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 08/02 - Alpenlandforum 

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Hallo Eisenbahnfreunde!
Am letzten August-Tag 2025 war ein herrlicher Sonntag, so dass meine Frau und ich uns kurzentschlossen die Furka-Dampfbahn vornahmen. Schon die Anreise nach Oberwald war natürlich schön, doch will ich mich auf die Bergstrecke konzentrieren.

1. Der Triebzug der R43 hatte uns von Brig nach Oberwald gebracht und verschwand anschliessend im Furka-Tunnel.

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2. Der geschmackvoll gestaltete, abgestellte Waggon der DFB hatte einen prophetischen Charakter.

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3. Die Abfahrtstafel kündete unseren geplanten Zug an.

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4. Während die Waggons schon frühzeitig bereitstanden, fehlte uns noch die Lokomotive. Aber sie sollte rechtzeitig eintreffen.

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5. Die Zeit reichte für eine kurze Besichtigung des typischen Walliser-Dorfes Oberwald mit seinen Holzhäusern…

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6. … dem bemerkenswerten Friedhof mit seiner einheitlichen Gestaltung der Holzkreuze …

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7. … sowie für die Kirche mit ihrer barocken Ausstattung, die man in einem solchen Bergdorf zunächst einmal nicht erwartet.

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8. Zurück am Bahnhof war dort gerade ein Glacier-Express eingelaufen. Im Vordergrund die Zahnstangen der DFB sowie die von Hand betriebene Drehscheibe. Der Rauch im Hintergrund kündete uns schon an, dass die Lok eingetroffen sein musste.

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9. Lok 102 der Matterhorn-Gotthard-Bahn mit dem Wappen von «Altdorf» musste den Glacier-Express Richtung Osten ziehen.

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10. Die Dampflok setzt sich vor den Zug über die Furka-Bergstrecke.

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11. Ohne Lampe und Wasserkran war leider kein freier Blick auf die Lokomotive möglich. Aber auch so macht sie sich gut in ihrem Ambiente.

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12. Die Vorbereitungen der Fahrt werden vom Personal intensiv diskutiert. Die Jugend ist erfreulicherweise auch engagiert.

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13. Ein Blick auf das Gestänge der Lok.

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14. Das Wasserfassen ist eine unverzichtbare Massnahme bei der Bereitstellung des Zuges.

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15. Der Unterschied zwischen 1. und 2. Klasse ist beträchtlich, nicht nur im Komfort, sondern auch im Fahrpreis.

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16. Der Löschzug, der dem Dampfzug in kurzem Abstand folgt, damit der Wald nicht in Brand gerät, wurde ebenfalls bereitgestellt und von einer Diesellok befördert.

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17. Auf geht’s, gleich am Anfang mit mächtiger Rauchentwicklung.

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18. Man ist rasch auf engen Gebirgs-«Pfaden», über die sich der Zug schlängelt.

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19. Ein kurzer Blick auf die Zahnstangen zwischen den Gleisen, die ein sicheres Vorankommen gewährleisten.

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20. Vor uns die Passtrasse, die sich in vielen Serpentinen den Berg hoch windet. Die Brücke am rechten Bildrand wird wenig später den Zug auf die andere Flussseite tragen.

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21. In Gletsch war schon ein weiteres Wasserfassen angesagt. Die Dame am rechten Bildrand war nicht bereit, sich aus dem Staub zu machen. Ich war nicht der einzige Fotograf, der sich darüber ärgerte.

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22. Der Bahnhof von Gletsch auf der anderen Seite des Rotten, bekannter als die Rhone.

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23. Vom Rhone-Gletscher ist im unteren Teil nicht mehr viel verblieben.

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24. Interessante Felsformationen, durchzogen von halb versteckten Wasserläufen.

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25. Ehe es in den Scheiteltunnel ging, mussten wir den Gegenzug abwarten, was den Reisenden Gelegenheit zu einem kleinen Spaziergang am Gleis oder zu einem kleinen Aufstieg bot, um die Szene fotografisch einzufangen.

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26. Hier Zug und Gegenzug am Haltepunkt vor dem Scheiteltunnel.

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27. Zuerst fuhr der Zug Richtung Oberwald weiter mit dem Tender voraus.

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28. Links verschwindet der kleine Zug beinahe angesichts der Grösse des Bergmassivs.

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29. Der Tunnel ist durchquert, er raucht noch ein wenig nach.

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30. Der Zug an der Bergstation, rechts die etwas oberhalb frisch entsprungene Reuss.

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31. Umsetzen der Lok, weil sie auf der Drehscheibe gewendet werden muss, damit sie bergab mit Tender voraus fahren kann.

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32. Auf dem Weg zur Drehscheibe.

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33. Die junge Generation wollte ausprobieren, ob sie die Scheibe gedreht bekommt. Das «Spiel» hat geklappt und die bereitstehenden Erwachsenen mussten nicht eingreifen.

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34. Der Stationsvorstand hat auch hoch in den Bergen seinen eigenen Bereich.

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35. Der Zug steht bereit für die Abfahrt nach Realp.

