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 15 - Museumsbahn-Forum 

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Dieses Forum dient dem Erfahrungsaustausch über den Erhalt und Betrieb historischer Fahrzeuge. Dazu zählen auch Beiträge zu Bahnen, die planmäßig Dampfbetrieb anbieten, sowie Touristikbahnen, die nicht der Definition von Museumsbahnen im strengeren Sinne entsprechen.
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Moderatoren: Klaus Habermann - JensMerte - TCB

Seiten: 1 2 3 All

Angemeldet: -

Einem Beitrag der sehr offen formuliert war mit weiteren Spekulationen zu entgegnen bringt die Sache nicht voran. Ebenso mir meine Worte im Munde umzudrehen.
Für eine Sachliche Diskussion bringt es ebenso wenig jemandem die Sachkunde abzusprechen den man gar nicht kennt.
Ich habe niemand in Person vorgeworfen die Lok verschlissen zu haben, nur verschleißt eine Lok dadurch das man sie betreibt. Erst wenn man dieses Verschleiß nicht begegnet kann man von runtergerockt sprechen.
Wenn die Lok in so einem guten Zustand ist, dann umso besser. Dann braucht es auch nicht soviel Geld sie wieder ans laufen zu bekommen.
Ich kenne Vereine, die haben das ohne Spenden in einer Laufenden Fristperidode hinbekommen.

Des Weiteren schaffen es auch Vereine ohne die Hilfe großer EVU Dampflokomotiven am Laufen zu halten, allerdings nur, weil viele ehrenamtliche Helfer regelmäßig dran schrauben.
Hier ist mir nich nicht mal klar wer überhaupt hinter der Lok steht. Die Stiftung beschreibt sich als Betriebsgesellschaft mehr aber auch nicht.

Hier steht eine Summe von 300 000 Euro im Raum. Das erscheint mir für eine Lok in einem guten Zustand dann etwas hoch.

Wenn man eben nicht in der Lage ist, eine Lok mit den erwirtschafteten. Einnahmen am Leben erhalten kann, ohne von der Substanz der Lok zu zerren, ist diese besser in einem Museum aufgehoben bzw. in 6 oder mit Glück in 8 Jahren besteht das gleiche Problem wieder. Vielleicht wendet man aber die EBO dafür auch nicht mehr an. Könnte für Museumsloks durchaus interessant sein. Kann man im Übrigen auch bereits jetzt schon.
Natürlich hat jede Lok nach einem größeren Werkstattaufenthalt Nacharbeiten und Kinderkrankheiten die müssen neben der Pflege und den vom Instandhaltungsprogramm festgelegten Fristarbeiten im laufendem Betrieb mit behoben werden. Da es sich hier nicht um einen Neubau handelt, kommen dann weitere "Überraschungen" zum Vorschein, die man während der Aufarbeitung nicht gemacht oder nicht gesehen bzw. geurteilt hat wie lange das noch betriebstauglich ist.

Jetzt wurden einige Jahre reichlich gefahren und nun gilt es neben dem betriebsbedingten Verschleiss eben diese Arbeiten zu machen um einen sicheren und zuverlässigen Weiterbetrieb zu gewährleisten.

Es muss nicht immer ein Fahrzeug "neu aufgebaut" werden. Das wäre auch in manchen Fällen Material-, Zeit- und Geldverschwendung. Und ein bischen alte Substanz kann man ja auch erhalten wenn diese noch gut ist.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.20 15:59.
Ohne Einhaltung der EBO bleiben nur Privatbahnen als Einsatzgebiet. Siehe Paragraph 1 der EBO.

Ansonsten kann man bei einer Fahrwerks- und Kesselrevision bei einer grossen Lok von ca. 10.000+ Stunden ausgehen. Entweder beauftragt man das bei einer Fachwerkstatt - der Stundensatz eines Facharbeiters dürfte bei 50+ Euro kalkulatorisch liegen - oder man macht manche Dinge selbst und vergibt nur jene Gewerke, die spezielle Maschinen oder Fertigkeiten (Kessel schweissen nur durch zertifizierte Schweisser) erfordern.
Die Anzahl der Fachwerkstätten ist überschaubar, ob EWK Krefeld nach dem Ende des Mietvertrags für die Flächen im Bw Krefeld Ende 2020 weiter besteht muss man abwarten - dann bleibt realistisch wohl nur Meinungen für umfangreichere Arbeiten.
Wieso soll die EBO für "Privatbahnen" nicht gelten? Lies mal bitte genau, was dort im § 1 geschrieben steht.

