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[AT] [IT] ? Verspätungsanfälligkeit NJ 40233 Wien - Rom

geschrieben von: D299

Datum: 06.05.19 08:55

guten Morgen,

ich bin ein bisschen am planen und möchte Anfang Oktober von Wien nach Rom und von dort weiter in den Süden fahren. Den 233 ab Wien habe ich bereits gebucht, nun geht es um die Anschlusszüge. Daher die Fragen

- Pünktlichkeit der Verbindung generell - leider habe ich dazu keine wirklich aussagekräftige Statistik gefunden. Wie viel Puffer in Rom erscheint sinnvoll?
- allf. geplante Bauarbeiten im besagten Zeitraum auf der Strecke


Vielen Dank für Informationen zum Thema.

Beste Grüsse
D299

D299 - Bruxelles 19.13 - Milano 07.10

meine Reiseberichte:
[www.drehscheibe-online.de]





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.05.19 08:56.
Hallo D299,

nach einigen eigenen Erfahrungen - ich würde eher einen größeren Puffer einbauen...

Falls deine Reise in Richtung Kalabrien/Sizilien weiter gehen soll und Du es nicht allzu eilig hast, wäre der 1527 (ca. 11:30 ab Roma Termini) meiner Meinung nach eine gute Wahl. Bei einigermaßen frühzeitiger Buchung [auf trenitalia.it] fanden sich in der Vergangenheit für diesen Zug meist auch relativ günstige Tickets.

Zu geplanten Bauarbeiten kann ich leider nichts sagen. Da würde ich immer wieder mal auf [oebb.at] nachsehen.

Viel Spaß beim Planen und schöne Grüße
Der Blechsammler
Bin in den Jahren 16, 17 und 18 genau zur deiner Zeit mit dem NJ 233 gefahren. Jedesmal ab + 50 Min. Verspätung.
Sollte mehr Verspätung seien, wird auf die NBs ausgewichen.

Puffer: 90 Min. sollten ausreichen.
Also ich empfehle hier klar mindestens 90 Minuten, besser 120 Minuten Puffer einzuplanen, damit man auch die Reise bei größerer Verspätung noch genießen kann.

Wenn's eilig ist, in Bologna aussteigen und mit FR 9601 weiter nach Rom. In Bologna hat man 70 Minuten Umsteigezeit, klappt meistens auch, weil man die Verspätung erst ab Bologna bzw. Firenze kassiert.

Hab ich auch schon gemacht, man muss nur früher aufstehen können. Für Langschläfer ist das nichts.