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[AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: oseYannis

Datum: 09.11.20 18:54

Link zum LOK Report: [www.lok-report.de]

Nachdenkliche Grüße
Yannis



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2020:11:09:18:54:35.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 09.11.20 19:07

Man bedenke, hier schreibt jener Mann, der mit seinem Verein der Achenseebahn AG den Todesstoß versetzt hat. Und mit dem zweiten Absatz disqualifiziert er sich vollends.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: Avala

Datum: 09.11.20 20:30

Zitat
Und mit dem zweiten Absatz disqualifiziert er sich vollends.
Der ist steil, in der Tat.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: chnookie

Datum: 09.11.20 21:09

Der Artikel würde so auch gut in die Eisenbahn Österreich passen. Das mindeste wäre doch, dass man bei der Salzburg AG mal nachfragt warum sie das so tun.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: KkStB

Datum: 09.11.20 22:15

Die diesjährigen Salzburger Verkehrstage haben das Thema kurz umrissen, nur werden dort die wahren Ursachen nicht erörtert, sondern stets um den heißen Brei herumgeredet. Faktum ist, daß der Güterverkehr durch die Virus-Geschichte am Boden liegt. Die Einbrüche sind besorgniserregend, währenddessen der LKW-Verkehr schon längst seinen alten Plafond erreicht hat.

[www.bahn-manager.de]

Ich finde es auch lustig, daß die EU das Jahr 2021 zum Jahr der Eisenbahn macht. Eine EU-Abgeordnete hat schon geschrieben, wo man ansetzen muß, um den Verkehr auf der Schiene zu verbessern, indem die Personale nun endlisch sprechen müssen und grenzüberschreitend einsetzbar sind. Was die gute Dame eben nicht weiß, daß dies schon längst praktiziert wird. Ich habe Ihr angeraten, endlich das umzusetzen, was schon vor 20 Jahren in den EU-Grün- und EU-Weißbüchern gestanden ist und heutzutage unter EU-Wegekostenrichtlinie diskutiert wird. Darauf hin war Schweigen im Walde angesagt.

PS: Die beste Pleite bei den Salzburger Verkehrstagen hat sich aber der Organisator Peter Haibach geliefert, der österreichische Fachjournalisten nicht zuließ, allerdings zwei Anmeldungen deutscher Kollegen und Redaktionen zusagte.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 09.11.20 22:46

KkStB schrieb:
Ich finde es auch lustig, daß die EU das Jahr 2021 zum Jahr der Eisenbahn macht. Eine EU-Abgeordnete hat schon geschrieben, wo man ansetzen muß, um den Verkehr auf der Schiene zu verbessern, indem die Personale nun endlisch sprechen müssen und grenzüberschreitend einsetzbar sind. Was die gute Dame eben nicht weiß, daß dies schon längst praktiziert wird. Ich habe Ihr angeraten, endlich das umzusetzen, was schon vor 20 Jahren in den EU-Grün- und EU-Weißbüchern gestanden ist und heutzutage unter EU-Wegekostenrichtlinie diskutiert wird. Darauf hin war Schweigen im Walde angesagt.
Ja, da spricht mal wieder der absolute Experte. Du könntest ja mal die Liste der Länder aufführen in denen es erlaubt ist TFs fahren zu lassen die nicht mindestens einer Landessprache mächtig sind.
chnookie schrieb:Zitat:
Das mindeste wäre doch, dass man bei der Salzburg AG mal nachfragt warum sie das so tun.
Richtig. Was bei diesem - und dem letzten hier verlinkten - LOK-Report-Artikel zum Thema SLB-Güterverkehr unangenehm auffällt, dass man kein Wort zu den Hintergründen der Entwicklung liest. Guter Fachjournalismus müsste aber genau diese liefern, damit sich die Leser ihr eigenes Urteil bilden könnten. Stattdessen wird Stimmungsmache betrieben.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 10.11.20 00:56

Der Lok Report betreibt, zumindest online, keinen Journalismus. Was man da lesen kann sind Kommentare, nur werden die nicht vernünftig gekennzeichnet. Man kann das nur erkennen, wenn man die Autoren kennt, oder eben den tendenziösen Inhalt erkennt.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: KkStB

