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 08/02 - Alpenlandforum 

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Hallo,

wie zu erwarten war, wird der EC-Verkehr Schweiz - Italien ausgedünnt.

Hier der Link:

[fahrplan.sbb.ch]

Viele Grüsse
Streckenfahrer
"Konsequent inkonsequent". Was soll das bringen, außer dass die Fahrgäste sich noch enger in die verbleibenden Züge drängeln? = Ansteckungsgefahr noch höher.

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."
Murrtalbahner schrieb:
"Konsequent inkonsequent". Was soll das bringen, außer dass die Fahrgäste sich noch enger in die verbleibenden Züge drängeln? = Ansteckungsgefahr noch höher.
Guten Abend Murrtalbahner,

ich sehe das eher so, dass die Schweizer wohl die letzten sein werden, über deren Staatsgebiet noch Zugverkehre von/nach Italien abgewickelt werden. In Österreich scheint man ja schon so ein bisschen die "Zugbrücken"-Mentalität zu haben, im irrigen Glauben sich einzuigeln würde das Virus aus dem bösen südlichen Nachbarland abschrecken. Die Nachfrage nach Bahnreisen von/nach Italien dürfte dieser Tage doch ziemlich gering sein, aber für diejenigen die - auch unter Beachtung der entsprechenden staatlichen italienischen Anordnungen - einen triftigen Grund dazu haben, sollte ein Grundangebot aufrecht erhalten werden. Meinen Respekt an die Schweiz als Ganzes, dass man sich dort nicht "einmauert" und an die SBB, dass sie dieses Grundangebot auch leisten!

Freundliche Grüße / cordiali saluti
Tobias

Du genießt die ruhige samtene Kraftentfaltung, die satte Beschleunigung, das leise Summen begleitet harmonisch den ungebrochenen Drang zur Bewegung. Du lehnst Dich zurück und weißt:

Nichts...bewegt Dich wie eine Drehstromlok !
Murrtalbahner schrieb:
"Konsequent inkonsequent". Was soll das bringen, außer dass die Fahrgäste sich noch enger in die verbleibenden Züge drängeln? = Ansteckungsgefahr noch höher.
In den verbliebenen Zügen drängelt sich niemand eng herum, die Nachfrage in den EC-Verbindungen nach Italien ist in den letzten Tagen um 90% gefallen.

Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
Zitat:
Die Nachfrage nach Bahnreisen von/nach Italien dürfte dieser Tage doch ziemlich gering sein, aber für diejenigen die - auch unter Beachtung der entsprechenden staatlichen italienischen Anordnungen - einen triftigen Grund dazu haben, sollte ein Grundangebot aufrecht erhalten werden. Meinen Respekt an die Schweiz als Ganzes, dass man sich dort nicht "einmauert" und an die SBB, dass sie dieses Grundangebot auch leisten!
Da wird kein Grundangebot aufrecht erhalten, da werden lediglich fünf der vielen nicht mehr benutzten täglichen EC-Verbindungen gestrichen, während fast der gesammte Regionalverkehr weiterhin aufrecht erhalten wird um täglich ein Teil der bis zu 78,000 Grenzgänger aus dem weltweit zweithöchsten von COVID-19 betroffenen Land in die Schweiz und zurück zu transportieren. Die Schweizer Behörden verhalten sich komplet verantwortunglos gegenüber der eigenen Bevölkerung, es sei der von der Krankheit am meisten bedrohte Bevölkerungsteil wird bewusst im Namen der Wirtschaft geopfert. Während man sich überall anders in Europa bemüht die Krankheitswelle so lange wie möglich einzuhalten damit sich die Krankenhäuser auf den Ansturm vorbereiten können macht der Grossteil der Politik in der Schweiz alles damit sich die Krankheit hier so schnell wie möglich verbreitet.

Gruss, Thomas.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.20 22:46.

