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Lang lebe der Ziehharmonikabus „Special“ - Die Gelenkzüge der DB (Teil 1-m25B)

geschrieben von: rolf koestner

Datum: 10.05.19 17:53


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Lang lebe der Ziehharmonikabus „Special“ - Die Gelenkzüge der Deutschen Bundesbahn




Wie gewohnt zunächst noch der Verweis auf die vorangegangenen Beiträge zu diesem Thema:

Lang lebe der Zieharmonikabus (Teil 1 – m20B)

Lang lebe der Zieharmonikabus (Teil 2 – m20B)

Lang lebe der Zieharmonikabus (Teil 3 - m20B)




Diese Serie ist als eine Art Endlosbeitrag angelegt, wird es doch wohl Jahre dauern bis sie zu einem Ende kommen wird. Hier nun der dritte Teil, der auch einige neuere bzw. aktuelle Aufnahmen beinhaltet. Ich habe alle mir vorliegenden Informationen zu den Fahrzeugen in die Texte eingearbeitet. Für Ergänzungen und Korrekturen bin ich auf jeden Fall immer dankbar!



Ich hatte diesen 2-teiligen Beitrag schon einmal vor etwa acht Jahren bei DSO gezeigt. Nachdem er jetzt jahrelang ohne Bebilderung war, habe ich ihn im Rahmen dieser Serie reaktiviert.



Gelenkbusse (im Volksmund auch "Ziehharmonikabusse" genannt) spielten bei der DB, gemessen am gesamten Fahrzeugbestand, nur eine untergeordnete Rolle. Lediglich die HS 160 USL kamen mit 40 Fahrzeugen auf eine nennenswerte Anzahl. Der Rest waren Kleinserien. Lediglich die in mehreren kleineren Losen beschafften Daimler-Benz O 305 G waren ab 1980 wieder in nennenswerter Anzahl vorhanden. So unterteilt sich auch mein Beitrag in zwei Teile. Einmal die fortlaufend durchnummerierten Fahrzeuge, wobei ich hier überwiegend auf Bildmaterial aus meiner Sammlung zurückgreifen muss, zum zweiten die nach Baujahren eingeordneten D-B O 305 G, wo mein eigener Bildanteil deutlich überwiegt.




Die Geschichte der Gelenkzüge war bei der Deutschen Bundesbahn eigentlich nie ein richtiges Erfolgskapitel, hielten sich die Beschaffungen doch seit jeher in engen Grenzen. Zunächst waren es nur wenige Direktionen, die überhaupt Gelenkzüge beschafften.

Keine Gelenkzüge, wie wir sie heute kennen, waren wohl die fünfzig im Jahre 1953 beschafften Faltenbalg-Anhängerzüge (sog. D-Zug-Busse) FAUN/Rathgeber O 7 V. Sie bestanden aus einem FAUN-Motorwagen und einem zweiachsigen Anhänger von Rathgeber, und waren durch einen Faltenbalgübergang (ebenfalls von Rathgeber) miteinander verbunden, damit der Schaffner während der Fahrt vom Motorwagen in den Anhänger gelangen konnte. Im Motorwagen konnte eine Jalousie herunter gelassen werden, so dass der Bus auch als Solowagen einsetzbar war.

Das eigentliche Gelenkbuszeitalter begann bei der DB mit einem Henschel/Kässbohrer HS 200 UN, der 1954 vom Kbw Frankfurt/M. aus erprobt wurde. Erst 1958 wurde er als DB 24-011 übernommen. Dieser 18 Meter lange, 4-achsige Gelenkzug verfügte über ein elektrisches Halbautomatik-Getriebe, was ihn beim Fahrpersonal sehr beliebt machte. Daher, und wegen seiner weißen Lackierung, wurde er vom Fahrpersonal als „Weißer Traum“ bezeichnet.

Mitte 1955 sollen wohl noch zwei HS 200 UN bei der DB gelaufen sein, über sie ist aber weiter nicht viel bekannt, genauer gesagt, so gut wie gar nichts.

