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 21 - Stuttgart 21 

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In dieses Forum gehören alle Diskussionen und News zum Thema "Stuttgart 21". - Eine dringende Bitte an alle Beitragsverfasser: Sachlich bleiben - ganz gleich, ob man für oder gegen dieses Projekt ist. Beleidigungen und Verleumdungen sind auch in diesem Forum NICHT gestattet!

Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: eberhard49

Datum: 02.08.16 01:10

Erst vor kurzem holte ein Kran die Oberleitung runter.

Gestern fuhr ich in der S-Bahn durch Feuerbach. Knapp neben dem Gleis schwebte ein Betonkübel.

DSC05624.jpg

DSC05625.jpg

Was passiert eigentlich, wenn der runter kommt? Gibt es da Gefahrenzulage für Reisende?

gruss eberhard

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: Traumflug

Datum: 02.08.16 10:45

Das kann doch gar nicht sein, was Du da beobachtet haben willst. Das ist sicherlich nur eine perspektivische Verzerrung (Angabe des Projektbüros zu ähnlichen Vorwürfen). Selbst wenn man auf der Karte einzeichnet, dass die Abladestelle auf der einen Seite des Gehwegs und die Baustelle auf der anderen Seite ist [www.schaeferweltweit.de] , dann ist das nur völliger Unsinn. In die Welt gesetzt, um das Projekt teurer zu machen, daher die neuesten 10 Milliarden.

Ausserdem sind die Kräne so programmiert, dass sie gar nicht über die Oberleitung oder Gehwege schwenken können (Angabe des Projektsprechers zur Fällung der Trauerweide in Feuerbach).

So viel zum Ersatzsignal-Modus.

In der realen Welt ist mir nicht bekannt, dass man diesen Kränen einen Schwenkbereich einprogrammieren kann. In der realen Welt schwebt auch die Last zumindest für eine kurze Zeit direkt über dem Gehweg, wenn man etwas von der einen zur anderen Seite transportiert.

Hub- und Schwenkbegrenzung

geschrieben von: DerSteuermann

Datum: 02.08.16 11:52

Hallo allerseits,
also, bei Gleisbaufahrzeugen ist es gang und gäbe, dass eine Hub- und Schwenkbegrenzung aktivierbar ist. Die ist genau dazu da, dass der Schwenkarm (oder was auch immer) innerhalb des Baustellenbereichs bleibt.
Ob Baukräne das auch haben, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
Gruß, Der Steuermann

Re: Hub- und Schwenkbegrenzung

geschrieben von: monza30

Datum: 02.08.16 12:13

Sowas gibt's garantiert.... ist ja auch kein Hexenwerk, so eine Programmierung. Mechanische Begrenzungen hats da wohl auch gegeben bei älteren Kränen. Nur... wie will man die Pendelbewegungen des Anschlagseils begrenzen?
Tja... und in Stuttgart geht so Manches an den Aufsichtsbehörden bzw. an deren Kofferraum vorbei... das ist quasi ein Markenzeichen von Schuttgart 21. Allerdings nicht nur da.... ich denk da mal im Kleinen: die landschaftspfleger.... laut röhrender Motormäher plus dieser idiotischen Laubbläser. Die Bediener mit Gehörschutz... daneben die Anwohner direkt daneben. Plus Säugling und Kleinkinder....

Re: Hub- und Schwenkbegrenzung

geschrieben von: rad3m

Datum: 02.08.16 17:23

Nicht alles, was technisch machbar ist, wird auch gemacht. Und was das Programmieren angeht, da wird viel zu viel gemacht, was auch oft von Nachteil ist.

Hier sieht es doch ganz nach einem normalen Baukran aus, wie sie überall herumstehen. Und bei denen habe ich noch nie irgendwelche Einschränkungen der Bewegungsmöglichkeiten gesehen, obwohl es mir oft erforderlich schien. Weil ich üblicherweise außer einem Fahrradhelm keinen Schutz habe, bin ich gewohnt, anzuhalten, bis die über die Straße geschwenkte Last wieder über dem Baustellengrundstück verschwunden ist.

