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Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: Murgtalbahn

Datum: 02.04.21 10:03

Hallo zusammen ,

ich hoffe ihr könnt mir hier etwas helfen , im aktuellen Strassenbahn Magazin , war ein kurzer Artikel , das die Waldenburgbahn am 06.04 zum letzten mal fährt (vor ihrem Umbau) .


Daher plane ich am Ostermontag dort hinzufahren .

Ich habe folgende Fragen , ich würde ab Basel mit einem Regionalzug bis Lisetal fahren , da ich bisher noch nie bei der Waldbenburgbahn war,

stellt sich die Frage ob sich diese direkt am Bahnhof Lisetal befindet , oder ob ich da mit dem Bus fahren muss ??

Weiter die Frage welches Ticket ist zu empfelen , wenn ich weiterhin noch in Basel etwas Strassenbahn fahren möchte ??


Viel Dank schonmal und Frohe Ostertage

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: RuhrIndianer

Datum: 02.04.21 10:13

Hallo Murgtalbahn,

früher ging das Waldenburgerli direkt im Bahnhof Liestal ab, ich erinnere mich an einen gemeinsamen Bahnsteig für 1435 und 750 mm. Also bei der SBB ausseigen und direkt gegenüber in die WB einsteigen. Und vor ungefähr 50 Jahren war auf einem isolierten Gleisstummel noch eine der alten Dampfloks ausgestellt.

RuhrIndianer bzw. Wolfgang Kirn

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: Kevin Rabenalt

Datum: 02.04.21 10:21

Sbb-App zeigt Tageskarte TNW 18,70 Chf und Google
RVL Verkehrsverbund Tageskarte Triregio 18,80 Euro.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: Muldenstein

Datum: 02.04.21 10:40

Achtung

Ostermontag ist zeitweise Ersatzverkehr mit Bussen!
Bitte vorgängig Online-Fahrplan konsultieren.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: Christof 421

Datum: 02.04.21 11:05

Meiner Meinung nach ist der Zug abgefahren.
über die ganze Strecke sind Baustellen, provisorische Bushaltestellen eingerichtet. Landschaft zerstört.
Teilweise schon Böschungen abgegraben.
Man kennt das Waldenburgertal kaum mehr.

Das sind Beobachtungen vom lezten Mittwoch, als wir mit dem Auto das Tal vorgefahren sind.

Ob der Zug noch nach Liestal fährt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Vor einigen Wochen war ja in Bad Bubendorf Endstation mit Busersatz bis Liestal.

Gruss
Christof 421

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: Christof 421

Datum: 02.04.21 11:54

Du weisst aber schon, das touristische Ausflüge in die Schweiz nicht generell verboten sind, man dann aber 10-14 Tage in Quarantäne muss lt. Coronaverordnung BaWü.
Bupo und Zoll kontrollieren vermehrt in der Grenzregion, sog. Schleierfahndung.
Man kann Glück haben und unkontrolliert nach D zurückreisen, man kann aber auch Pech haben und sich erklären müssen.
Anscheinend machen die nach der Kontrolle Meldung an das zuständige Gesundheitsamt.

Gruss aus der Grenzregion
Christof 421



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.04.21 11:55.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 02.04.21 12:26

Christof 421 schrieb:
Ob der Zug noch nach Liestal fährt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Vor einigen Wochen war ja in Bad Bubendorf Endstation mit Busersatz bis Liestal.

Teil-SEV gibt es nicht mehr, wohl aber SEV über die ganze Strecke am Montag von 10:00 bis 14:00, vermutlich wegen einer nichtöffentlichen Abschiedsveranstaltung.

Für Streckenfotos ist es eindeutig zu spät, es könnte höchstens sein, das zum Schluss noch mal mit längeren Zügen gefahren wird.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.04.21 12:27.

! Antwort zur Waldenburgbahn

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 02.04.21 13:11

Moin.

Kurz und knapp: Ja, ist machbar; Bilder von heute, 1315 h ..

20210402_130752.jpg
20210402_130856.jpg

Grüsse, Krischan.

