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[AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Marky

Datum: 03.07.15 16:58

Am Morgen des 1.7.2015 verkehrten die Fahrzeuge 4090.001 + 5090.014 + 4090.003 als Probfahrt zwischen St. Pölten Alpenbahnhof und Ober-Grafendorf. Der jeweils in Fahrtrichtung führende 4090 hat den Zug gezogen, der 5090 war aus Ausfallsebene mittig im Zugverband eingereiht, um im Falle eines Ausfalls der Triebköpfe nicht mit dem Zug auf der Strecke liegenzubleiben.

http://ggrexy.zenfolio.com/img/s8/v0/p1293834862-3.jpg

Galerie unter [ggrexy.zenfolio.com]

Lg Markus

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: BSW E1808

Datum: 04.07.15 11:17

Was war der Grund der Messfahrt bzw. Probefahrt?

Grüße
Helmuth



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:07:04:11:17:43.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Myln

Datum: 04.07.15 15:53

Hoffentlich kommen diese Fahrzeuge irgendwann wieder zum Einsatz. Es kann doch nicht sein, dass sie für teures Geld beschafft wurden und nach kurzer Einsatzzeit nur noch herumstehen, weil die NÖVOG kein Interesse an ihnen hat.

Immerhin haben sie Übersetzfenster. Die lassen sich zwar nur einen Spalt weit öffnen, aber die modernen "Himmelstreppen" haben gar keine Fenster zum Öffnen mehr, obwohl der "Allegra" zeigt, dass so etwas durchaus möglich ist.

"... heute circa 55 Minuten später ... von Gleis 3 ... direkt gegenüber!"

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Marky

Datum: 04.07.15 20:24

Außer dass man die beiden 4090er getestet hat, kann ich leider mit keinen weiteren Informationen dienen. Man scheint sich auf jeden Fall weitere Gedanken bezüglich einer eventuellen Weiterverwendung zu machen.

Lg Markus

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: tbk

Datum: 04.07.15 20:27

Die 4090 sind prototypen, nicht die zuverlässigsten und es gibt wenig ersatzteile. Sie dürften wenige technische gemeinsamkeiten mit irgendwelchen anderen fahrzeugen im betrieb haben.
Zu einer serienfertigung ist es nie gekommen, stattdessen war erst mal pause und dann kamen die Himmelstreppen.

Das sind alles nicht die besten voraussetzungen für einen längerfristigen erhalt. Sie laufen halt noch so lange sie erhalten werden können, aber ein größerer schaden dürfte der anlass für die endgültige ausmusterung sein.

Was die fenster angeht, meine ich gehört zu haben, dass die Mariazellerbahn äußerst enge tunnel hat, so dass die möglichkeit, sich herauszulehnen, nicht gegeben werden darf. (Ein open-air-zug wäre trotzdem cool ....)

http://uncia.at/WLABmz173OeBBk.png

Bei der fülle des zu verarbeitenden materials sind trotz sorgfältiger bearbeitung vereinzelte tippfehler oder kleinere unstimmigkeiten nicht immer vermeidbar. Eine rechtliche gewähr für die richtigkeit des inhalts dieses beitrages kann daher nicht übernommen werden.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Ennstalsportzug

Datum: 05.07.15 09:47

tbk schrieb:
-------------------------------------------------------
> Die 4090 sind prototypen, nicht die
> zuverlässigsten und es gibt wenig ersatzteile. Sie
> dürften wenige technische gemeinsamkeiten mit
> irgendwelchen anderen fahrzeugen im betrieb
> haben.
> Zu einer serienfertigung ist es nie gekommen,
> stattdessen war erst mal pause und dann kamen die
> Himmelstreppen.
>
> Das sind alles nicht die besten voraussetzungen
> für einen längerfristigen erhalt. Sie laufen halt
> noch so lange sie erhalten werden können, aber ein
> größerer schaden dürfte der anlass für die
> endgültige ausmusterung sein.
>


Ich würde es für sinnvoll halten, die 7 Fahrzeuge (4090, 6090 und 7090) so weit um zu bauen, dass sie bei Bedarf als Verstärker an Himmelstreppen angehängt werden können.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: VictorPM

Datum: 06.07.15 00:11

Hier mal ein Bild von mir aus besseren Zeiten, 2009 in Laubenbachmühle :)
Habe mich damals gewundert über dieses mir noch total unbekanntes Fahrzeug.

http://i1033.photobucket.com/albums/a416/Victor190/DSC_0493_zpsqwkuetxh.jpg

Gruß, Victor

NL




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:07:06:00:13:10.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Myln

Datum: 06.07.15 09:11

tbk schrieb:
-------------------------------------------------------
> Was die fenster angeht, meine ich gehört zu haben,
> dass die Mariazellerbahn äußerst enge tunnel hat,
> so dass die möglichkeit, sich herauszulehnen,
> nicht gegeben werden darf. (Ein open-air-zug wäre
> trotzdem cool ....)

