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Freilich wird in der Überschrift genau das Gegenteil behauptet und natürlich hat man sich für die Sparmaßnahmen eine kreative Begründung einfallen lassen:
"Es gelte jedenfalls, die vorhandenen Mittel so einzusetzen, dass es zu keiner Überhitzung der Konjunktur kommt. In diesem Sinne sprach sich Hofer dafür aus, gewisse Vorhaben erst dann zu finanzieren, wenn die Konjunktur wieder abflaut, um damit auch eine bessere Wirkung für die Beschäftigung zu erzeugen."
Welche Projekte wie weit verzögert werden bleibt offen.
Naja war zu erwarten dass nichts weitergeht ausser die russischen Sponsoren der blauen zu befriedigen und den absolut überzogenen Breitspur Ausbau zu forcieren immerhin hat er bei der Gemeinde Parndorf schon einige Mittelfinger dafür kassiert der Norbsi





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.03.18 06:32.
Man will alle Projekte umsetzen, nur will man etwas warten, bis sich die Konjunktur abkühle. Also, entweder ist das Augenwischerei schön umschrieben und sich dabei schönklingend herausgeredet, oder aber man will Keynesianismus betreiben (Antithetische Wirtschaftspolitik). So zumindest hört sich das an.

Herzliche Grüsse
Martin
Transparenz würde ein Investitionsplan "vorher / nachher" heruntergebrochen auf Projekte und Bauvorhaben bringen. Dann wäre eine sachliche Bewertung möglich.
santos.l.helper schrieb:
...ausser die russischen Sponsoren der blauen zu befriedigen und den absolut überzogenen Breitspur Ausbau zu forcieren ...
"Überzogen" ist mM das falsche Wort; unsinnig trifft den Sachverhalt wohl weit besser. In den letzten Jahren war es vor allem die Wirtschaftskammer, die sich regelrecht darin verbissen hat, dieses Projekt um zu setzen, zuletzt mit der frei erfundenen Warnung vor Plänen einer an Ö vorbei gehenden Seidenstraße; was dann auch prompt genau so ins Koalitionsabkommen geschrieben wurde.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.03.18 09:14.
Die Sparmaßnahmen machen insofern Sinn, wenn damit nutz- oder wirkungslose Bauwerke für immer eingestampft werden und das damit frei werdene Geld für wirkungsvollere und sinnvollere Maßnahmen Verwendung findet, das auch mehr Nutzen für die Bahnkunden bringt.

Eine neu errichtete Lärmschutz in einer Wohnsiedlung, die ihren Zweck nicht erfüllt, ist genauso ein Kandidat für eine Sparmaßnahme wie verfehlte Investitionen in eine Infrastruktur, die zum bisherigen Bestand einen schlechteren Nutzen bieten.

Die ÖBB Infrastruktur hat eben den Makel, ihre Projekte mit teils falschen Argumenten und Begründungen unbedingt durchpeitschen zu wollen. Kritische Stimmen, die näherführende Informationen von den ÖBB einfordern und bestimmte Details (kritisch) hinterfragen, werden laufend für dumm gehalten und sogar schriftlich belogen. Eine solche Vorgangsweise spricht sich auch zum Minister durch.
Zitat
Die ÖBB Infrastruktur hat eben den Makel, ihre Projekte mit teils falschen Argumenten und Begründungen unbedingt durchpeitschen zu wollen. Kritische Stimmen, die näherführende Informationen von den ÖBB einfordern und bestimmte Details (kritisch) hinterfragen, werden laufend für dumm gehalten und sogar schriftlich belogen. Eine solche Vorgangsweise spricht sich auch zum Minister durch.
Aha. Da bin ich jetzt aber gespannt, welche Projekte hier gemeint sind. Bitte darum!
KkStB schrieb:
...und das damit frei werdene Geld für wirkungsvollere und sinnvollere Maßnahmen Verwendung findet,...
Davon ist in der verlinkten parlamentarischen PM aber keine Rede



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.03.18 08:01.
Das darf doch nicht wahr sein, diesen Größenwahn hatte schon ein Österreicher.

MfG