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Re: Wünsche und Realität

geschrieben von: Urs Nötzli

Datum: 28.12.17 20:53

Twindexx schrieb:
Lieber Urs Nötzli,

Das hat nichts mit Arroganz zu tun. Das sind die aktuellen Fakten. Sobald sich daran etwas ändert, werden die Ingenieure sich auch damit beschäftigen. Sie tun sich ja intensiv mit der Zukunft beschäftigen. Dazu ist man auch regelmässig im Kontakt mit den Behörden, um sich mit den Normenentwicklungen der nächsten Jahre auseinanderzusetzen. Das ist bei allen Herstellern gleich. Deswegen wird jeder, der sich unter den jetzt und den in den nächsten Jahren gegebenen Normen mit einer 230km/h-Lok für Europa auseinandersetzen muss, dem was ich geschrieben habe, zustimmen. Mit der alleinigen Sichtweise eines Herstellers hat das nichts zu tun.

Was die Bevölkerung über die Firma Bombardier denkt, ist Bombardier übrigens ziemlich egal. Weil die sind nicht ihre Kunden. Die Züge werden auch mit keinem einzigen Rappen an Steuergeld finanziert.
Und mit den Kunden ist Bombardier regelmässig in Kontakt und man geht untereinander sehr diplomatisch um, im Gegensatz zu dem, wie du es hier darstellen willst.

Deine Aussagen diesbezüglich kann ich sowieso nicht so wahnsinnig Ernst nehmen. Das fängt damit an, dass Du vielfach behauptest hast die Dokumente seien nicht eingereicht worden; sie wurden bis Ende August eingereicht! Oder die extrem steile These, man hätte Druck auf das BAV ausgeübt, die Züge nicht korrekt zuzulassen. Dann die Behauptung, die Wankompensation funktioniere nicht und wäre nicht zugelassen; sie funktioniert und ist zugelassen! Und dann noch da einen Vergleich zu den Flexity Zürich ziehen, ist sowieso abenteuerlich. Die Flexity Zürich sollen bei pünktlicher Lieferung ab Sommer 2020 erstmals mit Fahrgästen durch Zürich fahren, das Warum das erst so spät passiert, liegt weder an Bombardier noch an den VBZ, wie auch die Gerichte festgestellt hatten. Und gerade hier gibt es ja auch positive Bauspiele in der Schweiz aus jüngster Vergangenheit: Die Flexity Basel wurden absolut pünktlich geliefert!
Ich muss schon sagen: Du hast deine Beiträge in den letzten Monaten mit recht viel Blödsinn angereichert.
Ob die von Dir kolportierte Sichtweise alle Hersteller betrifft, müsste noch bewiesen werden. Da gibt es sicher auch Solche, welche zur Zeit sich einfach nicht vernehmen lassen wollen.

Dass Bombardier die Meinung der Bevölkerung schnuppe ist, scheint ja bekannt zu sein. Nach den Personalentlassungen und -umbau ist dessen Ruf sowieso auf einem Tiefpunkt angelangt, was ich tragisch finde. Auch mit den Flexcity Basel lässt sich kaum Sympathien holen, weder bei den Fahrgästen noch beim Personal.

Wenn SBB als Kunde auftritt, sollen keine Steuergelder drinn sein? Wer bezahlt denn das SBB-Defizit, wer leistet Ausgleich zu sozialen Abbonements, was bezahlen Verkehrsverbünde an Fahrzeugen der SBB. Bei Basels Flexcity hat wohl kein Steuerzahler einen Rappen beigetragen? Wo lebst Du eigentlich?
Wenn man auf die Bombardier-Probleme zu sprechen kommt, schweigen manche Bombardier-Mitarbeiter betreten . . . Das sagt doch schon viel aus.

Warum soll ich Deine Aussagen ernst nehmen, warum gibt es keine Mitteilung zu "scheinbar" gelieferten Unterlagen ans BAV. Wo sind die Beweise? Bombardier hat es sich selber zuzuschreiben, falls in ihren Augen "Falschmeldungen" zirkulieren.

Die Zulassungen wurden aber nur befristet gewährt, was doch darauf hindeutet, dass längst noch nicht alles zur Zufriedenheit gelöst wurde, Wackel-Dackel-Einrichtung hin oder her . . ., deren Funktionieren später nachgeliefert wurde. War ja auch höchste Zeit! Nur die heutige Verschwiegenheit von Bombardier steht doch diametral dem entgegen, was bei der Vertragsunterzeichnung anno Domini vollmundig versprochen wurde. Und die Abnahme durch die SBB ist auch noch nicht erfolgt - auch dazu gibt es Gerüchte - aber nicht aus meiner Küche!