"Theoretisch müsste ich mich eigentlich aufregen - aber der Gesundheit zu liebe ist es mir völlig egal!"




Oh Christof, lass es doch einfach bleiben ...

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 02.04.21 13:18

*Buchstabendreher ..

Grüsse, Krischan.

"Theoretisch müsste ich mich eigentlich aufregen - aber der Gesundheit zu liebe ist es mir völlig egal!"








1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.04.21 13:19.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: tkautzor

Datum: 02.04.21 14:02

Christof 421 schrieb:
Du weisst aber schon, das touristische Ausflüge in die Schweiz nicht generell verboten sind, man dann aber 10-14 Tage in Quarantäne muss lt. Coronaverordnung BaWü.
Bupo und Zoll kontrollieren vermehrt in der Grenzregion, sog. Schleierfahndung.
Man kann Glück haben und unkontrolliert nach D zurückreisen, man kann aber auch Pech haben und sich erklären müssen.
Anscheinend machen die nach der Kontrolle Meldung an das zuständige Gesundheitsamt.

Gruss aus der Grenzregion
Christof 421
Soviel ich weiss gilt die Schweiz als "normales Risikogebiet", wobei in BaWü die 24-Stunden-Regelung gilt. Diese erlaubt es Personen die sich weniger als 24 Stunden in Grenzgebieten (inkl. Basel-Landschaft) aufhalten, nach der Rückkehr nicht in häusliche Qarantäne zu müssen, jedoch nur wenn die Einreise nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zum Zwecke des Einkaufs erfolgt, was ja hier eindeutig nicht der Fall ist.

kaufhalle schrieb:
Christof 421 schrieb:
Ob der Zug noch nach Liestal fährt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Vor einigen Wochen war ja in Bad Bubendorf Endstation mit Busersatz bis Liestal.
Teil-SEV gibt es nicht mehr, wohl aber SEV über die ganze Strecke am Montag von 10:00 bis 14:00, vermutlich wegen einer nichtöffentlichen Abschiedsveranstaltung.

Für Streckenfotos ist es eindeutig zu spät, es könnte höchstens sein, das zum Schluss noch mal mit längeren Zügen gefahren wird.
Am Montag findet zwischen 11.15 und 12.40 die Abschieds-Paradefahrt statt (inkl. 10-Wagen-Zug zwischen Altmarkt und Liestal). Die Remise in Waldenburg ist zwischen 10 und 16 Uhr geöffnet. Das Program findet man auf [www.bahnonline.ch]

Bis 09:59 und nach 14:35 sind natürlich noch Streckenfotos möglich und die Züge fahren selbsverständlich auch noch bis Dienstag früh bis nach Waldenburg.

Gruss, Thomas.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.04.21 14:15.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 02.04.21 14:44

tkautzor schrieb:
Christof 421 schrieb:
Du weisst aber schon, das touristische Ausflüge in die Schweiz nicht generell verboten sind, man dann aber 10-14 Tage in Quarantäne muss lt. Coronaverordnung BaWü.
Bupo und Zoll kontrollieren vermehrt in der Grenzregion, sog. Schleierfahndung.
Man kann Glück haben und unkontrolliert nach D zurückreisen, man kann aber auch Pech haben und sich erklären müssen.
Anscheinend machen die nach der Kontrolle Meldung an das zuständige Gesundheitsamt.

Gruss aus der Grenzregion
Christof 421
Soviel ich weiss gilt die Schweiz als "normales Risikogebiet", wobei in BaWü die 24-Stunden-Regelung gilt. Diese erlaubt es Personen die sich weniger als 24 Stunden in Grenzgebieten (inkl. Basel-Landschaft) aufhalten, nach der Rückkehr nicht in häusliche Qarantäne zu müssen, jedoch nur wenn die Einreise nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zum Zwecke des Einkaufs erfolgt, was ja hier eindeutig nicht der Fall ist.

