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Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: J-C

Datum: 07.03.17 07:37

Durchaus. Da hat man einen humpeligen 10-Minuten-Takt der S-Bahn. Schon nett. Dazu noch Regionalzüge...

übrigens, die S80 nach Hütteldorf soll nach den Ausbauten ja im Viertelstundentakt fahren, passt also wieder.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: MrKatze

Datum: 07.03.17 14:27

Zitat:
soll nach den Ausbauten ja im Viertelstundentakt fahren,
+5 Jahre...

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: J-C

Datum: 07.03.17 15:21

...vorher geht sich das nicht wirklich aus.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.17 15:21.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: MrKatze

Datum: 07.03.17 15:45

Woran (ausser den Geld und willen) scheitert es?
Man könnte sogar die S7 "West" machen wo man vom Flughafen "unten rum" nach Speising und am Westbahnhof fahren.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: J-C

Datum: 07.03.17 16:02

Naja, auf der S80-Strecke gibt es noch eingleisige Strecken und Bahnübergänge.

Und man kann vieles, bloß muss es sich rechnen und die Politik muss da mitspielen.

Wie gesagt, eine U-Bahn hat man bis Dienstag Vormittag fertig, eine S-Bahn...

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: MrKatze

Datum: 07.03.17 16:34

Zitat:
Und man kann vieles, bloß muss es sich rechnen
*hust* Dann hätte man die U6 nicht bis Siebenhirten bauten sollen.
Zumindestens nach Alterlaa ist die sehr bescheiden ausgelastet.
Und die U1 nach Oberlaa... von Leopoldau sprechen wir lieber nicht.

Und die Streckenführung der S60 ist auch geil: [www.vor.at]
Mir ist es peinlich das ich nicht gewusst habe das es überhaupt eine S40 gibt... diese würde sich perfekt eigenen das sie weiter entlang der Donau fährt.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: chnookie

Datum: 07.03.17 17:08

Stimmt die U6 ist ab Alt Erlaa nicht so toll ausgelastet. Ursprünglich war der Umbau vom 64er deshalb auch in einer kompletten Sparvariante im Niveau mit Beibehaltung der Bahnübergänge geplant. War politisch aber offenbar nicht gewollt. Den Rest ab Alt-Erlaa einzustellen war aber verständlicherweise auch nicht gewollt.
Beibehaltung des 64ers mit Verlängerung zur Oper wäre vermutlich das günstigste gewesen und hätte zu einer gleichmäßigeren Auslastung der U6 geführt.

Ob die Fahrgäste der S40 da so glücklich wären? Natürlich kommt man auch von der Vorgartenstrasse mit der UBahn direkt in die Innenstadt, aber schneller wird es wohl mit Umstieg in Heiligenstadt gehen.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: MrKatze

Datum: 07.03.17 17:20

Bum die S40 fährt Stündlich nach St.Pölten und halbstündlich bis Tulln.
Sage ja man könnte die S45 im wechsel nach Nußdorf führen wo die Leute von der S40 anschluss nach Heiligenstadt haben.
ABER wenn der Zug nach Handelskai fährt haben die Leute eh einen Anschluss an die U6 und kommen wieder zur U4.
ICH halte es für das beste halten man fährt so im wechsel.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: 2143005

Datum: 07.03.17 18:07

Na bumm da sprudeln die Ideen ja nur so heraus. Scheint so, als müsste mit Gewalt einiges verändert werden (weil ja alles so schlecht ist) und möglichst jeder Meter Gleis im Wiener Bereich mit einer (oder mehrerer) S-Bahn Linien beglückt werden, ohne sich wirklich Gedanken zu machen ob das überhaupt dem Bedarf entspricht und inwiefern sich das alles finanzieren lässt.

Realistisch gesehen, muss froh sein, wenn in naher Zukunft zumindest die teilweise versprochenen Verdichtungen auf der S7, Südbahn, Verbindungsbahn, S40, S8 östlich kommen - alles andere fällt in den Bereich Träumerei, wobei ich bei manchem, das hier so präsentiert wird auch ganz froh darüber bin...

