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 21 - Stuttgart 21 

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Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: zeppelinNT

Datum: 05.01.18 17:33

Es gibt einen neuen Bauablaufplan, wahrscheinlich anlässlich des TdoB.
ACHTUNG: ~20MB groß!

Edit: Der ist vorsichtshalber ohne jede Datumsangabe :-)

Edit#2:
Oh, da gibt's noch einen 2.Teil.
ACHTUNG: ~15MB groß! Auch ohne Datum...



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.01.18 17:44.

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: cs

Datum: 05.01.18 18:06

Den ersten Teil bezeichnen sie mit ...-2.jpg und den zweiten Teil dann mit ...-1.jpg

So kann das nichts werden... :-(

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: Klaus am Zuge

Datum: 05.01.18 18:16

So eine Grobdetailplanung im Sinne eines Daumenkinos braucht es auf jeden Fall, beim GBT erinnere ich mich jedoch an eine Übersichtsgrafik mit Raumachse horizontal und Zeitachse vertikal. Beide Achsen waren beschriftet, und projektierte Vortriebspositionen waren als diagonale Linien eingetragen.

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: CHB

Datum: 05.01.18 20:45

zeppelinNT schrieb:
Der ist vorsichtshalber ohne jede Datumsangabe :-)
... Auch ohne Datum...
Mit festen Datumsangaben hatten ja die BER-Planer schon so ihre Schwierigkeiten - die $21-Planer lernen also aus Fehlern Anderer. ;-)
.

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: schienenbieger

Datum: 05.01.18 22:05

zeppelinNT schrieb:
Es gibt einen neuen Bauablaufplan, wahrscheinlich anlässlich des TdoB.
ACHTUNG: ~20MB groß!

Edit: Der ist vorsichtshalber ohne jede Datumsangabe :-)

Edit#2:
Oh, da gibt's noch einen 2.Teil.
ACHTUNG: ~15MB groß! Auch ohne Datum...
Da kann man m. E. schon was zu den zeitlichen Abläufen herauslesen. Zurzeit befinden wir uns um Plan 19 ... 20 herum. Die Baustelleneinzäunung für die Teilbaugruben der S-Bahntreppen - im Bau ab Plan 21 - kann man im BA 11 bereits bewundern.

Wenn man unterstellt, dass der Ablaufplan monatsweise getaktet ist, dann landen wir mit der Fertigstellung des Rohbaus im Frühjahr 2022. Würde auch zu den zwei Jahren Verzug passen, die schon länger bekannt sind.

MfG

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: graetz

Datum: 06.01.18 02:59

schienenbieger schrieb:
Wenn man unterstellt, dass der Ablaufplan monatsweise getaktet ist, dann landen wir mit der Fertigstellung des Rohbaus im Frühjahr 2022. Würde auch zu den zwei Jahren Verzug passen, die schon länger bekannt sind.
Ach auf einmal sind die "länger bekannt"? Offiziell hiess es aber vor nicht mal einem Jahr ganz anders. Kaum ist der neue "Sachstand" raus, hat es den alten mal wieder nie gegeben. Aber wehe, vor noch nicht mal einem Jahr wurde hier schon die Verzögerung als unumkehrbar betrachtet. Der bekam hier von den Befürwortern ordentlich eins drauf.

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: schienenbieger

Datum: 06.01.18 08:27

graetz schrieb:
schienenbieger schrieb:
Wenn man unterstellt, dass der Ablaufplan monatsweise getaktet ist, dann landen wir mit der Fertigstellung des Rohbaus im Frühjahr 2022. Würde auch zu den zwei Jahren Verzug passen, die schon länger bekannt sind.
Ach auf einmal sind die "länger bekannt"? Offiziell hiess es aber vor nicht mal einem Jahr ganz anders. Kaum ist der neue "Sachstand" raus, hat es den alten mal wieder nie gegeben. Aber wehe, vor noch nicht mal einem Jahr wurde hier schon die Verzögerung als unumkehrbar betrachtet. Der bekam hier von den Befürwortern ordentlich eins drauf.
Seit wie vielen Jahren gibt die Bahn das Risiko des Zeitverzugs mit 80% an? Seit wann wird auch der zweijährige Verzug im Lenkungskreis thematisiert?

