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Moderatoren: Klaus Habermann - JensMerte - TCB

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Re: Fahrzeuge mit Geschichte

geschrieben von: 9. Bauserie

Datum: 01.12.19 14:03

Ich sehe schon das Führer Zugmuseum vor mir. Oder ein Zugführermuseum.

Vielleicht bringt dann noch jemand die restlichen Fahrzeuge vom Hofzug des Kaisers wieder zusammen?

Re: Schtonk

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 01.12.19 14:10

Ich finde es dennoch erwähnenswert, daß der Wagen in den Medien vordergründig bis in die Hauptschlagzeile nicht als Kanzlerwagen (Adenauer/Brandt) vorgestellt wird. In der Ausstellung kann man die frühere Verwendung aufzeigen.

Gruß, Olaf

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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!

Zeitumstaende?

geschrieben von: Peter

Datum: 01.12.19 14:55

Hallo!

Alibizugpaar schrieb:
Ich finde es dennoch erwähnenswert, daß der Wagen in den Medien vordergründig bis in die Hauptschlagzeile nicht als Kanzlerwagen (Adenauer/Brandt) vorgestellt wird. In der Ausstellung kann man die frühere Verwendung aufzeigen.
Was vermutlich an den Zeiten der Verwendung liegt.
Als der GroeFaZ damit kreuz und quer umher fuhr, war der Zug (bzw. die Zuege) bekannt und "das war noch was".

Spaeter war ein Regierungszug nichts besonderes mehr (man reiste ja inzwischen mehr mit Auto und Flugzeug, teilweise wurden nur noch SOnderwagen in normalen Zuegen eingesetzt) - zumal die Fahrzeuge ja nun auch nicht mehr "state of the art" waren, sondern "nur noch" gebrauchte Fahrzeuge.

Das wird sicherlich zur Aussenwahrnehmung beigetragen haben.

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.

Re: Berlin wäre auch schön.

geschrieben von: Markus Heesch

Datum: 01.12.19 16:07

Gt2x4/4 schrieb:Zitat:
Die Lok: reichlich mit Hakenkreuzen ausgestattet (anbei ein Bild zur Dokumentation und zur Erinnerung).

[up.picr.de]
Besten Dank für den Bildausschnitt. Der Vollständigkeit halber sollte aber erwähnt werden, dass es sich dabei um den Lokzug mit den 10 fabrikneuen Schnellzuglokomotiven 01 150-155 und 03 209-212 handelt der auf der Fahrzeugparade in Nürnberg gezeigt wurde und der von 01 150 angeführt wurde. Das Hakenkreuz war seinerzeit das offizielle Symbol des deutschen Staates und die Lok sah nur zu diesem speziellen Anlass so aus. Möglicherweise ist man wegen solcher Fotos später auf die Idee gekommen, 01 150 sei des Führers Lieblingslok gewesen. Das nennt man wohl Legendenbildung.


Gt2x4/4 schrieb:
Zitat:
Weil er nie im Führer(!)stand der Lok war?
Er soll ja auch keinen Führerschein gehabt haben...

Re: Zeitumstaende?

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 01.12.19 17:30

Es werden Leser von heute angesprochen und nicht die von damals. Von daher riecht die redaktionelle Absicht dahinter stark gegen den Wind: Medien wollen mit solchen Schlagzeilen Aufmerksamkeit erheischen und dieses gewisse Faszinosum "schön schauderhaft schrecklich - wie geil" wecken. Das ist doch sehr billig und eigentlich auch traurig.

Gruß, Olaf

(,“)
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Stimmt!

geschrieben von: Peter

Datum: 01.12.19 17:30

Hallo!

Markus Heesch schrieb:
Er soll ja auch keinen Führerschein gehabt haben...
Richtig!

Ein damals schon hochbetagter Mitarbeiter eines Stadtarchives berichtete vor Jahrzehnten, dass einer der "Fluesterwitze" im "Dritten Reich" lautete:
Der Fuehrer ist ein armes Schwein - denn er hat keinen Fuehrerschein!

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.

