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[AT] ÖBB beabsichtigen, Doppelstock-Wendezüge zu mieten

geschrieben von: J-C

Datum: 13.02.21 11:50

Link

Zitat:
Die ÖBB-PV sondiert den Markt nach einem geeigneten Lieferanten der gebrauchte Eisenbahn Doppelstock-Fahrzeuge, selbstständig oder mit Hilfe von Sublieferanten, zum Verkauf oder zur Miete anbieten kann. Diese gebrauchten Doppelstock-Fahrzeuge sollen in Form von nicht angetriebenen Einzelwagen (exklusive Triebfahrzeug) bereitgestellt werden. Die geforderte Mindestmenge umfasst mindestens 10 Stück (opitional bis zu 15 Stück) vierteilige Garnituren aus Eisenbahn Doppelstock Steuer- und Zwischenwagen mit einer maximalen Länge von 110 Metern (4-teilige Garnitur inklusive Steuerwagen, exklusive Triebfahrzeug).

Sofern positive Rückmeldungen im Zuge der Markterkundung eingehen, wird die ÖBB-PV diese Leistungen voraussichtlich im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung vergeben und die Gebrauchtfahrzeuge entweder ankaufen oder für die Laufzeit von voraussichtlich 10 Jahren anmieten. Es ist anzumerken, dass alle Fahrzeuge, unabhängig ob Kauf oder Leasing, spätestens zum 1. Januar 2023 einsatzbereit sein müssen.

Die bereitgestellten Garnituren müssen mindestens die nachfolgenden Anforderungen erfüllen (Mindestanforderungen):

— Wendezugfähige Fahrzeuge (Garnituren mit Steuerwagen),

— Einsatz auf nicht elektrifizierten Strecken,

— Uneingeschränkte seitenselektive Türsteuerung,

— Temperaturabsenkanlage (Fahrgastraum und Führerstand),

— geschlossenes Toilettensystem (mind. 1 barrierefreies WC).

Die bereitgestellten Garnituren können darüber hinaus, optional die nachfolgenden Zusatzkriterien erfüllen (Sollanforderungen):

— Genehmigung für den Einsatz in den Ländern Deutschland, Slowakei oder Tschechien,

— Ausstattung der Sicherheitseinrichtungen (PZB 90, Sifa, GSMR-Tripple Mode Zugfunk, Notbremsüberbrückung und Notsprechstelle in jedem Einstiegsbereich),

— Barrierefreier Einstieg für Rollstuhlfahrer inkl. Hebe Lift (mind. 1 Einstieg je Fahrzeugseite erforderlich),

— Niveaugleicher Einstieg von 380 mm bis 550 mm Bahnsteighöhe SOK (Schienenoberkante),

— Mindestens 2 Rollstuhlplätze pro Garnitur,

— ca. 400-500 Sitzplätze pro Garnitur,

— ca. 10 Fahrradplätze pro Garnitur,

— Akustisch-visuelles Fahrgastinformationssystem, mit 2 Bildschirmen in jedem Fahrzeug,

— 230 V Steckdosen bzw. 1-fach USB-Anschluss je 4 Sitze.

Die Markterkundung läuft bis 21. Februar, dann soll eine Ausschreibung erfolgen.

Hintergrund dürfte der rechtliche Disput um die Beschaffung von Doppelstocktriebzügen sein, da offenbar sämtliche Bieter vorhaben, die Vergabe an wen auch immer zu beeinspruchen.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.21 20:16.
Bin mal gespannt, wie die ÖBB im Ausland Resiezugwagen mit ÖBB-Fernsteuerkonzept finden werden.


Viele Grüße aus Erlangen,

Christof

DOPPELstock zu mieten zu mieten:=) (o.w.T)

geschrieben von: 44 115

Datum: 13.02.21 15:08

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
J-C schrieb:
Hintergrund dürfte der rechtliche Disput um die Beschaffung von Doppelstocktriebzügen sein, da offenbar sämtliche Bieter vorhaben, die Vergabe an wen auch immer zu beeinspruchen.
Ich denke eher, dass es wieder einmal nur darum geht auszuloten ob das Modernisierungsprogramm der vorhandenen Wagen wirtschaftlich ist.

? wer weiss was?

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 13.02.21 15:41

Ein Link ins Leere ...