Gruß
Jürgen
Was soll den das ganze Theater hier eigentlich?

Hier wird zu einen Spendenaufruf für die 01 150 gerufen, damit sie wieder ins Rennen kommt. Nicht mehr nicht weniger!
Ich kann das ganze gesappel nicht verstehen, entweder man Spendet was oder lässt es sein!

Ich kann mich entsinnen, vor nicht all zu langer Zeit, wo ein anderer Edelrenner die Tanzfläche verlassen hatte, waren alle am rumschreien, warum seiner Zeit keine Spenden gesammelt wurden!

Nun könnten mal, alle zeigen wie sie hinter einer Lok/Verein/Stiftung stehen. Meines erachtens nach, müssten die Spendengelder ratz fatz da sein und die Lok könnte dieses Jahr möglicher weise noch laufen!


Also nicht so schwafeln sondern Handeln. Da ist aller mehr geholfen!!!!
Michael Staiger schrieb:
Daß bei Dampflokfahrten nicht ausreichend Einnahmen reinkommen ist keine neue Erkenntnis und vorallem den überzogenen Trassengebühren geschuldet. Hier kann sich jeder gerne bei der Politik dafür einsetzen daß historische Fahrzeuge kostengünstiger fahren dürften - auf der Strasse geht das doch auch! Anstatt hier die Museumsbahner anzugehen könnte man besser sein Kritik-Vokabular nutzen um Verkehrspolitikern die Meinung zu mailen - nur die können für die Museumsbahnen entscheidendes bewegen.

Gruß
Michael

Hallo Michael,

2,65€/Trassenkilometer bei der DB findest du also überteuert? DAs ist schon vergünstigt gegenüber "normalen" Trassen bei DB Netz.

Bei der SAB (respektive ENAG, welche die Infrastruktur betreibt), wo ja bekanntlich in den letzten Monaten die 97er zum Einsatz kam, kostet eine Trasse für eine 01 (Achslast > 18t) immerhin 5,97€/Trassenkilometer, ansonsten 3,98€/Trassenkilometer. Bei der HzL wären es 4,64€/Trassenkilometer, bei der WEG 4,43€/Trassenkilometer.

Generell scheinen private Infrastrukturen deutlich teurer zu sein, als bei der "großen, schlechten und überteuerten" DB (Vorsicht, Sarkasmus!), egal ob WEG, SAB, etc.

Viele Grüße
Tobias
Liebe Leute,
bitte bleibt mal auf dem Teppich und lasst die Vorwürfe gegeneinander und die Lokpersonale der 01 150. Das hilft dem neuen Ansatz für die Reparatur der Lok garnicht.
So ganz dunkel meine ich mich zu erinnern, das die 01 150 nach ihrer letzten HU im Jahr 2014 einen "neuen" Kuppelradsatz brauchte, weil der alte einen Felgenriss hatte. Da wurde man damals bei einem Gastwirt? fündig und tauschte den altbrauchbaren gegen den kaputten Radsatz. Und es erscheint mir nicht unwahrscheinlich, dass im Zusammenhang alle Radreifen überdreht werden mussten. Damit wäre dann auch zu erklären, dass die aktuellen Radreifen schneller das Grenzmaß erreicht haben, womit ein aktuell notwendiges Überdrehen nicht mehr möglich ist.
Übrigens würde ich mich sehr freuen, wenn die Lok wieder ans Fahren käme. Leider gibt mein Geldbeutel aktuell keine Spende her, und ich denke das geht manch Anderem auch so (z.B. nach dem Übergang in den Altersruhestand). Dafür sollte sich niemand rechtfertigen müssen!
Mit freundlichen Grüßen
Andreas
EBO §1.1: "Diese Verordnung gilt für regelspurige Eisenbahnen. Sie gilt nicht für den Bau, den Betrieb oder die Benutzung der Bahnanlagen eines nichtöffentlichen Eisenbahninfrastrukturunternehmens.": sollte doch relativ klar verständlich sein.
Die EBO ist Teil des öffentlichen Rechts mit dem Prinzip der Über- und Unterordnung, ein "nichtöffentliches Eisenbahninfrastrukturunternehmen" (aka "Privatbahn") ist eine privatrechtliche Veranstaltung und da gilt die EBO eben nicht.
J611 schrieb:
EBO §1.1: "Diese Verordnung gilt für regelspurige Eisenbahnen. Sie gilt nicht für den Bau, den Betrieb oder die Benutzung der Bahnanlagen eines nichtöffentlichen Eisenbahninfrastrukturunternehmens.": sollte doch relativ klar verständlich sein.
Die EBO ist Teil des öffentlichen Rechts mit dem Prinzip der Über- und Unterordnung, ein "nichtöffentliches Eisenbahninfrastrukturunternehmen" (aka "Privatbahn") ist eine privatrechtliche Veranstaltung und da gilt die EBO eben nicht.
Juristendeutsch ist eben doch etwas anderes...bitte parallel dazu das AEG studieren.

