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 15 - Museumsbahn 

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Moderatoren: Klaus Habermann - JensMerte - TCB
[www.wuppertaler-rundschau.de]

Wie bereits beschrieben in ein anderes Thema, wird erneut im diesem Artikel beschrieben, dass man in gewohnter hartnäckigen Art die Wuppertalbewegung nicht von städtischer Überlastung bremsen lässt und für die Reaktivierung der Strecke warb.
So vor allem im Bundesumweltministerium, an dessen Wettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr" erfolgreich teilgenommen wurde.

Ein Thema wie eine Verbesserung des Nahverkehrsangebotes in einer völlig überlasteten Stadt wie Wuppertal aussehen könnte, war nie Thema.

Sehr wichtig der Hinweis darauf, dass Stadt Wuppertal die Trasse von der Bahn abgekauft und der Wuppertalbewegung für 5 Jahre die Sanierung und Bewirtschaftung überlassen, danach gehen Strecke und Verkehrssicherungspflicht in Verantwortung und Eigentum der Stadt Wuppertal über.
Man darf gespannt sein, wie in 5 Jahren tatsächlich Stadt Wuppertal alle anfallenden Kosten und Verantwortung übernimmt.

Wie bereits berichtet, hat durch nachdrängen die Vereinigung Wuppertalbewegung es geschafft, Mitarbeiter der Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung (GBA) und vom Wichernhaus an einen anderen wichtigen Projekt abzuziehen.
Dort können wegen den Abzug der Mitarbeiter wichtige Projekte, wie den Vegationsrückschnitt, denn erstellen von Trockenmauern und einer Instandsetzung einer Straßenbrücke nicht fortgesetzt werden.
[www.jobcenter.wuppertal.de]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.03.18 23:23.
Schreibe doch einfach, dass die dort eingesetzten Kräfte jetzt an der Beyenburger Strecke fehlen.

Die Wuppertalbewegung hat schlicht eine bessere Lobby, vielleicht auch das überzeugendere Konzept (kann und will ich nicht beurteilen). Jedenfalls erfreut sich der bisherige Radweg auf der Nordbahntrasse größter Beliebtheit - und abgesehen von der tatsächlich versäumten Chance einer möglichen S-Bahn auf der Trasse - ist die Beliebtheit mehr als gerechtfertigt. Mit der Schwarzbachtrasse würden herrliche Rundfahrten von Oberbarmen bis Vohwinkel von Bahnhof zu Bahnhof möglich. Das hat schon was.
Ich Dokumentiere den Umbau auch. Bilder von 2013 sowie 2018 vor und nach dem Umbauanfang unter [www.herberts-eisenbahnbilder.de]

Bild des Monats Dezember 2018: 103 220 im März 1996 in Dortmund Hbf

http://abload.de/img/logo_unten13is2u.gif [www.herberts-eisenbahnbilder.de]
Bautagebuch Umbau Wuppertaler Hbf + Vorplatz + B7 von 2009 bis 2019








Diese unsägliche Hetze gegen diese sehr sinnvollen Projekte nervt einfach nur. Ein wenn auch schönes, im Ergebnis aber für die städtebauliche Entwicklung von Wuppertal irrelevantes Museumsbahnprojekt mit einem höchst wirksamen städtebaulichen Projekt zur Verbesserung des umweltfreundlichen Radverkehrs zu vergleichen geht schon fehl.
ist halt ein Forum für interessierte Leser von Themen aus der Eisenbahnwelt und nicht das Radfahrerforum
Es ist eben ein Forum für Leute die über den Tellerrand sehen können. Ich begreife Bahn und Rad nicht als Gegner, sondern als sinnvolle Ergänzungen.

Mich persönlich stört die Engstirnigkeit, die man leider bei vielen Eisenbahnfreunden feststellen kann. Die Fähigkeit, sich mit den eigenen Fans zu verscherzen, die ist leider schon ziemlich stark ausgeprägt... Ich frage mich woher das kommt.
Antwort;

Fahre mal durch das Bergische Land oder auch anderswo, rechts und links ein ausgebauter Fahrrradweg. Und wo fahren die Zweiräder, richtig, auf der Straße und möglichst weit vom Straßenrand.

Fahrradtransport im ÖPNV und in der Hauptverkehrszeit, Fahrrad mit Satteltaschen und größere Gruppen, dann im bereits überfüllten Zug noch einsteigen.

Fahrradfahrer und Kenntnisse im Straßenverkehr, Rote Ampel oder mal nach vorn drängen etc..

Die Liste ist sehr lang......

Wie beschrieben gesehen auf der Nordbahntrasse, Fußgänger und darunter Kinder haben einen dort einen klaren Nachteil gegenüßber den Radfahrern.

Immer dieses Prinzip, jetzt kommen wir mit unseren Fahrrad und Platz da....

Und wo bleiben die Rechte der Fußgänger?
Möglichst weit in der Mitte ist geboten damit man nicht eng überholt werden kann. Überholen darf man nur wo Platz ist, mit mindestens 1.5m Abstand.

Die sogenannten Radwege sind meist Radverkehrverhinderungspisten. Die Regelung zur Verbandsfahrt sollten dir auch bekannt sein.