Wäre halt die Frage, wie man hier einen nichttouristischen Grund glaubhaft machen will. Dürfte schwer fallen.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: tkautzor

Datum: 02.04.21 17:31

Forschung oder Dokumentierung eines technischen Merkmals?

Man darf ja auch unter der 24-Stunden-Regel grenzüberschreitend Spaziergehen, nicht aber zu diesem Zweck mit dem eigenen Auto über die Grenze fahren. Also zu Fuss rüber und auf der anderen Seite kann man dann mit ÖV weiter an die Waldenburgerbahn, um dort in den Bahnhöfen oder entlang der Strecke auch noch zu spazieren.

Gruss, Thomas.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: Wrzlbrnft.

Datum: 02.04.21 21:56

Sofern der Wohnsitz in Baden-Württemberg oder Bayern ist, muss für den 24h-Zutritt ein Grund genannt werden, der weder "primär des Einkaufs noch touristischen Zwecken dient". Das Dokumentieren einer Eisenbahnstrecke wird jeder Zollbeamte vermutlich unterschiedlich auslegen, jedoch hieß es von deutscher Seite in der Vergangenheit verschiedentlich, man wolle "Augenmaß" zeigen.

Interessant halt, wenn ich angebe, im Nachbarland einen Freund besuchen zu wollen (und diesen dann mutmaßlich anstecke), ist das erlaubt. Wenn ich stattdessen sage, im Nachbarland mutterseelenalleine wandern gehen zu wollen, ist mir das derzeit verboten. Mir sind die Hintergründe für diese Regelung betreffend Einkaufen (Heerscharen von Schweizern bei Hieber & Co.) und Tourismus (Heerscharen von Baden-Württembergern, die auf geöffneten Schweizer Pisten Skifahren) durchaus bekannt. Wie so viele derzeit gültige Regelungen, steckt auch bei dieser der Teufel im Detail. Aus meiner ganz persönlichen in Basel beheimateten, aus deutscher Perspektive aber rechtlich frelich irrelevanten Sicht, sind alle Eisenbahnfreunde herzlich Willkommen, die letzten Tage des Waldenburgerlis noch einmal zu erleben, sofern sie sich an die auch in Deutschland bekannten Regeln handeln. :-) Die Einreise aus Deutschland in die Schweiz ist ja gestattet, sofern die einreisende Person sich in den letzten 14 Tagen nicht länger als 24h in Thüringen (Risikogebiet aus CH-Sicht) aufgehalten hat. "Probleme" gibt's höchstens bei der Wiedereinreise nach Deutschland und da muss jede*r selber wissen, welches Risiko er/sie/es bei den - eher autozentrierten - Stichkontrollen eingehen will.

Nebenbei, und was immer wieder vergessen geht: Am selben Tag geht auch die Epoche des Meterspurbetriebs Bulle - Broc-Fabrique (TPF) zu Ende. Auch hier wird umgenagelt, von Meter- auf Normalspur. Wobei bei entlang dieser Linie noch überhaupt keine Bauvorbereitungen zu sehen sind (habe beide gestern noch abgeklappert), ganz im Gegensatz zur WB-Linie.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: tkautzor

Datum: 02.04.21 23:31

Wrzlbrnft. schrieb:
Nebenbei, und was immer wieder vergessen geht: Am selben Tag geht auch die Epoche des Meterspurbetriebs Bulle - Broc-Fabrique (TPF) zu Ende. Auch hier wird umgenagelt, von Meter- auf Normalspur. Wobei bei entlang dieser Linie noch überhaupt keine Bauvorbereitungen zu sehen sind (habe beide gestern noch abgeklappert), ganz im Gegensatz zur WB-Linie.
Bei Bulle - Broc-Fabrique fanden die Abschiedfahrten mit GFM Historique-Rollmaterial schon am letzten Wochenende statt, am Montag fährt dann nur noch der "letzte Zug" Broc-Fabrique 19:32-Bulle 19:43 ohne weitere Ereignisse. Nach der Feier bleibt vorerst für eine Zeit von 5 Jahren der Te 2/2 12, der Post- und Packwagen FZ 35 und die gedeckten Güterwagen K3 671 und 653 als "Escape Game"-Zug vor dem Besuchereingang der Cailler-Schokoladenfabrik stehen. Bilder von der Veranstaltung findet man auf [www.passion-metrique.net] oder auf der GFM Historique facebook-Seite.

