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Moderatoren: Klaus Habermann - JensMerte - TCB
Seiten: 1 2 All Angemeldet: -

Re: Wenn einzelne Eisenbahn spielen....

geschrieben von: Dampflokfan87

Datum: 17.03.21 08:43

Naja, bergab geht es mit dem Bw Heilbronn, denke ich, nicht. Es wurde nach dem Tod des Eigentümers neu ausgerichtet und das ist halt wohl aktuell nicht (mehr) der öffentlich Museumsbetrieb sondern eher die Nutzung als Eisenbahnwerkstatt unter der Verantwortung des UEF-HDS, wenn ich die hier getätigten Aussagen richtig deute.
Wenn der UEF-HDS das Gelände übernommen hat, ist es nur verständlich, dass er sich weitere Untermieter sucht, die das Gelände somit finanziell mit am Leben halten. Wenn bei den Untermieter gewinnorientierte Firmen mit dabei sind, kann ich es schon verstehen, dass von deren Seite eine öffentliche Nutzung nicht die höchste Priorität genießt!?

Man wird sehen, was die Zukunft bringt. Der glückliche Umstand ist doch erst mal, dass das Gelände als Eisenbahngelände erhalten bleibt und wohl so auch von der Stadt gesehen wird. Denn die Straße ist dem eigentlichen Bw schon bedrohlich nahe gekommen....

Eisenbahnmuseum Heilbronn (SEH)

geschrieben von: Michael Staiger

Datum: 17.03.21 10:02

Hallo Weltuntergangspropheten,

man braucht sich doch nur die recht aktuelle Google-Maps Ansicht anschauen um zu erkennen daß der Weltuntergang wohl noch ein Stück weg ist. Und was ich weiß ist daß der "Übergang" vom leider verstorbenen Vorbesitzer rechtzeitig geregelt wurde.
Da es bis dahin Öffnungstage gab, sind auch Erfahrungen damit vorhanden d. h. wenn die nicht genug einbrachten, kann man es auch lassen und hat weniger Probleme mit der Besuchersicherheit. Würde mich allerdings sehr freuen, wenn es ab und an Besuchertage gäbe.
Die Teilnahme bei der Bundesgartenschau, die Stadt Heilbronn hat m. W. alle Museumsbahnen im Umkreis angefragt, hätte von März bis Oktober tägliche Dampflokfahrten erfordert was wohl kein Verein leisten konnte bzw. auch mit mehreren nicht leistbar war.

Gruß aus https://share-your-photo.com/img/7a468ead84_album.jpg
Michael




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.03.21 10:04.

Re: Wenn einzelne Eisenbahn spielen....

geschrieben von: Markus Heesch

Datum: 17.03.21 13:08


Dampflokfan87 schrieb:
Naja, bergab geht es mit dem Bw Heilbronn, denke ich, nicht. Es wurde nach dem Tod des Eigentümers neu ausgerichtet und das ist halt wohl aktuell nicht (mehr) der öffentlich Museumsbetrieb sondern eher die Nutzung als Eisenbahnwerkstatt unter der Verantwortung des UEF-HDS, wenn ich die hier getätigten Aussagen richtig deute.
Dem kann ich mich nur anschließen. Mit dem jetzigen EVU ist das Bw Heilbronn meines Erachtens in guten Händen. Ich persönlich kann einem aktiven Bahnbetriebswerk mehr abgewinnen als einem wie auch immer gearteten Museum, welches völlig andere Auflagen zu erfüllen hat. Die Kompromisse, die man für öffentliche Gelder eingehen muss, sieht man z. B. in Dahlhausen und anderen Museen. Und betriebsfähige Dampflokomotiven sind in jedem Fall ein Privatvergnügen mit oder ohne Museum.

Re: Eisenbahnmuseum Heilbronn (SEH)

geschrieben von: BR 18 316

Datum: 19.03.21 10:00

Also aktuell ist diese GoogleMaps Ansicht keineswegs. Hier fehlt zum einen die Straßenunterführung, zum anderen die Schiebebühn. Mindestens die Unterführung gibt es schon mehr als 2 Jahre...

Viele Grüße 18 316

Re: Eisenbahnmuseum Heilbronn (SEH)

geschrieben von: Michael Staiger

Datum: 19.03.21 11:10

bei mir ist das alles zu sehen???