Warum kamen dann aber schon immer Wagen mit Übersetz- oder versenkbaren Fenstern zum Einsatz? Heute gibt es die noch beim "Ötscherbär" oder wie immer der heißt.

Die Fenster des 4090 lassen sich allerdings tatsächlich nicht weit genug öffnen, um einen hinreichend dicken Kopf durchzustrecken.

"... heute circa 55 Minuten später ... von Gleis 3 ... direkt gegenüber!"

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Ennstalsportzug

Datum: 06.07.15 10:35

Myln schrieb:
-------------------------------------------------------
> tbk schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Was die fenster angeht, meine ich gehört zu
> haben,
> > dass die Mariazellerbahn äußerst enge tunnel
> hat,
> > so dass die möglichkeit, sich herauszulehnen,
> > nicht gegeben werden darf. (Ein open-air-zug
> wäre
> > trotzdem cool ....)
>
> Warum kamen dann aber schon immer Wagen mit
> Übersetz- oder versenkbaren Fenstern zum Einsatz?
> Heute gibt es die noch beim "Ötscherbär" oder wie
> immer der heißt.
>
> Die Fenster des 4090 lassen sich allerdings
> tatsächlich nicht weit genug öffnen, um einen
> hinreichend dicken Kopf durchzustrecken.


1. Weil häufig für Neuzulassungen strengere Sicherheitsmaßstäbe gelten als für die Weiterverwendung von Altfahrzeugen.
2. Weil die 4090er deutlich breiter (und ich glaub auch länger) als die alten Spantenwagen sind.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Herr Nilsson

Datum: 06.07.15 22:40

Hej!

Myln:
> kann doch nicht sein, dass sie für teures Geld beschafft wurden und nach kurzer Einsatzzeit nur noch herumstehen, weil die NÖVOG kein Interesse an ihnen hat. 

Was heißt "kurze Einsatzzeit"? Die Züge sind über 20 Jahre alt und auch nicht unbedingt für ihre Zuverlässigkeit bekannt.
Trotzdem wäre eine Weiterverwendung schön.

Viele Grüße
Herr Nilsson

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Ennstalsportzug

Datum: 07.07.15 06:57

20 Jahre sind für ein Schienenfahrzeug eine kurze Einsatzdauer.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Michael Sieß

Datum: 07.07.15 07:25

Ennstalsportzug schrieb:
-------------------------------------------------------
> 20 Jahre sind für ein Schienenfahrzeug eine kurze Einsatzdauer.

Nachdem es sich hier aber um Prototypen handelt muss man das etwas differenzierter sehen. Die Ersatzteilbeschaffung war ja angeblich schon während des Betriebs nicht einfach. Ob es (wirtschaftlich) Sinn macht sie noch einmal aufzuarbeiten ist die Frage, man müsste sie wohl für einen längerfristigen Einsatz auch behindertengerecht umbauen.

Und aus Sicht der Fahrzeugelektronik sind 20 Jahre heute fast eine Ewigkeit...

mfg
MS

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Ennstalsportzug

Datum: 07.07.15 13:36

Michael Sieß schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ennstalsportzug schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > 20 Jahre sind für ein Schienenfahrzeug eine
> kurze Einsatzdauer.
>
> Nachdem es sich hier aber um Prototypen handelt
> muss man das etwas differenzierter sehen. Die
> Ersatzteilbeschaffung war ja angeblich schon
> während des Betriebs nicht einfach. Ob es
> (wirtschaftlich) Sinn macht sie noch einmal
> aufzuarbeiten ist die Frage, man müsste sie wohl
> für einen längerfristigen Einsatz auch
> behindertengerecht umbauen.
>
> Und aus Sicht der Fahrzeugelektronik sind 20 Jahre
> heute fast eine Ewigkeit...