Irgendwie hast du das mit der Planung immer noch nicht kapiert. Es gibt zu jedem Zeitpunkt einen festgelegten Fertigstellungstermin, an dem sich die gesamten Abläufe orientieren. Das bedeutet, dass man ggf. auch Gegensteuerungsmaßnahmen ergreifen muss, um die Termine zu halten.

Irgendwann wird man feststellen müssen, dass neue Verzögerungen hinzukommen (aktuell z. B. die Bearbeitungsdauer beim EBA für PFA 1.1 und die Klage auf den Fildern) und/oder die Gegensteuerungsmaßnahmen nicht greifen. Dann wird ein neuer Fertigstellungstermin definiert, an dem sich die Planung zu orientieren hat. Dieser Punkt ist jetzt wohl erreicht und es gibt einen neuen Termin.

Nur weil es hier einige wenige Leute gibt, die sich nicht bei jeder Gelegenheit darüber aufregen, heißt das noch lange nicht, dass das nicht zur Kenntnis genommen wird.

Mich würden vielmehr mal konkrete Zahlen für die jeweiligen Verzögerungen interessieren, d. h. welche Probleme wirken sich mit welcher Verzögerung auf das Projekt aus. Dann wüsste man wenigstens, worüber man sich aufregen kann.

MfG

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: graetz

Datum: 06.01.18 10:56

schienenbieger schrieb:
graetz schrieb:
schienenbieger schrieb:
Wenn man unterstellt, dass der Ablaufplan monatsweise getaktet ist, dann landen wir mit der Fertigstellung des Rohbaus im Frühjahr 2022. Würde auch zu den zwei Jahren Verzug passen, die schon länger bekannt sind.
Ach auf einmal sind die "länger bekannt"? Offiziell hiess es aber vor nicht mal einem Jahr ganz anders. Kaum ist der neue "Sachstand" raus, hat es den alten mal wieder nie gegeben. Aber wehe, vor noch nicht mal einem Jahr wurde hier schon die Verzögerung als unumkehrbar betrachtet. Der bekam hier von den Befürwortern ordentlich eins drauf.
Seit wie vielen Jahren gibt die Bahn das Risiko des Zeitverzugs mit 80% an? Seit wann wird auch der zweijährige Verzug im Lenkungskreis thematisiert?

Irgendwie hast du das mit der Planung immer noch nicht kapiert. Es gibt zu jedem Zeitpunkt einen festgelegten Fertigstellungstermin, an dem sich die gesamten Abläufe orientieren. Das bedeutet, dass man ggf. auch Gegensteuerungsmaßnahmen ergreifen muss, um die Termine zu halten.

Irgendwann wird man feststellen müssen, dass neue Verzögerungen hinzukommen (aktuell z. B. die Bearbeitungsdauer beim EBA für PFA 1.1 und die Klage auf den Fildern) und/oder die Gegensteuerungsmaßnahmen nicht greifen. Dann wird ein neuer Fertigstellungstermin definiert, an dem sich die Planung zu orientieren hat. Dieser Punkt ist jetzt wohl erreicht und es gibt einen neuen Termin.

Nur weil es hier einige wenige Leute gibt, die sich nicht bei jeder Gelegenheit darüber aufregen, heißt das noch lange nicht, dass das nicht zur Kenntnis genommen wird.

