DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 21 - Stuttgart 21 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Testforum aufsuchen!
In dieses Forum gehören alle Diskussionen und News zum Thema "Stuttgart 21". - Eine dringende Bitte an alle Beitragsverfasser: Sachlich bleiben - ganz gleich, ob man für oder gegen dieses Projekt ist. Beleidigungen und Verleumdungen sind auch in diesem Forum NICHT gestattet!

Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: MarcoSTR

Datum: 22.07.20 13:48

Das finde ich ja sehr sinnlos das in Nürtingen FV Linien starten/enden sollen ohne Zustieg. Kann man dann nicht direkt in Untertürkheim wenden oder von mir aus noch in Esslingen, Plochingen?

[www.matthias-gastel.de]

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 22.07.20 17:04

MarcoSTR schrieb:
Das finde ich ja sehr sinnlos das in Nürtingen FV Linien starten/enden sollen ohne Zustieg. Kann man dann nicht direkt in Untertürkheim wenden oder von mir aus noch in Esslingen, Plochingen?

[www.matthias-gastel.de]
Das ist echt kaum zu glauben.

Der fragliche Zug kommt zur Minute 54 in Stuttgart an. F-Züge halten in Stuttgart ca. 3 - 4 Minuten. Genau zu dem Zeitpunkt ist die Trasse nach Untertürkheim tatsächlich besetzt. Zu den Minuten 55 und 58 fahren dort Züge raus. Nächste Gelegenheit wäre frühestens 01 oder 02, aber da fährt E5 b/c BW zur Abstellfahrt nach Untertürkheim und 05 fährt der nächste Zug durch den Zulauf und weiter Richtung Waiblingen. 04 kommt wieder ein F-Zug rein und bei den anderen drei Richtungsgleisen sieht es auch eng aus.

Der Zug müsste nur ein paar Minuten länger im Bahnhof verbleiben, um dann nach Untertürkheim fahren zu können, kann es aber nicht. Auch im Flughafen kann der Zug nicht halten. Auch da ist der Bahnsteig besetzt zur möglichen Ankunftszeit (4+8 Minuten = Minute 6): eine Minute vorher fährt der E19BW ein. Der FV muss dann wohl direkt vor oder nach dem E19BW durch den Fildertunnel fahren und dann am Flughafen vorbei, da dort das einzige Richtungsgleis ist bei diesem "Drehkreuz" besetzt ist.
Nürtingen hat nur drei Bahnsteiggleise. Das scheint sich auch kein freies Gleis zu finden.

Hier scheinen wir tatsächlich das Problem der Zwangsdurchbindungen aufgrund der unzureichenden Gleiszahl zu sehen, allerdings überraschend auch im FV. Der Zug muss raus - egal wohin. Und wenn man ihn leer bis nach Nürtingen und auch wieder zurück führt, damit er nirgends ein Gleis länger belegt.

Wie gut wäre es da, einen Abstellbahnhof zu haben, der auf separaten Zuläufen zu erreichen wäre. Oder einfach im Trog ein paar Gleise mehr vorhalten. Damit würde man sich eine ca. 50 km lange Leerfahrt sparen. Aber "freie Grundstücke" haben natürlich Vorrang.

In Plochingen oder Esslingen wenden geht aus dem gleichen Grund nicht: Die Ausfahrt in dieser Richtung ist belegt.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.20 17:08.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Ersatzsignal

Datum: 22.07.20 17:40

Wenn Fundamentalisten was finden, wird jede andere Möglichkeit ausgeblendet. Ich halte Gastel für schlau genug, und bezweifle das er das geschrieben hat.

a) 12 Minuten Wende in Tief
b) abfahrt des Leerreisezuges zur Minute 58 via Wangen, der nächste nach Plochingen fährt zur Minute 00

Mit 2 Möglichkeiten die ach so guten Argumente von graetz zertrümmert. Ich hab einen Lauf.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 22.07.20 17:57

Ersatzsignal schrieb:
Wenn Fundamentalisten was finden, wird jede andere Möglichkeit ausgeblendet. Ich halte Gastel für schlau genug, und bezweifle das er das geschrieben hat.

a) 12 Minuten Wende in Tief
b) abfahrt des Leerreisezuges zur Minute 58 via Wangen, der nächste nach Plochingen fährt zur Minute 00

Mit 2 Möglichkeiten die ach so guten Argumente von graetz zertrümmert. Ich hab einen Lauf.
Du hast einen "Lauf"? Du hast die letzten Tage Perlen geliefert, die sich sofort widerlegen liessen.

