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 21 - Stuttgart 21 

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In dieses Forum gehören alle Diskussionen und News zum Thema "Stuttgart 21". - Eine dringende Bitte an alle Beitragsverfasser: Sachlich bleiben - ganz gleich, ob man für oder gegen dieses Projekt ist. Beleidigungen und Verleumdungen sind auch in diesem Forum NICHT gestattet!
Moderatoren: Rönshausener - TCB
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graetz schrieb:
cs schrieb:
graetz schrieb:
Das sind dann 360 Züge oder einfach 180, die langsamer einfahren müssen. Die meisten in der HVZ, also dort, wo man auf hohe Zugfolgen angewiesen ist. Oder anders mit deinen Zahlen: fast jeder vierte Zug muss deutlich langsamer in den Trogbahnhof einfahren. Ja, das sind viele!
1. Annahme: HVZ 4 Stunden am Tag
2. Annahme: "die meisten" sind mindestens 200 Züge (von 360)
Daraus folgt: in der HVZ werden den neuen Bahnhof mindestens 200 / 4 = 50 Züge je Stunde anfahren, ohne die Züge, die an keiner Doppelbelegung beteiligt sind, also z. B. die (langen) Fernzüge - eindeutig eine Leistungsreduzierung gegenüber dem aktuellen Kopfbahnhof ;-)
Da das so viele nicht sein werden, werden Doppelbelegungen also auf den ganzen Tag verteilt die Regel sein.
OK, Dein Rückzieher von "die meisten in der HVZ" ist akzeptiert, bleiben also bei 360 Zügen verteilt auf 18 Stunden noch 20 Züge in 10 Doppelbelegungen je Stunde.
Nach was für einem Fahrplan soll da gefahren werden? Die Gutachterentwürfe für den Deutschlandtakt geben so viele Doppelbelegungen nicht her - es sei denn, man benutzt nicht alle 8 Gleise, sondern hält je Richtung mindestens eins als Reserve frei ;-)

graetz schrieb:
Nach wie vor ist das also ein Hinweis auf eine Überlastung eines nagelneuen 10 Milliarden Euro teueren Bahnknotens. Ein Armutszeugnis.
Ich denke nach wie vor, das ist vor allem ein Hinweis auf eine Fehlinformation.
cs schrieb:
graetz schrieb:
cs schrieb:
graetz schrieb:
Das sind dann 360 Züge oder einfach 180, die langsamer einfahren müssen. Die meisten in der HVZ, also dort, wo man auf hohe Zugfolgen angewiesen ist. Oder anders mit deinen Zahlen: fast jeder vierte Zug muss deutlich langsamer in den Trogbahnhof einfahren. Ja, das sind viele!
1. Annahme: HVZ 4 Stunden am Tag
2. Annahme: "die meisten" sind mindestens 200 Züge (von 360)
Daraus folgt: in der HVZ werden den neuen Bahnhof mindestens 200 / 4 = 50 Züge je Stunde anfahren, ohne die Züge, die an keiner Doppelbelegung beteiligt sind, also z. B. die (langen) Fernzüge - eindeutig eine Leistungsreduzierung gegenüber dem aktuellen Kopfbahnhof ;-)
Da das so viele nicht sein werden, werden Doppelbelegungen also auf den ganzen Tag verteilt die Regel sein.
OK, Dein Rückzieher von "die meisten in der HVZ" ist akzeptiert, bleiben also bei 360 Zügen verteilt auf 18 Stunden noch 20 Züge in 10 Doppelbelegungen je Stunde.
Nach was für einem Fahrplan soll da gefahren werden? Die Gutachterentwürfe für den Deutschlandtakt geben so viele Doppelbelegungen nicht her - es sei denn, man benutzt nicht alle 8 Gleise, sondern hält je Richtung mindestens eins als Reserve frei ;-)

graetz schrieb:
Nach wie vor ist das also ein Hinweis auf eine Überlastung eines nagelneuen 10 Milliarden Euro teueren Bahnknotens. Ein Armutszeugnis.
Ich denke nach wie vor, das ist vor allem ein Hinweis auf eine Fehlinformation.
Du kannst jetzt gerne Wortklauben, aber die Angaben sind ja da und es wird gesagt, dass der Zielfahrplan nicht die ganzen 24 Betriebsstunden pro Tag abdeckt und sich deswegen mehr Doppelbelegungen ergeben, als man im Zielfahrplan sehen kann. Die Konzentration wird auf jeden Fall um die HVZ herum sein und weniger in den Nachtstunden.