Gruß aus https://share-your-photo.com/img/7a468ead84_album.jpg
Michael

Großbritannien

geschrieben von: Palatino

Datum: 19.03.21 12:46

Jürgen Utecht schrieb:
Wieso geht das in England so gut? Viele Museumsbahnen mit tollem Ambiente, engagierte Mitarbeiter, gepflegte Anlagen.....

Nachdenkliche Grüße
Jürgen
Die Antwort ist ganz einfach: Es liegt an der Mentalität der Briten.

Ich bin seit einem Schüleraustausch 1973 regelmäßig mehrmals im Jahr auf der Insel, Mitglied und Aktionär bei einer der ältesten und größten Museumsbahnen und habe dort in den 80er und 90er Jahren jedes Jahr meinen Sommerurlaub in deren Bahnwerkstatt verbracht. Dabei habe ich zwei Dinge feststellen können. Erstens spielt die Traditionspflege auf der Insel eine erheblich wichtigere Rolle als bei uns. Egal in welchem Bereich, ob Eisenbahn, Auto, Binnenkanäle, historische Gebäude, die Bewahrung des technischen und kulturellen Erbes (heritage) wird als sehr wichtig angesehen und ist im Bewusstsein aller Bürger verankert. Finanzielle Aufwendungen hierfür, egal von wem, werden allgemein akzeptiert. Und zweitens gibt es dort kaum einen Menschen, der kein Hobby hat. Und egal welche Interessen man in der Freizeit verfolgt, alles wird akzeptiert und toleriert, niemand wird als Spinner oder Fantast abgestempelt. So hatte z.B. einer der Nachbarn meiner Gasteltern eine Spitfire aus dem 2. Weltkrieg in seinem Garten stehen. Wenn er Lust dazu hatte, stieg er in seiner alten Uniform ins Cockpit und spielte Flüge nach, die er wohl während seiner Militärzeit absolviert hatte. Und keiner der Nachbarn hat ihn ausgelacht oder als Spinner abgetan. Bei uns wäre der Mann wohl ganz schnell in der Psychiatrie gelandet... Seine Verwandten und Nachbarn haben sich dagegen immer gefreut, dass er Spaß hatte und es ihm dabei gut ging.

Auf diesem Boden und mit diesen beiden Voraussetzungen wachsen dann Museumsbahnprojekte oder die vielen Neubauten von Dampf- und Dieselloks, von Baureihen, von denen keine die Ausmusterungen überlebt hat. Dazu gibt es eine handvoll finanzkräftige Mäzene, die eine Erfüllung darin sehen, mit den durch ihre geschäftlichen Erfolge erzielten Gewinnen die Museumsbahnszene zu unterstützen. Solche Menschen fehlen bei uns leider fast völlig.

"Meine" Museumsbahn hat übrigens gut 12.000 Mitglieder und rund 1.800 registrierte und für verschiedene Jobs bei der Museumsbahn ausgebildete Aktive. Das sind auch Zahlen, von denen wir hier nur träumen können. Für die Durchführung eines der vielen Themenwochenenden jedes Jahr werden jeweils 160 - 180 Personen an Personal benötigt, da ist bei manchen unserer Vereine die Gesamtmitgliederzahl schon niedriger.

Zustände wie in Großbritannien werden wir betreffend die Museumsbahnszene in Deutschland nie erreichen. Es bleibt uns nur, begeistert nach Großbritannien zu blicken, dorthin zu reisen und das dortige Ambiente zu genießen. 2020 mussten meine Touren auf die Insel leider ausfallen, zum ersten Mal seit 1973. Ich sehne mich danach, dieses Jahr endlich wieder dorthin zu kommen und auch die vielen Freunde wiederzusehen, die ich dort bei der Ausübung unseres Hobbies kennenlernen konnte.

Grüße aus der Pfalz
Hubert

Edit hat noch die Überschrift angepasst



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.03.21 12:49.

Re: Eisenbahnmuseum Heilbronn (SEH)

geschrieben von: BR 18 316

Datum: 19.03.21 12:52

tatsächlich, wenn ich es mit dem Handy suche, finde ich auch eine "aktuelle" Ansicht... mit dem PC im Geschäft die alte... komisch!?

