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Angemeldet: -

[AT] Haselsteiner glaubt an Benachteiligung der WESTbahn

geschrieben von: J-C

Datum: 30.05.19 09:32

[www.trend.at]

Herr Hans-Peter Haselsteiner spricht von "erheblichen Kostennachteilen für die Republik", die in Kauf genommen wurden. Sein Unternehmen, die WESTbahn wurde nach seiner Angabe "mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft und die Interessen der Bahnkundem blieben unberücksichtigt."

Sorry, aber ab dem Punkt konnte ich einfach nicht weiterlesen. Ist ja toll, Kritik zu üben, aber zu meinen, man wäre ehe der beste und das Ministerium wäre unter schwarz-blau so bös...

Ich frag mich langsam überhaupt, welche Partei unter Regierungsverantwortung eigentlich Ausschreibungen im Bahnverkehr forcieren würde.

Die SPÖ tat es nicht, die FPÖ, die einst ein Strategiepapier hatte, nach der Ausschreibungen drin wären, ebenso nicht... Heißt, in der Sache scheint doch ein gewisser Konsens zu bestehen

Herr Haselsteiner hat wohl noch nie in Deutschland die Bahn benutzt, sonst würde er eventuell verstehen, wieso man im Österreich Qualität vor Preis stellt. Wer billig einkauft, zahlt doppelt, von da her bleibt dem österreichischen Steuerzahler durchaus etwas erspart.

Herr Minister Norbert Hofer hat in seiner Amtszeit nicht anders gehandelt als seine Vorgänger. Eine explizite Benachteiligung bestand keinesfalls. Und ich glaube, dass es der Beweis ist, dass unabhängig vom politischen Vorzeichen ein gewisser Konsens in Österreich darüber besteht, wie man sich die Leistungserbringung im Bahnverkehr vorstellt.

Es sei dem Herrn Haselsteiner unbenommen, seine Agenda durchzusetzen, aber was er im Artikel anspricht, halte ich halt für deprimierend.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg




3-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.19 09:38.

Re: [AT] Volle Zustimmung! (o.w.T)

geschrieben von: 1018003

Datum: 30.05.19 10:02

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Könne die überhaupt irgendwas anderes als jammern und klagen?

Grüße vom Brennersee http://up.picr.de/30448216zl.jpg

Re: [AT] Haselsteiner glaubt an Benachteiligung der WESTbahn

geschrieben von: J-C

Datum: 30.05.19 10:14

Gerade wo die WESTbahn ohnehin doch bekommen hat, was sie wollte. Sie hat attraktive Trassen, die wesentlich günstiger sind als etwa in Deutschland, sie kriegt überhaupt bessere Fahrplantrassen als die ÖBB (Stichwort Knoten Amstetten), sie kriegt ohne Benachteiligung Zugang zur Stammstrecke...

...was die WESTbahn jetzt will, sind Steuergelder, so ehrlich sollte Herr Haselsteiner jetzt einfach mal sein.

Dabei sollte man es doch nicht nötig haben, bietet man doch einen Fernverkehr in durchaus hoher Qualität an - für Privatbahnverhältnise.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.19 10:18.
Moin,

natürlich wird die WestBahn benachteiligt. Gut gemachte Ausschreibungen bedeuten entweder mehr Leistung zum gleichen Preis oder weniger Kosten für den Steuerzahler. In Wahrheit geht es ja nur um die Verteidigung der Privilegien der ÖBB-Bediensteten.

Lg RhB WR 3811

Deutschland...

geschrieben von: gastronomie1916

Datum: 30.05.19 11:06

J-C schrieb:
Zitat:
Herr Haselsteiner hat wohl noch nie in Deutschland die Bahn benutzt, sonst würde er eventuell verstehen, wieso man im Österreich Qualität vor Preis stellt. Wer billig einkauft, zahlt doppelt, von da her bleibt dem österreichischen Steuerzahler durchaus etwas erspart.
Moin,

auch in Deutschland gibt es viele von Privatbahnen betriebenen Strecken, die nahezu problemlos laufen!

Re: Deutschland...

geschrieben von: 2143005

Datum: 30.05.19 13:42

gastronomie1916 schrieb:
auch in Deutschland gibt es viele von Privatbahnen betriebenen Strecken, die nahezu problemlos laufen!
Richtig, aber auch einige wo es überhaupt nicht problemlos läuft! Warum soll man solche Zustände importieren?

