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 08/02 - Alpenlandforum 

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Hallo zusammen,

zuletzt hatte ich Euch ganz aktuell zu einer Weihnachtsreise in den Thüringer Wald mitgenommen, wobei dieser Reisebericht mal wieder in das Bildberichte-Forum verschoben wurde – ich habe mir hier deshalb ein paar Gedanken zum Thema „Bildberichte, bei denen keine Fahrzeuge im Mittelpunkt stehen“ gemacht.

Ich schiebe noch einen riesigen Berg unbearbeiteter Reiseberichte vor mir her. Mittlerweile sind wir immerhin im Juli 2018 angelangt und ich möchte Euch nun auf eine sechstägige Rundfahrt durch die Alpen mitnehmen. Ich habe das Kunststück fertiggebracht, im Jahrhundertsommer 2018 gleich an vier aufeinanderfolgenden Tagen nass zu werden, insofern sind leider nicht alle Bilder so sommerlich-freundlich, wie ich mir das gewünscht hätte. Besondere Ziele der Tour waren die Achenseebahn, die Ferrovie Udine Cividale (FUC), die Piazza Transalpina in Gorizia/Nova Gorica, die Citybahn Waidhofen, die Gesäusebahn, der Ort Hallstatt, wo zwischen Bahnstation und Ort ein Schiff pendelt, die historische Straßenbahn in Gmunden sowie die Schafbergbahn.

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Wir fahren von Konstanz über den Arlberg nach Jenbach zur Achenseebahn und weiter über die Tauernstrecke nach Villach und Udine. Dort besuchen wir die FUC, anschließend führt uns die Tour nach Gorizia, wo wir ein kleines Teilstück zu Fuß zurücklegen, um dann von Nova Gorica über Wocheinerbahn, Semmering und Wien nach Waidhofen an der Ybbs zu fahren. Nach einem Abstecher mit der Citybahn reisen wir durch das Gesäuse und auf der Salzkammergutbahn an den Hallstättersee. Am fünften Reisetag erkunden wir die weitere Strecke der Salzkammergutbahn, fahren Straßenbahn in Gmunden und erklimmen mit der Zahnradbahn den Schafberg. Den Abschluss bildet eine Schifffahrt über den Wolfgangsee zur nächsten Bushaltestelle und von dort via Salzburg, München und Ulm zurück an den Bodensee.


Tag 1: Konstanz – Zürich – Jenbach – Achensee/Seespitz - Jenbach

So, los geht’s, wir starten morgens um sieben Uhr in Konstanz und besteigen den InterRegio der SBB zur Fahrt nach Zürich. Diesmal erwischen wir eine Garnitur mit einem Eurocity-Wagen der ersten Klasse.

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Meistens zeige ich von der Strecke Konstanz-Zürich ein Bild der ersten Etappe, da die Fahrt über den Seerücken einige Blick-aus-dem-Fenster-Motive bereithält. Zur Abwechslung gibt es diesmal einen Eindruck aus dem Glatttal vor den Toren Zürichs.

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Von Zürich nach Jenbach gibt es einmal täglich eine Direktverbindung mit dem Eurocity 163 (Zürich-Graz), der auch unter dem schönen Namen Transalpin bekannt ist. Der schweizerisch-österreichische Zug führt einen Panoramawagen – genau richtig für die Arlbergstrecke.

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Entlang von Zürichsee und Walensee fahren wir nun in Richtung der österreichischen Grenze. Bis Buchs ist der Panoramawagen am Zugschluss, so bietet sich ein Blick auf die Strecke durch das Seeztal bis zur Bergkette der Churfirsten.

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Nach dem Fahrtrichtungs- und Lokwechsel in Buchs queren wir das Rheintal und fahren im Transit durch das Fürstentum Liechtenstein. Anschließend geht es auf der Arlbergbahn hinauf auf über 1.300 Meter über dem Meer und dann auf der anderen Seite hinab ins Inntal.

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Oh je, östlich des Arlbergs ist das Wetter nicht mehr so strahlend, über dem Inntal hängen dicke Wolken. Hier fahren wir gerade in Innsbruck über den Inn, der nächste Halt ist dann Jenbach.

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Jenbach ist eisenbahntechnisch recht interessant, denn hier gibt es Bahnstrecken in drei verschiedenen Spurweiten: die normalspurige Unterinntalbahn, die Zillertalbahn (760 mm) und die Achenseebahn (1000 mm). Die Zillertalbahn kennen wir schon (zum Reisebericht) und so steht heute die Achenseebahn auf dem Programm.