Viele Grüße
Stephan

Re: Eisenbahnmuseum Heilbronn (SEH)

geschrieben von: Käfermicha

Datum: 19.03.21 14:58

Ich bin in einem Luftsportclub ein bisschen aktiv und habe dort Einblick in Interna. Der Verein betreibt auch einen Flugplatz, den verschiedene Sportgruppen, private Eigner und andere nutzen.

Tatsache ist, das erforderliche Know-How zum Betrieb einer solchen Infrastruktur verlangt eine professionelle Organisation, bei der auch Leute mit kaufmännischen, rechtlichen und organisatorischen Kenntnissen tätig sind. Also die typischen Studierten und Sesselpupser, auf die man von Seiten des Betriebs gerne mal herabschaut und sich fragt wofür es die braucht. Und nicht zuletzt braucht man auch Öffentlichkeitsarbeit und Marketing.

Ähnliches gilt für Vereine. Eine HU einer Dampflok ist ein Projekt, das eigentlich eines (halbwegs) professionellen Projektmanagements bedarf, mit einer fundierten Planung a) was wann saniert wird b) was wann fertig sein soll c) was wann bezahlt und finanziert wird und d) wie es refinanziert wird.

Ich kann mir vorstellen dass das SEH mit dieser Fläche, der diversifizierten Anzahl Nutzer mit unterschiedlichen Interessen, und auch den damit verbundenen finanziellen Ausgaben durchaus mit so einem Flugplatz vergleichbar ist. Und sobald unterschiedliche Interessen kollidieren (die Vereine wollen möglichst wenig zahlen um mehr für ihre Lok zu haben, man ist schnell mal unterschiedlicher Meinung was als erstes saniert werden soll u.a.) wird es gerne mal emotional und geht zur Sache.

Ich will hier nicht schlau daherreden. Aber man muss rechtzeitig verstehen was alles dran hängt und dass man neben den Schraubern, ohne die eine Lok nicht fährt, auch Leute braucht die andere Sachen können, und die auch genau deshalb wertvoll sind.

Re: Eisenbahnmuseum Heilbronn (SEH)

geschrieben von: Kohlenheini

Datum: 19.03.21 16:39

Wie recht du hast.
Aber das ist auch das Dilemma mancher Vereine, daß sie die Leute mit den geforderten Fähigkeiten mitunter nicht haben und sich heute ein Vereinsmitglied es sich 2x überlegt ob er sich den Vereins Tohuwabohu mit einer elenden aufgeblasenen Bürokratie antut. Egal ob großer o. kleiner Verein.
Und da rechne ich mal die div. "Zwischenmenschlichkeiten" u. persönlichen Eitelkeiten noch nicht mit ein.

Re: Wenn einzelne Eisenbahn spielen....

geschrieben von: 99 650

Datum: 19.03.21 21:49

Hallo Dampflokfan 87,

grundsätzlich gebe ich Dir recht. Eine Nutzung als Eisenbahnwerkstatt ist sicher besser als andere "Alternativen". Ich hatte das ja auch schon so geschrieben.

Deine Intention dass dies wohl auch von der Stadt Heilbronn so gesehen wird, was Du am Verlauf der Straße festmachst, die man wohl Deiner Meinung nach deutlich negativer hätte ausführen können, ist jedoch falsch.

Erstens hätte der Ersatz des Bahnübergangs "Sonnenbrunnen" durch eine Unterführung ohne Probleme auch am bisherigen Standort des Bahnübergangs stattfinden können. Meines Erachtens hätte da nichts dagegen gesprochen und diese Lösung hätte die geringsten Eingriffe in die Stadtlandschaft bedeutet. Vermutlich hätte hierfür der Bahnübergang längere Zeit gesperrt werden müssen, was den Verkehrsfluss erschwert hätte. Aber als so wichtig für den Verkehrsfluss in Heilbronn schätze ich diesen Übergang nicht ein.
Die jetzige Führung der Straße welche die westliche Zufahrt des BW, die ehemaligen Bekohlungsanlagen, Lagergebäude des Bw, der schützenden Baumbewuchs zur Bebauung usw. zum Opfer gefallen sind, hat das Bw Heilbronn als Museum stark entwertet. Zudem verläuft die Straße jetzt in unmittelbarer Nähe zur Drehscheibe. Das ganze frühere Flair der Anlage wurde durch diesen Straßenbau zerstört. Nach meinen Eindruck war die Erhaltung des Bw als Museum damit schon sehr in Frage gestellt.

