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 15 - Museumsbahn 

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Es dient NICHT zum Veröffentlichen von Sichtungsbildern - diese gehören ins Sichtungsforum. Bildberichte über Museen und historische Fahrzeuge, sowie die damit in Verbindung stehende Infrastruktur sind jedoch willkommen.
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Berichte über Veranstaltungen in früherer Zeit (älter als ca. 10 Jahre) sind nach wie vor im Forum Historische Bahn willkommen.
Moderatoren: Klaus Habermann - JensMerte - TCB
Hallo,

die MPSB ist vielen Kleinbahnfreunden ein Begriff. Weltweit sind viele der Fahrzeuge erhalten, eines davon ist der Personenwagen Nr. 13 (AB4 Nr. DR 960-104).
Dieser Wagen wird aktuell im Frankfurter Feldbahnmuseum aufgearbeitet. Um mit den Holz Arbeiten beginnen zu können, mussten am noch in Friedland befindlichen Wagen Nr. 12 einige Maße genommen werden. Dabei ergab sich auch die Gelegenheit, womöglich zum letzten mal, alle noch erhaltenen Gebäude am Bahnhof Friedland zu besichtigen.

Doch zuerst noch ein Bild von einem Abstecher auf der Hinfahrt.

https://abload.de/img/csc_1046xzskj.jpg


In dieser Halle stehen die Denkmalfahrzeuge, die in den Neunzigern aus Holz errichtetet Halle wird nicht gepflegt und besonders dem Wagen Nr. 12 bekommt die Feuchtigkeit in dem Gebäude gar nicht gut.
https://abload.de/img/dsc_1103ytoow.jpg


Hier der Wagen Nr. 12 in voller Länge.
https://abload.de/img/dsc_10639wqcq.jpg


Nun auf das ehemalige Bahnhofsgelände. Das Empfangsgebäude gehört einem Privatmann und ist recht gepflegt.
https://abload.de/img/dsc_1072m6pjq.jpg


Direkt am EG steht eine originaler Kastenaufsatz für einen Oow. Für alle die dich darunter nichts vorstellen können sowas wie ein Hardtop fürs Cabrio.
https://abload.de/img/dsc_1075cfqeo.jpg


Auf diesem Bild ist der Wasserturm und der Ringlokschuppen zu sehen. Diese und die restlichen Gebäude sind seit Jahren zwar unter Denkmalschutz aber aus unerklärlichen Gründen dem Verfall preisgegeben. Es gab zwar immer wieder Bemühungen die Gebäude zu erwerben und zu saniren jedoch reichten die finaziellen Mittel nie aus.
https://abload.de/img/dsc_10766qr0q.jpg


Hier nocheinmal der Ringlokschuppen.
https://abload.de/img/dsc_1091dcqxe.jpg


Seit kurzem ist es nicht mehr möglich den Lokschuppen zu betreten. Hier zwei Bilder wie es innen aussieht.
https://abload.de/img/dsc_1097guoi2.jpg

https://abload.de/img/dsc_10965botz.jpg


Hinter dem Lokschuppen befand sich die Schreinerei mit Holzlagerschuppen.
https://abload.de/img/dsc_1099igp5z.jpg


An diesen Waschbecken hat sich seit 1969 keiner mehr die Hände gewaschen.
https://abload.de/img/dsc_1093swoz1.jpg


Dieser Bau war die Bahnmeisterei.
https://abload.de/img/dsc_108485u51.jpg

https://abload.de/img/dsc_10855toou.jpg


Hier ist der erste zweiständige Lokschuppen zu sehen, welcher zur Eröffnung der Bahn gebaut wurde. Der Ringlokschuppen folgte erst später.
https://abload.de/img/dsc_107975oz8.jpg

https://abload.de/img/dsc_1087b3umy.jpg


Die Hauptwerkstatt ist erkennbar durch ihren Turm. Das Gebäude im Hintergrund gehört zum Regelspur Bahnhof.
https://abload.de/img/dsc_1080myub2.jpg
https://abload.de/img/dsc_1078flusn.jpg


Unweit vom Bahnhof befindet sich die vor kurzem sanierte Verwaltungsvilla.
https://abload.de/img/dsc_1102heoiq.jpg


Ein wichtiger Knotenbahnhof war Anklam, auch hier steht noch ein orginalerr Ringlokschuppen. Dank der privaten Nutzung ist auch er nicht verfallen.
https://abload.de/img/dsc_11055tr2s.jpg

Die Gebäude in Friedland gehörten der DB, es wird aber vermutet, dass der Betreiber des hinterm Ringlokschuppen befindlichen Solarparks das Areal mit den Gebäuden gekauft hat um diese abzureißen und den Solarpark zu erweitern. So oder so ist es eine Schande wie diese historisch wertvollen und einzigartigen Gebäude hier verfallen, eine Sanierung scheint undenkbar- die Kosten untragbar...

