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Schwerverkehrsabgabe wird per Mitte 2021 angepasst

Bern, 17.12.2020

Der Bundesrat will die Verlagerungspolitik weiter stärken. Ein Mittel dazu sind höhere Abgaben für ältere Lastwagen bei der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA). Der Gemischte Ausschuss zum Landverkehrsabkommen Schweiz-EU hat beschlossen, die LSVA per 1. Juli 2021 anzupassen.

Mit dem Verlagerungsbericht 2019 hat der Bundesrat ein Massnahmenpaket beschlossen, um im alpenquerenden Verkehr noch mehr Güter von der Strasse auf die Schiene zu verlagern. Unter anderem entschied er dabei, die älteren Lastwagen der Kategorie Euro IV und Euro V von der mittleren in die teuerste LSVA-Kategorie abzuklassieren. Diese Fahrzeuge erbringen heute rund zehn bis zwanzig Prozent der gesamten Verkehrsleistung im Gütertransport auf der Strasse. Zudem sieht der Bundesrat vor, den seit 2011 bestehenden Rabatt von zehn Prozent für Euro II und Euro III-Fahrzeuge mit Partikelfilter aufzuheben. Diese Fahrzeuge machen gut zwei Prozent der Verkehrsleistung aus. Da die Anpassungen auch den internationalen Verkehr durch die Schweiz betreffen, muss die LSVA-Anpassung vom Gemischten Landverkehrsausschusses Schweiz-EU gutgeheissen werden. Dieser hat nun grünes Licht dazu gegeben. Mit dem Beschluss wird die LSVA ein halbes Jahr später erhöht als zuerst geplant. Damit werden die Bedenken einzelner EU-Mitgliedsländer sowie die Auswirkungen der Corona-Pandemie berücksichtigt. Für die Umsetzung wird der Bundesrat auch noch die Schwerverkehrsabgabeverordnung anpassen. Weiter beschloss der Gemischte Ausschuss, die Frist für die Übergangslösung bei der Zusammenarbeit von BAV und Europäischer Eisenbahnagentur bis zur Übernahme der technischen Säule des vierten EU-Bahnpakets vorerst um ein Jahr zu verlängern. Ebenso genehmigte er eine neue Frist zur Überprüfung nationaler technischer Besonderheiten bei der Eisenbahn.

Adresse für Rückfragen
Bundesamt für Verkehr Medienstelle +41 (0)58 462 36 43 presse@bav.admin.ch

Soweit das BAV.

Urs
Diese erhöhte LSVA bringt nichts und schadet nur dem Endverbraucher denn es werden nur weil mehr Abgaben erhoben werden sicher nicht weniger Fahrten gemacht, dem Kunden wird es nur weiter verrechnet. Vorallem was nützt es wenn es zum Kunden kein Bahnanschluss gibt, so wird die Ware sowieso auf der Strasse transportiert und alles wird nur noch Teuer. Ebenso sind viele Spezial-Fahrzeuge Euro 5 und werden nicht einfach gegen ein Neues Euro 6 Fahrzeug ersetzt weil diese viel zu teuer sind. Schlussendlich schadet die LSVA nur der Schweizer Unternehmen und nützt keinem wirklich was.
Natürlich nützt es, es verhilft dem Bahnverlad zu mehr Konkurrenzfähigkeit im Transitverkehr.
Cerli schrieb:
Diese erhöhte LSVA bringt nichts und schadet nur dem Endverbraucher denn es werden nur weil mehr Abgaben erhoben werden sicher nicht weniger Fahrten gemacht, dem Kunden wird es nur weiter verrechnet. Vorallem was nützt es wenn es zum Kunden kein Bahnanschluss gibt, so wird die Ware sowieso auf der Strasse transportiert und alles wird nur noch Teuer. Ebenso sind viele Spezial-Fahrzeuge Euro 5 und werden nicht einfach gegen ein Neues Euro 6 Fahrzeug ersetzt weil diese viel zu teuer sind. Schlussendlich schadet die LSVA nur der Schweizer Unternehmen und nützt keinem wirklich was.
Ohne die Massnahmen des Bundes würden jährlich circa 800'000 schwere Güterfahrzeuge mehr die Schweizer Alpen überqueren. Die dadurch eingesparten externen Kosten (Gesundheit, etc.) muss auch der Verbraucher zahlen, sind aber exorbitant höher. Und: von alleine fahren die Lkw nicht mit der Bahn, es braucht auch einen gewissen Druck, den eben die LSVA aufbaut.

