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Pressemitteilung der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB):
ÖBB: Deutsches Eck am 31. Oktober wegen DB-Bauarbeiten gesperrt – Änderungen im Fahrplan der ÖBB-Züge
Wegen Bauarbeiten der Deutschen Bahn muss die Korridorstrecke über das „Deutsche Eck“ am Sonntag, 31. Oktober 2021 für den Zugverkehr komplett gesperrt werden. Davon betroffen sind auch die ÖBB-Fernverkehrszüge. Die ÖBB ersuchen die Reisenden, sich rechtzeitig vor Fahrtantritt über die Änderungen zu informieren.

Ich pendle seit mehr als vierzig Jahren regelmäßig zwischen Wien und dem Westen Österreichs bzw. der Schweiz. Alle Jahre wieder - und das meist gleich mehrmals jährlich - sperrte die Deutsche Bahn die Korridorstrecke über das so genannte "Deutsche Eck" bei Rosenheim für "Bauarbeiten". In den übrigen Zeiten verspäteten Langsamfahrstellen den Zuglauf, so dass bei den Railjets in die Schweiz häufig Anschlüsse verloren gingen (wodurch sich die Reisezeiten zusätzlich verlängerten). Wirklich intensiv - das bestätigt mir auch das österreichische Zugpersonal - wurde in den vielen Jahren an der Strecke Salzburg - Rosenheim nie gearbeitet; gerade, dass man einmal ein paar Bauarbeiter herum stehen sah. Auch beträgt die Höchstgeschwindigkeit trotz aller "Streckenausbauten" weiterhin nirgends mehr als 140 km/h. Ein Ende der Schlamperei scheint auch nach Jahrzehnten nicht abzusehen.

Ich frage mich, wie lange die ÖBB sich das noch gefallen lassen; immerhin zahlen sie der Deutschen Bahn für die Benützung des Korridors nicht wenig.
Penzinger schrieb:
Wirklich intensiv - das bestätigt mir auch das österreichische Zugpersonal - wurde in den vielen Jahren an der Strecke Salzburg - Rosenheim nie gearbeitet; gerade, dass man einmal ein paar Bauarbeiter herum stehen sah.

Woher weiß das Zugpersonal, wie viele Bauarbeiter dort standen, wenn die Strecke doch eigentlich gesperrt war? Fahren die privat mit dem Auto dorthin und schauen danach?

LG

http://www.bilder-hochladen.net/files/ii7i-e9-3cf1.jpg
@ Supercity: Das Zugpersonal hat die Intensität der Bauarbeiten in den vielen Wochen beobachten können, da die Strecke Rosenheim-Salzburg abschnittsweise nur einspurig befahren werden konnte, und österreichische Fernverkehrszüge auf kleinen bayerischen Landstationen oft bis zur Verzweiflung auf den Gegenzug warten mussten. Dabei ging die Mär, dass Züge der ÖBB mit geringerer Priorität behandelt worden wären als jeder deutsche Regionalzug (se non è vero, è ben' trovato).
Hallo!
Und wo ist nun Dein/das Problem? Niemand zwingt die ÖBB über Rosenheim zu fahren. Die Giselabahn via Saalfelden ist landschaftlich eh schöner:-)
Auch wenn es Dich eventuell enttäuschen wird, die Strecke Freilassing-Rosenheim-Kufstein ist keine Ausnahme in Sachen Bauarbeiten, bzw. deren Geschwindigkeit, das ist in Deutschland mittlerweile so üblich. Wochenlange Vollsperrungen ohne jegliche Bauarbeiten, weil sich auf die Ausschreibung keine Baufirma beworben hat, hab ich auch schon erlebt. Der Ausbau der S13 nach Bonn-Beuel wird sogar absichtlich gestreckt, weil das angeblich Kosten spart....
MfG. B.S.
Penzinger schrieb:
Auch beträgt die Höchstgeschwindigkeit trotz aller "Streckenausbauten" weiterhin nirgends mehr als 140 km/h
Welche Streckenausbauten sollen das sein?
Da war und ist nichts geplant, was auch an der geringen (und zukünftig weiter zurückgehender) Bedeutung der Strecke aus deutscher Sicht liegt.
Sollte die ÖBB oder Österreich einen Ausbau wünschen können sie sich ja finanziell beteiligen (siehe Elektrifizierung München - Lindau). Tun sie aber natürlich nicht, so wichtig ist das eben auch für Österreich nicht.
Guten Abend.

Die Strecke Salzburg - Rosenheim - Kufstein lässt sehrwohl bis zu 160 km/h zu. Ebenfalls sind die Fahrpläne darauf ausgelegt.

