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 15 - Museumsbahn 

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Dieses Forum dient zum Erfahrungsaustausch für die Besitzer, bzw. Betreiber historischer Eisenbahnfahrzeuge, sowie für alle Personen, welche sich für den Erhalt und Betrieb solcher Fahrzeuge interessieren.
Es dient NICHT zum Veröffentlichen von Sichtungsbildern - diese gehören ins Sichtungsforum. Bildberichte über Museen und historische Fahrzeuge, sowie die damit in Verbindung stehende Infrastruktur sind jedoch willkommen.
Hinweise auf Sonderfahrten und Veranstaltungstermine sind gestattet, aber bitte nur eine Diskussion je Veranstaltung. Wir behalten uns vor, Beiträge, welche den Eindruck von kommerzieller Werbung erwecken, zu entfernen. In dieses Forum passen auch Beiträge zu Bahnen, welche planmäßig Dampfbetrieb anbieten, sowie zu Touristikbahnen, welche nicht der Definition von Museumsbahnen im strengeren Sinne entsprechen.
Berichte über Veranstaltungen in früherer Zeit (älter als ca. 10 Jahre) sind nach wie vor im Forum Historische Bahn willkommen.
Moderatoren: Klaus Habermann - JensMerte - TCB
Es muß nicht immer Dampf sein, um Pollos ureigenes Flair zu erleben. Der recht authentische Kleinbahnbetrieb, die vorzüglich restaurierten Fahrzeuge, die weite Landschaft, die Geselligkeit – das alles macht die Museumsbahn Mesendorf – Lindenberg so einzigartig und zieht seit Jahren unzählige Eisenbahnfreunde vor allem zur Himmelfahrtswoche in die Prignitz. Obwohl diesmal keine Dampflok zur Verfügung stand, ließen sich einige „echte Pollo-Freunde“ nicht vom obligatorischen Jahresbesuch in der Prignitz abhalten.


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Bild 1: Immer wieder schön ist es, mit der Werbener Elbfähre in die Prignitz einzureisen, runterzuschalten und den Urlaubsmodus einzulegen.


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Bild 2: Am 25. Mai eröffnete der Verein feierlich sein neues, weitgehend originalgetreues Mesendorfer Stationsgebäude mit separatem Toilettenhäuschen (links).


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Bild 3: Der gemütliche Aufenthaltsraum mit Küche ist das Reich von Andrea, der Frau des am 17.9.2012 verstorbenen Vereinsvorsitzenden Stefan Hoeppner.


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Bild 4: Schmökern in alten Pollo-Unterlagen


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Bild 5: Ohne Wolfgang Brockmann, dem ehem. Pritzwalker Bürgermeister, wäre der Aufbau der Museumsbahn undenkbar gewesen.


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Bild 6: Größte Aufmerksamkeit herrscht sowohl auf der Lok als auch auf dem letzten Wagen.
Lokführer Nils Böttcher – ein Enkel von Rainer Knurbien, dem Urgestein des PKML e.V. – absolviert derzeit eine Ausbildung in der RüBB-Werkstatt in Putbus.


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Bild 7: Unverzichtbar und schon „an die 80 Jahre alt“ (wie sie sagt) sorgt Eva Witte aus Kehrberg stets für Stimmung im Zug.
Sie liebt diesen „Job“, so kommt sie unter Menschen und kann gemeinsam mit ihnen das Leben genießen. Wie gut, daß es Pollo gibt!


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Bild 8-9: Im Dienstabteil des Packwagens


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Bild 10: Bürger Max bekommt vom „VEB Schwellenschutz“ eine Ermahnung, Lokführer Christian schaut aufmerksam zu
und Bahnhofsvorsteher Wolfgang möchte einfach nur, daß der Zug endlich abfahren kann.


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Bild 11: Man munkelt, daß die DR anno 1962 dem Bw Wittenberge eine Neubaudiesellok des Babelsberger Typs V10C zur Erprobung zugeteilt habe und die Einsatzstelle Perleberg diese V 10 101 in einem Eintagesumlauf auf der Strecke Perleberg – Lindenberg – Pritzwalk einsetzen würde. Eine allfällige Umrüstung des Wagenparks auf Druckluftbremse habe einen langfristigen Einsatz in der Prignitz aber ökonomisch unvertretbar erscheinen lassen. Hier nähert sich die Lok eines Morgens mit einem Gmp dem höchsten Punkt des Schmalspurnetzes.


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Bild 12: Es war purer Zufall, daß just bei der Einfahrt in den Hp Klenzenhof eine Schar alter Lkw aus DDR-Produktion vorbeikam.