Zu guter Letzt: zwei Drittel der Einnahmen der LSVA gehen in den BIF, ein Drittel bekommen die Kantone. Also bitte bei der Fahrt durch den Eppenbergtunnel mal dran denken.

Viele Grüße,
Matthias
Cerli schrieb:
Diese erhöhte LSVA bringt nichts und schadet nur dem Endverbraucher denn es werden nur weil mehr Abgaben erhoben werden sicher nicht weniger Fahrten gemacht, dem Kunden wird es nur weiter verrechnet. Vorallem was nützt es wenn es zum Kunden kein Bahnanschluss gibt, so wird die Ware sowieso auf der Strasse transportiert und alles wird nur noch Teuer. Ebenso sind viele Spezial-Fahrzeuge Euro 5 und werden nicht einfach gegen ein Neues Euro 6 Fahrzeug ersetzt weil diese viel zu teuer sind. Schlussendlich schadet die LSVA nur der Schweizer Unternehmen und nützt keinem wirklich was.
Das hast du aber schön von der LKW Lobby abgeschrieben.

Es ist ein zweischneidiges Schwert

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 18.12.20 12:12

MrEnglish schrieb:
Cerli schrieb:
Diese erhöhte LSVA bringt nichts und schadet nur dem Endverbraucher denn es werden nur weil mehr Abgaben erhoben werden sicher nicht weniger Fahrten gemacht, dem Kunden wird es nur weiter verrechnet. Vorallem was nützt es wenn es zum Kunden kein Bahnanschluss gibt, so wird die Ware sowieso auf der Strasse transportiert und alles wird nur noch Teuer. Ebenso sind viele Spezial-Fahrzeuge Euro 5 und werden nicht einfach gegen ein Neues Euro 6 Fahrzeug ersetzt weil diese viel zu teuer sind. Schlussendlich schadet die LSVA nur der Schweizer Unternehmen und nützt keinem wirklich was.
Das hast du aber schön von der LKW Lobby abgeschrieben.
Wenn man bedenkt das auch der innerschweizer Warenverkehr damit belastet wird und dann noch dazukommt das jeder zurückgelegte km berechnet wird hat er doch nicht ganz unrecht das es, vor allem für den Endverbraucher, teurer wird.
Bahnverkehr lohnt eben erst ab Laufstrecken für die die Schweiz oftmals zu klein ist.
Gut so!

Denn nach der Fertigstellung des 4m-Korridors auf der Gotthardachse gibt es auch keine technischen Gründe mehr, die Verlagerungsangebote nicht zu nutzen

meint der bahnplaner

Re: Es ist ein zweischneidiges Schwert

geschrieben von: Rentier99

Datum: 18.12.20 12:42

Hallo zusammen

Und wo ist das Problem? Dass das Billigangebot beim Discounter dann ein paar Rappen teurer wird? Ist es das nicht Wert, wenn damit der Transport ökologischer wird? Genau das ist ja der Zweck der LSVA, dass die Transporte auf der Strasse teurer werden, und dann vielleicht auch mehr Transporte auf die Bahn verlagert werden. Ich zahle lieber etwas mehr, und kann dadurch ein ganz ganz kleines Stückchen mithelfen, meinen Kindern einen lebenswert Planeten zu hinterlassen. Aber schon klar, in der heutigen Egomanen-Gesellschaft interessiert es immer weniger, was für die Allgemeinheit sinnvoll ist.