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36. Weiter abwärts geht es durch das Reusstal.

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37. Voraus die Brücke, die im Winter jeweils demontiert wird, damit die Lawinen sie nicht mit wegreissen.

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38. In Realp angekommen wirkt das ganze Umfeld recht unspektakulär. Nach einigen Hundert Metern Fussweg steht am «normalen» Bahnhof der Autotransportzug, der in 19 Minuten in Oberwald ankommen wird, anstatt die mühsame, aber überaus reizvolle Strecke über den Berg unter die Räder zu nehmen.

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Eine herrliche Reise, die ich allen empfehlen kann, die sie noch nicht gemacht haben! Die vielen reizvollen Landschaftsfotos, die ebenfalls entstanden sind, will ich hier nicht alle präsentieren. Da der Tag sich so herrlich zeigte, sind wir von Realp mit fahrplanmässigen Zügen die Strecke des Glacier-Express über Andermatt und Disentis durch die Rheinschlucht nach Chur weitergefahren: es war ein wunderschöner Tag.

Ich hoffe, das Mitreisen hat gefallen und animiert zu eigenen Unternehmungen dieser Art.

Herzliche Grüsse
Martin

Martin K.

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.08.26 21:44.
Hallo Martin!
Vielen Dank für die traumhaften Bilder. Wenn man allerdings die Reste des Furkagletschers betrachtet, kommt einem das pure Grausen vor der Zukunft.

LG Heinrich

Re: [CH] Mit dem Dampfzug über die Furka-Bergstrecke (38 B.)

geschrieben von: T3

Datum: 04.08.26 08:44

HGM schrieb:
Hallo Martin!
Vielen Dank für die traumhaften Bilder. Wenn man allerdings die Reste des Furkagletschers betrachtet, kommt einem das pure Grausen vor der Zukunft.
Du brauchst dir da keine so großen Sorgen machen. Wir befinden uns am Ende der "kleinen Eiszeit", die ca. im 12. Jahrhundert begann und ihren Höhepunkt im späten Mittelalter hatte, als in Amsterdam die Grachten und in London die Themse wochenlang zufroren, die Gletscher sind sehr stark gewachsen. und nach dem 30-jährigen Krieg sich die Bevölkerungszahlen wieder erholten, das aber bei gleichbleibender Lebensmittelproduktion, was dann Hungersnöte im 17.Jahrhundert auslöste und dann auch die franz. Revolution. Erst um 1810 - 1850 begann sich das Klima auf das heutige Niveau einzupendeln. Das Ganze ist in einen Gesamtzyklus der Erde und Sonne im Zeitrahmen von 4000 - 6000 Jahren zu sehen.
Kleine Eiszeit
Hallo Martin,

meinen herzliche Dank für Deinen Bericht. Und speziell das Bild mit den ersten beiden Achsen der HG 4/4 hat mich erfreut. Ungleichförmig übersetzende Getriebe im Adhäsions- und Zahnradtriebwerk sprechen mich als ehemaligen „Getriebetypen“ massiv an! Aber diese Lösungen verschwinden, ebenso wie diese kümmerlichen Eisreste des Rhonegletschers. Und ja, ich kenne die Gegend 😎

Mit freundlichen Grüßen / Wolfgang
HGM schrieb:
Hallo Martin!
Vielen Dank für die traumhaften Bilder. Wenn man allerdings die Reste des Furkagletschers betrachtet, kommt einem das pure Grausen vor der Zukunft.
ja, Damals war man schon der Meinung, der sei sehr geschmolzen:
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Gruss Leo
T3 schrieb:
HGM schrieb:
Hallo Martin!
Vielen Dank für die traumhaften Bilder. Wenn man allerdings die Reste des Furkagletschers betrachtet, kommt einem das pure Grausen vor der Zukunft.
Du brauchst dir da keine so großen Sorgen machen. Wir befinden uns am Ende der "kleinen Eiszeit", die ca. im 12. Jahrhundert begann und ihren Höhepunkt im späten Mittelalter hatte, als in Amsterdam die Grachten und in London die Themse wochenlang zufroren, die Gletscher sind sehr stark gewachsen. und nach dem 30-jährigen Krieg sich die Bevölkerungszahlen wieder erholten, das aber bei gleichbleibender Lebensmittelproduktion, was dann Hungersnöte im 17.Jahrhundert auslöste und dann auch die franz. Revolution. Erst um 1810 - 1850 begann sich das Klima auf das heutige Niveau einzupendeln. Das Ganze ist in einen Gesamtzyklus der Erde und Sonne im Zeitrahmen von 4000 - 6000 Jahren zu sehen.
Kleine Eiszeit
Wie ist es denn dann zu erklären, dass wir jetzt schon deutlich über dem Temperaturniveau liegen, das wir vor Beginn der kleinen Eiszeit hatten? Das Problem ist doch, dass wir in den letzten 50 Jahren stärkere Veränderungen hatten als es sonst in den zitierten 4000 bis 6000 Jahren jemals gab - und zwar nicht nur kontinental wie bei Eiszeiten, sondern global.
Also wenn man schon Wissenschaft ignorieren will (und was das in einem Land wie unserem bedeutet, dass im wesentlichen durch Wissenschaft und Ingenieurskunst groß geworden ist, mag ich mir auch noch nichta ausmalen), dann bitte nicht auch noch auf sie beziehen .
Zu Bild 23. Vom Rhonegeletscher ist sowohl von der Bahnstrecke, aber auch von der leicht höher verlaufenden Furka-Passstrasse aus, schon seit vielen Jahren gar nichts mehr zu sehen. Auf dem Foto sind ausschliesslich helle Felsen zu sehen. Wasser vom Rhonegletscher fliesst dagegen ständig in grossen Mengen über die Felsen hinab ins Tal und bildet die Rotten, wie die Rhone im Oberwallis heisst.
Georg

