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Moderatoren: Klaus Habermann - JensMerte - TCB
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Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: Helmut Philipp

Datum: 11.10.20 18:56

Hallo exilvogt2000

Du schriebst u.a. (Zitat): "Die erste Idee das Hochspannungsnetz so auszubauen, dass man es als Speicher nutzen kann, scheitert gerade nicht an den Grünen sondern u.a. an der CSU."

Weder die Grünen noch die CSU, noch sonst eine politische Gruppierung/Vereinigung, sondern die physikalischen Unmöglichkeiten, Energie in einem Hochspannungsnetz (wer behauptet denn so etwas?) zu speichern, verurteilen diese mit Verlaub abstruse Idee zum Scheitern...

Mit freundlichem Gruß

Helmut

(der sich wundert, das niemand darauf eingeht, das dank einer politischen Partei mit bestimmter Kennfarbe, das Pumpspeicherverfahren zusätzlich und sinnfrei besteuert wird)

Meine bisher erschienenen Beiträge findet ihr in meinem Inhaltsverzeichnis hier: [www.drehscheibe-online.de]

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Robert Habeck war für den Weiterbetrieb...

geschrieben von: Schwarzwaelder

Datum: 11.10.20 19:34

Helmut Philipp schrieb:
Das Gegenteil, also eine "saubere Batterie", ist die Funktion eines Pumpspeicherwerkes. Damit sich das allerdings für die Elektrizitätswerke nicht rechnet, hat zumindest das Land Schleswig-Holstein eine "Oberflächennutzwasser-Abgabe", also eine Wassersteuer, eingeführt, die allerdings auch für Kraftwerke aller Art galt. Und schon wurde, weil dadurch unwirtschaftlich, das Pumpspeicherwerk Geesthacht dauerhaft stillgelegt. Initiator dieser Abgabe war meines Wissens u.a. der damalige Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, nämlich der Doktor der Philosophie Robert Habeck (Grüne), der Pumpspeicherwerke von dieser Steuer nicht befreite - sie gilt heute noch...

Der Energiewende hat Habeck meiner Ansicht nach einen Bärendienst erwiesen, denn auch mit zB Windkraft erzeugter Strom ließe sich auf diese Art zwischenlagern.

Mit freundlichem Gruß

Helmut
Der gemeinte "Wasserpfennig" wurde 2001 eingeführt und 2011 wieder abgesenkt.
Habeck wurde erst 2002 überhaupt Mitglied der Grünen...


"Nach einer Absenkung dieser Abgabe ist das Speicherkraftwerk seit Oktober 2011 wieder vollständig in Betrieb. Die Anlage wird derzeit renoviert, auch ein Ausbau ist im Gespräch, um während Phasen hoher Windstromeinspeisung mehr Strom speichern zu können und damit die Energiewende zu unterstützen.

2014 geriet das Werk aufgrund des Fischschutzes in die Kritik. Laut Naturschutzbund Deutschland (NABU) erfülle das Werk die Fischschutzmaßnahmen nicht und solle deswegen umgehend außer Betrieb genommen oder nachgerüstet werden. Robert Habeck, Umweltminister von Schleswig-Holstein, sprach sich hingegen für einen Weiterbetrieb aus."



Schwarzwälder



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.10.20 19:36.

HSB, Horst Lüning und Alternativbrennstoffe

geschrieben von: Igor2

Datum: 11.10.20 19:35

Die Diskussion zu anderen Brennstoffen für HSB-Dampfloks lief auch im news-Forum, einschließlich der Meinung des Whiskey-Händlers und Tesla-Autofreundes Horst Lüning über die "abartigen, grauenhaften Dampfloks" der HSB [www.drehscheibe-online.de]

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 11.10.20 20:05

Karolingerheinz schrieb:
Hallo,

nur kurz was zu den "Speichern".
Die Sache mit den Supra-Leitern ist bekannt aber da sind die immensen Kosten
für die Kühlung und Supra-Leiter mit deutlich geringerem Kühlungs-Bedarf sind
derzeit nicht in Sicht, von einer späteren Erprobung mal ganz abgesehen.

Ein Hoch- oder Höchstspannungsnetz, also die Leitungen, kann man nicht
als Speicher nutzen.
Sie dienen der Übertragung von el. Energie und das war es auch schon.
Aber selbst beim Einsatz von Gleichstrom und bei höheren Spannungen als
derzeit gibt es unvermeidliche Leitungsverluste die den Transport über weite
Strecken unwirtschaftlich machen.
Die Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom und umgekehrt kostet
zudem auch noch ordentlich Energie.