Re: Schweizer lassen niemanden hängen

geschrieben von: RhB WR 3811

Datum: 11.03.20 23:20

Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
Murrtalbahner schrieb:
"Konsequent inkonsequent". Was soll das bringen, außer dass die Fahrgäste sich noch enger in die verbleibenden Züge drängeln? = Ansteckungsgefahr noch höher.
Guten Abend Murrtalbahner,

ich sehe das eher so, dass die Schweizer wohl die letzten sein werden, über deren Staatsgebiet noch Zugverkehre von/nach Italien abgewickelt werden. In Österreich scheint man ja schon so ein bisschen die "Zugbrücken"-Mentalität zu haben, im irrigen Glauben sich einzuigeln würde das Virus aus dem bösen südlichen Nachbarland abschrecken. Die Nachfrage nach Bahnreisen von/nach Italien dürfte dieser Tage doch ziemlich gering sein, aber für diejenigen die - auch unter Beachtung der entsprechenden staatlichen italienischen Anordnungen - einen triftigen Grund dazu haben, sollte ein Grundangebot aufrecht erhalten werden. Meinen Respekt an die Schweiz als Ganzes, dass man sich dort nicht "einmauert" und an die SBB, dass sie dieses Grundangebot auch leisten!

Freundliche Grüße / cordiali saluti
Tobias
Der Beitrag des nachdenklichen Stromrichters ist alles andere als nachdenklich, er ist geradezu absurd : natürlich kann man durch das Kappen der Verkehrswege die Ausbreitung des Virus behindern und dadurch verlangsamen.
tkautzor schrieb:
Die Schweizer Behörden verhalten sich komplet verantwortunglos gegenüber der eigenen Bevölkerung, es sei der von der Krankheit am meisten bedrohte Bevölkerungsteil wird bewusst im Namen der Wirtschaft geopfert.
Unter den Angestellten in Pflegeberufen, z.B. in den Tessiner Spitälern, sind auch so manche Personen mit italienischem Wohnsitz zu finden. Diesen Leuten mittels einer Grenzschließung den Arbeitsweg zu kappen, kann sicher nicht im Interesse der Schweiz sein.

Spannend wird sein, wie lange v.a. der Verkehr am Simplon noch im aktuellen Rahmen aufrecht erhalten werden kann. Ich kann mir gut vorstellen, dass v.a. die Lötschberger der BLS demnächst erst mal nur noch bis Iselle (wo Anschluss besteht an die PostAuto-Linie zurück ins Schweizerische Gondo) fahren werden.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.20 00:32.
...aber wenn rund 90-95% des grenzüberschreitenden Verkehrs per PKW durchgeführt werden, ist eine alleinige Streichung von Zugverbindungen - nun ja - nicht ganz zu Ende gedacht.

Ein leerer, verkehrender Zug ist in etwa genauso förderlich für die Eindämmung wie ein nicht-verkehrender Zug, weil die Überträger des Virus ja die Menschen sind, nicht die Züge selbst. Es geht außerdem nicht primär um die Ansteckungsgefahr im Gefäß selbst, denn das verlassen die meisten ja nach recht kurzer Zeit wieder (ok, vielleicht sind die Leser dieses Forums da eine Ausnahme), verhindert werden soll hingegen der massive Eintrag potenziell infektiöser Personen in einen (vermeintlich) nicht infizierten Personenkreis. Und das geht nur, wenn man auch den Autoverkehr unterbindet. Die paar Hanseln in den Zügen, die man jetzt exklusiv ausschließt, machen epidemologisch keinen wesentlichen Unterschied.

Ob das alles Not tut, kann heute wahrscheinlich keiner definitiv beantworten. Das wird man in einigen Monaten retrospektiv bewerten können. Jedenfalls geht Österreich bzgl. Italien etwas konsequenter vor als die Schweiz ("etwas", weil natürlich so Sachen wie das Durchreise-Dekret für Transit-Deutsche auch nicht ernsthaft sanktionierbar ist). Allerdings ist zu konstatieren, dass Maßnahmen, die im wesentlichen nur entlang der administrativen Grenzen zum Einsatz kommen, sinnlogisch nicht nachhaltig wirken können. Sobald das Virus einmal dann doch die Grenze überwunden hat, breitet es sich im Binnenland ganz ungeniert weiter aus.