Den Bauvorbereitungen fielen schon seit Monaten eine Anzahl Fotostellen entlang der Strecke zum Opfer. So wurde die grosse Wiese gegenüber der Müllverbrennung von Pra Bosson als Bauplatz komplet eingeschottert und am letzten Sonntag waren auch schon Schienenstücke für die neue Strecke dort gelagert. Zwischen Broc-Village und Broc-Fabrique ist, kaum zu übersehen, die Rampe für die neue Strecke auch schon fast fertig und verunstalltet Bilder von den Zügen auf der bisherigen Rampe. Ausserdem waren schon alle Gleise mit oranger Farbe an den Stellen wo sie ab Dienstag zerschnitten werden sollen markiert.

Die Strecke zwischen Bulle und der Abzweigung soll erst ab Januar 2022 für 6 Monate geschlossen werden, um dort die 3. Schiene und die umschaltbare Fahrleitung einzubauen. Die Strecke von Bulle nach Montbovon wird während der gleichen Zeit natürlich ebenfalls geschlossen bleiben, was dort den Um- oder Neubau von verschiedenen Bahnhöfen erlauben wird (Gruyères soll u.a. Hochbahnsteige bekommen), alles im Sinne des Grössenwahns der tpf und des Kantons Freiburg.

Gruss, Thomas.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: Murgtalbahn

Datum: 03.04.21 09:30

Ich danke euch allen für die Information.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: leofink

Datum: 03.04.21 09:46

Guggsch hier:
https://www.blt.ch/neubau-wb/kommunikation.html

Und was nachher geschieht hier:
Info

Gruss Leo



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.04.21 09:48.

Re: Fragen zur Waldenburgbahn

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 03.04.21 12:06

tkautzor schrieb:
Forschung oder Dokumentierung eines technischen Merkmals?

Dürfte eher nicht akzeptiert werden. Es sei denn, man könnte nachweisen, dass man es beruflich macht.

tkautzor schrieb:
Man darf ja auch unter der 24-Stunden-Regel grenzüberschreitend Spaziergehen, nicht aber zu diesem Zweck mit dem eigenen Auto über die Grenze fahren. Also zu Fuss rüber und auf der anderen Seite kann man dann mit ÖV weiter an die Waldenburgerbahn, um dort in den Bahnhöfen oder entlang der Strecke auch noch zu spazieren.

Dieses grenzüberschreitende Spazierengehen ist in der Verordnung nicht fixiert. Gemeint ist es offensichtlich zur Vermeidung von Härten für Regionen, in denen man sonst fast eingesperrt wäre, fängt an bei Inzlingen und Bettingen und geht über komplizierte Grenzverläufe bei Schaffhausen bis Büsingen. Der entscheidende Haken bei dieser offiziellen Verordnungsauslegung ist, dass der Grenzübertritt nur wohnortnah erlaubt ist, sinngemäß also in Fußwegentfernung vom Wohnort. Jegliche Anreise mit Verkehrsmitteln zur Grenze ist in diesem Zusammenhang unzulässig.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.04.21 12:06.

No Risk, no Fun

geschrieben von: Christof 421

Datum: 03.04.21 13:01

Sagen wir mal so, im März 2020 haben sie ja die Grenzwache und die CH-Armee an die Grenze gestellt zum Aufpassen.
Bupo und Zoll sind im grenznahen Wald spazieren gefahren, haben auch Kerosin im Hubschrauber verblasen.

Jetzt, mit der neuen Coronaverordnung ist ja ein Spazieren gehen, aus gesundheitlichen Gründen, nicht verboten.
Murgtalbahn kann ja argumentieren, transit von einem Grenzübergang zum anderen gefahren zu sein.
Transit ist wiederum erlaubt, auch Tanken und Einkaufen auf der Transitfahrt sind nicht verboten.
Die ganzen Bestimmungen seitens BaWü sind Wischiwaschi, die so gut wie nicht kontrolliert werden können.

