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 21 - Stuttgart 21 

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Zitat
Killer-Fakten ohne Ende

Gleich mehrere Ereignisse der letzten Zeit stellen Stuttgart 21 grundsätzlich in Frage – zuletzt die absehbaren Doppelbelegungen und der Bericht des Bundesrechnungshofs. Beides analysierte Winfried Wolf auf der jüngsten Montagsdemo. Kontext dokumentiert seine Rede in gekürzter Form.

Siehe [www.kontextwochenzeitung.de]

kondensierte Grüße, Stefan

https://www.drehscheibe-online.de/foren/file.php?099,file=190387
Kondenslok.de + Industrial Railways of Indonesia SIG (fc)
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Wer sich über Signaturen aufregt, hat sonst nix zu sagen.
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...
Das ist schon ein bedeutender Unterschied. Dadurch, dass diese Doppelbelegungsgleise wie zwei Gleise eines Kopfbahnhofs benutzt werden, gibt es Null Abhängigkeit zwischen den beiden Zügen auf diesem Gleis. Sie können kommen und gehen, wann sie wollen. Das ist bei S21 nicht der Fall, da ist die Abfahrt des hinteren Zuges anhängig vom vorderem Zug. Und steht erstmal ein Zug hinten und kann aus Gründen nicht weiter, kann auch kein anderer dort nachrücken, weil der Platz nur noch theoretisch besteht, aber auf der falschen Seite.
mental schrieb:
?
Wer Vergleiche anbringt, der sollte auch darauf achten, dass er bei den Fakten bleibt.
Nur ein Beispiel aus dem Expertenbeitrag: Die Züge nach Hannover und Bremen fahren in Hamburg in die gleiche Richtung ab und überqueren dabei mit schönem Ausblick erstmal die Elbe. Erst nach Hamburg-Harburg trennen sich die Wege. Das betrifft sowohl einige Regionalzüge aus der Doppelbelegung heraus als auch den Fernverkehr.

MfG
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...
Das ist schon ein bedeutender Unterschied. [...]
Schau dir doch einfach mal den Hamburger Hauptbahnhof an und überlege ob die zitierte Aussage zur Örtlichkeit passt.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...
Das ist schon ein bedeutender Unterschied. [...]
Schau dir doch einfach mal den Hamburger Hauptbahnhof an und überlege ob die zitierte Aussage zur Örtlichkeit passt.
und Köln?
schienenbieger schrieb:
mental schrieb:
?
Wer Vergleiche anbringt, der sollte auch darauf achten, dass er bei den Fakten bleibt.
Nur ein Beispiel aus dem Expertenbeitrag: Die Züge nach Hannover und Bremen fahren in Hamburg in die gleiche Richtung ab und überqueren dabei mit schönem Ausblick erstmal die Elbe. Erst nach Hamburg-Harburg trennen sich die Wege. Das betrifft sowohl einige Regionalzüge aus der Doppelbelegung heraus als auch den Fernverkehr.
wenn ich mal einen Splitter im Auge habe, wende ich mich an euch. Für Balken seid ihr wohl einfach nicht zuständig?
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...
Das ist schon ein bedeutender Unterschied. [...]
Schau dir doch einfach mal den Hamburger Hauptbahnhof an und überlege ob die zitierte Aussage zur Örtlichkeit passt.
und Köln?
In Köln ist im Regionalverkehr Durchbindung die Regel, und sei es nur bis Deutz oder Hansaring. Man findet auch einige Beispiele für Doppelbelegungen, die kurz nacheinander abfahren, allerdings in die gleiche Richtung.
An entgegengesetzte Abfahrten kann ich mich bei ICE erinnern, allerdings nicht aus einer Doppelbelegung heraus, sondern nach Zugteilung nach Einfahrt von der KRM, z. B. vorderer Zugteil weiter nach Amsterdam und hinterer Zugteil wendet nach Dortmund.

Wenn du ein Beispiel findest, dass auf die Aussage im Artikel zutrifft, kannst du es ja aufzeigen. Mir fällt auf Anhieb keins ein, was nicht heißen soll, dass es keins gibt.

