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 21 - Stuttgart 21 

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Moderatoren: Rönshausener - TCB
Seiten: 1 2 3 All Angemeldet: -
ChrisM schrieb:
niemand hat gefordert, dass sich der OB-Kandidat irgendetwas unterordnen muss. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass sich auch ein OB nicht über bestehende Beschlüsse hinwegsetzen kann. Und im Gemeinderat hat er/sie eben nur eine 1 von 61 Stimmen.
Deswegen braucht er auch keine Meinung.
Hadufuns schrieb:
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Das werden sie kaum, denn was du hier beschreibst, ist ein Konkursdelikt. Eine Kapitalgesellschaft, die seit ihrer Gründung Dauerverluste einfährt, wirft zum Schaden der Gläubiger Geld für zweckfremde Projekte aus dem Fenster.

Oder gibt es jemanden, der dies durch eine persönliche Haftung abdeckt? Lutz, Kuhn, Mappus, Gönnerin...?
Zumal Kienzle ihr Plädoyer für den Erhalt der Panoramabahn nun auch schon mehrfach wieder holt hat.
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.

Re: OB-Kandidaten versuchen, Gäubahn-Kappung wegzuignorieren

geschrieben von: cs

Datum: 04.11.20 15:24

SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!

Gruß
Hadufuns

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Zitat aus der aktuellen Ausgabe (45/2020) der Wirtschaftswoche zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf das Verkehrsgeschehen: "Und die Lufthansa? Reduziert ihre Flüge auf rund ein Viertel und mottet gut ein Drittel ihrer Flotte vorübergehend ein. Die vierstrahligen Großraumflieger (...) verschwinden ganz. Auf der Kurzstrecke reduziert die Lufthansa ihre Flotte um gut 100 Maschinen (...). Die Billigtochter Eurowings schrumpft gar von rund 120 Jets zu Jahresbeginn auf 30 Maschinen - und streicht einen Teil ihrer innerdeutschen Verbindungen. Wettbewerber wie Easyjet ziehen sich aus dem Inlandsverkehr zurück."

Zur Erinnerung: Die Stuttgarter Flughafengesellschaft sitzt auf einem Schuldenberg in mittlerer dreistelliger Millionenhöhe. Die Stuttgarter Messe steht vor der Pleite. Die Deutsche Bahn ist auf staatliche Milliardenzuschüsse angewiesen.

Übrigens zeigt die Wirtschaftswoche in selbem Beitrag die Geschäftspotenziale für den Schienenpersonenverkehr auf, die sich durch die faktische Eliminierung der Kurzstreckenflüge ergibt.

Die S21-Protagonisten konnten in den vergangenen Jahren keine belastbaren Zahlen vorlegen, um die Relevanz der Verkehrsdrehscheibe am Flughafen begründen zu können. Angesichts der aktuellen Entwicklungen (Corona-Krise, Deutschlandtakt), die ich ja bereits in diesem Forum zur Diskussion stellte, dürfte sich die Relevanz des Flughafenbahnhofs weiter marginalisieren. Wer weiterhin an milliardenteuren Investitionen für ein Flughafen-Drehkreuz festhalten will, und hierzu gar eine jahrelange Unterbrechung der Gäubahn billigend in Kauf nimmt, handelt entweder unwissend oder um seiner eigenen Vorteilsnahme willen. Mit besserem Bahnverkehr lässt sich ein solches Gebaren nicht begründen. Das erkennen mittlerweile selbst die Politiker.
Wie gut das einige selber beweisen wie kleingeistig sie denken.

Ich hätt da ein paar Möglichkeiten im Köcher.

1) Flughafen dicht machen und an Trump verscheuern, der baut dort einen Golfplatz hin.
2) Flughafen dichtmachen und betreibt wieder Landwirtschaft zu Zeiten des Königs
3) Flughafen dichtmachen und baut dort Wohnungen etc. Dann bekommt das Flughafenkreuz eine ganz neue Rolle.

