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 15 - Museumsbahn 

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Moderatoren: Klaus Habermann - JensMerte - TCB

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Hallo,

War mein Fehler, es ging um Deinen Beitrag vom 10.07.2018 23.57 Uhr, in Dem Du Dich wie von mir zitiert ausgedrückt hattest. Die Ansichten von HUTZEL2 teile ich auch, nur sind seine Aussagen nicht Deine Gedanken, im Gegenteil. Hier wollte Dir auch kein anderer Kollege etwas unterstellen.
Komme doch endlich davon ab nur von den Personalkosten aus an die Sache heranzugehen, das ist Dein Fehler (!)





2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.07.18 19:23.
Naja Gerd,

ich könnte das mit dem Unsinn ja persönlich nehmen, da wir uns aber soweit nicht kennen, lass ich das mal so stehen.

Es gibt eine Dampflok-Aufarbeitungsvorschrift (DV946) in die die Erfahrungen der vergangenen 100 Jahre Dampflokbetrieb der deutschen Staatsbahnen eingeflossen sind.
Für uns Lokschrauber sind besonders die Angaben wichtig, wie man - eigentlich völlig - abgenutzte Teile technisch korrekt wiederherstellt.
Da gibt es in der DV eigentlich nichts was nicht wiederherstellbar wäre! Nur wirtschaftliche Überlegungen verlangen auch dort nach Erneuerung, diese Überlegungen gelten aber bei Museumsbahnen natürlich nur in geringen Maßen.
Bei einem großflächig abgezehrten Kessel ist natürlich irgendwann Ende mit Schweißflicken, aber das ist ja dann halt ein im Prinzip ein neu gefertigtes, teures Ersatzteil, bei dem man auf die entsprechenden Berechnungen und Nachweise achten muß.
Selber bevorzuge ich dann noch besonders eine Wiederherstellung gemäß dem Stand der Technik, also z. B. Schweißung im nicht direkt erkennbaren Bereich, Nietkopfschrauben statt konventioneller Nietung, Fettschmierung so weit möglich, metrische Gewinde usw. zur Erhöhung der Betriebsicherheit und Vereinfachung der Instandhaltung.

Gruß
Michael



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.07.18 18:34.
Hallo,

Tja, so ist das eben, wenn Menschen wie Du sich vor den Realitäten unserer Welt verschliessen wollen. Von mir aus kannst Du gerne vom ewigen Leben der heutigen Dampflok weiter träumen. Da überzeugt nun Dein Hinweis auf Deine berufliche Tätigkeit nicht. Ansonsten ist es mir egal, ob Du meine Ansichten teilst oder auch nicht.





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.07.18 18:43.
Hallo,

Sieh das einmal bitte nicht aus der heutigen Sicht, ich hatte mich in meiner Ausführung auf die Zukunft bzw. die zukünftige Entwicklung bezogen. Und das auch nur speziell unter dem Aspekt der Finanzierbarkeit, nicht des technisch möglichen.





3-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.07.18 21:13.
gerdboehmer schrieb:Zitat:
Die Ansichten von HUTZEL2 teile ich auch, nur sind seine Aussagen nicht Deine Gedanken, im Gegenteil. Hier wollte Dir auch kein anderer Kollege etwas unterstellen.
Komme doch endlich davon ab nur von den Personalkosten aus an die Sache heranzugehen, das ist Dein Fehler (!)

Verheiratet sind wir aber noch nicht, oder?:-) Ich staune schon, dass du glaubst meine Gedanken besser zu kennen als ich selbst.
Noch mal in aller Deutlichkeit, wenn du meinen Konjunktiv nicht verstanden hast: Ich gehe nicht nur von Personalkosten aus. Du hast nur meine Sätze nicht so verstanden wie sie gemeint waren.
Wie ich in dem anderen Beitrag lese ("Menschen wie Du sich vor den Realitäten unserer Welt verschliessen wollen") scheinst du aber ja nicht nur bei mir recht schnell mit deinem Urteil. Ich würde mir einfach im Miteinander hier eine etwas konstruktivere Umgangsform wünschen. Dazu zähle ich, dass jeder gern erklären kann, wie er etwas gemeint hat, wenn es missverstanden wurde, aber nicht anderen Beitragsschreibern zu unterstellen besser zu wissen, was sie vermeintlich denken, als sie selbst.
Gruß vom Signal



