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Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: graetz

Datum: 19.10.20 14:13

ChrisM schrieb:
Das Jahr 2026 galt einigen als heißer Favorit für die Inbetriebnahme, freilich mit einem kleinen Hintertürchen für den Fall, dass die eigene Prognose mal wieder nicht zu halten sein würde.

graetz schrieb:
Zitat:
Zitat:
Stand heute kann erst im Dezember 2026 eröffnet werden. Mal sehen, was der heutige Lenkungskreis dazu vermeldet.

Und siehe da:
[www.stuttgarter-nachrichten.de]
Die Folien sind online.
Die Verzögerung in BA11 ist nach wie vor da, aber die Bahn will jetzt den Ausbau teilweise gleichzeitig mit dem Rohbau ausführen und damit die verlorene Zeit wieder aufholen.
Ich bleibe da skeptisch, weil gegenüber dem Stand Q4/2016 die Zeit für den "Ausbau Talquerung" bereits von 2,5 auf ein Jahr verkürzt wurde, ohne dafür eine Erklärung zu liefern.

[www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.10.20 14:14.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: Stoff

Datum: 19.10.20 14:28

graetz schrieb:
Die Bäume in Stuttgart trocken bereits aus. Genau das kann man hier nachlesen. Mit "S21" wird es auf keinen Fall besser, mit dem neuen Düker kann es sogar schlechter werden.
Der Nesenbachdüker hat zwischen Katzenstift und Planetarium keine weitere Öffnung, jegliches Wasser, das bisher durch den Kanal ging wird auch durch den Düker gehen und am Stand des Grundwassers genau NICHTS ändern. Auch eine eventuell veränderte Charakteristik der Abflusseigenschaften des Dükers hätte keinen Einfluss auf den Grundwasserspiegel.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: graetz

Datum: 19.10.20 14:43

Stoff schrieb:
Auch eine eventuell veränderte Charakteristik der Abflusseigenschaften des Dükers hätte keinen Einfluss auf den Grundwasserspiegel.
Aber auf eventuelle Überflutungen der Stuttgarter Innenstadt.

Dass der Düker irgendwas mit dem Grundwasserspiegel ändert, habe ich ja gar nicht gesagt.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: ChrisM

Datum: 19.10.20 14:46

graetz schrieb:
Zitat:
Die Folien sind online.
Die Verzögerung in BA11 ist nach wie vor da, aber die Bahn will jetzt den Ausbau teilweise gleichzeitig mit dem Rohbau ausführen und damit die verlorene Zeit wieder aufholen.
Ich bleibe da skeptisch, weil gegenüber dem Stand Q4/2016 die Zeit für den "Ausbau Talquerung" bereits von 2,5 auf ein Jahr verkürzt wurde, ohne dafür eine Erklärung zu liefern.

[www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de]
Der Landesverkehrsminister scheint Deine Skepsis nicht zu teilen, aber was weiß der schon.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: graetz

Datum: 19.10.20 14:59

ChrisM schrieb:
graetz schrieb:
Zitat:
Die Folien sind online.
Die Verzögerung in BA11 ist nach wie vor da, aber die Bahn will jetzt den Ausbau teilweise gleichzeitig mit dem Rohbau ausführen und damit die verlorene Zeit wieder aufholen.
Ich bleibe da skeptisch, weil gegenüber dem Stand Q4/2016 die Zeit für den "Ausbau Talquerung" bereits von 2,5 auf ein Jahr verkürzt wurde, ohne dafür eine Erklärung zu liefern.

[www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de]
Der Landesverkehrsminister scheint Deine Skepsis nicht zu teilen, aber was weiß der schon.
Der sollte dann mal auf die alten Folien schauen. Auch der Test- und Probebetrieb wurde in den letzten zwei Jahren von zwei Jahren auf etwas über ein Jahr verkürzt ohne Angabe von Gründen oder Maßnahmen und obwohl in der Zwischenzeit die Einführung einer prototypischen Technik beschlossen wurde, wo schon dieses Digitalisierungsprojekt alleine schon ein Jahr im Verzug ist, und zusätzlich noch die zwingende Neuausrüstung und Abnahme aller(!) Züge, die durch S21 durchfahren, notwendig ist, sich man also zusätzlich abhängig macht von der Termintreue der Zuglieferanten, die zur Zeit damit eben überhaupt nicht glänzen.