Re: Stimmt!

geschrieben von: Helmut Philipp

Datum: 01.12.19 20:42

Ein alter Straßenbahnwagen (offene Plattformen) wurde als Gleichnis damals wie folgt beschrieben: Ganz vorn steht der Führer, hinter ihm steht das Volk! Die, die nicht hinter ihm stehen, die sitzen im Kasten... (Quelle: Mein Vater(†), Jahrgang 1911)

Gruß

Helmut

Meine bisher erschienenen Beiträge findet ihr durch Anklicken des Bildes hier:
http://s14.directupload.net/images/user/140226/jikgddpg.jpg
Inhaltsverzeichnisse von weiteren Eisenbahnfreunden
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Mal wieder ein lustiger Diskussionsfaden. Wenn nur der Name Hitler fällt schauen sofort alle rein, nur um sich dann darüber aufzuregen. Aber diese Bild-Phänomen war ja schon Bestandteil von Doktorarbeiten.

Vergessen wurde bisher einer der Wagen aus Hermann Görings Zug, der heute in Aschersleben steht.

Für den Führersonderzug gab es keine Regierungsloks. Oft wurde das genommen, was gerade da war. Manchmal fuhr der Zug auch mit 2 P8.

Das 01 150 an der Parade zum 100jährigem Jubiläum teilgenommen hat, dürfte reiner Zufall sein, es hätte auch jede andere neu ausgelieferte 01 sein können. Ist so ähnlich wie 011531. Die war als Altbaulok in eine der schlimmsten Eisenbahnunfälle Deutschlands verwickelt und ist heute als Museumslok vorhanden.

VG Günter

Re: Fahrzeuge mit Geschichte

geschrieben von: Gt2x4/4

Datum: 02.12.19 08:49

9. Bauserie schrieb:
Ich sehe schon das Führer Zugmuseum vor mir. Oder ein Zugführermuseum.

...
Nun, ja, der Versuch, in Polen einen kompletten Führerzug samt Flak und tausende Tonnen Gold auszugraben, war bisher ja eher nicht so erfolgreich ...

.

Re: Berlin wäre auch schön.

geschrieben von: Gt2x4/4

Datum: 02.12.19 08:51

Markus Heesch schrieb:
Er soll ja auch keinen Führerschein gehabt haben...
Was heute "Verkehrsunfallflucht" heißt, hatte zu seinen Zeiten tatsächlich die Bezeichnung "Führerflucht" und dann erst "Fahrerflucht".

Auf die Führerflucht hatten tatsächlich einige gehofft ...

.

Eine kleine Korrektur.

geschrieben von: EP 5

Datum: 02.12.19 10:37

Gt2x4/4 schrieb:

Nun, ja, der Versuch, in Polen einen kompletten Führerzug samt Flak und tausende Tonnen Gold auszugraben, war bisher ja eher nicht so erfolgreich ...



Hallo,

ich erlaube mir nur eine kleine Korrektur.

Nach meinem Kenntnisstand gab nicht einen sondern nur den „Führerzug“. Dieser wurde im August 1939 fertiggestellt und bestand aus 15 Waggons. Sein Deckname hieß bis zum 31.01.1943 Amerika, ab dem 01.02.1943 Brandenburg.

Insgesamt sollen um 1939 mal 38 durchnummerierte Sonderzüge u. a. für Nazi-Größen existiert haben. Der Sonderzug mit der Nr. 20 gehörte beispielsweise dem Generalgouverneur Frank, wie dem Buch „Regierungszüge“ (München 2006) zu entnehmen ist.

Der Jurist Hans Frank (1900 – 1946) avancierte 1939 zum Generalgouverneur in Polen und trägt die Verantwortung für die Ermordung von hunderttausenden Polen und die Deportation von ca. 1 Million polnischer Zwangsarbeiter in das Reich. In seinem Machtbereich wurden die Vernichtungslager für den Genozid errichtet. 1946 erfolgte seine Hinrichtung (siehe „Das Dritte Reich“, Ravensburg 2005).

Bei der Präsentation des Salonspeisewagens in Neuenmarkt-Wirsberg finde ich es wichtig, dass man auch das andere zeigt. Es besteht die Gefahr, dass dieser Waggon zu einer Art Kultobjekt avanciert oder unter Ausblendung jenes Zivilisationsbruches nur noch als reines technisches Artefakt betrachtet wird.


Gruß,
Marc
Speziell für die Regierungszüge vorgehaltene Loks kenne ich nur aus der DDR. Da wäre zum Beispiel V180 052. Wenn so eine Regierungslok im RAW Karl-Marx-Stadt auftauchte könnte man sich kaum bewegen weil überall die Mitarbeiter vom MfS im Weg standen.

