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Re: ? Zugbildung EC Transalpin ab 12/2025

geschrieben von: philipp

Datum: 15.07.25 23:27

Wie schon geschrieben, stammt das Bild von der Tauernstrecke, genauer gesagt der Falkensteinbrücke auf der Tauern-Südrampe

tbk schrieb:
Wie kommt eine DB-111 dazu, diesen zugteil zu bespannen? Auf welchem teilabschnitt war das?
Diese Komposition verkehrte auf dem Teilabschnitt Klagenfurt-Schwarzach, dort wurden die Wagen (ohne Schlieren) an die aus Graz kommende Stammkomposition Graz-Zürich angehängt.

Auf der Tauernstrecke waren damals DB-Loks nicht nur in internationalen Zügen im Einsatz. Das war wohl effizienter, als die Loks irgendwo in Kärnten lange stehen zu lassen, bis wieder eine Leistung nach Deutschland angestanden hätte.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:15:23:27:40.
tbk schrieb:
Leider haben sich die ÖBB gegen die erhaltung ihrer konventionellen speisewagen entschieden (auch wenn es konzepte zu einer weiteren modernisierung gab) und so wird der Transalpin noch dieses jahr stattdessen einen SBB-speisewagen erhalten (der beim letzten speisekartenvergleich auf ganzer linie teurer war).
Sorry, aber das ist, auf gut österreichisch, ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Ich nützte häufig das Speiseangebot im Railjet und konnte den SBB Service auf einen ECE zwischen München und Bregenz testen. Im einen Fall hast du verzweifeltes Personal das aus persönlicher Notlage heraus Arbeitsbedienungen akzeptieren muss, die selbst in der österreichischen Gastronomie selten sind, auf der anderen Seite hast Du Personal welches - wenn es nicht ohnehin eine Fachausbildung hat - zumindest offensichtlich Berufserfahrung oder zumindest eine sehr fundierte Zweckausbildung hat. In der österreichischen Freßkiste wird alles auf die Speisekarte geknallt was gut klingt - unabhängig davon ob es im Dampfgarer vernünftig zubereitet ist, wohingegen im Schweizer Zugrestaurant die Karte von Profis zusammengestellt wird, welche auch wissen was man als Fertiggericht gut hinbekommt. Convenience Food ist per se nicht schlecht, man muss nur wissen was geht und was nicht.

Ich denke gerade in einem touristischen Zug wie dem Transalpin ist der Businessfraß des Railjet völlig unangebracht und der Schweizer Speisewagen das passende Produkt. Es ist wie überall im Leben, Du bezahlst was Du bekommst. Für mich ist das Preis/Leistungsverhältnis in beiden Speisewagen stimmig. Denn eines ist der österreichische Speisewagen sicher nicht: Teuer! Da habe ich im ICE ein größeres Problem mit Preis und Leistung.

Liebe Grüße
Werner

Mein Inhaltsverzeichnis
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Ich bin nicht gegen Digitalisierung - ich möchte nur das sie mein Leben vereinfacht, ohne das ich finanziell und intellektuell in Vorleistung gehe!
Dafür sind die Getränke sehr teuer. Da ist eine 0,33 Liter Flasche Limonade teurer als im ICE. Auch das Essen finde ich jetzt nicht viel teurer im ICE. Frühstück ist im ICE auch billiger und vor allen in Bio Qualität. Die Bauernbrötchen im ICE sind ihre 1,60 Euro wert. Die Semmel mit ihren 1,20 Euro eher nicht. Also persönlich mag ich ICE lieber als DoN.

SBB kann ich nicht beurteilen, da ich noch nicht genutzt habe.

Frage: Wie sieht es aktuell mit dem Speisewagen im Transalpin aus. Würde für Freitag sicherheitshalber eine Abschiedstour planen und da wäre es blöd, wenn der Speisewagen fehlt. Grüße
Meyer-schlom schrieb:
Frage: Wie sieht es aktuell mit dem Speisewagen im Transalpin aus. Würde für Freitag sicherheitshalber eine Abschiedstour planen und da wäre es blöd, wenn der Speisewagen fehlt. Grüße
Vermutlich ist es wackelig, aufgrund der Störanfälligkeit. Grundsätzlich sind sie wohl noch vorgesehen. Letzten Samstag war er Richtung Zürich eingereiht und bewirtschaftet.



