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 21 - Stuttgart 21 

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Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: E44

Datum: 14.01.18 14:32

Ein interessanter Artikel der die Hintergründe beleuchtet.
[www.fr.de]

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: graetz

Datum: 14.01.18 16:16

E44 schrieb:
Ein interessanter Artikel der die Hintergründe beleuchtet.
[www.fr.de]
"Freie Grundstücke" - mit "Bahnhofsanbindung" als Verkaufsargument - nichts anderes hatte die Seilschaften damals interessiert. Alle anderen "guten Argumente" lösen sich mehr und mehr in Luft auf. So gesehen nichts neues. Alleine die Tatsache, dass alle Beteiligten (bis auf die Bahn natürlich) dafür sind, dass die Bahn den weitaus grössten Teil dieses Grundstückbeschaffungsprojekts finanziell alleine stemmen darf, obwohl es auch der Bahn anders versprochen wurde, zeigt doch, dass "Bahnverkehr" damals keine Herzensangelegenheit war.

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: Traumflug

Datum: 14.01.18 19:00

E44 schrieb:
Ein sehr guter Beitrag, vielen Dank.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: ingo st.

Datum: 15.01.18 07:28

Schön das es noch mal einer aufgeschrieben hat.
Aber dieses korrupte Verhalten ist bei der Schlichtung schon deutlich geworden.

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: E44

Datum: 15.01.18 10:18

ingo st. schrieb:
Schön das es noch mal einer aufgeschrieben hat.
Aber dieses korrupte Verhalten ist bei der Schlichtung schon deutlich geworden.

Und jetzt wird es öffentlich
[www.stuttgarter-nachrichten.de]

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: Kelle

Datum: 15.01.18 10:54

Was wird öffentlich?
Das Areal hat nix mit dem freiwerdenden Areal durch S21 zu tun und wurde von privat an privat verkauft.

Ganz normaler Vorgang.

https://www.facebook.com/stiefeltour

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: E44

Datum: 15.01.18 11:21

Kelle schrieb:
Was wird öffentlich?
Das Areal hat nix mit dem freiwerdenden Areal durch S21 zu tun und wurde von privat an privat verkauft.

Ganz normaler Vorgang.

Genau darum gehts. Wann und zu welchem Preis wurdedurch wen eingeleitet aus Staatsbesitz Privatbesitz.

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 15.01.18 12:07

E44 schrieb:
Kelle schrieb:
Was wird öffentlich?
Das Areal hat nix mit dem freiwerdenden Areal durch S21 zu tun und wurde von privat an privat verkauft.

Ganz normaler Vorgang.
Genau darum geht es. Wann und zu welchem Preis wurde durch wen eingeleitet aus Staatsbesitz Privatbesitz?
Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen.
Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert.
Stuttgart hat sich bis heute nicht von dieser städtebaulichen Brutalität erholt. Es ist in meinen Augen nur recht und billig, wenn dieser Vorgang wenigstens teilweise wieder rückgängig gemacht werden kann. Und das Gelände um die alte Bahndirektion hat nicht direkt etwas mit S21 zu tun. Indirekt allerdings schon.

Schade, das die Projektgesellschaft keinen öffentlichen Wettbewerb über das Areal rundum der ehemaligen Bahndirektion ausgeschrieben hat. In beschränkten Wettbewerben wird normalerweise etwas zu viel Rücksicht auf die Vorgaben des Investors genommen.

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: kmueller

Datum: 15.01.18 14:53

Steuerzahler schrieb:
Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen.
Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert.
Und welchen Privatpersonen für welche privaten Zwecke wurde damals dieses Immobilienvemgen zugeschoben?

Hatten diese seinerzeit möglicherweise sogar einen Vertreter in der Regierung sitzen in Gestalt des zuständigen Ministers?

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: monza30

Datum: 15.01.18 17:35

Steuerzahler schrieb:
Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen.
Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert.
Stuttgart hat sich bis heute nicht von dieser städtebaulichen Brutalität erholt


Blödsinn... damit stellst du das Ganze direkt auf den Kopf. Eisenbahnbau hat in den frühen Jahren direkt den Anschluss an den Rest der Welt bedeutet und war maßgeblich an der Entwicklung der Gemeinden beteiligt. Ohne Eisenbahn waren die Städte nur noch "unter ferner liefen" zu finden. Und die Vorväter der heutigen Eisenbahnstümper wussten sehr genau wie man Eisenbahn macht. Das, was sie in Stuttgart insgesamt an Infrastruktur für Bahnens hingebaut hatten, würde auch heute noch, ggf. durch die ein oder andere Ergänzung, nicht nur für den Personen- sondern auch für den Güterverkehr langen. Nur dass man eben von Seiten der DBAG gesagt hat: "brauchen wir nicht, werden wir auch nicht mehr betreiben, wollen wir auch nicht mehr". Und dann klatscht man eben eine Schrägtiefhaltestelle an die Stelle eines Bahnhofs. Nur für einen Durchgangsbahnhof auf der Magistrale Paris-Bratislava..... jau, sehr sinnvoll. Genau da werden auch Millionen von Leute fahren wollen, für die es sich lohnt, runde 10 Milliarden Euro aus dem Fenster zu hauen. Ja ok... da kommen ja noch ein paar Millionen neue Nutzer des Stuttgarter Provinzflughafens zu, die allerdings sollen ja vom Fernverkehr weitgehend verschont bleiben und mit Bimmelbähnchen in die Heimat gurken....

Städtebauliche Brutalität.... ja genau so beschreibt man das, was sich da gerade in Stuttgart abspielt....

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: Paulson vom Dach

Datum: 15.01.18 18:02

Steuerzahler schrieb:
E44 schrieb:
Kelle schrieb:
Was wird öffentlich?
Das Areal hat nix mit dem freiwerdenden Areal durch S21 zu tun und wurde von privat an privat verkauft.

Ganz normaler Vorgang.
Genau darum geht es. Wann und zu welchem Preis wurde durch wen eingeleitet aus Staatsbesitz Privatbesitz?
Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen.
Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert.
Stuttgart hat sich bis heute nicht von dieser städtebaulichen Brutalität erholt. Es ist in meinen Augen nur recht und billig, wenn dieser Vorgang wenigstens teilweise wieder rückgängig gemacht werden kann.

Du hast völlig recht, ich würde jedoch einige weitere Vorgänge ebenso wieder rückgängig machen, Stuttgart planieren und wieder ein Gestüt ansiedeln. Das wäre in meinen Augen nur recht und billig und würde zudem das Feinstaubproblem lösen.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.18 19:08.