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Bild 13: Vorbei am Neigungswechselanzeiger im Klenzenhofer Forst.


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Bild 14: An der ehem. Ladestelle in km 6,4 gab es während des Wiederaufbaus um 1999/2000 kurzzeitig einen Baustofflagerplatz mit Nebengleis.


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Bild 15: Beim Dieselbetrieb ist eine solche Aufnahme möglich, doch an Dampftagen steht der Tüchener Weg im Hintergrund voller Autos.


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Bild 16: In Brünkendorf hat Christian alle Hände voll zu tun. Bauer Lukas will verreisen, vielleicht seine Verwandten in Ribnitz besuchen.


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Bild 17: Über den Cederbach hinweg geht es weiter.


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Bild 18-20: Im Wald zwischen den Uhlen- und den Elsenbergen


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Bild 21: Lindenberg ist in Sicht


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Bild 22: Seltene Begegnung in Lindenberg – der Arbeitszug mit der V 10 102 trifft ein


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Bild 23: Der Nachmittagszug hat Klenzenhof erreicht, aber die Bauern Lukas und Max sind so sehr im Gespräch vertieft, daß sie ihn noch gar nicht bemerkt haben.


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Bild 24: Im Klenzenhofer „Bogen“, wie die Eisenbahner sagen.


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Bild 25: Im Gefälle geht es geruhsam auf Brünkendorf zu.


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Bild 26: Wer hat denn da den Mast zersägt? Der Beton-Freileitungsmast, der jahrelang den Fotografen im Bild stand, existiert nicht mehr.


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Bild 27: Ole eilt zum Schichtwechsel heran. Für Christian ist jetzt Feierabend (er muß für die Lokführerprüfung pauken).


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Bild 28: Max und Lukas müssen wieder schwer schuften.


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Bild 29: Opa Ribnitz kann sich jetzt ausruhen und die Landschaft genießen!


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Bild 30: Aller Abschied ist schwer!


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Bild 31: Die Cederbachbrücke am Abend


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Bild 32-33: In der Abendsonne vor Vettin


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Bild 34: Für Max und Lukas war es ein anstrengender Tag.
Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein, aber leider nur für aktive, nicht für passive Vereinsmitglieder – schade.
Also hieß es Abschied nehmen von einem mal wieder erlebnisreichen und geselligen Besuch bei Pollo und seinen rührigen Aktiven.





4-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.19 12:33.

Danke

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 05.06.19 08:32

Ich danke für das Zeigen der wunderschönen und sehenswerten Aufnahmen. Allerdings sah es 1962 an den Kleinbahnstationen Klenzenhof und Brünkendorf etwas anders aus als auf den gezeigten Aufnahmen. Das beweisen u.a. die Aufnahmen in 2 bekannten Büchern aus dem Verlag Kenning. Und die Schwalbe als Basis für ein Schienenmoped gab es 1962 auch noch nicht. Übrigens: auch die Uniformen der DR und der Trapo haben im Laufe der Jahre in Details ihr Aussehen verändert. Kenner sehen die Unterschiede und erkennen die Jahrgänge der Einsatzzeit. Genauso, wie selbst einige Eisenbahnfreunde aus dem Ausland mit einem einzigen Blick erkennen, ob nun der Nachbau der Gewichtsbremse/Heberleinbremse ein funktionsunfähiges optisches Imitat pur ist oder real funktionieren könnte.

Re: Danke

geschrieben von: Buharli

Datum: 05.06.19 09:19

Absolut sehenswert, Ludger.

Robin

Re: Danke

geschrieben von: dampfachim

Datum: 05.06.19 11:32

Hallo Ludger,

vielen, vielen Dank! Bei mir kam der Dienstplan dazwischen und ich hoffe ja, dass es noch einen Herbstdampf geben wird. Ob Opa Ribnitz dann auch zur Kartoffelernte kommt?

@Dieter: Wer wenn nicht Ludger K., kennt die Bildbände aus dem Verlag Kenning!
Die Museumsbahn in der Prignitz ist verdammt nah dran, am Feeling (würde man wohl heute sagen) der 60er Jahre. Es können nicht alle Details stimmen. Es sind seitdem über 50 Jahre vergangen. Heute fühlt man sich auf dieser Museumsbahn aber dem Andenken an diese Zeit verpflichtet und präsentiert viele Details, die es damals auch schon gegeben haben könnte.
Eine Schwalbe auf dem Eisenbahnfahrgestell ist tatsächlich ein Produkt der neueren Zeit. Bei der DR gab es hier und da den Vorgänger KR 50 auf Schienen. Aber wer mag ein solches Schätzchen heute für einen so radikalen Umbau "opfern"?
Ludger hat in seinem Bericht auch nirgends behauptet, historische Fotos zu zeigen. Da verweist er bestimmt gern an den befreundeten Verlag aus Nordhorn ;-).

