Weiter geht es mit der Bahnhofstour durch die Schweiz. Am Tag 2 ging es in Luzern los:
Bild 1: Das neue Bahnhofsgebäude Luzern aus dem Jahr 1990, entworfen von Santiago Calatrava. Der alte Bahnhof brannte 1971 aus.
Bild 2: Vom alten Bahnhofsgebäude ist noch das Portal übrig geblieben.
Bild 3: Rund um das Gebäude stehen überall Fahrräder. Es wird recht pragmatisch damit umgegangen. Es gibt sehr platzsparende Fahrradständer und die beiden Warnwestenträger im Hintergrund schoben "falsch" geparkte Räder hinter die weiße Linie.
Bild 4: Schönes Interieur eines 1. Klasse-Wagen der Brünig-/Zentralbahn.
Bild 5: Ich haben den Voralpen-Express bis nach Arth-Goldau genommen. Auch dessen Interieur finde ich sehr angenehm.
Bild 6: Weiter ging es mit dem FLIRT der S-Bahn Zug nach Altdorf. Hier finde ich die Innenraumgestaltung und die Farbwahl sehr gelungen.
Bild 7: In Altdorf gibt es einen hervorragend sanierten denkmalgeschützten Güterschuppen. In ihm befinden sich nun Kiosk, Reisezentrum und ein kleiner coop-Markt.
Bild 8: Die 2009 fertiggestellte Sanierung des Gebäudes ist wirklich sehr gelungen.
Bild 9: Hier der Zugang zum coop-"Pronto" Markt. Schön zu sehen, wie auch an einem kleinen Bahnhof ein Dienstleistungszentrum entstehen kann.
Bild 10: Angenehme Atmosphäre im SBB-Reisezentrum in Altdorf
Bild 11: Altdorf war der letzte Bahnhof mit regelmäßigen Regionalverkehrshalten am Gotthard, der lediglich Zwischenbahnsteige hatte. Ein enormes betriebliches Hindernis. 2010 wurde der neue Außenbahnsteig inkl. des neuen Bahnsteigtunnels in Betrieb genommen. Hier geht es vom Hausbahnsteig in den Tunnel.
Bild 12: Und so geht es auf der anderen Seite hinauf zum Außenbahnsteig. Hier gibt es nur diese Rampe als Zugang.
Bild 13: Der neue Außenbahnsteig mit einem Bahnsteigdach aus dem Standardausstattungsprogramm RV 05 für die Regionalbahnhöfe der SBB.
Bild 14: Die nächste besuchte Station war ein kleiner Halt der S-Bahn Zug zwischen Zug und Arth-Goldau: Walchwil Hörndli. Die Station wurde im Dezember 2010 in Betrieb genommen. Guten Wetterschutz bietet der Unterstand aus dem RV 05-Programm.
Bild 15: Tolle Lage der Station. Die Stationen der S-Bahn Zug haben auf dem Perron einen roten Streifen erhalten. Weiter geht es mit dem FLIRT nach Zug Oberwil.
Bild 16: In Zug Oberwil wurde 2010 ein neuer Kreuzungsbahnhof geschaffen. Zeit dem Fahrplanwechsel Ende 2010 fährt die S-Bahn im Halbstundentakt. Hier steht ein FLIRT am neuen Außenbahnsteig.
Bild 17: Gesamtansicht der neuen Station. Gelungen finde ich den Übergang vom Bahnsteig in die Landschaft. Kein Geländer, nur ein dezenter Zaun und alles bereits wieder begrünt.
Bild 18: Nächste Station: Zug Casino. Diese Station ging 2009 in Betrieb und hat das typische Gestaltungsmerkmal einer Zuger S-Bahn-Station: Die rote Wand. Hier ist ein FLIRT in Richtung Walchwil unterwegs.
Bild 19: Die rote Wand ist ein einfaches aber wirkungsvolles Gestaltungsmerkmal.
Bild 20: Der überdachte Bereich ist recht großzügig ausgefallen. Eine Stütze trägt den Namen der Station.
Bild 21: Noch ein Blick auf die Bahnsteigseite. Am Bahnhofsvorplatz entsteht ein Altenheim.
Dann ging es per S-Bahn, IR und IR nach Biel/Bienne, wo das Bahnhofsgebäude in den Jahren 2009 und 2010 modernisiert wurde.
Bild 22: Das imposante Bahnhofsgebäude von Biel/Bienne aus dem Jahr 1923.
Bild 23: Die schicke Empfangshalle des Bahnhofes von Biel/Bienne.
Bild 24: Sehr schön ist die modernisierten Schalterhalle in Biel/Bienne geworden.
Bild 25: Interessant ist, dass in der Schweiz diese Dienstüberwege offenbar fortbestehen. In D werden sie nach Modernisierungsmaßnahmen oftmals abgebaut. (Aufnahme in Biel/Bienne).
Weiter ging es mit dem ICN am Jura-Fuss entlang direkt nach Genf, denn ich hatte noch ein Ziel in Frankreich.
Bild 26: Mit diesem Triebwagen ging es nach Bellegarde. Während die Züge Genf - La Plaine inzwischen mit FLIRT-Triebwagen gefahren werden, fahren die Züge nach Bellegarde jetzt mit den Bem 550-Triebwagen der SBB, die für das französische Signalsystem ausgelegt sind.
Bild 27: Nicht mehr besonders schön sieht das Interieur aus und die Innenraumgestaltung war sicher nie preisverdächtig.
Nach einem kurzen Besuch in Bellegarde (dazu an anderer Stelle später mehr) ging es wieder zurück nach Genf.
Bild 28: Die Empfangshalle des Bahnhofes Genf Cornavin mit einer schönen Schweizkarte. Kurze Zeit später ging es für mich weiter nach Lausanne.
Bild 29: Schön geworden ist die Schalterhalle des Bahnhofes Lausanne.
Für mich ging es dann noch weiter nach Montreux.