In der Realität ist es so, daß unsere Stromversorgung ein Gleichzeitigkeits-Geschäft
ist.
Der Nutzer XY betätigt einen Schalter oder drückt einen Knopf und die erforderliche
el. Energie muß sofort zur Verfügung stehen.

Man stelle sich mal kurz vor daß in lebenswichtigen Einrichtungen der Strom nur
unregelmäßig fließen würde in einem hochindustriealisierten Land wie Deutschland.

Das hätte Zusammenbrüche großen Ausmaßes zur Folge.

Nun ist aber gut, meine zwei Enkelkinder wollen was von mir.

herzliche Grüße

Karl Heinz


Sorry das mit den Enkeln erklärt eine Menge, du bist nicht ganz auf dem aktuellen Stand:
[www.scinexx.de]
Das ist sicher nicht in den nächsten Jahren einsatzbereit, aber Halbleiter mit verringerten Leitungsverlusten gibt es heute schon. Muss man halt in gross bauen statt dem Fusionsreaktor hinterher zu träumen.

Stromnetze können natürlich als Speicher dienen, dazu braucht es natürlich eine Mindestgrösse, um zumindest im Sekundenbereich Strom speichern zu können. Natürlich ist der Strom nicht da wenn ich den Schalter bediene, sondern, sekundenbriuchteile später, ich muss wohl nicht die Lichtgeschwindigkeit erklären, oder?
Anbei ausserdem eine Idee, wie Netze die Wind- und Sonnenkraftwerke verbinden, als eine Art Speicher dienen können, da immer irgendwo Wind weht und oder Sonne scheint. Es kommt halt doch auf die Grösse an:
[energiespeicher.blogspot.com]

Denk dran, auch in hohem Alter kann man immer was dazu lernen!

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 11.10.20 20:12

Helmut Philipp schrieb:
Hallo exilvogt2000

Du schriebst u.a. (Zitat): "Die erste Idee das Hochspannungsnetz so auszubauen, dass man es als Speicher nutzen kann, scheitert gerade nicht an den Grünen sondern u.a. an der CSU."

Weder die Grünen noch die CSU, noch sonst eine politische Gruppierung/Vereinigung, sondern die physikalischen Unmöglichkeiten, Energie in einem Hochspannungsnetz (wer behauptet denn so etwas?) zu speichern, verurteilen diese mit Verlaub abstruse Idee zum Scheitern...

Mit freundlichem Gruß

Helmut

(der sich wundert, das niemand darauf eingeht, das dank einer politischen Partei mit bestimmter Kennfarbe, das Pumpspeicherverfahren zusätzlich und sinnfrei besteuert wird)
Schau an, noch so ein Steinzeitexperte, also auch für dich.
Stromnetze können natürlich als Speicher dienen, dazu braucht es natürlich eine Mindestgrösse, um zumindest im Sekundenbereich Strom speichern zu können. Natürlich ist der Strom nicht da wenn ich den Schalter bediene, sondern, sekundenbriuchteile später, ich muss wohl nicht die Lichtgeschwindigkeit erklären, oder?
Anbei ausserdem eine Idee, wie Netze die Wind- und Sonnenkraftwerke verbinden, als eine Art Speicher dienen können, da immer irgendwo Wind weht und oder Sonne scheint. Es kommt halt doch auf die Grösse an:
[energiespeicher.blogspot.com]

Denk dran, auch in hohem Alter kann man immer was dazu lernen!

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: Helmut Philipp

Datum: 11.10.20 21:01

Hallo

Ich finde es von Dir extrem arrogant, Personen, die nicht Deine Ansicht vertreten, als "Steinzeitexperten" zu titulieren. Aber wenn man hier anonym auftritt und seinen "Hochspannungsvorschlag" nicht schlüssig belegen kann, kann ich mich über solches Verhalten nicht wundern. Was soll dieser dummerhaftige Spruch von Dir, der da lautet: "Denk dran, auch in hohem Alter kann man immer was dazu lernen!".

Um auf Deinem Niveau zu bleiben (ich will Dich nicht überanstrengen): Du bist scheinbar der lebende Beweis dafür, das das Dazulernen schon in niedrigeren Altersbereichen beendet sein kann...