Viele Grüße

Dampfachim

Re: Danke

geschrieben von: Michael Fischbach

Datum: 05.06.19 12:27

Wo ist jetzt das Problem, Dieter?
Ich finde, dass diese Bahn eine fantastische Ausstrahlung hat und bedaure, dass sie so weit entfernt von mir ist.
Viele Grüße
Michael

Besten Dank an Ludger für diese höchst gelungenen Aufnahmen.
Ich muß da unbedingt mal hin! Das denke ich jedesmal, wenn ich solche Bilderbögen sehe. Zumal ich ja ganz persönliche Erinnerungen habe an diese Bahn, als sie noch eine "richtige" Eisenbahn war, vor allem an die Streckenabschnitte parallel zur F 5. Wenn wir Rentner doch bloß mehr Zeit hätten!

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

Re: Danke

geschrieben von: ludger K

Datum: 05.06.19 13:12

Hallo Achim!

Herr Buddrus weiß schon, mit wem er es zu tun hat, so war sein Text eher ironisch gemeint. Am Donnerstag ging es um die Frage, wie historisch korrekt eine V10C in der Prignitz ist. Aber: Was nicht historisch oder authentisch ist, wird passend gemacht. Wenn wir also heute einen Zug in dieser Form einsetzen, dann ist er morgen schon historisch und authentisch. Ronald hat das dann in Worte gefaßt und an Philipp geschickt, damit der es bei FB (das sind jene Seiten, die Du nicht kennen willst) einstellt. Und schließlich hat er noch Magnetplatten mit der Aufschrift "Rbd. Schwerin, Bw. Wittenberge" geholt und auf die Lok geklebt. Jetzt ist alles authentisch. Genau in dieser Form kam die Lok an jenem denkwürdigen 31.5.2019 zum Einsatz, so und nicht anders. Authentischer geht's nicht. Historisch korrekt ist Herrn Buddrus' Kommentar aber in anderer Hinsicht: Besserwisser gab es auch schon 1962! Also alles wie gehabt.

Übrigens: Kaum jemand hat gemerkt, daß am letzten Freitag exakt 50 Jahre seit der Einstellung des Prignitzer Netzes vergangen waren.

Viele Grüße
Ludger
Hallo,

ein traumhafter Bilderbogen. Ich bin begeistert.

Viele Grüße
Patrick

Re: Danke

geschrieben von: dampfachim

Datum: 05.06.19 13:23

Hallo Ludger,

gerade gestern habe ich mir zu dem Thema bewegte Szenen des Abschiedszuges im Video von Rio Grande angesehen, einmal historisch von Günter Meyer und einmal 2013 nachgestellt.
Hat der Verein denn in irgend einer Form auf dieses Jubiläum hingewiesen?

Dass Herr Buddrus ganz genau weiß, wer Du bist, ist mir völlig klar. Er ist eben hier der Berufsnörgler. Muss es auch geben. Wenn man mit seinem Leben nichts besseres mehr anfangen kann, als rumzumosern, dann finde ich es aber sehr schade.

FB, was ist das? Ich kenne FBV und das heißt in Langform Führerbremsventil, aber das meinst Du bestimmt nicht. ;-)

Viele Grüße

Dampfachim

Re: Danke

geschrieben von: ludger K

Datum: 05.06.19 13:34

Hallo Achim!

Auch jener Zug vom 31.5.1969 fuhr nur ein einziges Mal, und schon wurde er 2013 nachgestellt. Die Frage nach "historisch und authentisch" sollte man also nicht überbewerten. Ich meine, daß Ton kürzlich etwas dazu gemacht hat. Oder war es Joachim?

Auch die Buddrus-Kritiken würde ich nicht überbewerten. Es gibt sehr viele Leute, die stundenlang über Eisenbahnliteratur reden können, ohne jemals ein Buch geschrieben zu haben. Auch unser Freund Jürgen aus dem Emsland gehört dazu: Immer wieder fragt er, wann denn dieses oder jenes Buch erscheint, obwohl ich ihm solche Fragen schon lange untersagt habe. Gerne antworte ich dann: Dann schreib's doch selbst!

