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Moderatoren: Rönshausener - TCB

Zurück in die Analoge Welt.

geschrieben von: Frank Bellersen

Datum: 31.01.21 11:55

Guten Morgen, eine kleine technische Reise in die Vergangenheit. Hatte seit den 09.11.2003 nicht mehr analog fotografiert. Hatte mir in der Bucht paar Minolta AF Objektive mit Analogen Minolta AF SLR Kameras gekauft und habe die Minolta Dynax 303si mit paar Objektiven und ein Schwarzweiß DX Film mal getestet. Alle Fotos von 08.01.2021. aus Lindhorst.
imm026_N26.jpg


imm031_N31.jpg


imm032_N32.jpg


imm033_N33.jpg


Fazit: Serien gehen mit den schnellen DSLR und DSLM deutlich schneller und schärfer. Und man muss deutlich überlegen was Du Mast.

MfG
Frank Bellersen



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.01.21 18:03.

Re: Zurück in die Analoge Welt.

geschrieben von: T37+103

Datum: 31.01.21 18:07

Hallo Frank,

für deine analog Versuche sind die Bilder gute gelungen.
Analog Fotografie in schwarz/weis ist eine hohe Kunst.
Mir fehlen leider, ein bisschen Schärfe und Kontrast.
Kann auch den Wetterbedingungen geschuldet sein.
Aber ansonsten, Übung macht den Meister.

Liebe Grüße aus Stuttgart Hans



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.01.21 18:08.

Re: Zurück in die Analoge Welt.

geschrieben von: Frank Bellersen

Datum: 01.02.21 15:18

Danke sehr.

MfG
Frank Bellersen

Negative oder Dia:

geschrieben von: olek

Datum: 02.02.21 09:30

Hallo Frank B.
analog zu fotografieren an sich ist kein Riesen-Problem, auch ich fotografiere noch analog. Dia ( auch s/w!!!) , ab und zu Negative, Farbe oder s/w. Und, das alles nicht so perfekt scharf ist ist typisch für Analog. Und, es zeichnet es aus, in der digitalen Fotografie ist das Mega-Perfekte ( überschärft) Bild geradezu Maßstab.

Man kann es auch anders sehen, - in der digitalen Welt in der man IMMER ( schlechtes Wetter, Dunkelheit) fotografieren (handy) kann werden auch Bilder veröffentlicht die ich niemals in der Öffentlichkeit gezeigt hätte - weil sie grottenschlecht waren.
Dazu kommt noch der Zeitfaktor: Warten auf die Ergebnisse - Tage oder Wochenlang bis der Filmn entwickelt ist. Muß man aushalten können in einer Zeit wo man Bilder schnellstmöglichts ins www einstellt.
Dazu kommt das beim scannen, verkleinern und einstellen ins Netz die Qualität leidet. Und, ja, es ist teurer. Ein Negativfilm kostet ca 10.00€, Entwicklung + scan ca 35€ alles +/- je nachdem wo man die Filme abgibt, welche scangröße man wählt oder ob Bilder in hardware dabei sind. SKönnen schon mal 50€ pro Film sein. Und, d. h. nicht das alle Bilder gut sind!

Ein S/W Bild aus Villingen, März 2020, gemacht mit einer Retinette 2A:

https://abload.de/img/05dsostjrk.jpg

Ja, das kommt dazu. Die gleiche Ausrüstung die eine Digitale bietet kann ein Analogfotograf kaum mitschleppen. Wechselobjektive, ASA/ISO bis 25.000 und mehr, Gewicht und so.

Manchmal schleppe ich 2 Kameras mit mir herum, Dia und 400er Negativfilm.

P.S. Meine Diafilme lasse ich im Studio 13 in Echterdingen entwickeln, die Negative im meinfilmlab in Hürtgenrath oder prolab in Stuttgart.

Gruß Oli

"Willst du ein Leben streng nach Plan..fahre niemals Eisenbahn!"




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.02.21 10:40.

Re: Zurück in die Analoge Welt.

geschrieben von: sb1285

Datum: 15.02.21 14:37

T37+103 schrieb:
Hallo Frank,

für deine analog Versuche sind die Bilder gute gelungen.
Analog Fotografie in schwarz/weis ist eine hohe Kunst.
Mir fehlen leider, ein bisschen Schärfe und Kontrast.
Kann auch den Wetterbedingungen geschuldet sein.
Aber ansonsten, Übung macht den Meister.

Kommt drauf an, welche Empfindlichkeit der Film hat, also die ISO. Bei schlechtem Wetter fahrende Züge zu fotografieren, bei Offenblende wo der Autofocus es ohnehin schwer hat zu messen, da ist es kaum möglich was brauchbares zu erlangen, insofern sind die Aufnahmen sogar sehr gut! Mehr Abstand zum Zug wenn dieser fährt, besseres Wetter und wenigstens einen 400ISO-Film, dann kommen die Vorteile des SW-Films zum Tragen, die Bildwirkung des Kleinbildformats, das "Grain" und dazu noch die Möglichkeiten die man beim Digitalisieren durch die Bildbearbeitungsprogramme hat.