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.07.18 21:45.
Hallo,

Dann musst Du Dich richtig ausdrücken, damit Deine Ausführungen so verstanden werden wie Du es verstanden wissen willst. Ich habe Deinen Beitrag vom 10.07.2018 23:57 Uhr verfasst nun einmal so verstanden, wie Du es geschrieben hattest. Eben das Du Dein Einkommen und somit die Personalkosten als Grundlage Deiner Ausführungen gesehen hast und ich zitiere: "@Matthias Muschke: Von 87 EUR/h bin ich jedenfalls leider entfernt, obwohl ich nach Tarif 2018 bezahlt werde." Danach waren die Ausführungen des Kollegen Hutzel 2 genau entgegen Deinen Ausführungen. Ich war doch nicht alleine mit meinen Verständnis Deiner Ausführungen, andere Kollegen haben es doch auch so verstanden wie ich und Dich darauf hingewiesen. Und wer eben von einem ewigen Leben unserer heutigen Dampflok schreibt verschliesst sich eben den Realitäten unserer Welt. Unsere ganze Technik kommt nun einmal irgendwann an das Ende der Lebensdauer und da wird die Dampfloktechnik keine Ausnahme machen. Das ganz speziell eben aus dem Grund, das auch das Dampflokwerk Meiningen nicht ewig Bestand haben wird und die dort vorhandene Technik und die Baulichkeiten nicht unbegrenzt haltbar sind. Auch wird es nicht leichter werden, das benötigte Fachpersonal vorzuhalten. Der letzte wesentliche Grund ist ja die vielerorts nicht mehr vorhandene Infrastruktur für den Einsatz von Dampflok im Netz der Eisenbahn. Damit wird es eben in der Zukunft dazu kommen, das die betriebsfähige Erhaltung und der Einsatz von Dampflok immer teurer werden wird, bis es eben nicht mehr finanzierbar sein wird. Das werden auch wirtschaftlich starke Vereine nicht zukünftig nicht mehr stemmen können und mit ehrenamtlicher Tätigkeit erst Recht nicht. Technisch machbar wird es sein, aber ist es dann auch noch finanzierbar und auch wirtschaftlich ? Gerade unter dem Aspekt der heutigen Wirtschaftsform.

in diesem Sinne eine angenehme Nacht,





3-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.07.18 22:59.
gerdboehmer schrieb:
Hallo,

Dann musst Du Dich richtig ausdrücken, damit Deine Ausführungen so verstanden werden wie Du es verstanden wissen willst. Ich habe Deinen Beitrag vom 10.07.2018 23:57 Uhr verfasst nun einmal so verstanden, wie Du es geschrieben hattest. Eben das Du Dein Einkommen und somit die Personalkosten als Grundlage Deiner Ausführungen gesehen hast und ich zitiere: "@Matthias Muschke: Von 87 EUR/h bin ich jedenfalls leider entfernt, obwohl ich nach Tarif 2018 bezahlt werde."
Wie du richtig zitierst, stand meine Aussage in einem Kontext, der nun mal auch notwendig ist zu beachten, um Aussagen so zu verstehen wie sie gemeint waren.
Meine Aussage lautete jedenfalls nicht, dass der Stundenlohn 87 EUR beträgt, sondern war - wie schon einmal erklärt - eine Reaktion auf die rhetorische Frage von Matthias Muschke, der als Ursache der Kosten die Veränderungen in den Lohntarifen ins Spiel gebracht hatte. Nicht ich.
Gruß vom Signal
gerdboehmer schrieb:
edit - viele Arbeiten, gerade am Kessel und anderen sicherheitsrelevanten Teilen dürfen nicht von ehrenamtlichen Personal durchgeführt werden, sondern nur durch von den dafür zuständigen Stellen auch zugelassenem Fachpersonal.
Wieso schließt das Eine (zugelassenes Fachpersonal) das Andere (ehrenamtliche Tätigkeit) aus? Die Regel wird es nicht sein, ja, aber vorkommen kann es durchaus.