Grüße vom Brennersee http://up.picr.de/30448216zl.jpg





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:10:29:18:50:04.
Penzinger schrieb:
Zitat:
Dabei ging die Mär, dass Züge der ÖBB mit geringerer Priorität behandelt worden wären als jeder deutsche Regionalzug (se non è vero, è ben' trovato).
Ganz weit hergeholt ist das nicht. Die RJ-Züge im Korridor verkehren als Zuggattung DPN (Nahreisezug Dritter), also gleichrangig wie die Meridian/BRB-Züge. Aber keine Sorge, die Fahrdienstleiter und Dispo wissen schon, dass es sich um Schnellzüge handelt ;-)

Die mittlerweile vier Überleitstellen zwischen Rosenheim und Salzburg, welche in den vergangenen zehn Jahren errichtet wurden, sind im wesentlichen auf das Betreiben österreichischer Stellen hin entstanden, um die langen Bahnhofsabstände abzumildern, eben im Fall eingleisigen Betriebs im Baustellenfall. Wo definitiv noch eine fehlt, ist der zehn Kilometer lange Abschnitt zwischen Abzw Landl und Bad Endorf.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:10:29:19:49:48.
Penzinger schrieb:
so dass bei den Railjets in die Schweiz häufig Anschlüsse verloren gingen (wodurch sich die Reisezeiten zusätzlich verlängerten).

Das schaffen die ÖBB auch ganz allein. Die Fahrzeiten über den Arlberg sind grenzwertig kurz angesetzt.

Penzinger schrieb:
Wirklich intensiv - das bestätigt mir auch das österreichische Zugpersonal - wurde in den vielen Jahren an der Strecke Salzburg - Rosenheim nie gearbeitet; gerade, dass man einmal ein paar Bauarbeiter herum stehen sah. Auch beträgt die Höchstgeschwindigkeit trotz aller "Streckenausbauten" weiterhin nirgends mehr als 140 km/h. Ein Ende der Schlamperei scheint auch nach Jahrzehnten nicht abzusehen.

Du möchtest die Notwendigkeit der Sperrung anzweifeln?

Penzinger schrieb:
Ich frage mich, wie lange die ÖBB sich das noch gefallen lassen; immerhin zahlen sie der Deutschen Bahn für die Benützung des Korridors nicht wenig.

Für solche Nichtnutzbarkeit wird es sicher Preisabzüge geben. Im übrigen können sich die ÖBB auch selbst eine Strecke Kufstein - Salzburg bauen. Man kann da ganz gut abkürzen.
Ja, aber wenn wir diese lächerlichen "Grenzen" mal wegdenken, ist die Strecke via Rosenheim doch ziemlich sinnvoll, besonders von der Topographie her. Oder?

Ich bin selbst hin und wieder dort gefahren und Verzögerungen habe ich da keine festgestellt. Ja selbstverständlich kann man dort mit bis zu 160 fahren und ich fand, dass die Gleisanlagen gut in Schuss waren. Da ich das letzte Mal 2020 über den Korridor fuhr, kann ich vielleicht etwas verpasst haben. Aber von Langsamfahrstellen wüsste ich nichts. Jedenfalls nichts, was der Fahrplan nicht auffangen könnte.

Warum alles so negativ sehen?

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg
Das heißt, hier hat man sich in Österreich schon darum bemüht, dass jene Infrastruktur entsprechend auf die Kapazität hin ausgebaut ist. Immerhin ist die Kurve an Rosenheim vorbei ja nur wegen der Republik Österreich entstanden. Die Strecke über Bischofshofen würde länger dauern und eine Neubaustrecke wäre extrem teuer.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg
Die Frage ist doch, warum man auf der Strecke nicht viel öfter Baumaßnahmen ansetzt - in etwa genau dann, wenn auf österreichischer Seite Blockabfertigung für LKW ist und sich der Stau bis Holzkirchen zieht.

Arbeitsschutz?

geschrieben von: hessenbahner

Datum: 30.10.21 10:14

Ist das nicht Arbeitsschutz wenn ein Zug passiert und die Arbeiter dann 1, 2 Meter weggehen und den Zug visuell verfolgen?

Mag sein, das es in Österreich anders geregelt ist oder willst du arbeiten und 40 cm entfernt fährt ein Zug vorbei?

Re: Arbeitsschutz?

geschrieben von: leofink

Datum: 30.10.21 10:38

hessenbahner schrieb:
Ist das nicht Arbeitsschutz wenn ein Zug passiert und die Arbeiter dann 1, 2 Meter weggehen und den Zug visuell verfolgen?

