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 21 - Stuttgart 21 

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In dieses Forum gehören alle Diskussionen und News zum Thema "Stuttgart 21". - Eine dringende Bitte an alle Beitragsverfasser: Sachlich bleiben - ganz gleich, ob man für oder gegen dieses Projekt ist. Beleidigungen und Verleumdungen sind auch in diesem Forum NICHT gestattet!
Moderatoren: Rönshausener - TCB
Der rührige VCD hatte die ökologisch orientierten OB-Kandidaten (bei den Hardcode-Neoliberalisten konnte man sich wohl das Briefpapier sparen) zu einer Fahrt in historischem Rollmaterial auf der Panoramastrecke.

Gäubahn-Fans werben für ihre Ideen (Stuttgarter Zeitung)

Zitat
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) wird nicht müde, gegen die geplante Unterbrechung der Gäubahn zu trommeln. Dass die Verbindung Stuttgart–Zürich ab 2025 für mehrere Jahre bereits in Stuttgart-Vaihingen beziehungsweise am Nordbahnbahnhof enden soll, ist für Matthias Lieb, den Landesvorsitzenden, ein Unding. Fernreisende seien so bis zu eine Stunde länger unterwegs.
Zitat
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker
Ersatzsignal schrieb:
Thema berichtigt.
Frage: Werden Sie sich als OB dafür einsetzen, dass die Gäubahn grundsätzlich auf der Panoramastrecke bleibt und insbesondere auch während der Bauarbeiten von Stuttgart 21 durchgängig funktionsfähig an den Hauptbahnhof angeschlossen bleibt?

Hannes Rockenbauch:
Dafür setze ich mich ohne Wenn und Aber ein.

[www.kopfbahnhof-21.de]

Was hat dich also geritten, von "allen" OB-Kandidaten zu schreiben?
Traumflug schrieb:
Der rührige VCD hatte die ökologisch orientierten OB-Kandidaten (bei den Hardcode-Neoliberalisten konnte man sich wohl das Briefpapier sparen) zu einer Fahrt in historischem Rollmaterial auf der Panoramastrecke.

Gäubahn-Fans werben für ihre Ideen (Stuttgarter Zeitung)

Zitat
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) wird nicht müde, gegen die geplante Unterbrechung der Gäubahn zu trommeln. Dass die Verbindung Stuttgart–Zürich ab 2025 für mehrere Jahre bereits in Stuttgart-Vaihingen beziehungsweise am Nordbahnbahnhof enden soll, ist für Matthias Lieb, den Landesvorsitzenden, ein Unding. Fernreisende seien so bis zu eine Stunde länger unterwegs.
Zitat
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.
"Günstige Wohnungen" auf dem Bahnhofsareal ist nun mal das ewige Wahlversprechen seit einem Vierteljahrhundert fast aller Kandidaten. Dabei schafft es die Stadt noch nicht mal, die vorhandenen Wohnungsbaumöglichkeiten voll auszuschöpfen. Völlig absurd war zuletzt der Verweis auf eine Warteliste für diese Wohnungen, die es frühestens in 10 Jahren geben wird. Selbst in der DDR hatte niemand solange auf eine Wohnung gewartet.
Traumflug schrieb:
[....
Zitat]
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.
Eventuell ist es einfach so, dass die Bewerber sich im Vorfeld über die Beschlusslage im Stuttgarter Gemeinderat sowie in der Regionalversammlung informiert haben - und diese am Ende auch noch akzeptieren. Nennt sich Demokratie.
ChrisM schrieb:
Traumflug schrieb:
[....
Zitat]
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.
Eventuell ist es einfach so, dass die Bewerber sich im Vorfeld über die Beschlusslage im Stuttgarter Gemeinderat sowie in der Regionalversammlung informiert haben - und diese am Ende auch noch akzeptieren. Nennt sich Demokratie.
Das es noch einige Jahre dauern wird, bis dort die Bagger rollen, könnten sich zumindest theoretisch die Mehrheiten bis dahin noch ändern.

Für den Erhalt der Anbindung zum HBF bis zur Eröffnung von S21 gibt es noch nicht mal dieses Hindernis. Das hat letztendlich alleine die Bahn zu entscheiden. Und die agiert seit 5 Jahren bereits so, dass sie die Anbindung erhalten könnte und dabei sogar noch Geld spart.
ChrisM schrieb:
Traumflug schrieb:
[....
Zitat]
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.
Eventuell ist es einfach so, dass die Bewerber sich im Vorfeld über die Beschlusslage im Stuttgarter Gemeinderat sowie in der Regionalversammlung informiert haben - und diese am Ende auch noch akzeptieren. Nennt sich Demokratie.
Und der Sinn von Wahlkämpfen besteht darin, die Bevölkerung auf die Linie der Politiker zu bringen.