Mich würden vielmehr mal konkrete Zahlen für die jeweiligen Verzögerungen interessieren, d. h. welche Probleme wirken sich mit welcher Verzögerung auf das Projekt aus. Dann wüsste man wenigstens, worüber man sich aufregen kann.
Zitat vom 19.10.2017
Die Bahn als Vorhabenträger hält nach eigenen Angaben weiter an dem Ziel fest, Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm im Dezember 2021 in Betrieb nehmen zu können“
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/stuttgart-21_-bundesregierung-beharrt-auf-eroeffnung-2021-16201543.html
Das ist noch keine drei Monate her. Da wusste die Bahn auch intern längst, dass es 2024 wird. Und die "zwei Jahre Verzug" hätten 2023 bedeutet!
Also hör auf, die Geschichte von S21 umschreiben zu wollen. Stand heute ist es eben 2024 - also deutlich mehr als "zwei Jahre Verzug". die ja "bekannt waren" aber jeder, der 2021 tatsächlich in Frage stellte, bekam hier Gegenwind. Man könne das doch nicht wissen, man hätte dafür keine Belege usw. usw. Und dabei wird schön übersehen, dass 2021 schon zwei Jahre Verzug darstellen. S21 hat also Stand heute eine Verspätung von fünf Jahren, gemessen ab Baubeginn.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.01.18 10:57.

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: E44

Datum: 06.01.18 11:29

graetz schrieb:
schienenbieger schrieb:
graetz schrieb:
schienenbieger schrieb:
Wenn man unterstellt, dass der Ablaufplan monatsweise getaktet ist, dann landen wir mit der Fertigstellung des Rohbaus im Frühjahr 2022. Würde auch zu den zwei Jahren Verzug passen, die schon länger bekannt sind.
Ach auf einmal sind die "länger bekannt"? Offiziell hiess es aber vor nicht mal einem Jahr ganz anders. Kaum ist der neue "Sachstand" raus, hat es den alten mal wieder nie gegeben. Aber wehe, vor noch nicht mal einem Jahr wurde hier schon die Verzögerung als unumkehrbar betrachtet. Der bekam hier von den Befürwortern ordentlich eins drauf.
Seit wie vielen Jahren gibt die Bahn das Risiko des Zeitverzugs mit 80% an? Seit wann wird auch der zweijährige Verzug im Lenkungskreis thematisiert?

Irgendwie hast du das mit der Planung immer noch nicht kapiert. Es gibt zu jedem Zeitpunkt einen festgelegten Fertigstellungstermin, an dem sich die gesamten Abläufe orientieren. Das bedeutet, dass man ggf. auch Gegensteuerungsmaßnahmen ergreifen muss, um die Termine zu halten.

Irgendwann wird man feststellen müssen, dass neue Verzögerungen hinzukommen (aktuell z. B. die Bearbeitungsdauer beim EBA für PFA 1.1 und die Klage auf den Fildern) und/oder die Gegensteuerungsmaßnahmen nicht greifen. Dann wird ein neuer Fertigstellungstermin definiert, an dem sich die Planung zu orientieren hat. Dieser Punkt ist jetzt wohl erreicht und es gibt einen neuen Termin.

Nur weil es hier einige wenige Leute gibt, die sich nicht bei jeder Gelegenheit darüber aufregen, heißt das noch lange nicht, dass das nicht zur Kenntnis genommen wird.

Mich würden vielmehr mal konkrete Zahlen für die jeweiligen Verzögerungen interessieren, d. h. welche Probleme wirken sich mit welcher Verzögerung auf das Projekt aus. Dann wüsste man wenigstens, worüber man sich aufregen kann.
Zitat vom 19.10.2017
Die Bahn als Vorhabenträger hält nach eigenen Angaben weiter an dem Ziel fest, Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm im Dezember 2021 in Betrieb nehmen zu können“
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/stuttgart-21_-bundesregierung-beharrt-auf-eroeffnung-2021-16201543.html
Das ist noch keine drei Monate her. Da wusste die Bahn auch intern längst, dass es 2024 wird. Und die "zwei Jahre Verzug" hätten 2023 bedeutet!
Also hör auf, die Geschichte von S21 umschreiben zu wollen. Stand heute ist es eben 2024 - also deutlich mehr als "zwei Jahre Verzug". die ja "bekannt waren" aber jeder, der 2021 tatsächlich in Frage stellte, bekam hier Gegenwind. Man könne das doch nicht wissen, man hätte dafür keine Belege usw. usw. Und dabei wird schön übersehen, dass 2021 schon zwei Jahre Verzug darstellen. S21 hat also Stand heute eine Verspätung von fünf Jahren, gemessen ab Baubeginn.