Rote Ampeln sind einseitige Diskriminierungsmechanismen pro Autoverkehr. Bei der üblichen Schaltung die auf 50 kmh optimier ist steht man mit dem Rad an jeder Ampel. Dann noch so lustige Kreuzungen mit freien Rechtsabbiegern wo man als Radfahrer mal eben 4 Ampeln fürs Linksabbiegen kreuzen muss wo das Auto nur eine hat.

Ich bin auch kein Freund der "Funktionskleidungnazis" aber diese sind nicht repräsentativ.

Übrigens ist im RE1 und RE6 auch in der hVZ genug Platz für Radler. Probleme haste da eher am we.
.
Geschlossener Verband
Fahrten mindestens 16 Radfahrer einer Gruppe

Ansonsten netter Versuch zu antworten.
Und ansonsten Paragraph 2 Abs. 4 StVO. Radwege müssen nur bei Beschilderung benutzt werden.
Da liegt der Hase begraben..
Müssen
Und heute im Bergischen Land wieder mal nicht so umgesetzt.
deruerdingerbus schrieb:Zitat:
Dann vll mal überlegen woran das liegt. Die meisten der sogenannten Radwege sind nämlich

a) lebensgefährlich
b) schlichtweg unzumutbar
c) für Radsportler völlig ungeeignet.
Aus deinen genannten Gründen fährt man also auf der Strasse und gefährdet damit andere.
Nach deiner Aussage fahre ich um Schlagköcher etc. auszuweichen auch mit dem Auto über den Bürgersteig.
Und darauf hatte ich nur gewartet.
Für Radsportler zu gefährlich.....
Das sind meine besondere Freunde im Straßenverkehr.
Mit Verkehrsregeln herzlichst wenig Verträge und das Wort Rücksichtnahme wird beim Großteil dieser gleich ausgeschlossen.
Warum gefährdet man andere wenn man auf der Straße fährt? Verstehe ich jetzt nicht so ganz. Überholen darf man übrigens nur, wenn Platz ist.
Denn Horizont erweitern und überlegen, warum man andere gefährdet, wenn man statt Nutzung des vorhandenen Radweges einfach auf der Straße fährt.
deruerdingerbus schrieb:Zitat:
Denn Horizont erweitern und überlegen, warum man andere gefährdet, wenn man statt Nutzung des vorhandenen Radweges einfach auf der Straße fährt.
Ein Fahrrad ist ein Fahrzeug. Es hat daher grundsätzlich die Fahrbahn zu benutzen. Ein Fahrzeug darf nur dann überholt werden, wenn es die Verkehrslage zulässt. Wenn man beim Überholen mit Gegenverkehr kollidiert, ist nicht der Radfahrer schuld, sondern das überholende Auto.

Selbst dann, wenn der Radfahrer ordnungswidrig die Fahrbahn befährt, obwohl ein Radweg benutzungspflichtig und nicht unzumutbar ist, gefährdet er keine Autofahrer, sondern nur sich selbst. Er könnte gegebenenefalls Autofahrer behindern, das ist aber etwas anderes als gefährden.

Bisschen weniger Windschutzscheibendenken wäre mal ganz gut.
Als Fahrradfahrer hast du einen gültigen Führerschein.
Damit wenn du Mist baust als Fahrradfahrer bist du wegen Mißachtung der Verkehrsvorschriften dran.
Bis Abnahme der Fahrerlaubnis....
deruerdingerbus schrieb:
Als Fahrradfahrer hast du einen gültigen Führerschein.
Damit wenn du Mist baust als Fahrradfahrer bist du wegen Mißachtung der Verkehrsvorschriften dran.
Bis Abnahme der Fahrerlaubnis....
Jetzt wird es allmählich aber esoterisch.
Wie immer....
Nur weil mir der Fahrweg nicht passt, fahre ich irgendwo wo es schöner ist.
Dann noch vom zu gewiesenen oder besser vorgeschriebenen Verkehrsweg?
Du gefällst mir....
Käfermicha schrieb:
Es ist eben ein Forum für Leute die über den Tellerrand sehen können. Ich begreife Bahn und Rad nicht als Gegner, sondern als sinnvolle Ergänzungen.

Mich persönlich stört die Engstirnigkeit, die man leider bei vielen Eisenbahnfreunden feststellen kann. Die Fähigkeit, sich mit den eigenen Fans zu verscherzen, die ist leider schon ziemlich stark ausgeprägt... Ich frage mich woher das kommt.
Das kommt daher, dass die Politik den Bau eines Radweges nur allzuoft forciert hat, um eine Bahnstrecke endgültig ein für alle Mal tot zu kriegen. Beispiele dafür gibt es Hunderte. Da werden allen Bemühungen die Bahn zu erhalten Steine in den Weg gelegt mit dem Versprechen an die Bevölkerung: Da kommt ein Radweg hin -weg mit der blöden Bahn! Die gemeine Bahn will euer schönes teures Auto vernichten, Euer Haus entwerten und eure Kinder auffressen. Mit dem Bau eines Radweges aber, können wir das verhindern.
Indikator: Da wo es keine Bahn zu zerstören gibt, würde auch nie ein Politiker auf die Idee kommen, einen größeren Radweg zu bauen.
Aus dieser schmerzlichen Erfahrung mit der Kommunalpolitik (Nicht den Radfahrern!!!) heraus, habe ich zumindest meine gröberen Bauchschmerzen mit einigen Bahntrassenradwegen.