geschrieben von: diema2054
Datum: 24.07.26 10:56
geschrieben von: MrEnglish
Datum: 24.07.26 11:53
geschrieben von: telefonbahner
Datum: 24.07.26 14:24
geschrieben von: Wrzlbrnft.
Datum: 24.07.26 15:26
geschrieben von: PKP Cargo
Datum: 24.07.26 16:39
geschrieben von: Matthias Muschke
Datum: 24.07.26 19:20
Hi,Weil dann eine ganze Menge Leute wissen, wann, wo und wofür du deine 8,45 ausgegeben hast, während sie sonst nur wüssten, wann und wo du 10 SFR geholt hast.
das manche Leute keine Apps nutzen wollen oder können versteh ich noch, aber warum manche Leute ums verrecken nur mit Bargeld bezahlen wollen versteh ich überhaupt nicht. Immerhin befindet sich doch im selben Geldbeutel die Kontokarte, also warum erst zur Bank gehen um Bargeld abzuheben, wenn man mit der Karte direkt am Automaten zahlen kann, und es wird bei 8,45 CHF auch nur 8,45 CHF abgebucht, wenn man Bargeld nutzt muss man 10 CHF abheben und der Rest liegt dann ungenutzt im Geldbeitel herum.
Gruß Marc (der alles was geht bequem mit der Karte zahlt)
geschrieben von: kbs755
Datum: 24.07.26 19:59
geschrieben von: Dieselpower-WW
Datum: 24.07.26 22:15
geschrieben von: kbs755
Datum: 24.07.26 22:21
geschrieben von: jsbach
Datum: 24.07.26 22:54
geschrieben von: PKP Cargo
Datum: 24.07.26 23:15
Hallo...Hi,
Jetzt mal im Ernst, Du bezeichnest Barzahlung als umständlich, weil dann das Restgeld "im Portemonnaie" herumliegt?
Satire solltest Du als solche kennzeichnen!
Anders herum wird ein Schuh draus, mein Portemonnaie kann nie unbemerkt ins Soll rutschen, wenn die Kohle alle ist. Und das merke ich mit einem Blick - noch vor der peinlichen Situation, wenn das Lesegerät die mangelnde Deckung an alle im Laden sichtbar ausplaudert...das sehe ich, BEVOR ich etwas kaufen will, für das die Deckung nicht reicht...
Nur Bares ist wahres - und wie viel Bares ich wofür ausgebe, geht eigentlich keinen Zahlungsdienstleister, Konsumforscher oder Bänker etwas an - und den geldgierigen Fiskus gerade drei mal nicht. Was nicht heißt, daß ich nicht auch Kartenzahlung nutze, aber mir geht der bargeldlos und digital-Hype auch tierisch auf den Sack!
Gruß Marko
geschrieben von: Dieselpower-WW
Datum: 25.07.26 01:23
geschrieben von: kaufhalle
Datum: 25.07.26 11:38
Hoffentlich hängt man die Kosten dafür nicht der Allgemeinheit um, sondern lässt die zahlen die ständig unter Verfolgungswahn leiden.
geschrieben von: no-night
Datum: 25.07.26 12:13
geschrieben von: Max__Mustermann
Datum: 25.07.26 13:23
Ohne mich der völlig unangemessenen Wortwahl anzuschließen: Die Schweiz ist bereits so weit, ohne Fahrkartenkauf-App zahlt man drauf. Z. B. bei der Jurabahn. Da gibt es Haltepunkte ohne Fahrkartenautomat. Im Zug gibt es Fahrkartenautomaten, aber die verkaufen nur für das eigene Netz. Anrechnung als Anfangsstrecke auf den eigentlich beabsichtigten Fahrschein bei dessen späterem Kauf findet nicht statt.gibt es in der Schweiz nicht eigentlich eine Pflicht zur durchgehenden Abfertigung?
