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Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: kmueller

Datum: 02.05.21 13:56

38815 schrieb:
Übrigens kommt bei dem von mir geschilderten Fall Friedrichhafen-St. Anton, bzw. Leoben-Freilassing kein Globalpreis aus dem Automat oder Buchungssystem heraus. Da kommen zwei aneinander gestückelte Standardtickets (ohne Reservierung) heraus. Einmal Binnen-, bzw. Verbundtarif und einmal internationaler Tarif.
Bist du dir sicher? Nach meiner Erfahrung gibts für internationale Strecken immer den SCIC, wenn man die Gesamtstrecke bei einer Verkaufsstelle bucht.

Aus diesem Grund stückle ich bei Fahrten nach (und manchmal von) Österreich seit langem (fast immer). Selbst als ich noch eine DB-Netzkarte hatte, waren bei Fahrten nach Linz und Zielen weiter westlich die Verbundtarife für die Reststrecke ab Grenze immer günstiger als ein Kauf bei der DB mit 25% Rabatt.

Re: Unlogisch?

geschrieben von: 38815

Datum: 02.05.21 14:44

Graz schrieb:
38815 schrieb:
Bei der besten Bahn Europas ist nichts unlogisch. Wenn überhaupt liegt der Fahrgast falsch.
Das Buchungssystem ist auch nicht ätzend langsam und zu buggy. Es ist einfach schön entschleunigend und hilft dem Fahrgast beim Entspannen.
Und dass man es nicht schafft, bei den Postbussen (einer ÖBB-Tochter!!) aktuelle Fahrplandaten auf oebb.at zu hinterlegen - vom städtischen ÖV, bzw. Bussen anderer Anbieter spreche ich noch gar nicht - das ist auch kein Problem. Da plant man seine Reise, steigt in Radstadt aus und guckt erstmal, wann der nächste Bus fährt. Hat vor der Erfindung von Computern und Smartphones doch auch geklappt. Sowas ist einfach nur exemplarisch für die überzogenen Ansprüche aus der DB- und SBB-Welt, bei der Schwebeseilbahnverbindungen im EFZ stehen und mit einem SP Europa durchtarifiert werden können. Nur weil man im Schieneland-Nr.1 sowas nicht hinkriegt...

Und das Preissystem ist sowieso perfekt, weil kmueller mit yield überfordert ist und sich dem alle unterzuordnen haben.

Wenn man an so perfekten Betrieben wie den österreichischen Bummelbahnen immer nur was zu nörgeln hat, sollte man mal die eigene Erwartungshaltung überdenken.

Gruß
Gerade in der ÖBB App geschaut. München - Hitzendorf bei Graz ist ohne Probleme als eine Fahrkarte buchbar. Zwischen Graz Hauptbahnhof und Hitzendorf fährt man sogar mit zwei Betriebern die nix mit der ÖBB zu tun haben. (Graz Linien im Stadtverkehr und Watzke beim Regionalbus. Das alles mit Informationen zum Busteig und den Fahrzeiten. Sogar von Sperre der Straßenbahn weiß Ding. Als Fahrplanauskunft ist die App/Webshop aber nicht gedacht, dafür gibt es Scotty. Da hast dann alles drin Nah/Fernverkehr, Regionalbusse mit Echtzeit*, Stadtverkehr mit Echtzeit*, Seilbahnen, sogar die Lilliputbahn im Prater ist drin.

*Natürlich nur dort wo es auch Echtzeitdaten gibt.
1. Sind die Daten im Scotty häufig falsch. Hatte ich bei meinem letzten Besuch in Radstadt und Mauterndorf vor anderhalb Jahren. Da hat nichts von dem gestimmt, was im Auskunftssystem stand. Anders gesagt standen da Busse drin, die nie gefahren sind und wiederum standen Busse auf den (korrekten) Postbus-Aushangfahrplänen am Bahnhof, die nicht im Auskunftssystem zu finden waren.
2. Wo willst Du in München genau hin? Bei einer Bus- oder U-Bahnstation wird es jetzt schon knifflig. Das könnte man zwar ab München mit bahn.de in Erfahrung bringen, was machst Du aber, wenn Du in einer Stadt ohne Bahnanschluss z.B. Dinkelsbühl startest? Einen Überblick über alle Verbindungen zu einem anderen Ort in Österreich, der keine Station der Eisenbahn ist, erst Recht mit verschiedenen möglichen Grenzübergängen (z.B. Passau, Simbach oder Salzburg) bekommst Du so nie.
Dagegen bekomme ich problemlos eine vollständige Fahrplanauskunft auf bahn.de von Karlsruhe Marktplatz nach Steffisburg Kirche.

Quizfrage: Warum geht das dort und für Start-/Zielpunkte in Österreich nicht?