Dann zeig uns mal, wo Platz genug ist für eine 12 Minuten Wende in Tief, wenn nach 10 Minuten schon der nächste Zug auf das Gleis einfährt. Abgesehen davon, dass die Bahn selbst Wenden im Trog ausschliesst.
und 00 fährt kein Zug raus, aber 55, 58 und 05. Und genau dazwischen kommt schon eine Abstellfahrt. Die Trasse ist dicht!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.20 17:58.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Micha-0815

Datum: 22.07.20 18:06

graetz schrieb:
MarcoSTR schrieb:
Das finde ich ja sehr sinnlos das in Nürtingen FV Linien starten/enden sollen ohne Zustieg. Kann man dann nicht direkt in Untertürkheim wenden oder von mir aus noch in Esslingen, Plochingen?

[www.matthias-gastel.de]
Das ist echt kaum zu glauben.

Der fragliche Zug kommt zur Minute 54 in Stuttgart an. F-Züge halten in Stuttgart ca. 3 - 4 Minuten. Genau zu dem Zeitpunkt ist die Trasse nach Untertürkheim tatsächlich besetzt. Zu den Minuten 55 und 58 fahren dort Züge raus. Nächste Gelegenheit wäre frühestens 01 oder 02, aber da fährt E5 b/c BW zur Abstellfahrt nach Untertürkheim und 05 fährt der nächste Zug durch den Zulauf und weiter Richtung Waiblingen. 04 kommt wieder ein F-Zug rein und bei den anderen drei Richtungsgleisen sieht es auch eng aus.
Endende Züge halten üblicherweise 5 Minuten, oder bei Bedarf länger. Insofern kommt der genannte Regionalzug hier nicht in die Quere, der Fernzug könnte um 01/02 rum nach Untertürkheim fahren, und der Regionalzug, der auf seinem Gleis noch länger stehen kann, nach dem erst nach dem Zug über Waiblingen, dann um 08. Siehe auch [www.drehscheibe-online.de]

Beschränkungen auf dem Zulauf sind es also nicht. Entweder fehlt es an Kapazität in Untertürkheim (es gab ja auch immer Berichte dass das vielleicht nur noch reduziert ausgebaut wird), oder die Bahn möchte die Reinigungsmöglichkeiten in Nürtingen besser ausnutzen.

Gruß, Micha
Meinungsfreiheit bedeutet, dass man fast alles behaupten darf. Es bedeutet nicht, dass sich jemand den Mist anhören muss.
(Kommentar im Tagesspiegel zu Verschwörungsgläubigen)

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Ersatzsignal

Datum: 22.07.20 18:17

Minute 00 IRE nach Friedrichshafen via Plochingen-Ulm
Minute 07 Mex nach Geislingen
Minute 16 Mex nach Tübingen
Minute 36 Nach Aalen
Minute 40 Mex nach Ulm
Minute 46 Mex Nach Tübingen
Minute 50 was schnelles nach Nürnberg

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 22.07.20 18:31

Micha-0815 schrieb:
graetz schrieb:
MarcoSTR schrieb:
Das finde ich ja sehr sinnlos das in Nürtingen FV Linien starten/enden sollen ohne Zustieg. Kann man dann nicht direkt in Untertürkheim wenden oder von mir aus noch in Esslingen, Plochingen?

[www.matthias-gastel.de]
Das ist echt kaum zu glauben.

Der fragliche Zug kommt zur Minute 54 in Stuttgart an. F-Züge halten in Stuttgart ca. 3 - 4 Minuten. Genau zu dem Zeitpunkt ist die Trasse nach Untertürkheim tatsächlich besetzt. Zu den Minuten 55 und 58 fahren dort Züge raus. Nächste Gelegenheit wäre frühestens 01 oder 02, aber da fährt E5 b/c BW zur Abstellfahrt nach Untertürkheim und 05 fährt der nächste Zug durch den Zulauf und weiter Richtung Waiblingen. 04 kommt wieder ein F-Zug rein und bei den anderen drei Richtungsgleisen sieht es auch eng aus.
Endende Züge halten üblicherweise 5 Minuten, oder bei Bedarf länger. Insofern kommt der genannte Regionalzug hier nicht in die Quere, der Fernzug könnte um 01/02 rum nach Untertürkheim fahren, und der Regionalzug, der auf seinem Gleis noch länger stehen kann, nach dem erst nach dem Zug über Waiblingen, dann um 08. Siehe auch [www.drehscheibe-online.de]

Beschränkungen auf dem Zulauf sind es also nicht. Entweder fehlt es an Kapazität in Untertürkheim (es gab ja auch immer Berichte dass das vielleicht nur noch reduziert ausgebaut wird), oder die Bahn möchte die Reinigungsmöglichkeiten in Nürtingen besser ausnutzen.
Und darauf ist bei SMA niemand gekommen - ganz sicher! Soll ich deinen Vorschlag mal an SMA mailen oder machst du das?