Warum nur regt man sich immer drüber auf, wenn Trump oder Putin das machen, und nennt es dann 'undemokratisch'?
kmueller schrieb:
ChrisM schrieb:
Traumflug schrieb:
[....
Zitat]
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.
Eventuell ist es einfach so, dass die Bewerber sich im Vorfeld über die Beschlusslage im Stuttgarter Gemeinderat sowie in der Regionalversammlung informiert haben - und diese am Ende auch noch akzeptieren. Nennt sich Demokratie.
Und der Sinn von Wahlkämpfen besteht darin, die Bevölkerung auf die Linie der Politiker zu bringen.

Warum nur regt man sich immer drüber auf, wenn Trump oder Putin das machen, und nennt es dann 'undemokratisch'?
Im Stuttgarter Gemeinderat gibt es 61 stimmberechtigte Mitglieder, 60 Stadträte und Stadträtinnen, 1 Oberbürgermeister/1 Oberbürgermeisterin. Die Haltung zur Gäubahnfrage wird von einer breiten Mehrheit gestützt, die eine OB-Stimme ändert da nichts.
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Die Gäubahn wird schon planmässig nächstes Jahr unterbrochen Regional und Fernverkehr enden in Böblingen.

Sein Versprecher hat er schon jetzt gebrochen.
Ersatzsignal schrieb:
Die Gäubahn wird schon planmässig nächstes Jahr unterbrochen Regional und Fernverkehr enden in Böblingen.

Sein Versprecher hat er schon jetzt gebrochen.
Ich würde mir da noch nicht so sicher sein. Nötig ist es nach wie vor nicht. Aber teuer.
Ersatzsignal schrieb:
Die Gäubahn wird schon planmässig nächstes Jahr unterbrochen Regional und Fernverkehr enden in Böblingen.

Sein Versprecher hat er schon jetzt gebrochen.
Nein, das ist die Stammstrecke. Außerdem ist er garnicht OB.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
ChrisM schrieb:
Traumflug schrieb:
[....
Zitat]
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.
Eventuell ist es einfach so, dass die Bewerber sich im Vorfeld über die Beschlusslage im Stuttgarter Gemeinderat sowie in der Regionalversammlung informiert haben - und diese am Ende auch noch akzeptieren. Nennt sich Demokratie.
Ach, es wäre also ein Ausdruck von Demokratie wenn sich die Bürgermeisterkandidaten einem Gremium wie dem Kreistag unterordnen? Für mein Empfinden ist das ein eigenartiges Verständnis von Demokratie.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
ChrisM schrieb:
Traumflug schrieb:
[....
Zitat]
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.
Eventuell ist es einfach so, dass die Bewerber sich im Vorfeld über die Beschlusslage im Stuttgarter Gemeinderat sowie in der Regionalversammlung informiert haben - und diese am Ende auch noch akzeptieren. Nennt sich Demokratie.
Ach, es wäre also ein Ausdruck von Demokratie wenn sich die Bürgermeisterkandidaten einem Gremium wie dem Kreistag unterordnen? Für mein Empfinden ist das ein eigenartiges Verständnis von Demokratie.
Welchem Kreistag?
ChrisM schrieb:
Hadufuns schrieb:
ChrisM schrieb:
Traumflug schrieb:
[....
Zitat]
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.
Eventuell ist es einfach so, dass die Bewerber sich im Vorfeld über die Beschlusslage im Stuttgarter Gemeinderat sowie in der Regionalversammlung informiert haben - und diese am Ende auch noch akzeptieren. Nennt sich Demokratie.
Ach, es wäre also ein Ausdruck von Demokratie wenn sich die Bürgermeisterkandidaten einem Gremium wie dem Kreistag unterordnen? Für mein Empfinden ist das ein eigenartiges Verständnis von Demokratie.
Welchem Kreistag?
Regionalversammlung ist das Äquivalent dazu.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Sage "noch nicht". Wahl ist kommendes Wochenende.