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 16.01.18 22:36

monza30 schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen.
Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert.
Stuttgart hat sich bis heute nicht von dieser städtebaulichen Brutalität erholt
Blödsinn... damit stellst du das Ganze direkt auf den Kopf. Eisenbahnbau hat in den frühen Jahren direkt den Anschluss an den Rest der Welt bedeutet und war maßgeblich an der Entwicklung der Gemeinden beteiligt. Ohne Eisenbahn waren die Städte nur noch "unter ferner liefen" zu finden. Und die Vorväter der heutigen Eisenbahnstümper wussten sehr genau wie man Eisenbahn macht. Das, was sie in Stuttgart insgesamt an Infrastruktur für Bahnens hingebaut hatten, würde auch heute noch, ggf. durch die ein oder andere Ergänzung, nicht nur für den Personen- sondern auch für den Güterverkehr langen. Nur dass man eben von Seiten der DBAG gesagt hat: "brauchen wir nicht, werden wir auch nicht mehr betreiben, wollen wir auch nicht mehr". Und dann klatscht man eben eine Schrägtiefhaltestelle an die Stelle eines Bahnhofs. Nur für einen Durchgangsbahnhof auf der Magistrale Paris-Bratislava..... jau, sehr sinnvoll. Genau da werden auch Millionen von Leute fahren wollen, für die es sich lohnt, runde 10 Milliarden Euro aus dem Fenster zu hauen. Ja ok... da kommen ja noch ein paar Millionen neue Nutzer des Stuttgarter Provinzflughafens zu, die allerdings sollen ja vom Fernverkehr weitgehend verschont bleiben und mit Bimmelbähnchen in die Heimat gurken....

Städtebauliche Brutalität.... ja genau so beschreibt man das, was sich da gerade in Stuttgart abspielt....
Könnte es möglich sein, dass in dieser deiner Argumentation einige Dinge durcheinander geraten sind?
Oder ist für dich der Zweck so wichtig, dass man in der Wahl seiner Mittel nicht wählerisch zu sein braucht?

Der Zweck hat noch nie die Mittel geheiligt, aber bei dir scheint er dies zu dürfen.
Bahn in Stuttgart notwendig (Zweck - egal wie; Mittel - die Leute sind ja vom Fach, Hauptsache, der Bahnhof funktioniert, das Drumherum ist mir so etwas von egal; Ergebnis - ein Kopfbahnhof an der engsten Stelle des Kessels und ein Bahnbetriebswerk, der einen Stuttgarter Park zu einem Rudiment verkümmern hat lassen).
Man hätte zum Beispiel einen Durchgangsbahnhof in Canstatt bauen können mit einer Stichbahn nach Stuttgart. Dann wäre die landschaftlich reizvolle, aber verkehrstechnisch blödsinnige Lage der Hauptstadt in einem Talkessel korrigiert worden wahrscheinlich zugunsten Cannstatts.
Nur zum Nachdenken: Zur Zeit der Römer war in Cannstatt ein großes Römerkastell; im heutigen Talkessel ein paar Bauernhöfe. Auch die Römer schätzten eine verkehrsgünstige Lage als wichtiges Kriterium für ihre Militär- und Handelsbasen.

Wenn man sich allerdings mit solch einer Grundeinstellung ein Projekt wie S21 auseinandersetzt, dann wundere ich mich über kein einziges Wort und keinerlei Argument von deiner Seite mehr. Wo der Zweck die Mittel heiligt, da ist in Punkto Logik, Verständnis,Detailkenntnis, Anstand, Wortwahl, Rhetorik usw. alles erlaubt, was meinen Argumenten nützt.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.01.18 22:52.

Innenstadtpark?

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 20.01.18 08:37

Hallole!

Steuerzahler schrieb:
> Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen. 
> Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert. 

Welcher Innenstadtpark? Schau dir mal einen Stadtplan aus der Zeit an, wo war der Rosenstein da "Innenstadt"?

Gruß
1.Bauserie


Fahr lieber mit der BUNDESBAHN

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Paulson vom Dach

Datum: 20.01.18 09:27

1.Bauserie schrieb:
Hallole!

Steuerzahler schrieb:
> Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen.
> Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert.

Welcher Innenstadtpark? Schau dir mal einen Stadtplan aus der Zeit an, wo war der Rosenstein da "Innenstadt"?

Gruß
1.Bauserie
Naja, und seinen Gedanke konsequent zu Ende gedacht wäre ja ein Plädoyer dafür, dort wieder komplett einen Park und kein neues Stadtviertel entstehen zu lassen. Aber so "recht" und vor allem "billig" ist es Steuerzahler mit dem "Rückgängigmachen" der damaligen "Brutalität" dann doch wieder nicht ;-)

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 21.01.18 11:06

1.Bauserie schrieb:
Hallole!

Steuerzahler schrieb:
> Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen.
> Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert.

Welcher Innenstadtpark? Schau dir mal einen Stadtplan aus der Zeit an, wo war der Rosenstein da "Innenstadt"?

Gruß
1.Bauserie
Ich meinte den Schlossgartenpark.
Der erste Bahnhof wurde in den oberen Schlossgartenpark hineingestellt.
Der Bonatzbau liegt da, wo früher Teilflächen des mittleren Schlossgartenparks waren

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 21.01.18 11:10

Paulson vom Dach schrieb:
1.Bauserie schrieb:
Hallole!

Steuerzahler schrieb:
> Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen.
> Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert.

Welcher Innenstadtpark? Schau dir mal einen Stadtplan aus der Zeit an, wo war der Rosenstein da "Innenstadt"?

Gruß
1.Bauserie
Naja, und seinen Gedanke konsequent zu Ende gedacht wäre ja ein Plädoyer dafür, dort wieder komplett einen Park und kein neues Stadtviertel entstehen zu lassen. Aber so "recht" und vor allem "billig" ist es Steuerzahler mit dem "Rückgängigmachen" der damaligen "Brutalität" dann doch wieder nicht ;-)
Wie kommst du auf diese abwegige Vermutung?
Laut meinen Unterlagen werden der Schlossgartenpark und der Rosensteinpark nicht unwesentlich erweitert werden.
Wenn du gegenteilige Pläne vorliegen hast, dann lass es mich bitteschön wissen.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Paulson vom Dach

Datum: 21.01.18 12:10

Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
1.Bauserie schrieb:
Hallole!

Steuerzahler schrieb:
> Ich erinnere an einen Vorgang vor über hundert Jahren, wo der Staat die Stadt Stuttgart quasi enteignet hat, um einen Bahnhof am Schlossplatz zu bauen.
> Diese "Enteignungspolitik" wurde mit dem "Bonatzbau" und dem Abstellbahnhof mitten im grössten Innenstadtpark Stuttgarts perfektioniert.

Welcher Innenstadtpark? Schau dir mal einen Stadtplan aus der Zeit an, wo war der Rosenstein da "Innenstadt"?

Gruß
1.Bauserie
Naja, und seinen Gedanke konsequent zu Ende gedacht wäre ja ein Plädoyer dafür, dort wieder komplett einen Park und kein neues Stadtviertel entstehen zu lassen. Aber so "recht" und vor allem "billig" ist es Steuerzahler mit dem "Rückgängigmachen" der damaligen "Brutalität" dann doch wieder nicht ;-)
Wie kommst du auf diese abwegige Vermutung?
Laut meinen Unterlagen werden der Schlossgartenpark und der Rosensteinpark nicht unwesentlich erweitert werden.
Wenn du gegenteilige Pläne vorliegen hast, dann lass es mich bitteschön wissen
Was ist an meinen Worten "abwegig"? Nur weil sie Deinen Nonsens aufgreifen?
Wieviel Prozent des Parks, der durch die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" verloren ging, erhält dieser nun zurück, und wieviel Prozent würde der Park zurückerhalten, wenn kein neues Stadt-Viertel gebaut werden würde?

