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Re: was übrig bleibt!

geschrieben von: 217 055

Datum: 01.01.21 17:37


Ladehilfe schrieb:Zitat:
Das ist schon korrekt. An den Bahnübergang heran fahren kurz anhalten und wenn man von der Sicherheit überzeugt ist weiter fahren.
Nein, ist es nicht. Um den Übergang zu überquerren, muß man in Bewegung sein oder sich in Bewegung setzen. Anhalten, um zu überqueren ist dämlich formuliert, aber niemals korrekt.

Ansonsten wie immer, die "tiefstehende" Sonne und die falscheste Reaktion des Geblendeten, sollte der Hergang korrekt geschildert worden sein. Wenn man schon zu mehreren ist und nichts sehen kann (meistens Schutzbehauptung), dann muß eben einer aussteigen und das Sehen übernehmen. Alternativ kann man eben erst weiterfahren, wenn man wieder was sieht.
Aber manche fahren erst mal da hin, wo sie keine Straße mehr sehen und testen dann, wie tief der Abgrund ist - hurra!


Nachtrag:
Die PM der Polizei schreibt nun gar nichts mehr von tiefstehender Sonne und Anhalten des Pkw vor dem BÜ. Es wäre auch sehr komisch, am Vormittag bei Fahrtrichtung West oder max. Südwest eine tief stehende Sonne im Blickfeld zu haben. Und wenn nun noch der Zug aus Norden kam, dann bleibt vom ganzen nicht sehen und hören nur vollständige Ignoranz des Warnkreuzes übrig. Also so wie meistens. Eigentlich unerklärlicherweise sind es meistens Ortskundige bzw. Ortsansässige, die auf BÜs für Vorfälle sorgen. Es liegt also weniger an der schlechten Einsehbarkeit, dem plötzlichen Auftauchen des Andreaskreuzes usw..



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.01.21 02:39.
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