Bei Punkt 3 geht leider wieder die Neiddebatte unter den Gemeinden und Städten los. Filderstadt hat ICE und wir Esslinger bloss einen Schienenbus.
Ersatzsignal schrieb:
Wie gut das einige selber beweisen wie kleingeistig sie denken.

Ich hätt da ein paar Möglichkeiten im Köcher.

1) Flughafen dicht machen und an Trump verscheuern, der baut dort einen Golfplatz hin.
2) Flughafen dichtmachen und betreibt wieder Landwirtschaft zu Zeiten des Königs
3) Flughafen dichtmachen und baut dort Wohnungen etc. Dann bekommt das Flughafenkreuz eine ganz neue Rolle.

Bei Punkt 3 geht leider wieder die Neiddebatte unter den Gemeinden und Städten los. Filderstadt hat ICE und wir Esslinger bloss einen Schienenbus.
Oder: einfach es bei der S-Bahn belassen gemäss der reduzierten Bedeutung des Flughafens und der Messe.
Hadufuns schrieb:
SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Darüberhinaus sollte man nicht vergessen dass der Stuttgarter Flughafen dieses zukunftsweisende Projekt teilweise aus der eigenen Tasche finanziert. Daraus ergibt sich und ich denke das dürfte Konsens sein, das Anrecht auf eine Förderung des Flugverkehrs durch Aufgabe unsinniger Eisenbahnverbindungen. Letztendlich ist auch das nur im Sinne der öffentlichen Hand, je mehr geflogen wird - desto kostendeckender kann unser guter Manfred Rommel Airport wirtschaften. Es bleibt zu hoffen das die Ökoradikalen und Linksextremisten das irgendwann auch begreifen werden.
Es ist schon interessant wie in einem Eisenbahnforum dem Fliegen statt dem Bahnfahren das Wort geredet wird. Einmal ganz ehrlich, das Argument, dass je mehr geflogen wird, desto kostendeckender kann der Flughafen wirtschaften, gilt doch auch im Umkehrschluss. Je mehr bahngefahren wird, desto kostendeckender kann die DB AG wirtschaften. Dazu muss man sich nicht einmal zu den ökologisch orientierten Bürgern rechnen. BTW, ich finde es doch sehr befremdlich, dass Du hier Linksextremisten verortest. Per Definition des Verfassungsschutzes wollen Linksextremisten die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen.
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!

Gruß
Hadufuns
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?

Gruß,

SpDrS600
SpDrS600 schrieb:
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?

Gruß,

SpDrS600
Das ist sehr schwer zu unterscheiden, weil im Nachhinein so ziemlich jede Projekt-PR eher wie eine Satire wirkt. Ich hatte mit letztens auf Youtube einige Perlen von damals angeschaut. Man möchte am liebsten laut den Leuten in die Vergangenheit schreien, dass die Bahn heute S21 nicht mehr bauen würde.
Ersatzsignal schrieb:
Wie gut, dass einige selber beweisen, wie kleingeistig sie denken.
Die feine Ironie von @Ersatzsignal entzückt immer wieder aufs Neue. Ich stelle mir nur die Frage, warum wir "thinking big" ausgerechnet von den Zombiunternehmen im Umkreis von S21 lernen sollten?

Re: OB-Kandidaten versuchen, Gäubahn-Kappung wegzuignorieren

geschrieben von: cs

Datum: 05.11.20 19:04

SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?
Müssen vielleicht nicht, aber können ;-)
und zwar, weil die Aussagen so überhaupt nicht zu den sonstigen Beiträgen von Hadufuns passen und er (wenn ich mich richtig erinnere) seinen bisherigen Aussagen nach wohl auch Mitglied irgendeiner linken Partei oder Gruppierung ist oder zumindest sehr nahesteht.
SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
Sieh dir mal die (wenigen) anderen Beiträge von ServiceStore an. Der schreibt nur Sarkasmus.