geschrieben von: kaufhalle
Datum: 25.07.26 14:09
kaufhalle schrieb:Ohne mich der völlig unangemessenen Wortwahl anzuschließen: Die Schweiz ist bereits so weit, ohne Fahrkartenkauf-App zahlt man drauf. Z. B. bei der Jurabahn. Da gibt es Haltepunkte ohne Fahrkartenautomat. Im Zug gibt es Fahrkartenautomaten, aber die verkaufen nur für das eigene Netz. Anrechnung als Anfangsstrecke auf den eigentlich beabsichtigten Fahrschein bei dessen späterem Kauf findet nicht statt.gibt es in der Schweiz nicht eigentlich eine Pflicht zur durchgehenden Abfertigung?
geschrieben von: Shadow200
Datum: 26.07.26 09:28
geschrieben von: Shadow200
Datum: 26.07.26 09:29
Hoffentlich hängt man die Kosten dafür nicht der Allgemeinheit um, sondern lässt die zahlen die ständig unter Verfolgungswahn leiden.Hoffentlich müssen die App Fetuschisten endlich für die Entwicklung der Apps und der ganzen Überwachungssoftware dahinter bezahlen!
geschrieben von: MrEnglish
Datum: 26.07.26 10:22
geschrieben von: 4076
Datum: 26.07.26 19:19
geschrieben von: Max__Mustermann
Datum: 26.07.26 22:43
In Tschechien ist es bei vielen Fahrscheinautomaten nur noch möglich, den Fahrschein auf die Kreditkarte zu laden, es gibt keinen Ausdruck mehr.also bei den Automaten der CD habe ich so eine Lösung noch nicht gesehen. In der Tram in Prag gibts auch Ausdrucke.
geschrieben von: 4076
Datum: 27.07.26 07:47
geschrieben von: Max__Mustermann
Datum: 27.07.26 11:09
Dann fahr mal nach Brno, Ostrava oder Plzen.Bei meinem letzten Besuch in Plzen gab es fast das gleiche System wie in Prag, Kreditkarte mit Auswahlmöglichkeiten und anschließend Belegdruck.
geschrieben von: bollisee
Datum: 28.07.26 19:02
Hoffentlich hängt man die Kosten dafür nicht der Allgemeinheit um, sondern lässt die zahlen die ständig unter Verfolgungswahn leiden.Dann sollte man aber Leuten wie Dir die Kosten für die Buchung der Kartenzahlung auf den Kaufpreis aufschlagen oder direkt von Deinem Konto einziehen. Den zahlen die Barzahler nämlich mit.
geschrieben von: Node
Datum: 28.07.26 21:17
4076 schrieb:Die kreditkartenbasierten Check-In-Systeme machen z.B. das Reisen mit Kindern deutlich umständlicher, da meist nur 1 Fahrt pro Karte geht.Dann fahr mal nach Brno, Ostrava oder Plzen.Bei meinem letzten Besuch in Plzen gab es fast das gleiche System wie in Prag, Kreditkarte mit Auswahlmöglichkeiten und anschließend Belegdruck.
Ob sie zwischenzeitlich die Geräte getauscht haben, konnte ich nicht herausfinden, allerdings gibt es zumindest laut Webseite weiterhin klassische Papiertickets im Vorverkauf gegen Bargeld.
geschrieben von: worldtradesurfer
Datum: 28.07.26 21:23
Ich empfehle eine Reise nach Schweden, da bekommt man mit Bargeld (seit etlichen Jahren) fast nichts mehr. Alles kann nur noch bargeldlos bezahlt werden.Die Regierung in Schweden steuert nun zum Glück auch mit den ersten Gesetzen dagegen. Supermärkte und Apotheken müssen wieder Bargeld annehmen.
geschrieben von: Fastrider
Datum: 28.07.26 23:18
Hi,Es gibt einen viel simpleren Grund: Gebühren. Bei meinem letzten Polen Urlaub wurde für jede Kartenzahlung 2 EUR verrechnet, für eine Abhebung von. 1500 PLN nur6 EUR.