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: maybreeze

Datum: 07.03.17 18:50

Servus,

wartet einfach einmal ab, bis in ganz Wien Parkraummanagement (sprich Parkpickerl-Abzocke) stattfindet und ein Drittel aller Wiener Arbeitsnehmer keinen Parkplatz finden, weil Einpendler *). Dann sind die Stadtrand-Stationen gefragt - warum die U-Bahn nicht über die Stadtgrenze geht und die Leute von dort abholt, wo sie her sind (und auch dort die Parkplätze zu schaffen wären) weiß auch nur die Planungsstadträtin. an der Finanzierung kann es nicht liegen, denn der Bund (= alle Bundesländer) zahlne für U-Bahninfrastruktur jährlich etwa 110 Mio ein, für die rund 300.000 Einpendler zahlen die Wiener Unternehmer rund 30 Mio "U-Bahnsteuer" ein.

*) wenn ich es richtig weiß, 80% aller Wiener PolizeimitarbeiterInnen sind Einpendler, beim Spitalspersonal sieht es auch nicht besser aus und heute bei einer Tagung hat die Stadtbaudirketorin gesagt, sie zieht ins Burgenland ...

So gesehen ist der Westbahnhof als Regionalbahnhof in der jetzigen Form ein Lichtblick mit den U-Bahnanschlüssen U3/U6 und Straßenbahnanschlüssen (in Bälde statt dem 58er der 60er, der bis zum Westbahnhof verlängert wird, der 10er fährt dann zur Verbindungsbahn (dort ab 2025 die Haltestelle der S-Bahn) - der 58er ist dann Geschichte).

---
Grüße aus Wien
Klaus

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: Avala

Datum: 07.03.17 19:17

Zitat:
wartet einfach einmal ab, bis in ganz Wien Parkraummanagement (sprich Parkpickerl-Abzocke) stattfindet
Dafür wirds aber auch bald Zeit. Warum genau sollte über eine Tonne Blechgerümpel 10-15m² öffentlichen Raum kostenlos verstellen dürfen?

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: maybreeze

Datum: 07.03.17 19:30

Servus Avala!

Ich wünsch' Dir's nicht, dass Du "Blechgerümpel" eines Tages notwendig hast, weil es keinen Nahversorger mehr gibt, der Arzt weit weg ist und Du dann nur mehr daheim vor irgendeinem virtuellen Spielzeug sitzen musst, um Dich zu beschäftigen (weil die Straßenbahnen schon heute fast nicht mehr finanzierbar sind, weil die Kommunen das Geld für die überbordenden Sozialleistungen benötigen) und dass Du dann auch noch einen Arbeitsplatz hast (jeder 6. Arbeitsplatz in Österreich ist autoaffin) - arbeitsfreies Einkommen wird es in der heutigen Form dann auch nicht mehr geben, weil kein Geld da ist.

Mobilität war immer ein Zeichen von Wohlstand, egal ob bei den Griechen und Phöniziern, den Römern, der Renaissance und die Eisenbahnen des 19. Jahrhunderts. Dazu die autos im 20. Jhdt.
Übrigens: Elektroautos wiegen nochmals um 300kg mehr, über die umweltfreundliche Herstellung der Akkus möchte ich nicht diskutieren, ebenso wie über die Energierzeugung (Kohle, Atom ...)

---
Grüße aus Wien
Klaus




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.17 19:36.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: Avala

Datum: 07.03.17 20:33

Zitat:
Ich wünsch' Dir's nicht, dass Du "Blechgerümpel" eines Tages notwendig hast
Ich mir auch nicht. Deshalb wohne ich in Wien und nicht in einer Gegend, wo ich ein Auto brauche.

Zitat:
weil die Straßenbahnen schon heute fast nicht mehr finanzierbar sind, weil die Kommunen das Geld für die überbordenden Sozialleistungen benötigen
Was hat das damit zu tun?