Einen behindertengerechten Umbau dieser Hochflurfahrzeuge halte ich für so gut wie unmöglich aber auch nicht für notwendig, wenn sie als Verstärker zu den Stadler Triebwagen weiter verwendet werden. In einem Zug muss ja nicht jeder einzelne Wagen behindertengerecht sein. Wenn bei einem Fahrzeug die Elektronik am Ende ist, dann ist das kein Grund um das ganze Fahrzeug zu verschrotten. Bei der Leistung der Stadler Triebwagen könnte man die 4090 auch entmotorisiert weiter nutzen. Gerade bei der MzB (Inselbetrieb mit fallweise sehr starkem Ausflugsverkehr, große Pilgergruppen, starker Andrang an den Adventwochenenden etc etc) ist es sehr sinnvoll, eine solche Möglichkeit zur Weiterverwendung vorhanderner Fahrzeuge zu nutzen.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Michael Sieß

Datum: 07.07.15 13:47

Ennstalsportzug schrieb:
-------------------------------------------------------
> Bei der Leistung der Stadler Triebwagen könnte man die 4090 auch entmotorisiert weiter nutzen.

Das kann ich mir noch eher vorstellen, wäre sicher sinnvoller als daraus Akkutriebwagen für Waidhofen zu basteln.

> Gerade bei der MzB (Inselbetrieb mit fallweise sehr starkem Ausflugsverkehr, große Pilgergruppen, starker Andrang an den
> Adventwochenenden etc etc) ist es sehr sinnvoll, eine solche Möglichkeit zur Weiterverwendung vorhanderner Fahrzeuge zu nutzen.

Ob es da nicht langfristig sinnvoller ist Einzelwagen, vielleicht auch Steuerwagen zu beschaffen, als irgendeinen Euro in die 4090er zu stecken.

mfg
MS

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Ennstalsportzug

Datum: 08.07.15 16:39

Michael Sieß schrieb:
-------------------------------------------------------
>
> Ob es da nicht langfristig sinnvoller ist
> Einzelwagen, vielleicht auch Steuerwagen zu
> beschaffen, als irgendeinen Euro in die 4090er zu
> stecken.

Ich gehe davon aus, dass die Probleme der 4090er (wie bei den 1014 etc.) von der frühen Leistungselektronik der 1990er Jahre kommt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Wagenkasten, Fahrwerk usw. vermutlich grundsolide gebaut sind. Wenn dem so ist, dann wär es doch ein Schildbürgerstreich, diese Wagen zu verschrotten und neue Einzelwagen zu beschaffen.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Patrick Rudin

Datum: 08.07.15 17:21

Was ist aus der Idee geworden, einen 4090+6090 auf der Stadtbahn Waidhofen einzusetzen - mit Batterie statt Fahrleitung?

Sind die Probefahrten allenfalls in dem Zusammenhang erfolgt?

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Marky

Datum: 09.07.15 08:50

Patrick Rudin schrieb:

> Sind die Probefahrten allenfalls in dem
> Zusammenhang erfolgt?

Ist unwahrscheinlich, nachdem einerseits der Initiator des Akku - Projekts diese in seinem Blog wörtlich mit

"4090 fährt wieder - zumindest zur Probe
Mit der Probefahrt des 4090 am 1. Juli 2015 kehrt endlich wieder Leben in diesen Triebwagen ein. Seit Jahren außer Betrieb gestellt, hat das angedachte AKKU Projekt ETA 1 die NÖVOG scheinbar dazu animiert, den 4090 wieder zu aktivieren. Ob mit AKKU oder mit Oberleitung, dieser Triebwagen hat offensichtlich wieder Zukunft."

kommentiert, andererseits laut einer mir grad nicht greifbaren Quelle der Umbau die Fahrzeuge 4090 002 + 6090 001 betreffen würde.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Der Ungläubige Thomas