Mag sein, das es in Österreich anders geregelt ist oder willst du arbeiten und 40 cm entfernt fährt ein Zug vorbei?
Ja:
Quelle: YouTubeGruss Leo
@ Shadow200: Wenn die Deutschen mehr Güter auf der Schiene und weniger auf der Straße transportieren würden, bräuchte man in Österreich keine Blockabfertigung und gäbe es weniger Stau auf der Autobahn.
Wie hieß es doch in der Schweiz einmal so schön?: "Für Güter die Bahn!"

poster_110282_z.jpg



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:10:30:10:39:45.
Wo ist denn eigentlich das KV Terminal in Tirol? Wenn man sich immer darüber beschwert, dass die Deutschen nur mit dem LKW transportieren, dann sollte man doch mit gutem Beispiel voran gehen. Was man dagegen zahlreich findet im tiroler Inntal sind Speditionen, und war LKW Speditionen, ohne Gleisanschluss direkt neben der Strecke.
@MrEnglish: Ich bin kein Tiroler und auch kein Österreicher. Ich fürchte, die von Dir im Tiroler Inntal beobachteten Speditionen sind die Trittbrettfahrer der deutschen Frächterlobby innerhalb der EU.

So viel Unsinn in einem Beitrag

geschrieben von: 38815

Datum: 30.10.21 17:48

Penzinger schrieb:
Ich pendle seit mehr als vierzig Jahren regelmäßig zwischen Wien und dem Westen Österreichs bzw. der Schweiz. Alle Jahre wieder - und das meist gleich mehrmals jährlich - sperrte die Deutsche Bahn die Korridorstrecke über das so genannte "Deutsche Eck" bei Rosenheim für "Bauarbeiten". In den übrigen Zeiten verspäteten Langsamfahrstellen den Zuglauf, so dass bei den Railjets in die Schweiz häufig Anschlüsse verloren gingen (wodurch sich die Reisezeiten zusätzlich verlängerten).
Okay, wir halten fest: der Fernverkehr der DB und die DB-Kunden leiden nicht unter den Bauarbeiten im Chiemgau.

Zitat
Wirklich intensiv - das bestätigt mir auch das österreichische Zugpersonal - wurde in den vielen Jahren an der Strecke Salzburg - Rosenheim nie gearbeitet; gerade, dass man einmal ein paar Bauarbeiter herum stehen sah.
Wenn das sogar das fachfremde ÖBB-Zugpersonal bestätigt, passt der folgende Terminus zu Eurem Gespräch: ein sogenanntes "Stammtischgeschwätz".

Zitat
Auch beträgt die Höchstgeschwindigkeit trotz aller "Streckenausbauten" weiterhin nirgends mehr als 140 km/h. Ein Ende der Schlamperei scheint auch nach Jahrzehnten nicht abzusehen.
Zwischen Freilassing und Teisendorf müssten abschnittsweise 160km/h möglich sein. Liegt es im Übrigen nicht an den Untergrundverhältnissen? Oder natürlich an der bösen DB.
Was würden die ÖBB ohne die Korridorstrecke eigentlich machen? Da müssten sie sich plötzlich Begründungen für die eigenen Verspätungen einfallen lassen.

Wie schnell sind die Züge zwischen Salzburg, bzw. Linz und Graz unterwegs? Selbst in weiten, topographisch ziemlich anspruchslosen Tälern (Ennstal, Rudolfsbahn) kommt man selten wirklich über die 100, bzw. 140 was natürlich auch an der Trassierung aus der Kaiserzeit liegt, an der man über die Zeit nie groß was verändert hat.

Zitat
Ich frage mich, wie lange die ÖBB sich das noch gefallen lassen; immerhin zahlen sie der Deutschen Bahn für die Benützung des Korridors nicht wenig.
Kennst Du die genauen Summen? Was ist das überhaupt für ein Argument? Als müsste die Westbahn nix an die ÖBB infra zahlen, um auf deren Netz fahren zu können. Wie viel Nutzungsgebühr zahlt die DB eigentlich an die ÖBB infra für die Nutzung des Abschnitts Freilassing Grenze - Salzburg Hbf?

Zitat
Dabei ging die Mär, dass Züge der ÖBB mit geringerer Priorität behandelt worden wären als jeder deutsche Regionalzug (se non è vero, è ben' trovato).
Wie Du schon schreibst, eine Mär.
Bei Ungereimtheiten gibt es zuletzt ja auch Maluszahlungen (DB Netz an ÖBB).