Das ganze Planfeststellungsverfahren zur Aufhebung dieses Bahnübergangs wurde auf der Homepage der Stadt Heilbronn veröffentlicht. Dabei wurden auch verschiedene Varianten dargestellt, welche man miteinander verglichen hat um die beste Lösung zu finden. Ich habe mir das damals alles angeschaut.
Es gab mehrere Varianten in denen die Straße von der jetzigen Unterführung in gerader Richtung mitten durch den Lokschuppen und die Abstellhalle geführt wurden. Diese Varianten waren laut Stadtplanungsamt auch die besten Städtebaulichen Lösungen, man hätte diese also gerne priorisiert. Wie im Verfahren aber dargestellt wurde, konnten diese Varianten nicht zur Ausführung gelangen, weil die benötigten Flächen in Privateigentum wären und (leider, leider...) nicht zur Verfügung stehen würden.
Zumindest von Seiten des Stadtplanungsamtes und damit der Bauverwaltung würde ich also keinesfalls davon ausgehen, dass das Museum irgend eine besondere Unterstützung erfährt.

LG, 99 650

Re: Wenn einzelne Eisenbahn spielen....

geschrieben von: Pogg 3000

Datum: 20.03.21 07:37

99 650 schrieb:


Erstens hätte der Ersatz des Bahnübergangs "Sonnenbrunnen" durch eine Unterführung ohne Probleme auch am bisherigen Standort des Bahnübergangs stattfinden können.

Nein, die Probleme liegen nicht auf der südlichen (Museums)seite, sondern auf der Nördlichen, Rampenneigung und Anschluß B293.


Meines Erachtens hätte da nichts dagegen gesprochen und diese Lösung hätte die geringsten Eingriffe in die Stadtlandschaft bedeutet.

Gut, da bin ich anderer Meinung, aber vielleicht stellst Du Deine Planung mal vor.


Vermutlich hätte hierfür der Bahnübergang längere Zeit gesperrt werden müssen, was den Verkehrsfluss erschwert hätte.

Ich vermut das Dies bei der Vielzahl der Baumaßnahmen im Vorfeld der BuGa nicht in's Gewicht gefallen wäre.


Aber als so wichtig für den Verkehrsfluss in Heilbronn schätze ich diesen Übergang nicht ein.

Ich vermute Dies sehen "die Heilbronner" etwas anderst...


Die jetzige Führung der Straße welche die westliche Zufahrt des BW, die ehemaligen Bekohlungsanlagen, Lagergebäude des Bw, der schützenden Baumbewuchs zur Bebauung usw. zum Opfer gefallen sind, hat das Bw Heilbronn als Museum stark entwertet.

Das ganze war eine Industriebrache welche auf Ihre "Transformation" wartete, der "schützende Baumbewuchs" war nichts anderes als "Wildwuchs", und "die Anwohner" sind heute durch den Supermarkt viel besser "geschützt", so spart man sich die "Anwohnerproteste".


Zudem verläuft die Straße jetzt in unmittelbarer Nähe zur Drehscheibe. Das ganze frühere Flair der Anlage wurde durch diesen Straßenbau zerstört. Nach meinen Eindruck war die Erhaltung des Bw als Museum damit schon sehr in Frage gestellt.

"Das Publikum" wird's wenig stören ob da eine Straße "dranvorbeiführt", das "zahlende Volk" hat andere Prämisse.


Das ganze Planfeststellungsverfahren zur Aufhebung dieses Bahnübergangs wurde auf der Homepage der Stadt Heilbronn veröffentlicht. Dabei wurden auch verschiedene Varianten dargestellt, welche man miteinander verglichen hat um die beste Lösung zu finden. Ich habe mir das damals alles angeschaut.
Es gab mehrere Varianten in denen die Straße von der jetzigen Unterführung in gerader Richtung mitten durch den Lokschuppen und die Abstellhalle geführt wurden. Diese Varianten waren laut Stadtplanungsamt auch die besten Städtebaulichen Lösungen, man hätte diese also gerne priorisiert. Wie im Verfahren aber dargestellt wurde, konnten diese Varianten nicht zur Ausführung gelangen, weil die benötigten Flächen in Privateigentum wären und (leider, leider...) nicht zur Verfügung stehen würden.

