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? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: Stefan3872

Datum: 19.05.20 20:26

Hallo zusammen,
weiß zufällig jemand hier wohin der letzte verbliebene ETA-Steuerwagen (815 682-1), der bis heute in Bochum-Dahlhausen stand, überführt wird?
Danke schonmal im voraus
Gruß Stefan


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Meine Fotos findet ihr auf Flickr oder auf Instagram
[www.flickr.com] + [www.instagram.com]




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.05.20 20:30.

Re: ? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: Michael G.

Datum: 19.05.20 20:48

Hallo Stefan,

wenn ich richtig informiert bin Linz.....



Gruss
Michael

https://posten17.de/logo.png

Re: ? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: Stefan3872

Datum: 19.05.20 22:13

Danke dir, ist auch jemanden bekannt was mit dem Steuerwagen passiert?

Meine Fotos findet ihr auf Flickr oder auf Instagram
[www.flickr.com] + [www.instagram.com]

Re: ? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: Jan Borchers

Datum: 20.05.20 14:24

Stefan3872 schrieb:
Danke dir, ist auch jemanden bekannt was mit dem Steuerwagen passiert?


Ich nehme an, dass Linz/Rh gemeint ist. Da ist doch ein bekanntes Unternehmen mit altroten Fahrzeugen daheim...

Und es gibt ja z.B. bei Löttgers Fotos von ESA150 hinter Dampfloks. Sicher gabs dann auch z.B. V60. Ergo, eine Chance, dem letzten ESA150 als wohl einzigen Vertreter der ETA-Reihe wieder Leben einzuhauchen - auch ist er nicht modernisiert worden, außer den Türöffnungsknöpfen.

Teuer würde es sicher werden, über 20 Jahre meist ungeschützte Freiabstellung.

Gruß
Jan

Etwas mehr Transparenz von der Museumsseite wäre schön.

geschrieben von: EP 5

Datum: 20.05.20 19:46

Hallo,

zuerst einmal danke für die Veröffentlichung Deiner Nachfrage zur Umbeheimatung des einst zum Inventar des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen gehörenden 815 672-1.

An diesem Beispiel kann man ganz gut sehen, dass in der Museumsszene leider vieles unter der Hand abläuft. Ich verstehe nicht ganz, dass gewisse Museen hier in diesem Forum keine Meldungen über Neuerwerbungen oder Abgaben veröffentlichen.

Erst neulich erfuhr ich im Sichtungsforum zufällig von der Überführung der blauen 181 206-4 zum Eisenbahnmuseum Neustadt an der Weinstraße. Ich habe daraufhin die Leserschaft im Forum über dieses positive Ereignis informiert. Die Nachricht stieß auf reges Interesse!

Meines Erachtens ist das Weiterleiten von Informationen Aufgabe einer im Museum installierten Öffentlichkeitarbeit, um auch die potentiellen Besucher, Interessenten etc. zu informieren und damit auch für die Institution zu werben.

Als Geheimniskrämerei würde ich den Ideenwettbewerb um das neue Empfangsgebäude in Bochum-Dahlhausen betrachten, der tatsächlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand. Kann man in Form von Geheimhaltung und Intransparenz neue Mitglieder gewinnen, Vertrauen erwecken?

Wenn mein Museumsprojekt in Pankow-Heinersdorf in Gang käme, gäbe es hier im Museums-Forum mindestens alle zwei Wochen Neuigkeiten über den Stand der Dinge, könnt Ihr mir glauben!


Schöne Grüße,
Marc

"Der Bahnhof Zoo war eine Institution in West-Berlin. Groß, dunkel und schmuddelig hatte er eine düster-erhabene Aura."

Tanja Dückers, Mein altes West-Berlin

Im Prinzip hast du Recht....

geschrieben von: Meterspurgleisbauer

Datum: 20.05.20 20:45

.... nur gibt es in der Praxis viele Gründe, nicht immer über alles zu informieren.

Einer der Gründe ist Zeit, jede Information, die man wie auch immer unters Volk bringt, benötigt Zeit, die manchmal einfach nicht vorhanden ist. Klar kann man mit einem Smartphone ruckzuck irgendwas posten, aber so siehts dann auch aus.

Ein ganz anderer Grund, warum vielleicht eine Überführungsfahrt nicht angekündigt wird, ist das Verhalten mancher Zeitgenossen, die unter Missachtung sämtlicher Regeln zu einem 'tollen' Bild kommen wollen oder sich fürchterlich aufregen, wenn das Objekt der Begierde mal zur Seite genommen wurde und erst Stunden nach dem ursprünglich genannten Termin an der Fotostelle vorbei kommt. Der Frust wird dann oft in nicht angemessenem Ton beim Informationsgeber abgeladen.