das manche Leute keine Apps nutzen wollen oder können versteh ich noch, aber warum manche Leute ums verrecken nur mit Bargeld bezahlen wollen versteh ich überhaupt nicht.
geschrieben von: Fastrider
Datum: 28.07.26 23:22
kaufhalle schrieb:Es gibt Privatbahnen mit Haustarif (MGB) und welche mit SBB Tarif (RhB). Bei Haustarif ist wurscht, weil der einfach additiv drauf kommt.Ohne mich der völlig unangemessenen Wortwahl anzuschließen: Die Schweiz ist bereits so weit, ohne Fahrkartenkauf-App zahlt man drauf. Z. B. bei der Jurabahn. Da gibt es Haltepunkte ohne Fahrkartenautomat. Im Zug gibt es Fahrkartenautomaten, aber die verkaufen nur für das eigene Netz. Anrechnung als Anfangsstrecke auf den eigentlich beabsichtigten Fahrschein bei dessen späterem Kauf findet nicht statt.gibt es in der Schweiz nicht eigentlich eine Pflicht zur durchgehenden Abfertigung?
geschrieben von: Fastrider
Datum: 28.07.26 23:35
Ja, dieser Digitalzwang trifft nicht nur die Hardcoreverweigerer.
Die kreditkartenbasierten Check-In-Systeme machen z.B. das Reisen mit Kindern deutlich umständlicher, da meist nur 1 Fahrt pro Karte geht.
geschrieben von: MrEnglish
Datum: 29.07.26 01:31
Dann sollte man aber Leuten wie Dir die Kosten für die Buchung der Kartenzahlung auf den Kaufpreis aufschlagen oder direkt von Deinem Konto einziehen. Den zahlen die Barzahler nämlich mit.Und du glaubst echt Bargeldhandling kostet nichts? Gerade bei Automaten an jeden Popelbahnhof ist das teuer. Und wenn jeder Busfahrer mit Bargeld verkauft, kannst du gleich noch Schwund mit einkalkulieren.
geschrieben von: Sven Jähnig
Datum: 30.07.26 09:26
geschrieben von: Patrick Rudin
Datum: 30.07.26 10:07
geschrieben von: MrEnglish
Datum: 30.07.26 16:19
Es muss dabei ja nicht einmal um den Willen gehen, sondern oft auch im die technische Möglichkeit.Das löst das Problem nicht. Automaten an jeder Milchkanne sind teuer, Personal auf jedem Zug auch und Fahrerverkauf beim Busfahrer behindert den pünktlichen Betrieb. Den Weg hin zu Applösungen geht man um genau diese Probleme anzugehen. Das kann man mit keiner anonymen Karte abbilden. Was allerdings ganz hilfreich ist, ist sowohl die Nutzung von defacto Standardapps, wie dem DB Navigator und die Möglichkeit die Apps ohne Nutzerkonto benutzen zu können, bzw. einfach eine Website zu verwenden und das Ticket per PDF zu bekommen. Das kann man sogar ohne Angabe einer Mailadresse umsetzen, aber das birgt dann halt wieder die Gefahr, dass beim Download des Tickets was schief geht und man dann keinen Nachweis hat, dass man das gekauft hat.
Eine Gegebenheit gerade aus dieser Woche: Bekannte aus Japan zu Besuch in Deutschland, wollte ihr zeigen, wie man Tickets per App holt. Suche nach der örtlichen App im Store gibt kein Ergebnis. Schicke ihr den Link zu: "Diese App ist in Ihrer Region nicht verfügbar"
Die App ist offenbar regionlocked und der japanische Store ist nicht freigeschaltet.
Andersrum können auch technische Hürden bestehen - selbst wenn ich in Tokyo an die Mobile Suica-App rankommen sollte, wird sie nicht funktionieren, weil den Handys für den westlichen Markt normalerweise der nötige FeliCa-Chip fehlt.