Schienenbieger wird dafür bezahlt Nebelkerzen zu werfen.
Alte DB Taktik, eigenen Planungsfehler werden abgetan in dem man das EBA beschuldigt.

Scheinenbieger unterstellt hier ständig dass er hier für Fakten zuständig ist und andere zu blöd sind die Fakten zu verstehen.

Also lieber Scheinenbieger dann her mit den Fakten. Wie kommst du dazu dem EBA zu unterstellen dass es zu langsam arbeitet. Könnte es nicht eher zutreffen dass die DB ihre viele Planänderungen (z.B. Brandschutz) selbst nicht mehr beherrscht? Woran liegt es genau dass die DB genehmigte Pläne nicht umsetzt ?

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: schienenbieger

Datum: 06.01.18 13:54

E44 schrieb:
...
Also lieber Scheinenbieger dann her mit den Fakten. Wie kommst du dazu dem EBA zu unterstellen dass es zu langsam arbeitet.
Ich habe dem EBA gar nichts unterstellt. Ich habe lediglich völlig wertfrei die (Zitat:) "... Barbeitungsdauer beim EBA für PFA 1.1 ..." als einen Grund für den Verzug benannt. Ob das EBA hier zu langsam arbeitet oder die Bearbeitungszeit aufgrund des Umfangs angemessen ist, kann ich von außen nicht beurteilen.
Du hast mir also eine Aussage unterstellt, die ich nicht gemacht habe, weil du wieder mal nur stänkern willst.


E44 schrieb:Zitat:
...
Könnte es nicht eher zutreffen dass die DB ihre viele Planänderungen (z.B. Brandschutz) selbst nicht mehr beherrscht? Woran liegt es genau dass die DB genehmigte Pläne nicht umsetzt ?
Die DB setzt genehmigte Pläne um, sobald die Genehmigung formal vorliegt. Der Brandschutz für den Bahnhof (Fluchtwege in den Tunnelköpfen) ist zwar genehmigungsreif, der Planänderungsbeschluss, der dies feststellt, muss aber erst erstellt werden.

Das ist so ähnlich wie bei der Führerscheinprüfung. Wenn die Prüfungsfahrt beendet ist, sagt der Prüfer "alles ok". Fahren darfst du aber trotzdem erst, wenn der Führerschein ausgestellt ist und du ihn in der Hand hältst.
So ist das zurzeit mit dem Brandschutz im Bahnhof. Das Verfahren ist positiv abgeschlossen, nur der Beschluss muss noch durch das EBA erstellt und übermittelt werden.

Es ist also keine Frage mehr, ob die Fluchtwege in den Tunnelköpfen genehmigt werden, sondern nur noch, wann die Genehmigung formal (Planfeststellungsbeschluss) vorliegt. Und genau zu diesem Zeitpunkt darf die Bahn mit dem Bau der Kelchstützen weitermachen.

MfG

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: kmueller

Datum: 06.01.18 14:04

schienenbieger schrieb:
Irgendwie hast du das mit der Planung immer noch nicht kapiert. Es gibt zu jedem Zeitpunkt einen festgelegten Fertigstellungstermin, an dem sich die gesamten Abläufe orientieren. Das bedeutet, dass man ggf. auch Gegensteuerungsmaßnahmen ergreifen muss, um die Termine zu halten.

Irgendwann wird man feststellen müssen, dass neue Verzögerungen hinzukommen (aktuell z. B. die Bearbeitungsdauer beim EBA für PFA 1.1 und die Klage auf den Fildern) und/oder die Gegensteuerungsmaßnahmen nicht greifen. Dann wird ein neuer Fertigstellungstermin definiert, an dem sich die Planung zu orientieren hat. Dieser Punkt ist jetzt wohl erreicht und es gibt einen neuen Termin.