Bild:


Screenshot (31).png

Re: ? wer weiss was?

geschrieben von: J-C

Datum: 13.02.21 16:22

Hab gar nicht damit gerechnet, dass der Bereich für Gäste gesperrt ist. Es geht um einen Artikel, der, wie ich grade feststellte, hinter einer Bezahlschranke verborgen ist. Dann kann ich das eben nicht weiter ausführen, schätze ich :/

Wobei die Anforderung des Einsatzes auf nicht elektrifizierten Strecken vermuten lässt, dass man sich aus guten Gründen für Wendezüge und nicht für Triebwagen bei der Markterkundung entschieden hat.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg
Einsatz auf nicht elektrifizierten Strecken als Ersatz für die Elektro Triebzüge?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.21 16:53.
Und um welche nicht elektrifizierten Strecken ginge es, die den Bedarf hätten, Doppelstock-Wendezüge zu benötigen?
Meyer-schlom schrieb:
Und um welche nicht elektrifizierten Strecken ginge es, die den Bedarf hätten, Doppelstock-Wendezüge zu benötigen?
Aspangbahn? Aber natürlich nicht alle Züge.
Die Beschaffung könnte mehrere Gründe haben: Um die Verkehrsdiensteverträge zu erfüllen, braucht man barrierefreie Doppelstockzüge - und zwar mehr als man derzeit zur Verfügung hat.

Gleichzeitig könnten die weiteren Optionen Rückschlüsse auf mögliche Einsatzgebiete ziehen lassen. Das folgende ist jetzt nur meine wilde und kaum faktisch begründete Spekulation und dementsprechend mit Vorsicht zu genießen.

Zulassung nach Deutschland: Die Talent3-Geschichte in Vorarlberg ist ja immer noch nicht in trockenen Tüchern. Schon jetzt hat man erwägt, Doppelstockzüge aus der Ostregion nach Vorarlberg zu transferieren, damit sie die Kapazitäten aufbringen können, die man mangels Talent3 nicht so hat.

Konkret könnte da ein Einsatz zwischen Bludenz und Lindau drin sein, dort werden ja bereits Doppelstockzüge eingesetzt und es gäbe Cityshuttles, die man dort ablösen könnte. Die Ausschreibung zu einer möglichen Ersatzbeschaffung zu den Talent 3-Zügen muss ja noch einmal erneut gestartet werden.

Zulassung nach Tschechien: Es gibt nur 4 Züge pro Tag, welche zwischen Linz und Budweis mit modernen klimatisierten Wagen verkehren. Ansonsten hat man da die Cityshuttles, die auch nicht barrierefrei sind. Mit Doppelstock-Wendezügen könnte man hier für eine Verbesserung sorgen.

Zulassung in die Slowakei: Die REX Linie Wien - Marchegg - Bratislava wird ja noch für eine ganze Weile mit lokbespannten Dieselzügen fahren müssen, die Elektrifizierung ist zwar im vollen Gange, wird aber eben noch ein paar Jahre brauchen. Und die Züge, die eingesetzt werden, sind zwar seitens der ZSSK schonmal klimatisiert, aber immer noch nicht barrierefrei.

Gerade letzteres könnte ein heißer Kandidat sein, haben wir doch eine nicht elektrifizierte Strecke ins Ausland auf einer nicht unbedeutenden Relation.

Es gibt natürlich noch weitere nicht elektrifizierte Strecken im Inland, eine wurde ja genannt, mir fiele auch sonst noch die Strecke Freilassing - Salzburg - Braunau, da werden ja auch noch vereinzelt Cityshuttles unter Dieselbespannung eingesetzt. Davon abgesehen gibt es noch auf vielen "S-Bahn"-Netzen lokbespannte Cityshuttle-Kompositionen. Und das eben auch in 2023.

Wie man sieht, es gäbe so einige potenzielle Kandidaten bezüglich eines Einsatzes. Doppelstockwagen mögen für die meisten Zwecke abwegig klingen, allerdings kenne ich nicht besonders viele einstockige barrierefreie klimatisierte lokbespannte Wendezüge. Und die Married-Pairs haben m.W.n. auch keine Einstiegshöhe von 55cm.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.21 18:30.
J-C schrieb:
...

Zulassung nach Deutschland: Die Talent3-Geschichte in Vorarlberg ist ja immer noch nicht in trockenen Tüchern. Schon jetzt hat man erwägt, Doppelstockzüge aus der Ostregion nach Vorarlberg zu transferieren, damit sie die Kapazitäten aufbringen können, die man mangels Talent3 nicht so hat.

Konkret könnte da ein Einsatz zwischen Bludenz und Lindau drin sein, dort werden ja bereits Doppelstockzüge eingesetzt und es gäbe Cityshuttles, die man dort ablösen könnte. Die Ausschreibung zu einer möglichen Ersatzbeschaffung zu den Talent 3-Zügen muss ja noch einmal erneut gestartet werden.
Das macht es wohl am meisten Sinn, wäre da nicht das Kriterium "Einsatz auf nicht elektrifizierten Bahnstrecken". Dann könnte man die Geschichte mit dem Talent 3 auch ad acta legen. Oder muss da die Ausschreibung unbedingt neugestartet werden?