Da schreibst Du's ja selbst: "...von der jetzigen Unterführung ...mitten durch den Lokschuppen". Eine noch billigere Variante wäre "von der jetzigen Unterführung" östlich des Betriebswerks über sämtliche Zufahrgleise eine Neubaustrasse zu legen, haben Sie nicht gemacht sondern Diese, doch sehr aufwendige Lösung gewählt.


Zumindest von Seiten des Stadtplanungsamtes und damit der Bauverwaltung würde ich also keinesfalls davon ausgehen, dass das Museum irgend eine besondere Unterstützung erfährt.

Das ist "Politik", davon hab ich keine Ahnung, nur finde ich den von Seiten der Stadt Heilbronn betrieben Aufwand doch bemerkenswert, zum Thema "Museum und Mitarbeiter" etc. haben andere Teilnehmer schon geschrieben...


Zitieren

geschrieben von: Jürgen Utecht

Datum: 20.03.21 11:53

Hallo Pogg 3000,
es es nicht hilfreich, einen kompletten Beitrag zu zitieren und innerhalb des Zitats zu kommentieren.

Da müsstest Du zumindest die zitierte Schrift kursiv setzen, oder halt mit den Quote / Quote Tags sinnvoll umgehen (was man auch nachträglich noch einfügen kann).
So sieht der Leser nur ein Fullquote one ergänzenden Inhalt...

Gruß
Jürgen

Ich bin gegen die ungewollte Umleitung!!!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.21 11:53.
99 650 schrieb:

Die 41 073 steht seit Jahren im Freien, da der Eigentümerverein seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachgekommen ist. Seit Einbau der Schiebebühne vor der Rechteckhalle im ehem. Bw Heilbronn steht die Lok auf einem Reststück des ehemaligen Gleisvorfeldes der Halle welches nicht an das Schienennetz angebunden ist. Von dort kommt die Lok also nur noch mit schwerer Krantechnik weg. Dazu kommen viele Fehlteile an der Lok und einige Schäden, welche die Lok bei Ihrer Überführung von Hattingen nach Heilbronn vor Jahren erlitten hat. Seit der Überführung der Lok nach Heilbronn vor ca. 10 Jahren haben keinerlei Arbeiten an der Lok stattgefunden. Das zukünftige Schicksal der Lok ist offen.



LG, 99 650

Das musst du mal erklären?
Guten Abend,

hier wurden fruchtlose im-Kreis-Diskussionen eines kleinen Personenkreises versteckt. Weder bringt das Erkenntnisgewinn noch steigt dabei das Niveau.

Weitere moderative Handlungen verbinde ich damit nicht.

Beste Grüße

Klaus Habermann
moderierend f.d. ArGe DREHSCHEIBE e.V.
Klaus Habermann schrieb:
Guten Abend,

hier wurden fruchtlose im-Kreis-Diskussionen eines kleinen Personenkreises versteckt. Weder bringt das Erkenntnisgewinn noch steigt dabei das Niveau.

Weitere moderative Handlungen verbinde ich damit nicht.

Beste Grüße

Klaus Habermann
moderierend f.d. ArGe DREHSCHEIBE e.V.

Sehr gut geschrieben, vielen Dank.
Dem schließe ich mich an.
Vielen Dank.
Uwe Rexroth
Genau so ist es auch und hoffentlich wird das Thema bald beendet.

Horst Schleissmann
Hallo,

zum Thema 41 073 sind noch einige Hinweise auf der Facebook-Seite der HEB 41 073 e.V. zu entnehmen.
Danach wurden 2019 etliche Teile der 41 073, die nicht mehr gebraucht werden, zum Kauf angeboten. Was auch immer das bedeuten mag.

Quelle: [de-de.facebook.com]

Gruß
Dampffrosch schrieb:
Genau so ist es auch und hoffentlich wird das Thema bald beendet.

Horst Schleissmann
Welches"Thema" meinst du?
Die themenfremden Auswüchse rund um juristische Kleinkariertheiten wurden bereits recht zeitnah vom Admin behoben.
Für das eigentliche Thema hingegen, besteht nach meinem Dafürhalten keinerlei Veranlassung.

Grüße vom Kohlenheini
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