Helmut

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Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: Karolingerheinz

Datum: 11.10.20 21:08

Hallo,

die Enkel sind wieder zuhause deshalb nur kurz noch was zum Bedenken:

Ich kenne ein Reihe von Firmen, zum Teil durch persönliche Führungen
der Chefs, recht gut was deren Produktion und die damit verbundenen
Probleme betrifft.
Die stellen Produkte her bei deren Herstellung Stromschwankungen
bzw. Stromunterbrechungen im Milli-Sekundenbereich sich so stark auf
die Qualität der Produkte auswirken daß die dann auf den Schrott wandern.

Dieses Problem gibt es seit sich die "Energiewende" immer stärker
bemerkbar macht, sprich seit die Leute in den Lastkraftverteilungsstationen
pro Jahr mehrere Tausend Eingriffe vornehmen müssen um das Netz
einigermaßen stabil zu bekommen.

Die erwähnten Firmen mußten viel Geld in die Hand nehmen um sich gegen
solche für den Laien minimalen Netzschwankungen zu wappnen.

Gar nicht auszudenken wenn in einem hochtechnisierten Herstellungsprozess
der Strom "einige Sekunden" später kommt weil das Netz der Speicher sein soll.

Morgen wird wieder ein anstrengender Tag, da lerne ich nämlich wieder was dazu.

Herzliche Grüße

Karl Heinz

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 12.10.20 09:02

Helmut Philipp schrieb:
Hallo

Ich finde es von Dir extrem arrogant, Personen, die nicht Deine Ansicht vertreten, als "Steinzeitexperten" zu titulieren. Aber wenn man hier anonym auftritt und seinen "Hochspannungsvorschlag" nicht schlüssig belegen kann, kann ich mich über solches Verhalten nicht wundern. Was soll dieser dummerhaftige Spruch von Dir, der da lautet: "Denk dran, auch in hohem Alter kann man immer was dazu lernen!".

Um auf Deinem Niveau zu bleiben (ich will Dich nicht überanstrengen): Du bist scheinbar der lebende Beweis dafür, das das Dazulernen schon in niedrigeren Altersbereichen beendet sein kann...

Helmut
Nun es wird sicher so sein, dass der Duden Ausgabe 1933 das Wort 'dummerhaftig' kannte, heute wird ein solcher Ausdruck nicht mehr verwendet. Man sieht also die Aktualität deines Wissensstandes. Dazu bist du noch nicht mal fähig einem Link zu folgen.
Früher gab es mal den Begriff der Altersweisheit. Der steht zwar noch im Duden, wird aber immer weniger mit Leben erfüllt.
Das du mit deinen fehlgeleiteten Äusserungen zu Habeck auch völlig falsch lagst, wie dir der user 'schwarzwaelder' bewiesen hat, hat nun keinesfalls zur angebrachten Entschuldigung und Korrektur deiner fehlerhaften Aussagen geführt und beweist meinen Vorhergehenden Satz.

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: Helmut Philipp

Datum: 12.10.20 12:45

Ich bewundere Deine Kunst, in so wenigen Sätzen so viel schwachsinnige Argumente vorzubringen. Besser hättest Du Dich wirklich nicht outen können.

Helmut

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Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 12.10.20 14:55

Karolingerheinz schrieb:
Hallo,

die Enkel sind wieder zuhause deshalb nur kurz noch was zum Bedenken:

Ich kenne ein Reihe von Firmen, zum Teil durch persönliche Führungen
der Chefs, recht gut was deren Produktion und die damit verbundenen
Probleme betrifft.
Die stellen Produkte her bei deren Herstellung Stromschwankungen
bzw. Stromunterbrechungen im Milli-Sekundenbereich sich so stark auf
die Qualität der Produkte auswirken daß die dann auf den Schrott wandern.

Dieses Problem gibt es seit sich die "Energiewende" immer stärker
bemerkbar macht, sprich seit die Leute in den Lastkraftverteilungsstationen
pro Jahr mehrere Tausend Eingriffe vornehmen müssen um das Netz
einigermaßen stabil zu bekommen.

Die erwähnten Firmen mußten viel Geld in die Hand nehmen um sich gegen
solche für den Laien minimalen Netzschwankungen zu wappnen.