Gruß

Re: Alltagstauglicher Normaltarif

geschrieben von: 38815

Datum: 02.05.21 15:00

kaufhalle schrieb:
MrEnglish schrieb:
Das ist aber tatsächlich manchmal auch etwas knifflig, da sich das System natürlich strikt an die Regeln hält. Fährt man z.B. mit hinterlegte Netzkarte Tirol über das deutsche Eck, dann unterscheiden sich die Preise im stündlichen Wechsel. Einmal zahlt man ab Wörgl, einmal erst ab Kufstein. Ob das in der Praxis aber wirklich Probleme verursacht weiß ich nicht.
Die Tarifregeln der ÖBB sind bezüglich des Stückelns mit Verbundfahrscheinen nun mal so. Wer mit einem Fahrschein, der in Kufstein stückelt, einen Zug benutzt, der dort nicht hält, dem fehlt nach ÖBB-Tarif der Abschnitt Wörgl - Kufstein. Da muss man mit Nachzahlung rechnen.
Wie sehen die Fahrscheine denn aus? Man bekommt, so wie ich das sehe, ja ein Ticket Innsbruck-Salzburg ausgestellt mit Ermäßigung VVT-Netzkarte. Wie unterscheidet sich das Ticket nun von einem, das für eine Verbindung ohne Halt in Kufstein gebucht wurde?

Aus fahrgastrechtlicher Sicht ist das aber sehr praktisch verglichen mit dem Weiterfahrt-Gedöns in Deutschland. Bei letzterem sehen die Tarifbestimmungen aber meistens vor, dass am letzten Bahnhof im Verbundgebiet nicht unbedingt gehalten werden muss, was wiederum ein Vorteil gegenüber dem ÖBB-System ist, da die Fk zur Weiterfahrt daher z.B. im RNN erst ab Guntersblum anstelle Worms gelöst werden muss.

Gruß



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.05.21 15:22.

Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: 38815

Datum: 02.05.21 15:13

kmueller schrieb:
38815 schrieb:
Übrigens kommt bei dem von mir geschilderten Fall Friedrichhafen-St. Anton, bzw. Leoben-Freilassing kein Globalpreis aus dem Automat oder Buchungssystem heraus. Da kommen zwei aneinander gestückelte Standardtickets (ohne Reservierung) heraus. Einmal Binnen-, bzw. Verbundtarif und einmal internationaler Tarif.
Bist du dir sicher? Nach meiner Erfahrung gibts für internationale Strecken immer den SCIC, wenn man die Gesamtstrecke bei einer Verkaufsstelle bucht.
Probier es doch einfach für die obigen Verbindungen aus. Da kommt ein Standardticket Friedrichshafen-Feldkirch heraus (das ist ja SCIC) und ein Standardticket Feldkirch-St. Anton.
Bei Leoben-Freilassing kommt heraus: Standardticket Leoben-Bischofshofen und Verbundticket Bischofshofen-Freilassing. Wenn man für dieselben Züge Leoben-Salzburg oder Lindau-St. Anton eingibt, bekommt man ein durchgehendes Standardticket zum ÖBB-Tarif.

Der SCIC-Preis Passau-Linz wird von den ÖBB festgelgt. Wenn man dort meint, 25% oder mehr auf den Binnentarif aufschlagen zu müssen, ist das deren Sache.
EDIT: Es sind übringes keine 25%. Passau-Linz kostet:
-SCIC: 25,80€ (+11,2%)
-ÖBB-Tarif: 23,20€
-OÖVV: 19,40€

Gruß



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.05.21 16:01.

Re: Alltagstauglicher Normaltarif

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 02.05.21 16:31

38815 schrieb:
kaufhalle schrieb:
MrEnglish schrieb:
Das ist aber tatsächlich manchmal auch etwas knifflig, da sich das System natürlich strikt an die Regeln hält. Fährt man z.B. mit hinterlegte Netzkarte Tirol über das deutsche Eck, dann unterscheiden sich die Preise im stündlichen Wechsel. Einmal zahlt man ab Wörgl, einmal erst ab Kufstein. Ob das in der Praxis aber wirklich Probleme verursacht weiß ich nicht.
Die Tarifregeln der ÖBB sind bezüglich des Stückelns mit Verbundfahrscheinen nun mal so. Wer mit einem Fahrschein, der in Kufstein stückelt, einen Zug benutzt, der dort nicht hält, dem fehlt nach ÖBB-Tarif der Abschnitt Wörgl - Kufstein. Da muss man mit Nachzahlung rechnen.
Wie sehen die Fahrscheine denn aus? Man bekommt, so wie ich das sehe, ja ein Ticket Innsbruck-Salzburg ausgestellt mit Ermäßigung VVT-Netzkarte. Wie unterscheidet sich das Ticket nun von einem, das für eine Verbindung ohne Halt in Kufstein gebucht wurde?