? (o.w.T)

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 21.01.18 20:12

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.01.18 20:18.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 21.01.18 20:15

Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Naja, und seinen Gedanke konsequent zu Ende gedacht wäre ja ein Plädoyer dafür, dort wieder komplett einen Park und kein neues Stadtviertel entstehen zu lassen. Aber so "recht" und vor allem "billig" ist es Steuerzahler mit dem "Rückgängigmachen" der damaligen "Brutalität" dann doch wieder nicht ;-)
Wie kommst du auf diese abwegige Vermutung?
Laut meinen Unterlagen werden der Schlossgartenpark und der Rosensteinpark nicht unwesentlich erweitert werden.
Wenn du gegenteilige Pläne vorliegen hast, dann lass es mich bitteschön wissen
Was ist an meinen Worten "abwegig"? Nur weil sie Deinen Nonsens aufgreifen?
Wie viel Prozent des Parks, der durch die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" verloren ging, erhält dieser nun zurück, und wie viel Prozent würde der Park zurückerhalten, wenn kein neues Stadt-Viertel gebaut werden würde?
Ich habe deine Vermutung als abwegig bezeichnet, nicht deine Worte darüber. Es ist ein Akt der Klugheit, diese Dinge auseinander zu halten.
Fakten auszutauschen scheint auch nicht deine Stärke zu sein. Wenn du sachlich richtige Argumente als "Nonsens" bezeichnest, wie bezeichnest du dann sachlich falsche Argumente?

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Paulson vom Dach

Datum: 21.01.18 23:17

Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Naja, und seinen Gedanke konsequent zu Ende gedacht wäre ja ein Plädoyer dafür, dort wieder komplett einen Park und kein neues Stadtviertel entstehen zu lassen. Aber so "recht" und vor allem "billig" ist es Steuerzahler mit dem "Rückgängigmachen" der damaligen "Brutalität" dann doch wieder nicht ;-)
Wie kommst du auf diese abwegige Vermutung?
Laut meinen Unterlagen werden der Schlossgartenpark und der Rosensteinpark nicht unwesentlich erweitert werden.
Wenn du gegenteilige Pläne vorliegen hast, dann lass es mich bitteschön wissen
Was ist an meinen Worten "abwegig"? Nur weil sie Deinen Nonsens aufgreifen?
Wie viel Prozent des Parks, der durch die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" verloren ging, erhält dieser nun zurück, und wie viel Prozent würde der Park zurückerhalten, wenn kein neues Stadt-Viertel gebaut werden würde?
Ich habe deine Vermutung als abwegig bezeichnet, nicht deine Worte darüber. Es ist ein Akt der Klugheit, diese Dinge auseinander zu halten.
Fakten auszutauschen scheint auch nicht deine Stärke zu sein. Wenn du sachlich richtige Argumente als "Nonsens" bezeichnest, wie bezeichnest du dann sachlich falsche Argumente?
Wenn in Deinen Augen "Fakten auszutauschen", nicht meine Stärke ist, so liegt das vermutlich eher daran, daß Du nicht verständlich ausdrückst, was Deiner Ansicht nach "Fakten" sind.
Was ist für Dich nun abwegig.... meine Vermutung, nicht meine Worte darüber?
Na das solltest Du schon genauer erläutern "damit ich diese Dinge auseinander halten kann"......

Also nochmals. Müßten nicht eigentlich auch die Teile des Gleisvorfeldes, auf denen ein neues Stadtviertel entstehen soll, in einen Park umgewandelt werden, um die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" nicht nur teilweise, sondern fast vollständig rückgängig zu machen? Möglich wäre dies, und Deine Ausführung aufgegriffen auch konsequent.
"Es ist in meinen Augen nur recht und billig, wenn dieser Vorgang wenigstens teilweise wieder rückgängig gemacht werden kann."
Nein, er könnte sogar zu großen Teilen rückgängig gemacht werde, wäre da nicht der schnöde Mammon.
Oder habe ich Dich genau da falsch verstanden? Du wärst im Grunde dafür, alle frei werdenden Flächen wieder in einen Park zurückzuverwandeln?
Oder ist es mehr so ein "die städtebaulichen Brutalität" ein gaaaaaaanz klein bisschen zurückzuverwandeln? Also eigentlich Nonsens?

Und zu Deiner Frage: Diese kann ich Dir leider nicht beantworten, da bereits Deine Prämisse fehlerhaft ist.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 21.01.18 23:44

Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Naja, und seinen Gedanke konsequent zu Ende gedacht wäre ja ein Plädoyer dafür, dort wieder komplett einen Park und kein neues Stadtviertel entstehen zu lassen. Aber so "recht" und vor allem "billig" ist es Steuerzahler mit dem "Rückgängigmachen" der damaligen "Brutalität" dann doch wieder nicht ;-)
Wie kommst du auf diese abwegige Vermutung?
Laut meinen Unterlagen werden der Schlossgartenpark und der Rosensteinpark nicht unwesentlich erweitert werden.
Wenn du gegenteilige Pläne vorliegen hast, dann lass es mich bitteschön wissen
Was ist an meinen Worten "abwegig"? Nur weil sie Deinen Nonsens aufgreifen?
Wie viel Prozent des Parks, der durch die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" verloren ging, erhält dieser nun zurück, und wie viel Prozent würde der Park zurückerhalten, wenn kein neues Stadt-Viertel gebaut werden würde?
Ich habe deine Vermutung als abwegig bezeichnet, nicht deine Worte darüber. Es ist ein Akt der Klugheit, diese Dinge auseinander zu halten.
Fakten auszutauschen scheint auch nicht deine Stärke zu sein. Wenn du sachlich richtige Argumente als "Nonsens" bezeichnest, wie bezeichnest du dann sachlich falsche Argumente?
Wenn in Deinen Augen "Fakten auszutauschen", nicht meine Stärke ist, so liegt das vermutlich eher daran, daß Du nicht verständlich ausdrückst, was Deiner Ansicht nach "Fakten" sind.
Was ist für Dich nun abwegig.... meine Vermutung, nicht meine Worte darüber?
Na das solltest Du schon genauer erläutern "damit ich diese Dinge auseinander halten kann"......

