1. Vielen Dank für die Hinweise zu den Lok-Nr. der 44 und 65. Ich nehm´s in meine Unterlagen auf.
2. Mit den Scans bin ich selbst nicht voll zufrieden und kann die Kritik deshalb durchaus verstehen. Nun muss man wissen, der Scanner ist ein Flachbettscanner mit einer derartig doof konstruierten Diahalterung, die jedes Einspannen zum Glücksspiel macht, weil wenn man das Dia gerade einlegt und den Deckel zuklappt, ist es meist schief. Wen ich dann noch blasen oder pinseln würde, wär´s dann garantiert schief. Und die Software schaltet beim Umschalten auf Dia die Ausschnittsauswahl ab und legt den Bildausschnitt selbst fest. Daher manchmal die schwarzen Ecken. Auch bei der Nachbearbeitung ist die Bildschnittfunktion gesperrt (evtl. Tücke der OEM-Software). Ich habe auch eine Nachbearbeitung hinsichtlich Farbwiedergabe und Fusseln versucht, aber das Ergebnis war schlechter als vorher. Vielleicht hilft noch etwas üben? Irgendwann wird´s dann auch zur Zeitfrage, zumal wenn man schon etliche Versuche braucht, bis das Dia gerade und ohne größere schwarze Ränder vorliegt. Im Vergleich mit anderen Beiträgen habe ich dann die Bilder so eingestellt. Wenn natürlich allgemein höhere Qualität erwartet wird, dann wird´s für mich auch aus Zeitgründen schwierig, weitere Beiträge einzustellen.
3. Die Geschichte mit der Brücke nach Wehlau ist richtig, es ist ein altes ostpreußisches Sprichwort, das ich mit Blick auf meine ostpreußischen Vorfahren gewählt habe. Und es gibt dazu auch eine spaßig zu verstehende, neuere Fortsetzung "...und wer zuviel wagt, kommt nach Tapiau." Was bedeutet die?