Wird da wirklich ein Fahrschein ab Innsbruck ausgestellt? Ich habe das nie ausprobiert. Tariflich ist das in diesem Fall egal. Anders aber z. B. bei Feldkirch - Salzburg mit Tirol-Ticket. Wenn das tariflich voneinander getrennt Feldkirch - St. Anton und Kufstein - Salzburg ist (auch wenn es auf einem Fahrschein ausgegeben wird), ist das was anderes als Feldkirch - Salzburg unter Anrechnung des Tirol-Tickets. In letzterem Fall würde man nämlich die Degression über die gesamte Strecke (abzüglich Tirol) haben, in ersterem nur einzeln.

Zur Frage: Wenn der Fahrschein wirklich ab Innsbruck ist, dürfte draufstehen, dass Innsbruck - Wörgl mit Tirol-Ticket ist. Aber wie gesagt, ich habe das so nie ausprobiert, sondern habe in einem solchen Fall ab Wörgl bzw. Kufstein gekauft.

Anders sähe der Fall übrigens in Richtung Deutschland aus. Der Fall ist derzeit hypothetisch, aber es gab schon mal Züge nach München, die in Kufstein durchgefahren sind. Da gelten dann die Regeln für internationales Stückeln und der ÖBB-Tarif hat nichts zu melden, weil er gar nicht zur Anwendung kommt. Dürfte aber Diskussionen geben.

38815 schrieb:
Aus fahrgastrechtlicher Sicht ist das aber sehr praktisch verglichen mit dem Weiterfahrt-Gedöns in Deutschland. Bei letzterem sehen die Tarifbestimmungen aber meistens vor, dass am letzten Bahnhof im Verbundgebiet nicht unbedingt gehalten werden muss, was wiederum ein Vorteil gegenüber dem ÖBB-System ist, da die Fk zur Weiterfahrt daher z.B. im RNN erst ab Guntersblum anstelle Worms gelöst werden muss.

Den Überblick über alle Verkehrsverbünde und deren Details hat wohl kaum jemand. Ich habe bisher nur welche mit Anerkennung bis zum letzten Haltebahnhof gefunden. Im HVV hatte man das jahrelang nicht zentral geregelt, sondern für jeden einzelnen Zug eine Fußnote ins Kursbuch gesetzt.

Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: kmueller

Datum: 02.05.21 17:26

38815 schrieb:
Übrigens kommt bei dem von mir geschilderten Fall Friedrichhafen-St. Anton, bzw. Leoben-Freilassing kein Globalpreis aus dem Automat oder Buchungssystem heraus. Da kommen zwei aneinander gestückelte Standardtickets (ohne Reservierung) heraus. Einmal Binnen-, bzw. Verbundtarif und einmal internationaler Tarif.

ein Standardticket Friedrichshafen-Feldkirch (das ist ja SCIC) und ein Standardticket Feldkirch-St. Anton.
Bei Leoben-Freilassing kommt heraus: Standardticket Leoben-Bischofshofen und Verbundticket Bischofshofen-Freilassing. Wenn man für dieselben Züge Leoben-Salzburg oder Lindau-St. Anton eingibt, bekommt man ein durchgehendes Standardticket zum ÖBB-Tarif.

Der SCIC-Preis Passau-Linz wird von den ÖBB festgelgt. Wenn man dort meint, 25% oder mehr auf den Binnentarif aufschlagen zu müssen, ist das deren Sache.
Passau-Linz kostet:
-SCIC: 25,80€ (+11,2%)
-ÖBB-Tarif: 23,20€
-OÖVV: 19,40€
Der ÖBB-Tarif für Strecken innerhalb eines österreichischen Verbundes ist immer (kenne kein Gegenbeispiel) so festgelegt, daß er deutlich über dem Verbundtarif liegt, und faktisch nur relevant für VC-Inhaber ist, die darauf 50% bekommen und damit günstiger als zum Verbundtarif fahren können. Er ist m.W. immer noch flächendeckend ein (degressiver) Kilometertarif. Daß im Fall Passau-Linz eine Staatsgrenze überschritten wird, sehe ich als Zufall, der an der beschriebenen Systematik nichts ändert. Fragt man heute auf oebb.at ohne weitere Eingaben Passau-Linz ab, kriegt man sofort den OÖVV; nach Eingabe der Ermäßigung 'VC' kriegt man den halben ÖBB-Tarif. An Automaten läuft es bei anderen verbundinternen Strecken genauso.