Nur weil es hier einige wenige Leute gibt, die sich nicht bei jeder Gelegenheit darüber aufregen, heißt das noch lange nicht, dass das nicht zur Kenntnis genommen wird.

Mich würden vielmehr mal konkrete Zahlen für die jeweiligen Verzögerungen interessieren
Die einzig interessante Frage ist, ob der von dir beschriebene Prozess zu einem Fertigstellungstermin (mathematisch: Grenzwert) im Endlichen oder im Unendlichen führt.

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: Traumflug

Datum: 06.01.18 14:08

schienenbieger schrieb:
Seit wie vielen Jahren gibt die Bahn das Risiko des Zeitverzugs mit 80% an?
Seit einigen Jahren, wobei es da nur um ein einziges Jahr Verzögerung ging.

Wurde aber von Leuten wie Dir stets als Spekulation abgetan oder komplett geleugnet.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: schienenbieger

Datum: 06.01.18 14:25

graetz schrieb:
... aber jeder, der 2021 tatsächlich in Frage stellte, bekam hier Gegenwind. Man könne das doch nicht wissen, man hätte dafür keine Belege usw. usw. ...

Da verwechselt du etwas grundlegend. Du bekommst hier von mehreren Leuten keinen Gegenwind, weil du 2021 in Frage stellst, sondern weil du nicht zwischen Meinung und Fakten unterscheiden kannst.
Niemand hätte ein Problem damit, wenn du behaupten würdest, dass du aufgrund von irgendwelchen Beobachtungen, Fakten oder Analysen davon ausgehst, dass 2021 nicht zu halten ist. Dann könnte man über mögliche Gründe diskutieren und du bekämst vielleicht sogar Zustimmung.
Aber dann bleibt es immer noch eine Hypothese, die nach einer Bestätigung verlangt, bevor daraus eine Tatsache wird.

Die Deutsche Sprache bietet Möglichkeiten, zwischen Tatsachenbehauptungen und Meinungsäußerungen zu unterscheiden. Korrekt angewendet, kann sich das durchaus konstruktiv auf eine Diskussion auswirken.

MfG

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: Traumflug

Datum: 06.01.18 14:32

schienenbieger schrieb:
Niemand hätte ein Problem damit, wenn du behaupten würdest, dass du aufgrund von irgendwelchen Beobachtungen, Fakten oder Analysen davon ausgehst, dass 2021 nicht zu halten ist.
Ein Blick in die Baugrube nebst Vergleich mit den veröffentlichten Plänen und entsprechender Hochrechnung ist genau das: "Beobachtungen, Fakten oder Analysen". Bislang hattest Du immer ein Problem damit. Zumindest wenn diese Beobachtungen den offiziellen Verlautbarungen entgegen liefen.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: schienenbieger

Datum: 06.01.18 14:46

schienenbieger schrieb:
E44 schrieb:
...
Also lieber Scheinenbieger dann her mit den Fakten. Wie kommst du dazu dem EBA zu unterstellen dass es zu langsam arbeitet.
Ich habe dem EBA gar nichts unterstellt. Ich habe lediglich völlig wertfrei die (Zitat:) "... Barbeitungsdauer beim EBA für PFA 1.1 ..." als einen Grund für den Verzug benannt. Ob das EBA hier zu langsam arbeitet oder die Bearbeitungszeit aufgrund des Umfangs angemessen ist, kann ich von außen nicht beurteilen.
Du hast mir also eine Aussage unterstellt, die ich nicht gemacht habe, weil du wieder mal nur stänkern willst.