Dass es eine "Fehlinformation" ist, ist durch nichts belegt. Im Gegenteil müsste es auf die Meldungen hin schon längst ein Dementi gegeben haben.

Daher schliesse ich nach wie vor aus dem Ausbleiben eines Vergleichs über Doppelbelegungen wenige Jahre nach Eröffnung, dass nie ein Bahnhof so auf Kante geplant wurde wie S21.
graetz schrieb:
cs schrieb:
graetz schrieb:
cs schrieb:
graetz schrieb:
Das sind dann 360 Züge oder einfach 180, die langsamer einfahren müssen. Die meisten in der HVZ, also dort, wo man auf hohe Zugfolgen angewiesen ist. Oder anders mit deinen Zahlen: fast jeder vierte Zug muss deutlich langsamer in den Trogbahnhof einfahren. Ja, das sind viele!
1. Annahme: HVZ 4 Stunden am Tag
2. Annahme: "die meisten" sind mindestens 200 Züge (von 360)
Daraus folgt: in der HVZ werden den neuen Bahnhof mindestens 200 / 4 = 50 Züge je Stunde anfahren, ohne die Züge, die an keiner Doppelbelegung beteiligt sind, also z. B. die (langen) Fernzüge - eindeutig eine Leistungsreduzierung gegenüber dem aktuellen Kopfbahnhof ;-)
Da das so viele nicht sein werden, werden Doppelbelegungen also auf den ganzen Tag verteilt die Regel sein.
OK, Dein Rückzieher von "die meisten in der HVZ" ist akzeptiert, bleiben also bei 360 Zügen verteilt auf 18 Stunden noch 20 Züge in 10 Doppelbelegungen je Stunde.
Nach was für einem Fahrplan soll da gefahren werden? Die Gutachterentwürfe für den Deutschlandtakt geben so viele Doppelbelegungen nicht her - es sei denn, man benutzt nicht alle 8 Gleise, sondern hält je Richtung mindestens eins als Reserve frei ;-)

graetz schrieb:
Nach wie vor ist das also ein Hinweis auf eine Überlastung eines nagelneuen 10 Milliarden Euro teueren Bahnknotens. Ein Armutszeugnis.
Ich denke nach wie vor, das ist vor allem ein Hinweis auf eine Fehlinformation.
Du kannst jetzt gerne Wortklauben, aber die Angaben sind ja da und es wird gesagt, dass der Zielfahrplan nicht die ganzen 24 Betriebsstunden pro Tag abdeckt und sich deswegen mehr Doppelbelegungen ergeben, als man im Zielfahrplan sehen kann. Die Konzentration wird auf jeden Fall um die HVZ herum sein und weniger in den Nachtstunden.
Dass Du immer dann, wenn Du keine Argumente mehr hast oder Dich in Widersprüche verwickelt hast, zur Vertuschung den Vorwurf der Wortklauberei bringst, ist ja inzwischen bekannt, da könntest Du Dir mal was neues einfallen lassen.
Was ist denn in den Zielfahrplänen nicht abgedeckt? Doch nur die Zusatzzüge der HVZ und einzelne (Sonder-)Züge, die nicht im Takt verkehren. Wenn aber aufgrund der Gutachterentwürfe maximal 4 Doppelbelegungen je Stunde erforderlich sind und Deiner Meinung nach auch keine 50+ Züge in der HVZ vorgesehen werden, woher kommen dann die 180 Doppelbelegungen je Tag?

graetz schrieb:
Dass es eine "Fehlinformation" ist, ist durch nichts belegt. Im Gegenteil müsste es auf die Meldungen hin schon längst ein Dementi gegeben haben.
Warum sollte die Bundesregierung das dementieren? Nur weil sich ein paar für die Bundesregierung und die Bahn unwichtige Personen in einem nicht viel wichtigeren Internetforum darüber streiten?