Datum: 10.11.20 07:50

MrEnglish schrieb:
KkStB schrieb:
Ich finde es auch lustig, daß die EU das Jahr 2021 zum Jahr der Eisenbahn macht. Eine EU-Abgeordnete hat schon geschrieben, wo man ansetzen muß, um den Verkehr auf der Schiene zu verbessern, indem die Personale nun endlisch sprechen müssen und grenzüberschreitend einsetzbar sind. Was die gute Dame eben nicht weiß, daß dies schon längst praktiziert wird. Ich habe Ihr angeraten, endlich das umzusetzen, was schon vor 20 Jahren in den EU-Grün- und EU-Weißbüchern gestanden ist und heutzutage unter EU-Wegekostenrichtlinie diskutiert wird. Darauf hin war Schweigen im Walde angesagt.
Ja, da spricht mal wieder der absolute Experte. Du könntest ja mal die Liste der Länder aufführen in denen es erlaubt ist TFs fahren zu lassen die nicht mindestens einer Landessprache mächtig sind.
Mein lieber Freund aus den Tiroler Bergen, leider scheinst Du nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein, denn dann müßtest oder solltest Du wissen, daß

1) ein länderübergreifender Tfzf-Einsatz zwischen München und Brenner seit mehr als zehn Jahren gang und gäbe ist und es einen solchen auch von den Innsbrucker Personalen via Garmisch nach München gab,
2) österreichisches Personal von Salzburg aus nach München fährt, deutsche Lokführer sogar bis Bischofshofen,
3) wolfurter Lokführer über das Allgäu den Außerferner Sammler infolge Streckensperre gefahren sind,
4) genauso innsbrucker Personale diesen Zug - ebenfalls infolge von Streckensperren - via Kufstein/München gefahren haben, und
5) die Lienzer Lokführer jahrzehntelang - unter Beherrschung der italienischen Sprache - ebenfalls jahrzehntelang den Korridorverkehr Innsbruck - Südtirol - Lienz abwickelten.

Mit dem Fahrplanwechsel sollen dann deutsche Personale der DB Fernverkehrs AG dann die ICE im Alpenland fahren.

Es ist nicht auszuschließen, daß es jetzt schon Lokführer bei privaten EVU's gibt, die das können. Näheres entzieht sich meiner Kenntnis.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: KkStB

Datum: 10.11.20 07:53

Bernhard Martin schrieb:
chnookie schrieb:Zitat:
Das mindeste wäre doch, dass man bei der Salzburg AG mal nachfragt warum sie das so tun.
Richtig. Was bei diesem - und dem letzten hier verlinkten - LOK-Report-Artikel zum Thema SLB-Güterverkehr unangenehm auffällt, dass man kein Wort zu den Hintergründen der Entwicklung liest. Guter Fachjournalismus müsste aber genau diese liefern, damit sich die Leser ihr eigenes Urteil bilden könnten. Stattdessen wird Stimmungsmache betrieben.
Die SLB befindet sich in einem totalen Umgründungsprozeß, der aufgrund juristischer Vorgaben bedingt ist. Derzeit wird erhoben und bewertet, Ergebnisse zu den ganzen Umwälzungen sind frühestens zu Weihnachten vorhanden, anschließend folgt die weitere Entscheidung. In diesem Zusammenhang ist auch die Ausgliederungsfrage zu betrachten.
KkStB schrieb:
MrEnglish schrieb:
KkStB schrieb:
Ich finde es auch lustig, daß die EU das Jahr 2021 zum Jahr der Eisenbahn macht. Eine EU-Abgeordnete hat schon geschrieben, wo man ansetzen muß, um den Verkehr auf der Schiene zu verbessern, indem die Personale nun endlisch sprechen müssen und grenzüberschreitend einsetzbar sind. Was die gute Dame eben nicht weiß, daß dies schon längst praktiziert wird. Ich habe Ihr angeraten, endlich das umzusetzen, was schon vor 20 Jahren in den EU-Grün- und EU-Weißbüchern gestanden ist und heutzutage unter EU-Wegekostenrichtlinie diskutiert wird. Darauf hin war Schweigen im Walde angesagt.
Ja, da spricht mal wieder der absolute Experte. Du könntest ja mal die Liste der Länder aufführen in denen es erlaubt ist TFs fahren zu lassen die nicht mindestens einer Landessprache mächtig sind.
Mein lieber Freund aus den Tiroler Bergen, leider scheinst Du nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein, denn dann müßtest oder solltest Du wissen, daß