Der von mir sehr geschätzte Virologe Dr. Drosten spricht sich für einen "geordneten" Lockdown aus, also das stufenweise Herunterfahren von Aktivitäten in den nächsten Tagen. Um zum Schluss wieder den Bogen zur Eisenbahn zu spannen: das würde bedeuten, dass zunächst der Fernverkehr eingeschränkt wird, gefolgt vom Regionalverkehr und schlussendlich dem lokalen Verkehr (S-Bahnen etc.). Ob das so kommt und wie lange das anhält, ist hoch spekulativ. Sicher spielt dabei auch die Akzeptanz in der Bevölkerung eine Rolle, und da bin ich persönlich skeptisch. Noch ziehen ja Alle einigermaßen mit, aber sobald es auf Ostern und die wärmere Jahreszeit zugeht, wird das Reisebedürfnis wieder entflammen, und natürlich wäre das dann aus Corona-Sicht zur Unzeit. Spannende Zeiten...

Grüße aus dem Westen
Wrzlbrnft. schrieb:
tkautzor schrieb:
Die Schweizer Behörden verhalten sich komplet verantwortunglos gegenüber der eigenen Bevölkerung, es sei der von der Krankheit am meisten bedrohte Bevölkerungsteil wird bewusst im Namen der Wirtschaft geopfert.
Unter den Angestellten in Pflegeberufen, z.B. in den Tessiner Spitälern, sind auch so manche Personen mit italienischem Wohnsitz zu finden. Diesen Leuten mittels einer Grenzschließung den Arbeitsweg zu kappen, kann sicher nicht im Interesse der Schweiz sein.

Spannend wird sein, wie lange v.a. der Verkehr am Simplon noch im aktuellen Rahmen aufrecht erhalten werden kann. Ich kann mir gut vorstellen, dass v.a. die Lötschberger der BLS demnächst erst mal nur noch bis Iselle (wo Anschluss besteht an die PostAuto-Linie zurück ins Schweizerische Gondo) fahren werden.
Von den 78,000 Grenzgängern arbeiten lt. Schweizer Behörden nur 3,800 in Pflegeberufen im Tessin. Man kann sich vorstellen das viele davon nur in untergeordneten Berufen in den Tessiner Spitälen arbeiten und nicht dringend benötigt werden und die Rolle der anderen, die im tatsächlichen Pflegedienst aktiv sind und die wahrscheinlich im Moment sogar dringender im eigenen Land benötigt würden, wo die Krankenversorgung täglich droht zusammenzubrechen, im Tessin ohne weiteres durch den Zivilschutz und die Armee übernommen werden könnte. Die Behörden rechtfertigen jedoch mit diesem kleinen Anteil von weniger als 5% die weitere freie Einreise von allen Grenzgängern. Während in Italien die Regierung mit der Quarantäne versucht ihre eigene Bevölkerung vor dem Virus zu schützen, machen die Verantwortlichen in der Schweiz genau das Gegenteil indem sie massenweise Leuten aus dem Quarantänegebiet erlauben täglich mit Leuten ausserhalb davon in Kontakt zu kommen.

Die BLS Lötschberger enden tagsüber (10.15-14.15) wegen Bauarbeiten sowieso schon in Iselle, morgens und abends fahren sie weiter nach Domodossola mit den Grenzgängern die im Wallis arbeiten.

Gruss, Thomas.
2CV schrieb:
...aber wenn rund 90-95% des grenzüberschreitenden Verkehrs per PKW durchgeführt werden, ist eine alleinige Streichung von Zugverbindungen - nun ja - nicht ganz zu Ende gedacht.
An den Grenzübergängen zwischen Italien und Österreich wird auch der Autoverkehr lückenlos kontrolliert. Wer einreisen möchte, benötigt entweder ein ärztliches Attest oder muss sich 14 Tage lang in Quarantäne begeben. Durchreisen in andere Länder (wie Deutschland) ohne Zwischenaufenthalt in Österreich sind möglich.

Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
Zitat:
In Österreich scheint man ja schon so ein bisschen die "Zugbrücken"-Mentalität zu haben, im irrigen Glauben sich einzuigeln würde das Virus aus dem bösen südlichen Nachbarland abschrecken.
Mit einer ähnlichen Argumentation (etwas diplomatischer formuliert) hat der österreichische Gesundheitsminister Grenzkontrollen auch bisher abgelehnt. Die Diskussion darüber läuft in Ö schon länger, genauer gesagt seit dem 23. Feburar, als ein EC am Brenner festgehalten wurde (ja, das ist jetzt schon über zwei Wochen her). Dass es jetzt soweit kommt, hängt damit zusammen, dass sich die Lage in der Lombardei so drastisch verändert hat und die Infektionszahlen in Österreich steigen. Von einer Schnellschuss-Reaktion kann daher wohl keine Rede sein. Für die, die es in den letzten 2,5 Wochen nicht geschafft haben zurückzufahren, werden auch jetzt noch Rückholaktionen durchgeführt.
tkautzor schrieb:
Die Schweizer Behörden verhalten sich komplet verantwortunglos gegenüber der eigenen Bevölkerung, es sei der von der Krankheit am meisten bedrohte Bevölkerungsteil wird bewusst im Namen der Wirtschaft geopfert. Während man sich überall anders in Europa bemüht die Krankheitswelle so lange wie möglich einzuhalten damit sich die Krankenhäuser auf den Ansturm vorbereiten können macht der Grossteil der Politik in der Schweiz alles damit sich die Krankheit hier so schnell wie möglich verbreitet.
Gruss, Thomas.
Buonasera,

eines wird von den ganzen "Maurern" glatt übersehen: sie hätten ihre Mauern schon vor 6 Wochen errichten müssen, dann wäre noch hier und da eine geringe Chance gewesen, dass das angestrebte Ziel auch erreicht hätte werden können. Stand heute ist dieser Zug längst abgefahren, wenn wir uns bewusst werden, dass auch Länder mit einem auch bei "Normalbetrieb" schon recht strikten Grenzregime wie z.B. Belarus bereits die Erkrankung im Lande haben. Und wenn Co-Vid19 wirklich eine ungeahnte Herausforderung ist, dann ist Europa gemeinsam immer noch stärker als jede Nation alleine, schon deshalb weil ein Virus von Nationalstaaten keine Ahnung hat. Fahne hissen und Hymne absingen wirkt weder kurativ noch präventiv.

Das ist vermutlich auch der Schweiz bewusst, umso mehr als dass die Schweiz in ihrer heutigen Form kaum isoliert existieren kann. Ohne Im- und Export von Waren und ohne Arbeitskräfte aus den umliegenden Ländern ist der hohe Standard des Landes nicht zu halten, und die ungezählten Franken, welche die Bewältigung der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden kosten wird, fallen auch nicht vom Himmel, die müssen verdient werden. Isolation ist dabei nicht hilfreich.

Seien wir in ganz Europa nun vor jenen traurigen Gestalten auf der Hut, die auf dem Leid der Menschen reitend ihre feuchten Träume von Grenzzäunen, Misstrauen unter den Völkern und nationaler Segregation träumen. Denn wer so anfängt, tritt Grundwerte und Grundrechte verächtlich mit Füßen - und mir vor jeder Bahnfahrt Visa und Genehmigungen einer "Trapo 2.0" einzuholen, erscheint mir kaum weniger als Albtraum denn noch die schlimmste Viruserkrankung.

Freundliche Grüße / cordiali saluti
Tobias

Du genießt die ruhige samtene Kraftentfaltung, die satte Beschleunigung, das leise Summen begleitet harmonisch den ungebrochenen Drang zur Bewegung. Du lehnst Dich zurück und weißt:

Nichts...bewegt Dich wie eine Drehstromlok !