Das war vor langer Zeit mal anders: da gab es den Verbundtarif nur vor Ort, und online gab es nur den SCIC wie am DB- oder SBB-Schalter oder im Reisebüro in New York Schanghai. Hinter solchen Details stehen natürlich Abmachungen über Einnahmeaufteilung. Ändert sich das eine, muß sich auch das andere ändern.

Leoben-Salzburg und Lindau-St.Anton sind verbundübergreifende Strecken innerhalb des ÖBB-Tarifgebiets. Daß auf einer solchen Strecke etwas anderes als der ÖBB-Tarif verkauft wird, habe ich noch nie erlebt.

Freilassing-Leoben und Friedrichshafen-St.Anton enthalten jeweils eine DB-Strecke und eine verbundübergreifende innerösterreichische Strecke. Wie und warum dort eine Stückelung zustandekommt, kann ich mir nur dadurch erklären, daß Dritte mitmischen. Im ersten Beispiel ist es neben dem Salzburger Verkehrsverbund DB FV, der zwischen Freilassing und Salzburg Fernzüge ohne Verbundanerkennung betreibt. Fragt man nämlich Freilassing-Bischofshofen ab, kriegt man mit/ohne Fernzugbenutzung die Preise 16.40/12.10 (zweiteres ist SVV), mit VC aber für ALLE Verbindungen den Preis 9.30. Ich kann nur vermuten, daß diese Besonderheit nicht zum Abkommen mit der Steiermark über Einnahmeaufteilung bei durchgehenden Fahrten paßt.

Der Fall Friedrichshafen-St.Anton stützt diese Vermutung durch den auf den ersten Blick verblüffenden Stückelungsort Feldkirch mitten in Vorarlberg. Letzter Halt bzw. 'Grenzort' auf dem Weg nach St.Anton wäre in diesem Fall Bludenz. Bis Feldkirch mischen im Vorarlberger Verbund aber Schweiz und Liechtenstein mit; staatsgrenzenübergreifende Touristentickets reichen sogar bis Friedrichshafen und weiter. Der mir bekannten österreichischen Systematik widerspricht dieser Fall total, aber wer hier alles mitmischt, kann ich nur vermuten.

Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 02.05.21 17:53

kmueller schrieb:
Der ÖBB-Tarif für Strecken innerhalb eines österreichischen Verbundes ist immer (kenne kein Gegenbeispiel) so festgelegt, daß er deutlich über dem Verbundtarif liegt, und faktisch nur relevant für VC-Inhaber ist, die darauf 50% bekommen und damit günstiger als zum Verbundtarif fahren können.

Diesen Blödsinn hast du schon öfter behauptet, und du bist auch schon korrigiert worden. Warum erzählst du diesen Stuss wider besseres Wissen immer noch?

Innsbruck - Hall: VVT 3,90 EUR, ÖBB 3,20 EUR

Innsbruck - Scharnitz: VVT 9,20 EUR, ÖBB 7,20 EUR

Natürlich sind die ÖBB-Preise nur mit VC zum halben Preis erhältlich. Und das sind keine irgendwie schrägen zonenzuschnittsbedingten Sonderfälle. Der VVT-Tarif ist sowieso ein verkappter Kilometertarif mit extrem kleinteiliger Wabenstruktur.

Die ÖBB-Preise werden auch nicht für die Verkehrsverbünde individuell festgelegt, das sind einheitliche Kilometerpreise. Die Verbundpreise werden von den Verbünden nach mitunter sehr eigenwilligen Prioritäten festgelegt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.05.21 17:53.

Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: 38815

Datum: 02.05.21 18:09

kmueller schrieb:
38815 schrieb:
Übrigens kommt bei dem von mir geschilderten Fall Friedrichhafen-St. Anton, bzw. Leoben-Freilassing kein Globalpreis aus dem Automat oder Buchungssystem heraus. Da kommen zwei aneinander gestückelte Standardtickets (ohne Reservierung) heraus. Einmal Binnen-, bzw. Verbundtarif und einmal internationaler Tarif.

ein Standardticket Friedrichshafen-Feldkirch (das ist ja SCIC) und ein Standardticket Feldkirch-St. Anton.
Bei Leoben-Freilassing kommt heraus: Standardticket Leoben-Bischofshofen und Verbundticket Bischofshofen-Freilassing. Wenn man für dieselben Züge Leoben-Salzburg oder Lindau-St. Anton eingibt, bekommt man ein durchgehendes Standardticket zum ÖBB-Tarif.

