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 21 - Stuttgart 21 

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In dieses Forum gehören alle Diskussionen und News zum Thema "Stuttgart 21". - Eine dringende Bitte an alle Beitragsverfasser: Sachlich bleiben - ganz gleich, ob man für oder gegen dieses Projekt ist. Beleidigungen und Verleumdungen sind auch in diesem Forum NICHT gestattet!

Re: Neue S-21-Pläne am Flughafen vom Tisch

geschrieben von: Traumflug

Datum: 29.01.18 21:46

Da gibt's noch mehr:

[www.stuttgarter-nachrichten.de]

[www.stuttgarter-zeitung.de]

Aus Letzterem:

Zitat
Mit Stuttgart 21 ist kein Staat mehr zu machen. Das Projekt ist durch wiederholte Verteuerungen und geplatzte Terminpläne derart in Misskredit geraten, dass Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) zuletzt hat zu Protokoll geben dürfen, das Projekt sei und bleibe „eine kapitale und folgenschwere Fehlentscheidung“, ohne dass die bisherigen Projektbefürworter vom schwarzen Koalitionspartner oder jene auf den Oppositionsbänken im Landtag dem Minister contra gegeben hätten.

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Re: Neue S-21-Pläne am Flughafen vom Tisch

geschrieben von: mental

Datum: 29.01.18 22:50

Traumflug schrieb:

Zitat
Mit Stuttgart 21 ist kein Staat mehr zu machen. Das Projekt ist durch wiederholte Verteuerungen und geplatzte Terminpläne derart in Misskredit geraten, dass Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) zuletzt hat zu Protokoll geben dürfen, das Projekt sei und bleibe „eine kapitale und folgenschwere Fehlentscheidung“, ohne dass die bisherigen Projektbefürworter vom schwarzen Koalitionspartner oder jene auf den Oppositionsbänken im Landtag dem Minister contra gegeben hätten.

Niemand verteidigt das Projekt, dennoch geht der Bau weiter. Die rechtliche und politische Lage ist eine Katastrophe, aber evtl. platzt irgendwann irgend einem Richter doch der Kragen:

Zitat:
"Ein Konzept für Fahrverbote und 4000 Euro: Das ist das Urteil des Verwaltungsgerichts München gegen den Freistaat Bayern. Der hat bisher keine Optionen für ein Diesel-Fahrverbot in München ausgearbeitet - obwohl der bayerische Verwaltungsgerichtshof die Staatsregierung 2014 dazu verpflichtet hatte, damit der Stickoxid-Grenzwert eingehalten werden kann.

München ist eine der deutschen Städte, die am stärksten von hohen Stickoxidbelastungen geplagt sind. Wirksame Maßnahmen gegen das Problem hingegen fielen der Regierung aber bislang offenbar nicht ein. Die Richterin geizte im Prozess deshalb nicht mit deutlichen Worten: Der aktuelle Luftreinhalteplan enthalte kein tragfähiges Konzept für Fahrverbote, mit "allgemeinem Blabla" und "so einer halben Larifari-Seite" im Luftreinhalteplan sei es nicht getan, erklärte die vorsitzende Richterin Martina Scherl. Dass eine öffentliche Körperschaft Gerichtsurteile missachte, wertete sie als "Unding".

...

Das Zwangsgeld wurde auf Antrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) verhängt. Den Antrag der DUH, Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) in Haft zu nehmen, bis der Freistaat Pläne für ein Fahrverbot vorlegt, lehnte das Gericht jedoch ab. "Das Umweltministerium hat vom Gericht eine letzte Warnung erhalten", erklärte der Rechtsanwalt der DUH, Remo Klinger. Wenn der Freistaat jetzt nicht einlenke, seien härtere Maßnahmen unausweichlich, so Klinger weiter."

[www.spiegel.de]

Ohne Haftstrafen für Verantwortliche wird sich nie etwas ändern. Mir ist nach wie vor keinerlei rechtliche Änderung durch die Desaster BER oder S21 bekannt.

Auf die Dauer kann es so nämlich nicht weiter gehen:

Zitat:
"In zwei formal getrennten Verfahren setzten die Richter ein Zwangsgeld von 4.000 Euro fest und drohten ein weiteres Zwangsgeld von ebenfalls 4.000 Euro an – falls Bayern nicht binnen vier Monaten bekannt mache, dass Verkehrsverbote für Dieselfahrzeuge in den Luftreinhalteplan aufgenommen werden sollen und wie diese Verbote genau geplant sind.
...
Das Zwangsgeld muss nach den gesetzlichen Bestimmungen vom Umweltministerium an das Innenministerium gezahlt werden, die Landesregierung zahlt also in ihre eigene Kasse ein."