Re: Warum "Einmauern" JETZT so völlig sinnlos ist

geschrieben von: Régiolis

Datum: 12.03.20 22:57

Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
Zitat:
Seien wir in ganz Europa nun vor jenen traurigen Gestalten auf der Hut, die auf dem Leid der Menschen reitend ihre feuchten Träume von Grenzzäunen, Misstrauen unter den Völkern und nationaler Segregation träumen. Denn wer so anfängt, tritt Grundwerte und Grundrechte verächtlich mit Füßen - und mir vor jeder Bahnfahrt Visa und Genehmigungen einer "Trapo 2.0" einzuholen, erscheint mir kaum weniger als Albtraum denn noch die schlimmste Viruserkrankung.
Ich denke, es geht hier jetzt in den meisten Fällen darum Reisebewegungen einzuschränken und zu entschleunigen, das kann die Ausbreitung schon wesentlich verlangsamen. Es war sicher auch klug den Schritt nicht gleich von heute auf morgen zu setzen (Chaos an den Grenzen etc.). Aus Sicht des Virus sind die Staatsgrenzen natürlich sehr willkürlich gesetzt. Aber grundsätzlich stimme ich zu, Österreich kann gerade heilfroh darüber sein, dass Gesundheits- und Innenministerium nicht mehr von der FPÖ gestellt werden.

Re: Warum "Einmauern" JETZT so völlig sinnlos ist

geschrieben von: def

Datum: 13.03.20 10:05

Régiolis schrieb:
Aber grundsätzlich stimme ich zu, Österreich kann gerade heilfroh darüber sein, dass Gesundheits- und Innenministerium nicht mehr von der FPÖ gestellt werden.
Die hätten das Militär an der Grenze aufmarschieren lassen, um auf das Virus zu schießen...

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!

ECE Frankfurt (M)-Mailand eingestellt

geschrieben von: Christof 421

Datum: 13.03.20 12:52

Hallo Gemeinde,

die DBAG hat mit Stand heute, stand im Teletext swr, den ECE Frankfurt-Mailand eingestellt.
Es soll jetzt keine direkten Verbindungen Deutschland-Italien mehr geben.

Gruss aus Südbaden
Christof 421

Diesen Beitrag sollte man oben anpinnen. Danke! (o.w.T)

geschrieben von: D 2027

Datum: 13.03.20 14:52

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Hört nie auf zu suchen, hört nie auf zu reisen. Denn die Welt, die weite, wartet und wird nicht kleiner!

Tomas Löfström (1948 - 2016)

Re: ECE Frankfurt (M)-Mailand eingestellt

geschrieben von: RhBDirk

Datum: 13.03.20 16:33

Christof 421 schrieb:
Hallo Gemeinde,

die DBAG hat mit Stand heute, stand im Teletext swr, den ECE Frankfurt-Mailand eingestellt.
Es soll jetzt keine direkten Verbindungen Deutschland-Italien mehr geben.

Gruss aus Südbaden
Christof 421
Wer nach Italien möchte, kann in Basel oder Zürich nach wie vor umsteigen, wie vor der ECE Verbindung auch schon:
[news.sbb.ch]

Re: ECE Frankfurt (M)-Mailand eingestellt

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 13.03.20 17:11

Moin.

Die SBB stellen den "touristischen Verkehr" ein; siehe dazu auch in den News: [www.drehscheibe-online.de]

Grüße

"I love it when plan comes together!"

George Peppard / Hannibal Smith - A-Team

Schaut doch mal vorbei:
[www.mec-loerrach.de]
Mein Kanal: [www.youtube.com]

Wer nach Italien möchte...!?

geschrieben von: MSS

Datum: 13.03.20 20:35

Möchte Ich gern, aber jetzt? Nein Danke...

MFG
Morten aus Dänemark

Meine eisenbahnfotos: [mortenschmidt.piwigo.com]
NEUESTEN BILDER:[mortenschmidt.piwigo.com]
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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.20 20:36.