Recht unwohl ist mir, wenn ich am Feierabend oder Wochenende unter einer vom Winde hin und herbewegten Kreissäge hindurchfahren muss, die von den Bauleuten als Diebstahlschutz in zehn Meter Höhe am Haken geparkt wurde. Üblicherweise werden Baukräne nicht fixiert, damit sie sich wie eine Windfahne in die Richtung geringsten Luftwiderstands drehen können. Sehr selten, und nur bei niedrigen Kränen sieht man Abspannungen vom Boden her, die ein Verdrehen verhindern. Bei höheren Turmdrehkränen ist das nicht machbar. Auch mechanische Sperren am Drehgetriebe können einem Orkan aus der falschen Richtung nicht widerstehen.

Stehen zwei Kräne nahe beieinander, nimmt man zwei von unterschiedlicher Höhe. Dort kann man auch festgeschraubte Anschläge für die Katze sehen, oder wie man die am Ausleger fahrenden Lastrollen nennt. So verhindert man, dass der höhere Kran mit seiner Last in den Drehbereich des unteren fahren kann. Gäbe es eine programmierbare Sperre, wäre diese Einschränkung nicht für alle Drehwinkel erforderlich, und die Kräne könnten viel universeller arbeiten.

Da kann man sich schon vorstellen, dass es sowas als Nachrüstung für Top- Kräne zu kaufen gibt. Das leisten sich allenfalls Top- Baufirmen. Und was leistet sich der Aufraggeber?

Re: Hub- und Schwenkbegrenzung

geschrieben von: monza30

Datum: 02.08.16 19:13

wer suchet, findet rasch.... hier mal zwei Links zum Thema:

[www.arbeitssicherheit.de]

und

[www.wysskran.ch]

also gibt's da doch verschiedene Systeme zur Arbeitsbereichsbegrenzung. Hätte mich auch sehr gewundert wenn nicht....

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: eberhard49

Datum: 02.08.16 23:23

Traumflug schrieb:

"Das kann doch gar nicht sein, was Du da beobachtet haben willst."

War ich dabei oder du?

Ich kann nur das sagen was ich gesehen habe. Wenn du hier was wegdiskutieren willst, bist du falsch.

Deshalb weise ich deine Einwände zurück.

gruss eberhard

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: monza30

Datum: 03.08.16 00:42

@eberhard49....

manchmal ists hilfreich, den Ironiedetektor rechtzeitig einzuschalten ;-)

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: Gartenbahner60

Datum: 04.08.16 11:36

Inzwischen was für den Staatsanwalt:

[www.stuttgarter-zeitung.de]

Siggi

Wer Tippfehler findet, darf sie behalten ;-)

Meine kleine Moba:
[www.drehscheibe-online.de]

Datenkraken bitte nicht füttern!

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: monza30

Datum: 04.08.16 11:51

Hmm... das Einzigste was dabei rauskommen dürfte: die Passanten am Kurt-Georg-Kiesinger-Platz bekommen jetzt Helme verpasst.
Interessant dieses Zitat:
Die Bahn hatte eine Stellungnahme zu dem Vorfall wegen der Ermittlungen abgelehnt, verwies aber darauf, dass sie davon ausgehe, dass auf den S-21-Baustellen die Vorschriften eingehalten würden.

das ist doch wirklich unfassbar, wie die bahn versucht andere Leute zu @#$%&. Entweder kommt sie ihrer Aufsichtspflicht nicht nach oder lügt dass sich die Balken (oder Schienen) biegen.

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: graetz

Datum: 04.08.16 12:47

Gartenbahner60 schrieb:

Inzwischen was für den Staatsanwalt:

[www.stuttgarter-zeitung.de]

Siggi

Fussgänger sollten zu ihrem Schutz dann wirklich den Kopf in einen Gulli halten.
Und das "Argument", bei einer Sanierung von K20 müsste ja unterm rollenden Rad saniert werden, bei S21 nicht, hat sich damit dann auch erledigt.

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: monza30

Datum: 04.08.16 12:52

Und das "Argument", bei einer Sanierung von K20 müsste ja unterm rollenden Rad saniert werden, bei S21 nicht, hat sich damit dann auch erledigt.

Jetzt musst du aber aufpassen, dass die Befürworter da jetzt nicht "argumentieren", das wäre eine Lüge, da bei Sanierung UNTER dem rollenden Rad ja keine KRÄNE gemeint sein können.

Stimmt!

geschrieben von: Peter

Datum: 04.08.16 13:06

Hallo!

monza30 schrieb:
Und das "Argument", bei einer Sanierung von K20 müsste ja unterm rollenden Rad saniert werden, bei S21 nicht, hat sich damit dann auch erledigt.
Jetzt musst du aber aufpassen, dass die Befürworter da jetzt nicht "argumentieren", das wäre eine Lüge, da bei Sanierung UNTER dem rollenden Rad ja keine KRÄNE gemeint sein können.