Dein selbstgemalter Gleisbelegungsplan hilft da auch nicht weiter, weil deine Argumentation hier nur darauf basiert, dass E2BW auf einem Fernbahngleis einfährt. Dafür hast du keinen Beleg. Wäre es möglich, wäre es wohl die bessere Alternative, als einen Zug 50 km leer quer durchs Land fahren zu lassen. Dass man es trotzdem macht, scheint Gründe zu haben, die eine Alternative ausschliessen.

Ausserdem hast du genau dort einen Fehler in deinem Plan gemacht. Bei dir fahren zwei Züge zur gleichen Zeit auf dem gleichen Gleis. Das eine ist eine Abstellfahrt. Sowas ginge nur in K20 mit den separaten Zuläufen zum Abstellbahnhof.

Abgesehen davon: Auch eine fehlende Kapazität in Untertürkheim ist ein Armutszeugnis, das anschaulich macht, dass eine Reduzierung von Kapazitäten ein Fehler ist.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.20 18:34.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 22.07.20 18:32

Ersatzsignal schrieb:
Minute 00 IRE nach Friedrichshafen via Plochingen-Ulm
Minute 07 Mex nach Geislingen
Minute 16 Mex nach Tübingen
Minute 36 Nach Aalen
Minute 40 Mex nach Ulm
Minute 46 Mex Nach Tübingen
Minute 50 was schnelles nach Nürnberg
Quelle? Im 3. Entwurf finde ich das nicht.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Micha-0815

Datum: 22.07.20 19:01

graetz schrieb:
Micha-0815 schrieb:
graetz schrieb:
Der fragliche Zug kommt zur Minute 54 in Stuttgart an. F-Züge halten in Stuttgart ca. 3 - 4 Minuten. Genau zu dem Zeitpunkt ist die Trasse nach Untertürkheim tatsächlich besetzt. Zu den Minuten 55 und 58 fahren dort Züge raus. Nächste Gelegenheit wäre frühestens 01 oder 02, aber da fährt E5 b/c BW zur Abstellfahrt nach Untertürkheim und 05 fährt der nächste Zug durch den Zulauf und weiter Richtung Waiblingen. 04 kommt wieder ein F-Zug rein und bei den anderen drei Richtungsgleisen sieht es auch eng aus.

Endende Züge halten üblicherweise 5 Minuten, oder bei Bedarf länger. Insofern kommt der genannte Regionalzug hier nicht in die Quere, der Fernzug könnte um 01/02 rum nach Untertürkheim fahren, und der Regionalzug, der auf seinem Gleis noch länger stehen kann, nach dem erst nach dem Zug über Waiblingen, dann um 08. Siehe auch [www.drehscheibe-online.de]

Beschränkungen auf dem Zulauf sind es also nicht. Entweder fehlt es an Kapazität in Untertürkheim (es gab ja auch immer Berichte dass das vielleicht nur noch reduziert ausgebaut wird), oder die Bahn möchte die Reinigungsmöglichkeiten in Nürtingen besser ausnutzen.
Und darauf ist bei SMA niemand gekommen - ganz sicher! Soll ich deinen Vorschlag mal an SMA mailen oder machst du das?

Dein selbstgemalter Gleisbelegungsplan hilft da auch nicht weiter, weil deine Argumentation hier nur darauf basiert, dass E2BW auf einem Fernbahngleis einfährt. Dafür hast du keinen Beleg. Wäre es möglich, wäre es wohl die bessere Alternative, als einen Zug 50 km leer quer durchs Land fahren zu lassen. Dass man es trotzdem macht, scheint Gründe zu haben, die eine Alternative ausschliessen.

Ausserdem hast du genau dort einen Fehler in deinem Plan gemacht. Bei dir fahren zwei Züge zur gleichen Zeit auf dem gleichen Gleis. Das eine ist eine Abstellfahrt. Sowas ginge nur in K20 mit den separaten Zuläufen zum Abstellbahnhof.
Wenn SMA keinen Auftrag hatte, den Zug in Untertürkheim enden zu lassen, haben sie doch alles richtig gemacht. Da brauchen die keine Hilfe von mir.