Gar nicht auszudenken wenn in einem hochtechnisierten Herstellungsprozess
der Strom "einige Sekunden" später kommt weil das Netz der Speicher sein soll.

Morgen wird wieder ein anstrengender Tag, da lerne ich nämlich wieder was dazu.

Herzliche Grüße

Karl Heinz
Wieso schwach, ich habe doch noch gar nichts zu deinen ernsthaften Argumenten gesagt. Die andere Antwort galt nur für den inhaltsleeren und vergangenheitsverliebten User, an den sie addresiert war.

Mir ist völlig klar wie wichtig ein stabiles Netz ist:

Ich kenne die HSL der DB Netz in Ffm, von dort wird das fragile Netz der DB Energie gesteuert. Da wird die eigene Erzeugung, die Erzeugung aus Bahnstromgeneratoren fremder Konzerne und teilweise die Einspeisung aus dem 50Hz Netz auch und die PSW gesteuert. Und das ganze entlang der Verbrauchslinie, die nicht zuletzt durch die Pendlerzüge bestimmt wird. Also das Steuern von Netzen ist machbar und wird gemacht. Ein Ausfall von einer Sekunde würde bedeuten, das alles steht. Siehe Blackout bei der SBB 2005, danach hat man Tage gebraucht, um alles wieder anzufahren.
Es gibt weiterhin Chemiewerke in der BRD bei denen ein kurzer Energieausfall direkt und unmittelbar zu Bränden führt, da wärmeerzeugende Prozesse dann ausser Kontrolle geraten.

Und nun komme ich zum Punkt, die Supergrid-Netze, also große, mindestens kontinentale Netze verhindern genau das. Einerseits ist immer Wind im kontinentalen Maßstab da, andererseits wird die Sonnenergiewirkzeit in Ost-West-Richtung maximiert, wobei der höchste Verbrauch ja trotzallem immernoch tagsüber ist.
Ich habe an keiner Stelle von Ausfällen im Sekundenbereich geredet, vielmehr kann in einem Netz mit Kontinentaler Ausdehnung eine Überkapazität auch mal für Sekunden oder Sekunderbruchteile auf die Reise durch den Kontinent geschickt werden, bevor sie verbraucht wird. Dazu gibt es noch keine Erfahrungen, aber das sollte möglich sein, die Steuerung können natürlich nur EDV-Programme übernehmen, so schnell reagiert kein Bediener.
Nebenbei auch ein Friedensbeitrag, man sich dann schon sehr genau überlegen seinen Nachbarn anzugreifen, der ja jederzeit sein Netz trennen kann.

Zur Supraleiterspeicherung hast du nicht Stellung genommen? Tatsächlich werden in absehrbarer Zeit Lösungen vorhanden sein, denke ich.
Ein weiteres spannendes Thema sind die künftigen Hausenergiespeicher, wenn viele Millionen Haushalte künftig eigene Batteriespeicher in kWh-Größe haben, ist die Frage, wie man diese in das Netz einbinden kann. Wechselrichter für PV Anlagen gibt es jetzt auch schon.

Im Grundsatz bin ich eigentlich auch Fan von Kohlekaftwerken, am Besten solchen mit Versorgung durch Kohlezüge, ja sowas gibt´s noch. Aber einerseits fahren diese als Grundlastkraftwerke gebauten Anlagen momentan eine Kennlinie des Hoch- und Runterfahrens für die sie nicht gebaut wurden. Die Kraftwerke haben zwischen Vollast und Minimallast eine Kesseldehnung von fast einem Meter, das wird heute im Stundenbereich gefahren. Wenn der Wind aufflaut und die Sonne scheint, müssten diese Krfatwerke auf Minimallast umschalten und umgekehrt. Deshalb werden diese Anlagen ziemlich bald verschlissen sein, keiner weiss allerdings wie lange die Kessel das durchhalten.
Andereseits sieht man die Umweltzerstörungen durch die Kohleförderung in der BRD und anderwo und die Schadstofflasten, dann ist klar, das das nicht die Zukunft ist.
Und Atomenergie? Na wenn man diese mal zu Ende entwickelt hat, bin ich dafür offen. Bisher wird dieses wunderbarenergiereiche atomare Fuer entzündet und was machen wir? Setzen einen Kochtopf drauf und kochen Wasser damit, über 90% der radiaktiven Energie können wir nicht nur nicht nutzen, sondern sie schadet uns auch noch. Also erstmal fertig entwickeln, zurück ins Labor.