Bei S-21 ist auch ganz viel unter die Raeder gekommen.
Vor allem gesunder Menschenverstand und das Vertrauen des Buergers in geordnete Verfahren...

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: kmueller

Datum: 04.08.16 14:20

monza30 schrieb:
Interessant dieses Zitat:
Die Bahn hatte eine Stellungnahme zu dem Vorfall wegen der Ermittlungen abgelehnt, verwies aber darauf, dass sie davon ausgehe, dass auf den S-21-Baustellen die Vorschriften eingehalten würden.
Übersetzung: Wir kontrollieren nichts und hoffen, daß es auch sonst keiner tut.

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: Rondrian

Datum: 07.08.16 18:17

kmueller schrieb:

monza30 schrieb:
Interessant dieses Zitat:
Die Bahn hatte eine Stellungnahme zu dem Vorfall wegen der Ermittlungen abgelehnt, verwies aber darauf, dass sie davon ausgehe, dass auf den S-21-Baustellen die Vorschriften eingehalten würden.
Übersetzung: Wir kontrollieren nichts und hoffen, daß es auch sonst keiner tut.

Tja, die Bahn ist bei S21 schon von so Vielem ausgegangen:

- dass es max. 4,5Mrd. kosten würde
- dass man es nis Ende 2021 fertig bekommt
- dass man das GWM ruhig 50% kleiner planen könnte
- dass sie den Brandschutz hinbekommt
- etc. pp.

Wenn die Bahn bei S21 von etwas ausgeht, kann man eigentlich schon gleich davon ausgehen, dass es definitiv NICHT so ist!

Gruß aus Ennepetal

Carsten

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: Bibtrain

Datum: 06.09.16 14:12

Nach einem Bericht von StZ/StN hat das EBA nach dem Unfall vom 18.7.2016 offenbar strengere Auflagen für die Baustelle erlassen

- Einschränkung des Arbeitsbereich der Krane durch Programmierung, Mindestabstand ein Meter zu öffentlich zugängliches Bereichen
- Keine Kranarbeiten über Bahnsteigdächern
- Sperrung öffentlicher Bereiche wenn darüber Lasten geschwenkt werden.
[www.stuttgarter-zeitung.de]

Dazu auch ein Kommentar von T. Durchdenwald,
aus dem hervorgeht, dass diese Maßnahmen nur bekannt wurden, weil ein hartnäckiger Bürger bei EBA nachgefragt hatte.

[www.stuttgarter-zeitung.de]

In der StZ-Meldung vom 27.7.2016 zu polizeilichen Ermittlungen zum Unfall hieß es noch:
"Die S-21-Kritiker halten ihre Beobachtungen in der Innenstadt und am Bahnhof Feuerbach fotografisch fest. Nach ihrer Ansicht belegen die Fotos ihre Vorwürfe, der S-21-Sprecher zweifelt dagegen die Aussagekraft wegen perspektivischer Verzerrungen an. Nach Angaben des Sprechers halten sich die Bahn und die von ihr beauftragten Bauunternehmen an die einschlägigen Vorschriften oder an anderweitige Sicherheitsvorkehrungen, die mit den Genehmigungsbehörden abgesprochen seien. So sei klar, dass Lasten nicht über öffentliche Gehwege transportiert werden dürften, wenn dort Passanten unterwegs seien. “

Offenbar muss man davon ausgehen, dass sich nicht alle Beteiligten an die Vorschriften gehalten haben, sonst wären die jetztigen Auflagen nicht notwendig. Und dass die Perspektive bei den S-21-Sprechern verzerrt ist, weiss der kritische Beobachter schon lange. Die Ingenieure22 halten die jetzt angeordneten Maßnahmen für unzureichend. Leider liefert deren Webseite zur Zeit keine Dokumente aus, so dass dort keine Stellungnahme eingesehen werden kann (sofern sie dort vorhanden ist).