Die E2BW fährt anschließend durch den Fildertunnel,also muss sie spätestens da auf die "Ferngleise". Natürlich kann man auch Gleisbelegungspläne entwerfen die nicht funktionieren, aber wer sollte das zu welchem Zweck tun? Allerdings wäre es wohl im Nachgang betrachtet besser, die E2BW auf Gleis 3 zu schicken, und die FV40 auf Gleis 4. Ich hatte den Plan halt in einem Durchlauf runtergeschrieben, und nichts mehr optimiert, da es ja passte.

Es ist richtig, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe, die genauen Zeiten der Bereitstellungen und Abstellfahrten zu ermitteln, und die, wie ich ja geschrieben hatte, grundsätzlich mit 5 Minuten Differenz zur Fahrplan Abfahrt bzw. Ankunft eingetragen. Ich habe aber halt auch nicht den Verdacht, dass SMA da einen Fahrplan abgeliefert hätte, der nicht funktioniert. Wenn es Dich stört, verbessere doch den Gleisbelegungsplan und poste das Ergebnis.

Gruß, Micha
Meinungsfreiheit bedeutet, dass man fast alles behaupten darf. Es bedeutet nicht, dass sich jemand den Mist anhören muss.
(Kommentar im Tagesspiegel zu Verschwörungsgläubigen)

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Ersatzsignal

Datum: 22.07.20 19:02

Bleibt mein Geheimnis. Ist auch egal .
Zwischen Minute 58 BW EX 9 und 05 nach Nürnberg ist genug Platz.

Ausserdem ist es ein Entwurf, vielleicht kommt irgendwann sogar noch mehr . Und der Fernverkehr fährt weiter nach Bad Urach oder Neuffen.

Naja ich hoffe du hast das Kleingedruckte gelesen, der Plan steht und fällt mit Frankfurt 41. Also worüber aufregen.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 22.07.20 19:15

Micha-0815 schrieb:
Wenn SMA keinen Auftrag hatte, den Zug in Untertürkheim enden zu lassen, haben sie doch alles richtig gemacht. Da brauchen die keine Hilfe von mir.

Die E2BW fährt anschließend durch den Fildertunnel,also muss sie spätestens da auf die "Ferngleise". Natürlich kann man auch Gleisbelegungspläne entwerfen die nicht funktionieren, aber wer sollte das zu welchem Zweck tun? Allerdings wäre es wohl im Nachgang betrachtet besser, die E2BW auf Gleis 3 zu schicken, und die FV40 auf Gleis 4. Ich hatte den Plan halt in einem Durchlauf runtergeschrieben, und nichts mehr optimiert, da es ja passte.

Es ist richtig, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe, die genauen Zeiten der Bereitstellungen und Abstellfahrten zu ermitteln, und die, wie ich ja geschrieben hatte, grundsätzlich mit 5 Minuten Differenz zur Fahrplan Abfahrt bzw. Ankunft eingetragen. Ich habe aber halt auch nicht den Verdacht, dass SMA da einen Fahrplan abgeliefert hätte, der nicht funktioniert. Wenn es Dich stört, verbessere doch den Gleisbelegungsplan und poste das Ergebnis.
Du schwurbelst nur wieder rum. SMA hatte den Auftrag, diesen Zug in Stuttgart enden zu lassen. Laut Planfeststellung muss dieser Zug dann in Untertürkheim wenden. SMA hat auch nicht die Profession, einen leeren Zug 50 km leer quer durchs Land zu schicken. Das macht man nur in höchster Not.

Alleine dahinter eine Absicht zu vermuten zeigt, dass du nicht in der Lage bist, wirtschaftlich zu denken. Diese Leerfahrt ist absoluter Schwachsinn!

Der Fahrplan "funktioniert" ja - im Gegensatz zu deinem Gleisbelegungsplan. Die haben wenigstens eine Trasse gefunden, den Zug schnell wieder aus dem Trog zu bekommen, während du eine Trasse gleich zweimal belegt hattest. Aber er zeigt eben die Schwächen von S21 auf.

Nochmal: Es gibt keinen vernünftigen Grund für so eine Leerfahrt. Also muss es aus einer Not heraus geboren sein. Eine Not, die es in K20 definitiv nicht geben würde, weil da kein Zug über 10 Minuten darauf warten muss, in den Abstellbahnhof fahren zu können.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 22.07.20 19:18

Ersatzsignal schrieb:
Bleibt mein Geheimnis. Ist auch egal .
Zwischen Minute 58 BW EX 9 und 05 nach Nürnberg ist genug Platz.