Ich wäre also auch bereit, gegen Hermann zu wetten. Wobei er in seiner Formulierung ja auch nicht ausschliesst, dass sich die Eröffnung doch noch verschiebt.

Und zwar einfach, weil man sowieso schon über zwei Jahre aus dem Zeitplan ausradiert hat, ohne das explizit begründet zu haben und obwohl sich die Komplexität erhöht hat.

Auch muss sich erst beweisen, dass diese Arbeiten wirklich parallel ausgeführt werden können. Die Frage ist erlaubt, warum man angesichts einer schon bestehenden Verzögerung von sechs Jahren nicht schon früher darauf gekommen ist.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.10.20 15:01.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: Stoff

Datum: 19.10.20 16:35

Erst schrieb graetz:
Zitat
Die Bäume in Stuttgart trocken bereits aus. Genau das kann man hier nachlesen. Mit "S21" wird es auf keinen Fall besser, mit dem neuen Düker kann es sogar schlechter werden.
Dann schrieb graetz:
Zitat
Dass der Düker irgendwas mit dem Grundwasserspiegel ändert, habe ich ja gar nicht gesagt.
Dann solltest du dir jetzt eine Erklärung ausdenken, wie der Düker für die Austrocknung von Bäumen verantwortlich sein kann, wenn er nicht den Grundwasserspiegel ändert.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: graetz

Datum: 19.10.20 16:47

Stoff schrieb:
Erst schrieb graetz:
Zitat
Die Bäume in Stuttgart trocken bereits aus. Genau das kann man hier nachlesen. Mit "S21" wird es auf keinen Fall besser, mit dem neuen Düker kann es sogar schlechter werden.
Dann schrieb graetz:
Zitat
Dass der Düker irgendwas mit dem Grundwasserspiegel ändert, habe ich ja gar nicht gesagt.
Dann solltest du dir jetzt eine Erklärung ausdenken, wie der Düker für die Austrocknung von Bäumen verantwortlich sein kann, wenn er nicht den Grundwasserspiegel ändert.
Ne muss ich nicht. Da ich konsistent schrieb, dass die Austrockung der Bäume nur ein Indikator dafür ist, dass die Böden austrocknen. Und trockene Böden verlieren die Eigenschaft, schnell Wasser aufzunehmen. Ein Teufelskreis der dazu führt, dass in Zukunft mehr Wasser abfliessen muss - und dazu braucht es in der Stuttgarter Innenstadt - also dort, wo auch laut des einen Artikels die Bäume tatsächlich genau deswegen austrocknen, einen leistungsfähigen Düker.

Du kannst natürlich weiter auf Wortklaubereien bauen, aber genau so hatte ich es bereits vorher erklärt und es sieht so aus, als ob du auch nichts wirklich dazu was sagen hast.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: Stoff

Datum: 19.10.20 16:54

graetz schrieb:
Ne muss ich nicht.
Hat was von Donald Trump.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: cs

Datum: 19.10.20 17:00

pelzer schrieb:
graetz schrieb:
... Die Bäume in Stuttgart trocken bereits aus. ... Mit "S21" wird es auf keinen Fall besser, mit dem neuen Düker kann es sogar schlechter werden.

Wieso das? Der neue Düker ist doch bestimmt wasserdicht?
Genau das ist ja das Problem - wäre er nicht wasserdicht, könnte das Wasser aus dem Düker im Boden versickern und würde nicht einfach so abfließen ;-)

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: cs

Datum: 19.10.20 17:02

Stoff schrieb:
graetz schrieb:
Ne muss ich nicht.
Hat was von Donald Trump.
Nur ist graetz noch nicht ganz so perfekt darin ;-)

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: ChrisM

Datum: 19.10.20 17:02

graetz schrieb:
Zitat:
Der sollte dann mal auf die alten Folien schauen. Auch der Test- und Probebetrieb wurde in den letzten zwei Jahren von zwei Jahren auf etwas über ein Jahr verkürzt ohne Angabe von Gründen oder Maßnahmen und obwohl in der Zwischenzeit die Einführung einer prototypischen Technik beschlossen wurde, wo schon dieses Digitalisierungsprojekt alleine schon ein Jahr im Verzug ist, und zusätzlich noch die zwingende Neuausrüstung und Abnahme aller(!) Züge, die durch S21 durchfahren, notwendig ist, sich man also zusätzlich abhängig macht von der Termintreue der Zuglieferanten, die zur Zeit damit eben überhaupt nicht glänzen.