Der SCIC-Preis Passau-Linz wird von den ÖBB festgelgt. Wenn man dort meint, 25% oder mehr auf den Binnentarif aufschlagen zu müssen, ist das deren Sache.
Passau-Linz kostet:
-SCIC: 25,80€ (+11,2%)
-ÖBB-Tarif: 23,20€
-OÖVV: 19,40€
Der ÖBB-Tarif für Strecken innerhalb eines österreichischen Verbundes ist immer (kenne kein Gegenbeispiel) so festgelegt, daß er deutlich über dem Verbundtarif liegt, und faktisch nur relevant für VC-Inhaber ist, die darauf 50% bekommen und damit günstiger als zum Verbundtarif fahren können. Er ist m.W. immer noch flächendeckend ein (degressiver) Kilometertarif. Daß im Fall Passau-Linz eine Staatsgrenze überschritten wird, sehe ich als Zufall, der an der beschriebenen Systematik nichts ändert. Fragt man heute auf oebb.at ohne weitere Eingaben Passau-Linz ab, kriegt man sofort den OÖVV; nach Eingabe der Ermäßigung 'VC' kriegt man den halben ÖBB-Tarif. An Automaten läuft es bei anderen verbundinternen Strecken genauso.

Das war vor langer Zeit mal anders: da gab es den Verbundtarif nur vor Ort, und online gab es nur den SCIC wie am DB- oder SBB-Schalter oder im Reisebüro in New York Schanghai. Hinter solchen Details stehen natürlich Abmachungen über Einnahmeaufteilung. Ändert sich das eine, muß sich auch das andere ändern.
Da verstehe ich jetzt nicht, was Du meinst. Passau-Linz ist ÖBB-Binnenrelation, da Passau deutsch-österreichischer Gemeinschaftsbahnhof ist. Hier verkauft die ÖBB wenn nicht OÖVV- ganz normal den ÖBB-Tarif und keinen SCIC.
Dass der Verbundpreis generell unterhalb vom ÖBB-Preis angesetzt ist (so herum müsste es doch lauten), mag ja sein. Das erklärt aber nicht, warum die ÖBB den SCIC-Preis dann nochmal fast 12% oberhalb vom ÖBB-Preis ansetzen (außer vielleicht um Transitfahrer und Ausländer gesondert abzuzocken). Den SCIC kaufen die Leute ja eh nur bei der DB und da wird man dann den vermeintlichen Übeltäter sehen, der den Preis nach oben zieht. Umgekehrt können die ÖBB problemlos behaupten, das Standardticket Linz-Nürnberg koste nur deshalb so viel, weil die DB so teuer ist. Da wird Strategie eine Rolle spielen.

Wenn wir mal in die Schweiz wechseln...
Badisch Bahnhof - Spiez ist der SCIC auch nicht teurer als der SBB-Tarif, genauso wie Visp-Zermatt mit 33,80€ im SCIC exakt das kostet, was man für den Normalpreis auf sbb.ch berappen müsste (37CHF). Da kann man auch in Euro und sogar mit Gutscheinen zahlen und Punkte sammeln. Eine sehr feine Sache!

Zitat
Leoben-Salzburg und Lindau-St.Anton sind verbundübergreifende Strecken innerhalb des ÖBB-Tarifgebiets. Daß auf einer solchen Strecke etwas anderes als der ÖBB-Tarif verkauft wird, habe ich noch nie erlebt.
Das ist ja auch normal, so wie es sein sollte.

Zitat
Freilassing-Leoben und Friedrichshafen-St.Anton enthalten jeweils eine DB-Strecke und eine verbundübergreifende innerösterreichische Strecke. Wie und warum dort eine Stückelung zustandekommt, kann ich mir nur dadurch erklären, daß Dritte mitmischen.
Ja, aber warum tritt das dann ausschließlich bei der Nightjet-Verbindung auf. Bei jeder anderen Verbindung wird ganz normal der durchgehende SCIC angeboten, nur hier nicht. Ob das teuer ist oder mit (anderweitigen) stückeln günstiger geht, sei jetzt mal völlig dahingestellt.

Im Beispiel Friedrichshafen- St. Anton wird auch überall der SCIC angeboten, nur wenn man den Nightjet zwischen Feldkirch, bzw. Bludenz und St. Anton drin hat nicht. Dann wird ohne tariflichen Zwang am NJ-Zustiegsort Feldkirch gestückelt.
Ich kann mir deshalb auch nicht vorstellen, dass da Strategien dahinterstecken. Der SCIC dürfte für die ÖBB einnahmentechnisch das mit Abstand beste Fahrscheinagebot sein. Es wird also eher ein IT-Fehler sein.