graetz schrieb:
Daher schliesse ich nach wie vor aus dem Ausbleiben eines Vergleichs über Doppelbelegungen wenige Jahre nach Eröffnung, dass nie ein Bahnhof so auf Kante geplant wurde wie S21.
Du darfst schließen was Du willst, nur heißt das noch lange nicht, dass das auch tatsächlich so ist.
Und ich schließe nach wie vor, dass die 180 Doppelbelegungen täglich eine Fehlinformation sind, da sie sich aus den Veröffentlichungen zu den Gutachterentwürfen nicht plausibel ableiten lassen.
cs schrieb:
Dass Du immer dann, wenn Du keine Argumente mehr hast oder Dich in Widersprüche verwickelt hast, zur Vertuschung den Vorwurf der Wortklauberei bringst, ist ja inzwischen bekannt, da könntest Du Dir mal was neues einfallen lassen.
Was ist denn in den Zielfahrplänen nicht abgedeckt? Doch nur die Zusatzzüge der HVZ und einzelne (Sonder-)Züge, die nicht im Takt verkehren. Wenn aber aufgrund der Gutachterentwürfe maximal 4 Doppelbelegungen je Stunde erforderlich sind und Deiner Meinung nach auch keine 50+ Züge in der HVZ vorgesehen werden, woher kommen dann die 180 Doppelbelegungen je Tag?
Lies die Quelle! Hier die Antwort des Bundes. Es wurde hier zitiert!

cs schrieb:
Du darfst schließen was Du willst, nur heißt das noch lange nicht, dass das auch tatsächlich so ist.
Und ich schließe nach wie vor, dass die 180 Doppelbelegungen täglich eine Fehlinformation sind, da sie sich aus den Veröffentlichungen zu den Gutachterentwürfen nicht plausibel ableiten lassen.
Ja, weil du die Quellen nicht liest, wo erläutert wird, warum man sie aus dem Zielfahrplan nicht ableiten kann.
cs schrieb:
graetz schrieb:
cs schrieb:
graetz schrieb:
Das sind dann 360 Züge oder einfach 180, die langsamer einfahren müssen. Die meisten in der HVZ, also dort, wo man auf hohe Zugfolgen angewiesen ist. Oder anders mit deinen Zahlen: fast jeder vierte Zug muss deutlich langsamer in den Trogbahnhof einfahren. Ja, das sind viele!
1. Annahme: HVZ 4 Stunden am Tag
2. Annahme: "die meisten" sind mindestens 200 Züge (von 360)
Daraus folgt: in der HVZ werden den neuen Bahnhof mindestens 200 / 4 = 50 Züge je Stunde anfahren, ohne die Züge, die an keiner Doppelbelegung beteiligt sind, also z. B. die (langen) Fernzüge - eindeutig eine Leistungsreduzierung gegenüber dem aktuellen Kopfbahnhof ;-)
Da das so viele nicht sein werden, werden Doppelbelegungen also auf den ganzen Tag verteilt die Regel sein.
OK, Dein Rückzieher von "die meisten in der HVZ" ist akzeptiert, bleiben also bei 360 Zügen verteilt auf 18 Stunden noch 20 Züge in 10 Doppelbelegungen je Stunde.
Nach was für einem Fahrplan soll da gefahren werden? Die Gutachterentwürfe für den Deutschlandtakt geben so viele Doppelbelegungen nicht her - es sei denn, man benutzt nicht alle 8 Gleise, sondern hält je Richtung mindestens eins als Reserve frei ;-)

graetz schrieb:
Nach wie vor ist das also ein Hinweis auf eine Überlastung eines nagelneuen 10 Milliarden Euro teueren Bahnknotens. Ein Armutszeugnis.
Ich denke nach wie vor, das ist vor allem ein Hinweis auf eine Fehlinformation.
Ich denke eine Bahnhof der 8.2 Mrd kosten wird und dann überhaupt darüber nachdenken muss wieviele Doppelbelgeungen es geben wird ist eine Fehlplanung,
Wenn man die 8.2 Mrd in der Tasche behalten hätte und den alten HBF in Betreib gelassen hätte, würde es keine Doppelbelegungen geben,
cs schrieb:
Dein Rückzieher von "die meisten in der HVZ" ist akzeptiert, bleiben also bei 360 Zügen verteilt auf 18 Stunden noch 20 Züge in 10 Doppelbelegungen je Stunde.
Nach was für einem Fahrplan soll da gefahren werden? Die Gutachterentwürfe für den Deutschlandtakt geben so viele Doppelbelegungen nicht her - es sei denn, man benutzt nicht alle 8 Gleise, sondern hält je Richtung mindestens eins als Reserve frei ;-)
In diesem Forum wurde mehrfach über eine drastische Ausweitung des Regionalverkehrs durch sogenannte 'MEX' geschrieben, die dann u.a. einen Teil der heutigen S-Bahn-Nutzer befördern sollen.