Und nicht zuletzt finde ich auch die Äusserungen mancher Zeitgenossen sowas von daneben, wenn sie den Verkauf eines Fahrzeugs an einen anderen Verein kommentieren.

Daß sich das einige nicht antun wollen, kann ich verstehen.

Gerald
EP 5 schrieb:
Ich verstehe nicht ganz, dass gewisse Museen hier in diesem Forum keine Meldungen über Neuerwerbungen oder Abgaben veröffentlichen.

EP 5 schrieb:
Als Geheimniskrämerei würde ich den Ideenwettbewerb um das neue Empfangsgebäude in Bochum-Dahlhausen betrachten, der tatsächlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand.

Und das wurde zuletzt doch erst deutlich widerlegt: [www.drehscheibe-online.de]

Grüße

-chriz

--
Rückfragen ersparst du dir oft viel, nennst du sofort dein Reiseziel.

O. K.

geschrieben von: EP 5

Datum: 20.05.20 22:17

Hallo Lars,

danke für die Richtigstellung mit dem Link, der allerdings erst am 15.05. zu dem Sachverhalt „Neues Empfangsgebäude in Bochum-Dahlhausen“ hier im Forum reingekommen ist.

Vor diesem Hintergrund nehme ich meinen Vorwurf bezüglich des Entstehungsprozesses des nicht unumstrittenen Neubaues in Bochum-Dahlhausen natürlich zurück.


Schöne Grüße,
Marc


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"Der Bahnhof Zoo war eine Institution in West-Berlin. Groß, dunkel und schmuddelig hatte er eine düster-erhabene Aura."

Tanja Dückers, Mein altes West-Berlin

Hallo zusammen.

Wer sich für Verkäufe... von Fahrzeugen interessiert, sollte regelmäßig einen Blick auf die "Angebots- und Suchliste" des VDMT werfen.
Hier werden regelmäßig Fahrzeuge, Teile und Zubehör... zum Verkauf angeboten. Auch der Steuerwagen war hier inseriert...

Die Frage nach dem Konzept ist eine andere. Wir haben den ETA und ESA damals mit mehreren Leuten privat vorfinanziert um die Einheit kaufen zu können, auch ich hatte 2.500 DM vorgestreckt. Das die Erhaltung von einer Vielzahl an Fahrzeugen nicht einfach ist, darüber brauchen wir nicht diskutieren, aber diese Einheit trennen ist wie den ES85 ohne ET85 zu verkaufen. Gut, der ist auch weg... aber lassen wir das, bevor man wieder wegen Kritik in Ungnade fällt...

Gruß Michael

Re: ? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: Corailintercité

Datum: 25.05.20 11:57

Michael G. schrieb:
Hallo Stefan,

wenn ich richtig informiert bin Linz.....



Gruss
Michael
Exakt. Der Wagen steht im Bw Linz (Rhein) zusammen mit einem anderen kleinerem Schienenbus zwischen alten Güterwagen und kesselwaggons. Dahinter(auf dem selben Gleis) steht noch eine (alt)rote 212

VG
Eric
Hallo Michael
Hab mich mit dem verstorbenen Reinhold Budde für die Rettung beider Fahrzeuge eingesetzt.
Nur hier offen darüber zu schreiben wäre nicht gut.
Wie von dir beschrieben, man könnte wegen möglicher Kritik in Ungnade fallen.

Re: ? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: E10 444

Datum: 27.05.20 18:41

Vielleicht ist der ESA ja in Linz nun besser aufgehoben, immerhin wurde er von den Dahlhausern nicht verschrottet, sondern ihm wurde eine neue Chance gegeben.

In Bochum ist einfach zu wenig Platz unter Dach, das wird hier doch auch dauernd kritisiert dass Fahrzeuge im Freien vergammeln.

Dann lieber abgeben an andere die was damit was auch immer anfangen wollen.

Die Thematik Akkutriebwagen wird in Bochum ja nun anhand des ETA dokumentiert, für den gemeinen Besucher ist das ausreichend,
das geht auch ohne Steuerwagen,
wir Eisenbahnfreunde sehen das natürlich anders, wir hätten am liebsten eine funktionstüchtige Einheit ETA+ESA!

(Ich hätte sogar noch am liebsten ein betriebsfähige P10 - wer macht´s ??)