Richtig die S-Bahn Stammstrecke ist der Grund, die Auswirkungen sind zu spüren. Er darf dann gerne erklären, warum das so sein muss.
Hadufuns schrieb:
ChrisM schrieb:
Hadufuns schrieb:
ChrisM schrieb:
Traumflug schrieb:
[....
Zitat]
Allerdings blieben die Gäubahn-Verfechter unter sich. Vier der fünf eingeladenen OB-Kandidaten hatten abgesagt, und bei dem, der kam, rannte man offene Türen ein.
Eventuell ist es einfach so, dass die Bewerber sich im Vorfeld über die Beschlusslage im Stuttgarter Gemeinderat sowie in der Regionalversammlung informiert haben - und diese am Ende auch noch akzeptieren. Nennt sich Demokratie.
Ach, es wäre also ein Ausdruck von Demokratie wenn sich die Bürgermeisterkandidaten einem Gremium wie dem Kreistag unterordnen? Für mein Empfinden ist das ein eigenartiges Verständnis von Demokratie.
Welchem Kreistag?
Regionalversammlung ist das Äquivalent dazu.
Nein. Die Regionalversammlung ist ein direkt gewähltes Parlament, das unabhängig von den Kreistagen existiert. Ist eine Besonderheit der Region Stuttgart.
Und niemand hat gefordert, dass sich der OB-Kandidat irgendetwas unterordnen muss. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass sich auch ein OB nicht über bestehende Beschlüsse hinwegsetzen kann. Und im Gemeinderat hat er/sie eben nur eine 1 von 61 Stimmen.
ChrisM schrieb:
Zitat:
[...]
Nein. Die Regionalversammlung ist ein direkt gewähltes Parlament, das unabhängig von den Kreistagen existiert. [...]
Sie ist maximal so bedeutend wie der Kreistag, daher gibt es keinen Grund anzunehmen dass sich ein potentieller OB-Kandidat dem Willen dieses Gremiums unterwerfen sollte. Ein Alleinstellungsmerkmal dürfte die Regionalversammlung im Raum Stuttgart haben, sie dürfte das einzige Gremium sein in dem "Konservative" und Rechtspopulisten gut klar miteinander kommen.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.11.20 14:25.
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
Zitat:
Sie ist maximal so bedeutend wie der Kreistag, daher gibt es keinen Grund anzunehmen dass sich ein potentieller OB-Kandidat dem Willen dieses Gremiums unterwerfen sollte. Ein Alleinstellungsmerkmal dürfte die Regionalversammlung im Raum Stuttgart haben, sie dürfte das einzige Gremium sein in dem "Konservative" und Rechtspopulisten gut klar miteinander kommen.
Du hast recht. Den/die OB muss das nicht kümmern, es sei denn er/sie machen es dem derzeitigen Amtsinhaber nach und streben gleichfalls einen Sitz in der Regionalversammlung an. Die nächste Wahl ist allerdings erst 2024. Etwas schwerer wird sich der/die neue OB tun mit dem Votum des Gemeinderats.
ChrisM schrieb:
niemand hat gefordert, dass sich der OB-Kandidat irgendetwas unterordnen muss. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass sich auch ein OB nicht über bestehende Beschlüsse hinwegsetzen kann. Und im Gemeinderat hat er/sie eben nur eine 1 von 61 Stimmen.
Deswegen braucht er auch keine Meinung.
Hadufuns schrieb:
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Das werden sie kaum, denn was du hier beschreibst, ist ein Konkursdelikt. Eine Kapitalgesellschaft, die seit ihrer Gründung Dauerverluste einfährt, wirft zum Schaden der Gläubiger Geld für zweckfremde Projekte aus dem Fenster.

Oder gibt es jemanden, der dies durch eine persönliche Haftung abdeckt? Lutz, Kuhn, Mappus, Gönnerin...?
Zumal Kienzle ihr Plädoyer für den Erhalt der Panoramabahn nun auch schon mehrfach wieder holt hat.
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.

Re: OB-Kandidaten versuchen, Gäubahn-Kappung wegzuignorieren

geschrieben von: cs

Datum: 04.11.20 15:24

SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!

Gruß
Hadufuns

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Zitat aus der aktuellen Ausgabe (45/2020) der Wirtschaftswoche zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf das Verkehrsgeschehen: "Und die Lufthansa? Reduziert ihre Flüge auf rund ein Viertel und mottet gut ein Drittel ihrer Flotte vorübergehend ein. Die vierstrahligen Großraumflieger (...) verschwinden ganz. Auf der Kurzstrecke reduziert die Lufthansa ihre Flotte um gut 100 Maschinen (...). Die Billigtochter Eurowings schrumpft gar von rund 120 Jets zu Jahresbeginn auf 30 Maschinen - und streicht einen Teil ihrer innerdeutschen Verbindungen. Wettbewerber wie Easyjet ziehen sich aus dem Inlandsverkehr zurück."