Zitat:
jeder 6. Arbeitsplatz in Österreich ist autoaffin
Ja und jeder was weiß ich wievielte Arbeitsplatz ist Bahn/Stromindustrie/Erdöl/wasweißichwasaffin. Wirtschaft hat sich immer verändert, sonst würden wir heute noch ohne elektrische Energie leben. Es ist aber Aufgabe der Politik, hier steuernd einzugreifen. Leider passiert aber angesichts der übermächtigen Anzahl der Autobesitzer viel zu wenig.

Zitat:
Mobilität war immer ein Zeichen von Wohlstand, egal ob bei den Griechen und Phöniziern, den Römern, der Renaissance und die Eisenbahnen des 19. Jahrhunderts. Dazu die autos im 20. Jhdt.
Jo eh. Nur muss man erkennen, dass in den Städten das Auto einfach das falscheste Verkehrsmittel ist, da die knappeste Ressource in Städten der Platz ist und Autos einfach unverhältnismäßig viel davon beanspruchen. Ich hab auch nichts gegen Autonutzung per se geschrieben, aber der Parkplatz kostet halt was und das soll bitte der zahlen, der ihn nutzt. Und warum 90% der verkehrsflächen in Wien einem Verkehrsmittel gewidmet sind, das nicht mal 1/3 des Verkehrsaufkommens leistet, ist definitiv hinterfragenswert.

Zitat:
Übrigens: Elektroautos wiegen nochmals um 300kg mehr, über die umweltfreundliche Herstellung der Akkus möchte ich nicht diskutieren, ebenso wie über die Energierzeugung (Kohle, Atom ...)
Jo eh. Elektroautos verdrängen die negativen Umwelteffekte nur aus den Städten. Was den Platzbedarf angeht, siehe oben.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: MrKatze

Datum: 07.03.17 20:40

Zitat:
Scheint so, als müsste mit Gewalt einiges verändert werden (weil ja alles so schlecht ist)
Sage ja die Stammstrecke entlasten!
Dafür sollte man eine Strecke über den (alten) Güterbahnhof machen. Da brauchst du jetzt "nur" mehr eine 250m lange Brücke und schon bist du drüben. Statt am FJB wo eh nix mehr los ist kannst zb am Praterstern enden.
Und oder kannst du "oben" um die bestehende Kurve fahren auf die Bahn an der Donau.Zitat:
ohne sich wirklich Gedanken zu machen ob das überhaupt dem Bedarf entspricht und inwiefern sich das alles finanzieren lässt.
Man sieht es ja jetzt schon die Ubahn und die Schnellbahn sind gesteckt voll.Zitat:
Realistisch gesehen, muss froh sein
Ja weil sie ned wollen nicht weil sie nicht können.Zitat:
bis in ganz Wien Parkraummanagement (sprich Parkpickerl-Abzocke) stattfindet
Gerade hier im 23ten wäre das ein wahnsinn!

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: 2143005

Datum: 07.03.17 21:40

MrKatze schrieb:
Zitat:
Scheint so, als müsste mit Gewalt einiges verändert werden (weil ja alles so schlecht ist)
Sage ja die Stammstrecke entlasten!
Dafür sollte man eine Strecke über den (alten) Güterbahnhof machen. Da brauchst du jetzt "nur" mehr eine 250m lange Brücke und schon bist du drüben. Statt am FJB wo eh nix mehr los ist kannst zb am Praterstern enden.

Ähmm nein, dafür braucht man mehr als eine Brücke. Auf jeden Fall zusätzliche Bahnsteige und Abstellkapazitäten in Praterstern (alles schon oder zumindest bald bebaut), da für eine Weiterführung der Züge auf der Stammstrecke erst recht kein Platz ist. So nebenbei verliert man die Anbindung an die U6, die zwischen Dresdner- und Jägerstraße gequert wird.
Inwiefern damit eine Entlastung der Stammstrecke gewährt werden soll ist mir außerdem schleierhaft.

