
Zum Deckel habe ich nichts finden können, weder in Slezaks (Werbe-)Schrift zum Gieslejektor (IAL 7) noch in Giesls Büchern. Es mag sein, dass das Hh wegen hölzerner Dachkonstruktion das wollte - ich weiß nicht, ob und welches Funkensieb bei den 95ern vorhanden war, v.a. so spät in ihrer Lebenszeit.Das ist richtig, die 82 stammt im Laufwerk - wie auch die Rh 81/181 und die Rh 80 direkt von der Rh 180 ab, bei der Gölsdorf sein Prinzip des Bogenlaufs für E-Kuppler verwirklicht hat - 1., 3. und 5. Achse seitenverschieblich, daher musste die Treibachse an die 4. Stelle rücken.
Die lange Treibstange stammt von Gölsdorf, von dem Rihosek das Triebwerk übernommen hat.
H.M.
...Die Klappe am Giesl würde ich auch als Teil des Mikrofunkenfängers sehen, bei den Schafbergbahn-Lok ist das heute noch gut zu sehen.Hallo Wolfram,
Gruß
Wolfram
Giesl-Ejektor mit Klappe - wozu?Das ist einfach der Kamindeckel, der dort mit Scharnieren befestigt ist.
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