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 08/02 - Alpenlandforum 

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PKP Cargo schrieb:
leofink schrieb:
Hallo
Warum?...
Hi,

weil sich dann Fehler die sich mit der Zeit einschleichen auf den Zögling übertragen. Solchen Sachen wie,
- "im zweispurigen Kreisverkehr musst du von der linken Spur rechts ausfahren, weil das alle so machen"
- "fahre auf der dreispurigen Autobahn am besten dauerhaft in der Mitte, das ist am besten, dann musst du nicht immer die Spur wechseln"
- usw...
Das Wort Rettungsgasse ist für viele Autofahrer (CH genauso wie in D) immer noch ein Fremdwort, wie soll man es dann einem Zögling beibringen?

Außerdem ändern sich Verkehrsregeln mit der Zeit, und ganz ehrlich, kennst du alle Neuerungen? Ich musste in Deutschland beim Thema Fahrradstraße auch erstmal nachlesen was erlaubt ist, und was nicht.
Ich habe damals in der Fahrstunde keine Empfehlungen oder Bequemlichkeiten beigebracht bekommen, sondern nur das was in der aktuellsten Straßenverkehrsordnung drinsteht.

Gruß Marc
Hallo Marc
Schön, das ist aber alles kein Grund, um nur Schulungsfahrten mit Fahrlehrer zuzulassen!
Wenn schon, was ich befürworte, die gleiche Lösung, wie bei der Bahn: Periodische Prüfungen: Nach 5 Jahren antraben zur Nachprüfung!
Gruss Leo
...in diesem Land gibt es halt auch überall Eisenbahnen...und Bahnübergänge.
Das kennt man aus z.B. Deutschland so nicht mehr...und dann dieser Winter, in dem der Schnee
auch mal evtl. Warnhinweise verdeckt...und Ignoranz greift halt auch überall um sich...
Oberleitung schaut halt doch in der Regel noch aus dem Schnee heraus...

Re: Und wieder war ein da ein Bahnübergang - heute: Davos

geschrieben von: e32

Datum: 29.01.19 14:57

leofink schrieb:
Zitat:
Wenn schon, was ich befürworte, die gleiche Lösung, wie bei der Bahn: Periodische Prüfungen: Nach 5 Jahren antraben zur Nachprüfung!
Gruss Leo
Volle Zustimmung!
[www.blick.ch]

Dabei sind es nicht (nur die) arabischen Touristen; nein, auch Einheimische sind davon betroffen, wie die jüngsten Unfälle bestätigen. Mir ist immer noch unklar, wie man sich so hilflos fühlen kann und sich selber do dermaßen in Gefahr begibt. Und nein, ich schreibe nicht, weil ich als "Zuglenker" davon betroffen bin/sein könnte, sondern weil ich das irgendwann einmal in der Fahrschule gelernt hatte …

Das Leben bei und mit der Eisenbahn: "Jeder macht was er will; keiner was er soll; alle machen mit!"

Schaut doch mal vorbei: [www.mec-dreilaendereck-loerrach.de]

Re: Und wieder war ein da ein Bahnübergang - heute: Davos

geschrieben von: falk

Datum: Gestern, 13:46:55

Zitat
Dass man aber heute trotz moderner Technik nicht in der Lage ist, solche Unfälle zu verhindern, das ist mir ein Rätsel. Dabei wären viele Lösungen denkbar, Kameraübertragung auf den Führerstand, Kameraüberwachung mit KI, Radarüberwachung, anschließend Halbschranken abschaffen.
Das ist der falsche Ansatz. Wenn, dann scharfkantige und harte Fahrzeugfronten, die jedem Autofahrer anzeigen »Leg dich nicht mit Eisenbahnfahrzeugen an, sonst bist Du Gehacktes«. Vielleicht sollte man der Presse noch untersagen, mitleidig mit den »armen Opfern« zu sein? Wer Halbschranken als Aufforderung, sie zu umfahren, ansieht, hat den Darwin-Award ohne weitere Prüfung verdient. Halbschrankenanlagen sind sicherheitserhöhend, weil sie das Verlassen des Überwegbereiches ermöglichen. Solche Scherze wie Gefahrenraumfreimeldeanlagen oder gar primitive Kameraüberwachung verderben kurze Schrankenschließzeiten und sie sind mit Zugbedienung unvereinbar. Das passt den »Herrenfahrern« auch wieder nicht.

Also. liebe Autonarren, Euer Spiel!

Falk

Re: Und wieder war ein da ein Bahnübergang - heute: Davos

geschrieben von: Dani86

Datum: Gestern, 16:01:37

falk schrieb:
Wer Halbschranken als Aufforderung, sie zu umfahren, ansieht, hat den Darwin-Award ohne weitere Prüfung verdient.
Ob das Erbgut bereits weitergegeben wurde, müsste gemäss Definition dennoch überprüft werden. SCNR :-)

Gruss Dani

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