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Berichte über Veranstaltungen in früherer Zeit (älter als ca. 10 Jahre) sind nach wie vor im Forum Historische Bahn willkommen.
Moderatoren: Klaus Habermann - JensMerte - TCB

Mit Volldampf zum Augsburger Christkindlesmarkt

geschrieben von: See-Hund

Datum: 26.11.18 13:45

Der bewirtschaftete mit der Schnellzug-Dampflok 01 519 bespannte Sonderzug startet am Samstag, dem 8. Dezember 2018 gegen 7:45 Uhr ab Tübingen Hbf. und fährt über Reutlingen (ca. (8:00 Uhr), Nürtingen (ca. 8:20 Uhr), Plochingen (ca. 8:50 Uhr), Göppingen (ca. 9:10 Uhr), die berühmte Geislinger Steige und Ulm Hbf. (ca. 10:05 Uhr), dem letzten Zusteigehalt.
Weiter geht es nun im „ richtigen Schnellzugtempo“ über Günzburg nach Augsburg Hbf. (Ankunft ca. 11:30 Uhr). Den Fahrgästen stehen ca. 6 Stunden Aufenthalt zur freien Verfügung, die zum Besuch des bekannten „Augsburger Christkindlesmarktes“ oder zum Bummeln durch die Augsburger Straßen und Gassen mit gemütlicher Einkehr in einem der zahlreichen Restaurants oder Cafés genutzt werden können. Die Fuggerstadt bietet viele Sehenswürdigkeiten u.a. Dom u. Basilika, kunstvolle Brunnen, die Geburtshäuser von Berthold Brecht u. Leopold Mozart, diverse Museen, die Fuggerei, Stadtmauer, Türme u.v.m. Eines der bekanntesten Theater Augsburg ist die "Augsburger Puppenkiste" u.a. mit dem berühmten Marionettenstück "Jim Konopft und Lukas, der Lokomotivfüher".
Der Christkindlesmarkt wurde erstmals 1498 erwähnt und gilt als einer der ältesten in Deutschland. Seit dem 19. Jahrhundert werden die Einwohner der Stadt
auch scherzhaft "Datschiburger" genannt, von der her weit verbreiteten Zwetschgen-Datschi.
Gegen 17:30 Uhr erfolgt die Rückfahrt über die gleiche Strecke wie bei der Hinfahrt.
Nähere Informationen zu Fahrpreisen und genauen Zeiten unter [www.efz-ev.de]
See-Hund schrieb:
Der bewirtschaftete mit der Schnellzug-Dampflok 01 519 bespannte Sonderzug startet am Samstag, dem 8. Dezember 2018 gegen 7:45 Uhr ab Tübingen Hbf. und fährt über Reutlingen (ca. (8:00 Uhr), Nürtingen (ca. 8:20 Uhr), Plochingen (ca. 8:50 Uhr), Göppingen (ca. 9:10 Uhr), die berühmte Geislinger Steige und Ulm Hbf. (ca. 10:05 Uhr), dem letzten Zusteigehalt.
Weiter geht es nun im „ richtigen Schnellzugtempo“ über Günzburg nach Augsburg Hbf. (Ankunft ca. 11:30 Uhr). Den Fahrgästen stehen ca. 6 Stunden Aufenthalt zur freien Verfügung, die zum Besuch des bekannten „Augsburger Christkindlesmarktes“ oder zum Bummeln durch die Augsburger Straßen und Gassen mit gemütlicher Einkehr in einem der zahlreichen Restaurants oder Cafés genutzt werden können. Die Fuggerstadt bietet viele Sehenswürdigkeiten u.a. Dom u. Basilika, kunstvolle Brunnen, die Geburtshäuser von Berthold Brecht u. Leopold Mozart, diverse Museen, die Fuggerei, Stadtmauer, Türme u.v.m. Eines der bekanntesten Theater Augsburg ist die "Augsburger Puppenkiste" u.a. mit dem berühmten Marionettenstück "Jim Konopft und Lukas, der Lokomotivfüher".
Der Christkindlesmarkt wurde erstmals 1498 erwähnt und gilt als einer der ältesten in Deutschland. Seit dem 19. Jahrhundert werden die Einwohner der Stadt
auch scherzhaft "Datschiburger" genannt, von der her weit verbreiteten Zwetschgen-Datschi.
Gegen 17:30 Uhr erfolgt die Rückfahrt über die gleiche Strecke wie bei der Hinfahrt.
Nähere Informationen zu Fahrpreisen und genauen Zeiten unter [www.efz-ev.de]
Was daran ist jetzt eine News? Lok nebst Markt gibts schon ewig.