Selbstverständlich gibt es Privatbahnen, wobei der Eigentümer hier gar keine Rolle spielt, so gibt es neben den Bahnen des Bundes ja auch Bahnen des Landes, mit öffentlichen Verkehr.
WEG, WLE,TWE,AVG um mal ein paar zu nennen.

Was die EBO hier ausschließt sind Werks- und Anschlussbahnen. Also Stichwort BOA.

Das war aber nicht das was ich damit meinte. Wenn aber die EBO §1 grad aufgeschlagen da liegt, mal zum § 32 weiter blättern.
Bitte aber sicherstellen, das es die Ausgabe vom April 2019 ist.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.20 20:40.

Immer wieder spannend...

geschrieben von: Gerd Tierbach

Datum: 12.01.20 22:04

...ist, bei allem Respekt vor Meinungsfreiheit, das Gesabbel das es speziel von dem ein oder anderen hier zu lesen gibt.

Da stellt eine Stiftung in einem Museumsbahn-Forum sich und ihr Projekt zur mittelfristigen Wiederinbetriebnahme einer Schnellzugdampflok vor und das Echo ist teilweise inkompetent unterirdisch.
Es bestärkt mich wieder das es richtig war mich aus dieser Forenwelt, mit all ihren Unterforen, aktiv zu verabschieden. Macht es gut hier...

gt

Weitere Beiträge mit historischen Bildern von mir, findet ihr HIER . (Z. Z. nicht gepflegt)

Eine Übersicht weiterer Inhaltsverzeichnisse mit historischem Bezug: [www.drehscheibe-foren.de]

Neue wie auch ältere Bilder von mir findet ihr auch im Siegerlandforum: [siegerland-forum.forumprofi.de]

Soweit nicht anders erwähnt gilt für alle gezeigten Bilder Copyright: Gerd Tierbach
Alle gezeigten Bilder sind urheberechtlich geschützt und dürfen ohne Genehmigung nicht weiterverwendet werden.




4-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.20 22:51.

Re: Immer wieder spannend...

geschrieben von: Michael Staiger

Datum: 13.01.20 00:44

Hallo Gerd,

bitte lass Dir doch von ein paar wirklich wenigen - wie sagt meinen Frau immer - "Nebenmützigen" nicht die Freude am Forum verderben!
Es überwiegen doch noch immer die guten und schönen Beiträge, dazu dann oft mit hilfreichen Antworten.
Da sind doch dann Kommentare von Leuten die nur ins blaue hinein irgendwas zum "runtermachen" schreiben wollen nicht wirklich entscheidend.
Da es mir nichts ausmacht, versuch ich solche Kommentare "geradezurücken" denn nicht jeder Leser ist im Thema so drin daß er weiß wo die Linie zwischen Realität und Fiktion verläuft.

aufmunternde Grüße aus Lichtenstein (Württ.)
Michael
Toll das die Lok wieder ans laufen kommen soll, viel Erfolg.