Sind diese Züge denn im Deutschlandtakt-Konzept drin? Spielt Regionalverkehr dort überhaupt eine Rolle?
kmueller schrieb:
In diesem Forum wurde mehrfach über eine drastische Ausweitung des Regionalverkehrs durch sogenannte 'MEX' geschrieben, die dann u.a. einen Teil der heutigen S-Bahn-Nutzer befördern sollen.
Sind diese Züge denn im Deutschlandtakt-Konzept drin? Spielt Regionalverkehr dort überhaupt eine Rolle?
Ein "MEX" war einst ab Calw geplant und im 2. Entwurf noch nicht zu finden. 2018 sagte mir Heimerl, dass er einen Bedarf sieht für Kopfbahnhofgleise "für die MEX".

Dieser "MEX" aus Calw ist inzwischen zu einer Express-S-Bahn mutiert, die aber nur bis Feuerbach geführt wird, weil man sie im HBF nicht mehr unterbringen kann.

So gesehen sind auf jeden Fall nicht alle Planungen im D-Takt berücksichtigt bzw. man kapitulierte im 3. Entwurf und führt den einstigen "MEX" nicht mehr zum HBF.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.11.20 14:55.
graetz schrieb:
kmueller schrieb:
In diesem Forum wurde mehrfach über eine drastische Ausweitung des Regionalverkehrs durch sogenannte 'MEX' geschrieben, die dann u.a. einen Teil der heutigen S-Bahn-Nutzer befördern sollen.
Sind diese Züge denn im Deutschlandtakt-Konzept drin? Spielt Regionalverkehr dort überhaupt eine Rolle?
Ein "MEX" war einst ab Calw geplant und im 2. Entwurf noch nicht zu finden. 2018 sagte mir Heimerl, dass er einen Bedarf sieht für Kopfbahnhofgleise "für die MEX".

Dieser "MEX" aus Calw ist inzwischen zu einer Express-S-Bahn mutiert, die aber nur bis Feuerbach geführt wird, weil man sie im HBF nicht mehr unterbringen kann.

So gesehen sind auf jeden Fall nicht alle Planungen im D-Takt berücksichtigt bzw. man kapitulierte im 3. Entwurf und führt den einstigen "MEX" nicht mehr zum HBF.
Die aktuellen Planungen des VRS sind nicht im Deutschlandtakt enthalten, weil der VRS (Aufgabenträger) es verschlafen hat.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
Die aktuellen Planungen des VRS sind nicht im Deutschlandtakt enthalten, weil der VRS (Aufgabenträger) es verschlafen hat.
Diese Express-S-Bahn ist drin - und sie führt nur bis Feuerbach. Sie sollte mal bis zum HBF führen. Als "MEX".
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
Die aktuellen Planungen des VRS sind nicht im Deutschlandtakt enthalten, weil der VRS (Aufgabenträger) es verschlafen hat.
Diese Express-S-Bahn ist drin - und sie führt nur bis Feuerbach. Sie sollte mal bis zum HBF führen. Als "MEX".
Das war nie geplant, auch wenn ich es sinnvoll fände.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
Die aktuellen Planungen des VRS sind nicht im Deutschlandtakt enthalten, weil der VRS (Aufgabenträger) es verschlafen hat.
Diese Express-S-Bahn ist drin - und sie führt nur bis Feuerbach. Sie sollte mal bis zum HBF führen. Als "MEX".
Das war nie geplant, auch wenn ich es sinnvoll fände.
Was war "nie geplant"? Es war geplant und sie kommt ja als Express-S-Bahn bis Feuerbach Zuffenhausen.