Immerhin ist nun klar, was man sich von einer möglichen ÖVP/NEOS Regierung erwarten kann.
Ach na ja, also die Westbahn hat doch seit ihrem Bestehen immer wieder mal über irgendetwas mit der ÖBB gestritten und dabei nicht selten die Bedingungen zu ihren Verhältnissen verändert. Andererseits ist es wirklich so, dass man in SE, D, GB und CZ schon Strecken/Leistungen ausschreibt und dann vergibt, das ist in AT noch kaum bis gar nicht geschehen. Andererseits haben eben die Gewerkschaften in grossem Masse gegen Ausschreibungen stark gemacht, irgendwo auch mit Recht. Ja, was soll ich sagen. Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Einerseits hat sich in D ja gezeigt, wie durch die Ausschreibungen eben wirklich einerseits Geld gespart und andererseits die Leistung/der Kundendienst verbessert werden konnte. Wenn dann aber andererseits mit immer spitzerem Bleistift alles nachberechnet wird, um günstiger ein kleinwenig günstiger als die anderen zu sein, bzw. das Personal dann alle x Jahre wieder wechseln muss, dann kommt durch die Ausschreibungen das Personal irgendwo unter die Räder, bzw. das Personal bezahlt eben den Preis für diese Unterbieterei. Für das Personal sind solche Ausschreibungen dann doch eher nachteilig. Wenn dann ausserdem noch die bestellten FZ nicht rechtzeitig ausgeliefert werden können, dann bleibt trotz der Verbesserungen und Einsparungen nicht nur ein fahler Beigeschmack, es kann durch nötige Ersatzmassnahmen dann plötzlich noch teurer kommen. Wenn dann vielleicht noch bei der Sicherheit gespart wird - Beispiel Grossbrittanien - andererseits hat die DB auch schon ohne Ausschreibungen an der Sicherheit sparen können (S-Bahn Berlin) - - dann muss man ganz klar eingreifen und sagen: "So nicht!".

Herzliche Grüsse
Martin

Re: [AT] Haselsteiner glaubt an Benachteiligung der WESTbahn

geschrieben von: J-C

Datum: 30.05.19 14:29

Mehr Leistungen, von denen der Steuerzahler nichts hat, weil die Züge ausfallen, weil Personalmangel herrscht oder weil generell die Fragmentierung ihre Nachteile nach sich zieht.

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg
Glauben tun wir in der Kirche, sofern religiös. Entweder der Mann weiß etwas, dann kann er es auch klar sagen oder er soll schweigen !
Moin,

ich bin für mehr Marktwirtschaft und weniger Sozialismus im Eisenbahnwesen. Daher bitte: Ausschreibungen. Es gibt mittlerweile genug best practice Modelle in Europa.

Lg RhB WR 3811
RhB WR 3811 schrieb:
Moin,

ich bin für mehr Marktwirtschaft und weniger Sozialismus im Eisenbahnwesen. Daher bitte: Ausschreibungen. Es gibt mittlerweile genug best practice Modelle in Europa.

Lg RhB WR 3811
Entschuldige aber das ist Schwachsinn. Marktwirtschaft nützt nur den Reichen, und das Volk wird verblendet.
Alles was billig und schön ist, ist minderwertig damit die Firmen selbst mit nichts noch Gewinne machen. Geiz ist Geil!
Sozialismus und Umweltschutz sind unsere einzige Chance weiter zu kommen. Alles andere ist Ausbeutung von Mensch und Natur!

lg
Chris
RhB WR 3811 schrieb:
Moin,

natürlich wird die WestBahn benachteiligt. Gut gemachte Ausschreibungen bedeuten entweder mehr Leistung zum gleichen Preis oder weniger Kosten für den Steuerzahler. In Wahrheit geht es ja nur um die Verteidigung der Privilegien der ÖBB-Bediensteten.

Lg RhB WR 3811
Welche Privilegien?
Bitte erkläre oder halte den Mund! Das geht mir so auf den A.....
Und Benachteiligt wird hier niemand nur gejammert auf typisch Wienerischen Niveau....
Und das sag ich als Wiener.

Re: [AT] Haselsteiner glaubt an Benachteiligung der WESTbahn

geschrieben von: J-C

Datum: 30.05.19 18:26

Eben, da musst du schon offen legen, wo die ÖBB zu viel verlangen.

Denn die ÖBB können keine Wunschpreise verlangen, sowas muss ja auch irgendwie nachvollziehbar sein. Warum wohl setzen die Länder auf die ÖBB? Ich sehe kein Gesetz, das Ausschreibungen verbieten würde. Und auch so könnte man wenn man wollte an Privatbahnen vergeben. Egal welche Partei für den Verkehr ist, im gesamten politischen Spektrum auf Landesebene hat es bisher keine Abkehr von der Direktvergabe gegeben.