Zum Thema Preis-Leistungs-Verhältnis DB Gastro/DON: hätte jetzt auch gesagt, dass es sich insgesamt grob die Waage hält. Manches ist hier teurer, manches da, wobei tendenziell die DB in den letzten 1,5 Jahren überdurchschnittlich erhöht hat.
Es ist schwierig zu vergleichen, aber im ÖBB-speisewagen finde ich einige warme hauptgerichte unter 15€, wofür ich im SBB-speisewagen schnell über 20€ bin.
Im detail müssten dann noch portionsgrößen, zutaten usw. verglichen werden, und ich maße mir nicht an, gastrokritiker zu sein (geschweige denn den ausbildungsstand des personals einschätzen zu können).
Im vergleich mit der jeweiligen stationären gastronomie stehen wohl beide nicht schlecht da. Die gepfefferten getränkepreise im schweizer wagen wurden schon genannt.
Ein wichtiger aspekt ist im übrigen verfügbarkeit sowohl der technischen einrichtungen als auch der lebensmittel. Was nutzt das schönste angebot, wenn es nicht verfügbar ist? In dieser hinsicht mag die SBB/elvetino besser dastehen.

inaktiv, da kein interesse an meinen inhalten besteht




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:23:22:47:56.
702 schrieb:
welche auch wissen was man als Fertiggericht gut hinbekommt. Convenience Food ist per se nicht schlecht, man muss nur wissen was geht und was nicht.
Stimme zu!


702 schrieb:
Zitat:
Denn eines ist der österreichische Speisewagen sicher nicht: Teuer! Da habe ich im ICE ein größeres Problem mit Preis und Leistung.
Ich besuchte nach mehr als 10 Jahren ein DB-Bordgastronomie vor zwei Wochen, und eigentlich waren die aktuellen Saisonangebote (Banh Mi Sandwich und Thai Curry mit Sheetake-Pilze) sehr gut.

Wenn es aber sich um gutes Essen für gute Preise unterwegs gehen soll, findet man die Antwort weiterhin bei der Dreifaltigkeit von WARS, JLV und Wagon Slovakia. (Wer auch Utasellátó hinzurechnet, befeindet mich keinesfalls, demgegenüber habe ich aber meine eigenen Bedenken aus mehreren Gründen.)
tbk schrieb:
Im vergleich mit der jeweiligen stationären gastronomie stehen wohl beide nicht schlecht da. Die gepfefferten getränkepreise im schweizer wagen wurden schon genannt.
Ein wichtiger aspekt ist im übrigen verfügbarkeit sowohl der technischen einrichtungen als auch der lebensmittel. Was nutzt das schönste angebot, wenn es nicht verfügbar ist? In dieser hinsicht mag die SBB/elvetino besser dastehen.
DoN hatte im Zuge der Pfandeinführung eine ordentliche Preiserhöhung. Die Preise sind leicht teurer geworden, obwohl die 0,5 Liter Pet Flasche durch eine 0,33 Liter Glasflasche ersetzt. Zudem: Wenn man die Flasche mitnehmen will, muss man 60 Cent Pfand zahlen (bei Rückgabe bekommt man natürlich zurück. Wenn ich die aber im nächsten Automat werfe, bekomme ich nur 25 Cent (was eigentlich der Einwegpfand in Österreich ist). Bei der DB wird immer aufs Pfand verzichtet (habe noch nicht mal einen mürrischen Blick kassiert). Gut, dass ist Ländersache und hier ist die SBB klar im Vorteil, aber nur dadurch, dass man dort keine Grünen/Extremisten an die Macht lässt.

Ich habe es bei der ÖBB noch nie erlebt, dass die Kühlung ausgefallen ist. Bei der DB schon einige Male, ist halt blöd, wenn man sich darauf verlässt. Ganzen Tag nur yormas Jause zu essen, mag ich aber auch nicht. SBB kann ich hier nicht beurteilen.

(OT) Pfandflaschen international

geschrieben von: tbk

Datum: 24.07.25 11:55

Klaus Töpfer (CDU), der 1991 die verpackungsverordnung erließ, ist also ein Grüner/Extremist? Aha.
Beim flaschenpfand stört mich vor allem, dass dies nicht international harmonisiert ist. Ich wohne in Österreich und habe noch ein paar deutsche pfandflaschen herumstehen, die mir hier niemand abnimmt; bei der nächsten reise nach Deutschland muss ich daran denken, sie dort zurückzugeben.
Andererseits gibt es in Österreich mehr geld für bierflaschen als in Deutschland, was zu einem pfandtourismus geführt hat.
Was die Schweiz angeht, scheint ein pfandsystem dort nicht mehrheitsfähig und dank guter recyclingdisziplin auch nicht notwendig zu sein:
[swissrecycle.ch]
Fragt sich, warum das anderswo nicht so gut funktioniert. Schweizer halten sich an regeln? (Dafür gibt es dort mit gebühr beaufschlagte kehrichtsäcke, ein system, das ich noch nirgends sonst gesehen habe.)
Auf meinen reisen befülle ich übrigens eigene blechflaschen mit leitungswasser bzw. thermosflaschen mit tee, so umgehe ich das problem, eine pfandflasche mitzunehmen, mit der ich dann im ausland nichts anfangen kann.
(Ja, es sind nur ein paar cent, aber ich bin nun mal in Schwaben geboren ...)