Grüße

-chriz

--
Rückfragen ersparst du dir oft viel, nennst du sofort dein Reiseziel.
Hallo und Guten Morgen,

Nur kannst Du eben nicht eine Kleinbahnlok mit einer Vollbahnlok vergleichen. Da macht es doch unter dem Aspekt der Kosten einen ganz gewaltigen Unterschied ob eine Lok im alltäglichen Betrieb eingesetzt wird, im gelegentlichen Sonderzugverkehr oder auf einer Museumsbahn. Ich hatte es an keiner Stelle bestritten, das es durchaus auch zukünftig technisch machbar sein wird Dampflok betriebsfähig aufzuarbeiten. Mir ging es um die Kosten und die Frage ist denn eine betriebsfähige Erhaltung auch zukünftig noch finanzierbar und wirtschaftlich. Die Kosten einer betriebsfähigen Aufarbeitung müssen ja irgendwo herkommen und anschliessend auch wieder herein kommen. Da ist Dein Beispiel der Waldbahnlok hier fehl am Platz, Museumsbahnen sind schon finanziell ein ganz anderer Bereich. Noch zumal die Einsatzmöglichkeiten von Vollbahnlok auf den Strecken mit bestimmter moderner Technik immer mehr eingeschränkt werden. Immerhin gibt es ja schon Strecken, auf Denen Dampflok nicht eingesetzt werden dürfen.





5-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.18 11:04.
Hallo,

Ja, das schliesst sich gegeneinander aus, schon auf Grund der Regelwerke und notwendigen Qualifikationen. Da muss schon der Nachweis geführt werden, das diese Arbeiten von zugelassenem Fachpersonal zu den nachweispflichtigen Kostensätzen durchgeführt wurden. Noch zumal ehrenamtliches Personal wohl nicht über die notwendigen Kenntnisse verfügen wird. Da müssen schon die Auflagen und Richtlinien der zuständigen Aufsichtsbehörden beachtet werden. Noch zumal für Arbeiten an sicherheitsrelevanten Bauteilen auch die entsprechende Qualifikation nachgewiesen werden muss. Dann macht es auch einen Unterschied, ob eine Arbeit täglich von Fachpersonal oder gelegentlich in ehrenamtlicher Tätigkeit nebenbei ausgeführt wird.

edit - noch zumal hier auch rechtliche Fragen eine ganz wesentliche Rolle spielen, wie schon von mir im Laufe dieser Diskussion angesprochen. Zulassung, Versicherung, Gewährleistung, Versteuerung, usw.





6-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.18 10:50.
Hallo,

Ich hatte Dir geantwortet - Zitat: "Mache einmal bitte nicht den Fehler, nur Dein Einkommen zu sehen. Da fallen weitere Kosten an. Wenn ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit unterwegs bin, kostet jede angefangene Stunde je nach Art und Umfang der Tätigkeit zwischen 80 und 240 €uronen.
edit - viele Arbeiten, gerade am Kessel und anderen sicherheitsrelevanten Teilen dürfen nicht von ehrenamtlichen Personal durchgeführt werden, sondern nur durch von den dafür zuständigen Stellen auch zugelassenem Fachpersonal."

Genau an der Stelle wäre es besser gewesen, wenn Du einfach einmal Deine Finger von der Tastatur gelassen hättest, da ging Deine Antwort: "@gerdboehmer: Ja, aber der Vergleich hinkt vermutlich. Man müsste mehr über Deine Tätigkeit wissen, aber ich nehme bspw. an, dass Du nicht 11.000 Stunden zu dem von dir genannten Preis abgerechnet kriegst ?" daneben. So darfst Du nicht herangehen ...

letzter Satz liebe Freunde - wir Leben nicht in der Traumwelt einiger Eisenbahnfans, sondern in der realen Welt des Raubtierkapitalismus und da stehen die Kosten bzw. die Finanzierung ganz oben an.





3-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.18 09:44.
Ladehilfe schrieb:
Was ist am MV Bauart IfS misslungen? Er mag zwar nicht schön sein aber besser als die Kästen der Bauart Heinel ist der schon.
Servus Ladehilfe,

über die Zweckmäßigkeit des MV Bauart IfS gibt es ja auch nichts zu diskutieren.
Ich meinte ja den MV nur aus optischen Gesichtspunkten.

Gruß

https://abload.de/img/s3-6nrdlingen_54ozktg.jpg
Du wirfst hier mit Begrifflichkeiten um Dich, die es nicht gibt. Erkläre mal "Kleinbahnlok", "Vollbahnlok", "Museumsbahn", die finde ich in keinem Regelwerk.

Wenn Du dem Link richtig gelesen hast, da kommen die Vorschriften vor, nach denen die Aufarbeitung vonstatten geht. Die gelten auch für die 03 204.