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Die Achenseebahn ist eine schmalspurige Zahnradbahn, die von Jenbach zum Seespitz am Achensee führt. Es gibt auf der Strecke lediglich einen touristischen Dampfbetrieb. Auf der Achenseebahn sind vier Loks im Einsatz, die 1888/89 gebaut wurden. Lok 1 „Theodor“ wird unseren Zug den Berg hinaufschieben.

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Auf Höhe der Remise beginnt der Zahnstangenabschnitt. Leider sind die Tore des Depots geschlossen, so bleibt uns der Blick auf die Neuerwerbungen der Achsenseebahn verwehrt. Die Bahn hat nämlich Triebwagen der Appenzeller Bahnen gekauft, um ein ÖPNV-Angebot auf die Schiene zu bringen, allerdings wäre hierfür eine Elektrifizierung der Strecke oder ein Umbau der Fahrzeuge auf Hybridantrieb erforderlich. Ob und wann die Triebwagen wirklich auf der Strecke verkehren bleibt abzuwarten.

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Der erste Streckenabschnitt führt am Ortsrand von Jenbach als Steilstrecke aus dem Inntal den Berg hinauf. Auf der Zahnradstrecke gibt es eine maximale Steigung von 160 Promille, die Lokomotive muss hier zwingend auf der Talseite eingereiht sein. Anfangs bieten sich noch Ausblicke über Jenbach und das Inntal, dann führt die Strecke durch den Wald.

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Bis zum Scheitelpunkt bei Eben überwindet die Bahn 440 Höhenmeter. Dort endet der Zahnradabschnitt und im weiteren Verlauf wird die Bahn als Adhäsionsstrecke betrieben. Die Lok umfährt in Eben den Zug und zieht den Zug dann mit leichtem Gefälle hinab zum Achensee.

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Die Bahnstrecke endet an der Bahnstation Seespitz am Ufer des Achensees. Zuvor wird aber ein weiteres Mal rangiert und die Wagen werden von der Lok in die Endstation geschoben. Hier haben wir nun Gelegenheit, uns den Zug näher anzuschauen. Auch die Personenwagen stammen noch aus dem Eröffnungsjahr 1889.

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Vor der Rückfahrt steht das Wasserfassen an. Lok 1 wurde 2008 bei einem Brand schwer beschädigt und später neu aufgebaut. Der Name „Theodor“ geht zurück auf einen der vier Hauptaktionäre der Bahn, nämlich K.uK. Konsul Theodor Freiherr von Dreifus in Grüneck bei Dorf Kreut aus Bayern. Später ging man dazu über, die Lokomotiven nach den Anliegergemeinden zu benennen.

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Die Bahnstation liegt direkt am Schiffsanleger, das klassische Touristenprogramm sieht jetzt eine Schiffsfahrt auf dem Achensee vor. Darauf verzichten wir witterungsbedingt aber, denn wenig später...

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...geht ein kräftiger Gewitterschauer nieder. Wir laufen noch ein Stück am Ufer des Achensees, brechen den Spaziergang dann aber ab und warten an der Bahnstation auf den nächsten Zug. Der Achensee ist der größte See Tirols, er ist umgeben von Karwendelgebirge und Brandenberger Alpen.

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Schließlich erreicht die nächste Bahn den Seespitz, gezogen wird der Zug von Lok 4. Auch diese Lok ist gewissermaßen ein Sonderling. Denn die Original-Lok mit der Nummer 4 wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Ersatzteilspender genutzt und außer Dienst gestellt, später wurde aus einem alten Rahmen von Lok 2 und Ersatzteilen die Lok 4 wieder rekonstruiert und 2008 in Betrieb genommen. Da bei den anderen Lokomotiven im Laufe der Zeit alle Bauteile einschließlich der Rahmen getauscht wurden, ist kurioserweise die rekonstruierte Lok 4 noch am ehesten als Originallok zu bezeichnen, da sie auf einem Originalrahmen gebaut wurde.

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Diesmal ist der Betriebsablauf an der Endstation etwas anders, die Lok fährt mit den Wagen voraus ein, nach dem Fahrgastwechsel wird der Zug aus der Bahnstation geschoben und dann umfahren.

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Tja, und damit verabschieden wir uns vom Achensee – schade, bei besserem Wetter wäre es hier bestimmt schön gewesen. Aber ich komme wieder, sobald die Appenzeller Triebwagen hier hinauf fahren, ist das ein Anlass für den nächsten Besuch. Dann wird die Fahrt vielleicht auch etwas preiswerter, denn die aufgerufenen Preise für den Dampfzug sind schon heftig. Aber wer weiß, bis dahin gibt es vielleicht auch für den Triebwagen schon einen Nostalgiezuschlag. Das letzte Zitat in der Presse „Wir werden diese zu verwerten versuchen“ hört sich nicht gerade nach einem konkreten Plan für die Triebwagen an.