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.01.18 22:53.

Re: Neue S-21-Pläne am Flughafen vom Tisch

geschrieben von: monza30

Datum: 29.01.18 23:31

du solltest beischreiben, dass das nur aus einem Kommentar stammt und nicht aus einer Meldung....

Re: Neue S-21-Pläne am Flughafen vom Tisch

geschrieben von: pointsman

Datum: 29.01.18 23:52

Traumflug schrieb:

[www.stuttgarter-zeitung.de]

Aus Letzterem:

Zitat
Mit Stuttgart 21 ist kein Staat mehr zu machen. Das Projekt ist durch wiederholte Verteuerungen und geplatzte Terminpläne derart in Misskredit geraten, dass Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) zuletzt hat zu Protokoll geben dürfen, das Projekt sei und bleibe „eine kapitale und folgenschwere Fehlentscheidung“, ohne dass die bisherigen Projektbefürworter vom schwarzen Koalitionspartner oder jene auf den Oppositionsbänken im Landtag dem Minister contra gegeben hätten.

Ich bemühe mich ja wirklich um Gelassenheit und Verständnis für die
Lage des Anderen, aber Christian "Bodenplatte" Milankovic bringt mich
regelmäßig dann doch an den Rand.

Was dreht er denn da schon wieder für Kapriolen? Keiner mehr verkämpft
sich für das Projekt, aber Christian der Tapfere, liest den in den
Büschen verschwundenen Befürwortern die Leviten.

Er zitiert den Verkehrsminister, ohne ihm explizt zuzustimmen. Wenn es
aber "leichtfertig" ist, wie er (ja nicht mal völlig falsch!) später
findet, wenn er mal wirklich eine Meinung hat, eine Umplanung am
Flughafen auszuschließen, müßte er den Verkehrsminister nicht
eigentlich kritisieren?

Dafür kritisiert er so halb die Befürworter dafür, anstatt sie dafür
zu kritisieren, daß sie ihren ('schuldigung) Hirnfurz von der
Verkehrsdrehscheibe nochmal aufblasen. (Und vielleicht mal ganz
grundsätzlich dafür, daß sie uns alle zusammen in diesen Morast gejagt
haben.)

Wie selbstverständlich zwischenreingestreut so Klöpse bei denen man
kurz schluckt:

Zitat
[...] ja man will sich nicht einmal mehr kritisch-konstruktiv mit
Ideen befassen, die sich im Planungsprozess ergeben.

Ahem, wir bauen im achten Jahr an dem Ding? Kein Wort dazu, daß das
jetzt immer noch nötig ist?

Im Sinne der Schadensbegrenzung und des irgendwann mal vielleicht
tatsächlich zu einem Ende kommen sind Vereinfachungen am Flughafen
wirklich eine Option.

Hermann, der nie an das Projekt geglaubt hat (man mag zu ihm stehen,
wie man will aber damit hat er ja auch recht gehabt) kann sie jetzt
endlich mal quälen, nicht überraschend, daß er das nicht so ganz
leicht aus der Hand gibt. Ob er damit wirklich zum Wohle des Landes
sein Amt ganz selbstlos ausfüllt, sei dahingestellt.

Und daß von den Anrichtern des ganzen Elends mal einer die menschliche
Größe aufbringt, die Fehlentscheidung einzugestehen und sich ums
konstruktive aufräumen (hier: Abräumen der Vorstellung, daß am
Flughafen jemals nennenswert ICEs halten und dieser aufgeblasenen
Verkehrsdrehscheibe) zu kümmern, wage ich ja schon kaum mehr zu hoffen.

Von all dem weiß Milankovic nichts. Er hat Mitleid mit dem armen
Projekt, für das sich niemand mehr verkämpft. Dessen kritisch
konstruktive Planung mit Schlagworten diskreditiert wird. Dabei ist
doch alles möglich: vielleicht ist der Autobahn-Halt sogar die bessere
Verkehrsdrehscheibe:

Zitat
Ob sich der Charakter einer Verkehrsdrehscheibe voll entfaltet, wenn
Umsteiger aus einem 26 Meter tief in der Erde liegenden Zughalt ans
Tageslicht kommen müssen, wird die Zukunft zeigen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.01.18 00:00.

Re: Neue S-21-Pläne am Flughafen vom Tisch

geschrieben von: jsbach

Datum: 30.01.18 05:51

Klingt ja ganz gut.

Aber:

es sind nun einmal Fakten geschaffen worden.

Stuttgart ist eine einzige Baustelle,

das Land hat seinen Anteil an den Kosten - ca. 950 Mio. - praktisch komplett in den letzten Jahren überwiesen,

nichts von all dem Gebauten ist nutzbar, wenn das Projekt nicht abeschlossen wird.