Noch kurz zum Wagen Nr. 13. Der Rahmen ist fertiggestellt- es wurden vor allem Träger ersetzt, eine schwenkbare Pendelkupplung gebaut sowie alles entrostet und lackiert. Aktuell werden vorhandene orginale Holzteile aufgearbeitet. Auf dem Rückweg von Friedland wurden in Leipzig erworbene Eichenholz Balken abgeholt und Teile wie Türbeschläge und Fabrikschilder zur einer Gießerei gebracht. Weitere Informationen zum Wagen oder der Möglichkeit für den Wagen zu Spenden finden sich auf der Internetseite vom FFM [www.feldbahn-ffm.de] .

https://abload.de/img/img-20180108-wa0000qzo89.jpg

https://abload.de/img/img-20180108-wa00012io3z.jpg



Grüße vom Feldbahnmuseum

Felix Fach



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.01.18 17:29.
Hallo Felix,

sehr schön zu lesen, das es mit der 13 vorangeht; ist er doch auch mein "unaufgebauter Liebling".

Gruß Gert
Vielen Dank für diese Wasserstandsmeldungen !

Die Bilder aus Friedland sind erschreckend. Es ist erkennbar, dass diese Substanz vor Ort nur wenig wertgeschätzt wird.
Offenbar fehlt die Wahrnehmung dafür, dass in diesen Gebäuden einstmals großartige Fahrzeuge standen, welche heute in aller Welt als Attraktionen unterwegs sind.
Dummerweise sind die Informationen dazu auch im WWW nur sehr verstreut zu finden, ich vermisse eine Seite auf der zumindest die verfügbaren Links gebündelt sind.

Ich hatte ehrlich gesagt immer gehofft, dass es nach Fertigstellung des Frankfurter Zuges ein Gastspiel an authentischen Orten geben wird und damit ein kultureller Schub ausgelöst wird, aber wenn tatsächlich ein Solarpark dort in Vorbereitung ist, könnte das dann für die Bausubstanz zu spät sein...


viele Grüße,
Hans
Warst Du denn wenigstens schon mal bei den MPSB-Freunden in Schwichtenberg? Dort wird nämlich das in der armen Region machbare zum Andenken an die MPSB getan. Nur leider haben die MPSB-freunde dort kaum Unterstützung. Zumal es aus Sachsen von zwar nur einzelnen aber sehr einflussreichen "Eisenbahnfreunden" immer wieder Abwertungen, Querschüsse und auch Verleumdungen der Schwichtenberger Museumsbahner gibt. Und damit eine Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung in Friedland und den MPSB-freunden behindert und unterbunden wird. Und von etwas mehr Museum in Friedland und Co braucht niemand träumen - das ist abseits jeglicher Realität.

MfG Dieter

1. edel sei der Mensch, hilfreich und gut
2. ein Freund, ein guter Freund - das ist das Beste was es gibt auf der Welt
3. wahr sind auch die Erinnerungen, die wir mit uns tragen; die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben.
Dieter Buddrus schrieb:
Zitat
... Schwichtenberg? Dort wird nämlich das in der armen Region machbare zum Andenken an die MPSB getan.
Nur leider haben die MPSB-freunde dort kaum Unterstützung.
Das sehe ich ähnlich!

Zitat
Zumal es aus Sachsen von zwar nur einzelnen aber sehr einflussreichen "Eisenbahnfreunden" immer wieder Abwertungen, Querschüsse und auch Verleumdungen der Schwichtenberger Museumsbahner gibt. Und damit eine Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung in Friedland und den MPSB-freunden behindert und unterbunden wird.
Sind diese einzelnen "Eisenbahnfreunde" wirklich so mächtig, dass sie die konstruktive Zusammenarbeit von Menschen im weit entfernten Mecklenburg, in Berlin, Leipzig, Frankfurt, ... unterbinden können?
Ich würde solche Geschichten in diesem Zusammenhang unter Befindlichkeiten einordnen und in geeigneterem Rahmen vertiefen wollen ...