Schöner Bilderbogen. Danke. (o.w.T)

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 04.08.26 21:45

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Grüsse, Krischan.

"Mich über Dinge aufregen, die mich ärgern, regt mich zusätzlich auf, weil es mich im Grunde ärgert, dass es mich aufregt!"

(Unbekannt)





Re: Bild 1 ist nicht der Furkatunnel

geschrieben von: der Wedeler

Datum: 04.08.26 21:52

Hallo Martkn,

Schöne Bilderstrecke, kenne ich auch so, obwohl der Dampfzug bei meinem Besuch leider nur ab Gletsch fuhr.

Bild 1 zeigt den Stephan-Holzer-Tunnel. Der Furka-Basistunnel ist noch ca. 1.500 m entfernt.

Viele Grüße
Heiko
Danke für Deinen sehr gut bebilderten Beitrag.
Zu Bild 7:
In Ländlichen, Katholischen Gebieten sind die Kirchen vielfach so.
Die Leute waren vielfach den den Naturgefahren ausgesetzt und somit sehr Gottesfürchtig.
Da wurde Geld für die verschonung vor Gefahren den diversen Heiligen gestiftet, oder auch für die Seelen solcher, die Naturereignissen erlegen sind.
So little das Goms durch viele Lawinen, Sommer durch Wasser.
Hallo e32!
Ja, das Leben in der Gebirgslandschaft des Oberwallis war - und ist heute teilweise immer noch - härter als anderswo. Das zeigt die Grenzen der menschlichen Machbarkeit auf und begünstigt zweifellos die religiöse Praxis, wie man es auch aus anderen Gegenden und Situationen kennt.
Trotzdem war ich überrascht über diese gewaltige "Sakrallandschaft", die die Kirche bot. Denn zum einen musste natürlich ein solcher Ort die Kosten für die Kirchenausstattung irgendwie stemmen, zum anderen braucht es aber auch Handwerker und Künstler, die zu solcher Arbeit fähig sind. Ich hatte leider nicht genug Zeit, um dieser Frage genauer nachzugehen.
Ein Stück unterhalb im Goms, in Münster (Oberwallis), findet sich eine ähnlich reich ausgestattete Kirche, wobei der Ort Münster und seine Kirche etwas grösser sind als Oberwald. Falls es näher interessiert: Darüber ist vor einigen Jahren an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg eine sehr ordentliche Dissertation geschrieben worden: Sarah Gigandet-Imsand, Grundlagen einer theologisch verantworteten Ästhetik am Beispiel des Hochaltars in der Pfarrkirche von Münster im Wallis. Münster: Aschendorff Verlag, 2018. (Die Autorin stammt aus Münster.)
Und noch etwas: Auf dem linken Seitenaltar von Oberwald ist der hl. Josef mit Jesus als Kind dargestellt. Davon habe ich noch eine Detailaufnahme, die ich hier nicht eingestellt habe. Unser Ende Januar plötzlich verstorbener Eisenbahnfreund Olaf (alias "44 115"), der auch kunstgeschichtlich interessiert war, hatte mich mal nach Darstellungen von Josef mit Jesuskind gefragt. Denn seiner Auffassung nach stand Josef im Vergleich zu Maria allzu sehr im Hintergrund. Die Beobachtung stimmt natürlich, aber das ist so schon in der Bibel grundgelegt... In Oberwald kommt Josef auf dem Seitenalter immerhin voll zur Geltung.
Herzlichen Gruss
Martin

Martin K.

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@Augustius Hipponensis
Diese "Kirchenausstattungen " entstanden suksessive über Jahrzehnten.
Es gab/ gibt dafür Betriebe, die solches herstellten und lieferten. So vielfach aus dem Ausland.
Also vielfach kein Einheimisches Schaffen.
Vielfach wurde immer wieder, wie erwähnt, wieder was bestellt, wenn das Geld zusammen war.so predigten die Geistlichen, er wolle diesen "Heiligen " in der Kirche haben und samelte Geld, oder sagen wir "Ablass " 😀.
Der Nachfolger wollte dann wiederum einen anderen "Heiligen ", es ging so immer weiter.

Wunderschöne Strecke, danke für den Bericht (o.w.T)

geschrieben von: V200035

Datum: 06.08.26 19:51

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Gruß

V200035
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