Es stimmt auch nicht, daß auf den Fildern nichts geändert wurde.
Mit der Lösung "3. Gleis" wurde der PFA in zwei aufgespalten.
Der Umbau des S-Bahnhofs und die Anbindung der Gäubahn wurde auf ein Nebengleis verschoben, das angepackt wird, wenn alles andere fertig gebaut ist.
Was noch fehlt ist die Aufteilung in einen PFA "Neubaustrecke" und "Bahnhof NBS".
Dann hat man auch für diesen Bahnhof bis zum St. Nimmerleinstag Zeit und bekommt wenigstens mit S21 und NBS (ohne Flughafenanbindung) etwas Funktionierendes zustande.

Es ist eine erbärmliche Haltung von Hermann, sich auf den Standpunkt zu stellen: "Ich habe Recht gehabt" und ansonsten die Hände in den Schoß zu legen und in Unschuld zu waschen.

Re: Neue S-21-Pläne am Flughafen vom Tisch

geschrieben von: Chris-S

Datum: 30.01.18 06:10

Interessant finde ich die Haltung des VCD. Der sieht die Idee eines oberirdischen autobahnnahen Bahnhofs positiv.

vgl. [www.stuttgarter-zeitung.de]

Eine solche Lösung hätte den Vorteil, dass man einen Teil der ausufernden Kosten wieder einfangen könnte, indem man auf einige Kilometer Tunnel verzichtet. Und wenn man sich das mal auf der Karte anschaut, wäre dieser Bahnhof nicht so weit weg. Eine Anbindung über U-Bahn oder autonome Fahrzeuge, Seilbahn etc wäre ohne Weiteres möglich. Die betroffenen Grundstücke sind (mehr oder weniger) in öffentlicher Hand. Aber ich glaube der Mut bei den Beteiligten ist insgesamt aufgebraucht. Es ist das erste Mal, dass ich hoffe, dass sich der VCD mit seiner Meinung durchsetzt. Die Idee der Bahn für die Neuplanung des Flughafenbahnhofs ist gut und sollte nicht so einfach verworfen werden.

Wenn die Gegnerseite sich einmal von dem Gedanken von Umstieg 21 trennen könnte, würde sie das auch sehen. Aber ich vermute, dass das zu viel verlangt ist. Der VCD ist da schon deutlich weiter.

Der Meinungsbeitrag von Herrn Milankovics trifft meine volle Zustimmung.

Umplanungen während des Baus ...

geschrieben von: jsbach

Datum: 30.01.18 10:44

... garantieren Zeit- und Kostenüberschreitungen, sowie Baumängel.

Man hatte 20 Jahre Zeit sich eine Lösung am Flughafen zu überlegen. Die Würfel sind gefallen (Schlichtung / Volksabstimmung): "bestgeplant".

Jetzt soll die Bahn bauen und nicht mit neuen Spinnereien auf den Markt kommen.

Re: Umplanungen während des Baus ...

geschrieben von: graetz

Datum: 30.01.18 11:46

jsbach schrieb:
... garantieren Zeit- und Kostenüberschreitungen, sowie Baumängel.

Man hatte 20 Jahre Zeit sich eine Lösung am Flughafen zu überlegen. Die Würfel sind gefallen (Schlichtung / Volksabstimmung): "bestgeplant".

Jetzt soll die Bahn bauen und nicht mit neuen Spinnereien auf den Markt kommen.
Die einzige "Überlegung" war doch, wie man das Projekt am besten durchdrückt, damit die Innenstadt endlich frei wird. Bahnverkehr und Kosten waren da nebensächlich.

Re: Umplanungen während des Baus ...

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 30.01.18 15:41

jsbach schrieb:
Jetzt soll die Bahn bauen und nicht mit neuen Spinnereien auf den Markt kommen.
Ob der "Boschbahnhof" eine Spinnerei ist oder nicht, darüber kann man geteilter Meinung sein.
Jetzt wird es wahrscheinlich zwei getrennte Bahnhöfe geben.(Messebahnhof und erweiterter S-Bahnhof)
Diese Tatsache ist verkehrstechnisch gesehen geradezu schwachsinnig.
Um einige hundert Meter näher am Flughafen zu sein, verbuddelt man -zig Millionen mehr, um dann zwei Haltestellen zu haben, die zusammengenommen nicht die Qualität eines "Boschbahnhofs" haben. Eine "Spinnerei" in meinen Augen.