Ein diplomatischer Umgang ist ein zurückhaltender Umgang und ist nicht dazu angetan, Vertrauen zu erwecken. Schlussendlich bleibt den beiden Kontrahenten ja gar nichts anderes übrig, sie müssen "zusammenarbeiten", was nicht unbedingt leicht fällt.

Was die Bombardier-Lieferung an die VBZ betrifft, ist die VBZ davon ausgegangen, das bei Inbetriebnahme der Schlieremer Tramlinie Flexcity-Fahrzeuge zur Verfügung ständen, das hat nichts mit den Verkehrsrats-Verzögerungen zu tun, der Vertragsabschluss erfolgte bekanntlich später. Scheinbar -siehe Pressemitteilungen - hat die VBZ das Ablieferdatum als vom BAV abgenomen betrachtet. Die Präzisierung durch Bombardier schlug wie eine Bombe ein, die Zulassung würde erst danach stattfinden. Da stehen selbst die vielen ex-Bombardier-Mitarbeiter in der VBZ-Verwaltung mit abgesägten Hosen da, welche ihre ex-Kollegen einen Dienst erweisen wollten. Ob da Jemand einen Andern über den Tisch gezogen hat - war aus den Pressemitteilungen herauszulesen.
Bereits zu Beginn der Vorstellungsfahrten wurde kolportiert, dass die VBZ-Gremien Bombardier favorisierten, egal wie die Bevölkerung sich zu den Fahrzeugen stellen würde.

Irgendwie scheint mir da Vieles etwas verkachelt zu sein.

Aber warten wir mal ab, wie lange es Bombardier in Europa noch geben wird. Die Zeichen stehen leider nichts sehr gut . . .

Urs

Re: Wünsche und Realität

geschrieben von: meier1

Datum: 28.12.17 21:52

Lieber Twindexx

teile doch einfach mal mit, in welcher Stellung Du bei Bombardier, Zulieferern oder Kunden arbeitest oder ob Du nur Zuschauer bist. Angesichts Deiner forschen Schreibweise wäre auch interessant zu wissen, ob du Jurist oder Ingenieur bist.

Grüsse
Hansjürg

Re: Wünsche und Realität

geschrieben von: Twindexx

Datum: 29.12.17 16:54

meier1 schrieb:
teile doch einfach mal mit, in welcher Stellung Du bei Bombardier, Zulieferern oder Kunden arbeitest oder ob Du nur Zuschauer bist. Angesichts Deiner forschen Schreibweise wäre auch interessant zu wissen, ob du Jurist oder Ingenieur bist.
Hm, Du forderst mich auf, dies alles öffentlich Preis zu geben, während Du selbst abgesehen von Deinem Vornamen anonym bleibst. Nein, so geht das nicht. Vergiss es!


Urs Nötzli schrieb:
Auch mit den Flexcity Basel lässt sich kaum Sympathien holen, weder bei den Fahrgästen noch beim Personal.
Also was die Fahrgäste betrifft: Die durften die Farbe und die Sitze selbst auswählen. Beim Personal ist es so, dass das was am meisten zu reden gibt, etwas ist, was die BVB explizit selbst so bestellt haben und nicht von Bombardier so vorgesehen war. Dessen ist man sich bei den BVB auch bewusst und da kann man auch ganz normal miteinander reden.

Urs Nötzli schrieb:
Wenn SBB als Kunde auftritt, sollen keine Steuergelder drinn sein? Wer bezahlt denn das SBB-Defizit, wer leistet Ausgleich zu sozialen Abbonements, was bezahlen Verkehrsverbünde an Fahrzeugen der SBB. Bei Basels Flexcity hat wohl kein Steuerzahler einen Rappen beigetragen? Wo lebst Du eigentlich?
Was heisst 'Wo lebst Du eigentlich?' Die Frage ist eher, ob DU überhaupt Ahnung vom Schweizer öV-System hast. Andernfalls hättest du das hier nicht geschrieben.

Wir haben in der Schweiz klare Gesetze zur Finanzierung des öV. Da steht Schwarz auf Weiss drin, dass Fernverkehr nicht abgeltungsberechtigt ist. Das bedeutet, dass auch sämtliche Investitionen in den Fernverkehr mit keinem einzigen Rappen an Steuergeld getätigt werden dürfen! Die SBB haben im Fernverkehr auch kein Defizit, dass zu decken wäre. Der Fernverkehr schreibt Gewinne und Gewinne darf man gesetzlich auch nur dort schreiben, wo keine Steuergelder drin stecken (Fernverkehr und Immobilien). Das bedeutet, dass die SBB intern die Buchhaltung ziwschen Regionalverkehr und Fernverkehr strikt trennen müssen. Und wenn der Regionalverkehr ein Fahrzeug verwendet, welches gemäss Buchhaltung dem Fernverkehr gehört, oder umgekehrt, müssen dafür die Grenzkosten intern verrechnet werden. Dies ist so, damit eben mit Steuergeldern kein Schindluder betrieben wird und das BAV als Aufsichtsbehörde überwacht dies auch.