Ausserdem ist es ein Entwurf, vielleicht kommt irgendwann sogar noch mehr . Und der Fernverkehr fährt weiter nach Bad Urach oder Neuffen.

Naja ich hoffe du hast das Kleingedruckte gelesen, der Plan steht und fällt mit Frankfurt 41. Also worüber aufregen.
Übersetzt: Du hast keine Quellen und mal wieder irgendwelche Zahlen irgendwie aufgeschrieben. Dass dieser Entwurf nicht endgültig ist, wissen wir. Und wir wissen jetzt auch, warum: Weil selbst nach Erweiterungen eines 10 Milliarden-Projekts für mindestens zwei weiteren Milliarden Euro immer noch so ein Blödsinn in Stuttgart rauskommt. Es zeigt nämlich einen neuen Engpass auf, der jetzt auch noch angegangen werden müsste. Ein Fass ohne Boden. Nur um die Prämisse "freie Grundstücke" nicht aufgeben zu müssen.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Micha-0815

Datum: 22.07.20 21:33

graetz schrieb:
Micha-0815 schrieb:
Es ist richtig, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe, die genauen Zeiten der Bereitstellungen und Abstellfahrten zu ermitteln, und die, wie ich ja geschrieben hatte, grundsätzlich mit 5 Minuten Differenz zur Fahrplan Abfahrt bzw. Ankunft eingetragen. Ich habe aber halt auch nicht den Verdacht, dass SMA da einen Fahrplan abgeliefert hätte, der nicht funktioniert. Wenn es Dich stört, verbessere doch den Gleisbelegungsplan und poste das Ergebnis.
Der Fahrplan "funktioniert" ja - im Gegensatz zu deinem Gleisbelegungsplan. Die haben wenigstens eine Trasse gefunden, den Zug schnell wieder aus dem Trog zu bekommen, während du eine Trasse gleich zweimal belegt hattest. Aber er zeigt eben die Schwächen von S21 auf.
Ich erkläre es Dir noch ein drittes Mal, auch wenn ich wenig Hoffnung habe, dass Du es noch mitbekommst: Ich habe explizit keine Trassen belegt. Ich habe die endenden und beginnenden Züge pauschal mit einer Gleisbelegungszeit von 5 Minuten in den Plan eingetragen, in der Annahme, dass sie dann kurz danach bzw. kurz davor die Fahrt machen. Das hatte ich erklärt, und zudem im Plan noch damit kenntlich gemacht, dass ich diese Zeitangaben i.d.R. ausgegraut habe (beim fraglichen Zug war die Zeit allerdings rot statt grau markiert, was kenntlich machte, dass sie in der falschen Zeile stand, eben gerade weil zwei Abfahrten in der gleichen Minute eingetragen waren):

https://www.drehscheibe-online.de/foren/file.php?113,file=301848
Ein echter Fehler wurde in dem Plan also bislang nicht festgestellt, aber ich bin mir sicher, Du wirst weiter viel Energie darein stecken, so zu tun als gäbe es welche.

Wenn es echte gäbe, würde ich mich darüber freuen davon zu hören, so dass ich den Plan korrigieren kann, aber auf die Ablenkungen ohne Inhalt kann ich gerne verzichten.

PS: Ich führe jetzt explizit keine Debatte über graetz' freie Erfindung zu dem Grund für die Abstellfahrt nach Nürtingen. Der wahre Grund ist tatsächlich nicht bekannt (und seine erste "Begründung" dazu widerlegt), und graetz liebt es Informationslücken mit seinen freien Erfindungen zu füllen, und Vermutungen als Faktum darzustellen. Da ist er auch mit Nichts von abzubringen, daher versuche ich es auch nicht weiter.

Gruß, Micha
Meinungsfreiheit bedeutet, dass man fast alles behaupten darf. Es bedeutet nicht, dass sich jemand den Mist anhören muss.
(Kommentar im Tagesspiegel zu Verschwörungsgläubigen)




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.20 23:37.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Ersatzsignal

Datum: 22.07.20 22:55

Der E11/E12 von Sinsheim nach Tübingen steht bei dir mit Abfahrt 58 drin, laut Plan aber 55. (mächtigübelstaufreg) ;-)

So jetzt mit dir böse geschimpft, und nun das Trostpflaster. graetz ist in Wirklichkeit einer der Tiefbahnhöfe liebt. Nur damit er recht behält, wird er vehement für die Tieferlegung von Frankfurt protestieren, koste es was es wolle.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 22.07.20 23:16

Micha-0815 schrieb
(Wie ich einen Belegungsplan gemalt habe)
Ich werde keine Zeit verschwenden auf deinen selbstgemalten Fantasieplan, der eh nicht vollständig ist. Da warte ich lieber wieder auf den Leak des SMA-Plans, zu deren Fülle sich ja einige das letztes mal lautstark ausgeschwiegen haben.