Re: Umplanungen während des Baus ...

geschrieben von: Traumflug

Datum: 30.01.18 16:09

Steuerzahler schrieb:
Zitat:
Um einige hundert Meter näher am Flughafen zu sein, verbuddelt man -zig Millionen mehr, um dann zwei Haltestellen zu haben, die zusammengenommen nicht die Qualität eines "Boschbahnhofs" haben. Eine "Spinnerei" in meinen Augen.
Willkommen beim Projekt "Stuttgart 21"! Das Projekt ist voll von solchen "Spinnereien".

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Frage zu den Plänen ...

geschrieben von: manuelo

Datum: 30.01.18 16:36

... mit der bitte um neutrale Antwort. Am "Bosch-Bahnhof" hätten ja auch die Züge von/in Richtung Böblingen halten sollen. Ich gehe mal davon aus, dass die bestehende S-Bahn Trasse auch weiterhin mitbenutzt werden sollte. Gibt es irgendwo eine Darstellung oder Beschreibung, wie die Verbindung dann ausgesehen hätte? Oder liege ich mit meinen Annahmen falsch?

Re: Frage zu den Plänen ...

geschrieben von: Ersatzsignal

Datum: 30.01.18 16:54

Hab den Link grad nicht zur Hand. Angedacht war Ausfädelung vor Bahnhof Terminal unter das Flughafenvorfeld , in einem Bogen dann an die Rennstrecke.

Re: Umplanungen während des Baus ...

geschrieben von: jsbach

Datum: 30.01.18 17:06

Der "Boschbahnhof" ist eine aus dem Zylinder gezauberte Alternative.

Ob er überhaupt realisierbar ist, was er kosten wird, welche Auswirkungen er auf den Rest des Projekts hat, wie lange Planung und Genehmigung brauchen ist völlig offen.

Der "PFA 1.3a – Neubaustrecke mit Station NBS" ist durchgeplant und seit 14.07.2016 planfestgestellt.

Es kann also jederzeit mit dem Bau begonnen werden.

Re: Frage zu den Plänen ...

geschrieben von: Traumflug

Datum: 30.01.18 17:39

manuelo schrieb:
... mit der bitte um neutrale Antwort.
Eine neutrale Antwort, wie man sie auf Wikipedia schreiben könnte?

"Ende 2017 wurde Gerüchte bekannt, dass die Deutsche Bahn eine Verlegung der Station NBS in die unmittelbare Nähe der Hauptstrecke erwägen würde.[Quelle] Planungen oder Aussagen der DB wurden dazu nicht veröffentlicht."

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Re: Umplanungen während des Baus ...

geschrieben von: Tunnelmaus

Datum: 30.01.18 23:06

jsbach schrieb:
Der "Boschbahnhof" ist eine aus dem Zylinder gezauberte Alternative.

Ob er überhaupt realisierbar ist, was er kosten wird, welche Auswirkungen er auf den Rest des Projekts hat, wie lange Planung und Genehmigung brauchen ist völlig offen.

Der "PFA 1.3a – Neubaustrecke mit Station NBS" ist durchgeplant und seit 14.07.2016 planfestgestellt.

Es kann also jederzeit mit dem Bau begonnen werden.
Mir fehlt im Moment leider die Zeit, mich schreibenderweise richtig um dieses Forum zu kümmern. Daher nur ganz kurz: Ich kann jsbach nur voll zustimmen und die Entscheidung für die bisherige Lösung begrüßen!

Man hat lange um diese Antragstrasse gerungen und fast alle denkbaren Alternativen untersucht und verworfen - und nun plötzlich soll das alles nicht mehr gelten, weil die DB Angst vorm Tunnelbau bekommt? Lachthaft! Die sollen gefälligst bauen, was sie beantragt haben. Schlecht ist diese Planung nämlich nicht, nur teuer.

Und was den Umsteigeknoten betrifft: Sicher, es ist zum Umsteigen nicht komplett ideal. Aber Hamburg Hbf, München Hbf, Stuttgart Hbf, Frankfurt Hbf werden doch auch als vollwertige Knoten zwischen Fernbahn, S-Bahn und U-Bahn betrachtet. Und dort sind Wegen und Höhenunterschiede ähnlich lang. Also außer in Stuttgart, wo immer alles ganz besonders schlimm ist, sollte man mit so einer Bahnhofsanlage soweit zurechtkommen, dass sie die gewünschte Dreifachfunktion erfüllt:

1. Erschließung Messe/Flughafen für Regionalzüge und ein paar ICE, wenn DB-Fernverkehr die denn fahren möchte
2. Zugangspunkt Regionalzüge und am liebsten auch ICE für die Filderraum
3. Alternativer Umsteigepunkt zwischen Gäubahn und NBS und Umsteigeknoten Stadtbahn/S-Bahn zur "Fernbahn".