In Japan (und vielen anderen Ländern) kann ich mir für 500 Yen eine anonyme Prepaidkarte holen und komm damit überall hin. In Europa werden die Alternativen immer weniger.
In Japan konnte ich immer alles bar bezahlen, bei jedem Busfahrer, in jedem Tram, an jeder Haltestelle. Musste mir nie Gedanken darüber machen, das falsche Zahlungsmittel zu haben. Landesweit. Das war letztmals 2019. Hat sich das geändert?Jein. Im Großraum Tokyo gibt es inzwischen Sperrendurchgänge, die nur noch für Fahrgäste mit Chipkarten zugänglich sind. Dies vor allem auch, um Personalkosten zu sparen - diese Durchgänge sind dann nicht mehr personalbesetzt. Man kann immer noch mit Bargeld Papierfahrkarten kaufen, aber halt nicht mehr an jedem Eingang/Ausgang den Bahnhof betreten bzw verlassen.
geschrieben von: Max__Mustermann
Datum: 31.07.26 09:33
Fahrerverkauf beim Busfahrer behindert den pünktlichen Betrieb.Ach komm, in der Pauschalität ist das doch übertrieben. Mag auf Großstadtverkehr zutreffen, in Kleinstädten oder am Land ist das meiner Meinung nach ausschließlich vorgeschoben.
Das Problem ist auch, dass viele Apps oder Zahlungsmittel im Ausland nicht funktionieren. Das liegt daran, dass sich Apps an ausländischen Telefonnummern aufhängen, dass ein FeliCa Chip im Handy fehlt oder dass digitale Zahlungsmittel im Ausland nur eingeschränkt funktionieren.
Es verändert sich also auch in Japan was. Aber man kann natürlich jederzeit gegen Bargeld eine anonyme Suica/Icoca/Pasmo/wasauchimmer kaufen, diese mit Bargeld aufladen und damit kontaktlos bezahlen. Den in Europa so häufigen Smartphone-Zwang sehe ich in Japan nicht.
Den in Europa so häufigen Smartphone-Zwang sehe ich in Japan nicht.Ich habe ein "Smartphone-Zwang" in Europa noch nie erfahren. Oder nur bei Mietfahrräder - die ich nie nutze. Jetzt wunderte allerdings der Inhaber des Unterkunfts, wo ich gerade auf Urlaub bin, daß ich ihn nicht über WhatsApp kontaktieren kann, was zur Öffnungs der Türen zu Haus und Wohnung nötig gewesen wäre, es konnte aber auch somit gelöst werden.
Ich habe ein "Smartphone-Zwang" in Europa noch nie erfahren.Naja, kommt drauf an: fürs Deutschlandticket gibt's in einigen Regionen de facto einen Smartphone-Zwang, weil es keine Verkaufsstellen mit Chipkartenausgabe gibt. Aktuell kann man das darüber umgehen, dass es Anbieter gibt die eine Karte kostenlos per Post verschicken. Bei Problemen mit der Karte hat man dann aber möglicherweise Mehraufwand.
Es gibt Privatbahnen mit Haustarif (MGB) und welche mit SBB Tarif (RhB). Bei Haustarif ist wurscht, weil der einfach additiv drauf kommt.
Es muss dabei ja nicht einmal um den Willen gehen, sondern oft auch im die technische Möglichkeit.
Eine Gegebenheit gerade aus dieser Woche: Bekannte aus Japan zu Besuch in Deutschland, wollte ihr zeigen, wie man Tickets per App holt. Suche nach der örtlichen App im Store gibt kein Ergebnis. Schicke ihr den Link zu: "Diese App ist in Ihrer Region nicht verfügbar"
Die App ist offenbar regionlocked und der japanische Store ist nicht freigeschaltet.