Bzgl. FB werfe ich das Handtuch. Auch Marc hat es Dir ja schon öfters erklärt. Aber glaub mir: Dort geht es friedlicher zu als bei DSO oder im BiBaFo, wohl weil man dort mit realem Namen auftritt.

Viele Grüße
Ludger

Re: Danke

geschrieben von: dampfachim

Datum: 05.06.19 13:58

Hallo Ludger,

mein realer Name ist auch hier kein Geheimnis, aber ich weiß, worauf Du anspielst.
Ich weiß nicht, wie lange ich mich noch sperren kann. Irgendwie geht es aber noch, auch wenn Marc noch so mürbt.

Jürgen hat mich nach keinem Buch gefragt. Aber ich schreibe ja auch keins. Statt dessen haben wir uns viel und nett über alle möglichen Motive und Szenen am Rand der Strecke unterhalten. Aber stimmt, er könnte ja auch mal ein Buch schreiben.

Ich habe mich an Dieters Kommentare gewöhnt, genau wie an Deine Reizthemen, an Spezialitäten von André und allen anderen lieben Freunde hier im Netz und im realen Leben.

Ton hat gerade Rügen und MPSB herausgebracht. Zum Thema Rügen war ich etwas beteiligt. Joachim hat sein Video zum Pollo wohl schon vor zwei Jahren gebracht. Das meinte ich vorhin und darin sind vor allem Schmalfilmaufnahmen von Günter Meyer und farbige Aufnahmen aus Lindenberg von einem Schweizer Eisenbahnfreund enthalten. Müsste jetzt nachschauen, wie der heißt.

Jetzt muss ich erst einmal Stullen schmieren. Es geht gleich zur Arbeit.

Viele Grüße

Dampfachim
Herzlichen Dank für diesen hervorragenden Bildbericht!!!

Moin allerseits,

ich bin mit dem, was Ludger hier ab und zu verbal hinterläßt, nicht immer einer Meinung, vor allem was den Stil anbelangt aber das was er hier in Bild und Wort auftischt, ist schon allererste Sahne. Und dabei ist es völlig belanglos, ob da eine Diesellok die abgebildeten Züge führt oder eine Dampflok.

Was nämlich durch die hervorragenden Bilder schön zum Tragen kommt und sehr schön präsentiert wird, ist die seit einigen Jahrzehnten in der Prignitz geleistete wertvolle Arbeit des dortigen Vereins zum Erhalt von Zeugen der Technik- und Regionalgeschichte. Und besonders ist das zu erwähnen, weil das gerade in einem Landstrich erfolgt, wo der wirtschaftliche Hintergrund dies eben nicht als Selbstverständlichkeit zulässt. Ich habe absolute Hochachtung vor dem, was die Damen und Herren dort geschaffen haben und schaffen.

Grüße
Jens

... We are not there yet, we have lost our soul, the course has been set, we're digging our own hole, we're going backwards, armed with new technology, going backwards, to a caveman mentality ...
Music and Lyrics Martin L. Gore (Depeche Mode; Album "Spirit" von 2017, Song "Going backwards"); dem ist leider nichts hinzuzufügen

Zustimmung!

geschrieben von: Peter

Datum: 05.06.19 15:48

Hallo!

DuKabina?! schrieb:
(...) Was (...) durch die hervorragenden Bilder schön zum Tragen kommt und sehr schön präsentiert wird, ist die seit einigen Jahrzehnten in der Prignitz geleistete wertvolle Arbeit des dortigen Vereins zum Erhalt von Zeugen der Technik- und Regionalgeschichte. Und besonders ist das zu erwähnen, weil das gerade in einem Landstrich erfolgt, wo der wirtschaftliche Hintergrund dies eben nicht als Selbstverständlichkeit zulässt. Ich habe absolute Hochachtung vor dem, was die Damen und Herren dort geschaffen haben und schaffen.
Danke - schoen auf den Punkt gebracht!

An den Fadenoeffner ein grosses DANKESCHOEN fuer diesen wunderschoenen und stimmungsvollen Bildbericht.

Und da das Buch zur Strecke hier bereits mehrfach erwaehnt wurde (und Ludger zu bescheiden ist, selbst darauf hinzuweisen), erlaube ich mir mal den Link: [www.drehscheibe-online.de] . Ist ja auch schon wieder ein paar Monate her und evtl. eine Anregung fuer die Sommersaison (zur Vor- oder Nachbereitung eines Besuches dort).

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.
Moin Ludger!

Hervorragend dokumentiert und kommentiert - ich bin begeistert! Allerdings habe ich von Dir tatsächlich auch so etwas in der Art erwartet gehabt, schließlich weiß ich ja von Deiner Zuneigung zu Pollo!