Zur Erinnerung: Die Stuttgarter Flughafengesellschaft sitzt auf einem Schuldenberg in mittlerer dreistelliger Millionenhöhe. Die Stuttgarter Messe steht vor der Pleite. Die Deutsche Bahn ist auf staatliche Milliardenzuschüsse angewiesen.

Übrigens zeigt die Wirtschaftswoche in selbem Beitrag die Geschäftspotenziale für den Schienenpersonenverkehr auf, die sich durch die faktische Eliminierung der Kurzstreckenflüge ergibt.

Die S21-Protagonisten konnten in den vergangenen Jahren keine belastbaren Zahlen vorlegen, um die Relevanz der Verkehrsdrehscheibe am Flughafen begründen zu können. Angesichts der aktuellen Entwicklungen (Corona-Krise, Deutschlandtakt), die ich ja bereits in diesem Forum zur Diskussion stellte, dürfte sich die Relevanz des Flughafenbahnhofs weiter marginalisieren. Wer weiterhin an milliardenteuren Investitionen für ein Flughafen-Drehkreuz festhalten will, und hierzu gar eine jahrelange Unterbrechung der Gäubahn billigend in Kauf nimmt, handelt entweder unwissend oder um seiner eigenen Vorteilsnahme willen. Mit besserem Bahnverkehr lässt sich ein solches Gebaren nicht begründen. Das erkennen mittlerweile selbst die Politiker.
Wie gut das einige selber beweisen wie kleingeistig sie denken.

Ich hätt da ein paar Möglichkeiten im Köcher.

1) Flughafen dicht machen und an Trump verscheuern, der baut dort einen Golfplatz hin.
2) Flughafen dichtmachen und betreibt wieder Landwirtschaft zu Zeiten des Königs
3) Flughafen dichtmachen und baut dort Wohnungen etc. Dann bekommt das Flughafenkreuz eine ganz neue Rolle.

Bei Punkt 3 geht leider wieder die Neiddebatte unter den Gemeinden und Städten los. Filderstadt hat ICE und wir Esslinger bloss einen Schienenbus.
Ersatzsignal schrieb:
Wie gut das einige selber beweisen wie kleingeistig sie denken.

Ich hätt da ein paar Möglichkeiten im Köcher.

1) Flughafen dicht machen und an Trump verscheuern, der baut dort einen Golfplatz hin.
2) Flughafen dichtmachen und betreibt wieder Landwirtschaft zu Zeiten des Königs
3) Flughafen dichtmachen und baut dort Wohnungen etc. Dann bekommt das Flughafenkreuz eine ganz neue Rolle.

Bei Punkt 3 geht leider wieder die Neiddebatte unter den Gemeinden und Städten los. Filderstadt hat ICE und wir Esslinger bloss einen Schienenbus.
Oder: einfach es bei der S-Bahn belassen gemäss der reduzierten Bedeutung des Flughafens und der Messe.
Hadufuns schrieb:
SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!

Gruß
Hadufuns
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?

Gruß,

SpDrS600
SpDrS600 schrieb:
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?

Gruß,

SpDrS600
Das ist sehr schwer zu unterscheiden, weil im Nachhinein so ziemlich jede Projekt-PR eher wie eine Satire wirkt. Ich hatte mit letztens auf Youtube einige Perlen von damals angeschaut. Man möchte am liebsten laut den Leuten in die Vergangenheit schreien, dass die Bahn heute S21 nicht mehr bauen würde.
Ersatzsignal schrieb:
Wie gut, dass einige selber beweisen, wie kleingeistig sie denken.
Die feine Ironie von @Ersatzsignal entzückt immer wieder aufs Neue. Ich stelle mir nur die Frage, warum wir "thinking big" ausgerechnet von den Zombiunternehmen im Umkreis von S21 lernen sollten?

Re: OB-Kandidaten versuchen, Gäubahn-Kappung wegzuignorieren

geschrieben von: cs

Datum: 05.11.20 19:04

SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?
Müssen vielleicht nicht, aber können ;-)
und zwar, weil die Aussagen so überhaupt nicht zu den sonstigen Beiträgen von Hadufuns passen und er (wenn ich mich richtig erinnere) seinen bisherigen Aussagen nach wohl auch Mitglied irgendeiner linken Partei oder Gruppierung ist oder zumindest sehr nahesteht.
SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
Sieh dir mal die (wenigen) anderen Beiträge von ServiceStore an. Der schreibt nur Sarkasmus.

