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Servus;

[www.tagesschau.de] um die Konjunktur anzukurbeln, zieht die Regierung ein öV-Ausbau-Paket um zwei Jahre vor und bringt es auf den Weg. Das finde ich vorbildlich. Gut, die Staatsfinanzen dürften in AT Corona-bedingt ähnlich angespannt sein, wie in Rest-Europa. Aber solch ein Programm aufzulegen, finde ich mutig und vorbildlich, Wirtschaftstheorien (Keynes versus Neoliberalismus) hin oder her.

Herzliche Grüsse
Martin



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.05.20 04:31.
Diese 300 Millionen sind jetzt zusätzlich als Konkunkturmaßnahme zum bereits bestehenden 4,5 Milliarden-Paket bis 2023: [www.derstandard.at]

Daneben noch das erwähnte um zwei Jahre vorgezogene 250 Millionen-Paket.

Und eine Mittelerhöhung für die ÖBB um 5% (ca. 200 Millionen): [orf.at]
Dass ausgerechnet solch eine Krise mal ganz nebenbei dazu führt, dass als Konjunkturmaßnahme Qualitätsverbesserungen im öffentlichen Verkehr schneller als geplant in Angriff genommen werden, ist geradezu ein Traum. Noch dazu in einer Zeit, wie sie nicht besser für so etwas sein könnte. Das besonders schöne ist, dass während der Krise hier nicht der Klimaschutz außer Acht gelassen wird, sondern die Krise als Chance wahrgenommen wird, eben dies voranzutreiben. Es scheint sich abzuzeichnen, dass die Situation um den Corona-Virus in vielen Bereichen einen Kollateralnutzen bringt.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg
Ich sehe es gegenteilig, das Paket ist eine große Enttäuschung! Die Regierung hatte zu Beginn angekündigt jeweils 1 Milliarden Euro für die Regionalbahnen und für die Stadt-Umland-Bahn-Projekte zur Verfügung zu stellen (auf 10 Jahre, also je 100 Mio. jährlich). Geworden sind es nun 300 Mio. Euro für den Zeitraum 2021-23, die Hälfte ist für die Bestellung zusätzlicher Züge vorgesehen. Somit verbleiben 50 Mio. Euro pro Jahr für den Ausbau der Regionalbahnen in acht Bundesländern. Nichts gibt es für die geplanten Stadt-Umland-Bahnen.
Die 250 Mio. Euro für die Modernisierung von Bahnhöfen sind wohl wie nach der Wirtschaftskrise 2008 eine Ankündigung, der nur wenige Taten folgen.
J-C schrieb:
Dass ausgerechnet solch eine Krise mal ganz nebenbei dazu führt, dass als Konjunkturmaßnahme Qualitätsverbesserungen im öffentlichen Verkehr schneller als geplant in Angriff genommen werden, ist geradezu ein Traum. Noch dazu in einer Zeit, wie sie nicht besser für so etwas sein könnte. Das besonders schöne ist, dass während der Krise hier nicht der Klimaschutz außer Acht gelassen wird, sondern die Krise als Chance wahrgenommen wird, eben dies voranzutreiben. Es scheint sich abzuzeichnen, dass die Situation um den Corona-Virus in vielen Bereichen einen Kollateralnutzen bringt.
Naja, zumindest in AT ist das so. In D scheint man es nach wie vor zu verschlafen. ich befürchte, dass es auch in zahlreichen anderen Ländern weiterhin verschlafen wird. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass solch ein 1, 2, 3€-Fahrschein in Sachen Coronaschutz auch das Gegenteil bewirken kann: Jetzt kaufen sich viele Leute ein die entsprechenden Fahrscheine und fahren dann umso mehr, nach dem Motto: Ich habe ja eine Fahrkarte. Ich darf ja fahren, d.h. die Züge&Busse werden voller, gerade zu Stosszeiten und damit steigt auch wieder das Ansteckungsrisiko. Also, so schön, wie ich ein solches Angebot finden würde, es hat alles seinen Haken.

Herzliche Grüsse
Martin



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.05.20 07:32.
Naja, zumindest in AT ist das so. In D scheint man es nach wie vor zu verschlafen. ich befürchte, dass es auch in zahlreichen anderen Ländern weiterhin verschlafen wird. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass solch ein 1, 2, 3€-Fahrschein in Sachen Coronaschutz auch das Gegenteil bewirken kann: Jetzt kaufen sich viele Leute ein die entsprechenden Fahrscheine und fahren dann umso mehr, nach dem Motto: Ich habe ja eine Fahrkarte. Ich darf ja fahren, d.h. die Züge&Busse werden voller, gerade zu Stosszeiten und damit steigt auch wieder das Ansteckungsrisiko. Also, so schön, wie ich ein solches Angebot finden würde, es hat alles seinen Haken.
Zitat:
Herzliche Grüsse
Martin