Es dankt Dir herzlich

Helmut

Meine bisher erschienenen Beiträge findet ihr durch Anklicken des Bildes hier:
http://s14.directupload.net/images/user/140226/jikgddpg.jpg
Inhaltsverzeichnisse von weiteren Eisenbahnfreunden
bitte hier anklicken!
Herzlichen Dank

für diesen Erlebnisbericht,Ludger!

Einige Ergänzungen:

Hier gibt jemand "Regieanweisungen" ;-)

DSCN1234 Prignitz Pollo Lindenberg Schwellenschutz.jpg

Das Einsatzfahrzeug vom "VEB Schwellenschutz" war leider auch nicht epochegerecht, lieber Dieter B. ;-)

DSCN1215 Prignitz Pollo Lindenberg Schwellenschutz.jpg

Da passt dieses Schmuckstück schon eher,oder? Wartburg 312 Coupe auf dem Bahnhofsvorplatz in Lindenberg:

DSCN1198 Prignitz Pollo Lindenberg.jpg

Weitere Straßenklassiker warteten in Mesendorf:
DSCN1244 Prignitz Pollo Mesendorf.JPG

Die Züge zum Herrentag waren gut besetzt,nur die Fotografen hatten sich rar gemacht:

DSCN1249 Prignitz Pollo Mesendorf.JPG

Herzlichen Dank an den Pollo-Verein. Bis zum nächsten Mal,

Carsten

[www.brandenburgische-staedtebahn.de]
Die Eisenbahnfreunde "Hoher Fläming" Bad Belzig auf FB:[www.facebook.com]
[www.fotocommunity.de]





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.06.19 21:27.
ludger K schrieb:
Es muß nicht immer Dampf sein, um Pollos ureigenes Flair zu erleben. …
Danke! :-)
Moin Ludger,
ja in der Tat es war ein toller Tag. Als wir im Vorfeld hörten, dass keine Dampflok fahren sollte, hatten wir auch überlegt, vielleicht woanders hin zufahren. Da aber die Ferienwohnung schon gebucht war, wurde nicht mehr umgeplant. Das hat sich im Nachhinein als sehr gute Entschweidung herausgestellt. Die Gruppe war sehr klein, wir konnten alle im Zug mitfahren, die Fotowolken konnten häufig abgewartet oder umfahren werden und an jeder für uns erdenklichen Stelle konnte ein Fotohalt eingelegt werden. Alles lief völlig ohne Stress ab, wunderbar.
Und ja, die Geschichte mit den neuen Büchern von Dir, die zelebriere ich schon. Das wird im Herbst, wenn Du auf Rügen oder beim Pollo sein solltest, wieder passieren (grins). Aber vielleicht kriege ich es mal hin, mich auch an ein Buch zu wagen, dann brauche ich aber noch viiiiel Zeit.
Und die netten Gespräche mit Achim, wo wir denn auf Sonderfahrten den nächsten Fotohalt einlegen sollten, die gehöhren für mich auch einfach dazu. Manchmal schweifen wir dann auch völlig vom Thema ab, und diskutieren dann über Achim´s zweites großes Hobby, die Fliegerei im Allgemeinen bzw. die Flugzeuge im Speziellen.

Gruß

Jürgen
Hallo Ludger,

das ist ein wirklich sehr sehenswerter Beitrag von Dir! Da muss ich Dich auch mal loben.

Schön, dass es auf den Fotos "menschelt" und es mehr zu sehen gibt als "nur" Fahrzeuge und Strecke.

Vor den Aktiven vom Pollo-Verein kann man nur den Hut ziehen - toll, was hier in den letzten 26 Jahren entstanden ist.

Leider habe ich es in diesem Jahr in der Himmelfahrtswoche nicht in die Prignitz geschafft, daher Danke für den Bericht.

Es muss wirklich nicht immer Dampf sein - die V10C sind doch auch schicke Lokomotiven.

Gruß aus Celle,
Thorsten Bretschneider
Hallo Ludger,

Dein Bericht mit den herrlichen, aktuellen Pollo-Bildern ist eine wirkliche Hommage an die goldige Bahn und insbesondere derer, die dies alles wieder aufgebaut haben und auf Dauer erhalten.
Mein Respekt gilt diesen Menschen, die gezeigt haben, dass (nahezu) nichts unmöglich war und ist.
Schön, dass Du deren Werk so fein in Szene gesetzt hast und sie damit zu den überwiegenden Hauptdarstellern herausstellst...
Das gefällt mir und freut mich sehr.

Gruß,

Wolfgang