Gruß

Netzkarten-Ermäßigung

geschrieben von: 38815

Datum: 02.05.21 18:20

kaufhalle schrieb:
38815 schrieb:
kaufhalle schrieb:
MrEnglish schrieb:
Das ist aber tatsächlich manchmal auch etwas knifflig, da sich das System natürlich strikt an die Regeln hält. Fährt man z.B. mit hinterlegte Netzkarte Tirol über das deutsche Eck, dann unterscheiden sich die Preise im stündlichen Wechsel. Einmal zahlt man ab Wörgl, einmal erst ab Kufstein. Ob das in der Praxis aber wirklich Probleme verursacht weiß ich nicht.
Die Tarifregeln der ÖBB sind bezüglich des Stückelns mit Verbundfahrscheinen nun mal so. Wer mit einem Fahrschein, der in Kufstein stückelt, einen Zug benutzt, der dort nicht hält, dem fehlt nach ÖBB-Tarif der Abschnitt Wörgl - Kufstein. Da muss man mit Nachzahlung rechnen.
Wie sehen die Fahrscheine denn aus? Man bekommt, so wie ich das sehe, ja ein Ticket Innsbruck-Salzburg ausgestellt mit Ermäßigung VVT-Netzkarte. Wie unterscheidet sich das Ticket nun von einem, das für eine Verbindung ohne Halt in Kufstein gebucht wurde?
Wird da wirklich ein Fahrschein ab Innsbruck ausgestellt? Ich habe das nie ausprobiert. Tariflich ist das in diesem Fall egal. Anders aber z. B. bei Feldkirch - Salzburg mit Tirol-Ticket. Wenn das tariflich voneinander getrennt Feldkirch - St. Anton und Kufstein - Salzburg ist (auch wenn es auf einem Fahrschein ausgegeben wird), ist das was anderes als Feldkirch - Salzburg unter Anrechnung des Tirol-Tickets. In letzterem Fall würde man nämlich die Degression über die gesamte Strecke (abzüglich Tirol) haben, in ersterem nur einzeln.

Zur Frage: Wenn der Fahrschein wirklich ab Innsbruck ist, dürfte draufstehen, dass Innsbruck - Wörgl mit Tirol-Ticket ist. Aber wie gesagt, ich habe das so nie ausprobiert, sondern habe in einem solchen Fall ab Wörgl bzw. Kufstein gekauft.
So "Transit-Sachen" wie Feldkirch-Salzburg funktionieren schon mal nicht, da bekommt man den ganz normalen Standard-Ticketpreis angezeigt. Bei den Angebotdetails sind dann auch keine relevanten Ermäßigungen aufgeführt.
Bei Innsbruck-Salzburg steht in den Angebotdetails dann die VVT-Netzkarte als relevante Ermäßigung.
Die Preisbildung ist immer normaler Standardticketpreis ab dem letzten Bahnhof im VVT, an dem der Zug hält. Ich hab hier nur leider keine Probebuchung durchführen können. In den Angebotsdetails steht jedenfalls Innsbruck-Salzburg.

Gruß

Re: Netzkarten-Ermäßigung

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 02.05.21 18:51

38815 schrieb:
So "Transit-Sachen" wie Feldkirch-Salzburg funktionieren schon mal nicht, da bekommt man den ganz normalen Standard-Ticketpreis angezeigt.

Stimmt, und das ist ziemlicher Mist. Muss man dann gestückelt kaufen. Ist aber schon etwas hinterhältig, dass sie das nicht offenlegen. Sollen sie doch ehrlich sagen, dass sie ein Tirolticket bei dieser Relation nicht berücksichtigen können.

Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: kmueller

Datum: 02.05.21 18:55

38815 schrieb:
Passau-Linz ist ÖBB-Binnenrelation, da Passau deutsch-österreichischer Gemeinschaftsbahnhof ist. Hier verkauft die ÖBB wenn nicht OÖVV- ganz normal den ÖBB-Tarif und keinen SCIC.
Dass der Verbundpreis generell unterhalb vom ÖBB-Preis angesetzt ist (so herum müsste es doch lauten), mag ja sein. Das erklärt aber nicht, warum die ÖBB den SCIC-Preis dann nochmal fast 12% oberhalb vom ÖBB-Preis ansetzen (außer vielleicht um Transitfahrer und Ausländer gesondert abzuzocken).
Was die Relation zwischen Verbundtarifen und ÖBB-Tarif angeht, hat mich ja gerade User @Kaufhalle eines besseren belehrt: der Verbundtarif kann höher liegen als der ÖBB-Volltarif, auch wenn mir bisher noch kein solcher Fall untergekommen ist (Innsbruck-Hall wäre in Deutschland Stadtverkehr)

Daß der SCIC über dem nationalen Tarif liegt, ist weitverbreitet. Ich sehe das wie du als Erbe einer Zeit, in der man Ausland als 'Feind' ansah. Warum die SBB es nicht praktiziert? Vielleicht deshalb, weil schon der Volltarif faktisch ein 'Tarif für Ausländer' ist?

kmueller schrieb:
38815 schrieb:
Freilassing-Leoben und Friedrichshafen-St.Anton enthalten jeweils eine DB-Strecke und eine verbundübergreifende innerösterreichische Strecke. Wie und warum dort eine Stückelung zustandekommt, kann ich mir nur dadurch erklären, daß Dritte mitmischen.
Ja, aber warum tritt das dann ausschließlich bei der Nightjet-Verbindung auf. Bei jeder anderen Verbindung wird ganz normal der durchgehende SCIC angeboten, nur hier nicht. Ob das teuer ist oder mit (anderweitigen) stückeln günstiger geht, sei jetzt mal völlig dahingestellt.