Ich wäre also auch bereit, gegen Hermann zu wetten. Wobei er in seiner Formulierung ja auch nicht ausschliesst, dass sich die Eröffnung doch noch verschiebt.

Und zwar einfach, weil man sowieso schon über zwei Jahre aus dem Zeitplan ausradiert hat, ohne das explizit begründet zu haben und obwohl sich die Komplexität erhöht hat.

Auch muss sich erst beweisen, dass diese Arbeiten wirklich parallel ausgeführt werden können. Die Frage ist erlaubt, warum man angesichts einer schon bestehenden Verzögerung von sechs Jahren nicht schon früher darauf gekommen ist.
Das heißt, Du bleibst dabei, dass eine Inbetriebnahme nicht vor 2026 möglich ist?

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: graetz

Datum: 19.10.20 17:10

Stoff schrieb:
graetz schrieb:
Ne muss ich nicht.
Hat was von Donald Trump.
Nur dass ich das schon vorher alles geschrieben hatte. Darauf nicht eingehen, sondern stattdessen auf irgendwelche Äusserlichkeiten losgehen, das hat viel mehr was von Trump.

Nach wie vor ist das Problem, dass an den Düker künftig zweifelsfrei höhere Anforderungen gestellt werden und der sich da noch Null bewährt hat. Aber das diente auch nur als Beispiel, was wir gerne weiter im passenden Thread diskutieren können.

Hier geht es um die jüngste Aussage von Hermann, dass er denkt, S21 gehe "fast sicher" 2025 in Betrieb. Das bezieht sich auf den neuesten Plan der Bahn, Dinge parallel auszuführen, auf die man in den letzten Jahren trotz Zeitdruck noch nicht kommen wollte.

Nicht erklärt wird damit, warum die Bahn Zeitabläufe im Projekt nach wie vor beliebig verkürzte, ohne dazu eine plausible Erklärung zu liefern, während die Aufgaben selbst gleichzeitig sogar komplexer werden.

Dazu hätte ich jetzt gerne mal Stellungnahmen gelesen. Mit solchen Methoden kann man zwar Powerpoints beliebig gestalten, aber auf keinen Fall eine seriöse Projektplanung durchführen.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: graetz

Datum: 19.10.20 17:10

ChrisM schrieb:
Das heißt, Du bleibst dabei, dass eine Inbetriebnahme nicht vor 2026 möglich ist?
Ja. Die Gründe habe ich genannt.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: E44

Datum: 19.10.20 18:27

graetz schrieb:
ChrisM schrieb:
Das heißt, Du bleibst dabei, dass eine Inbetriebnahme nicht vor 2026 möglich ist?
Ja. Die Gründe habe ich genannt.
Wenn ETCS so implementiert wird wie auf den Folien gezeigt wird und es keine Rückfallebene gibt werden wir wohl einen sehr langen Probebetrieb haben während dieser Zeit gibt es dann nur noch einen sehr stark eingeschränten Bahnbetrieb bis zu den Vorortbahnhöfen. Diese Balisengräber im Bahnhof wurden noch nirgendwo ausgetestet und es ist noch nichtmal klar ob die neuen Funkstandards zugelassen und erprobt sind. Falls das GSM-R verwendet wird sehe ich schwarz dass diese extrem kurzen Blöcke wirklich funktionieren. Aber man hat dann ja dede Menge nutzlose Balisen verbaut weill man sich zutraut unausgegorene Technik bei S21 im Pilot zu erproben, Das kann dann Jahre dauern bis ein stabiler Regelbetrieb erreicht wird.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: pelzer

Datum: 19.10.20 18:52

cs schrieb:
pelzer schrieb:
graetz schrieb:
... Die Bäume in Stuttgart trocken bereits aus. ... Mit "S21" wird es auf keinen Fall besser, mit dem neuen Düker kann es sogar schlechter werden.