Also nochmals. Müßten nicht eigentlich auch die Teile des Gleisvorfeldes, auf denen ein neues Stadtviertel entstehen soll, in einen Park umgewandelt werden, um die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" nicht nur teilweise, sondern fast vollständig rückgängig zu machen? Möglich wäre dies, und Deine Ausführung aufgegriffen auch konsequent.
"Es ist in meinen Augen nur recht und billig, wenn dieser Vorgang wenigstens teilweise wieder rückgängig gemacht werden kann."
Nein, er könnte sogar zu großen Teilen rückgängig gemacht werde, wäre da nicht der schnöde Mammon.
Oder habe ich Dich genau da falsch verstanden? Du wärst im Grunde dafür, alle frei werdenden Flächen wieder in einen Park zurückzuverwandeln?
Oder ist es mehr so ein "die städtebaulichen Brutalität" ein gaaaaaaanz klein bisschen zurückzuverwandeln? Also eigentlich Nonsens?

Und zu Deiner Frage: Diese kann ich Dir leider nicht beantworten, da bereits Deine Prämisse fehlerhaft ist.
Es lässt sich leichter argumentieren, wenn eine sachlich richtiges Argument (Parkerweiterung) nicht pauschal als Nonsens abgetan wird.
Und ich frage dich erneut, wie du darauf kommst, dass mir das "Rückgängigmachen" dieser damaligen "Brutalität" nicht wichtig sein soll?

Außerdem ist mir neu, das die "Tunnelnichtinkaufnehmer" ein Interesse haben, dass der Rosenstein- und der Schlossgartenpark wieder ihre ursprüngliche Größe zurückbekommen sollen. Gibt es da ein neues Projekt (z. B. K22), was ich übersehen habe? Ich persönlich habe nichts dagegen, dass Stuttgart seinen Park vollumfänglich wiederbekommt. Aber dies ist nur mit S21 möglich.

Trotzdem keine Innenstadt...

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 21.01.18 23:53

Hallole!

Steuerzahler schrieb:
> Ich meinte den Schlossgartenpark.
> Der erste Bahnhof wurde in den oberen Schlossgartenpark hineingestellt.
> Der Bonatzbau liegt da, wo früher Teilflächen des mittleren Schlossgartenparks waren

Trotzdem war dort vor 100 Jahren keine Innenstadt...

Gruß
1.Bauserie


Fahr lieber mit der BUNDESBAHN

Re: Trotzdem keine Innenstadt...

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 21.01.18 23:55

1.Bauserie schrieb:
Hallole!

Steuerzahler schrieb:
> Ich meinte den Schlossgartenpark.
> Der erste Bahnhof wurde in den oberen Schlossgartenpark hineingestellt.
> Der Bonatzbau liegt da, wo früher Teilflächen des mittleren Schlossgartenparks waren

Trotzdem war dort vor 100 Jahren keine Innenstadt...

Gruß
1.Bauserie
Der ober Schlossgarten war vor über hundert Jahren nicht an der Innenstadt gelegen? Ich staune...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.01.18 23:57.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Paulson vom Dach

Datum: 21.01.18 23:55

Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Naja, und seinen Gedanke konsequent zu Ende gedacht wäre ja ein Plädoyer dafür, dort wieder komplett einen Park und kein neues Stadtviertel entstehen zu lassen. Aber so "recht" und vor allem "billig" ist es Steuerzahler mit dem "Rückgängigmachen" der damaligen "Brutalität" dann doch wieder nicht ;-)
Wie kommst du auf diese abwegige Vermutung?
Laut meinen Unterlagen werden der Schlossgartenpark und der Rosensteinpark nicht unwesentlich erweitert werden.
Wenn du gegenteilige Pläne vorliegen hast, dann lass es mich bitteschön wissen
Was ist an meinen Worten "abwegig"? Nur weil sie Deinen Nonsens aufgreifen?
Wie viel Prozent des Parks, der durch die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" verloren ging, erhält dieser nun zurück, und wie viel Prozent würde der Park zurückerhalten, wenn kein neues Stadt-Viertel gebaut werden würde?
Ich habe deine Vermutung als abwegig bezeichnet, nicht deine Worte darüber. Es ist ein Akt der Klugheit, diese Dinge auseinander zu halten.
Fakten auszutauschen scheint auch nicht deine Stärke zu sein. Wenn du sachlich richtige Argumente als "Nonsens" bezeichnest, wie bezeichnest du dann sachlich falsche Argumente?
Wenn in Deinen Augen "Fakten auszutauschen", nicht meine Stärke ist, so liegt das vermutlich eher daran, daß Du nicht verständlich ausdrückst, was Deiner Ansicht nach "Fakten" sind.
Was ist für Dich nun abwegig.... meine Vermutung, nicht meine Worte darüber?
Na das solltest Du schon genauer erläutern "damit ich diese Dinge auseinander halten kann"......

Also nochmals. Müßten nicht eigentlich auch die Teile des Gleisvorfeldes, auf denen ein neues Stadtviertel entstehen soll, in einen Park umgewandelt werden, um die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" nicht nur teilweise, sondern fast vollständig rückgängig zu machen? Möglich wäre dies, und Deine Ausführung aufgegriffen auch konsequent.
"Es ist in meinen Augen nur recht und billig, wenn dieser Vorgang wenigstens teilweise wieder rückgängig gemacht werden kann."
Nein, er könnte sogar zu großen Teilen rückgängig gemacht werde, wäre da nicht der schnöde Mammon.
Oder habe ich Dich genau da falsch verstanden? Du wärst im Grunde dafür, alle frei werdenden Flächen wieder in einen Park zurückzuverwandeln?
Oder ist es mehr so ein "die städtebaulichen Brutalität" ein gaaaaaaanz klein bisschen zurückzuverwandeln? Also eigentlich Nonsens?

Und zu Deiner Frage: Diese kann ich Dir leider nicht beantworten, da bereits Deine Prämisse fehlerhaft ist.
Es lässt sich leichter argumentieren, wenn eine sachlich richtiges Argument (Parkerweiterung) nicht pauschal als Nonsens abgetan wird.
Und ich frage dich erneut, wie du darauf kommst, dass mir das "Rückgängigmachen" dieser damaligen "Brutalität" nicht wichtig sein soll?

Außerdem ist mir neu, das die "Tunnelnichtinkaufnehmer" ein Interesse haben, dass der Rosenstein- und der Schlossgartenpark wieder ihre ursprüngliche Größe zurückbekommen sollen. Gibt es da ein neues Projekt (z. B. K22), was ich übersehen habe? Ich persönlich habe nichts dagegen, dass Stuttgart seinen Park vollumfänglich wiederbekommt. Aber dies ist nur mit S21 möglich.
Die ursprüngliche Größe bekommt es aber (fast) nur, wenn es kein neues Stadtviertel gibt. Also bist Du gegen das neue Stadtviertel, und plädierst statt dessen für eine komplette Rückumwandlung der möglicherweise rückgewonnenen Fläche in einen Park?
Mutig! Freuen sich doch so viele "Tunnelfreunde" auf das neue Stadtviertel....