Bibtrain

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: monza30

Datum: 06.09.16 15:54

Bibtrain schrieb:
Offenbar muss man davon ausgehen, dass sich nicht alle Beteiligten an die Vorschriften gehalten haben


Tja.. die Befürworter werden das jetzt behaupten. Denn die Kritiker haben sich tatsächlich nicht an die Vorschrift gehalten, die das Veröffentlichen von negativen Schlagzeilen verbietet.
Ich mach ne Wette.... gleich kommt wieder jemand der behauptet, dass durch solche unwichtigen Kleinigkeiten wie das Einhalten von Sicherheitsvorschriften das Projekt
- unnötig verteuert
und
- unnötig verzögert
wird.....
Wo kämen wir denn hin, wenn sich ausser dem kleinen Krauter die grossen Konzerne auch noch an Vorschriften halten müssten....

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: monza30

Datum: 06.09.16 16:11

Bezeichnend ist übrigends dies hier:
Zitat
Das Eisenbahn-Bundesamt und die Bahn haben die Sicherheitsvorkehrungen verschärft
Zitatende

das ist falsch. Die Vorschriften, die da jetzt greifen, hat es so schon immer gegeben. Nur wurden die nicht beachtet. Die zuständigen Behörden haben also ihre Kontrollpflicht (wieder einmal) verletzt. Wenn die Sicherheitsvorschriften im öffentlichen Raum schon nicht beachtet werden, möchte ich nicht wissen wie es im nichtöffentlichen Raum vor sich geht

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: Klaus am Zuge

Datum: 08.09.16 12:08

monza30 schrieb:

Bezeichnend ist übrigends dies hier:
Zitat
Das Eisenbahn-Bundesamt und die Bahn haben die Sicherheitsvorkehrungen verschärft
Zitatende

das ist falsch. Die Vorschriften, die da jetzt greifen, hat es so schon immer gegeben. Nur wurden die nicht beachtet. Die zuständigen Behörden haben also ihre Kontrollpflicht (wieder einmal) verletzt. Wenn die Sicherheitsvorschriften im öffentlichen Raum schon nicht beachtet werden, möchte ich nicht wissen wie es im nichtöffentlichen Raum vor sich geht
Gibt es eigentlich die BGs noch??

Denn eigentlich sind das Situationen, welche die Wahrscheinlichkeit von Unfällen signifikant erhöhen, und sowas (und nicht nur Unfälle selbst) finden die Berufsgenossenschaften
ganz und gar nicht lustig.

Re: Vorsicht in Stuttgart - Feuerbach

geschrieben von: monza30

Datum: 08.09.16 13:24

Klaus am Zuge schrieb:

monza30 schrieb:

Bezeichnend ist übrigends dies hier:
Zitat
Das Eisenbahn-Bundesamt und die Bahn haben die Sicherheitsvorkehrungen verschärft
Zitatende

das ist falsch. Die Vorschriften, die da jetzt greifen, hat es so schon immer gegeben. Nur wurden die nicht beachtet. Die zuständigen Behörden haben also ihre Kontrollpflicht (wieder einmal) verletzt. Wenn die Sicherheitsvorschriften im öffentlichen Raum schon nicht beachtet werden, möchte ich nicht wissen wie es im nichtöffentlichen Raum vor sich geht
Gibt es eigentlich die BGs noch??

Denn eigentlich sind das Situationen, welche die Wahrscheinlichkeit von Unfällen signifikant erhöhen, und sowas (und nicht nur Unfälle selbst) finden die Berufsgenossenschaften
ganz und gar nicht lustig.

Natürlich gibt's die noch... die sehen schon zu, dass sie Geld sparen können. Etwa indem sie mit jedem Mittel versuchen, Zahlungen an Versicherte zu verhindern, indem sie z.B. bei Berufskrankheiten mauern ohne Ende. Das wird bei solchen Zuständen auch nicht anders sein.
Zuständig für die Kontrollen im öffentlichen raum ist aber nicht die BG, die sind zuständig für die Unfallverhütung der Versicherten in den Betrieben. Bei Schwenken des Krans über Oberleitungen allerdings müssen die zuständig sein: da kann durchaus die Last an der Oberleitung hängenbleiben und dadurch auch der Kranführer oder ein Einweiser etc einen Arbeitsunfall erleiden.
Ausserdem müsste die Baustelle ja auch in Sachen Unfallverhütung abgenommen sein. Wie schon geschrieben: wo geschludert werden muss um so eine Baustelle überhaupt zügig(er) betreiben zu können, wird geschludert. Unter Wegschauen und/oder Duldung von zuständigen Kontrollbehörden. Und hier WURDE weggeschaut. Eigentlich ist das strafbar...