Was ich mich frage ist, wie lange die DB sich diese sinnlosen Schuldzuweisungen aus der Alpenrepublik eigentlich gefallen lassen will? Wäre ich die DB würde ich jegliche Kooperationen mit den ÖBB aufkündigen. Zumindest fürs Betriebliche finden sich gewiss auch andere Partner, mit denen man den internationalen Zugbetrieb organisieren könnte.
Immerhin, wenn Du regelmäßig in die Schweiz musst, hast Du es hier und da dann auch mit einer seriösen Bahn zu tun.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:10:30:17:51:31.
Ja, hallo zusammen, jetzt muß ich mich da auch mal melden, weil das was hier so geschrieben wird, na ja...
ich wohne ja direkt an dieser Strecke im Korridor, und muß sagen das hier schon seit über 10 Jahren an der
Strecke permanent immer gebaut wird, und das ist auch gut so.
Hat alles angefangen mit dem setzen der neuen Betonmasten für die Oberleitung, dann komplette Erneuerung einer Spur,
permanendes Austauschen von Schienen, Betonschwellen, hauptsächlich Nachts, neue Überleitstellen, erst vor kurzen eine
Signalanlage für das fahren am Gegengleis, usw.usw. Wer also hier sagt das nichts gemacht wird....
Das wird ja auch verlangt, das diese Strecke für den Korridorverkehr immer optimiert wird,
das verlangt ja schon die ÖBB, damit in erster Linie der Railjetverkehr funktioniert.
Die Aussage mit dem bezahlen ist auch so ein Dahergerede, es ist alles in einem sogenannten Staatsvertrag genau geregelt.
Hier steht aber auch, das die Strecke immer in gutem Zustand sein sollte...
Und dann ist da ja auch noch die Benutzung der Strecke. Da ich sehr viel über Jahre schon an der Strecke bin, stelle ich fest,
der Anteil der Streckenbenutzung ist ja sehr stark ÖBB lastig. Am Tag ca.50 Railjets, ECs, Nightjets, ca. 20 Güterzüge mit ÖBB Loks tagsüber,
nachts scheinbar noch mehr, ca. 40 BRB/Meridian und ca. 10 Güterzüge mit privaten EVUs tagsüber, diese varieren je nach Wochentag.
Was ich aber immer wieder feststelle ist, durch die oft verspäteten ECs der DB, 114, 115, 216, 217, 218, 219,usw, wird natürlich
der Korridorverkehr mit beeinträchtigt.
Und was soll die Anspielung mit der Blockabfertigung der LKW? Was hat das mit dem Korridor zu tun?
Wenn Strecken instandsetzen und herrichten was mit Schlamperei zu tun haben, wann soll das dann, deiner Meinung nach gemacht werden?
fragt chiemgaurail

Re: So viel Unsinn in einem Beitrag

geschrieben von: def

Datum: 30.10.21 18:37

@38815: Du hast Deinen Beitrag mit einer perfekten Überschrift versehen, erstaunlich selbstkritisch muss ich sagen. Ob Du eines Tages darüber hinwegkommen wirst, dass Fernzüge in St. Pölten halten? Dein Hass auf die ÖBB ist ja wirklich nur noch lächerlich.

Und dass in Deutschland Strecken oft wiederholt und ziemlich lange gesperrt sind, wird ja auch in Deutschland oft kritisiert, bis dahin, dass ganze Großstädte für Tage oder gar Wochen nicht mit dem Zug erreichbar sind. Die ÖBB haben übrigens völlig neutral und wertungsfrei auf die Bauarbeiten und ihre Folgen für die eigenen Kunden hingewiesen, die Kritik an der DB kam vom User des Ausgangsbeitrags (der auch völlig korrekt deutlich machte, was die ÖBB-Meldung und was seine Meinung ist). Keine Ahnung, warum die DB die Kooperation mit den ÖBB kündigen sollte, weil ein ÖBB-Kunde die DB kritisiert.

Wenn man im Mathe-Unterricht aufsteht und die Lehrerin anschreit, dass Zwei und Zwei gleich Fünf ist, ist man kein Querdenker, kein kritischer Geist, kein Albert Einstein und keine Widerstandskämpferin wie Sophie Scholl, sondern einfach: ein größenwahnsinniger Vollid***.




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:10:30:18:50:50.
Ich werde die ÖBB und allen Beteiligten und Verantwortlichen feiern, wenn irgendwann mal eine „direkte“ Strecke zwischen Tirol und Salzburg errichtet wird!! Dann ist das Theater mit dem Korridor endlich vorbei.

(Wunschdenken ;) )
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