Bald darauf wurde für die Gelenkzüge die Nummerngruppe „28“ vorgesehen, woraufhin der DB 24-011 in DB 28-041 umgezeichnet wurde. Man unterschied damals in Untergruppen, wobei DB 28-0xx für Henschel, DB 28-1xx für Büssing, DB 28-2xx für M.A.N und DB 28-3xx für Daimler-Benz/Vetter stand. Da Daimler-Benz damals keine eigenen Gelenkbusse im Bestand hatte, wich man auch ein Angebot der Fa. Vetter aus, die Gelenktüge auf Daimler-Benz Basis baute. Diese Aufteilung in Untergruppen wurde bis etwa 1970 beibehalten.

Nach den guten Erfahrungen mit dem Henschel/Kässbohrer HS 200 UN, bestellte man 1960 vierzig Henschel HS 160 USL, die bis 1962 ans Laufen kamen, und reihte diese als DB 28-001 bis 040 ein. Vermutlich 1962 kam ein weiterer HS 160 USL dazu, wobei nicht ganz sicher ist, ob es sich um ein zusätzliches Fahrzeug gehandelt hat, oder aber um eine Ersatzbestellung. Dieser erhielt die Nummer DB 28-042, da DB 28-041 ja schon von dem ehemaligen DB 24-011 belegt war. Zeitweise (wann?) war auch ein HS 160 USL als Leihwagen mit der Nummer DB 28-998 im Einsatz, wobei ich bezweifeln möchte, dass er tatsächlich ein solches Kennzeichen getragen hat. Höchstwahrscheinlich war das nur eine interne Nummer unter der der Wagen geführt worden ist.

Bereits 1958 hatte man drei Büssing/Kässbohrer TU 10, die zunächst als DB 23-632 bis 634 eingereiht wurden. Im Nummernschema von 1960 erhielten sie die Bezeichnungen DB 28-101 bis 103. 1961/62 folgten sieben Büssing/Emmelmann 13 RU 10 (DB 28-104 bis 110) und 1968 sechs Präsident Verbund (DB 28-111 bis 116). 1961 waren zudem acht Gelenkzüge vom Typ M.A.N/Göppel als DB 28-201 bis 208 in Dienst gestellt worden.

In den Jahren 1962 bis 1964 beschaffte die DB zehn Daimler-Benz/Vetter O 317 mit den Nummern DB 28-301 bis 310. Erst 1970 kamen drei weitere (DB 28-311 bis 313) dazu. Mit dem Nummernschema, das für Gelenkbusse weiterhin die DB 28-xxx vorsah, gab man die Untergruppen auf. Die 1972 beschafften D-B/Vetter O 317 wurden als DB 28-001 bis 004 in 2. Belegung eingeordnet. Die 10 bis 12 Jahre alten HS 160 USL mit diesen Nummern hatte wohl schon sprichwörtlich der Rost dahingerafft.

1975 machte man auch hier einen Schnitt und bezeichnete die Gelenkzüge fortan als DB 17-xxx, wobei die fortlaufende Nummerierung zunächst beibehalten wurde. Bei den DB 17-001 bis 004 handelte es sich um die bisherigen DB 28-001 bis 004 (D-B/Vetter O 317) in 2. Belegung. Die Nummern DB 17-005 bis 008 waren den Neubeschaffungen dieses Typs vom Oktober 1974 vorbehalten. Die DB 17-009 bis 011 waren zuvor als DB 28-311 bis 313 unterwegs. Die sechs Büssing/Emmelmann Präsident Verbund (DB 28-111 bis 116) wurden zu DB 17-012 bis 017. Die Neuanlieferungen 1975 bestanden lediglich aus zwei D-B/Vetter O 317 (DB 17-018 und 019), sowei dem einzigen D-B/Ludewig O 317 (DB 17-020).