Es geht hier auch nicht um deinen Plan - eher um deine beleglosen Selbstbezüge.

Es geht hier um eine 50 km lange Leerfahrt, nur weil in S21 noch nicht mal die Kapazitäten für eine simple Wende eines Fernzugs reichen, weil er so schnell wie möglich aus dem kleinen Trog raus muss (Zitat Schwanhäußer: 8 Gleise reichen nicht) und es noch nicht mal in den dafür vorgesehenen Abstellbahnhof schafft, weil der nur noch über Streckenzuläufe erreichbar ist anstatt seine eigenen zu haben. Dass das beides Engpässe sind, war schon immer Gegenstand der Kritik. Hier bewahrheitet sie sich schon!

Selbst eine Tugend lässt sich aus der Not nicht machen, weil sich auch unterwegs kein Halt findet, den Passagiere nutzen könnten. Noch nicht mal am „Drehkreuz“ am Flughafen, das in dieser Konfiguration mit dem Gäubahntunnel soviel kostet wie Berlin HBF.

Da nützt auch nicht deine freie Erfindung, das wäre auch nicht der Auftrag gewesen, den Zug im Abstellbahnhof wenden zu lassen. Das muss man nicht explizit formulieren, das geht schon aus der Planung von S21 hervor. Eine 50 km/h Leerfahrt kostet auch Geld. Die plant niemand ohne Not! Die Not heisst „S21“, das einfach nicht liefern kann - selbst wenn man wie im 3. Entwurf auf die 10 Milliarden Euro nich zwei raufpackt.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Micha-0815

Datum: 22.07.20 23:24

Ersatzsignal schrieb:
Der E11/E12 von Sinsheim nach Tübingen steht bei dir mit Abfahrt 58 drin, laut Plan aber 55. (mächtigübelstaufreg) ;-)
Nein, der steht da schon mit 55 drin, nach Plochingen - Tübingen. Eine Minute später kommt aber die E19 an, und die fährt um 58 nach Flughafen - Rottweil - Villingen. Hatte ich versucht durch den schwarzen Trennstrich zwischen den Zellen von Min. 55/56 zu verdeutlichen. Es handelt ich also hier um eine unechte Doppelbelegung.

Verrutscht ist mir allerdings der Hinweis mit dem ">", das die Abfahrt in der Zeile davor steht: Der hätte auf Gleis 2 gehört, Abfahrt Plochingen - Ulm von dort ebenfalls um 58. Und das offenbart dann in der Tat einen Kreuzungskonflikt bei der Ausfahrt. Lösen kann man das indem die Züge bei der Einfahrt die Gleise wechseln, dann ergibt sich zwar in Folge eine echte Doppelbelegung (die ich zeichnerisch schlecht ausdrücken kann).

Gruß, Micha
Meinungsfreiheit bedeutet, dass man fast alles behaupten darf. Es bedeutet nicht, dass sich jemand den Mist anhören muss.
(Kommentar im Tagesspiegel zu Verschwörungsgläubigen)

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Ersatzsignal

Datum: 22.07.20 23:42

Die Doppelbelegung die du meinst, ist auch lösbar

Dann haste gleichzeitige Ausfahrt nach Flughafen und Untertürkheim ohne Konflikt. Bevor ich noch mehr editier, werde ich das morgen auf Arbeit ausknobeln.



5-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.07.20 00:10.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 23.07.20 09:08

Micha-0815 schrieb:
PS: Ich führe jetzt explizit keine Debatte über graetz' freie Erfindung zu dem Grund für die Abstellfahrt nach Nürtingen. Der wahre Grund ist tatsächlich nicht bekannt (und seine erste "Begründung" dazu widerlegt), und graetz liebt es Informationslücken mit seinen freien Erfindungen zu füllen, und Vermutungen als Faktum darzustellen. Da ist er auch mit Nichts von abzubringen, daher versuche ich es auch nicht weiter.
Ach Micha! Die "Informationslücke" füllst du mit deiner freien Erfindung "Wende in Untertürkheim war nicht beauftragt".
Dabei ist die Information klar: Der Zug kann nicht in Untertürkheim wenden! Stattdessen 50 km leer durchs Land zu fahren ohne einen Personenhalt ist kein Feature, das man aus welchen Grund auch immer plant. Oder gibt es dafür Beispiele im realen Betrieb heute? Also in welchem Bahnhof in Deutschland wendet ein Zug, indem man ihn 50 km leer durchs Land fahren lässt?