Wenn es etwas "größer" sein darf:
[www.zhl.de]
Hallo,

Zur Erläuterung:
Kleinbahnlok - Schmalspurlok und eben Lok, die auf einer Kleinbahn, gemäss den Regelwerken für Kleinbahnen eingesetzt werden.
Vollbahnlok - die grossen Regelspurlok.
Museumsbahn - Bahnen, die auf einer nach den Richtlinien für Kleinbahnen oder Museumsbahnen betrieben werden.
Da gelten dann auch etwas andere Regelwerke, angefangen bei der Zulassung, bis hin zu nicht ganz so strengen Regelwerken für den Betrieb und die Instandhaltung, wie bei Vollbahnen.
Das resultiert auch aus den Regelwerken, die sich aus dem Kleinbahngesetz entwickelt haben.
Hier passt die von Dir verlinkte Zahnradlok auch nicht, kein Vergleich zur 03 204.





3-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.18 13:00.
Hall Gerd Böhmer
Leider erzählen sie da etwas unsinn gerade.
Es gibt keine Regularien für Kleinbahn, Museumsbahnloks.
Es unterscheidet sich nur in den Zusatzeinrichtungen ob ich auf Bundesnetzstrecken fahre oder auf ner eigenen Strecke, und by the way, auch auf vielen FV NE Strecken wird inzwischen PZB gefordert.
Und es dürfen sehr wohl Ehrenamtliche Personen Facharbeiten durchführen wenn sie die entsprechende Qualifikation besitzen. Da müssen nirgendwo Stundensätze nachgewiesen werden.
Die Fachgerechte Ausführung und Überwachung der Arbeiten muss nachgewiesen werden, aber die handelnden Personen können durchaus Ehrenamtlich tätig sein.

Gruß Alexander
gerdboehmer schrieb:
Hallo,

Ich hatte Dir geantwortet - Zitat: "Mache einmal bitte nicht den Fehler, nur Dein Einkommen zu sehen. Da fallen weitere Kosten an. Wenn ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit unterwegs bin, kostet jede angefangene Stunde je nach Art und Umfang der Tätigkeit zwischen 80 und 240 €uronen. (…)

Genau an der Stelle wäre es besser gewesen, wenn Du einfach einmal Deine Finger von der Tastatur gelassen hättest, da ging Deine Antwort: "@gerdboehmer: Ja, aber der Vergleich hinkt vermutlich. Man müsste mehr über Deine Tätigkeit wissen, aber ich nehme bspw. an, dass Du nicht 11.000 Stunden zu dem von dir genannten Preis abgerechnet kriegst ?" daneben. So darfst Du nicht herangehen ...
Ich bleibe dabei, dass man mehr über deine Tätigkeit wissen müsste, um das beurteilen zu können, aber für unwahrscheinlich halte, dass jemand 11.000 x 240 EUR zahlt, damit du deine Arbeit erledigst (unabhängig davon, wie viel von den 240 EUR als Gehalt, Honorar o.ä. auf deinem Konto landen).
Und das war meine eigentliche Aussage zum Thema: Man darf nicht nur die absolute Zahl sehen, sondern muss auch die Anzahl der Gesamtstunden betrachten, um einzuordnen, wie "teuer" eine Arbeitsstunde ist. Ob ich 80 oder 240 EUR zahle, ist nicht dramatisch, wenn ich nur eine Arbeitsstunde zahle. Bei 11.000 Stunden macht aber selbst die Stelle hinterm Komma noch was aus!

Dabei habe ich ausdrücklich geschrieben, dass man mehr über deine Tätigkeit wissen müsste - es entzieht sich bspw. meiner Kenntnis, ob du selbstständig bist, die Abrechnungen selbst machst oder nicht.
Meine Aussage bezog sich aber jedenfalls nicht auf dein Gehalt, sondern darauf, was dem Auftraggeber abgerechnet wird. Dabei ist unstrittig, dass hierzu nicht nur dein Gehalt, Honorar o.ä. gehört.
Gruß vom Signal



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.18 15:36.
Na, wenn Du meinst, ich habe da einen anderen Kenntnisstand. Fakt ist, Dampflok ist nicht gleich Dampflok und bei der Instandhaltung und den Kosten erst Recht nicht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.18 15:49.
Lass gut sein, wir müssen das jetzt nicht weiter diskutieren.
Herr Böhmer
Es ist doch ganz einfach, sagen sie die Quelle wo das steht das Stundensätze abgerechnet werden müssen, Instandhalter, Prüfer, Technisch Verantwortliche, etc das nicht ehrenamtlich machen Dürfen. Schlicht und ergreifend, nicht behaubten sondern Butter bei die Fische. Wir lassen uns alle gerne eines besseren belehren.

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