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.01.18 00:00.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 22.01.18 00:06

Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Paulson vom Dach schrieb:
Naja, und seinen Gedanke konsequent zu Ende gedacht wäre ja ein Plädoyer dafür, dort wieder komplett einen Park und kein neues Stadtviertel entstehen zu lassen. Aber so "recht" und vor allem "billig" ist es Steuerzahler mit dem "Rückgängigmachen" der damaligen "Brutalität" dann doch wieder nicht ;-)
Wie kommst du auf diese abwegige Vermutung?
Laut meinen Unterlagen werden der Schlossgartenpark und der Rosensteinpark nicht unwesentlich erweitert werden.
Wenn du gegenteilige Pläne vorliegen hast, dann lass es mich bitteschön wissen
Was ist an meinen Worten "abwegig"? Nur weil sie Deinen Nonsens aufgreifen?
Wie viel Prozent des Parks, der durch die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" verloren ging, erhält dieser nun zurück, und wie viel Prozent würde der Park zurückerhalten, wenn kein neues Stadt-Viertel gebaut werden würde?
Ich habe deine Vermutung als abwegig bezeichnet, nicht deine Worte darüber. Es ist ein Akt der Klugheit, diese Dinge auseinander zu halten.
Fakten auszutauschen scheint auch nicht deine Stärke zu sein. Wenn du sachlich richtige Argumente als "Nonsens" bezeichnest, wie bezeichnest du dann sachlich falsche Argumente?
Wenn in Deinen Augen "Fakten auszutauschen", nicht meine Stärke ist, so liegt das vermutlich eher daran, daß Du nicht verständlich ausdrückst, was Deiner Ansicht nach "Fakten" sind.
Was ist für Dich nun abwegig.... meine Vermutung, nicht meine Worte darüber?
Na das solltest Du schon genauer erläutern "damit ich diese Dinge auseinander halten kann"......

Also nochmals. Müßten nicht eigentlich auch die Teile des Gleisvorfeldes, auf denen ein neues Stadtviertel entstehen soll, in einen Park umgewandelt werden, um die einstmalige "städtebaulichen Brutalität" nicht nur teilweise, sondern fast vollständig rückgängig zu machen? Möglich wäre dies, und Deine Ausführung aufgegriffen auch konsequent.
"Es ist in meinen Augen nur recht und billig, wenn dieser Vorgang wenigstens teilweise wieder rückgängig gemacht werden kann."
Nein, er könnte sogar zu großen Teilen rückgängig gemacht werde, wäre da nicht der schnöde Mammon.
Oder habe ich Dich genau da falsch verstanden? Du wärst im Grunde dafür, alle frei werdenden Flächen wieder in einen Park zurückzuverwandeln?
Oder ist es mehr so ein "die städtebaulichen Brutalität" ein gaaaaaaanz klein bisschen zurückzuverwandeln? Also eigentlich Nonsens?

Und zu Deiner Frage: Diese kann ich Dir leider nicht beantworten, da bereits Deine Prämisse fehlerhaft ist.
Es lässt sich leichter argumentieren, wenn eine sachlich richtiges Argument (Parkerweiterung) nicht pauschal als Nonsens abgetan wird.
Und ich frage dich erneut, wie du darauf kommst, dass mir das "Rückgängigmachen" dieser damaligen "Brutalität" nicht wichtig sein soll?

Außerdem ist mir neu, das die "Tunnelnichtinkaufnehmer" ein Interesse haben, dass der Rosenstein- und der Schlossgartenpark wieder ihre ursprüngliche Größe zurückbekommen sollen. Gibt es da ein neues Projekt (z. B. K22), was ich übersehen habe? Ich persönlich habe nichts dagegen, dass Stuttgart seinen Park vollumfänglich wiederbekommt. Aber dies ist nur mit S21 möglich.
Die ursprüngliche Größe bekommt es aber - fast -nur, wenn es kein neues Stadtviertel gibt. Also bist Du gegen das neue Stadtviertel, und plädierst statt dessen für eine komplette Rückumwandlung der möglicherweise rückgewonnenen Fläche in einen Park?
Mutig! Freuen sich so viele "Tunnelfreunde" auf das neue Stadtviertel....
Sollen sie - das ist nicht mein Problem und auch nicht mein Ziel.
Ich bitte dich, keine persönlichen Schlussfolgerungen zu ziehen über angebliche Gedankengänge anderer, wenn du keinerlei Anknüpfungspunkte dafür hast.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Traumflug

Datum: 22.01.18 00:09

Steuerzahler schrieb:
ein sachlich richtiges Argument (Parkerweiterung) nicht pauschal als Nonsens abgetan wird.
Das ist kein sachlich richtiges Argument, sondern eine auf DB-Prospekten basierende Spekulation. Denn der Park ist noch nicht erweitert und ob er je erweitert wird ist eine Frage der Planungen der Stadt.

Daran, dass Versprechungen aus den Prospekten nicht gerade zuverlässig sind, sollte man sich eigentlich inzwischen gewöhnt haben.

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Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Paulson vom Dach

Datum: 22.01.18 00:23

Steuerzahler schrieb:Zitat:
Die ursprüngliche Größe bekommt es aber - fast -nur, wenn es kein neues Stadtviertel gibt. Also bist Du gegen das neue Stadtviertel, und plädierst statt dessen für eine komplette Rückumwandlung der möglicherweise rückgewonnenen Fläche in einen Park?
Zitat:
Mutig! Freuen sich so viele "Tunnelfreunde" auf das neue Stadtviertel....
Sollen sie - das ist nicht mein Problem und auch nicht mein Ziel.
Ich bitte dich, keine persönlichen Schlussfolgerungen zu ziehen über angebliche Gedankengänge anderer, wenn du keinerlei Anknüpfungspunkte dafür hast.
Also ganz konkrete Frage:
Bist Du dafür, die komplette feiwerdenden Fläche in Parkfläche (nein, nicht für Autos sondern z.B. mit Bäumen) umzuwandeln, um die "städtebaulichen Brutalität" zu revidieren?
Bist Du gegen das neues Stadtviertel?

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 22.01.18 10:04

Traumflug/graetz schrieb:
Steuerzahler schrieb:
ein sachlich richtiges Argument (Parkerweiterung) nicht pauschal als Nonsens abgetan wird.
Das ist kein sachlich richtiges Argument, sondern eine auf DB-Prospekten basierende Spekulation. Denn der Park ist noch nicht erweitert und ob er je erweitert wird ist eine Frage der Planungen der Stadt.

Daran, dass Versprechungen aus den Prospekten nicht gerade zuverlässig sind, sollte man sich eigentlich inzwischen gewöhnt haben.
Verglichen damit ist K21 eine absolut vertrauenswürdige und bis ins letzte Detail durchdachte Planung, die zuverlässig allen Anforderungen der Zukunft gerecht werden wird. Oder irre ich mich da?