Zitat
"Manche Kompromisse sind faul", findet die Bürgeraktion "Unsere Schwarzwaldbahn". Und manche Kompromisse kämen den Steuerzahler in der Region Stuttgart richtig teuer zu stehen, ohne einen Nutzen zu bringen.

Die Bürgeraktion zielt damit auf die sogenannte "Express-S-Bahn von Weil der Stadt nach Zuffenhausen" (die KRZ berichtete). "Was hat der Weil der Städter von einer ,Express-S-Bahn', die nur bis Zuffenhausen fährt? Wer will denn von Weil der Stadt oder Leonberg dahin?", fragt der Sprecher der Initiative, Hans-Joachim Knupfer aus Leonberg, rhetorisch. Er sieht keinen Grund, warum die Region für eine solche "sinnfreie Zusatzlinie" Geld ausgeben wolle: "Ein Metropolexpress von Calw, durchgebunden nach Stuttgart, wäre hingegen ein echter Gewinn." Das würde heißen: Mehr Fahrgäste in der Bahn und kürzere Fahrzeiten auch von Weil der Stadt in die City als mit der langsamen S-Bahn. Knupfer: "Andere S-Bahn-Linien Richtung Stuttgart werfen die Leute ja auch nicht in Zuffenhausen, Vaihingen oder Untertürkheim raus, nur weil da ein Gleis endet."

...

"Wie das ist, in Zuffenhausen zu stranden, wo die anderen S-Bahnen schon voll sind, erfahren wir heute schon oft genug, wenn die S 6 überraschend wieder mal in Zuffenhausen endet." Ausgerechnet an dem Bahnhof, ab dem der Verkehr heute schon immer dichter werde, werde man "in der Pampa stranden".

...


"Nach Eröffnung des Tiefbahnhofes gebe es bislang für die S-Bahn aus dem Norden und aus Leonberg keinen Weg mehr in den Stuttgarter Hauptbahnnhof. Es fehle eine Anbindung an die Ferngleise für den Fall, dass die Stammstrecke gesperrt werden muss. Ein Weiche zwischen Zuffenhausen und Feuerbach könnte hier Abhilfe schaffen: "Das wäre dann gleichzeitig die Möglichkeit, den Metropolexpress fahren zu lassen - eine Win-Win-Situation für alle Anlieger", so Knupfer: "Die Region muss hier wesentlich weiter denken, auch wenn die Zukunft dann nicht in einer weiteren S-Bahn-Linie besteht."
Ach graetz,

Nein, es war von Seite des Aufgabenträgers nie "geplant", hör doch bitte mit deinen eigenwilligen und phantasievollen Interpretationen relativ eindeutiger Sachverhalte auf. Es nervt einfach nur noch.

Ich habe mich übrigens, vor meiner Kandidatur für die Regionalversammlung, sehr intensiv mit der Hermann-Hesse-Bahn beschäftigt. Ich weiß also sehr gut was geplant ist und was von welchen Akteuren gefordert wurde bzw. wird. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll einen MEX vom Stuttgarter Hauptbahnhof nach Calw zu führen, aber diese Forderung teilen leider nicht alle Beteiligten.

Gruß
Hadufuns

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.11.20 16:27.
Hadufuns schrieb:
Ach graetz,

Nein, es war von Seite des Aufgabenträgers nie "geplant", hör doch bitte mit deinen eigenwilligen und phantasievollen Interpretationen relativ eindeutiger Sachverhalte auf. Es nervt einfach nur noch.

Ich habe mich übrigens, vor meiner Kandidatur für die Regionalversammlung, sehr intensiv mit der Hermann-Hesse-Bahn beschäftigt. Ich weiß also sehr gut was geplant ist und was von welchen Akteuren gefordert wurde bzw. wird. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll einen MEX vom Stuttgarter Hauptbahnhof nach Calw zu führen, aber diese Forderung teilen leider nicht alle Beteiligten.

Gruß
Hadufuns
Unabhängig von der Konkretisierung der Planung wäre es mit S21 eben nicht möglich. Was ist also Ursache und was Wirkung? Darum geht es hier. Auch eine Express-S-Bahn müsste ja bis zum HBF geführt werden, um Sinn zu machen. S21 verhindert das. Mit K20 wäre es möglich.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.11.20 16:32.
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
Ach graetz,

Nein, es war von Seite des Aufgabenträgers nie "geplant", hör doch bitte mit deinen eigenwilligen und phantasievollen Interpretationen relativ eindeutiger Sachverhalte auf. Es nervt einfach nur noch.