Zitat
Zulassung nach Tschechien: Es gibt nur 4 Züge pro Tag, welche zwischen Linz und Budweis mit modernen klimatisierten Wagen verkehren. Ansonsten hat man da die Cityshuttles, die auch nicht barrierefrei sind. Mit Doppelstock-Wendezügen könnte man hier für eine Verbesserung sorgen.
Die CD-EC sind zwar moderne und klimatisierte Wagen, aber auch nicht barrierefrei. Zumindest benötigt man einen Lift, also teil barrierefrei. Kann man eigentlich mit einem Hublift in einen CS-Wagen gehoben werden? Ist das überhaupt möglich. Wenn ja, wäre nur das Manko, dass man keine 1. Klasse und Speisewagen hat. Wenn nein, wäre es eine Möglichkeit.


Zitat
Zulassung in die Slowakei: Die REX Linie Wien - Marchegg - Bratislava wird ja noch für eine ganze Weile mit lokbespannten Dieselzügen fahren müssen, die Elektrifizierung ist zwar im vollen Gange, wird aber eben noch ein paar Jahre brauchen. Und die Züge, die eingesetzt werden, sind zwar seitens der ZSSK schonmal klimatisiert, aber immer noch nicht barrierefrei.

Gerade letzteres könnte ein heißer Kandidat sein, haben wir doch eine nicht elektrifizierte Strecke ins Ausland auf einer nicht unbedeutenden Relation.

Es gibt natürlich noch weitere nicht elektrifizierte Strecken im Inland, eine wurde ja genannt, mir fiele auch sonst noch die Strecke Freilassing - Salzburg - Braunau, da werden ja auch noch vereinzelt Cityshuttles unter Dieselbespannung eingesetzt. Davon abgesehen gibt es noch auf vielen "S-Bahn"-Netzen lokbespannte Cityshuttle-Kompositionen. Und das eben auch in 2023.

Wie man sieht, es gäbe so einige potenzielle Kandidaten bezüglich eines Einsatzes. Doppelstockwagen mögen für die meisten Zwecke abwegig klingen, allerdings kenne ich nicht besonders viele einstockige barrierefreie klimatisierte lokbespannte Wendezüge. Und die Married-Pairs haben m.W.n. auch keine Einstiegshöhe von 55cm.
Einstöckige Triebwagen ergeben hier schon Sinn, aber auf einer Strecke von Freilassing - Branau, wo man bisher mit einer 628 oder einen 5047 auskommt, braucht man plötzlich lokbespannte Wendezüge mit vier Wagen? Da passt aber etwas gewaltig nicht zusammen. Und zur ZSSK: Wie wird sich dann die ZSSK an den Verkehren beteiligen? Abgesehen vom IC Wien - Kosice und vom saisonalen, nur an zwei Tagen in der Woche, verkehrenden Nachtzug Bratislava - Split haben die auch keine Beteiligung.
Wie gesagt, ich spekuliere nur.

Und es gibt ja wie gesagt einzelne Umläufe mit Cityshuttles zwischen Freilassing und Braunau. Zur HVZ besteht halt durchaus ein Bedarf an mehr Kapazität.

Es gab den Versuch, wegen der schlechten Performance bei der Zulassung der Talent 3 auf Optionen dort zu verzichten und stattdessen mit einer neuen Ausschreibung eben einen Hersteller zu finden, der dann Züge besser liefert. Aufgrund eines Einspruchs wurde diese jedoch abgebrochen, jetzt versucht man es noch einmal mit mehr Bietern.

Die Cityshuttles haben neben der mangelnden Barrierefreiheit eben auch keine richtige Klimaanlage. Zumindest keine, die die Temperatur auch absenken kann. Die tschechischen Wagen haben halt eine funktionierende Klimaanlage, WLAN, Steckdosen, theoretisch auch ein Fahrgastinformationssystem...

Beim Verkehr in die Slowakei kann man ja immer noch den ZSSK-Wagen an die Komposition anhängen.

Die Möglichkeit, die Züge auf nicht elektrifizierten Strecken einzusetzen, wurde als Minimum definiert, normalerweise können die selben Wagen auch auf elektrifizierten Strecken eingesetzt werden.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg
Ich halte es allerdings für wahrscheinlicher das bereits mit PZB90 etc. ausgestattete Steuerwagen einsetzbar sind als das Slowakische oder Tschechische wirtschaftlich für einen Einsatz in Österreich herrichtbar sind.
Bei den 2016 nennen die ÖBB zwar nur "UIC-WTB nach ÖBB Fernsteuerkonzept" - da aber ihre deutschen Schwestern mit Wittenberger Steuerwagen laufen (z.B. auf Leipzig - Chemnitz) sollte aber eine Ausrüstung mit ZWS/ZDS eher ein überschaubares Update auf den Loks erfordern.
Von den 1116 sollten 30 Stück mit ZWS/ZDS ausgerüstet sein.