Re: Mit Volldampf zum Augsburger Christkindlesmarkt

geschrieben von: ingo st.

Datum: 26.11.18 19:34

Die News sind, das immer noch Fahrtplätze frei sind.

Re: Mit Volldampf zum Augsburger Christkindlesmarkt

geschrieben von: cloubim

Datum: 26.11.18 20:09

magdeburger.29 schrieb:
Was daran ist jetzt eine News? Lok nebst Markt gibts schon ewig.
Vielleicht eine nette Erinnerung, dass es das Angebot noch/wieder gibt, vor allem für Leute, die davon noch nichts wussten. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, eine Hauptbahn-Mittelstrecke unter Dampf zu fahren?

Re: Mit Volldampf zum Augsburger Christkindlesmarkt

geschrieben von: Gt2x4/4

Datum: 27.11.18 09:12

See-Hund schrieb:
Zitat:
... viele Sehenswürdigkeiten u.a. Dom u. Basilika...[/b]
Aha, Was soll das sein? Viele Augsburger Kirchen sind in der Bauform einer Basilika gebaut. Soll "Basilika" vielleicht St. Ulrich und Afra sein? Das ist dann vom Dom aus ca. 1,2 km zu laufen.


See-Hund schrieb:
Zitat:
..., kunstvolle Brunnen...
Nun ja. Der kunstvollste, der Augustusbrunnen auf dem Rathausplatz, umgeben vom Christkindlesmarkt, ist seit Anfang Oktober eingeschalt wie in jedem Winter, da sieht man nicht viel.
Wenn man die originalen Bronzefiguren sehen möchte, so gehe man ins Maximilianmuseum, dort ist es auch wärmer.
Das Ablassen des Wassers und das Einschalen sind merkwürdigerweise in der Schweiz, wo es viel kälter ist, nicht üblich. Dort laufen die Brunnen auch bei Minus 15 °C.


See-Hund schrieb:
Zitat:
... Geburtshäuser von Berthold Brecht ...
Der Mann hieß Bertold Brecht. Immer schon.


See-Hund schrieb:
Zitat:
.... Eines der bekanntesten Theater Augsburg ist die "Augsburger Puppenkiste" u.a. mit dem berühmten Marionettenstück "Jim Konopft und Lukas, der Lokomotivfüher"....[b]
Vermutlich ist "Jim Knopf" gemeint. Die Puppenkiste hat aber meist nur abends Vorstellung. Möglicherweise ist das Museum geöffnet, in dem man viele bekannte Figuren sehen kann, z.B. das Urmeli. ;)

Bitte bei der Ankunft resp. Abfahrt beachten: das unscheinbar erscheinende Gebäude des HBfs ist 1843-1846 erbaut worden und das älteste ununterbrochen noch in Betrieb befindliche Bahnhofsgebäude einer Großstadt Deutschlands!. Dazu siehe auch die etwas unscheinbare Tafel am Gebäude. Was man im Inneren inzwischen daraus gemacht hat - nun ja.

Das älteste Bahnhofsgebäude Augsburgs überhaupt ist das jetzt als Trambahndepot genutzte Gebäude in der Baumgartnerstraße, also genau am entgegengesetzten Ende der Stadt gen München zu (Kopfbahnhof der ehem. Müchen-Augsburger Eisenbahn).
Das erste überhaupt war vor dem Roten Tor in der Nähe der Puppenkiste und existiert nicht mehr.

Die Augsburger Localbahn (regelspurig) hat ihren Sitz in der Friedberger Straße, ein Besuch dort wird schon wegen der Entfernung ausfallen. Löblich: Die Versorgung der Augsburger Papierfabrik (in der einst Bert Brechts Vater Direktor war) erfolgt durch die Localbahn, z.B. mit Baumstämen aus dem Allgäu oder aus dem Werdenfelser Land.

Interessant ist, daß Augsburg über einen regelspurigen "Ring" verfügt, mit dem man praktisch die gesamte Großstadt mit der Eisenbahn umfahren kann.

Findet aber nur sehr selten statt.

Eigentlich ist jeder Industriebetrieb über das Gleis erreichbar.

Man fährt vorzugsweise mit der Tram, die schon seit den 90ern im 5-Minuten-Takt fährt. Sehr angenehm.

Eine Tageskarte ist zu empfehlen, wenn man etwas mehr fahren möchte.

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