Ich habe mich übrigens, vor meiner Kandidatur für die Regionalversammlung, sehr intensiv mit der Hermann-Hesse-Bahn beschäftigt. Ich weiß also sehr gut was geplant ist und was von welchen Akteuren gefordert wurde bzw. wird. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll einen MEX vom Stuttgarter Hauptbahnhof nach Calw zu führen, aber diese Forderung teilen leider nicht alle Beteiligten.

Gruß
Hadufuns
Unabhängig von der Konkretisierung der Planung wäre es mit S21 eben nicht möglich. Was ist also Ursache und was Wirkung? [...]
Also, wir sind uns einig darüber dass es keine derartige Planung gibt? Ursächlich für die Planung der Express-S-Bahn ist, meiner Einschätzung nach, der Umstand dass ein Herr Wurmthaler begriffen hat dass die begrenzte Kapazität der Strecke Renningen - Weil der Stadt das Projekt zu Fall bringen könnte, wenn man es nur richtig anstellt. Das ein durchgehende Zug nicht MEX sondern S-Bahn heißen soll, sofern er jemals kommen würde, dürfte mit dem Besitz von Immobilien oder Bauplätzen entlang der Strecke bzw. in Calw zusammenhängen.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
Ach graetz,

Nein, es war von Seite des Aufgabenträgers nie "geplant", hör doch bitte mit deinen eigenwilligen und phantasievollen Interpretationen relativ eindeutiger Sachverhalte auf. Es nervt einfach nur noch.

Ich habe mich übrigens, vor meiner Kandidatur für die Regionalversammlung, sehr intensiv mit der Hermann-Hesse-Bahn beschäftigt. Ich weiß also sehr gut was geplant ist und was von welchen Akteuren gefordert wurde bzw. wird. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll einen MEX vom Stuttgarter Hauptbahnhof nach Calw zu führen, aber diese Forderung teilen leider nicht alle Beteiligten.

Gruß
Hadufuns
Unabhängig von der Konkretisierung der Planung wäre es mit S21 eben nicht möglich. Was ist also Ursache und was Wirkung? [...]
Also, wir sind uns einig darüber dass es keine derartige Planung gibt? Ursächlich für die Planung der Express-S-Bahn ist, meiner Einschätzung nach, der Umstand dass ein Herr Wurmthaler begriffen hat dass die begrenzte Kapazität der Strecke Renningen - Weil der Stadt das Projekt zu Fall bringen könnte, wenn man es nur richtig anstellt. Das ein durchgehende Zug nicht MEX sondern S-Bahn heißen soll, sofern er jemals kommen würde, dürfte mit dem Besitz von Immobilien oder Bauplätzen entlang der Strecke bzw. in Calw zusammenhängen.
Diese Diskussion wurde hier schon mal geführt. Man sprach eben zuerst vom "MEX". Auf jeden Fall ein Zug, der in den Trogbahnhof einfahren müsste. Ich hatte beim 2. Zielfahrplan bzw. dessen Gleisbelegungsplan gefragt, wo denn der Platz dafür wäre. Es kam keine Antwort, weil da kein Platz mehr war. Damit wurde dann die Forderung von Heimerl schon 2018 verständlich, dass es da zusätzliche Gleise für braucht.
Und genau diese braucht man trotz neuem Wording während der Konkretisierung nach wie vor. Mir ist es egal, ob es "MEX" oder "Express-S-Bahn" heisst. Mit beidem würde ich gerne aber kann nicht schnell zum HBF fahren. Aber genau das wäre nicht nur meine Anwendung dafür. Und S21 ist daran Schuld.