In das Konto des Fernverkehrs wird demzufolge auch nur das eingezahlt, was der Fernverkehr an Einnahmen hat (Billetteinnahmen auf Fernverkehrslinien und Werbung in und am Rollmaterial des Fernverkehrs). Und da sind keine Steuergelder drin! Die Beschaffung des FV-Dosto ist ein reines Beschaffungsprojekt des Fernverkehrs und deshalb werden diese ausschliesslich vom Konto des Fernverkehrs gezahlt. Der FV-Dosto wird mit keinem einzigen Rappen an Steuergeld finanziert! Dies gilt auch für den Giruno.
Du als SBB-Fahrgast in einem IC oder IR bezahlst also dieses Rollmaterial. Nur ist es so, dass im Transportvertrag zwischen dir und den SBB nicht drin steht, dass die SBB dir Auskunft über aktuelle Rollmaterialbeschaffungen geben müssen. Die SBB müssen höchstens beim BAV und dem Bundesrat Rechenschaft ablegen. Du könntest also dort eine Stellungnahme verlangen. Dort wird jedoch höchstens die Antwort kommen, dass die SBB in diesem Bereich in ihren unternehmerischen Entscheidungen frei sind gemäss SBB-Gesetz nach per Volksentscheid beschlossenen Umwandlung der SBB in eine spezialrechtliche AG.

Die Beschaffung des Flexity Basel ist etwas ganz anderes. Dort haben die BVB regelmässig in ihren Flexity-News über den Projektfortschritt informiert. Sowieso ist der Hersteller in so einem Fall nur Auftragnehmer eines Betreibers, aber niemals der, der direkt Steuergelder kassiert. Die Steuergelder kassiert erstmal nur der Betreiber, also hat darüber auch nur der Betreiber Rechenschaft über deren Verwendung abzulegen und nicht der Hersteller der Fahrzeuge.

Urs Nötzli schrieb:
Warum soll ich Deine Aussagen ernst nehmen, warum gibt es keine Mitteilung zu "scheinbar" gelieferten Unterlagen ans BAV. Wo sind die Beweise? Bombardier hat es sich selber zuzuschreiben, falls in ihren Augen "Falschmeldungen" zirkulieren.
Probleme werden von Bombardier direkt besprochen und nicht öffentlich in den Medien breitgetreten. Bombardier ist von den SBB auch dazu verpflichtet worden, dass öffentliche Kommunikation über den SBB FV-Dosto in jedem Fall durch die Medienstelle oder die Konzernleitung der SBB zu bewilligen ist. Daran hat sich Bombardier die ganze Zeit über strikt gehalten. Das ist beim Giruno übrigens auch so. Deswegen hatten die SBB am Tag der offenen Tür in Bussnang auch ein striktes Fotografierverbot für sämtliche Besucher verlangt. Und wäre nicht eine Person mit dem öffentlichen Standing eines Peter Spuhler der Chef der Firma, hätte man bei den SBB auch keine Skrupel gehabt, die Präsentation des Giruno dort zu verweigern. Rechtlich ist das sowieso dünnes Eis, was die SBB da beschreiten, aber das öffentliche Echo ist so, dass man sich in der Schweiz so ein Präsentations- und Informationsverbot bei Bombardier eher erlauben kann, bei Stadler jedoch nicht.

Es ist so, dass das BAV anfänglich die Annahme der Dokumente verweigert hatte. Die Dokumente würden nur entgegen genommen, wenn die SBB sie einreichen würde. Die SBB hatten aber keine Eile, da sie nach eigener Aussage die Züge erst Dezember 2018 benötigen würden. Eine Bitte um Aussprache wurde retourniert, dass wenn sich jemand von Bombardier in Bern blicken liesse, man das ganze Dossier mal für drei Monate in der nächsten Schublade versenken würde. Dazu kam, dass aus irgendeiner Quelle ständig Informationen unter der Hand an die Redaktion des St.Galler Tagblatt weitergeleitet wurden, die dann in Form von Artikeln dann in den Zeitungen der entsprechenden Mediengruppe erschienen (u.a. Luzerner Zeitung).
Jedenfalls kam man dann beim BAV dann doch mal zum Schluss, dass so ein Verhalten eigentlich nicht geht und man konnte die Zulassung durchführen. Dass nach der der entsprechenden Prüfung erstmal in der Luzerner Zeitung fälschlicherweise stand, dass die Züge wieder durch die Zulassung fielen, lässt immerhin vermuten, dass jener Informant nicht direkt an der Quelle beim BAV sitzt.