Wieso das? Der neue Düker ist doch bestimmt wasserdicht?
Genau das ist ja das Problem - wäre er nicht wasserdicht, könnte das Wasser aus dem Düker im Boden versickern und würde nicht einfach so abfließen ;-)
Das ist Schmutzwasser (Oberflächenwasser, Gülle, Arschwisch, Spüli, usw.).
Das sollte wohl eher nicht im Boden versichern, da das Mineralwasser sonst einen eigenwilligen Beigeschmack bekäme.

Gruss Pelzer



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.10.20 18:54.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: mental

Datum: 19.10.20 19:48

ChrisM schrieb:
graetz schrieb:
Zitat:
Der sollte dann mal auf die alten Folien schauen. Auch der Test- und Probebetrieb wurde in den letzten zwei Jahren von zwei Jahren auf etwas über ein Jahr verkürzt ohne Angabe von Gründen oder Maßnahmen und obwohl in der Zwischenzeit die Einführung einer prototypischen Technik beschlossen wurde, wo schon dieses Digitalisierungsprojekt alleine schon ein Jahr im Verzug ist, und zusätzlich noch die zwingende Neuausrüstung und Abnahme aller(!) Züge, die durch S21 durchfahren, notwendig ist, sich man also zusätzlich abhängig macht von der Termintreue der Zuglieferanten, die zur Zeit damit eben überhaupt nicht glänzen.

Ich wäre also auch bereit, gegen Hermann zu wetten. Wobei er in seiner Formulierung ja auch nicht ausschliesst, dass sich die Eröffnung doch noch verschiebt.

Und zwar einfach, weil man sowieso schon über zwei Jahre aus dem Zeitplan ausradiert hat, ohne das explizit begründet zu haben und obwohl sich die Komplexität erhöht hat.

Auch muss sich erst beweisen, dass diese Arbeiten wirklich parallel ausgeführt werden können. Die Frage ist erlaubt, warum man angesichts einer schon bestehenden Verzögerung von sechs Jahren nicht schon früher darauf gekommen ist.
Das heißt, Du bleibst dabei, dass eine Inbetriebnahme nicht vor 2026 möglich ist?
Nochmal: Bist du bereit auf eine vollständige Inbetriebnahme 2025 zu wetten?

Die Befürworter Lügen bewegen sich wie immer in einem unterirdischen Bereich (Bahnhofstoiletten können 2025 bereits benutzt werden, wir nennen es "Teilinbetriebnahme")

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: Stoff

Datum: 19.10.20 23:26

Ja, unser graetz kann schon recht flexibel gegen S21 argumentieren (das folgende allein aus diesem Thread!):


graetz schrieb 12:01 Uhr:
Zitat:
"Die Folge für "S21" ist, dass in Zukunft mehr Wasser abfließt anstatt im Boden zu versickern. Und genau dazu dient dieser neue Düker, der sich da noch gar nicht bewähren konnte.
Also in anderen Worten: Der S21-Düker ist schädlich, weil er dazu dient, mehr Wasser als bisher abzuführen.

und dann, nur eine Stunde und 47 Minuten später das Gegenteil, wieder graetz:
Zitat:
"Mehr Wasser, das abfließt muss auch abfließen können. Und dafür braucht man einen leistungsstärkeren Düker."
Also in anderen Worten: Der S21-Düker ist schädlich, weil er nicht genügend Wasser abführen kann.

S21 ist also in jedem Fall Schuld! An allem!

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: E44

Datum: 19.10.20 23:31

mental schrieb:
ChrisM schrieb:
graetz schrieb:
Zitat:
Der sollte dann mal auf die alten Folien schauen. Auch der Test- und Probebetrieb wurde in den letzten zwei Jahren von zwei Jahren auf etwas über ein Jahr verkürzt ohne Angabe von Gründen oder Maßnahmen und obwohl in der Zwischenzeit die Einführung einer prototypischen Technik beschlossen wurde, wo schon dieses Digitalisierungsprojekt alleine schon ein Jahr im Verzug ist, und zusätzlich noch die zwingende Neuausrüstung und Abnahme aller(!) Züge, die durch S21 durchfahren, notwendig ist, sich man also zusätzlich abhängig macht von der Termintreue der Zuglieferanten, die zur Zeit damit eben überhaupt nicht glänzen.