Dass das aber ausgerechnet häufig in einem Forum vorkommt, in dem sich Eisenbahn-Freunde und -Interessierte tummeln (sollten), das erstaunt mich immer wieder aufs Neue...

Mit Gruss
Rentier 99

Re: Es ist ein zweischneidiges Schwert

geschrieben von: pelzer

Datum: 18.12.20 14:40

Rentier99 schrieb:
... Genau das ist ja der Zweck der LSVA, dass die Transporte auf der Strasse teurer werden, und dann vielleicht auch mehr Transporte auf die Bahn verlagert werden. ...
Aber dann müsste die Bahn auch Güter transportieren!
Im Regional- und Stückgutverkehr macht sie das ja schon lange nicht mehr. Ausserdem haben bloss ein Drittel aller Gemeinden überhaupt einen Bahnhof.

Gruss Pelzer

Re: Es ist ein zweischneidiges Schwert

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 18.12.20 15:29

Doch, in der Schweiz macht sie das sehr wohl. Natürlich nicht mehr so wie das vor 100 Jahren mal war, aber wir reden hier von einem Land in dem eine der größten Supermarktketten ein eigenes EVU betreibt.

Lustig

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 18.12.20 17:52

Rentier99 schrieb:
Zitat:
Und wo ist das Problem? Dass das Billigangebot beim Discounter dann ein paar Rappen teurer wird? Ist es das nicht Wert, wenn damit der Transport ökologischer wird? Genau das ist ja der Zweck der LSVA, dass die Transporte auf der Strasse teurer werden, und dann vielleicht auch mehr Transporte auf die Bahn verlagert werden. Ich zahle lieber etwas mehr, und kann dadurch ein ganz ganz kleines Stückchen mithelfen, meinen Kindern einen lebenswert Planeten zu hinterlassen. Aber schon klar, in der heutigen Egomanen-Gesellschaft interessiert es immer weniger, was für die Allgemeinheit sinnvoll ist.

Dass das aber ausgerechnet häufig in einem Forum vorkommt, in dem sich Eisenbahn-Freunde und -Interessierte tummeln (sollten), das erstaunt mich immer wieder aufs Neue...
Du beschwerst dich über die Egomanen-Gesellschaft akzeptierst aber nicht daß andere Menschen eben auf das Billigangebot vom Discounter angewiesen sind.
Weiters leidet eben auch die Konkurrenzfähigkeit der schweizer Wirtschaft darunter weil Waren auf den internationalen Märkten teurer angeboten werden müßen. Das bedeutet eben auch, kann die Ware nicht abgesetzte werden, gibt´s weniger Arbeitsplätze und was folgt daraus?

Da bekommt deine Prahlerei, du zahlst gerne mehr, doch eine ganz andere Dimension.

Ansonsten braucht´s dich nicht erstaunen das man in einem Eisenbahnforum auch die andere Seite der Medaille sieht und auch anspricht.

Re: Es ist ein zweischneidiges Schwert

geschrieben von: PKP Cargo

Datum: 18.12.20 18:23

MrEnglish schrieb:
Doch, in der Schweiz macht sie das sehr wohl. Natürlich nicht mehr so wie das vor 100 Jahren mal war, aber wir reden hier von einem Land in dem eine der größten Supermarktketten ein eigenes EVU betreibt.
Hi,

in der Schweiz wird auch Stückgut von Basel nach Zürich per Bahn transportiert, findet mal ein Land das auf solch eine kurze Distanz per Bahn transportieren lässt. Desweiteren gibt es in der Schweiz noch echte Kühlwagen die im Einzelwagentransport eingesetzt werden.