1) ein länderübergreifender Tfzf-Einsatz zwischen München und Brenner seit mehr als zehn Jahren gang und gäbe ist und es einen solchen auch von den Innsbrucker Personalen via Garmisch nach München gab,
2) österreichisches Personal von Salzburg aus nach München fährt, deutsche Lokführer sogar bis Bischofshofen,
3) wolfurter Lokführer über das Allgäu den Außerferner Sammler infolge Streckensperre gefahren sind,
4) genauso innsbrucker Personale diesen Zug - ebenfalls infolge von Streckensperren - via Kufstein/München gefahren haben, und
5) die Lienzer Lokführer jahrzehntelang - unter Beherrschung der italienischen Sprache - ebenfalls jahrzehntelang den Korridorverkehr Innsbruck - Südtirol - Lienz abwickelten.

Mit dem Fahrplanwechsel sollen dann deutsche Personale der DB Fernverkehrs AG dann die ICE im Alpenland fahren.

Es ist nicht auszuschließen, daß es jetzt schon Lokführer bei privaten EVU's gibt, die das können. Näheres entzieht sich meiner Kenntnis.
Guten Morgen KkStB.

Was haben deine Ausführungen mit dem von dir genannten "endlisch" (-> meinst du englisch?) zu tun? Dass die Tf, welche grenzüberschreitend eingesetzt werden die jeweilige Landessprache können sollten, sollte ja bekannt sein; und diese ist in AT? Das hat aber mit "endlisch" nix zu tun, denn am Brenner sollte es Italienisch sein. Heisst im Umkehrschluss, dass auch in AT die Landessprache DE sein sollte, zumindest bis zum Erreichen der Grenzregion des Brenner. Dort sollte es dann Italiensich sein.

Geht uns ja genauso, wenn wir ins Tessin nach Chiasso/Lugano oder auf der anderen Achse nach Domodossola (jeweils IT, Grundkenntnisse) fahren; sowie auch in die Romandie alles jenseits von Cornaux (FR, Grundkenntnisse).

Aber Englisch (ich gehe mal davon aus, dass das deinerseits gemeint war) ist in der Welt der Eisenbahn mehr als nur ganz weit weg.

Grüsse, Krischan.

(Ach ja: ICE nach AT gibt auch nicht erst seit zwei Tagen ... )

"Theoretisch müsste ich mich eigentlich aufregen - aber der Gesundheit zu liebe ist es mir völlig egal!"

Schaut doch mal vorbei:
[www.mec-loerrach.de]
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Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: KkStB

Datum: 10.11.20 08:55

Nimm die Schweiz her, da müssen die SBB'ler schon mehr können. Ich will nur damit aufzeigen, daß die sog. EU-Abgeordneten an den falschen Rädern drehen. Die Bahnverwaltungen haben längst schon selbst für optimale Betriebabläufe gesorgt, soweit es möglich und dienlich ist und war. Was nützt mir die Sprache Englisch, wenn ich von der Dienstzeit her nach einigen Stunden wieder absteigen muß und dann nicht über die Grenze komme? Die Ausbildungsschiene verschiedener Länder ist auch nicht billig, und umso teurer, wenn dies nicht wirtschaftlich ausgenützt wird. Dann kommt noch eines dazu, die Amtsprache in den Ländern ist immer noch die hiesige Muttersprache.
KkStB schrieb:
Nimm die Schweiz her, da müssen die SBB'ler schon mehr können. Ich will nur damit aufzeigen, daß die sog. EU-Abgeordneten an den falschen Rädern drehen. Die Bahnverwaltungen haben längst schon selbst für optimale Betriebabläufe gesorgt, soweit es möglich und dienlich ist und war. Was nützt mir die Sprache Englisch, wenn ich von der Dienstzeit her nach einigen Stunden wieder absteigen muß und dann nicht über die Grenze komme? Die Ausbildungsschiene verschiedener Länder ist auch nicht billig, und umso teurer, wenn dies nicht wirtschaftlich ausgenützt wird. Dann kommt noch eines dazu, die Amtsprache in den Ländern ist immer noch die hiesige Muttersprache.
Ich nehme die Schweiz her, da ich auch dort meine Arbeit verrichte ...

Und ja, es gibt genügend Kollegen in CH, die kein IT und/oder FR im Mindestniveau sprechen ...

Wie User MrEnglish schon erwähnte: Experte halt ...