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Im offenen Sommerwagen geht es nun durch den Wald wieder hinunter ins Inntal. Gut, dass der Zug diesmal nicht so voll ist, wenn man in der Wagenmitte sitzt, wird man kaum nass.

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Im Jahr 1886 erteilte Kaiser Franz Josef der Erste trotz Bedenken der Seeanrainer gegenüber diesem neumodischen Verkehrsmittel die Konzession für Bau und Betrieb der Bahn. Die damals 6,36 Kilometer lange Strecke wurde 1889 eröffnet, später wurde sie noch um 400 Meter zur Dampferanlegestelle verlängert. Neben der Personenbeförderung gab es früher auch umfangreiche Gütertransporte, insbesondere von Holz. Heute ist die Bahn eine reine Ausflugsbahn, im Winter ruht der Betrieb. Der örtliche ÖPNV wird mit Bussen betrieben. Die Zukunft der Bahn ist ungewiss, zwischen Berichten über einen desolaten Zustand und finanzielle Probleme einerseits und hochtrabenden Ausbauplänen für eine elektrische Regionalbahn ist es für den Außenstehenden schwierig, ein Konzept zu erkennen.

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Na toll – unten im Tal scheint wieder die Sonne. Nach einer Fahrzeit von 50 Minuten erreichen wir nun bald wieder den Bahnhof Jenbach.

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Zum Abschluss unseres Besuchs sehen wir hier die Hälfte des Fuhrparks der Achenseebahn für den regulären Personenverkehr. Die Achenseebahn hat 4 Loks und 6 Personenwagen, davon 4 offenen und 2 geschlossene Wagen. Die Wagen haben geschlossene Abteile, über die Trittbretter an der Längsseite erreicht der Schaffner die Fahrgäste.

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Anschließend drehen wir noch eine Runde durch Jenbach, die 7.000-Einwohner-Gemeinde ist in Bahnkreisen auch für die Jenbacher Werke bekannt, die früher Eisenbahnwaggons und Diesellokomotiven bis hin zum Integral-Triebzug der BOB gebaut haben.

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Vor dem Jenbacher Museum ist eine Denkmallok aufgestellt, Lok 1 „Raimund“ stammt aber nicht von der Achenseebahn, sondern war seit der Eröffnung der Zillertalbahn auf der dortigen Strecke unterwegs.

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Und an der Kirche von Jenbach beenden wir den ersten Teil des Reiseberichts. Wir übernachten in Jenbach, am nächsten Reisetag geht’s weiter in Richtung Italien, aber dazu mehr in den nächsten Tagen.


Viele Grüße und einen schönen Sonntag

Tobias

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Der Weg ist das Ziel: Meine Bahnreiseberichte.de.
Bahnreise-Wiki.de | Ein Mitmach-Projekt mit Tipps & Tricks für Bahnreisen im In- und Ausland.

Vielen Dank

geschrieben von: Tz 4683

Datum: 04.01.20 20:29

Hej,

vielen Dank für diesen Teil.

Im letzten Dezember bin ich auch 7:09 ab Konstanz gefahren, hab mich aber über die IC2000-Komposition gewundert. Anschließend gings auch im Transalpin weiter;)

Da freu ich mich schon auf die Fortsetzung.

Gruß
Tz 4683
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Sehr nett, danke! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 04.01.20 22:33

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de] - Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de]
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TD schrieb:

Entlang von Zürichsee und Walensee fahren wir nun in Richtung der österreichischen Grenze.
Es zeigt die am Norden des Walensee gelegene Ortschaft Quinten, die nur per Schiff oder ( mühsamen) Fussmarsch erreichbar ist. So führt der Fussweg oberhalb am Berghang des im linken Bildrandes sichtbaren, stillgelegten Steinbruches durch.
Quinten, berühmt durch sein südliches, sonniges Klima, wachsen dort viele südliche Früchte.
Hallo und guten Abend,
netter Bericht mit kleinem Fehler, der Achensee wird nicht von den Brandenberger Alpen begrenzt, sondern im Osten vom Rofan (wie geschrieben) und im Westen vom Karwendel.
Und ja, der Fahrpreis ist mittlerweile mehr als gesalzen, leider.
Schöne Grüße
Norbert

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