Die Frage war, ob alle MEX in der Planung Einzug fanden. Also formulieren wir es so: Eine Express-Verbindung (egal, ob es Metropol-Express oder Express-S-Bahn heisst), war schon lange im Gespräch, wurde aber erst im 3. Entwurf berücksichtigt - und dann eben nur bis Zuffenhausen, weil S21 selbst ein neuer Engpass ist.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.11.20 17:03.
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
Ach graetz,

Nein, es war von Seite des Aufgabenträgers nie "geplant", hör doch bitte mit deinen eigenwilligen und phantasievollen Interpretationen relativ eindeutiger Sachverhalte auf. Es nervt einfach nur noch.

Ich habe mich übrigens, vor meiner Kandidatur für die Regionalversammlung, sehr intensiv mit der Hermann-Hesse-Bahn beschäftigt. Ich weiß also sehr gut was geplant ist und was von welchen Akteuren gefordert wurde bzw. wird. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll einen MEX vom Stuttgarter Hauptbahnhof nach Calw zu führen, aber diese Forderung teilen leider nicht alle Beteiligten.

Gruß
Hadufuns
Unabhängig von der Konkretisierung der Planung wäre es mit S21 eben nicht möglich. Was ist also Ursache und was Wirkung? [...]
Also, wir sind uns einig darüber dass es keine derartige Planung gibt? Ursächlich für die Planung der Express-S-Bahn ist, meiner Einschätzung nach, der Umstand dass ein Herr Wurmthaler begriffen hat dass die begrenzte Kapazität der Strecke Renningen - Weil der Stadt das Projekt zu Fall bringen könnte, wenn man es nur richtig anstellt. Das ein durchgehende Zug nicht MEX sondern S-Bahn heißen soll, sofern er jemals kommen würde, dürfte mit dem Besitz von Immobilien oder Bauplätzen entlang der Strecke bzw. in Calw zusammenhängen.
Diese Diskussion wurde hier schon mal geführt. Man sprach eben zuerst vom "MEX". [...]
Wer soll dass gewesen sein?

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
Ach graetz,

Nein, es war von Seite des Aufgabenträgers nie "geplant", hör doch bitte mit deinen eigenwilligen und phantasievollen Interpretationen relativ eindeutiger Sachverhalte auf. Es nervt einfach nur noch.

Ich habe mich übrigens, vor meiner Kandidatur für die Regionalversammlung, sehr intensiv mit der Hermann-Hesse-Bahn beschäftigt. Ich weiß also sehr gut was geplant ist und was von welchen Akteuren gefordert wurde bzw. wird. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll einen MEX vom Stuttgarter Hauptbahnhof nach Calw zu führen, aber diese Forderung teilen leider nicht alle Beteiligten.

Gruß
Hadufuns
Unabhängig von der Konkretisierung der Planung wäre es mit S21 eben nicht möglich. Was ist also Ursache und was Wirkung? [...]
Also, wir sind uns einig darüber dass es keine derartige Planung gibt? Ursächlich für die Planung der Express-S-Bahn ist, meiner Einschätzung nach, der Umstand dass ein Herr Wurmthaler begriffen hat dass die begrenzte Kapazität der Strecke Renningen - Weil der Stadt das Projekt zu Fall bringen könnte, wenn man es nur richtig anstellt. Das ein durchgehende Zug nicht MEX sondern S-Bahn heißen soll, sofern er jemals kommen würde, dürfte mit dem Besitz von Immobilien oder Bauplätzen entlang der Strecke bzw. in Calw zusammenhängen.
Diese Diskussion wurde hier schon mal geführt. Man sprach eben zuerst vom "MEX". [...]
Wer soll dass gewesen sein?
Na du selbst sagst doch nur, dass es die Gedankengänge gab aber noch keine konkrete Planung. Aber man nannte es "MEX". Du fängst wieder an, dich um ein tausendstel zu streiten. Der "Express" von Calw nach Stuttgart steht im 3. Entwurf drin. Aber er kann nicht bis zum HBF durchfahren. Das ist das Problem und nicht, ab wann man nicht mehr von "MEX" sprach.

EDIT: Hier das Wording von 2016:

Zitat
Eine spannende Idee – aber ist sie auch umsetzbar? Tatsächlich hat der Regionalverband in Stuttgart einen „Metropolexpress“ von Feuerbach nach Calw bereits intern geprüft.
[www.stuttgarter-nachrichten.de]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.11.20 17:12.
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
Ach graetz,

Nein, es war von Seite des Aufgabenträgers nie "geplant", hör doch bitte mit deinen eigenwilligen und phantasievollen Interpretationen relativ eindeutiger Sachverhalte auf. Es nervt einfach nur noch.