Allerdings hat er schon wesentlich besseren Sarkasmus geschrieben und bei Hadufuns war es wohl der erste Versuch.
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?
Müssen vielleicht nicht, aber können ;-)
und zwar, weil die Aussagen so überhaupt nicht zu den sonstigen Beiträgen von Hadufuns passen und er (wenn ich mich richtig erinnere) seinen bisherigen Aussagen nach wohl auch Mitglied irgendeiner linken Partei oder Gruppierung ist oder zumindest sehr nahesteht.
Und das hätte ich bei ServiceStore auch so erkennen können? Beider Beiträge hatten doch im Kern wesentlich sachliche Aussagen. Die muss man nicht teilen, deshalb habe ich sie ja auch aufgegriffen. Dass es sich da um Satire gehandelt hat, halte ich doch für fragwürdig. Aber fragen wir doch Hadufuns wo er sich politisch verortet. Vielleicht outet er sich ja.
kmueller schrieb:
SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
Sieh dir mal die (wenigen) anderen Beiträge von ServiceStore an. Der schreibt nur Sarkasmus.

Allerdings hat er schon wesentlich besseren Sarkasmus geschrieben und bei Hadufuns war es wohl der erste Versuch.
Also wenn das so ist, dann muss ich eine andere Sensorik entwickeln. Dann antworte ich darauf einfach nicht mehr.

Re: OB-Kandidaten versuchen, Gäubahn-Kappung wegzuignorieren

geschrieben von: cs

Datum: 06.11.20 19:23

SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?
Müssen vielleicht nicht, aber können ;-)
und zwar, weil die Aussagen so überhaupt nicht zu den sonstigen Beiträgen von Hadufuns passen und er (wenn ich mich richtig erinnere) seinen bisherigen Aussagen nach wohl auch Mitglied irgendeiner linken Partei oder Gruppierung ist oder zumindest sehr nahesteht.
Und das hätte ich bei ServiceStore auch so erkennen können? Beider Beiträge hatten doch im Kern wesentlich sachliche Aussagen. Die muss man nicht teilen, deshalb habe ich sie ja auch aufgegriffen. Dass es sich da um Satire gehandelt hat, halte ich doch für fragwürdig. Aber fragen wir doch Hadufuns wo er sich politisch verortet. Vielleicht outet er sich ja.
Also was SeviceStore angeht hast Du ja inzwischen von kmueller entsprechende Informationen bekommen und Hadufuns hat ja schon selber bestätigt, dass sein Beitrag nicht ernst gemeint war.
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Und wer bezahlt Dich für dieses Statement?
bollisee schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Und wer bezahlt Dich für dieses Statement?
Vermutlich die Betreiber der ICE-Verbindungen von Stuttgart Hbf und Ulm Hbf nach Stuttgart-Flughafen, die mit ihren umweltfreundlichen Dienstleistungen einen Beitrag zur Umwelt- und Verkehrswende leisten wollen.

Ergebnis Hauptwahl

geschrieben von: ChrisM

Datum: 08.11.20 22:17

Ich hänge das einfach mal hier an. Die heutige OB-Wahl hat folgendes Ergebnis gebracht:

Frank Nopper: 31,8 %
Veronika Kienzle: 17,2 %
Marian Schreier: 15 %
Hannes Rockenbauch: 14 %
Martin Körner: 9,8 %

Da niemand die absolute Mehrheit erreicht hat, kommt es am 29.11. zu Neuwahl. Dann reicht die einfache Mehrheit.
bollisee schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Und wer bezahlt Dich für dieses Statement?
Trolle werden von den anderen Forenteilnehmern bezahlt. Die verwendete Währung ist Aufmerksamkeit.
Da die Grenzen zwischen Getrolle und Satire flißend sind, können manche Trolle aber durchaus Unterhaltungswert haben.
Danke cs :)

Ich habe mich zur Gäubahn-Problematik mehr als einmal relativ eindeutig geäußert, daher ging ich davon aus dass jeder Leser dieses Unterforums erkennen würde das mein obiger Beitrag satirisch gemeint ist. Ich bin in der Linken aktiv und vertrete sie im Bezirksbeirat eines Stuttgarter Stadtteils der von S21 betroffen ist.

Gruß
Hadufuns

cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?
Müssen vielleicht nicht, aber können ;-)
und zwar, weil die Aussagen so überhaupt nicht zu den sonstigen Beiträgen von Hadufuns passen und er (wenn ich mich richtig erinnere) seinen bisherigen Aussagen nach wohl auch Mitglied irgendeiner linken Partei oder Gruppierung ist oder zumindest sehr nahesteht.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.