1,2,3 € Fahrschein gibt es nicht. Für ein Bundesland 365 € im Jahr, für 2 Bundesländer 730 € und für ganz Österreich 1095 € im Jahr.
Gruß Yannis
Und auch das 1-2-3-Ticket gibt es noch nicht. Das kommt irgendwann 2021. Bis dahin stehen die Chancen gut, dass ein entsprechender Impfstoff gefunden wurde, die "neue Normalität™ " ihrem Ende entgegen geht und auch vollere Bahnen und Busse infektionstechnisch kein Risiko mehr darstellen.
oseYannis schrieb:
Zitat:
1,2,3 € Fahrschein gibt es nicht. Für ein Bundesland 365 € im Jahr, für 2 Bundesländer 730 € und für ganz Österreich 1095 € im Jahr.
Gruß Yannis
Jaja, das ist schon klar, dass das Jahreskarten sind. Das meinte ich auch so. Entschuldigt bitte, wenn ich mich da missverständlich ausgedrückt habe.

Herzliche Grüsse
Martin

AT macht es vor und DE macht es nach...

geschrieben von: kmueller

Datum: 23.05.20 10:53

Weltreisender schrieb:
[www.tagesschau.de] um die Konjunktur anzukurbeln, zieht die Regierung ein öV-Ausbau-Paket um zwei Jahre vor und bringt es auf den Weg. Das finde ich vorbildlich. Gut, die Staatsfinanzen dürften in AT Corona-bedingt ähnlich angespannt sein, wie in Rest-Europa. Aber solch ein Programm aufzulegen, finde ich mutig und vorbildlich, Wirtschaftstheorien (Keynes versus Neoliberalismus) hin oder her.
Zum Ausgleich und zur Herstellung von Gerechtigkeit gibts anderswo bald Autokaufprämien.
[www.berliner-zeitung.de]

Das ist übrigens genauso 'keynesianisch' und 'neoliberal': es fördert Arbeitsplätze und Konzerngewinne.

Re: AT macht es vor und DE macht es nach...

geschrieben von: 4076

Datum: 23.05.20 11:23

Der frühere Verkehrsminister und Verkehrssprecher im Nationalrat Alois Stöger rückte das ÖV-Investitionspaket ins rechte Licht, es handelt sich dabei um die Fortschreibung bestehender Rahmenverträge, die nur um 5 % erhöht werden, mehr ist das nicht. Die Finanzierung des 1-2-3-Tickets ist noch völlig offen, die Umsetzung soll in mehreren Etappen erfolgen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.05.20 11:24.

Re: AT macht es vor und DE macht es nach...

geschrieben von: Avala

Datum: 23.05.20 11:50

Zitat
Zum Ausgleich und zur Herstellung von Gerechtigkeit gibts anderswo bald Autokaufprämien.
[www.berliner-zeitung.de]
Bist du deppert, den Deutschen is echt nimmer zu helfen!

Re: AT macht es vor und DE macht es nach...

geschrieben von: Weltreisender

Datum: 23.05.20 11:58

kmueller schrieb:
Zum Ausgleich und zur Herstellung von Gerechtigkeit gibts anderswo bald Autokaufprämien.
[www.berliner-zeitung.de]

Das ist übrigens genauso 'keynesianisch' und 'neoliberal': es fördert Arbeitsplätze und Konzerngewinne.
Also Keysianismus und Neoliberal sind gegensätzliche Theorien. Laut Keynes soll der Staat eben antizyklische Wirtschaftspolitik betreiben: Bei Flaute soll er in gesellschaftlich nützliche Bereiche investieren, um die Wirtschaft anzukurbeln und beim Boom soll er sparen, um seine Finanzen zu solidieren und um die Wirtschaft nicht zu überhitzen. So mal in Kürze mit eigener Interpretation zusammengefasst.
Laut Neoliberalismus soll der Staat nicht zuviel eingreifen. Er soll auf der Ausgabenseite nicht zuviel tun, hingegen soll er die Steuern niedrig halten, damit die Konsumenten nicht zu sehr belastet werden und ihr Geld ausgeben und konsumieren und damit die Betriebe möglichst wenig kosten haben.

Das nur mal so grob zusammengefasst.

Das mit der Abwrackprämie hatten wir doch im 2008 schon einmal. Diesmal - wenn ich das richtig in Erinnerung habe - hatten doch Grüne und Andere sich dagegen ausgesprochen (ja gut, sie sind Opposition). Aber da ist das dann doch durch? Ich hätte mir stattdessen mir Investitionen in die Schiene gewünscht.