MrEnglish schrieb:Fahrerverkauf beim Busfahrer behindert den pünktlichen Betrieb.Ach komm, in der Pauschalität ist das doch übertrieben. Mag auf Großstadtverkehr zutreffen, in Kleinstädten oder am Land ist das meiner Meinung nach ausschließlich vorgeschoben.
Wie hat man das denn früher geschafft, als die Quote des Fahrerverkaufs viel höher war? Wenn ich in Bussen mit Fahrerverkauf beobachte, sind das nur einzelne Verkäufe und es findet kein Verspätungsaufbau statt.
Wenn überhaupt kommt es zu Problemen wenn jemand mit mehr als 5 Euro Scheinen zahlen will.
In Deutschland gibt es zumindest im Bahnbereich noch die Regelung, dass bei nicht vorhandenem Automaten entweder Bordverkauf ohne Zuschlag oder gratis Fahrt besteht.
Da auf dieser angeblichen Gratisfahrt manche Leute so gern herumreiten (bzw. wegen der Ausfälle rumheulen): Es gilt keine Gratisfahrt.Wie du eben selbst ausführst, gilt de facto dann doch Gratisfahrt. Ein Fahrgast zwischen zwei Waldbahnstationen ohne Automat hat ja auch gar keine Möglichkeit den Fahrschein nach Beendigung der Fahrt noch nachzulösen, wenn kein ZuB mitfährt.
. Zickigkeiten bei Anerkennung ausländischer Kreditkarten gehen ebensowenig wie Ausschlüsse bestimmter Telefonnummern. Und falls ein Zwang zur App anerkannt sein sollte, könnte damit z. B. die direkte Downloadmöglichkeit von der Seite des Verkehrsbetriebs verpflichtend sein. Wie gesagt, das ist alles noch nicht rechtlich geklärt.Ich habe den Eindruck, das solche Zickigkeiten in den letzten Jahren eher zugenommen haben. Telefon Verifizierungen dienen angeblich der Sicherheit. Verifikatinsdienste wie Verime führen zu Problemen mit ausländischen IBANS.
Ich fürchte, dass irgendwann die Berlin Welcome Card die einzige für Ausländer erwerbbare Fahrkarte ist. Wer nur ins Hotel will, muss halt trotzdem 30 EUR hinlegen. Mag jetzt nach Verschwörungstheorie klingen, aber es gibt Länder, wo man als,Ausländer nicht mehr an eine normale Fahrkarte kommt.Kannst du da eine Liste oder zumindest Beispiele nennen? Für Reiseplanungen ist das ja durchaus interessant.
Ich habe den Eindruck, das solche Zickigkeiten in den letzten Jahren eher zugenommen haben. Telefon Verifizierungen dienen angeblich der Sicherheit. Verifikatinsdienste wie Verime führen zu Problemen mit ausländischen IBANS.
Fastrider schrieb:Ich fürchte, dass irgendwann die Berlin Welcome Card die einzige für Ausländer erwerbbare Fahrkarte ist. Wer nur ins Hotel will, muss halt trotzdem 30 EUR hinlegen. Mag jetzt nach Verschwörungstheorie klingen, aber es gibt Länder, wo man als,Ausländer nicht mehr an eine normale Fahrkarte kommt.Kannst du da eine Liste oder zumindest Beispiele nennen? Für Reiseplanungen ist das ja durchaus interessant.