Wenn ich so argumentiere, wie von dir geschehen, dann gute Nacht Deutschland. Dann brauchen wir hier im Forum nicht mehr weiter zu diskutieren, weil dann eh alles unglaubwürdig sein kann, von der Bahn angefangen über die Ziele der Stadt, des Landes, des Bundes, der Bauunternehmer und der Bahnbenützer bis zu jedem einzelnen Beitrag de Forumsteilnehmer hier. Dann kann ich beispielsweise jeden Steuerbescheid als Spekulation abtun, weil die Höhe der Steuer eine Frage der Planungen des Finanzamtes darstellen könnte.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 22.01.18 10:09

Paulson vom Dach schrieb:
Steuerzahler schrieb:Zitat:
Die ursprüngliche Größe bekommt es aber - fast -nur, wenn es kein neues Stadtviertel gibt. Also bist Du gegen das neue Stadtviertel, und plädierst statt dessen für eine komplette Rückumwandlung der möglicherweise rückgewonnenen Fläche in einen Park?
Zitat:
Mutig! Freuen sich so viele "Tunnelfreunde" auf das neue Stadtviertel....
Sollen sie - das ist nicht mein Problem und auch nicht mein Ziel.
Ich bitte dich, keine persönlichen Schlussfolgerungen zu ziehen über angebliche Gedankengänge anderer, wenn du keinerlei Anknüpfungspunkte dafür hast.
Also ganz konkrete Frage:
Bist Du dafür, die komplette feiwerdenden Fläche in Parkfläche (nein, nicht für Autos sondern z.B. mit Bäumen) umzuwandeln, um die "städtebaulichen Brutalität" zu revidieren?
Bist Du gegen das neues Stadtviertel?
Ich habe schon einmal hier erläutert, warum Stuttgart mit seiner verwegenen Topographie jeden Baum in der Innenstadt benötigt.
Ich bin nicht gegen ein neues Stadtviertel, aber gegen Eines an dieser Stelle. Ich persönlich würde im Norden Mühlhausens (Viessenhäuser Hof) eine Stadtbahnlinie (U14) bis zu diesem Hof legen, und dort ein Stadtviertel ohne Autos bauen. Einen Anschluss für Müllabfuhr, Feuerwehr, Lieferanten usw. - fertig.

Re: Trotzdem keine Innenstadt...

geschrieben von: CHB

Datum: 22.01.18 11:15

1.Bauserie schrieb:
Hallole!

Steuerzahler schrieb:
> Ich meinte den Schlossgartenpark.
> Der erste Bahnhof wurde in den oberen Schlossgartenpark hineingestellt.
> Der Bonatzbau liegt da, wo früher Teilflächen des mittleren Schlossgartenparks waren

Trotzdem war dort vor 100 Jahren keine Innenstadt...
Vor 100 Jahren lag der Bahnhof sogar noch näher am Schlossplatz und damit "innenstädtischer" als heute - siehe auch [www.landkartenarchiv.de]

Der Bahnhof wurde aufgrund des Verkehrswachstums dann verlegt und 1922 an seinem heutigen Platz eröffnet.
In dem Zusammenhang ist folgender Text von Wikipedia ganz amüsant:

"... Das Konzept des Sprickerhof’schen Durchgangsbahnhofs wurde 1901 vorgestellt. Dabei sollten die Gäubahn und die Strecke aus Feuerbach in drei parallelen, je zweigleisigen, Tunneln in einem Gefälle von 1:100 von der Wolframstraße in einem Bogen von 300 Meter Radius durch den Kriegsberg zum Hauptbahnhof geführt werden. Dieser wäre von der Bahnhofstraße über die Kriegsbergstraße verlaufen, wobei die Gleisanlagen auf Höhe der Ludwigsburger Straße liegen sollten. Die Weichenstraßen sollten etwa 150 Meter in den Tunnel hinein führen. Das Empfangsgebäude sollte im Bereich des damaligen Hauptzollamtes errichtet werden. Die oberirdischen Flächen zwischen Schloßstraße und Schillerstraße wären bei diesem Projekt freigeräumt worden. Eine Kommission auswärtiger Sachverständiger sprach sich gegen das Projekt aus, das aufgrund erheblicher Bauschwierigkeiten und einer unzureichenden Bemessung der Bahnhofsanlage nicht mehr weiter verfolgt wurde. ..."

Einen 10-Promille-Tiefschrägbahnhof hatte man vor 100 Jahren schon mal verworfen, wohl aus gutem Grund. :-)

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Traumflug

Datum: 22.01.18 12:13

Steuerzahler schrieb:
Wenn ich so argumentiere, wie von dir geschehen, dann gute Nacht Deutschland. Dann brauchen wir hier im Forum nicht mehr weiter zu diskutieren
Dann wünsche ich eine angenehme Nachtruhe.

Falls diese Nacht doch nicht so ruhig ist wäre eine Erörterung der Frage interessant, warum jetzt gerade die Versprechungen der Projektbetreiber zuverlässig sein sollen, wo diese doch eindeutig interessengeleitet sind und sich schon mehrfach als unhaltbar heraus gestellt haben. Und warum die Aussagen der Kritiker grundsätzlich unzuverlässig sind, obwohl sich diese schon mehrfach als zuverlässig heraus gestellt haben.

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Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 22.01.18 18:03

Traumflug/graetz schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Wenn ich so argumentiere, wie von dir geschehen, dann gute Nacht Deutschland. Dann brauchen wir hier im Forum nicht mehr weiter zu diskutieren
Dann wünsche ich eine angenehme Nachtruhe.

Falls diese Nacht doch nicht so ruhig ist wäre eine Erörterung der Frage interessant, warum jetzt gerade die Versprechungen der Projektbetreiber zuverlässig sein sollen, wo diese doch eindeutig interessengeleitet sind und sich schon mehrfach als unhaltbar heraus gestellt haben. Und warum die Aussagen der Kritiker grundsätzlich unzuverlässig sind, obwohl sich diese schon mehrfach als zuverlässig heraus gestellt haben.
So eine Erörterung wäre interessant, das ist richtig. Aber die geschieht hier in diesem Forum eigentlich des öfteren. Hier hat sich von meiner Seite aus gesehen niemand mit Ruhm bekleckert, wenn es um Wahrheit und/oder Lüge ging, wenn es darum ging S21 zu glorifizieren oder zu verdammen. Obwohl die Bahn in dieser Hinsicht schon den einen oder anderen Vogel abgeschossen hat.

Ich persönlich setze auf die Erweiterung des Innenstadtparks. Ob und wie ich das erleben werden, warte ich mal ab. Die Chance jedoch, dies erleben zu können, ist mit S21 wesentlich grösser als mit K21. Wobei es mir nicht nur um die Beseitigung dieses unselig gelegenen Bahnbetriebswerkes/Abstellanlage im Rosensteinpark geht.

Danke übrigens für deine Wünsche - habe ausgezeichnet geschlafen :-)

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Traumflug

Datum: 22.01.18 19:55

Steuerzahler schrieb:
Ich persönlich setze auf die Erweiterung des Innenstadtparks.
Dann ist Umstieg 21 ja genau richtig für Dich:

https://www.umstieg-21.de/assets/images/kapitel-4/k4-b38-parkerweiterung-940.jpg
Quelle: [www.umstieg-21.de]

Der Kenner sieht, dass da eine recht grosszügige Erweiterung des Schlossgartens zusammen kommt. Mehr als bei Fortführung von S 21.