Allerdings hat er schon wesentlich besseren Sarkasmus geschrieben und bei Hadufuns war es wohl der erste Versuch.
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?
Müssen vielleicht nicht, aber können ;-)
und zwar, weil die Aussagen so überhaupt nicht zu den sonstigen Beiträgen von Hadufuns passen und er (wenn ich mich richtig erinnere) seinen bisherigen Aussagen nach wohl auch Mitglied irgendeiner linken Partei oder Gruppierung ist oder zumindest sehr nahesteht.
Und das hätte ich bei ServiceStore auch so erkennen können? Beider Beiträge hatten doch im Kern wesentlich sachliche Aussagen. Die muss man nicht teilen, deshalb habe ich sie ja auch aufgegriffen. Dass es sich da um Satire gehandelt hat, halte ich doch für fragwürdig. Aber fragen wir doch Hadufuns wo er sich politisch verortet. Vielleicht outet er sich ja.
kmueller schrieb:
SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
Ich habe den Eindruck, Dein Sarkasmus-Detektor hat nicht angeschlagen. M. M. n. war sowohl der Beitrag von ServiceStore als auch der Beitrag von Hadufuns satirisch gemeint.
Mein Eindruck war das nicht.
Sieh dir mal die (wenigen) anderen Beiträge von ServiceStore an. Der schreibt nur Sarkasmus.

Allerdings hat er schon wesentlich besseren Sarkasmus geschrieben und bei Hadufuns war es wohl der erste Versuch.
Also wenn das so ist, dann muss ich eine andere Sensorik entwickeln. Dann antworte ich darauf einfach nicht mehr.

Re: OB-Kandidaten versuchen, Gäubahn-Kappung wegzuignorieren

geschrieben von: cs

Datum: 06.11.20 19:23

SpDrS600 schrieb:
cs schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
Danke cs. Meiner war es auf jeden Fall und der von ServiceStore ganz sicher auch!
Nur mal so. Woran hätte ich denn die Satire erkennen müssen?
Müssen vielleicht nicht, aber können ;-)
und zwar, weil die Aussagen so überhaupt nicht zu den sonstigen Beiträgen von Hadufuns passen und er (wenn ich mich richtig erinnere) seinen bisherigen Aussagen nach wohl auch Mitglied irgendeiner linken Partei oder Gruppierung ist oder zumindest sehr nahesteht.
Und das hätte ich bei ServiceStore auch so erkennen können? Beider Beiträge hatten doch im Kern wesentlich sachliche Aussagen. Die muss man nicht teilen, deshalb habe ich sie ja auch aufgegriffen. Dass es sich da um Satire gehandelt hat, halte ich doch für fragwürdig. Aber fragen wir doch Hadufuns wo er sich politisch verortet. Vielleicht outet er sich ja.
Also was SeviceStore angeht hast Du ja inzwischen von kmueller entsprechende Informationen bekommen und Hadufuns hat ja schon selber bestätigt, dass sein Beitrag nicht ernst gemeint war.
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Und wer bezahlt Dich für dieses Statement?
bollisee schrieb:
ServiceStore schrieb:
Immer wieder diese Begründung mit dem Fernverkehr: auf der Gäubahn überwiegt deutlich der Regionalverkehr, so dass Stuttgart-Vaihingen als Start– und Zielbahnhof die perfekte Lösung ist. Für modernen Fern- und damit Hochgeschwindigkeitszüge ist die Gäubahn aufgrund ihrer kurvigen und langsamen Trassierung ohnehin nicht geeignet. Stimmen verdienen diejenigen OB-Kandidaten, die eine sehr gute Anbindung des Flughafen favorisieren. Der Flug nach Zürich zeichnet sich durch kurze Reisezeiten und den unvergleichlichen Blick auf den Bodensee und die Alpen aus.
Und wer bezahlt Dich für dieses Statement?
Vermutlich die Betreiber der ICE-Verbindungen von Stuttgart Hbf und Ulm Hbf nach Stuttgart-Flughafen, die mit ihren umweltfreundlichen Dienstleistungen einen Beitrag zur Umwelt- und Verkehrswende leisten wollen.
Seiten: 1 2 3 All Angemeldet: -