Ich wäre also auch bereit, gegen Hermann zu wetten. Wobei er in seiner Formulierung ja auch nicht ausschliesst, dass sich die Eröffnung doch noch verschiebt.

Und zwar einfach, weil man sowieso schon über zwei Jahre aus dem Zeitplan ausradiert hat, ohne das explizit begründet zu haben und obwohl sich die Komplexität erhöht hat.

Auch muss sich erst beweisen, dass diese Arbeiten wirklich parallel ausgeführt werden können. Die Frage ist erlaubt, warum man angesichts einer schon bestehenden Verzögerung von sechs Jahren nicht schon früher darauf gekommen ist.
Das heißt, Du bleibst dabei, dass eine Inbetriebnahme nicht vor 2026 möglich ist?
Nochmal: Bist du bereit auf eine vollständige Inbetriebnahme 2025 zu wetten?

Die Befürworter Lügen bewegen sich wie immer in einem unterirdischen Bereich (Bahnhofstoiletten können 2025 bereits benutzt werden, wir nennen es "Teilinbetriebnahme")
Die Sprechweise der DB ist so:

Abnahme, Versuchsbetrieb und Vorlaufbetrieb

Das Wort Voll- oder Regelbetrieb wirst du auf DB Folien vergeblich suchen.

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: graetz

Datum: 19.10.20 23:41

Stoff schrieb:
Ja, unser graetz kann schon recht flexibel gegen S21 argumentieren (das folgende allein aus diesem Thread!):


graetz schrieb 12:01 Uhr:
Zitat:
"Die Folge für "S21" ist, dass in Zukunft mehr Wasser abfließt anstatt im Boden zu versickern. Und genau dazu dient dieser neue Düker, der sich da noch gar nicht bewähren konnte.
Also in anderen Worten: Der S21-Düker ist schädlich, weil er dazu dient, mehr Wasser als bisher abzuführen.

und dann, nur eine Stunde und 47 Minuten später das Gegenteil, wieder graetz:
Zitat:
"Mehr Wasser, das abfließt muss auch abfließen können. Und dafür braucht man einen leistungsstärkeren Düker."
Also in anderen Worten: Der S21-Düker ist schädlich, weil er nicht genügend Wasser abführen kann.

S21 ist also in jedem Fall Schuld! An allem!
Es ist ja fast schon niedlich, wie du dich an mir abarbeitest, ohne auch nur einmal auf die Kritikpunkte an sich einzugehen.

Ja! Der neue Düker "dient" dazu, dieses Mehr an Wasser abzuführen. Und da er von der Kapazität keine Erweiterung bringt, ist es eben fraglich, ob er das auch schafft!

Das hast du ja mit deinen zweiten "anderen" Worten dann auch vortrefflich erklärt. Und ja, dass wir diesen neuen Düker haben, liegt an S21. S21 ist also tatsächlich daran "Schuld". Ebenso auch daran, dass auch dieser Düker so für die nächsten 100 Jahre ausgeführt ist wie er ist ohne die Chance einer Erweiterung. Im Gegenteil schafft ja erst S21 eine neue Talbarriere, die sich dem Wasser aus der Innenstadt entgegenstellt.

Das hättest du alles auch nebenan schreiben können. Willst du etwa die Diskussion hier um den Eröffnungstermin sprengen? Hast du da etwa auch nichts fachliches zu beizutragen?

Re: Das Jahr 2026

geschrieben von: Stoff

Datum: 20.10.20 00:11

Äh, graetz, du hast in diesem Thread vom Düker angefangen. Wenn du der Meinung bist, der Düker wird Schuld daran sein, dass Bäume austrocknen, dann soll es so sein. Ich gönne den Lesern das Gelächter. Und auf der vorhandenen Informationsbasis über Inbetriebnahmetermine zu spekulieren überlasse ich den Stammtischhelden.
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