MfG




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.20 15:44.
schienenbieger schrieb:
In Köln ist im Regionalverkehr Durchbindung die Regel, und sei es nur bis Deutz oder Hansaring. Man findet auch einige Beispiele für Doppelbelegungen, die kurz nacheinander abfahren, allerdings in die gleiche Richtung.
An entgegengesetzte Abfahrten kann ich mich bei ICE erinnern, allerdings nicht aus einer Doppelbelegung heraus, sondern nach Zugteilung nach Einfahrt von der KRM, z. B. vorderer Zugteil weiter nach Amsterdam und hinterer Zugteil wendet nach Dortmund.

Wenn du ein Beispiel findest, dass auf die Aussage im Artikel zutrifft, kannst du es ja aufzeigen. Mir fällt auf Anhieb keins ein, was nicht heißen soll, dass es keins gibt.
Wenn du recht hast, dann bleibt in der Tat nur übrig, dass die Doppelbelegungen bei beiden Bahnhöfen nicht wünschenswert sind und dass sie dort sind, weil sie überlastet sind und bevor man 10 Milliarden Euro in diese Bahnhöfe investiert. Würde man heute einen Bahnhof für 10 Milliarden Euro planen, der trotzdem noch über 150 Doppelbelegungen pro Tag hat?
schienenbieger schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...
Das ist schon ein bedeutender Unterschied. [...]
Schau dir doch einfach mal den Hamburger Hauptbahnhof an und überlege ob die zitierte Aussage zur Örtlichkeit passt.
und Köln?
In Köln ist im Regionalverkehr Durchbindung die Regel, und sei es nur bis Deutz oder Hansaring. Man findet auch einige Beispiele für Doppelbelegungen, die kurz nacheinander abfahren, allerdings in die gleiche Richtung.
An entgegengesetzte Abfahrten kann ich mich bei ICE erinnern, allerdings nicht aus einer Doppelbelegung heraus, sondern nach Zugteilung nach Einfahrt von der KRM, z. B. vorderer Zugteil weiter nach Amsterdam und hinterer Zugteil wendet nach Dortmund.

Wenn du ein Beispiel findest, dass auf die Aussage im Artikel zutrifft, kannst du es ja aufzeigen. Mir fällt auf Anhieb keins ein, was nicht heißen soll, dass es keins gibt.
Wobei die beschriebene Zugteilung des ICE nach Amsterdam und Dortmund des Ausnahmefall des ICE 106, bei Umleitung über Venlo darstellen dürfte. Im Regelfall fahren beide Zugteile in die gleiche Richtung aus. Problem in Köln Hbf sind aus meiner Sicht die wendenden ICE und Lösung für dieses Problem könnte eine linksrheinische NBS sein.

Gruß
Hadufuns

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]
In Köln, wo die Züge in gleiche Richtung fuhren, hat man Doppelbelegungen weitgehend aufgegeben. In Salzburg und Amsterdam, wo sie in entgegengesetzter Richtung ein- und ausfahren, praktiziert man Doppelbelegungen weiterhin, in Salzburg in einem völlig umgebauten (von den Gleisanlagen her faktisch neuen) Bahnhof.
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...
Das ist schon ein bedeutender Unterschied. Dadurch, dass diese Doppelbelegungsgleise wie zwei Gleise eines Kopfbahnhofs benutzt werden, gibt es Null Abhängigkeit zwischen den beiden Zügen auf diesem Gleis. Sie können kommen und gehen, wann sie wollen. Das ist bei S21 nicht der Fall, da ist die Abfahrt des hinteren Zuges anhängig vom vorderem Zug. Und steht erstmal ein Zug hinten und kann aus Gründen nicht weiter, kann auch kein anderer dort nachrücken, weil der Platz nur noch theoretisch besteht, aber auf der falschen Seite.
Er hat allerdings die falschen Beispiele angeführte. Die zwei Züge der historischen Kölner Doppelbelegungen fuhren – bis auf wenige Exoten – in dieselbe Richtung, so wie es in S21 geplant ist. Inzwischen hat man in Köln Doppelbelegungen fast komplett abgeschafft.