Und wie bestellt, kommt auch eine Äußerung dazu aus erster Hand:
"Auch bei den Bauarbeiten gab es Zeitverzögerungen. Michael Pradel, Abschnittsleiter PFA 1.1, begründete das unter anderem mit den Planänderungen in Sachen Brandschutz und den geänderten Fluchttreppenhäusern."
[www.stuttgarter-zeitung.de]

MfG

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: schienenbieger

Datum: 06.01.18 14:52

Traumflug schrieb:
schienenbieger schrieb:
Niemand hätte ein Problem damit, wenn du behaupten würdest, dass du aufgrund von irgendwelchen Beobachtungen, Fakten oder Analysen davon ausgehst, dass 2021 nicht zu halten ist.
Ein Blick in die Baugrube nebst Vergleich mit den veröffentlichten Plänen und entsprechender Hochrechnung ist genau das: "Beobachtungen, Fakten oder Analysen". Bislang hattest Du immer ein Problem damit. Zumindest wenn diese Beobachtungen den offiziellen Verlautbarungen entgegen liefen.
Ganz im Gegenteil. Ich hatte immer schon mögliche Maßnahmen aufgezeigt, wie man einen Zeitverzug kompensieren könnte. Das bedingt, dass man einen möglichen Zeitverzug einräumt.

Also hör einfach mit deinen dummdreisten Unterstellungen auf.

MfG

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: Traumflug

Datum: 06.01.18 15:43

schienenbieger schrieb:
Also hör einfach [...]
Oh je. Kaum weist man dem schienenbieger seine gespaltene Zunge nach, geht er ins Persönliche. Wie das Tunnelfreunde eben so tun, wenn ihnen die Argumente ausgehen.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: E44

Datum: 06.01.18 16:17

schienenbieger schrieb:
schienenbieger schrieb:
E44 schrieb:
...
Also lieber Scheinenbieger dann her mit den Fakten. Wie kommst du dazu dem EBA zu unterstellen dass es zu langsam arbeitet.
Ich habe dem EBA gar nichts unterstellt. Ich habe lediglich völlig wertfrei die (Zitat:) "... Barbeitungsdauer beim EBA für PFA 1.1 ..." als einen Grund für den Verzug benannt. Ob das EBA hier zu langsam arbeitet oder die Bearbeitungszeit aufgrund des Umfangs angemessen ist, kann ich von außen nicht beurteilen.
Du hast mir also eine Aussage unterstellt, die ich nicht gemacht habe, weil du wieder mal nur stänkern willst.

Und wie bestellt, kommt auch eine Äußerung dazu aus erster Hand:
"Auch bei den Bauarbeiten gab es Zeitverzögerungen. Michael Pradel, Abschnittsleiter PFA 1.1, begründete das unter anderem mit den Planänderungen in Sachen Brandschutz und den geänderten Fluchttreppenhäusern."
[www.stuttgarter-zeitung.de]

Du hast hier sehr wohl unterstellt dass die Bearbeitungszeit beim EBA Grund für die Verzögerungen sind. Oder was sollte diese Aussage:
aktuell z. B. die Bearbeitungsdauer beim EBA für PFA 1.1

Fakten kannst du natürlich keine nennen weil dies die DB ja immer so handhabt.

Es gibt aber Fakten wie fehlende Statikberechnungen, ständige Planänderungen insbesondere beim Brandschutz, da kann man sehr wohl die Verantwortlichen nennen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.01.18 16:24.

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: monza30

Datum: 06.01.18 20:16

schienenbieger schrieb:

wieder viel Mist....


Bei dir muss man ja schon froh sein, dass du die Wahrheit wenigstens nicht so weit verbiegst, dass am Ende noch 2030 als von vorneherein geplante Inbetriebnahme des Schrotthaltepunktes angegeben wird

Re: Bauablauf Durchgangsbahnhof Stuttgart

geschrieben von: DerSteuermann

Datum: 06.01.18 20:46

schienenbieger schrieb:
[...] Ich hatte immer schon mögliche Maßnahmen aufgezeigt, wie man einen Zeitverzug kompensieren könnte. [...]
Es gab auch Leute, die auf mögliche Probleme hingewiesen haben, die zu neuerlichem Zeitverzug führen können. Bisher hatten die häufiger Recht als Du...
Gruß, Der Steuermann

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