Aber auch in Bochum sind die Ressourcen begrenzt und es gilt nicht nur Fahrzeuge zu betreuen sondern auch ein riesiges Gelände, wie oft sehe ich Gleisbaumaßnahmen die sicherlich viel Geld und Arbeitszeit der ehrenamtlichen kostet.


Meint die E10 444

PS: Das neue Empfangsgebäude ist von der Stadt Bochum als Bauherr und Eigentümer gebaut worden, welche den Wettbewerb gewonnen hatte. Es wird dem Museum zur Nutzung zur Verfügung gestellt.
Man hätte stattdessen auch irgendwo z.B. ein Schwimmbad bauen können. Haben wir Eisenbahnfreunde auch nicht viel von.
Wem es partout nicht gefällt rate ich hingehen, ansehen, reingehen. Für mich ist es nicht der Traum aller Träume, aber es tut dem Museum sicherlich gut.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.05.20 18:42.

Re: ? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: Ober-Rodener

Datum: 27.05.20 19:00

Hallo,

heutzutage wäre es im Zeitalter von Klimawende und technisch weit vorangeschrittenem KnowHow im Bereich Elektroantriebe und
Akuutechnik doch geradezu ein Vorzeigeprojekt für einen Akkuhersteller. solch ein Projekt zu fördern!? Denn der 515 dürfte
das erfolgreichste Akkufahrzeug in Deutschland auf der Schiene gewesen sein. In großer Stückzahl gebaut (immerhin 232 515er!)
und damit recht ausgereift für seine Zeit. Wer kennt nicht das Fahrgeräusch dieses sehr angenehmen und geräumigen Triebwagen?
Und für viele Nebenstrecken durchaus auch heute noch denkbar (abgesehen von der fehlenden Barrierefreiheit). Und da es nun
meines Wissens nach nur noch diese beiden in Dahlhausen gab, ist es um so schlimmer, daß man die trennt und nur noch den ETA
behalten hat, der sicherlich auch nur weiter vor sich hin verrottet. Oder hat man eine Aufarbeitung angedacht?

Konkrete Nachfragen zum ETA wurden leider immer unbeantwortet gelassen oder mit schwammigen Antworten beantwortet. Da kann man sich
die Energie auch sparen.

Schade, denn dieses Fahrzeug ist u.a. für NRW und den Raum Augsburg doch sehr bekannt.


Aber vermutlich ist die x-te Version eines Dampfrosses für das Museum trotz hoher Unterhaltskosten interessanter.
So zumindest mein Eindruck bei einem Besuch vor ein paar Jahren.

Gruß

-OR

Re: ? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: E10 444

Datum: 27.05.20 19:11

der ETA hat Ende der 90er Jahre im Eisenbahnmuseum Bochum eine neue Lackierung in rot bekommen und steht seitdem dauerhaft unter Dach!
Von Verrotten kann also keine Rede sein!

Aber das wurde in anderen Post bei DSO schon öfter behauptet, dass der ETA "irgendwo in einer Ecke" vergammelt.

Dem ist nicht so, das kann ich bezeugen.

Und solange einem sicheren Betrieb nichts entgegenstand wurde der ETA z.B. am Museumsfest in Bochum vorgeführt und mit eigener Kraft bewegt.
Aber nichts hält ewig und soweit ich in Gesprächen im Museum erfahren konnte fehlen einfach die finanziellen Mittel.
Das nicht für für die Bochumer sondern auch für die allermeisten Gäste der Museumszug mit Dampflok im Focus steht halte ich für unbestritten.
Auch eine V100 will unterhalten werden ...

Nichtdestotrotz, ein ETA+ESA betriebsfähig auf kurzen Distanzen (Ruhrtal ??) wäre sicher wünschenswert!
Aber, was wünscht man sich nicht alles ???

Im Museum Bochum ist auch nur eine Dampflok betriebsfähig, nicht mehrere die immens viel Geld kosten würden!


E10 444



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.05.20 19:12.

Re: ? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: 236 231-7

Datum: 27.05.20 19:45

Der ETA ist mit Steuerwagen in der Lage rund 350 km mit einer Akkuladung zu fahren, plus-minus einiger km, je nach dem, wo er eingesetzt wird...
Wir haben ihn auch damalsbei einigen Fahrten eingesetzt, sowohl im Ruhrtal, wie auch auf Sonderfahrten. Ich hatte ihn damals für eine Westerwald-Sonderfahrt mit der V36 231 nach Au (Sieg) gebracht und bin mit der Lok anschließend Lz nach Koblenz gefahren, wo die ETA Fahrt enden sollte.
Es waren interessante Fahrten dabei, nur war die Zeit für einen Museumseinsatz so kurz nach der Abstellung der ETA und ESA noch nicht reif... Er wäre heute sicher ein interessantes Fahrzeug, welches nun auch mehr Zuspruch finden würde...
Ebenfalls wäre bereits vor 20 Jahren die Zeit für den ET85 samt Steuerwagen und Beiwagen (MEC Barwagen) da gewesen.
Was ein Museum mit Fahrbetrieb kostet, nicht nur an Geld, sondern auch an Personal, darüber brauchen wir nicht reden. Ich war von 1986 bis 2008 selbst aktiv.
Aber dennoch sind einige Entscheidungen schon fragwürdig...