An die Besteller von Verkehrsleistungen: Wer eine werksneue Mercedes S-Klasse bestellt sollte nicht nur einen Trabant bezahlen wollen.

Re: Eine kleine Korrektur.

geschrieben von: Gt2x4/4

Datum: 02.12.19 11:44

EP 5 schrieb:
..

Nach meinem Kenntnisstand gab nicht einen sondern nur den „Führerzug“....
Das war aber für die (erfolglose) Suche nach dem "Goldzug" völlig uninteressant!

Und nur darauf bezog sich meine Anspielung.

.
Schwarzwaelder schrieb:
...


Ich fürchte, als grosses Museum statt mit Zukunftsinvestitionen werden wir in Deutschland unseren künftigen Wohlstand nicht erwirtschaften können...
Wieder einmal wurdest Du erhört!

Zitat
Die Limbach-Oberfrohnaer Stadträte haben am Montagabend einen Grundsatzbeschluss zum Abriss des ehemaligen Limbacher Bahnhofes am Ostring gefällt. Eine Mehrheit der Lokalpolitiker lehnte es ab, das Gebäude, das 1871 errichtet wurde und seit der Streckenstilllegung im Jahr 2000 nicht mehr benötigt wird, mit einem Millionenbetrag aus Steuermitteln zu sanieren. Stattdessen soll auf dem Gelände eine Blühwiese entstehen. Der Beschluss lässt jedoch eine Hintertür offen: Sollte sich bis September 2020 ein privater Investor für den völlig maroden Bahnhof finden, kann die Entscheidung aufgehoben werden.

Lässt sich das 1871 errichtete Limbacher Bahnhofsgebäude (rechts) samt der Holzüberdachung der Bahnsteige aus dem Jahr 1909 noch retten

[www.freiepresse.de]


Ist das nicht wunderbar?

Eine individuelle Holzkonstruktion darf endlich weg!

Wir haben ja genug davon!

Da der Krieg Deutschland ja fast gar nicht betroffen hat, steht ja noch viel solch altes Gelumpe in der Gegend herum.

Nur dekadente Völker wie die Briten pflege ihre alten Bahnhöfe oder überhaupt alte Gebäude.

Es gibt Leute, die behaupten, dort sei Energie hineingesteckt worden, die man jetzt nicht mehr aufwenden müsse und auf diese Weise CO2 sparen könne.

Glücklicherweise hatten wir im Westen nach dem Kriege bald schon genug Geld, um die alten Reste wegräumen zu können!

Deshalb habe wir nach dem Krieg auch mehr zerstört an alter Bausubstanz als der Krieg selbst.

Die Ostdeutschen hatten nicht soviel Glück: Dort ist ja viel alte Bausubstanz erhalten.

Aber der Osten wird ja jetzt auch beglückt! Dort hat man jetzt auch zunehmend mehr Geld und so kann man derartiges Altes Zeug jetzt auch wegreißen.

Wir Deutschen wollen ja vor allem Neues und Modernes!

Die Bahnreform ist sehr geglückt, und so kommen jetzt mehr und mehr alte Bahnhöfe weg.

.

Re: Hitlers Speisewagen steht jetzt dauerhaft im Museum

geschrieben von: Gt2x4/4

Datum: 03.12.19 08:47

Cargoknipser schrieb:
...

Für den Führersonderzug gab es keine Regierungsloks. Oft wurde das genommen, was gerade da war. Manchmal fuhr der Zug auch mit 2 P8.

...
Herr Kellerhoff von der Welt hat jetzt auch einen Artikel veröffentlicht.

Er schreibt u.a., sich an Sandner anlehnend:

Zitat
„Der eigentliche Führersonderzug bestand ab 1937 aus zehn bis zwölf Waggons und war im Anhalter Bahnhof abgestellt“, schreibt der Hitler-Experte Harald Sandner, Autor des gewaltigen und äußerst hilfreichen Hitler-Itinerars. In der Regel bestand der Sonderzug aus zwei Lokomotiven, meist Dampfloks der Baureihe BR S05, im Krieg stets zwei Flakwagen, einem Gepäckwagen, einem Technikwagen und einem Wagen für das Begleitkommando.
[www.welt.de]


.