Letztens haben das Ordnungsamt sowie Lapo in Weil am Rhein kontrolliert, ob ein triftiger Grund zur Einreise nach D-Land vorliegt.
116 Personen haben sie zurückgewiesen, Bussgelder gab es für einmal keine.

[www.badische-zeitung.de]

Kann natürlich sein, das über die Osterfeiertage besonders kontrolliert wird, da dann ja kaum berufstätige Grenzgänger unterwegs sind.
Und wie gesagt, man sieht vermehrt Zollstreifen und Bupo im Gelände spazieren fahren.

Nur Frankreich, mit dem 3er nach St. Louis, würde ich jetzt nicht empfehlen, da die Franzosen noch eine 30 km-Regel ab Wohnort haben und Ausgangssperre ab 19.00 h.
Ausserdem hat man Frankreich zum Hochrisikogebiet erklärt.
Und die Franzosen verlangen bei Einreise einen negativen Coronatest, nicht älter als 72 Std.
Der französische Tarif in Sachen Corona liegt bei 135.--€, haben sie mir schon angedroht wegen Nichttragen von Maske in Mulhouse in der Fussgängerzone. Ist aber schon ein paar Monate her.

Gruss aus der Grenzregion
Christof 421



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.04.21 13:02.

Re: No Risk, no Fun

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 03.04.21 13:39

Christof 421 schrieb:
Jetzt, mit der neuen Coronaverordnung ist ja ein Spazieren gehen, aus gesundheitlichen Gründen, nicht verboten.

Aber eben nur wohnortnah.

Christof 421 schrieb:
Murgtalbahn kann ja argumentieren, transit von einem Grenzübergang zum anderen gefahren zu sein.
Transit ist wiederum erlaubt, auch Tanken und Einkaufen auf der Transitfahrt sind nicht verboten.

Es gibt keine Liste akzeptierter Gründe für den Grenzübertritt. Bei Transit sollte man schon einen plausiblen Reiseweg benennen können.

Christof 421 schrieb:
Die ganzen Bestimmungen seitens BaWü sind Wischiwaschi, die so gut wie nicht kontrolliert werden können.

Wischiwaschi sind sie nicht, aber tatsächlich kaum nachweisbar. Daher wird auch kaum kontrolliert, aber man kann eben doch in eine Kontrolle geraten. Und wer dann wahrheitsgemäß angibt, bei der Waldenburgerbahn zum Fotografieren gewesen zu sein bzw. keine andere plausible Erklärung hat, die auch einer Nachfrage standhalten, muss in Quarantäne.

Christof 421 schrieb:
Letztens haben das Ordnungsamt sowie Lapo in Weil am Rhein kontrolliert, ob ein triftiger Grund zur Einreise nach D-Land vorliegt.
116 Personen haben sie zurückgewiesen, Bussgelder gab es für einmal keine.

Einwohner der Schweiz werden zurückgewiesen, Einwohner Deutschlands müssen in Quarantäne. Für eine solche selbstverschuldete Quarantäne gibt es übrigens keine Lohnfortzahlung.

Christof 421 schrieb:
Kann natürlich sein, das über die Osterfeiertage besonders kontrolliert wird, da dann ja kaum berufstätige Grenzgänger unterwegs sind.
Und wie gesagt, man sieht vermehrt Zollstreifen und Bupo im Gelände spazieren fahren.

Wochenenden und Feiertage sind da sicher immer kritischer.

Heute

geschrieben von: leofink

Datum: 03.04.21 17:12

Hallo
Heut waren übrigens 4 Wagenzüge unterwegs und in Bubendorf die Stationsschilder und die Geländer schon abgebaut!
IMG_0432.JPG
IMG_0425.JPG

Vor 2 Wochen:
51032641563_8a66725215_b.jpg
Gruss Leo



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.04.21 17:16.
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