Re: ? wer weiss was?

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 13.02.21 21:43

J-C schrieb:
Wobei die Anforderung des Einsatzes auf nicht elektrifizierten Strecken vermuten lässt, dass man sich aus guten Gründen für Wendezüge und nicht für Triebwagen bei der Markterkundung entschieden hat.
Wenn man nach Triebwagen suchen würde, dann könnte man sich die Markterkundung auch gleich sparen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.21 21:51.

Re: ? wer weiss was?

geschrieben von: J-C

Datum: 13.02.21 21:47

Ja, das auch. Wobei, vielleicht hat die SBB doch noch was über?

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg
Ich meinte schon die einstockigen ZSSK-Wagen, die ja bereits dort laufen. Die ZSSK braucht ja ihre Doppelstockwagen selbst, da würde ich mich stark wundern, würde sie bieten können.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg
J-C schrieb:
Die ÖBB-PV sondiert den Markt nach einem geeigneten Lieferanten der gebrauchte Eisenbahn Doppelstock-Fahrzeuge, selbstständig oder mit Hilfe von Sublieferanten, zum Verkauf oder zur Miete anbieten kann. Diese gebrauchten Doppelstock-Fahrzeuge sollen in Form von nicht angetriebenen Einzelwagen (exklusive Triebfahrzeug) bereitgestellt werden. Die geforderte Mindestmenge umfasst mindestens 10 Stück (opitional bis zu 15 Stück) vierteilige Garnituren aus Eisenbahn Doppelstock Steuer- und Zwischenwagen mit einer maximalen Länge von 110 Metern (4-teilige Garnitur inklusive Steuerwagen, exklusive Triebfahrzeug).
Die ÖBB würde das nicht machen, wenn sie nicht was Konkretes vor Augen hätten. Der Gebrauchtmarkt für Doppelstockzüge ist ja recht übersichtlich, da wird kein Überraschungsgebot kommen.

Wer hat also entsprechende Wagen, auf was wirft man da ein Auge?

Mir fällt da eigentlich nur die DB ein. Entweder Regio-Dostos, die durch Neuausschreibung frei werden. Oder will sich die DB etwa von IC2 trennen? Lok in den Güterverkehr, Wagen zur ÖBB, und man ist das Drama los?

Wer käme sonst in Frage? Slowenien hat doch lokbespannte Doppeldecker? Oder Luxemburg? Dänemark? Viel bleibt nicht. Es wird spannend.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.21 18:06.
Für mich fehlt hier noch die geforderte Vmax.
Aber für Gebrauchtfahrzeuge solche Markterkundung zu machen, bietet auch den Anbietern schon mal die Gelegenheit sich darüber Gedanken zu machen. Da könnten sich zum Beispiel die DB Resteverwertungsrampe und das (R)AW Wittenberge schon mal entsprechende Projekte , Bauarten und Angebote durchkalkulieren.
Muss eigentlich nach einem solchen Interessenbekundungsverfahren zwangsweise eine Ausschreibung erfolgen, wenn es nur einen Interessenten zur Angebotserstellung gibt.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.21 18:21.
nozomi07 schrieb:
J-C schrieb:
Die ÖBB-PV sondiert den Markt nach einem geeigneten Lieferanten der gebrauchte Eisenbahn Doppelstock-Fahrzeuge, selbstständig oder mit Hilfe von Sublieferanten, zum Verkauf oder zur Miete anbieten kann. Diese gebrauchten Doppelstock-Fahrzeuge sollen in Form von nicht angetriebenen Einzelwagen (exklusive Triebfahrzeug) bereitgestellt werden. Die geforderte Mindestmenge umfasst mindestens 10 Stück (opitional bis zu 15 Stück) vierteilige Garnituren aus Eisenbahn Doppelstock Steuer- und Zwischenwagen mit einer maximalen Länge von 110 Metern (4-teilige Garnitur inklusive Steuerwagen, exklusive Triebfahrzeug).
Die ÖBB würde das nicht machen, wenn sie nicht was Konkretes vor Augen hätten. Der Gebrauchtmarkt für Doppelstockzüge ist ja recht übersichtlich, da wird kein Überraschungsgebot kommen.
Wie schon erwähnt bin ich überzeugt die ÖBB haben sogar etwas sehr konkretes vor Augen, nämlich die eigenen modernisierten DoSto Züge. Auch diese sind ja als 4-teiler angedacht. Aber von den 100 Wagen die man letztes Jahr umbauen wollte ist man weit entfernt. (Bei Schienenweg.at war von 18 Stück die Rede)
Offenbar gibt es da irgendwelche Probleme (und Probleme bedeuten ja sicher mal höhere Kosten)
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