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Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 22.01.18 23:59

Traumflug schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Ich persönlich setze auf die Erweiterung des Innenstadtparks.
Dann ist Umstieg 21 ja genau richtig für Dich:

[www.umstieg-21.de]
Quelle: [www.umstieg-21.de]

Der Kenner sieht, dass da eine recht grosszügige Erweiterung des Schlossgartens zusammen kommt. Mehr als bei Fortführung von S 21.
Tatsächlich? Ich sehe einen Bahnhof, ein Gleisvorfeld, eine Abstellanlage usw. Bei Umstieg 21 bleibt der Bahnhof und Teile des Gleisvorfeldes.
Wer sagt denn, dass das Gelände bebaut werden muss? Die Politik oder die Befürworter/Gegner?

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Traumflug

Datum: 23.01.18 01:01

Steuerzahler schrieb:
Wer sagt denn, dass das Gelände bebaut werden muss?
Die Stadt, die DB und so ziemlich alle Befürworter. Ist ja quasi deren einziges Argument wenn man die Frage nach dem Sinn des Projekts stellt.

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Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 23.01.18 11:18

Traumflug schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Wer sagt denn, dass das Gelände bebaut werden muss?
Die Stadt, die DB und so ziemlich alle Befürworter. Ist ja quasi deren einziges Argument wenn man die Frage nach dem Sinn des Projekts stellt.
Und auf Grund dieser "Tatsache" ist K21 eine bessere Alternative?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.01.18 11:19.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: graetz

Datum: 23.01.18 11:31

Steuerzahler schrieb:
Traumflug schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Wer sagt denn, dass das Gelände bebaut werden muss?
Die Stadt, die DB und so ziemlich alle Befürworter. Ist ja quasi deren einziges Argument wenn man die Frage nach dem Sinn des Projekts stellt.
Und auf Grund dieser "Tatsache" ist K21 eine bessere Alternative?
Kommt halt immer darauf an, was die Ziele sind. Für besseren Bahnverkehr - ja. Wer Grundstücke haben will - kleineres ja. Wenn die Bahn der Meinung ist (oder war), dass der Abstellbahnhof ohne Probleme wesentlich kleiner wesentlich weiter weg nur erreichbar über die regulären Zuläufe gebaut werden kann, dann hätte man eben die hier gezeigte Möglichkeit, die ursprüngliche Parkfläche zuzubauen - nur mit wesentlich weniger Milliarden Euro Einsatz.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Traumflug

Datum: 23.01.18 14:11

Steuerzahler schrieb:
Traumflug schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Wer sagt denn, dass das Gelände bebaut werden muss?
Die Stadt, die DB und so ziemlich alle Befürworter. Ist ja quasi deren einziges Argument wenn man die Frage nach dem Sinn des Projekts stellt.
Und auf Grund dieser "Tatsache" ist K21 eine bessere Alternative?
Nun, das ist Deine Argumentation. Andere sehen noch sehr viel mehr Vorteile von Umstieg 21, doch Dir scheint ja die Parkerweiterung am wichtigsten zu sein.

An dieser Stelle sei auch mal erwähnt, dass K21 überholt ist. Den Nachfolger Umstieg 21 gibt es seit inzwischen 2 Jahren.

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Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: alfons95

Datum: 23.01.18 15:32

Traumflug schrieb:
An dieser Stelle sei auch mal erwähnt, dass K21 überholt ist. Den Nachfolger Umstieg 21 gibt es seit inzwischen 2 Jahren.
Zu "Umstieg 21" las ich kürzlich erst wieder sinngemäß, dass dieses Projekt in einer Planungstiefe vorliegen würde, wie sie bei S21 nicht existiert hätte - gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: cs

Datum: 23.01.18 17:01

Traumflug schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Ich persönlich setze auf die Erweiterung des Innenstadtparks.
Dann ist Umstieg 21 ja genau richtig für Dich:

[www.umstieg-21.de]
Quelle: [www.umstieg-21.de]

Der Kenner sieht, dass da eine recht grosszügige Erweiterung des Schlossgartens zusammen kommt.
Dann möchte ich Dich als "Kenner" bitten, die "großzügige Erweiterung des Schlossgartens" näher zu beschreiben, ich kann lediglich eine Erweiterung des Rosensteinparks als Halbinsel zwischen den Cannstatter Zulaufgleisen und dem Restabstellbahnhof erkennen.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Traumflug

Datum: 23.01.18 17:36

alfons95 schrieb:
gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
*gähn*

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 23.01.18 22:12

Traumflug schrieb:
alfons95 schrieb:
gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
*gähn*
Wozu benötige ich Pläne, wenn es Hochglanzprospekte gibt?

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: graetz

Datum: 24.01.18 02:36

Steuerzahler schrieb:
Traumflug schrieb:
alfons95 schrieb:
gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
*gähn*
Wozu benötige ich Pläne, wenn es Hochglanzprospekte gibt?
Du hast das Prinzip von S21 verstanden ...

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: alfons95

Datum: 24.01.18 07:23

graetz schrieb:Steuerzahler schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Traumflug schrieb:
alfons95 schrieb:
gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
*gähn*
Wozu benötige ich Pläne, wenn es Hochglanzprospekte gibt?
Du hast das Prinzip von S21 verstanden ...
Und Umstieg 21 folgt da auf dem Fuße, oder wie darf ich die Reaktionen verstehen?!?

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: graetz

Datum: 24.01.18 10:13

alfons95 schrieb:
graetz schrieb:Steuerzahler schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Traumflug schrieb:
alfons95 schrieb:
gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
*gähn*
Wozu benötige ich Pläne, wenn es Hochglanzprospekte gibt?
Du hast das Prinzip von S21 verstanden ...
Und Umstieg 21 folgt da auf dem Fuße, oder wie darf ich die Reaktionen verstehen?!?
Wenn Du es so siehst. Es kostet nur etliche Milliarden weniger.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: cs

Datum: 24.01.18 15:43

graetz schrieb:
alfons95 schrieb:
Und Umstieg 21 folgt da auf dem Fuße, oder wie darf ich die Reaktionen verstehen?!?
Wenn Du es so siehst. Es kostet nur etliche Milliarden weniger.
Richtig, da es nicht gebaut wird, kostet Umstieg 21 Null Euro! ;-)

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: graetz

Datum: 24.01.18 15:45

cs schrieb:
graetz schrieb:
alfons95 schrieb:
Und Umstieg 21 folgt da auf dem Fuße, oder wie darf ich die Reaktionen verstehen?!?
Wenn Du es so siehst. Es kostet nur etliche Milliarden weniger.
Richtig, da es nicht gebaut wird, kostet Umstieg 21 Null Euro! ;-)
Diese binäre Sichtweise lässt einen natürlich keine der vorhandenen Probleme mehr erkennen.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: cs