Ansonsten ist der Thread wohl vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Man meint die Menschheit ist vollkommen
bescheuert geworden.

Letztes Jahr ging 01 118 ausser Betrieb, da kamen einige sogar mit dem Grundgesetz, jetzt soll 01 150 wieder fahren und das Theater geht schon wieder los...

...Kopfschüttel.
Hier geht ja wieder was ab.
Meine Güte, wer's will, spendet was, wer nicht, lässt's eben und gut is!
Ich glaube, die Leute haben zu viel Zeit.
Guten Tag liebe Eisenbahnfreunde der 01 150 und einigen überkritischen Hinterfrager.

1. Die Maschine wurde für knapp 1,0 Mio. Euro nach Zustimmung durch die DB AG und Klärung der Finanzmittel binnen zweier (dreier?) Jahre bis Anfang 2013 saniert. Die Schäden nach dem Brand waren enorm, das kann sich ja jeder ausmalen anhand der im Netz kursierenden Bilder der ausgebrannten Lok.
2. Die Sanierung wurde so gestaltet, dass möglichst viele Komponenten wieder neu sind, jedoch sinnvoller weise Bauteile die nur nachgearbeitet werden brauchen oder für den Zeitraum von ca. 8 Jahren noch funktionsfähig bleiben werden aufgearbeitet. Hierunter fielen z. B. die Radreifen, sie wurden nur neu profiliert.
3. Auf Grund von sog. Alterungsschäden wurden bisher 2 entdeckte große Schäden nach Indienststellung 2013 behoben bzw. sollen behoben werden:
a) ein neuer Treibradradsatz nach Speichenbruch
b) 1 Satz neue Radreifenn die nun abgefahren sind nachdem es zur Rißbildung des Materials kam, der nicht mehr profiliert durch sog abspahnen werden kann
4. Bei der Sanierung hat entgegen vieler Gerüchte die DB AG damals ihren Obulus sehr wohl geleistet, dabei wurde nicht nur Geld gegeben, sondern auch Manpower umsonst dazu gegeben (Auszubildende aus verschiedenen Gewerken wurden bewusst mit einbezogen und die Kosten auch Geld!). Ob es angemessen war oder nicht ist nicht das Thema, weil Vergangenheit
5. Für die Lok wurde damals ein schlüssiges Betriebskonzept erarbeitet und das Ganze in einen Vertrag gegossen. Unter diesen Bedingungen gab die DB AG, vertreten durch den damaligen Vorstand in Berlin grünes Licht, die Lok durfte an die EJS zum Betrieb übergeben werden unter der Leitung und Kontrolle des VM Nürnbergs (DB AG Stiftung).
6. Verträge können in einer schnelllebigen Zeit schnell an ihre Grenzen kommen. Das wird nun erneut angepasst und neu verhandelt. Sehr gut!!
7. Die Lok hat in der Tat eine Sonderstellung innerhalb des Eisenbahnwesens der Deutschen Geschichte. Es wäre die erste Maschine im Besitz der heutigen Rechtsnachfolgerin aller bisherigen deutschen Staatsbahnen Deutsche Bahn AG, die ein 100 Jahre Jubiläum aktiv teilnehmend betriebsfähig repräsentieren könnte.
8. Das nächste Betriebskonzept wird mit Sicherheit erneut der Lok die nötigen Ressourcen für den notwendigen reinen Betrieb incl. einer kleinen Reserverücklage erwirtschaften. Die Einnahmen reichen niemals bei KEINER reinen Museumsdampflok in Deutschland um die HU in 8 Jahren einzufahren. Dazu müsste die Maschine Woche für Woche im Einsatz tagtäglich sein und professionell betreut werden.
9. Es ist realistisch vorstellbar ENDLICH(!) das Thema Regelspur unter Plandampf bei der sich die Vereine komplett vereinen und einen Fahrzeugpool samt Personalpool bilden. Das Ganze bitte auf 1 - 2 Hauptbahnstammstrecken mit GEMEINSAMEN Startpunkt, kein Sternsystem - sondern Linienbetrieb wie in Polen oder wie in Groß-Britannien anzugehen.
10. Ich sehe leider hier keine Chance, da die Szene (teils Anbieterseite + überwiegend die Nachfragerseite) wie man hier wunderbar lesen und erleben kann sich gegenseitig mit Dingen überwirft und überhäuft. "Wer bin ich, wer bist Du und erst Ich, dann Du".
11. Die Infrastruktur ist noch teilweise dazu geschickt geplant und ausgewählt ohne Zwischenbetankung mit Wasser vorhanden (eine einfache Distanz von ca. 150 Km ist ausreichend und somit Pendelverkehr mit 2 - 3 vollen Umläufen je Einsatztag ohne Nachtdienst (nur 2 Mann Lokkesselwache mit Kleinstwartung) realistisch.
12. Ich persönlich jedenfalls habe zur neuen Stiftung mittlerweile mein Vertrauen gefunden, Danke für die Beantwortung der Fragen, das Übrige habe ich selbst mir aus verschiedenen Quellen incl. Literatur erarbeiten können