Der aufmerksame und kundige Leser wird bereits gemerkt haben, dass ich bei dem Nummernschema 1960 bis 1970 bzw. 1975 drei Fahrzeuge vom Baujahr 1973 ausgelassen habe.
Es handelt sich dabei um die drei M.A.N/Göppel SG 192 Ü 16 (DB 28-314 bis 316) vom Kbw Hannover. Diese erhielten 1975 die Nummern DB 17-021 bis 023 und wurden, wie bereits zuvor schon die Büssing/Emmelmann 13 RU 10, vornehmlich im Flughafenverkehr Hannover eingesetzt. Bei den M.A.N/Göppel SG 192 Ü 16 handelte es sich um die seltene zweitürige Bauform mit je einem Doppelspureinstieg vorn und im Auflieger:


Bild 01: Mir liegen einige Aufnahmen von Willi Gödecke (†) vor. Die erste zeigt einen der drei Wagen mit Überführungskennzeichen ver-
mutlich bei der Ankunft im Jahre 1973 auf dem Gelände des Kbw Hannover. Künftig wird der Wagen als DB 28-31x unterwegs sein:


https://abload.de/img/db17-02xhannover07-746vjli.jpg


Bild 02: Im Sommer 1974 fotografierte er den DB 28-314 (der spätere DB 17-021/RVH H-CN 426) im Kbw Hannover:

https://abload.de/img/db17-021hannoverkbw07onjmg.jpg


Bild 03: Aus seiner Sammlung stammt dieses Bild, dass den DB 28-316 um 1975 herum vor dem Hauptbahnhof Hannover zeigt:

https://abload.de/img/db17-023hannoverhbf00kmj7p.jpg


Bild 04: Nach Gründung der Regionalverkehr Hannover GmbH (RVH) kam dieser ab 1976
als H-CN 486 zum Einsatz, hier im Sommer 1983 auf dem RVH-Betriebshof Eldagsen:


https://abload.de/img/h-cn486eldagsenbth07-qpjj3.jpg



(Bilder von W. Gödecke müssen nicht zwangsläufig auch von ihm selbst fotografiert worden sein. Ich habe aber auch keinerlei Anhaltspunkte, welche der Bilder von ihm selbst aufgenommen wurden, oder aus seiner Sammlung stammen. Sollte jemand Einwände gegen die Präsentation des ein oder anderen Bildes haben, bitte ich um Entschuldigung. Er möchte dann doch bitte Kontakt mit mir aufnehmen.)


Im Jahre 1976 tauchte ein neuer Hersteller auf: Die Firma Gottlob Auwärter. Die DB bestellte drei Gelenkzüge vom Typ Neoplan N 420, von denen bei Neoplan insgesamt vier Exemplare gebaut wurden. Es war der erste Versuch des schwäbischen Unternehmens mit Liniengelenkbussen. Drei dieser Gelenkbusse gingen an die Bundesbahn, das vierte Exemplar wurde im gleichen Jahr an die WEG ausgeliefert. Im Gegensatz zu den DB-Wagen hat es auch eine andere Türanordnung und ist auf einer Reisebusbodengruppe entstanden. Übrigens waren es die ersten und letzten Gelenkbusse des schwäbischen Unternehmens, die die Bundesbahn oder ihre Rechtsnachfolgen beschafften. Alle drei Wagen kamen zunächst zur Betriebstelle (Bst) Kaiserslautern des Geschäftsbereich Bahnbus (GBB) Saar-Westpfalz


Bild 05: Im Sommer 1985 fotografierte User „Gary Larson“ die DB 17-024 und DB 17-025 auf dem Gelände der Bst Kaiserslautern:

https://abload.de/img/db17-024-db17-025kaisbojy5.jpg


Bild 06: W. Gödecke(†) fotografierte den DB 17-024 im Jahre 1985 ebenfalls in der Bst Kaiserslautern:

https://abload.de/img/db17-024kaiserslauterkikhm.jpg


Bild 07: Auf Wunsch des Bildautors gelöscht:


Bild 08: Der DB 17-026 wechselte dann zu Beginn der achtziger Jahre zum GBB Weser-Ems.
„Gary Larson“ erwischte den Wagen am 10. September 1983 in Rotenburg/Wümme:


https://abload.de/img/db17-026rotenburgwuemzkj4w.jpg



1977/78 beschaffte die DB drei Gelenkzüge (DB 17-027 bis DB 17-029) bei der Firma Vetter, gefolgt von acht Fahrzeugen (DB 17-032 bis DB 17-039) in 1980. Diese werden oftmals, analog zu den Daimler-Benz Gelenkzügen, als O 305 G, oder aber als O 305/18 bezeichnet. Diese Bezeichnung beruht wohl auf der Tatsache, dass die Karosserien auf Daimler-Benz-Fahrgestellen aufgebaut wurden, deren Fahrgestellnummern mit der Bezeichnung O 305 begannen. Im Grunde hatten diese Fahrzeuge noch keine eigene Typenbezeichnung. Allen gemeinsam war aber, dass sie auf der Front einen Mercedes-Stern trugen, der in den späteren Jahren allerdings entfernt worden ist.


Bild 09: Mitte der achtziger Jahre wurden zunächst die Wagen aus der 1977er-Lieferung abgestellt und Anfang 1987 folgten die ersten Wagen aus der 1979er-Lie-
ferung. Diese wurden in der Bst Ingolstadt (!) hinterstellt. Am 25. April 1987 fotografierte R. Brütting dort die abgestellten DB 17-033, DB 17-032 und DB 17-034:


https://abload.de/img/db17-033-db17-032-db12pjyn.jpg


Bild 10: Ich erwischte den DB 17-033 noch am 04. August 1987 an derselben Stelle:

https://abload.de/img/db17-033ingolstadtbst8pjcz.jpg


Bild 11: Am 22. Mai 1988 fotografierte User "Gary Larson" einen der beiden Wagen aus der 1980er-Lieferung,
den DB 17-38, in Böblingen. Dort wo einst sein Stern prangte, befindet sich jetzt ein "profaner" DB-Keks:


https://abload.de/img/db17-038boeblingen05-fojnc.jpg


Dazwischen lag eine Lieferung von zwei D-B O 305 G im Frühjahr 1980 mit den Nummern DB 17-030 und DB 17-031.


Bild 12: Robert Brütting fotografierte den D-B O 305 G der DB, den DB 17-030, am 13. April 1989 am Bf Weingarten:

https://abload.de/img/db17-030weingarten04-u8kff.jpg


Es folgten acht D-B O 305 G im Herbst 1980 (DB 17-040 bis 047) und dreizehn D-B O 305 G im Herbst 1981 (DB 17-048 bis 060)


Bild 13: Ebenfalls am 13. April 1989 fotografierte R. Brütting den DB 17-042 vor dem Bf Weingarten:

https://abload.de/img/db17-042weingarten04-hakew.jpg


Bild 14: Auf Wunsch des Bildautors gelöscht:


Bild 15: In Beilstein entstand diese Aufnahme vom DB 17-046 am 28. August 1988:

https://abload.de/img/db17-046beilstein08-81ej39.jpg


Bild 16: Vor dem Tübinger Hauptbahnhof entstand dieses Foto des DB 17-049, als „Gary Larson“ am 11. April 1989 auf den Auslöser drückte:

https://abload.de/img/db17-049tuebingen04-8d6kcv.jpg


Bild 17: In Tübingen fotografierte R. Brütting den DB 17-052 am 28. Oktober 1988:

https://abload.de/img/db17-052tuebingenbst1lljeo.jpg


Bild 18: Auf dem Weg zur Vorstellung der 120 103 im AW München-Freimann machte ich am 11. Januar 1987 Halt in
Ulm. Auf dem Gelände der dortigen Bst traf ich die DB 17-056/DB 17-058 und den DB 22-744, einen Setra S 215 UL, an:


https://abload.de/img/db17-056-db17-058-db2kujp7.jpg


Bild 19:

https://abload.de/img/db17-056ulmbsta01-87ojjzp.jpg


Bild 20: Am 11. April 1988 erwischte D. Klug den DB 17-058 vor dem Ulmer Hbf]:

https://abload.de/img/db17-058ulm04-88wgkfl.jpg



1981/82 beschaffte die DB dann noch einmal elf Vetter-Gelenkzüge (DB 17-061 bis DB 17-071), die jetzt allerdings die offizielle Typenbezeichnung Vetter 18 ÜM trugen. Diese Wagen trugen nunmehr das "Vetter-V" auf der Front. Später wurde es aber fallweise durch einen Mercedes-Stern ersetzt oder ganz entfernt.


Bild 21: Um euch einen "originalen" Vetter mit dem "Vetter-V" zu präsentieren, hier ein
Bild von W. Gödecke (†). Es zeigt den DB 17-062 am 01. Oktober 1985 in der Bst Stuttgart:


https://abload.de/img/db17-062boeblingen00-vhksb.jpg


Bild 22: Interessanterweise fotografierte W. Gödecke (†) den Wagen ein zweites Mal, diesmal in Böblingen, wobei aller-
dings kein genaues Datum vorliegt. Auffällig ist, dass der Wagen nun ein DB-Positivemblem neben der Einstiiegstür be-
sitzt, während er auf dem vorhergehenden Foto ein Negativemblem trägt. Vielleicht lässt sich so das Datum bestimmen?


https://abload.de/img/db17-062stuttgartbst1yejz2.jpg


Bild 23: Vermutlich zum selben Zeitpunkt entstand diese Aufname von W. Gödecke (†) des DB 17-068 eben dort:

https://abload.de/img/db17-065ludwigsburg06g7k2t.jpg


Bild 24: In Marbach am Neckar fotografierte R. Brütting den DB 17-065 am 27. August 1988. Dieser hatte sein „Vetter-V“ ersatzlos eingebüßt:

https://abload.de/img/db17-065marbach08-88ogjxa.jpg


Bild 25: W. Gödecke (†) fotografierte den DB 17-068 am 09. Juni 1988 in Ludwigsburg:

https://abload.de/img/db17-068boeblingen00-5jjjd.jpg


Bild 26: Am 30. Mai 1988 erwischte ich den letzten in dieser Reihe, den DB 17-071 in der Bst Stuttgart. Dieser hatte aller-
dings inzwischen sein "Vetter-V" gegen einen Mercedes-Stern eingetauscht, vermutlich im Rahmen einer Unfallausbesserung:


https://abload.de/img/db17-071stuttgartbst0q7jgt.jpg


Bild 27:

https://abload.de/img/db17-071stuttgartbstiv0kor.jpg




Mit der 1982er-Lieferung verließ man die fortlaufende Nummerierung und führte auch hier die Nummerierung nach Baujahren ein. Bis zur Privatisierung wurden nunmehr ausschließlich D-B O 305 G beschafft. Davon dann in Teil 2 dieses Beitrags.



Bis neulich in diesem Forum

Rolf Köstner




Dieser Beitrag erscheint auch im Forum Historische Bahn (Historisches)




Quellen:

Volkhard Stern/Werner Hartung: Die Straßenfahrzeuge der Deutschen Bundesbahn, Teil 1: Bahnbusse (Brekina Auto-Geschichte), Teningen 2002

Bahnbus-Report, diverse Ausgaben, Hrsg. F. Tölle, Paderborn

"Erst wenn ich nicht mehr mein Eisenbahnerspanisch, mein Deutsch oder Englisch benutze, wenn ich da allein stehe mit meinem Tschechisch, weil alle Weltreisenden weg sind, dann weiß ich, es ist vorbei mit Europa.“

Pavel Peterka (Speisewagenkellner)





3-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.05.19 22:15.
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