Ich habe mich übrigens, vor meiner Kandidatur für die Regionalversammlung, sehr intensiv mit der Hermann-Hesse-Bahn beschäftigt. Ich weiß also sehr gut was geplant ist und was von welchen Akteuren gefordert wurde bzw. wird. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll einen MEX vom Stuttgarter Hauptbahnhof nach Calw zu führen, aber diese Forderung teilen leider nicht alle Beteiligten.

Gruß
Hadufuns
Unabhängig von der Konkretisierung der Planung wäre es mit S21 eben nicht möglich. Was ist also Ursache und was Wirkung? [...]
Also, wir sind uns einig darüber dass es keine derartige Planung gibt? Ursächlich für die Planung der Express-S-Bahn ist, meiner Einschätzung nach, der Umstand dass ein Herr Wurmthaler begriffen hat dass die begrenzte Kapazität der Strecke Renningen - Weil der Stadt das Projekt zu Fall bringen könnte, wenn man es nur richtig anstellt. Das ein durchgehende Zug nicht MEX sondern S-Bahn heißen soll, sofern er jemals kommen würde, dürfte mit dem Besitz von Immobilien oder Bauplätzen entlang der Strecke bzw. in Calw zusammenhängen.
Diese Diskussion wurde hier schon mal geführt. Man sprach eben zuerst vom "MEX". [...]
Wer soll dass gewesen sein?
Na du selbst sagst doch nur, dass es die Gedankengänge gab aber noch keine konkrete Planung. Aber man nannte es "MEX". [...]
Du behauptest es habe "Planungen" gegeben. Das ist sachlich nicht richtig. Es gibt Gruppen, Einzelpersonen, usw. die sich etwas wünschen, aber das ist dann noch lange keine Planung und die Express-S-Bahn hat nur insofern etwas mit der Hermann-Hesse-Bahn zu tun als dass sie deren Verkehr verhindern soll. Also: wer hat wenn und wie einen MEX oder eine "Express-S-Bahn" nach Calw "geplant"?

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
(Streit um ein tausendstel)
Mal wieder schweifst du vom Thema ab. Dass man vor 2016 bereits einen "Metrolpolexpress" geprüft hatte, habe ich grade belegt. Seitdem zieht sich die Forderung nach einem "Express", also ein schnelle Verbindung ab Calw, die in Stuttgart nicht mehr überall hält - wie es eben die MEX machen(!) - durch die Projektgeschichte. Und sie ist erst im 3. Entwurf konkretisiert, obwohl die Begehrlichkeit schon Jahre vorher existierte und sich damit auch der Engpass "S21" darin äusserte. Man kommt einfach nicht zum HBF durch.
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
(Streit um ein tausendstel)
Mal wieder schweifst du vom Thema ab. Dass man vor 2016 bereits einen "Metrolpolexpress" geprüft hatte, habe ich grade belegt. Seitdem zieht sich die Forderung nach einem "Express", also ein schnelle Verbindung ab Calw, die in Stuttgart nicht mehr überall hält - wie es eben die MEX machen(!) - durch die Projektgeschichte. Und sie ist erst im 3. Entwurf konkretisiert, obwohl die Begehrlichkeit schon Jahre vorher existierte und sich damit auch der Engpass "S21" darin äusserte. Man kommt einfach nicht zum HBF durch.
Du hast garnichts belegt sondern Sachverhalte entweder nicht verstanden oder frei uminterpretiert. Hätte der Aufgabenträger eine Direktverbindung nach Stuttgart forciert wäre das dass Ende der Reaktivierung gewesen, daher hat er es nicht getan. Der andere Aufgabenträger hat irgendwann kapiert dass er Leistungen bestellen könne den den Betrieb der Hermann-Hesse-Bahn verunmöglichen würde. Dahinter stecken offensichtlich die Wünsche der Renninger-Regionalräte. Das ganze ist ein relativ leicht zu durchschauendes Spielchen. Du solltest nicht zwanghaft versuchen überall einen Zusammenhang zu Stuttgart-21 zu sehen.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 All Angemeldet: -