Es bleibt allerdings festzuhalten, dass sich zwar alle Welt an MPSB-Substanz bedient hat, dafür aber außer ein paar Fördermitteln für ABM-Arbeiten und klapprige Wagenhallen nur wenig in die Region zurückgeflossen ist (in Bezug auf Industriekultur und Technikgeschichte).

Also wenn jemand irgendetwas in Form von kultureller Energie oder entsprechenden ideellen bzw. materiellen Werten in die Region zu geben hat: jetzt wäre ein sehr guter Zeitpunkt dafür!

Die Vorstellung, dass wesentliche Teile des noch vor Ort vorhandenen einmaligen MPSB-Erbes sang- und klanglos unter Solarfeldern verscharrt werden, ist auf jeden Fall ausgesprochen fies!


Hans



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.18 13:56.
reisendehr schrieb:
Dieter Buddrus schrieb:
Zitat
... Schwichtenberg? Dort wird nämlich das in der armen Region machbare zum Andenken an die MPSB getan.
Nur leider haben die MPSB-freunde dort kaum Unterstützung.
Das sehe ich ähnlich!
ZitatZitat:
Zumal es aus Sachsen von zwar nur einzelnen aber sehr einflussreichen "Eisenbahnfreunden" immer wieder Abwertungen, Querschüsse und auch Verleumdungen der Schwichtenberger Museumsbahner gibt. Und damit eine Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung in Friedland und den MPSB-freunden behindert und unterbunden wird.
Sind diese einzelnen "Eisenbahnfreunde" wirklich so mächtig, dass sie die konstruktive Zusammenarbeit von Menschen im weit entfernten Mecklenburg, in Berlin, Leipzig, Frankfurt, ... unterbinden können?
Ich würde solche Geschichten in diesem Zusammenhang unter Befindlichkeiten einordnen und in geeigneterem Rahmen vertiefen wollen ... Es bleibt allerdings festzuhalten, dass sich zwar alle Welt an MPSB-Substanz bedient hat, dafür aber außer ein paar Fördermitteln für ABM-Arbeiten und klapprige Wagenhallen nur wenig in die Region zurückgeflossen ist (in Bezug auf Industriekultur und Technikgeschichte).
Also wenn jemand irgendetwas in Form von kultureller Energie oder entsprechenden ideellen bzw. materiellen Werten in die Region zu geben hat: jetzt wäre ein sehr guter Zeitpunkt dafür!
Die Vorstellung, dass wesentliche Teile des noch vor Ort vorhandenen einmaligen MPSB-Erbes sang- und klanglos unter Solarfeldern verscharrt werden, ist auf jeden Fall ausgesprochen fies!

Hans
Manche sächsische Eisenbahnfreunde sind sehr mächtig, sie sitzen an der richtigen Stelle und haben auch noch unbestreitbar eine sehr hohe Kompetenz. Aber es sind zum Glück nur Einzelne, die gegen die MPSB-Freunde arbeiten. Andere (laut meiner Kenntnis z.B. aus dem Raum des "Wilden Robert") helfen den MPSB-Freunden. Und ansonsten sollte man die finanzielle Armut der Region ohne relevante Industrie berücksichtigen. Zumal die alte Fahrzeughalle real kaum besucht wird. Interessierte mussten sich vor einigen Jahren immer erst mal den Schlüssel im Rathaus holen. Ansonsten war die Halle zu. Ich hoffe die aktuellen Eigentumsrechte und Mitspracherechte an den 2 ausgestellten Fahrzeugen sind Dir auch exakt bekannt.

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MPSB aus Friedland und die Sachsen

geschrieben von: bahamas

Datum: 11.01.18 23:22

Dieter Buddrus schrieb:
reisendehr schrieb:
Dieter Buddrus schrieb:
Zitat
... Schwichtenberg? Dort wird nämlich das in der armen Region machbare zum Andenken an die MPSB getan.
Nur leider haben die MPSB-freunde dort kaum Unterstützung.
Das sehe ich ähnlich!
ZitatZitat:
Zumal es aus Sachsen von zwar nur einzelnen aber sehr einflussreichen "Eisenbahnfreunden" immer wieder Abwertungen, Querschüsse und auch Verleumdungen der Schwichtenberger Museumsbahner gibt. Und damit eine Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung in Friedland und den MPSB-freunden behindert und unterbunden wird.
Sind diese einzelnen "Eisenbahnfreunde" wirklich so mächtig, dass sie die konstruktive Zusammenarbeit von Menschen im weit entfernten Mecklenburg, in Berlin, Leipzig, Frankfurt, ... unterbinden können?
Manche sächsische Eisenbahnfreunde sind sehr mächtig, sie sitzen an der richtigen Stelle und haben auch noch unbestreitbar eine sehr hohe Kompetenz. Aber es sind zum Glück nur Einzelne, die gegen die MPSB-Freunde arbeiten.