. Kannst du da eine Liste oder zumindest Beispiele nennen? Für Reiseplanungen ist das ja durchaus interessant.Mal ein paar Beispiele. Was mir oder in meinem Umfeld wirklich passiert ist:
geschrieben von: Fastrider
Datum: 03.08.26 22:20
.Und du glaubst echt Bargeldhandling kostet nichts? Gerade bei Automaten an jeden Popelbahnhof ist das teuer. Und wenn jeder Busfahrer mit Bargeld verkauft, kannst du gleich noch Schwund mit einkalkulieren.Mein Tabsk und Zeitungskioskbhat gemeint, dass für ihn Barzahlung immer noch das günstigste ist. Und in den USA habe ich immer nur Rabatte für Barzahler oder oder Aufschläge für Kartenzahler erlebt, aber nie umgekehrt. In den USA sind Kartengebühren besonders hoch und es ist legal, dass der Ladenbesitzer diese an den Kunden weitergibt.
geschrieben von: ICE11
Datum: 04.08.26 08:52
Hoffentlich hängt man die Kosten dafür nicht der Allgemeinheit um, sondern lässt die zahlen die ständig unter Verfolgungswahn leiden....aber die Kosten für die ganzen Dinge, nach der die mit Digitalisierungswahn immer schreien, z. B. überall USB-Ladesteckdosen, kostenloses W-Lan an jeder Ecke, stabiles Handynetz bis nach Kleinkleckersdorf bis hin zu so Sachen wie der Entsorgung von Althandys und -akkus weil deren Lebenszyklus immer kürzer wird, die darf bzw. soll die Allgemeinheit natürlich ganz selbstverständlich tragen!?
geschrieben von: Radiowaves
Datum: 04.08.26 11:40
Automaten an jeder Milchkanne sind teuer... und stehen je nach Gegend alsbald seltsam aufgebeult bzw. zerfetzt oder mit eingeschlagenem Touchscreen und Flatterband ringsum dort.
Was allerdings ganz hilfreich ist, ist sowohl die Nutzung von defacto Standardapps, wie dem DB Navigator und die Möglichkeit die Apps ohne Nutzerkonto benutzen zu könnenIch bin weder bei Google (noch bei Apple) registriert, ich komme damit auf offiziellem Wege nicht an die Android-Apps heran, die hier, da und dort als Bezahl-Apps oder Zugangs-Apps (DHL-Packstation!) vorgesehen sind. Natürlich könnte ich mir die Apps auch anderswoher als apk beschaffen - nur sind sie dann auch wirklich nicht manipuliert? Gerade wenn das Smartphone als "Zahlungsgerät" verwendet wird und irgendwo Bankzugangsdaten in sich birgt oder private bzw. dienstliche vertrauliche Kommunikation darüber läuft, würde ich da nicht unbedingt Risiken eingehen wollen. Ob eine so installierte App dann auch auf einem nicht mit Google-Konto laufendem Android vollständig und fehlerfrei funktioniert, weiß man vorher auch nicht.
bzw. einfach eine Website zu verwenden und das Ticket per PDF zu bekommenSo mache ich das - das ist aber eigentlich nur am "großen" Bildschirm nebst Maus und Tastatur zu Hause halbwegs ergonomisch möglich. Und seitdem die DB die einzige nicht direkt oder indirekt (via 2FA-App) an Google oder Apple oder Paypal gebundene Bezahlart - die Lastschrift - nach Willkür mit Tink oder Verimi versperrt, ist das auch Risiko. Paarmal musste ich dann abends nach erfolglosem Kaufversuch via bahn.de (klar, dass ich Tink bzw. Verimi nicht mit meinen Daten füttern werde) aufs Fahrrad und 4 km zum nächsten Bahnhof mit DB-FV-Automaten und wieder zurück, damit ich am nächsten Tag ein Ticket habe (zum Flexpreis, so es online überhaupt noch einen Sparpreis gegeben hätte). Sowas geht gar nicht. Schon gar nicht, wenn man z.B. auf Radtour wegen irgendwas (Wetter, größere Panne) gestrandet ist und "mal eben schnell" ein Bahnticket braucht.