Aber ja diese Abwrackprämie ist eine Mischung aus Keynsianismus und Neoliberaler Wirtschaftspolitik zusammen, ja.

Herzliche Grüsse
Martin

Re: AT macht es vor und DE macht es nach...

geschrieben von: kami

Datum: 23.05.20 16:06

Man kann mal davon ausgehen, dass es eine sehr ähnliche Förderung für den Autohandel auh in AT geben wird. War 2009 nicht anders. Die WK, Sparte *irgendwasmitautohandel* wird schon laut genug jammern.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.05.20 16:06.

Re: AT macht es vor und DE macht es nach...

geschrieben von: Avala

Datum: 23.05.20 17:18

Zitat
Man kann mal davon ausgehen, dass es eine sehr ähnliche Förderung für den Autohandel auh in AT geben wird. War 2009 nicht anders. Die WK, Sparte *irgendwasmitautohandel* wird schon laut genug jammern.
Na gut, das wäre dann die Steigerung von Deutschland, weil wir produzieren die Kisten ja nicht mal selber (bloß ein paar Teile davon).

AT: AT macht es vor... Aha

geschrieben von: 38815

Datum: 23.05.20 18:24

Zitat
[www.tagesschau.de] um die Konjunktur anzukurbeln, zieht die Regierung ein öV-Ausbau-Paket um zwei Jahre vor und bringt es auf den Weg. Das finde ich vorbildlich. Gut, die Staatsfinanzen dürften in AT Corona-bedingt ähnlich angespannt sein, wie in Rest-Europa. Aber solch ein Programm aufzulegen, finde ich mutig und vorbildlich, Wirtschaftstheorien (Keynes versus Neoliberalismus) hin oder her.

Ich frage mich woher diese weit verbreitete Einstellung kommt, dass in Österreich alles so tipi topi wäre (im Vergleich zu Deutschland).
Liegt es an der dpa, die bei der Deutschen Schiene gerne alles schlecht darstellt und deshalb das Nachbarland hofiert in Kombination mit einer weitgehend gleichgeschalteten österreichischen Presse, die alles was in ihrem Land passiert bis zum Erbrechen schönredet? Sowas führt jedenfalls zu klassischen Trugschlüssen.

Österreich investiert viel, ja, derzeit, weil auf Teilen der Hauptachsen viel investiert wird und drei neue Mega-Tunnel gebaut werden. Dazu legt man im Weltmeistertempo Strecken still mit Abgründen, die in Deutschland seinesgleichen suchen. Alles abseits der Westbahn ist in AT Dritte Welt!

Einfach mal lesen: [kaernten.orf.at] [kaernten.orf.at]
Viel positiver kann man über Stilllegungen eigentlich gar nicht schreiben. Das ist einfach nur krank!

Hälfte 1 stilllegen trotz laufendem Verkehrsvertrags, Hälfte 2 elektrifizieren, obwohl die S-Bahnen auch jetzt nicht über Villach hinausfahren == Bahn-Offensive.

Weitere Beispiele siehe hier [www.drehscheibe-online.de]

Wenn das ein Vorbild für Deutschland sein soll, dann steht uns eine sehr dunkle Zeit bevor.

Verstörte Grüße



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.05.20 18:27.

Re: AT: AT macht es vor... Aha

geschrieben von: Wrzlbrnft.

Datum: 23.05.20 18:52

38815 schrieb:
Liegt es an der dpa, die bei der Deutschen Schiene gerne alles schlecht darstellt und deshalb das Nachbarland hofiert in Kombination mit einer weitgehend gleichgeschalteten österreichischen Presse, die alles was in ihrem Land passiert bis zum Erbrechen schönredet?

Echt jetzt? Falter? Der Standard? Die sind gleichgeschaltet?
Die österreichische Medienlandschaft ist wohl boulevardesker aufgestellt, aber "gleichgeschaltet" ist sie mit Sicherheit nicht.

Zitat:
Einfach mal lesen: [kaernten.orf.at] [kaernten.orf.at]
Viel positiver kann man über Stilllegungen eigentlich gar nicht schreiben. Das ist einfach nur krank!

Hälfte 1 stilllegen trotz laufendem Verkehrsvertrags, Hälfte 2 elektrifizieren, obwohl die S-Bahnen auch jetzt nicht über Villach hinausfahren == Bahn-Offensive.

Die Förderung der Bahn unterscheidet sich in Österreich stark von Bundesland zu Bundesland. Kärnten ist hier definitiv am untersten Ende der Skala, aber auch Ober- und Niederösterreich bekleckern sich hier nicht grade mit Ruhm. Besser schaut's etwa in Salzburg, Tirol oder Vorarlberg aus.
Da die Gelder für den Regionalverkehr bislang eher von den Ländern kamen, andere Sachen wie Koralmbahn oder die beiden Basistunnels vom Bund finanziert werden, ist es meiner Meinung nach wenig zielführend, beides einander direkt gegenüber zu stellen.