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2020:11:10:09:04:54.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: alfrede

Datum: 10.11.20 10:32

Zitat
Richtig. Was bei diesem - und dem letzten hier verlinkten - LOK-Report-Artikel zum Thema SLB-Güterverkehr unangenehm auffällt, dass man kein Wort zu den Hintergründen der Entwicklung liest. Guter Fachjournalismus müsste aber genau diese liefern, damit sich die Leser ihr eigenes Urteil bilden könnten. Stattdessen wird Stimmungsmache betrieben.
Es gibt offensichtlich niemanden, den das interessiert unter den Journalisten. Und auch wenn es so wäre, dann ist die "Qualität" der Artikel dort bekannt. Von den Salzburger Medien kann man da sowieso nichts erwarten, die sind u. a. über Tochterfirmen verbandelt!

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 10.11.20 11:24

KkStB schrieb:
Mein lieber Freund aus den Tiroler Bergen, leider scheinst Du nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein, denn dann müßtest oder solltest Du wissen, daß

1) ein länderübergreifender Tfzf-Einsatz zwischen München und Brenner seit mehr als zehn Jahren gang und gäbe ist und es einen solchen auch von den Innsbrucker Personalen via Garmisch nach München gab,
2) österreichisches Personal von Salzburg aus nach München fährt, deutsche Lokführer sogar bis Bischofshofen,
3) wolfurter Lokführer über das Allgäu den Außerferner Sammler infolge Streckensperre gefahren sind,
4) genauso innsbrucker Personale diesen Zug - ebenfalls infolge von Streckensperren - via Kufstein/München gefahren haben, und
5) die Lienzer Lokführer jahrzehntelang - unter Beherrschung der italienischen Sprache - ebenfalls jahrzehntelang den Korridorverkehr Innsbruck - Südtirol - Lienz abwickelten.

Mit dem Fahrplanwechsel sollen dann deutsche Personale der DB Fernverkehrs AG dann die ICE im Alpenland fahren.

Es ist nicht auszuschließen, daß es jetzt schon Lokführer bei privaten EVU's gibt, die das können. Näheres entzieht sich meiner Kenntnis.
Jetzt überlegen wir gemeinsam nochmal ganz scharf was die besondere Gemeinsamkeit von Deutschland und Österreich ist.

Du hast einfach null verstanden worum es geht.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: KkStB

Datum: 10.11.20 11:53

Oh doch, die englische Sprache wird keine Wettbewerbsbeschränkungen beseitigen. Die Probleme im Güterverkehr und im Güterverkehrsaufkommen liegen auf anderen, ökonomischen Bereichen. Und genau über diese Bereiche sudert die EU und alle Politiker seit Jahrzehnten herum, ohne die entsprechenden Akzente zu setzen. Wenn schon Akzente gesetzt werden, verweilen wir uns in Nebenschauplätzen! Was anderes ist es gar nicht.

Re: [AT] Der Niedergang des Güterverkehrs in Salzburg

geschrieben von: KkStB

Datum: 10.11.20 11:55

komisch ist nur, als ich früher viel in der Schweiz und in allen Landesteilen herum fuhr, genau das Gegenteil erfahren habe ....
KkStB schrieb:
komisch ist nur, als ich früher viel in der Schweiz und in allen Landesteilen herum fuhr, genau das Gegenteil erfahren habe ....
IT wird gebraucht, wenn es Ri Domo und/oder Luino geht.

FR wird gebraucht, wenn es Ri Cornaux/Westschweiz geht.

Für alles andere brauchst nix außer Schriftdeutsch. Die Sprachgrenzen liegen (vom Baselbiet aus gesehen): hinter Bellinzona (Giubiasco) , hinter Brig (Stazione di Galleria mitten im Tunnel), hinter Biel (Ligerz). Alles andere ist deutschsprachig. Die Destinationen Brig (Lötschberg), Bellinzona (Gotthard) können ohne Sprachkurs IT angefahren werden. Ebenso alles, was demnach in Ri Ostschweiz geht. Und mit dem von dir oben erwähnten Englisch ist da grad gar nix - kannste getrost in die Tonne kloppen.

Edit (wie so oft): Zugegeben, unterschlagen habe ich aus dem Baselbiet gesehen die Richtung Laufen/Delemont/Delsberg. Da wir auch FR benötigt. Diese ICN-Linie kommt in Lengnau wieder auf die Linie aus Solothurn <-> Biel, dazu siehe oben.

"Theoretisch müsste ich mich eigentlich aufregen - aber der Gesundheit zu liebe ist es mir völlig egal!"

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2020:11:10:12:48:17.