Datum: 18.07.15 15:11

PFMJI- ich hab' seit einigen Jahren den Eindruck, dass in Austria alles, was irgendwie an die Ära Valousek erinnern könnte, eliminiert werden soll.
Weshalb? Das hat vom Ausland aus betrachtet eher schon irrationale Züge.
Obs 1014, 1822 oder die 4090 sind. Gut, die 1012 war wohl echt ein teurer Fehlgriff. Der 4090 m.E. nicht. Der ist in die Phase hineingeraten, wo er "dank" seiner alten Elektronik nach Machart Thyristor und GTO unzuverlässig und klimaabhängig war, die ÖBB bzw. Bundespolitik nach deutschem Vorbild aber anscheinend das Interesse an Neben- und Schmalspurbahnen (die Mzb ist iirc noch immer eine Hauptbahn) verloren hatte.
Das wäre jetzt also etwas, als würde ich einen alten Windows-3.1-Rechner auspacken und versuchen aufzupeppen. Bis ca. 2006 - 08 ging das sogar ...
Nach 20 Jahren (ab Entwicklungsbeginn eher 25 Jahre, im "Rotter/Petrovitsch" von 1990 unter der 1099 im Schlussatz S.152 noch diffus angekündigt) ist der Zug reif für ein Retrofit mit heutiger IGBT-Technik. Gesparter Platz und Masse nutzen, um Winterfestigkeit erhöhen.
Könnte man die Mittelwagen nicht mit Tiefflur-Bereichen ausstatten? Oder liegt auch dort zu viel Gekröse nach Art der Altvorderen unterm Boden, das man nicht aufs Dach legen könnt'? Ich weiss, das klingt wie weiland der nicht mal schlechte Vorschlag eines Teilnehmers im deutschen DSO, die Steuerwagen der untermotorisierten deutschen Hochflur-628+928 zu Niederflur-Mittelwagen zwischen 628 und 629 umzubauen. Das hätte was hergemacht, wäre aber aus Altersgründen und wegen der meist bahntechnisch lebensfremden Ausschreibungskonditionen jedoch vermutlich nicht mehr wirtschaftlich darstellbar gewesen. Tja, und hier beim 4090? Nach dem Vorgenannten hätte man dann *eigentlich* auch die 1099er nicht um 1960 herum einer HG unterziehen dürfen. Hat man aber.
Die Akku-Sache hat sicher auch was. Sofern man neben den Akkus für Leistungsspitzen (Anfahrt/Bremsen) SuperCaps und einen kleinen "Range Extender" mit vorsieht. Ansonsten hätte man keine Aussicht auf die wirtschaftlich erforderliche Mindestlebensdauer des Akkupacks von 12 Jahren (ich geh' davon aus, dass wir von Li-Akkus reden). "Wärmflasche" für den Akku im Winter nicht vergessen.
Nicht so einfach. Als Vision gut, aber die Realität ist wohl noch immer zu "böhze" für Akkus im Bahnantrieb; wenn man letztlich mit dem Betrieb der uralten deutschen ETA-s vergliche, käme unterm Strich nicht allzuviel "Fortschritt" bei 'rum.
Ein Mittelwagen-Umbau wäre erstmal ein Zeichen für mehr Fahrgastfreundlichkeit. Der Elektro-Retrofit im Traktionsteil 6,5kV 25Hz dazu vermutlich billiger. Evtl. Zeit für "Schaltnetzteile" (SMA/Alstom/TU Braunschweig bzw. separat ABB) statt Trafos - unter 6500 V eine ideale Teststrecke. Würde der Mzb etwas von der Pionierrolle vor 105 Jahren zurück geben. Falls daran jemand Interesse hätte.
Edit: 5090-Verschreiber in 4090 geändert, für den Piefke war "Akku" schuld :-)

Der Unglaeubige Thomas




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:07:25:17:07:37.

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Myln

Datum: 19.07.15 15:00

Der Ungläubige Thomas schrieb:
-------------------------------------------------------
> ich hab' seit einigen Jahren den Eindruck,
> dass in Austria alles, was irgendwie an die Ära
> Valousek erinnern könnte, eliminiert werden soll.
>
> Weshalb? Das hat vom Ausland aus betrachtet eher
> schon irrationale Züge.
> Obs 1014, 1822 oder die 5090 sind.

Eine Ausmusterung des 5090 steht aber wohl nirgends zur Debatte, obwohl er mangels Toilette nur sehr eingeschränkt einsetzbar ist.

"... heute circa 55 Minuten später ... von Gleis 3 ... direkt gegenüber!"

Re: [AT] - Mariazellerbahn 4090 Probefahrt 1.7.15 (m.l)

geschrieben von: Ennstalsportzug

Datum: 20.07.15 23:05

Der Ungläubige Thomas schrieb:
-------------------------------------------------------
> PFMJI- ich hab' seit einigen Jahren den Eindruck,
> dass in Austria alles, was irgendwie an die Ära
> Valousek erinnern könnte, eliminiert werden soll.
>
> Weshalb? Das hat vom Ausland aus betrachtet eher
> schon irrationale Züge.
> Obs 1014, 1822 oder die 5090 sind.

Eine Verschwörung zwischen ÖBB und NÖVOG um die Spuren der "Ära Valousek" aus zu löschen halte ich schon für eine sehr gewagte Theorie.

> ...
> Das wäre jetzt also etwas, als würde ich einen
> alten Windows-3.1-Rechner auspacken und versuchen
> aufzupeppen.

Der Vergleich hinkt, denn Wagenkästen und Drehgestelle kann man nicht mit einem PC Gehäuse vergleichen.

> ...
> Könnte man die Mittelwagen nicht mit
> Tiefflur-Bereichen ausstatten?

Dazu muss man den Mittelteil ganz neu bauen und die Einstiegsbereiche an den Wagenenden in Sitzbereiche umbauen. Und dann den de fakto Neubau neu zulassen, mit allen Kosten und Risiken.

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