MrKatze schrieb:
Und oder kannst du "oben" um die bestehende Kurve fahren auf die Bahn an der Donau.

Wozu? Wer will wirklich dorthin? - Für kaum jemanden wird sich dadurch ein Vorteil ergeben.

MrKatze schrieb:
Man sieht es ja jetzt schon die Ubahn und die Schnellbahn sind gesteckt voll.

Wo sind sie gesteckt voll? - Also sicher nicht auf der Verbindungsbahn und den Bereichen in denen du hier Potential für neue Verbindungen siehst.

Für eine sinnvolle Attraktivierung der S-Bahn braucht man andere Ansätze:
- brauchbare Fahrzeuge (auch für die Durchbinder)
- ein Zugsicherungssystem, das kürzere Zugfolgezeiten auf der Stammstrecke ermöglicht
- 3. Gleis zwischen Rennweg und Wien Mitte (oder Einstellung CAT)
- 3. und 4. Gleis zwischen Meidling und Mödling
- selektiv 2-gleisiger Ausbau der Nordäste
- die bereits erwähnten Intervallverdichtungen

Für manche "Probleme" wie die "Sackgasse" FJB wird es kaum sinnvolle Lösungsmöglichkeiten geben; einen Tunnel bis zum Hauptbahnhof wird man jedenfalls nicht bauen...

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: J-C

Datum: 07.03.17 22:17

Ich denke aber, für den FJB braucht man keine großartigen Lösungen. Jener bedient wie der Westbahnhof auch einen gewissen Kundenkreis. Sind dann welche, die froh sind, in ihrer Nähe so einen Bahnhof zu haben, mit dem sie gut wegkommen.

Die Strecke an der Donau entlang fände ich vom Handelskai in sofern interessant, als dass die S45 vielleicht noch ein paar Anschlüsse mehr haben und Querverbindungen schaffen könnte - für mich sieht das zumindest bis zum Praterkai nicht völlig unsinnig aus. Aber ich bin Zugezogener und kein Experte natürlich.

Bezüglich der Brauchbaren Fahrzeuge kann ich sagen, dass die Cityjets für den Zweck, Einpendler nach Wien komfortabel zu kutschieren, sehr gut geeignet sind. Sie wurden aber offenbar nicht primär für den innerstädtischen Kurzstreckenverkehr konzipiert. Ich muss jedoch sagen, dass sich das bei Vollzügen normalerweise schon ausgeht. Die Haltezeiten kommen glaube ich auch lang vor, weil es so viele Ansagen gibt, falls es in die Richtung gehen sollte.

Ich glaube kaum, dass man eine Einstellung des CATs akzeptieren wird. Ich bin aber überzeugt, dass man nicht gleich ein drittes Gleis braucht. Die Betriebsstabilität im Allgemeinen müsste einfach gestärkt werden und da könnte deine Forderung, für die Strecken nach Norden mehr Gleise zu stellen, tatsächlich weitaus mehr helfen. Denn die Stammstrecke läuft recht gut, wenn von außerhalb keine Verzögerungen rein kommen. Ich als ehemaliger Hamburger bin jedes Mal ziemlich erstaunt, dass das Nahverkehrssystem in der Region Wien nicht im völligen Chaos versunken ist. 10-Minuten-Takt der S-Bahn nach Liesing + dichter Takt der Regionalzüge + REX + Fernverkehr... dass überhaupt in den Trassen konfliktfrei hinzubekommen ist Kunst auf einer zweigleisigen Strecke...!

Und immer wenn ich mit der Bahn fährt, ist sie fast immer pünktlich und wenn sie es mal nicht ist, ist die Verspätung auch eher minimal. Ich bin einfach begeistert!

Aber in Zukunft braucht man da wirklich die Ausbauten. Nach Liesing will man aber schon ausbauen, also daran hat man gedacht.