Alles Gute und toi, toi, toi!

F.H.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.20 12:51.
Moin Frank,

Deinen Beitrag unterschreibe ich vollkommen. Nur bitte bring bezüglich des Linienbetriebs nicht Polen als positives Beispiel. Dieses konzeptlose rumgedampfe um Wolsztyn ist nicht als Beispiel gedacht, wie man es machen sollte, sondern eher als Mahnung, wie man es besser sein lassen sollte.

Ich glaube der Blick ins UK ist weit mehr als Vorbild geeignet, obwohl schwer umzusetzen. Es ist verdammt schwer einer Sache nachzueifern, die komplett andere Voraussetzungen hat.

Grüße
Jens

... We are not there yet, we have lost our soul, the course has been set, we're digging our own hole, we're going backwards, armed with new technology, going backwards, to a caveman mentality ...
Music and Lyrics Martin L. Gore (Depeche Mode; Album "Spirit" von 2017, Song "Going backwards"); dem ist leider nichts hinzuzufügen
Leider kann man hier nicht gefällt mir drücken, daher per Schriftform:

Danke für diese zusammenfassende Aussage.
Diese hätte ich mir auch mal von der Stiftung erwünscht...

Wobei ich nicht ganz mitgehe, das eine Museumsbahnlok sich nicht selber tragen kann.
Das ist eine Ohrfeige für die Vereine, die das mit sehr viel persönlichem Einsatz in der Tat schaffen.
(Und sich vielleicht auch deswegen nicht an einem Tf- und Fahrzeugpool beteiligen möchten)
Zudem ist auch ein deutliches Nord/Südgefälle bei den Museumsbahnen zu beobachten.

Auch ist es nicht verwerflich Spenden einzuwerben, allerdings bei einer HU ausschließlich darauf zu setzen kann nicht der beste Weg sein.
Das zeigen auch die hier in anderen Beiträgen aufgezählten Projekte, aus denen nichts geworden ist.
(Man könnte jetzt provakant sagen, es ist eine reine 01 150 Stiftung auch wenn jetzt allen hier wieder der Draht aus der Mütze fliegt)

Wenn dann am Ende von 8 Jahren nichts mehr übrig ist um eine HU zu beginnen, dann hat man schlichtweg falsch kalkuliert
und das darf man meiner Ansicht nach natürlich kritisch hinterfragen.
Die 01 150 ist nun wirklich nicht wenig gefahren.

Re: Hilfe für 01 150

geschrieben von: Speichenrad

Datum: 13.01.20 16:35

Hab gespendet! So wie ich kann. Freie Fahrt für 01 150!
bmw131 schrieb:
Man meint die Menschheit ist vollkommen bescheuert geworden.
Das is nix Neues. Das weiß man inzwischen...

bmw131 schrieb:Zitat:
Letztes Jahr ging 01 118 ausser Betrieb, da kamen einige sogar mit dem Grundgesetz, jetzt soll 01 150 wieder fahren und das Theater geht schon wieder los...

Wenn man nicht, schon wieder, Äpfel mit Birnen vergleicht, eigentlich nicht.

vG vom Kohlenheini

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