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 08/02 - Alpenlandforum 

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Hallo,

gemäß zweier Artikel aus dem lok-report (hier und hier) planen DB und SBB in den nächsten Jahren, die Zahl der grenzüberschreitenden Verbindungen zu erhöhen. So soll die Zahl der Direktverbindungen im Fernverkehr von heute 26 bis 2026 auf 35 erhöht werden. Wobei ich vermute (hoffe), dass in den 26 schon die 6 Zugpaare, die es zwischen München und Zürich ab Dezember geben wird, "eingepreist" sind. Konkret geplant ist Folgendes:
1. zwei mal täglich eine Direktverbindung Hamburg - Basel - Lugano, auf dieser Linie besteht evtl. die Option einer Verlängerung bis Mailand durch den Einsatz des Giruno.
2. Direktverbindungen von Deutschland über Bern ins Wallis
3. Der ICE4 auf der Strecke Dortmund - Basel ermöglicht neue Direktverbindung in die Schweiz
4. Halbstundentakt Zürich - Chur ermöglicht weitere Verbindungen aus Deutschland nach Chur
5. Reisezeitreduktion zwischen Frankfurt und Zürich um 20min auf 3h40min.

Vielleicht hat hier ja jemand noch etwas genauere Infos:
2. Wie könnte das aussehen? Wallis anstatt Interlaken, oder ggf. Flügelung? Oder gar eine Verlängerung von München - Zürich?
3./4. Eher vage in meinen Augen, bis wohin man dann verlängern würde... hat da jemand irgendwelche sinnvollen Ideen? Ggf. könnten sich ja tatsächlich 3 und 4 ergänzen
5. Ich nehem an durch Ausbauten auf der Rheintalbahn? Wobei wohl heute schon 3h54min bzw. 3h52min möglich sind, also etwas unter 4h...

Auf jeden Fall richtig und sinnvoll das Ganze in meinen Augen! :-)

Viele Grüße,
Florian.
zu den Punkten
2. Es soll in absehbarer Zeit der IC8 wieder nach Interlaken verkehren. Jede zweite Stunde nach Interlaken und die andere Stunde ins Wallis. Somit könnte dann der IC6 von Basel ins Wallis fahren, wenn der IC8 nach Interlaken fährt. Dieser würde dann sich anbieten, dass hier ein ICE anstelle des IC6 nach Brig fährt.
3./4. Das einzige was ich hier sehe, dass der Zug in Richtung Zürich oder Interlaken verlängert würde. Aber ich denke, dass hier die Aussage eher auf den Deutschen Abschnitt zutrifft und weniger auf die Schweiz.