Re: Hitlers Speisewagen steht jetzt dauerhaft im Museum

geschrieben von: EP 5

Datum: 03.12.19 09:48

[quote=Gt2x4/4 schrieb:]

[quote=Zitat]
„Der eigentliche Führersonderzug bestand ab 1937 aus zehn bis zwölf Waggons und war im Anhalter Bahnhof abgestellt“, schreibt der Hitler-Experte Harald Sandner, (...).
[/quote]


Das wird ja immer toller.

In diesem Zusammenhang empfehle ich als Lektüre dringenst das Standartwerk von Rainer Knothe "Anhalter Bahnhof - Entwicklung und Betrieb" (Freiburg 1997). Die etwas lapidare Formulierung, dass der besagte Sonderzug im Anhalter Bahnhof abgestellt war, ist ziemlich missverständlich. Bei vielen Leserinnen und Lesern des Artikels dürfte der oben zitierte Satz zur fälschlichen Annahme führen, dass jener Zug tatsächlich unmittelbar im Anhalter Bahnhof am Askanischen Platz abgestellt war, was keineswegs den historischen Begebenheiten entsprach.


Schöne Grüße,
Marc
EP 5 schrieb:


Zitat
„Der eigentliche Führersonderzug bestand ab 1937 aus zehn bis zwölf Waggons und war im Anhalter Bahnhof abgestellt“, schreibt der Hitler-Experte Harald Sandner, (...).


Das wird ja immer toller.

In diesem Zusammenhang empfehle ich als Lektüre dringenst das Standartwerk von Rainer Knothe "Anhalter Bahnhof - Entwicklung und Betrieb" (Freiburg 1997). Die etwas lapidare Formulierung, dass der besagte Sonderzug im Anhalter Bahnhof abgestellt war, ist ziemlich missverständlich. Bei vielen Leserinnen und Lesern des Artikels dürfte der oben zitierte Satz zur fälschlichen Annahme führen, dass jener Zug tatsächlich unmittelbar im Anhalter Bahnhof am Askanischen Platz abgestellt war, was keineswegs den historischen Begebenheiten entsprach.


Schöne Grüße,
Marc

Nur weil Laien (und leider auch sogenannte Eisenbahnfreunde) bei einem Bahnhof lediglich das Bahnhofsgebäude im Sinn haben, entsteht ob der oberen Aussage, daß der Führerzug im Anhalter Bahnhof abgestellt worden sei, keine Flaschaussage. Der Anhalter Bahnhof ist halt mehr als der ehemalige Schwechten Bau am Askanischen Platz!

schönen Gruß vom Frank

Zurück auf die Bäume

geschrieben von: Schwarzwaelder

Datum: 03.12.19 17:08

Gt2x4/4 schrieb:
Zitat:
Wir haben ja genug davon!

Da der Krieg Deutschland ja fast gar nicht betroffen hat, steht ja noch viel solch altes Gelumpe in der Gegend herum.

Nur dekadente Völker wie die Briten pflege ihre alten Bahnhöfe oder überhaupt alte Gebäude
Es stehen in Deutschland noch zigtausend alte Gebäude "in der Gegend herum".
Vom Kölner Dom über das alte Schwarzwaldhaus bis zum Bahnhof Grimmelshofen an der Museumsbahn im Wutachtal. Zu jeder Epoche und von jedem Architekturstil findest du genug entsprechende Gebäude.

Nach deiner Logik dürften überhaupt keine Häuser abgerissen werden, denn auch das Einfamilienhäuschen aus den 1990ern wird doch irgendwann museumsreif.
Schade auch um die schönen alten abgeholzten Bäume, von denen einige mal heruntergestiegen sind.

Gerade Bahnbauten stehen noch massenhaft - aber warum haben Eisenbahngebäude deiner Ansicht nach überhaupt ein museales Sonderrecht?

Auch die Briten wohnen gerne modern und nicht nur London hat sich massiv verändert seit ich vor über 40 Jahren das erste Mal auf der Insel war.

Wenn ich das richtig sehe, steht es dir aber doch frei, obiges Gebäude zu kaufen, zu sanieren und zu erhalten.
Halt mit deinem eigenem Geld und nicht mit dem Geld anderer Leute...




Schwarzwälder



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.12.19 18:53.

Jaja...

geschrieben von: Wolfgang Sorger

Datum: 03.12.19 21:25

fängt mein Beitrag im Hifo an: [www.drehscheibe-online.de]

Grüße
Wolfgang

Mich interessiert vieles - und alles rund um das Bw Bestwig!

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