Datum: 24.01.18 16:26

graetz schrieb:
cs schrieb:
graetz schrieb:
alfons95 schrieb:
Und Umstieg 21 folgt da auf dem Fuße, oder wie darf ich die Reaktionen verstehen?!?
Wenn Du es so siehst. Es kostet nur etliche Milliarden weniger.
Richtig, da es nicht gebaut wird, kostet Umstieg 21 Null Euro! ;-)
Diese binäre Sichtweise lässt einen natürlich keine der vorhandenen Probleme mehr erkennen.
Also im Gegensatz zu manchen S21-Gegnern erkenne ich durchaus die Probleme, die ein Projektabbruch von S21 und ein Umstieg auf Umstieg 21 mit sich bringen würde.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: alfons95

Datum: 24.01.18 19:30

graetz schrieb:alfons95 schrieb:
alfons95 schrieb:
graetz schrieb:Steuerzahler schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Traumflug schrieb:
alfons95 schrieb:
gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
*gähn*
Wozu benötige ich Pläne, wenn es Hochglanzprospekte gibt?
Du hast das Prinzip von S21 verstanden ...
Und Umstieg 21 folgt da auf dem Fuße, oder wie darf ich die Reaktionen verstehen?!?
Wenn Du es so siehst. Es kostet nur etliche Milliarden weniger.
Liest du eigentlich den Kram, den du da zitierst...? Oder warum schreibst Du eine Antwort, die so dermaßen an der Frage vorbei geht?!?

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: kmueller

Datum: 24.01.18 19:35

cs schrieb:
im Gegensatz zu manchen S21-Gegnern erkenne ich durchaus die Probleme, die ein Projektabbruch von S21 und ein Umstieg auf Umstieg 21 mit sich bringen würde.
Am wahrscheinlichsten ist mittlerweile, daß infolge Chaos, Geldmangel und diverser juristischer wie politischer Minen gar nichts mehr zu Ende gebracht wird.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: graetz

Datum: 25.01.18 11:39

alfons95 schrieb:
graetz schrieb:alfons95 schrieb:
alfons95 schrieb:
graetz schrieb:Steuerzahler schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Traumflug schrieb:
alfons95 schrieb:
gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
*gähn*
Wozu benötige ich Pläne, wenn es Hochglanzprospekte gibt?
Du hast das Prinzip von S21 verstanden ...
Und Umstieg 21 folgt da auf dem Fuße, oder wie darf ich die Reaktionen verstehen?!?
Wenn Du es so siehst. Es kostet nur etliche Milliarden weniger.
Liest du eigentlich den Kram, den du da zitierst...? Oder warum schreibst Du eine Antwort, die so dermaßen an der Frage vorbei geht?!?

Manche Fragen taugen halt nichts, da sie implizieren, dass S21 alles kosten darf, alles andere aber nichts. Wer so eine Ungleichbehandlung gleich mit in die Frage verdrahtet, darf keine direkte Antwort darauf erwarten.

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: Steuerzahler

Datum: 25.01.18 13:06

graetz schrieb:
alfons95 schrieb:
graetz schrieb:alfons95 schrieb:
alfons95 schrieb:
graetz schrieb:Steuerzahler schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Traumflug schrieb:
alfons95 schrieb:
gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
*gähn*
Wozu benötige ich Pläne, wenn es Hochglanzprospekte gibt?
Du hast das Prinzip von S21 verstanden ...
Und Umstieg 21 folgt da auf dem Fuße, oder wie darf ich die Reaktionen verstehen?!?
Wenn Du es so siehst. Es kostet nur etliche Milliarden weniger.
Liest du eigentlich den Kram, den du da zitierst...? Oder warum schreibst Du eine Antwort, die so dermaßen an der Frage vorbei geht?!?

Manche Fragen taugen halt nichts, da sie implizieren, dass S21 alles kosten darf, alles andere aber nichts. Wer so eine Ungleichbehandlung gleich mit in die Frage verdrahtet, darf keine direkte Antwort darauf erwarten.
Wenn der Eine vorgeblich moralisch zweifelhafte Fragen stellt, dann nimmt sich der Beurteiler dessen das Recht heraus, moralisch zweifelhafte Antworten darauf zu geben.

Re: Die wahren Gründe für S21

geschrieben von: Marienfelde

Datum: 26.01.18 10:55

E44 schrieb:
Ein interessanter Artikel der die Hintergründe beleuchtet.
[www.fr.de]
Danke für den Link, ich halte den Artikel für lesenswert. Vielleicht ist noch einmal ein ausschnittsweiser Rückblick auf die Anhörung zu Stuttgart 21 vom 6.05.2015 in Berlin gestattet: [www.kopfbahnhof-21.de]

Es ist schon deprimierend, wie eine vollkommen unverantwortliche Politik immer weiter fortgesetzt wird, und anscheinend überhaupt nicht zu stoppen ist.

Dennoch wünsche ich Euch noch einen schönen Tag,
Marienfelde

Re: Innenstadtpark?

geschrieben von: alfons95

Datum: 27.01.18 14:41

graetz schrieb:alfons95 schrieb:
alfons95 schrieb:
graetz schrieb:alfons95 schrieb:
alfons95 schrieb:
graetz schrieb:Steuerzahler schrieb:
Steuerzahler schrieb:
Traumflug schrieb:
alfons95 schrieb:
gibts denn irgendwo besagte Pläne, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
*gähn*
Wozu benötige ich Pläne, wenn es Hochglanzprospekte gibt?
Du hast das Prinzip von S21 verstanden ...
Und Umstieg 21 folgt da auf dem Fuße, oder wie darf ich die Reaktionen verstehen?!?
Wenn Du es so siehst. Es kostet nur etliche Milliarden weniger.
Liest du eigentlich den Kram, den du da zitierst...? Oder warum schreibst Du eine Antwort, die so dermaßen an der Frage vorbei geht?!?
Manche Fragen taugen halt nichts, da sie implizieren, dass S21 alles kosten darf, alles andere aber nichts. Wer so eine Ungleichbehandlung gleich mit in die Frage verdrahtet, darf keine direkte Antwort darauf erwarten.
Nun, ich meine unlängst in einem Artikel über Umstieg 21 gelesen zu haben, dass die Gegner behaupten, die Pläne für den Umstieg würden auch in einer detaillierten Planungstiefe (was auch immer das ist) vorliegen. Vermutlich hat da nur jemand etwas missverstanden, aber vielleicht gibts ja tatsächlich detailliertere Pläne. Da die Gegnerschaft von der Bahn immer volle Transparenz fordert, stünde es ihr gut zu Gesicht, dann eben auch klar zu kommunizieren, wie weit diese Pläne, für die man ja auch Kosten angibt, denn nun gediehen sind. Dass dann noch nichtmal Jemand genug Schneid hat, zu sagen, dass es keine detaillierteren Pläne gibt, ist schwierig, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Im Gesamtgefüge ist das aber ohnehin egal: Zu Umstieg 21 wird es absehbar nie kommen.