geschrieben von: ICE11
Datum: 04.08.26 11:56
aber das kann jederzeit im großen Umfang als Mittel einer "waffenfreien" Kriegsführung gegen die EU oder gegen Gesamt-Europa (also auch die Schweiz) ausgeweitet werden. Man sollte als Staatenverbund für diesen Tag vorbereitet sein. Und wenn es über antiquiert wirkende Fallback-Lösungen wie "Bargeld" läuft.Da braucht es gar keine "Kriegsführung" zu, es reicht auch schon ein fehlerhaftes Update und schon ist die ach so gehypte und moderne digitale Zahlmöglichkeit lahmgelegt. Das ewiggestrige Bargeld hingegen funktioniert immer.
geschrieben von: Dieselpower-WW
Datum: 04.08.26 12:35
geschrieben von: Dieselpower-WW
Datum: 04.08.26 12:43
Da braucht es gar keine "Kriegsführung" zu, es reicht auch schon ein fehlerhaftes Update und schon ist die ach so gehypte und moderne digitale Zahlmöglichkeit lahmgelegt. Das ewiggestrige Bargeld hingegen funktioniert immer.Stromausfall reicht schon, um die Lesegeräte lahmzulegen...
geschrieben von: HSB Tw 44
Datum: 05.08.26 00:42
ICE11 schrieb:Letztens hatte ich den Fall, daß auf mein legales Papier-Zahlungsmittel jemand nicht wechseln konnte (nein, nicht ein Kaugummi mit einem 200€-Schein, sondern als letzter am Ende des Abends 45€ mit einem 100€-Schein; Wechselgeld war halt aufgebraucht).Da braucht es gar keine "Kriegsführung" zu, es reicht auch schon ein fehlerhaftes Update und schon ist die ach so gehypte und moderne digitale Zahlmöglichkeit lahmgelegt. Das ewiggestrige Bargeld hingegen funktioniert immer.Stromausfall reicht schon, um die Lesegeräte lahmzulegen...
Und deshalb habe ich immer Bares im Haus, und wenn es ausländisches, oder 90 Jahre altes aus edlerem Metall als dem heute verwendeten ist....
Aber wir haben ja auch einen Schrank mit verschiedenen Aluhüten, glauben an die Erdscheibe oder an den Klapperstorch - zumindest wenn man andere so hört! 😂
Ich sag immer: Wer zuletzt lacht....
geschrieben von: Fastrider
Datum: 05.08.26 01:09
Ist auch nicht akzeptabel. Da gibts einerseits das Problem mit Minderjährigen. Nicht jede Bank gibt Karten an Minderjährige aus. Und ich möchte meinen Nachwuchs nicht an eine windige Online Bank verweisen, deren eizige Kontaktmöglichkeit eine Telefonnummer in Irland ist.
Mir fehlt da absolut die Kenntnis, ich vermute aber, dass Automaten im Fahrzeug (ohnehin zunehmend gleich mit dem gesamten Fahrgastraum videoüberwacht) in Summe günstiger kommen. Selbst wenn man die nur bargeldlos nutzen könnte, also via "EC-Karte" (girocard), wäre das noch als Notlösung für mich akzeptabel.
geschrieben von: Fastrider
Datum: 05.08.26 01:16
Ich habe keinen einzigen Aluhut zu Hause. Allerdings habe ich erfahren, dass das digitale im Ausland nicht immer funktioniert. Manchmal absichtlich, wie in Russland, meist aber durch Apps, die nicht auf alle Eventualfälle programmiert sind und oft billig hingeklatscht sind. D. Aucie hängen sich dann an einer ausländischen Telefonnummer auf und geben nicht mal Rückmeldung und kreiseln einfach vor sich hin oder die Verifizierungs SMS kommt einfach nicht. Auch an fehlender Hardware im Endgerät scheitert oder weil der Anbieter nicht mit dem heimischen Geldinstitut kommunizieren kann oder das heimische Geldinstitut den Anbieter nicht für vertrauenswürdig hält.
Aber wir haben ja auch einen Schrank mit verschiedenen Aluhüten, glauben an die Erdscheibe oder an den Klapperstorch - zumindest wenn man andere so hört!
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