Worum handelt es sich denn eigentlich beim Behindern und Gegenarbeiten der Sachsen?

Re: MPSB aus Friedland und die Sachsen

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 12.01.18 16:37

bahamas schrieb:
Worum handelt es sich denn eigentlich beim Behindern und Gegenarbeiten der Sachsen?
Mein Vorschlag 1: fahre nach Schwichtenberg und frage die MPSB-Freunde. Mein Vorschlag 2: schaue mal in ältere Forenbeiträge eines bekannten Schmalspurbahnforums. Mein Vorschlag 3: frage mal die Stadtverwaltung in Friedland, auf wessen Eisenbahnfachmann-Empfehlung (konkrete Person) die Stadt welche Entscheidungen hinsichtlich Zusammenarbeit Friedland mit den MPSB-Freunden getroffen hat.
Fakt und Geschichte ist: es gab in Schwichtenberg mal eine sehr problematische Zeit, weil die Zeugen Jehovas den Verein und die Bahn übernehmen wollten (und dort auch ein Schulungszentrum einrichten wollten). Die wirklichen Eisenbahnfreunde wehrten sich, kämpften und siegten. Damals wurden dort auch die "Puppenwagen" beschafft und historisch wertvolle Dinge zerlegt/in den Müll entsorgt - durch die Sektenmietglieder gegen den Widerstand der Museumsbahner. Aber diese Zeit ist längst mehr als 10 Jahre vorbei. Nur es gibt noch immer einzelne arrogant überhebliche sächsische Nietenzähler, die Kreiden den MPSB-Freunden diese Dinge heute noch an und machen deshalb den Verein mies.

MfG verbleibt Dieter - Freund der Kleinen und ganz Kleinen

1. edel sei der Mensch, hilfreich und gut
2. ein Freund, ein guter Freund - das ist das Beste was es gibt auf der Welt
3. wahr sind auch die Erinnerungen, die wir mit uns tragen; die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben.

Re: MPSB aus Friedland und die Sachsen

geschrieben von: reisendehr

Datum: 14.01.18 16:45

Dieter Buddrus schrieb:
Zitat
Nur es gibt noch immer einzelne arrogant überhebliche sächsische Nietenzähler, die Kreiden den MPSB-Freunden diese Dinge heute noch an und machen deshalb den Verein mies.
Das mag alles sein, ist aber nur ein kleiner Teil der Vorgeschichte der gegenwärtigen kritischen Situation.

Wir reden über Zeugnisse eines ganz besonderen ländlichen Bahnsystems, welches sowohl technisch als auch organisatorisch eine Reihe vor sehr zukunftsweisenden Merkmalen aufwies.
Angefangen von der niederflurigen Bauweise der Fahrzeuge, dem Prinzip durch hohen Komfort längere Reisezeiten zu kompensieren, der Multifunktionalität, über die gute Einbindung in bestehende Siedlungsstrukturen, bis zur Netzwirkung, der Verknüpfung von staatlichen und privaten Streckenabschnitten ... , bei der MPSB gab es bereits vor langer Zeit vieles, was bis heute nicht wieder erreicht wird.
Aus diesen Gründen ist das Konzept der Bahn und das vorhandene Material von großer überregionaler Bedeutung, müsste also auch von entsprechenden Institutionen bearbeitet werden.
Allerdings hat z.B. die Landesregierung MV weder zum Thema ÖV und Ausflugsverkehr, noch in Bezug auf Pflege von technischen Denkmalen oder regionaler Kulturförderung einen wirklichen Plan und agiert reichlich hilflos.
Die örtlichen Denkmalpfleger wiederum sind hoffnungslos überfordert, ein Effekt der durch fragwürdige Kreisreformen sehr verstärkt wurde.

Auf der positiven Seite wächst im Land langsam die Bereitschaft Projekte im Hinterland der florierenden Ostseeküste zu fördern, man versucht dem völligen Ausbluten der Region entgegenzuwirken, eine gewisse Offenheit für neue Ansätze ist erkennbar.
Aktuell geht es also darum, das Bewusstsein der Beteiligten für die Bedeutung und das Potential der vorhandenen Dinge zu schärfen und möglichst große Teile der Substanz zu sichern um sie für künftige Projekte verfügbar zu halten.


Hans



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.18 14:28.