Die im Zitat für Köln unterstellte Betriebsform gibt es in Amsterdam und Salzburg und wird dort wohl auch bleiben.
schienenbieger schrieb:
Zitat:
Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren
Wenn du ein Beispiel findest, dass auf die Aussage im Artikel zutrifft, kannst du es ja aufzeigen. Mir fällt auf Anhieb keins ein, was nicht heißen soll, dass es keins gibt.

Die im 'Artikel' fälschlich für Köln unterstellte Betriebsform hat einen beträchtlichen Anteil am Verkehr in Amsterdam C und Salzburg Hbf. Interessant ist die Frage, warum man in Köln die (hintereinander her fahrenden) Doppelbelegungen aufgab, wärend man die gegenläufigen Doppelbelegungen in den anderen zwei Bahnhöfen weiterhin praktiziert, sogar im faktisch neugebauten Durchgangsbahnhof Salzburg.
Hallo

Es gibt in Hamburg Hbf immer noch Doppelbelegungen mit Ausfahrten nach Norden und Süden

z.B Im aktuellen Fahrplan:

7:57 RE 3 nach Uelzen (Süden) Gleis 13A-C
8:06 RE 61 nach Itzehoe (Norden) Gleis 13D-F

8:21 RE 1 nach Rostock (Süden) Gleis 7A-D
8:22 RE RE 70 nach Kiel (Norden) Gleis 7G-l

8:38 RB 33 nach Bad Oldesloe (Süden) Gleis 6A-C
8:43 RE 7 nach Kiel/ Flensburg ( Norden) Gleis 6D-E

So oder so ähnlich wiederholt sich das auch in den anderen Stunden

was Hamburg betrifft hat der Autor in der Sache recht, ist aber in Geographie eher schwach....

Es gibt in HH übrigens auch Doppelbelegungen mit Ausfahrt in die gleiche Richtung!


Gruß

Bahnkunde21
mental schrieb:
Danke!
Für die Bestätigung dass die Kritik ins leere lief?

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...
Das ist schon ein bedeutender Unterschied. [...]
Schau dir doch einfach mal den Hamburger Hauptbahnhof an und überlege ob die zitierte Aussage zur Örtlichkeit passt.
Richtig, er hätte Kiel oder Lübeck schreiben sollen und nicht Hannover. Hattest Du nicht neulich Knoten- und Kantenzeit verwechselt? ... Oh Mann.
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...
Das ist schon ein bedeutender Unterschied. [...]
Schau dir doch einfach mal den Hamburger Hauptbahnhof an und überlege ob die zitierte Aussage zur Örtlichkeit passt.
Richtig, er hätte Kiel oder Lübeck schreiben sollen und nicht Hannover. Hattest Du nicht neulich Knoten- und Kantenzeit verwechselt? ... Oh Mann.
Ja, habe ich. Aber Wolfs Aussage ist doch diese dass diese beschriebene Art von Doppelbelegungen ein Stuttgarter Unikum wären. Diese Aussage ist hiermit widerlegt.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.20 20:54.
Ab wieviele Jahre nach Eröffnung kamen denn die Doppelbelegungen in Hamburg und Köln?
Zitat:
Richtig, er hätte Kiel oder Lübeck schreiben sollen und nicht Hannover. Hattest Du nicht neulich Knoten- und Kantenzeit verwechselt? ... Oh Mann.
Lübeck ist tatsächlich auch Richtung Süden. Die Strecke macht dann eine große Kurve nach Nordosten.

Nach Norden kommst Du aus HH Hbf nur Richtung Westerland, Flensburg/Dänemark und Kiel!

Gruß

Bahnkunde21
Bahnkunde21 schrieb:
Hallo

Es gibt in Hamburg Hbf immer noch Doppelbelegungen mit Ausfahrten nach Norden und Süden

z.B Im aktuellen Fahrplan:

7:57 RE 3 nach Uelzen (Süden) Gleis 13A-C
8:06 RE 61 nach Itzehoe (Norden) Gleis 13D-F

8:21 RE 1 nach Rostock (Süden) Gleis 7A-D
8:22 RE RE 70 nach Kiel (Norden) Gleis 7G-l

8:38 RB 33 nach Bad Oldesloe (Süden) Gleis 6A-C
8:43 RE 7 nach Kiel/ Flensburg ( Norden) Gleis 6D-E

So oder so ähnlich wiederholt sich das auch in den anderen Stunden

was Hamburg betrifft hat der Autor in der Sache recht, ist aber in Geographie eher schwach....

