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Re: SBB Ceo Ducont.

geschrieben von: Ziggy

Datum: 05.10.20 15:22

Bei den Gehaltsaussichten kommen jetzt sicher viele LH Piloten ...
100.000,- hätten in der BRD viele Akademiker, auch Ingenieure, gerne.

Re: SBB Ceo Ducont.

geschrieben von: DAVIDG

Datum: 05.10.20 17:30

Du musst den Betrag mit den Schweizer Lebenshaltungskosten und den Nebenkosten in Beziehung setzen.

Re: SBB Ceo Ducont.

geschrieben von: Ziggy

Datum: 05.10.20 17:37

DAVIDG schrieb:
Du musst den Betrag mit den Schweizer Lebenshaltungskosten und den Nebenkosten in Beziehung setzen.
Schon ...
Mal eine Frage so zum Vergleich: Was verdient denn ein angestellter Handwerksmeister bei 'euch'. Ich weiss natürlich, dass man das nur so übern Daumen sagen kann.

Re: SBB Ceo Ducrot

geschrieben von: Patrick Rudin

Datum: 05.10.20 18:10

DAVIDG schrieb:
Du musst den Betrag mit den Schweizer Lebenshaltungskosten und den Nebenkosten in Beziehung setzen.
Wenn ich die Lebenshaltungskosten Kanton Zürich (Land) mit denen in München vergleiche (den direkten Vergleich meine ich zu haben...), sind die etwa gleich. Sogar höher in München, wenn man keinen alten Mietvertrag hat.

Und ehrlich, mit 70'000 netto (knapp 65'000 EUR) muss in der Schweiz bitte niemand jammern, er verdiene zu wenig. Da frage ich mich eher, wie in München ein U-Bahnfahrer mit 25'000 EUR netto ohne Zweitjob über die Runden kommt...

(Edit: Betreff ;-) )



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.10.20 18:20.

Re: SBB Ceo Ducont.

geschrieben von: Urs Nötzli

Datum: 15.10.20 00:39

Grüezi,

Piloten gab es schon seit langer Zeit, drei davon kenne ich persönlich und begannen mit einer Ausnahme bei unserer Privatbahn. Zwei waren nicht sauber und haben teils am gleichen Tag Dienste für Bahn- und Fluggesellschaft, z. B. ab Friedrichshafen, gemacht. Da sollte mal das BAZL und das BAV-Lohnlisten vergleichen. Einer hat dann eine Bahngesellschaft begründet, kam in einem Artikel im Zürcher Tages-Anzeiger und war 14 Tage später seinen Job los.
Einer war sauber und ein ganz guter Kollege, machte auch das Kapitänspatent und arbeitete bei verschiedenen KTU's.

So ganz spitz ist man auch beim Bahnpersonal nicht auf Piloten. Im Gegensatz zum Piloten ist ein Lokführer meist immer allein und muss in Sekundenbruchteile richtig handeln. Ein damals bei der Swissair tätiger Ausbildner gab ein Stressseminar für Lokführer, an dem auch ich teilnahm. Er war mit einem SBB-Kollegen im Führerstand unterwegs, als dieser bei 160 km/h mit seinem Zug Probleme hatte und war sehr beeindruckt. Seiner Ansicht nach, ist das Stresspotential beim LP grösser als im zweimännigen Cockpit! Ob dies dann dazu führt, dass ex-Piloten bald unter Umständen wieder aussteigen, ist eine andere Sache . . .

Urs
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