Die S7 soll irgendwann einmal einen Viertelstundentakt haben, ebenso die S80 (letztere hat's aber auch bitter nötig. Ich habe große Augen gemacht, als ich realisierte, dass die S80 mitten in Wien stündlich(!) fährt. Ok, sie mag durch die Regionalzüge nach Marchegg ergänzt werden, aber ich weiß nicht, ob Schienenbusse sich so gut machen dafür...)

Die S1 will man auch verdichten, sobald die Ausbauten an der Nordbahn fertig sind, heißt es. Schließlich wird die Nordbahn ja mal auf 160 ausgebaut. Du wirst lachen, von Brno bis exakt zur Grenze nach Österreich hat man in Tschechien schon auf 160 ausgebaut, während auf dem österreichischen Abschnitt der Verkehr noch mit 120-140 läuft ^^

Also man hat durchaus was vor für die Zukunft. Ob was draus wird, tja das muss man schauen. Pröll ist ja weg, da kann sich was bewegen... also wenn man Optimist ist.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: MrKatze

Datum: 07.03.17 23:55

Zitat:
Auf jeden Fall zusätzliche Bahnsteige und Abstellkapazitäten in Praterstern
Jetzt hast am Praterstern auch immer einen Bahnsteig frei. Und abstellen brauchst es ned wenn du sofort wendest.Zitat:
da für eine Weiterführung der Züge auf der Stammstrecke erst recht kein Platz ist.
Soll man ja auch nicht.Zitat:
Wozu? Wer will wirklich dorthin? - Für kaum jemanden wird sich dadurch ein Vorteil ergeben.
Du hast genau 4 möglichkeiten um auf die Donau Bahn Strecke zu kommen:
1: Ganz oben von der S40/ S45
2: Die einzige möglichkeit von der Stammstrecke wäre über eine Brücke und über das Güterzugterminal und dann oben rum!!!
Vom Handelskai kannst du nicht im 90Grad Winkel von der Brücke hupfen.
3) Beim Praterkai gibt es eine Verbindung nur führt die über eine Strasse.
4) oder "unten rum" über den Ölhafen (?).Zitat:
- ein Zugsicherungssystem, das kürzere Zugfolgezeiten auf der Stammstrecke ermöglicht
Siehst da fängt es schon an wieso die Stammstrecke ned einfach umfahren?Zitat:
- 3. Gleis zwischen Rennweg und Wien Mitte (oder Einstellung CAT)
Warten wir mal 2 Jahre bis die Leute kapiert haben das sie auch mit den Railjet fahren können!
Würde man zusätzlich noch Regionalzüge anbietet: Flughafen - Oberlaa* - Meidling oder über die Pottendorfer Linie nach Wr. Neustadt.
Flughafen - Simmering - über die Stasse auf die Donau Bahn

* Müsse man sowieso bauen!Zitat:
Für manche "Probleme" wie die "Sackgasse" FJB wird es kaum sinnvolle Lösungsmöglichkeiten geben; einen Tunnel bis zum Hauptbahnhof wird man jedenfalls nicht bauen...
Leider waren sie so deppert und haben auf der Stadtbahn Strecke bei Spittelau ein Haus gebaut da könnte man ja nicht mal mehr eine U6 weiter bauen.
Zitat:
Ich denke aber, für den FJB braucht man keine großartigen Lösungen. Jener bedient wie der Westbahnhof auch einen gewissen Kundenkreis. Sind dann welche, die froh sind, in ihrer Nähe so einen Bahnhof zu haben, mit dem sie gut wegkommen.
Genau die brauchen nur 300m bis zu U4 Friedensbrücke oder auf der anderen Seite 900m bis zur U6. Und es fahren Busse und die Strassenbahn vorbei!
Der FJB ist KEIN Konotenpunkt.Zitat:
bis zum Praterkai nicht völlig unsinnig aus.
Wenn du weiter fährst (durch das Gemüse) hättest du am Kaiserebersdorf hältst kannst du SUPER zum Flughafen umsteigen!Zitat:
Ich glaube kaum, dass man eine Einstellung des CATs akzeptieren wird.
Gehört mehrheitlich den Flughafen.Zitat:
Ich bin aber überzeugt, dass man nicht gleich ein drittes Gleis braucht.
Ich nicht da es so viele Gleiswege die man hat.Zitat:
10-Minuten-Takt der S-Bahn nach Liesing
10Min? Also komischerweise immer wenn ich fahre wartest du in Liesing DEUTLICH länger und am Abend wird es besonders mühsam. Wie es funktioniert?
Zuerst der RJ dann der schnelle REX dann der langsame REX dann die Schnellbahn hinter her. Und in Liesing können die RJ auch überholen.
Zitat:
Nach Liesing will man aber schon ausbauen, also daran hat man gedacht.
Nur wo?!
Die haben schon Lärmschutzwände gebaut. Das ist irre.
Das einzige was sie aktiv machen ist die Pottendorf linie um und aus bauen.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: J-C