Wieviele heisse Sommer brauchen wir den noch damit man sieht, dass man etwas ändern muss?

In erster Linie muss das natürlich beim Strassenverkehr ansetzten, der heute wesentlich mehr zur Umweltbelastung in der BRD beiträgt als Industrie und Kraftwerke in der BRD zusammen.

Was jetzt unsere Brockendampflok betrifft, würde ich - ohne Beweise - behaupten, dass der Jahresschadstoffausstoss aller Loks der HSB dem entspricht, was in Wernigerrode in einer Stunde im Berufsverkehr aus den Straßenfahrzeugen an Dreck und Abgasen raus kommt. Also wenn diese Stunde künftig im Strassenverkehr eingespart wird, dann kann man bei Bahnens überlegen, was zu machen wäre.

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 12.10.20 14:57

Helmut Philipp schrieb:
Ich bewundere Deine Kunst, in so wenigen Sätzen so viel schwachsinnige Argumente vorzubringen. Besser hättest Du Dich wirklich nicht outen können.

Helmut
Danke, ich freue mich aufrichtig über das anerkennende Urteil aus berufenem Munde. Bist du derjenige hier im Forum, der in dieser Disziplin stets die Messlaste am Höchsten setzt.
Demütig muss ich natürlich zugeben, dass ich nie deine Qualitäten in dieser Richtung erreichen kann.....

PS: Und hattest du jetzt mit deiner Meinung zu Habeck´s Anweisungen Unrecht oder lagst du falsch? Das würde ich doch gerne noch hören, wiewohl du dich hier in schwültstigste Ausflüchte verstrickst.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.10.20 15:00.

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: Helmut Philipp

Datum: 12.10.20 15:53

Erneut nichts weiteres als anonymisierte Dummschwätzerei von Dir, ich habe nichts anderes erwartet

Nur nebenbei, entgegen Deiner skurillen und obendrein falschen Behauptung: Die Harbek-Passage ist schon länger berichtigt

Irgendwie tust Du mir leid...

Helmut

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Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: Karolingerheinz

Datum: 12.10.20 16:18

Hallo,

mit "schwach" versuchte ich meine Mißbilligung auszudrücken
wenn es um bestimmte Zuschreibungen geht wie bei "alten Männern",
auch mag ich bestimmte harte Formulierungen nur in Ausnahmefällen.

In ganz anderen Zusammenhängen habe ich früher im Bereich
Technikgeschichte mit, in der Rückschau, doch erstaunlich vielen,
damals alten Männern zu tun gehabt.

Nicht nur was die so erzählen konnten sondern was die auf ihren
jeweiligen Fachgebieten noch drauf hatten hat mich immer wieder
beeindruckt.
Einige haben auch noch "lustig" was erfunden ....

Solche "alten, weiße Männer" gibt es nach wie vor die mit ihrem
reichen Erfahrungsschatz auch sehr gut aktuelle Entwicklungen,
sowohl technischer als auch gesellschaftlicher Art, gut einordnen
können.

Die wissen z.B. sehr gut um die "Mühen der Ebene".
Womit ich kurz zum Thema Supraleiter komme.
Wenn dies bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt von Wasser
funktioniert und mit auf der Erde reichlich verfügbaren Stoffen
dann wäre das eine feine Sache.
Aber erfahrungsgemäß dauert so etwas und bis zu einer Markteinführung
erst recht.

Es gibt in der Tat viele interessante Entwicklungen.
Nur sollte man denen Zeit zu sorgfältigen Erprobung geben, so wie das
früher bei der Bundesbahn der Fall war.

Hätte man das z.B. bei den Windrädern gemacht hätte man schon deutlich
eher auf die nach wie vor ungelöste Problematik der großmaßstäblichen
Entsorgung der Rotorblätter hingewiesen.

Bei BMW mit den Kohlefaser-Karosserien gibt es ja bereits bei einer
Unfall-Instandsetzung große Probleme und zukünftig auch bei der Entsorgung
von diesen Alt-Fahrzeugen.

Ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, deshalb nichts für ungut und

herzliche Grüße

karl Heinz
MS Baden schrieb:
Zitat:
>> Gegenfrage: Warum fahren die Museumsdampfloks nicht elektrisch?--Dr. Peter Schneider (Diskussion) 21:41, 8. Okt. 2020 (CEST) aber wegen dem Klimawandel sollte man doch hier auf Elektro Dampflokomotiven umstellen, der Rauch kann doch per Wasserdampf simuliert werden, dass hat doch was mit Verantwortung zu tun?—21:50, 8. Okt. 2020 (CEST) <<

Die Leute scheinen immer mehr zu verblöden, selbst mit Doktortitel!
Eine Elektro-Dampflok, bei der der Rauch mit Wasserdampf simuliert wird, ist doch keine Dampflok mehr! Herr schmeiß Hirn ra! Das wäre eine elektrische Modellbahnlok im Maßstab 1:1 mit Showdampfgenerator. Dann kann man es echt sein lassen.

Ich will echte Dampfloks erleben und keine Pseudodampfloks. Selbst die sofortige Abstellung sämtlicher Museumsdampfloks würde das Klima nicht retten. Dazu ist deren Anteil viel zu gering. Vielmehr würde es bringen, den sterbenden Wald zu retten bzw. eine sinnvolle Wiederaufforstung zu betreiben. Ein gesunder Wald kann Unmengen an Kohlendioxid in Sauerstoff umwandeln.
Manche Leute verlieren total das Gefühl für Verhältnismäßigkeit. Die manchmal sichtbar Grobstaub ausstoßenden Dampfloks sollen das große Übel sein, aber die zahlreichen LKWs, PKWs, Hochseeschiffe, Kreuzfahrtschiffe und Flugzeuge sehen sie noicht, die zusammen ein Vielfaches der wenigen Museumsdampflokomotiven ausstoßen. Dabei ist der Feinstaub aus modernen Motoren viel gesundheitsschädlicher, weil er durch die Lungenbläschen ins Blut gelangen kann, während das bei Grobstaub nicht der Fall ist.

Jens

>Eine Elektro-Dampflok, bei der der Rauch mit Wasserdampf simuliert wird, ist doch keine Dampflok mehr!<

Das wäre ja so, als ob man dem bekannten Rhein-Dampfschiff GOETHE die Dampfmaschine rausreißen würde und durch einen Dieselmotor ersetzte.

Oh, Sch...e!

Ham se ja gemacht!

;-(((

Immerhin kann man eine nicht vorhandene Oberleitung nicht klauen.


Manfred


PS: Den Nickn...r in der Kirche haben "sie" uns genommen, die Mohren-Apotheken wollen "sie" uns nehmen und dann ist die Dampflok dran. Sowas von "politically incorrect", aber auch!

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 13.10.20 21:35

Karolingerheinz schrieb:
Hallo,

mit "schwach" versuchte ich meine Mißbilligung auszudrücken
wenn es um bestimmte Zuschreibungen geht wie bei "alten Männern",
auch mag ich bestimmte harte Formulierungen nur in Ausnahmefällen.

In ganz anderen Zusammenhängen habe ich früher im Bereich
Technikgeschichte mit, in der Rückschau, doch erstaunlich vielen,
damals alten Männern zu tun gehabt.

Nicht nur was die so erzählen konnten sondern was die auf ihren
jeweiligen Fachgebieten noch drauf hatten hat mich immer wieder
beeindruckt.
Einige haben auch noch "lustig" was erfunden ....

Solche "alten, weiße Männer" gibt es nach wie vor die mit ihrem
reichen Erfahrungsschatz auch sehr gut aktuelle Entwicklungen,
sowohl technischer als auch gesellschaftlicher Art, gut einordnen
können.

Die wissen z.B. sehr gut um die "Mühen der Ebene".
Womit ich kurz zum Thema Supraleiter komme.
Wenn dies bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt von Wasser
funktioniert und mit auf der Erde reichlich verfügbaren Stoffen
dann wäre das eine feine Sache.
Aber erfahrungsgemäß dauert so etwas und bis zu einer Markteinführung
erst recht.

Es gibt in der Tat viele interessante Entwicklungen.
Nur sollte man denen Zeit zu sorgfältigen Erprobung geben, so wie das
früher bei der Bundesbahn der Fall war.

Hätte man das z.B. bei den Windrädern gemacht hätte man schon deutlich
eher auf die nach wie vor ungelöste Problematik der großmaßstäblichen
Entsorgung der Rotorblätter hingewiesen.