Und komm mir nicht mit irgendwelchen Privilegien. Wir schreiben 2019, die Zahl der Beamten ist rückläufig und um die wird man sich so oder so kümmern müssen.

Wenn ich von den Zuständen in Deutschland lese, sage ich "Nein danke!"

Und wenn ich von den Zuständen in UK lese, wo Bahnreisen sehr teuer ist, sage ich auch "nein Danke!"

Und wenn ich mir anschaue, wie man es in Tschechien realisiert, wo man für jede Privatbahn ein eigenes Ticket braucht (Sinn?!) Dann sag ich umso lauter:

Nein Danke!

Wie kann man darauf kommen, sowas als Vorbild zu nennen?

Nennt mir einen Staat, in dem es besser läuft als in Österreich und wo Ausschreibungen durchgeführt werden. Ein Land, ok?

https://abload.de/img/dwaminic8pum.jpg
Zitat
Nennt mir einen Staat, in dem es besser läuft als in Österreich und wo Ausschreibungen durchgeführt werden. Ein Land, ok?
Niederlande, Schweden, auch in der Schweiz wurde schon SPNV ausgeschrieben



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.19 20:58.
Signalschruber schrieb:
Zitat
Nennt mir einen Staat, in dem es besser läuft als in Österreich und wo Ausschreibungen durchgeführt werden. Ein Land, ok?
Niederlande, Schweden, auch in der Schweiz wurde schon SPNV ausgeschrieben
Wo in der CH wurde schon bestellter RV (was ist SPNV?) ausgeschrieben?? Beweis??

Tut mir leid, aber das ist Unsinn!
In der CH gibt’s weder ‘Ausschreibungen’ (CH: Submissionen) von öV auf der Schiene noch gibt’s ein Gesetz bzw. ein nötiger Verfassungsartikel dazu.
Das Gesetz über den öff. PV sieht das nicht vor, wir haben keine EU-Regeln diesbezüglich und müssen diese auch nicht übernehmen!

Es gibt höchstens in Einzelfällen staatlich koordinierte Kooperationen, Subleistungen und alles wird mit Konzessionen DIREKT und ausschliesslich vergeben, und zwar innerhalb der CH-Bahnen.
Auch die CH-‘Privatbahnen’ sind übrigens indirekt Staatsbahnen (alle im Mehrheitseigentum und kontrolliert von staatl. Entitäten -> Bund/Kantone/Gemeinden).
KEIN ‘Wettbewerb’ mit unerwünschten ausländisch dominierten Privatkartellen und -monopolen (CH: Konkurrenz genannt)!

Die CH-Bahnlandschaft und -politik ist (ebenso wie das ganze Land per se) mit keinem EU- oder anderen Drittland vergleichbar, auch nicht mit SE, NL oder GB!

Saluti
Ueli
1018003 schrieb:
RhB WR 3811 schrieb:
Moin,

natürlich wird die WestBahn benachteiligt. Gut gemachte Ausschreibungen bedeuten entweder mehr Leistung zum gleichen Preis oder weniger Kosten für den Steuerzahler. In Wahrheit geht es ja nur um die Verteidigung der Privilegien der ÖBB-Bediensteten.

Lg RhB WR 3811
Welche Privilegien?
Bitte erkläre oder halte den Mund! Das geht mir so auf den A.....
Und Benachteiligt wird hier niemand nur gejammert auf typisch Wienerischen Niveau....
Und das sag ich als Wiener.
Moin,

dass die ÖBB eine ungünstige Kostenstruktur (insb beim Personal) haben und daher bei Ausschreibungen nicht wettbewerbsfähig wären, ist doch allgemein bekannt.

Und das mit dem „Mund halten“ verbitte ich mir. Das ist tiefstes Proleten-Niveau.

Lg RhB WR 3811
Signalschruber schrieb:
Zitat
Nennt mir einen Staat, in dem es besser läuft als in Österreich und wo Ausschreibungen durchgeführt werden. Ein Land, ok?
Niederlande, Schweden, auch in der Schweiz wurde schon SPNV ausgeschrieben
Völlig zutreffend. Niederlande und Schweden sind gute Beispiele.
CH-Mirage schrieb:
Wo in der CH wurde schon bestellter RV (was ist SPNV?) ausgeschrieben?? Beweis??
Im Bahnbereich wurde meineswissens nicht gross ausgeschrieben, im Busbereich hingegen schon. Im Bahnbereich gab es da höchstens Kuhhändel zwischen SBB und BLS, bzw. SBB und SOB usw.
Ich weiss jetzt nicht, ob Brig-Domodossola eine Aussschreibung in dem Sinn war, oder ob da einfach nur die Konzession auslief und da die BLS sowie RegionAlps Angebote einreichten.