Und weitere freien Erfindungen kommen dann von euch zwei Helden hier, die innerhalb von Stunden Probleme lösen wollen, die die Experten in einem Jahr nicht lösen konnten. Dabei verfügt ihr nur über einen Teil der Information! Geht also einfach mal davon aus, dass eure Vorschläge so oder ähnlich bereits Gegenstand einer Diskussion waren und aus Gründen dann verworfen wurden. Ihr seid nämlich nicht die Experten!

Fehlt nur noch der Vorschlag von euch, der Zug könne im Trog selbst wenden und über Bad Cannstatt nach Untertürkheim fahren. Die Trasse scheint da frei zu sein, was aber demonstriert, wie es um das Wenden im Trog tatsächlich steht.

Und damit bleibt eben nur übrig, dass die Infrastruktur von S21 selbst für so eine kleine selbstverständliche Aufgabe zu klein dimensioniert ist. Und dass du mal wieder mit deiner Sicht der Dinge daneben liegst, du also auch nichts "widerlegt" hast. Sonst würde es nämlich keine sinnlose 50 km Leerfahrt geben! Das ist wieder so ein S21-Ding, aus dem ihr nicht rauskommt. Auch wenn ihr jetzt hier scheinlamentiert über einen selbstgemalten Gleisbelegungsplan. Es ändert nichts an dem Murks.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.07.20 11:28.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Hadufuns

Datum: 23.07.20 09:17

MarcoSTR schrieb:
Das finde ich ja sehr sinnlos das in Nürtingen FV Linien starten/enden sollen ohne Zustieg. Kann man dann nicht direkt in Untertürkheim wenden oder von mir aus noch in Esslingen, Plochingen?

[www.matthias-gastel.de]
Herr Gastel arbeitet an einer Anfrage zu diesem Thema.

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Manu Chao

Datum: 23.07.20 13:09

graetz schrieb:
Wie gut wäre es da, einen Abstellbahnhof zu haben, der auf separaten Zuläufen zu erreichen wäre. Oder einfach im Trog ein paar Gleise mehr vorhalten. Damit würde man sich eine ca. 50 km lange Leerfahrt sparen. Aber "freie Grundstücke" haben natürlich Vorrang.
Das 9. und 10. Gleis im Trog sind wohl kaum am Flächenverbrauch gescheitert sondern an den Kosten. Freie Grundstücke mögen der wichtigste Grund für die Entscheidung für S21 gewesen sein, das heißt aber nicht dass alle Unzulänglichkeiten von S21 eine direkte unvermeidliche Folge des Ziels der Freistellung von Grundstücken sind.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 23.07.20 13:22

Manu Chao schrieb:
graetz schrieb:
Wie gut wäre es da, einen Abstellbahnhof zu haben, der auf separaten Zuläufen zu erreichen wäre. Oder einfach im Trog ein paar Gleise mehr vorhalten. Damit würde man sich eine ca. 50 km lange Leerfahrt sparen. Aber "freie Grundstücke" haben natürlich Vorrang.
Das 9. und 10. Gleis im Trog sind wohl kaum am Flächenverbrauch gescheitert sondern an den Kosten. Freie Grundstücke mögen der wichtigste Grund für die Entscheidung für S21 gewesen sein, das heißt aber nicht dass alle Unzulänglichkeiten von S21 eine direkte unvermeidliche Folge des Ziels der Freistellung von Grundstücken sind.
Die Kosten wären im unteren 3-stelligen Millionenbereich gewesen. Also ca. ein fünfzigstel der Projektkosten.
Eine offizielle Begründung der Bahn war auch, dass man den Fahrgast nicht mit so vielen Gleisen verwirren möchte.

In einem Vortrag der IG-Bürger hiess es, dass die erste Betrachtung des Areals Platz genug für acht Gleise ergeben hätte. 10 Gleise in gleicher Länge wie die übrigen acht hätten ein verlängertes Vorfeld gebraucht. Damit wäre man unterhalb des LBBW-Gebäudes gekommen. Die hatten damals eh schon Stress gemacht wegen der Erschütterungen beim Bau, weil da im Keller ein Rechenzentrum ist. Dort hab ich selbst schon mal gearbeitet.
>[...] FV 6.a, 45 und 47 a werden in eine Wendeanlage geführt. Die genaue Lage ist noch zu bestimmen. [...]< [assets.ctfassets.net] (Folie 162)