Bei BMW mit den Kohlefaser-Karosserien gibt es ja bereits bei einer
Unfall-Instandsetzung große Probleme und zukünftig auch bei der Entsorgung
von diesen Alt-Fahrzeugen.

Ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, deshalb nichts für ungut und

herzliche Grüße

karl Heinz
Ich habe erstmal nichts gegen alte Männer, in absehbarer Zeit werde ich auch einer sein.

Gerade im Eisenbahnbereich haben wir ja mit Garbe und Wagner zwei Beispiele, die zu ihrer besten Zeiten Dauerbrenner wie die P8 bzw. die 01 entwickelt haben, aber dann zu lange im Amt waren. Sie haben beide dann den Verbundantrieb bekämpft und andere Innovationen verhindert.
Also das Problem sind nicht alte Männer, sondern Menschen, die die Zeichen der Zeit nicht erkennen und auch nicht neue technische Möglichkeiten.

Auch und gerade in der Vergangenheit gab es Entwicklungen, bei denen man später bemerkte, dass es Folgewirkungen und Entsorgungsprobleme gab. Es sei an die FCKW Problematik und die großindustrielle Verwendung von Blei, Asbest und Quecksilber erinnert, bevor man bemerkte, dass diese Stoffe gilftig bzw. krebserregend sind.

Was nun die Supraleiter betrifft, finde ich, dass man bei gezielter Entwicklung bei diesem Thema schon wesentlich weiter sein könnte. Ich bin der Meinung, dass man zu lange an alten Zöpfen festgehalten hat, und teilweise auch neue Entwicklungen verhindert hat, weil sich das Bewährte ja immer noch gut verkaufen lies.

Mich stört nur diese plumpe Beschimpfen von nun mal leider erforderlichen neuen Entwicklungen und Veränderungen. Ja ich weiss, die eine oder andere von mir verwendete Wortwahl ist etwas radikal.

Also nicht für ungut.

Mit freundlichen Grüßen

exvogt 2K

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 13.10.20 21:37

Helmut Philipp schrieb:
Erneut nichts weiteres als anonymisierte Dummschwätzerei von Dir, ich habe nichts anderes erwartet

Nur nebenbei, entgegen Deiner skurillen und obendrein falschen Behauptung: Die Harbek-Passage ist schon länger berichtigt

Irgendwie tust Du mir leid...

Helmut
Na siehst du, dann sind wir uns ja einig.
Du tust mir definitiv leid, du musst es ja ganz schwer haben auf diesem kleinen Planeten...

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: Helmut Philipp

Datum: 13.10.20 22:27

Der (noch) anonymisierte User "exilvogt2000" argumentierte in diesem Beitragsbaum u.a. mit folgenden Sätzen:

"Du tust mir definitiv leid, du musst es ja ganz schwer haben auf diesem kleinen Planeten..."

Das stimmt, denn solche Mitmenschen, die für ihre Argumente Begrifflichkeiten wie (Zitate vom User exilvogt2000) verwenden, ist es nicht gerade angenehm:


"Schau an, noch so ein Steinzeitexperte, also auch für dich."

Wer also Deine Ansicht nicht vertritt, den darf man ruhig als Steinzeitexperten titulieren


"Denk dran, auch in hohem Alter kann man immer was dazu lernen!"

Was für eine bemerkenswerte Erinnerung, diese ist mir bekannt und ich lerne stets noch dazu, allerdings bin ich noch nicht im "hohen Alter"...


"Nun es wird sicher so sein, dass der Duden Ausgabe 1933 das Wort 'dummerhaftig' kannte, heute wird ein solcher Ausdruck nicht mehr verwendet. Man sieht also die Aktualität deines Wissensstandes."

Oh, ich wußte bisher noch nicht, das ich schon 1933 diesen Planeten bewohnt haben soll. Tja, meine Wissensspanne und damit auch mein Wortschatz umfaßt vermutlich eine deutlich größere Zeitspanne, dazu gehören selbstverständlich auch nicht mehr aktuelle aber dennoch aussagefähige Begriffe.


"Dazu bist du noch nicht mal fähig einem Link zu folgen."

Aufgrund welcher Erkenntnis kommst Du zu dieser Unterstellung? Es handelt sich hierbei im juristischen Sinne um eine ehrabschneidende Behauptung...