Einige Beispiele:
- Der Ortsverkehr in Lenk im Simmental ging nach eine Ausschreibung von der Lenker Verkehrsbetriebe (Familie Oehrli und Samuel Gobeli) an die AFA über.
- Busverkehr im Glarner/Sarganser Land. Da hatte ja die Gewerkschaft SEV immer wieder mal Alarm geschlagen, weil der Besteller die 41h-Wochen in den Ausschreibungen nicht vorsehen wollte.
- Bus Boltigen-Zweisimmen i.A. der BLS. Da fuhr zuerst die PAG i.A. der BLS, seit einigen Jahren fährt das die AFA i.A. BLS.
- Nach einer Ausschreibung ging der gesamte ASKA-Verkehr in Spiez an die PAG. Die ASKA tritt seither nur noch als Reisebusunternehmen und Reisebüro auf. Im öV sind sie nicht mehr tätig.

Beispiele dürfte es noch weitere geben.

Herzliche Grüsse
Martin
J-C schrieb:
Mehr Leistungen, von denen der Steuerzahler nichts hat, weil die Züge ausfallen, weil Personalmangel herrscht oder weil generell die Fragmentierung ihre Nachteile nach sich zieht.
Nichts, was die ÖBB nicht auch schaffen. Trotz höherer Kosten für den Steuerzahler.

J-C schrieb:
Herr Minister Norbert Hofer hat in seiner Amtszeit nicht anders gehandelt als seine Vorgänger.
Was hätte Hofer denn ändern können? Ein neuer Verkehrsvertrag ist für die Verkehre ab 12/2019 notwendig. Sollten diese Verkehre ausgeschrieben werden, braucht das Vorlaufzeiten im Bereich von mehr als fünf Jahren. Für J-C: Die Vorlaufzeit beginnt deutlich vor Veröffentlichung der Ausschreibung mit der internen Planung beim Besteller! Der muss wissen, was er will. Oder anders: Was 2014 nicht angegangen wurde, kann 2017 nicht mehr korrigiert werden.
Weiterhin fischen SPÖ und FPÖ viele Wählerstimmen bei den ÖBB. Bester/aktueller Einzelfall: Braunauer Rattengedicht zu des Führers Geburtstag, geschrieben von einem Mitarbeiter der ÖBB. Denen wird man nicht vor den Kopf stoßen.

1018003 schrieb:
Welche Privilegien?
Z.B. die Freifahrten aka at.Fahrbegünstigung für Mitarbeiter und deren Familienangehörige in Zügen der ÖBB. Ob diese durch andere EVU übernommen werden, ist mehr als fraglich. Auch wenn sie jetzt bei vielen inländischen "Privat"bahnen in deren Netzen gilt.

2143005 schrieb:
Richtig, aber auch einige wo es überhaupt nicht problemlos läuft! Warum soll man solche Zustände importieren?
Wie wollen den die ÖBB die Ursachen verhindern? Personalmangel ist heute schon ein Thema. "Defekte" Neufahrzeuge, die beim Fahrgast reifen, haben bzw. hatten auch die ÖBB. Die o.g. Wiener Stammstrecke war auch zu seeligen Zeiten des ÖBB-Alleinbetriebs kein Glanzstück mit problemlosen Verkehr. Obwohl dort mehr auf Straßenbahnniveau gefahren wurde.

Weltreisender schrieb:
Wenn dann vielleicht noch bei der Sicherheit gespart wird - Beispiel Grossbrittanien -
Falsches Beispiel! In UK war das Netz marode, weil BR nicht viel investierte. Die Hoffnung der dortigen Privatisierung war, dass private Investoren das marode Netz sanieren. Hat nicht so gut funktioniert wie im k&k-Reich des 19. Jhd.

1018003 schrieb:
Entschuldige aber das ist Schwachsinn. Marktwirtschaft nützt nur den Reichen, und das Volk wird verblendet.
Alles was billig und schön ist, ist minderwertig damit die Firmen selbst mit nichts noch Gewinne machen. Geiz ist Geil!
Sozialismus und Umweltschutz sind unsere einzige Chance weiter zu kommen. Alles andere ist Ausbeutung von Mensch und Natur!
Dann muss AT und vor allem das dortige Stimmvieh besonders dämlich sein. Die komplette staatliche Industrie in den letzten 65 Jahren privatisiert. O(Ö)MV, VOEST und auch die ÖBB & ASFINAG: alles Geschichten wirtschaftlichen Niedergangs in Folge der Privatisierung.

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