Es gibt in HH übrigens auch Doppelbelegungen mit Ausfahrt in die gleiche Richtung!


Gruß

Bahnkunde21
Ich würde in Hamburg eher von drei Richtungen sprechen, und zwar Norden, Süden und Osten.

Ansonsten habe ich in Hamburg schon fast alle denkbaren Varianten erlebt:
Durchbindungen in Einzel- und Doppelbelegung, Kopfmachen aus Norden, Süden und Osten in Einzel- und Doppelbelegung, jeweils entgegengesetzt oder aus bzw. in gleiche Richtung, Kopfmachen über Eck (Süd-Ost und umgekehrt).

Doppelbelegungen, bei der zwei Züge nacheinander in die gleiche Richtung ausfahren, gibt es übrigens im Stuttgarter Hbf auch heute schon.

MfG
Bahnkunde21 schrieb:
Zitat:
Richtig, er hätte Kiel oder Lübeck schreiben sollen und nicht Hannover. Hattest Du nicht neulich Knoten- und Kantenzeit verwechselt? ... Oh Mann.
Lübeck ist tatsächlich auch Richtung Süden. Die Strecke macht dann eine große Kurve nach Nordosten.

Nach Norden kommst Du aus HH Hbf nur Richtung Westerland, Flensburg/Dänemark und Kiel!

Gruß

Bahnkunde21
Danke für die Klarstellung. Ich glaub, ich muss mal wieder nach HH.
Hadufuns schrieb:
SpDrS600 schrieb:
Hadufuns schrieb:
graetz schrieb:
Hadufuns schrieb:
>[...] Vor allem wird dabei verschwiegen, dass in diesen beiden Bahnhöfen diese Züge mit Doppelbelegungen in jeweils entgegengesetzter Richtung aus dem Bahnhof herausfahren: Im Hauptbahnhof Hamburg rollen die einen Züge in Richtung Bremen und die anderen in Richtung Hannover, in Köln fahren die einen Züge auf dem doppelbelegten Gleis in Richtung Deutz und Düsseldorf und die anderen Richtung Bonn und Aachen. Doch im S-21-Tiefbahnhof dürfen grundsätzlich die Züge nur in ein und derselben Richtung den Bahnhof verlassen. [...]< [www.kontextwochenzeitung.de]

Oh Mann...
Das ist schon ein bedeutender Unterschied. [...]
Schau dir doch einfach mal den Hamburger Hauptbahnhof an und überlege ob die zitierte Aussage zur Örtlichkeit passt.
Richtig, er hätte Kiel oder Lübeck schreiben sollen und nicht Hannover. Hattest Du nicht neulich Knoten- und Kantenzeit verwechselt? ... Oh Mann.
Ja, habe ich. Aber Wolfs Aussage ist doch diese dass diese beschriebene Art von Doppelbelegungen ein Stuttgarter Unikum wären. Diese Aussage ist hiermit widerlegt.
Jetzt muss ich auch etwas spitzfindig werden. Ich kann nicht erkennen, dass Wolf Stuttgart als Unikum darstellt. Ganz im Gegenteil. Er lässt klar erkennen, dass Doppelbelegungen eigentlich ein bahntechnisches Hemmnis sind und die Bahn versucht, genau diese wo immer möglich zu vermeiden. Er gibt dabei zu erkennen, dass Doppelbelegungen noch akzeptabel wären, wenn in gegensätzliche Richtungen ausgefahren werden kann, dass in Stuttgart aber nicht einmal dies aufgrund der Gleisneigung möglich sein wird. Hier ist also überhaupt nichts widerlegt, sondern Wolf hat bis auf die Geschichte mit Hannover vollkommen recht.
Hadufuns schrieb:
Wolfs Aussage ist doch diese dass diese beschriebene Art von Doppelbelegungen ein Stuttgarter Unikum wären. Diese Aussage ist hiermit widerlegt.
Doppelbelegungen sind generell etwas exotisches. Die von mir in anderen Postings a ngeführten Fälle Salzburg und Amsterdam leben von den Besonderheiten
- vieler endener Züge
- extrem langer Bahnsteige
- in Amsterdam: keinerlei Erweiterungsmöglichkeit in die Breite vorhanden (ein Teil des Zugverkehrs mußte deshalb schon auf andere Bahnhöfe an komplett neu gebauten Strecken durchs Stadtgebiet verlagert werden)
SpDrS600 schrieb:
[...]Er lässt klar erkennen, dass Doppelbelegungen eigentlich ein bahntechnisches Hemmnis sind und die Bahn versucht, genau diese wo immer möglich zu vermeiden. Er gibt dabei zu erkennen, dass Doppelbelegungen noch akzeptabel wären, wenn in gegensätzliche Richtungen ausgefahren werden kann, [...]
Also genau so, wie Flügelungen eben auch ein bahntechnisches Hemmnis sind ...