"PS: Und hattest du jetzt mit deiner Meinung zu Habeck´s Anweisungen Unrecht oder lagst du falsch? Das würde ich doch gerne noch hören, wiewohl du dich hier in schwültstigste Ausflüchte verstrickst."

Schon wieder eine unwahre Behauptung. Ich bin dir überhaupt keine Rechenschaft schuldig. Außerdem ist die entsprechende Passage schon lange berichtigt und man kann sie auch lesen...


"Mich stört nur diese plumpe Beschimpfen von nun mal leider erforderlichen neuen Entwicklungen und Veränderungen. Ja ich weiss, die eine oder andere von mir verwendete Wortwahl ist etwas radikal."

Wer also eine andere oder konträre Meinung zu der Deinen hat, ist also für Beschimpfungen freigegeben?



Ein so unqualifiziertes und arrogantes Auftreten von diesem User zeigt eine beispielslose Überheblichkeit, es handelt sich vlelleicht um einen Beitragstroll

Helmut

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3-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.10.20 10:05.

Re: Warum fährt auf der Brockenbahn kein Elektrozug?

geschrieben von: Ladehilfe

Datum: 14.10.20 15:28

Würde jemand mit einer Straßenbahn auf den Brocken fahren? Die HSB hat doch nur deshalb so viele Fahrgäste weil da etwas mit Dampfantrieb vor dem Zug hängt.

Liebe Leute,

Bleibt gesund und wenn es geht daheim!

Re: Stell dir vor, Strom

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 14.10.20 18:23

Helmut Philipp schrieb:
Der (noch) anonymisierte User "exilvogt2000" argumentierte in diesem Beitragsbaum u.a. mit folgenden Sätzen:

"Du tust mir definitiv leid, du musst es ja ganz schwer haben auf diesem kleinen Planeten..."

Das stimmt, denn solche Mitmenschen, die für ihre Argumente Begrifflichkeiten wie (Zitate vom User exilvogt2000) verwenden, ist es nicht gerade angenehm:


"Schau an, noch so ein Steinzeitexperte, also auch für dich."

Wer also Deine Ansicht nicht vertritt, den darf man ruhig als Steinzeitexperten titulieren


"Denk dran, auch in hohem Alter kann man immer was dazu lernen!"

Was für eine bemerkenswerte Erinnerung, diese ist mir bekannt und ich lerne stets noch dazu, allerdings bin ich noch nicht im "hohen Alter"...


"Nun es wird sicher so sein, dass der Duden Ausgabe 1933 das Wort 'dummerhaftig' kannte, heute wird ein solcher Ausdruck nicht mehr verwendet. Man sieht also die Aktualität deines Wissensstandes."

Oh, ich wußte bisher noch nicht, das ich schon 1933 diesen Planeten bewohnt haben soll. Tja, meine Wissensspanne und damit auch mein Wortschatz umfaßt vermutlich eine deutlich größere Zeitspanne, dazu gehören selbstverständlich auch nicht mehr aktuelle aber dennoch aussagefähige Begriffe.


"Dazu bist du noch nicht mal fähig einem Link zu folgen."

Aufgrund welcher Erkenntnis kommst Du zu dieser Unterstellung? Es handelt sich hierbei im juristischen Sinne um eine ehrabschneidende Behauptung...


"PS: Und hattest du jetzt mit deiner Meinung zu Habeck´s Anweisungen Unrecht oder lagst du falsch? Das würde ich doch gerne noch hören, wiewohl du dich hier in schwültstigste Ausflüchte verstrickst."

Schon wieder eine unwahre Behauptung. Ich bin dir überhaupt keine Rechenschaft schuldig. Außerdem ist die entsprechende Passage schon lange berichtigt und man kann sie auch lesen...


"Mich stört nur diese plumpe Beschimpfen von nun mal leider erforderlichen neuen Entwicklungen und Veränderungen. Ja ich weiss, die eine oder andere von mir verwendete Wortwahl ist etwas radikal."

Wer also eine andere oder konträre Meinung zu der Deinen hat, ist also für Beschimpfungen freigegeben?



Ein so unqualifiziertes und arrogantes Auftreten von diesem User zeigt eine beispielslose Überheblichkeit, es handelt sich vlelleicht um einen Beitragstroll

Helmut
Du langweilst mit deinem Gezetere... du erinnerst mich an die Hexe im Märchen....



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.10.20 18:23.
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