Urs Nötzli schrieb:
Die Zulassungen wurden aber nur befristet gewährt, was doch darauf hindeutet, dass längst noch nicht alles zur Zufriedenheit gelöst wurde,
Nein, das ist Standard. Kein Fahrzeug wird von Anfang an unbefristet zugelassen. In dem Fall fehlt einfach noch die Drei- Vierfachtraktion sowie die Zulassungen in Deutschland und Österreich. Die Einfach- und Doppeltraktion in der Schweiz ist zugelassen.

Urs Nötzli schrieb:
Wackel-Dackel-Einrichtung hin oder her . . ., deren Funktionieren später nachgeliefert wurde. War ja auch höchste Zeit!
Das ist falsch. Bereits seit Februar 2016 fährt man intensiv Testfahrten mit aktiver Wankkompensation auf den Strecken Winterthur-St. Gallen und Bern-Lausanne. Entsprechend wurde dies nicht erst nachgeliefert, sondern funktioniert auf den Zügen schon seit bald zwei Jahren.

Urs Nötzli schrieb:
Nur die heutige Verschwiegenheit von Bombardier steht doch diametral dem entgegen, was bei der Vertragsunterzeichnung anno Domini vollmundig versprochen wurde. Und die Abnahme durch die SBB ist auch noch nicht erfolgt - auch dazu gibt es Gerüchte - aber nicht aus meiner Küche!
Die Verschwiegenheit ist wie gesagt Vertragsbestandteil. Für die Abnahme sind die SBB verantwortlich. Derzeit ist bei den SBB geplant, ab 19. Februar 2018 ausserhalb der HVZ die ersten Einsätze im fahrplanmässigen Betrieb auf dem IR 17 zu starten. Jeder Zug, der diese Phase erfolgreich absolviert hat, kommt auf den IR 35, dann auch mit Doppeltraktionen zur HVZ. Als dritte Phase steht der Einsatz auf dem IR 16 an, wo es dann auch mit 200 km/h via NBS geht. Wenn ein Fahrzeug diese drei Phasen des gelenkten Einsatzes erfolgreich absolviert hat, geht es in den normalen Betrieb auf den IC 1.

Urs Nötzli schrieb:
Was die Bombardier-Lieferung an die VBZ betrifft, ist die VBZ davon ausgegangen, das bei Inbetriebnahme der Schlieremer Tramlinie Flexcity-Fahrzeuge zur Verfügung ständen, das hat nichts mit den Verkehrsrats-Verzögerungen zu tun, der Vertragsabschluss erfolgte bekanntlich später. Scheinbar -siehe Pressemitteilungen - hat die VBZ das Ablieferdatum als vom BAV abgenomen betrachtet. Die Präzisierung durch Bombardier schlug wie eine Bombe ein, die Zulassung würde erst danach stattfinden.
Den VBZ ist sehr wohl bewusst gewesen, dass ein Hersteller erst nach Vertragsabschluss mit den Zulieferern über konkrete Lieferzeiten und bei sich selbst die nötigen Fertigungskapazitäten fix einplanen kann. Sobald dies beim Hersteller geprüft wurde, kann mit dem Kunden der verbindliche Lieferplan erstellt werden. Das überall so. Auch bei Stadler war es jetzt so, dass die SOB bis zu einem Zeitpunkt X ihre Fahrzeuge bestellen musste, damit Stadler noch garantieren kann, dass diese elf Züge im Dezember 2020 in Betrieb stehen. Bei der anderen Linie hat sich die Betriebsaufnahme durch die SOB ja schon auf Dezember 2021 verschoben. Und damit wären wir wieder zurück beim eigentlichen Thema.


Guete Rutsch!

http://abload.de/img/twindexx_175x8079drp.jpg




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2017:12:29:16:58:31.

User TWINDEXX

geschrieben von: westerwald/lahn/taunus-tf

Datum: 29.12.17 18:25

Nur weil die Realität nicht mit deinen eigenen Vorstellungen und den Vorstellungen deines auserkorenen Mitarbeiter eines bestimmten Hersteller zusammenpassen, brauchst du dir keine eigene Welt zusammenreimen.

Die Bahnindustrie entwirft und baut nach den Vorstellungen und Wünschen der Kunden. In Deutschland sind das in der Regel Vorgaben wie zum Beispiel:
- billigster Kaufpreis
- Lebenszykluskosten
- schnelle Lieferzeit

Und wenn der Kunde (das sind die Eisenbahnverkehrsunternehmen und die Leasinggesellschaften), Lokomotiven und Waggons für 300 km/h wünschen und bereit sind zu bezahlen, baut die Industrie nach aktuell gültigen Normen diese Fahrzeuge. Natürlich nur wenn sich der Auftrag rechnet und Gewinne zu erwarten sind.

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