Gruß Marc

https://live.staticflickr.com/65535/48978975778_c5495bddc4.jpg

Re: Lustig

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 18.12.20 19:09

märchenerzähler schrieb:
Du beschwerst dich über die Egomanen-Gesellschaft akzeptierst aber nicht daß andere Menschen eben auf das Billigangebot vom Discounter angewiesen sind.
Weiters leidet eben auch die Konkurrenzfähigkeit der schweizer Wirtschaft darunter weil Waren auf den internationalen Märkten teurer angeboten werden müßen. Das bedeutet eben auch, kann die Ware nicht abgesetzte werden, gibt´s weniger Arbeitsplätze und was folgt daraus?

Da bekommt deine Prahlerei, du zahlst gerne mehr, doch eine ganz andere Dimension.

Ansonsten braucht´s dich nicht erstaunen das man in einem Eisenbahnforum auch die andere Seite der Medaille sieht und auch anspricht.
Also ich würde doch mal behaupten, wenn die Schweizer Wirtschaft ein Absatzproblem auf Grund zu hoher Preise hat, dann liegt das sicher nicht an der Schwerverkehrsabgabe.

Sagen wir so,

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 18.12.20 21:15

MrEnglish schrieb:
Also ich würde doch mal behaupten, wenn die Schweizer Wirtschaft ein Absatzproblem auf Grund zu hoher Preise hat, dann liegt das sicher nicht an der Schwerverkehrsabgabe.
im Prinzip war´s überspitzt formuliert wobei man manchmal jedoch auch zur Ansicht kommt daß, sollten sich verschieden Leute mit ihren utopischen Vorstellungen vom Warentransport und wie selbiger durch Maut etc. reduziert werden kann durchsetzen, es dann doch so kommen kann.

Vor Monaten gab´s hier mal einen Bericht wie oft Nockenwellen während der einzelnen Fertigungsschritte den Ärmelkanal überqueren bis sie eingebaut werden. Gut die Schweiz ist nicht besonders dafür geeignet hier große Strecken anzusammeln aber auch die schweizer Industrie ist wie die europäische sehr weit spezialisiert. Das ganze per Bahn abzuwickeln könnte unter Umständen sogar funktionieren. Dabei sollten wir aber, spezielle für schweizer Verhältnisse, nicht über die Kostenseite reden weil durch die längeren Transportzeiten mehr Roh-, Halbfertig und Fertigware unterwegs ist. Ergo sind wir schon bei der international-finanziellen Konkurrenzfähigkeit schweizer Produkte angelangt.

Ansonsten, es war auch vor Monaten, wurde hier über den Laufweg einer Kiste von Basel nach Zürich berichtet. Sprich es wurde mehr rangiert als gefahren.
Ob das jetzt so ökologisch ist oder eben aus Umweltsicht es nicht doch schonender ist einen Stückgut-Lkw direkt die runden 100 km zwischen den beiden Rampen fahren zu lassen.
Damit wird auch die Bahn als Massenguttransporteur ad absurdum geführt.

Re: Es ist ein zweischneidiges Schwert

geschrieben von: Manu Chao

Datum: 18.12.20 22:00

märchenerzähler schrieb:
Wenn man bedenkt das auch der innerschweizer Warenverkehr damit belastet wird und dann noch dazukommt das jeder zurückgelegte km berechnet wird hat er doch nicht ganz unrecht das es, vor allem für den Endverbraucher, teurer wird.
Bahnverkehr lohnt eben erst ab Laufstrecken für die die Schweiz oftmals zu klein ist.
Niemand sagt das Umweltschutz im weiteren Sinne kostenlos ist. Wenn eine Spedition alte Lastwagen durch neue ersetzt mit geringeren Schadstoffemissionen dann muss dass irgendjemand bezahlen. Hier passiert dies durch allgemein leicht höhere Transportkosten (die am Ende durchaus vom Verbraucher getragen werden können). Abhängig von vielen Faktoren werden einige Speditionen die höheren Abgaben zahlen und ihre alten LKW weiter betreiben, andere werden neue Lastwagen anschaffen. In beiden Fällen entstehen höhere Kosten die z.T. sicher auf den Verbraucher abgewälzt werden. Anders gesagt, der Kunde zahlt etwas mehr, bekommt aber auch Produkte mit einen leicht kleineren ökologischen Fußabdruck.