Datum: 08.03.17 07:57

Ok, es ist noch nichts konkretes vor, aber im ÖBB-Zielnetz sieht man ja auf Seite 9 einige Dinge.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.03.17 07:58.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: chnookie

Datum: 08.03.17 09:56

>>Wozu? Wer will wirklich dorthin? - Für kaum jemanden wird sich dadurch ein Vorteil ergeben.
>Du hast genau 4 möglichkeiten um auf die Donau Bahn Strecke zu kommen: [...]

Soll das eine Antwort sein?
Warum willst Du unbedingt Personenverkehr auf die Donauuferbahn schicken? Die Strecke müsste dafür aufwändig ausgebaut werden, und hat ein kleines (halbseitiges) Einzugsgebiet. Eine Sbahn dort wurde deshalb schon oft überlegt und ebenso oft wieder verworfen.

>Leider waren sie so deppert und haben auf der Stadtbahn Strecke bei Spittelau ein Haus gebaut da könnte man ja nicht mal mehr eine U6 weiter bauen.

Auch hier die Frage: warum sollte man hier nochmal die U6 fahren lassen? Die Umsteigesituation zu U4 und FJB ist in der Spittelau mindestens gleich gut, und die Verbindung mit der Stammstrecke ist wohl wichtiger als die Anbindung von Heiligenstadt.
Aber nehmen wir mal an man würde das aus irgendeinem Grund wollen: Wie soll denn die Verzweigung ausschauen? Beim aktuellen Takt der U6 wird es mit einer höhengleichen Abzweigung wohl nicht mehr gehen. (Zudem ist in Heiligenstadt aktuell auch kein Platz mehr.)

>Genau die brauchen nur 300m bis zu U4 Friedensbrücke oder auf der anderen Seite 900m bis zur U6. Und es fahren Busse und die Strassenbahn vorbei!

Unterstellst Du den Wienern, dass sie - um in deinem Jargon zu bleiben - zu deppert sind um rechtzeitig an der Spittelau umzusteigen?
Ja, heute würde man den FJ-Bahnhof wohl nicht mehr bauen - aber solange sich kein Investor für den Abriß/Neubau der gesamten Überbauung findet wird der FJ-Bahnhof wohl Bestandsschutz haben.

>Das einzige was sie aktiv machen ist die Pottendorf linie um und aus bauen.

Wie alt bist Du? Früher hatte ich auch immer den Eindruck es tut sich nichts. Aber Infrastruktur ausbauten brauchen eben Zeit und die Liste der Ausbauten im Raum Wien in den letzten 2 Jahrzehnten kann sich mE durchaus sehen lassen.

Re: [AT] Westbahnhof Konzept / Ideen?

geschrieben von: J-C

Datum: 08.03.17 11:48

...wobei man schon den Eindruck kriegt, dass die U-Bahn mehr gefördert wird als die S-Bahn. Ich komme aus Hamburg und da sind 10-Minuten-Takte innerstädtisch die Regel. Aber gut, das ist dort eine andere Struktur als hier in Wien...

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