Re: AT: AT macht es vor... Aha

geschrieben von: 4076

Datum: 23.05.20 19:52

Wrzlbrnft., was wurde denn in Salzburg in den letzten Jahren tolles gemacht? Mir fällt nichts ein. Hingegen baute das Land Oberösterreich drei neue Strecken (Lokalbahn nach Ostermiething, Traunseetram Gmunden, Straßenbahn nach Traun).

Re: AT: AT macht es vor... Aha

geschrieben von: Meyer-schlom

Datum: 23.05.20 20:48

Jaja Kärnten ist generell der Ar*ch von Österreich. Das neue Mobilitätskonzept des Gailtal hat sicher Vorteile gebracht, da ist man sich bei ProBahn, beim Land Kärnten und in Gailtal einig. Für den normalen Fahrgast (mal von Eisenbahnfans abgesehen) ist ein Stunden Takt Bus sicher attraktiver als ein Zweistunden Takt Zug, . Dann kommt noch hinzu, dass der Bus nur ~50 Sitzplätze hat und die Desiro ML, die zuletzt hier eingesetzt wurden, ~120 Sitzplätze hat. Aber der Schienenbonus ist halt dahin. Wenn man ein bisschen geplant hätte, wäre der Nachfolger von Cityjet Eco hier eigentlich ein Idealfall. Bis Hermagor fährt er unter Strom, ab Hermagor fährt er ohne Strom weiter. Natürlich reicht da nicht ein Cityjet Eco aus, sondern braucht (ohne Reserve) vier Cityjet. Aber soweit denkt man in Kärnten nicht. In Kärnten vergisst man, W-LAN für den Cityjet zu bestellen. Der Busverkehr ist in Kärnten unter aller Sau, Villach ist in dieser Hinsicht, warum man öffentlichen Busverkehr nicht privatisieren soll.

Rosental ist halt schwierig, wenn man sich in Maria Rain die Weichen rausreist, die man braucht, um die notwendige Kreuzung durchzuführen können, damit man bis Feistritz im Rosental durchfahren kann. Ist zwar für deutsche Verhältnisse immer noch ein Kaff, aber nicht so ein großes Kaff wie Weizerlsdorf. So macht die S-Bahn wenig Sinn, da hab ich aber noch vergessen, dass die nur Mo-Fr fährt.

Salzburg steht nicht viel besser dar. Dass man dort nicht so viel eingestellt hat, liegt daran, dass man nicht mehr derart schwierige Strecken wie in Kärnten hat. Sonst hätte eine Salzburger Regierung auch diese eingestellt. Und es sei erwähnt, dass Ostermierthing zu Salzburg gehört. Es liegt definitv nicht an Kärnten, dass zwischen Bad Gastein - Schwarzach St. Veit nur ein zwei Stunden Takt FV den Regionalverkehr übernehmen muss. Der ganze FV von Klagenfurt - Bischofshofen ähnelt hier eher einen deutschen RE. Mit dem Zug braucht man drei Stunden von Klagenfurt - Salzburg, mit dem Auto zwei. Was will man da noch mehr sagen.

Aber generell haben wir einen schönen Bahn-Taktfahrplan (mir fallen jetzt nicht mal Ausnahmen ein), wo alles schön miteinander vernetzt ist und man generell kurze Umsteigezeit hat. Da kann man über solche Wewechen wie Gailtal oder Rosental mal ein Auge zudrücken. Der Busverkehr ist in Kärnten unter aller Sau, Villach ist in dieser Hinsicht ein Beispiel, warum man öffentlichen Busverkehr nicht privatisieren soll.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.05.20 20:49.

Re: AT: AT macht es vor... Aha

geschrieben von: 4076

Datum: 23.05.20 21:59

Nach Trimmelkam und Ostermiething fährt zwar die Salzburger Lokalbahn, aber beide Orte befinden sich in Oberösterreich.

Taktfahrplan

geschrieben von: 38815

Datum: 23.05.20 21:59

Zitat
Aber generell haben wir einen schönen Bahn-Taktfahrplan (mir fallen jetzt nicht mal Ausnahmen ein), wo alles schön miteinander vernetzt ist und man generell kurze Umsteigezeit hat.

Hallo Meyer-schlom,
da stimme ich Dir zu und das ist in vielen Fällen bedeutender als ein dichter Takt.

Aber bei den ganzen Zweistundentakten auf den IR-Strecken (Tauern, Ennstal usw.) darf das auch gar nicht anders sein.

Gruß
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