Im Beispiel Friedrichshafen- St. Anton wird auch überall der SCIC angeboten, nur wenn man den Nightjet zwischen Feldkirch, bzw. Bludenz und St. Anton drin hat nicht. Dann wird ohne tariflichen Zwang am NJ-Zustiegsort Feldkirch gestückelt.
Ich kann mir deshalb auch nicht vorstellen, dass da Strategien dahinterstecken. Der SCIC dürfte für die ÖBB einnahmentechnisch das mit Abstand beste Fahrscheinagebot sein. Es wird also eher ein IT-Fehler sein.
Einen Nightjet (oder war es damals noch ein EN?) nach Westösterreich habe ich das letzte Mal vor ca. 5 Jahren zwischen Linz und Zürich benutzt. Bekannte von dort haben damals wunderliche Dinge erzählt. So fuhr man angeblich mit Österreichcard von Linz bis Feldkirch im Sitzwagen ohne Zuzahlung, ebenso von Feldkirch nach Buchs, nicht aber von Linz bis Buchs. Bei Fahrten von Linz bis dort oder bis Zürich (das kriege ich nicht mehr zusammen) wurde eine Reservierung verlangt, die (nach Rückrechnung aus der Gesamtsumme) für den ÖBB-Teil etwa so viel kostete wie ein Voll- oder Halbpreisticket (das kriege ich auch nicht mehr zusammen) von Linz bis Buchs.

Das muß irgendwas mit der Schweiz zu tun haben, denn bei Nutzung der Sitzwagen von Nachtzügen als Früh/Spätverbindung nach/von Wien gab es nie einen tariflichen Unterschied zu anderen ÖBB-Zügen.

Re: Unlogisch?

geschrieben von: Graz

Datum: 02.05.21 18:55

Weil es einmal nicht funktioniert hat ist das Programm also mist? Benützen Scotty seit Jahren und hatte noch keine einzige Verbindungen die nicht funktioniert hat. Aber klar, verschwitzt der Verbund, in deinem Fall der SVV, Änderungen bekanntzugeben kann sie Scotty auch nicht richtig angezeigen. Das gilt aber für jeden Routenfinder egal wie genial er ist.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.05.21 18:58.

Re: Unlogisch?

geschrieben von: 38815

Datum: 02.05.21 20:35

Hallo,

Graz schrieb:
Weil es einmal nicht funktioniert hat ist das Programm also mist?
Wo habe ich geschrieben, dass es Mist ist?
Bitte keine Strohmänner aufbauen.

Weil Du auf Punkt 2 nicht eingegangen bist...
Offensichtlich ist man in Österreich zu blöd dazu, Schnittstellen zu verwenden, mit denen auch anderen Bahnen (oder seien es Routenfinder) eine funktionierende, internationale Verbindungsauskunft bereitstellen können. Hafas dürfte Dir ein Begriff sein oder?

Gruß

Re: Netzkarten-Ermäßigung

geschrieben von: 38815

Datum: 02.05.21 20:50

kaufhalle schrieb:
38815 schrieb:
So "Transit-Sachen" wie Feldkirch-Salzburg funktionieren schon mal nicht, da bekommt man den ganz normalen Standard-Ticketpreis angezeigt.
Stimmt, und das ist ziemlicher Mist. Muss man dann gestückelt kaufen. Ist aber schon etwas hinterhältig, dass sie das nicht offenlegen. Sollen sie doch ehrlich sagen, dass sie ein Tirolticket bei dieser Relation nicht berücksichtigen können.
Diese ganzen Regelungen für Zeitkartenbesitzer sind hinterhältig, weil man das Delta auf die Degression immer noch zusätzlich bezahlen soll.
Wenn Du ein Standard-Ticket St. Anton-Kufstein hast, dann musst Du lediglich die Fahrpreisdifferenz nachzahlen, wenn Du über Kufstein hinaus nach Salzburg fährst, was deutlich unter dem Preis eines angestoßenen Standardtickets liegt.
Bist Du ein Stammkunde mit Zeitkarte darfst Du bei Kufstein oder Wörgl dagegen mit Kilometer 0 anfangen, obwohl bereits eine Fahrkarte für den ersten Teil der Gesamtstrecke vorliegt. Das extrem unfair gegenüber den Zeitkartenkunden.