347685-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.20 18:53.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: Manu Chao

Datum: 23.07.20 16:45

graetz schrieb:
Manu Chao schrieb:
graetz schrieb:
Wie gut wäre es da, einen Abstellbahnhof zu haben, der auf separaten Zuläufen zu erreichen wäre. Oder einfach im Trog ein paar Gleise mehr vorhalten. Damit würde man sich eine ca. 50 km lange Leerfahrt sparen. Aber "freie Grundstücke" haben natürlich Vorrang.
Das 9. und 10. Gleis im Trog sind wohl kaum am Flächenverbrauch gescheitert sondern an den Kosten. Freie Grundstücke mögen der wichtigste Grund für die Entscheidung für S21 gewesen sein, das heißt aber nicht dass alle Unzulänglichkeiten von S21 eine direkte unvermeidliche Folge des Ziels der Freistellung von Grundstücken sind.
Die Kosten wären im unteren 3-stelligen Millionenbereich gewesen. Also ca. ein fünfzigstel der Projektkosten.
Eine offizielle Begründung der Bahn war auch, dass man den Fahrgast nicht mit so vielen Gleisen verwirren möchte.

In einem Vortrag der IG-Bürger hiess es, dass die erste Betrachtung des Areals Platz genug für acht Gleise ergeben hätte. 10 Gleise in gleicher Länge wie die übrigen acht hätten ein verlängertes Vorfeld gebraucht. Damit wäre man unterhalb des LBBW-Gebäudes gekommen. Die hatten damals eh schon Stress gemacht wegen der Erschütterungen beim Bau, weil da im Keller ein Rechenzentrum ist. Dort hab ich selbst schon mal gearbeitet.
Selbstverständlich hätte es ein längeres Vorfeld gebraucht (es sein denn man hätte die beiden äussersten Gleise kürzer gemacht, wobei selbst dies, kürzere 9. und 10. Gleise, bei der Fahrplangestaltung deutlich helfen würde). Und weil damit noch mehr vom Vorfeld in die Talhänge geschoben hätte werden müssen und mehr bestehende Gebäude betroffen gewesen wären (u.a. eben auch möglicherweise das LBBW-Gebäude). Der breitere Trog und das längere Vorfeld wären damit nur für einen Teil der Mehrkosten verantwortlich gewesen, die aufwendigere Bauweise im 'Berg' und die stärkere Tangierung bestehender Gebäude hätten auch einen Beitrag geliefert. Unter Umständen hätten auch Stadtbahntunnel noch aufwendiger neugebaut werden müssen.

Re: Fernverkehr der in Nürtingen wendet

geschrieben von: graetz

Datum: 23.07.20 16:53

Manu Chao schrieb:
Selbstverständlich hätte es ein längeres Vorfeld gebraucht (es sein denn man hätte die beiden äussersten Gleise kürzer gemacht, wobei selbst dies, kürzere 9. und 10. Gleise, bei der Fahrplangestaltung deutlich helfen würde). Und weil damit noch mehr vom Vorfeld in die Talhänge geschoben hätte werden müssen und mehr bestehende Gebäude betroffen gewesen wären (u.a. eben auch möglicherweise das LBBW-Gebäude). Der breitere Trog und das längere Vorfeld wären damit nur für einen Teil der Mehrkosten verantwortlich gewesen, die aufwendigere Bauweise im 'Berg' und die stärkere Tangierung bestehender Gebäude hätten auch einen Beitrag geliefert. Unter Umständen hätten auch Stadtbahntunnel noch aufwendiger neugebaut werden müssen.
Das erklärt, warum Schwanhäußer zuerst mit 10 Gleisen und danach dann auf 8 Gleise passend rechnete. Das Ergebnis "Wir brauchen 10 Gleise" hätte das Projekt beerdigt. Dass acht Gleise nicht reichen, gab er vor zwei Jahren ja zu.

Aber "am Küchentisch" kam man von Anfang auf die Aussage, dass man acht Gleise realisieren kann. Also rein intuitiv zeigt sich, dass bei S21 die Form die Funktion bestimmt. 10 Gleise waren nie eine Option und auch die Behauptung der Bahn, diese seien leicht nachzurüsten bezog sich nur auf eine Variante, die Doppelbelegungen auf den Gleisen 1 und 8 ersetzt hätte durch jeweils zwei Bahnsteige, die auch nur kurze Züge aufnehmen könnten, also nicht zusätzliche Kapazitäten schafft sondern nur etwas mehr Freizügigkeit.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.07.20 17:24.