Was man an diesem Beispiel schön sehen kann dass ein Teil der höheren Kosten über die LSVA in alternative Transportmittel gesteckt und ein Teil in verbesserte Versionen des LKW.

Re: Es ist ein zweischneidiges Schwert

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 19.12.20 10:05

Rentier99 schrieb:
Dass das Billigangebot beim Discounter dann ein paar Rappen teurer wird?

Auch in Discounterpreisen in der Schweiz steckt immer noch eine satte Gewinnspanne, die die Mehrkosten locker aufnimmt. Die Standardprodukte beim Schweizer Aldi ebenso wie Billigprodukte bei Migros und Coop stammen großenteils nicht aus der Schweiz, sondern sind identisch mit Discounterware in EU-Ländern - kosten nur mal eben mindestens 80% mehr.

Re: Es ist ein zweischneidiges Schwert

geschrieben von: 1044

Datum: 19.12.20 11:10

Rentier99 schrieb:
Hallo zusammen

Und wo ist das Problem? Dass das Billigangebot beim Discounter dann ein paar Rappen teurer wird? Ist es das nicht Wert, wenn damit der Transport ökologischer wird? Genau das ist ja der Zweck der LSVA, dass die Transporte auf der Strasse teurer werden, und dann vielleicht auch mehr Transporte auf die Bahn verlagert werden. Ich zahle lieber etwas mehr, und kann dadurch ein ganz ganz kleines Stückchen mithelfen, meinen Kindern einen lebenswert Planeten zu hinterlassen. Aber schon klar, in der heutigen Egomanen-Gesellschaft interessiert es immer weniger, was für die Allgemeinheit sinnvoll ist.

Dass das aber ausgerechnet häufig in einem Forum vorkommt, in dem sich Eisenbahn-Freunde und -Interessierte tummeln (sollten), das erstaunt mich immer wieder aufs Neue...

Mit Gruss
Rentier 99
1+

Re: Es ist ein zweischneidiges Schwert

geschrieben von: Rodscha

Datum: 19.12.20 11:39

pelzer schrieb:
Aber dann müsste die Bahn auch Güter transportieren!
Im Regional- und Stückgutverkehr macht sie das ja schon lange nicht mehr. Ausserdem haben bloss ein Drittel aller Gemeinden überhaupt einen Bahnhof.
Da müsste man sich jetzt Gedanken machen warum sie das nicht mehr tut. Auch für die zwei Drittel aller Gemeinden ohne Bahnhof finden sich Lösungen mit der Bahn - wenn das Umfeld passend ist.

Re: LKW vs. LKW oder doch die Eisenbahn?

geschrieben von: alfrede

Datum: 19.12.20 18:10

Ist die Eisenbahn überhaupt der Gewinner dabei?

In der Schweiz werden auch diese hier stark gefördert:

[www.futuricum.com]

Re: LKW vs. LKW oder doch die Eisenbahn?

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 19.12.20 19:20

alfrede schrieb:
Ist die Eisenbahn überhaupt der Gewinner dabei?

In der Schweiz werden auch diese hier stark gefördert:

[www.futuricum.com]
Das ist doch nicht schlimm. Es ist illusorisch alle Ziele mit einem direkten Bahnanschluss zu versorgen, das gab es noch nie. Wenn man die letzte Meile mit E-LKW statt mit Pferdefuhrwerken zurücklegt, dann ist das noch immer besser als heute.
bahnplaner schrieb:
Gut so!

Denn nach der Fertigstellung des 4m-Korridors auf der Gotthardachse gibt es auch keine technischen Gründe mehr, die Verlagerungsangebote nicht zu nutzen

meint der bahnplaner
Richtig so - Danke!

Urs