Ich hätte da auch bessere Lösungen erwartet, wenn es heißt, dass eine Zeitkarte als Ermäßigung angerechnet wird.
In Deutschland ist es noch schlimmer, weil man den Verbundanteil im Fernverkehr gleich gar nicht angerechnet bekommt.

Gruß

Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: 38815

Datum: 02.05.21 21:29

kmueller schrieb:
Das muß irgendwas mit der Schweiz zu tun haben, denn bei Nutzung der Sitzwagen von Nachtzügen als Früh/Spätverbindung nach/von Wien gab es nie einen tariflichen Unterschied zu anderen ÖBB-Zügen.
Tariflich haben die Nightjets auch eigentlich keine Unterscheidung. Der SCIC wird anerkannt. Man könnte problemlos für eine andere Verbindung einen durchgehenden Fahrschein nach SCIC lösen und diesen Fahrschein dann für den Nightjet nutzen. Der SCIC wird nur einfach (aus welchen Gründen auch immer) auf Basis dieser Verbindung nicht ausgestellt.
Den Zwang zum fahrplanbasierten Fahrscheinkauf führt das jedenfalls ad absurdum.

Einzig in Deutschland würde der SCIC in einem Nightjet nicht anerkannt werden, weil nur Globalpreise gültig sind. Den Fall haben wir hier ja aber gar nicht.

Wenn das etwas mit der Schweiz zu tun haben soll, dann würde der Effekt bei Freilassing-Leoben ja aber auch nicht auftreten.
Von Buchs SG (Gemeinschaftsbahnhof) nach St. Anton bekommt man für den Nightjet auch ganz normal ein einziges Standardticket zum ÖBB-Tarif (Preis 16,20€).

Gruß

Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: railjet

Datum: 02.05.21 22:58

38815 schrieb:
Ich kann mir deshalb auch nicht vorstellen, dass da Strategien dahinterstecken. Der SCIC dürfte für die ÖBB einnahmentechnisch das mit Abstand beste Fahrscheinagebot sein. Es wird also eher ein IT-Fehler sein.

Hast du denn schon versucht, den möglichen IT-Fehler der ÖBB irgendwie mitzuteilen?

Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: kmueller

Datum: 03.05.21 11:56

38815 schrieb:
Wenn das etwas mit der Schweiz zu tun haben soll, dann würde der Effekt bei Freilassing-
Leoben ja aber auch nicht auftreten.
Gibt es da einen Nightjet, den man einbinden kann? Auf welchem Abschnitt? Ich habe keinen gefunden.

Zitat:
Von Buchs SG (Gemeinschaftsbahnhof) nach St. Anton bekommt man für den Nightjet auch ganz normal ein einziges Standardticket zum ÖBB-Tarif (Preis 16,20€).
Mit dem Standardtarif klappt das für alle Relationen innerhalb des ÖBB-Tarifgebiets. Allerdings sind (waren zumindest, auch das ist coronabedingt jetzt 2 Jahre her) Sparschienen von Buchs nach Deutschland ganz ohne irgendeinen Nightjet im Regelfall erheblich teurer als von Feldkirch oder von sonstwo in Vorarlberg, prozentual gerechnet ganz besonders die unteren Preisstufen. Vielleicht hat hier ein ÖBB-Preisoptimierer betuchte Schweizer Klientel im Auge, und der Trigger ist 'Drittland'?

Re: FGR bei mehreren Fahrausweisen

geschrieben von: 38815

Datum: 03.05.21 12:55

Hallo,

kmueller schrieb:
38815 schrieb:
Wenn das etwas mit der Schweiz zu tun haben soll, dann würde der Effekt bei Freilassing-
Leoben ja aber auch nicht auftreten.
Gibt es da einen Nightjet, den man einbinden kann? Auf welchem Abschnitt? Ich habe keinen gefunden.
Leoben-Bischofshofen-Freilassing ab 23.31 Uhr mit dem Graz-Zürcher Nightjet (NJ464 und S3).
Freilassing-Bischofshofen-Leoben ab 00:07 Uhr mit dem Zürich-Grazer Nightjet (S3 und NJ465).

Klar, das sind jetzt wegen des langen Aufenthalts in Bischofshofen keine Verbindungen, die man wirklich in Anspruch nehmen würde. Es soll ja nur als Beispiel dienen. Man kann auch mit anderen Verbindungen experimentieren, die über die Grenze gehen und gleichzeitig irgendwo einen Nightjet enthalten (z.B. Bernau-Villach). Es kommt immer dasselbe raus: Stückelung an der NJ-Zustiegsstation.

Gruß
Seiten: 1 2 3 All Angemeldet: -