SCNR: Ich wollte das auch nur zur Erkenntnis geben. Wird ja so oft als Heilmittel angesehen.

Und klar: Ich bin dabei, wenn möglich sollte man Doppelbelegungen vermeiden, keine Frage. 10 Gleise wären mir auch lieber als 8. Aber unabhängig davon: Es wird sich sicher eine Achse finden, auf der ein S-Bahn-artiger 15-Minuten-Takt sinnvoll ist und sich das "Problem" dadurch letztlich in Luft auflösen. Vor allem, wenn die angestrebten Zahlen Wirklichkeit werden.

Lasst mich auch mal ein wenig trollen ... Scheint ja viel Spaß zu machen. ;-)



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.10.20 14:13.
Andy0711 schrieb:
SpDrS600 schrieb:
[...]Er lässt klar erkennen, dass Doppelbelegungen eigentlich ein bahntechnisches Hemmnis sind und die Bahn versucht, genau diese wo immer möglich zu vermeiden. Er gibt dabei zu erkennen, dass Doppelbelegungen noch akzeptabel wären, wenn in gegensätzliche Richtungen ausgefahren werden kann, [...]
Also genau so, wie Flügelungen eben auch ein bahntechnisches Hemmnis sind ...


Naja, zumindest in Stuttgart. Auf diesem Möchtegernbahnhof geht halt fast gar nichts.
Andy0711 schrieb:
SpDrS600 schrieb:
[...]Er lässt klar erkennen, dass Doppelbelegungen eigentlich ein bahntechnisches Hemmnis sind
Also genau so, wie Flügelungen eben auch ein bahntechnisches Hemmnis sind ...
Geflügelt (oder geschwächt) wird sinnvollerweise eine beträchtliche Distanz entfernt vom Zentrum, wo die Verkehrsdichte schon auf ein verträgliches Maß abgesunken ist. Ich kenne das in großem Maßstab aus Belgien, wo man anders (d.h. ohne die Züge mancher Linien auf Maximallänge zu bringen) das notwendige Angebot durch Brüssel in der Spitze nicht fahren könnte.
Andy0711 schrieb:
Und klar: Ich bin dabei, wenn möglich sollte man Doppelbelegungen vermeiden, keine Frage. 10 Gleise wären mir auch lieber als 8. Aber unabhängig davon: Es wird sich sicher eine Achse finden, auf der ein S-Bahn-artiger 15-Minuten-Takt sinnvoll ist und sich das "Problem" dadurch letztlich in Luft auflösen. Vor allem, wenn die angestrebten Zahlen Wirklichkeit werden.
Ich finde diesen Müll den ihr Befürworter hier postet schon ziemlich abartig.

Sollte tatsächlich irgendwann der Bahnverkehr in dichterem Takt fahren als die S-bahnen, so gilt das natürlich trotzdem nur für bestimmte Zeiten und spätestens in den Randstunden steht man dann mit dem Kraut und Rüben Fahrplan eben wieder ewig lang am Bahnhof.

Selbst eure Ablenkungsmanöver (Nochmal, hier geht es um die absolut irren 180 Doppelbelegungen an einem Tag) führen ins absolute Nichts.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.10.20 20:28.