Gruß Michael

Re: ? Überführungsfahrt von 815 672-1 nach ?

geschrieben von: deruerdingerbus

Datum: 27.05.20 20:42

Der Tender einer Dampflok wird auch nicht getrennt und gesagt,dass eine sollte und das andere braucht man nicht.
Und tatsächlich soviel gebaute ETA 515 und am Ende eine handvoll übrig geblieben.
Noch schlechter von der großen Zahl ESA 815 heute noch einer.
Hallo,


ich habe Deinen Beitrag mit Interesse gelesen und bin ganz Deiner Meinung.

Die Bedeutung, die die breite Öffentlichkeit diesen überaus bemerkenswerten Schienenfahrzeugen noch deutscher Ingenieurskunst beimisst, kann man unter anderem sehr schön an der heutigen, recht einseitigen Nutzung der früheren Werkhallen des ehemaligen Ausbesserungswerkes (AW) Limburg sehen. Diese dienen heute unter einem recht einlullenden Slogan als reine Einkaufsmeile ohne in irgendeiner Räumlichkeit (über 70 Geschäfte!) in irgendeiner Form an die wirklich bedeutende Geschichte dieses ganz besonderen Eisenbahnortes, an dem fast 80 Jahre lang Akkumulatorentriebwagen ausgebessert wurden, explizit zu erinnern. Ich hatte mich da mal vor zwei Jahren per Mail freundlich an die Inhaber gewandt, um da etwas in Richtung Ausstellung zu bewegen. Man sah sich noch nicht einmal veranlasst, mir zu antworten.

Ein originaler, eisenbahnhistorisch wertvoller Prototyp einer AEG-Akkukleinlok (Nr. 4071) von 1932, der einst im AW Limburg eingesetzt wurde, steht in Bahnhofsnähe als Denkmal auf einem Verkehrskreisel unter freiem Himmel, was aus Sicht der Denkmalpflege wegen Korrosion etc. keine allzu glückliche Lösung darstellen dürfte.

Aber auch einst im AW Limburg gefertigte 1:10-Modelle von Akkumulatorentriebwagen (u. a. der Bauart Wittfeld) schlummern irgendwo schön versteckt in den Archiven des Verkehrsmuseums Nürnberg. Ist das die richtige Lösung?

Ich finde diese Geschichtsferne mancherorts schon etwas befremdlich.


Schöne Grüße,
Marc

"Der Bahnhof Zoo war eine Institution in West-Berlin. Groß, dunkel und schmuddelig hatte er eine düster-erhabene Aura."

Tanja Dückers, Mein altes West-Berlin





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.05.20 11:12.

Gute Beispiele gab es...

geschrieben von: deruerdingerbus

Datum: 27.05.20 22:25

Die wildeste Mischung an hoch interessanten Fahrzeugen stand einst in Walburg/Kr Kassel.
Noch immer stehen dort einige Fahrzeuge u.a. ein Berliner S Bahn Zug.
Auch die Sammlung in Hermeskeil war einst sehenswert.

Bleibt abzuwarten wohin die Reise vom Tunneligel hingeht,auch dieser stand zum Verkauf an.

Re: Gute Beispiele gab es...

geschrieben von: E10 444

Datum: 28.05.20 11:49

Warum kauft denn niemand den Tunneligel vom Museum Bochum wenn dieser so besonders erhaltenswürdig ist?
Anscheinend ist das Interesse an dem Fahrzeug nicht besonders groß.

Immer nur anderen vorzuschreiben was andere zu tun haben oder unbedingt hätten tun müssen bringt nichts.

Im übrigen gibt es tatsächlich ausgestellte Schlepptenderdampflok ohne Tender ... schön finde ich das auch nicht,
aber ein Tender gehört mehr zu einer Dampflok als ein Steuerwagen zu einem Motorwagen.

Ich persönlich hätte es ja auch besser gefunden den ETA+ESA aufgearbeitet als komplette Garnitur zu sehen.
Is aber nicht.


Meint die E10 444



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.05.20 11:49.
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