inaktiv, da kein interesse an meinen inhalten besteht




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:24:11:56:03.
702 schrieb:
Sorry, aber das ist, auf gut österreichisch, ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Ich nützte häufig das Speiseangebot im Railjet und konnte den SBB Service auf einen ECE zwischen München und Bregenz testen. Im einen Fall hast du verzweifeltes Personal das aus persönlicher Notlage heraus Arbeitsbedienungen akzeptieren muss, die selbst in der österreichischen Gastronomie selten sind, auf der anderen Seite hast Du Personal welches - wenn es nicht ohnehin eine Fachausbildung hat - zumindest offensichtlich Berufserfahrung oder zumindest eine sehr fundierte Zweckausbildung hat. In der österreichischen Freßkiste wird alles auf die Speisekarte geknallt was gut klingt - unabhängig davon ob es im Dampfgarer vernünftig zubereitet ist, wohingegen im Schweizer Zugrestaurant die Karte von Profis zusammengestellt wird, welche auch wissen was man als Fertiggericht gut hinbekommt. Convenience Food ist per se nicht schlecht, man muss nur wissen was geht und was nicht.

Ich denke gerade in einem touristischen Zug wie dem Transalpin ist der Businessfraß des Railjet völlig unangebracht und der Schweizer Speisewagen das passende Produkt. Es ist wie überall im Leben, Du bezahlst was Du bekommst. Für mich ist das Preis/Leistungsverhältnis in beiden Speisewagen stimmig. Denn eines ist der österreichische Speisewagen sicher nicht: Teuer! Da habe ich im ICE ein größeres Problem mit Preis und Leistung.

Teils harte Worte, aber ich kann dem jedenfalls zustimmen.
Auch nach meiner Erfahrung sind sowohl Servicequalität als auch Qualität der Speisen bei den SBB um Welten besser als bei den mir bekannten ÖBB-Speisewagen.

Dieser Umstand zusammen mit den höheren schweizer Lohnkosten erklärt und rechtfertigt ein komplett anderes Preisniveau.

Ich freue mich auf die höhere Qualität.
Weiß jemand, ob der Speisewagen heute Richtung Zürich eingereiht ist?
So, meine Frage kann ich selbst beantworten: Speisewagen ist beim EC 164 zwar am Zug, aber nur Snack Karte + Frühstück ist verfügbar. Dies ist dauerhaft so, da die Wagen nicht zuverlässig funktionieren. Das hat mir gerade die Mitarbeiterin von DoN bestätigt.

Speisekarte daher wie folgt:

Heurigenstangerl mit Brot
Orientalischer Bulgursalat (Kichererbsen|Kürbis|Paprika)
Premium Sandwich
Gipfelglück (Dauerwurst|Käse|Ei)
Levante Flair (Falafel|Karotte|Humus|Rucola)

sonst gibt es halt noch süßes und salziges und wie gesagr Frühstück. Ich habe jetzt das Gipfelglück gegessen und hat mir sehr gut geschmeckt. Dauerhaft satt wird man halt nicht.
Nur wird das Speisen im Zug weniger leistbar, nicht jeder hat die hohe Kaufkraft, zumal die Speisen bei DoN‘s dich schon genießbar sind…

Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Re: Zum ADpmsz

geschrieben von: Reservierungszettel

Datum: 27.07.25 00:15

Packwagen schrieb:
Danke tbk. Nun, nicht nur die SBB-Bpm haben Velo-Halterungen im Eingangsbereich. Das kennen wir auch von den EC-Wagen der ÖBB. Und trotzdem setzt die ÖBB immer noch diesen besonderen Halbpackwagen ein (mit 1. Klasse!), so z.B. auf der Linie Salzburg-Frankfurt. Dort könnte dieser Wagen aber auch als Depot für die mobile Gastronomie interpretiert werden. Andererseits: Beim Transalpin haben wir einen Speisewagen, die SBB-Bpm mit Velo-Bereich und diesen ADpmsz. Warum sollte sich das ändern?

Daher meine Frage: Gibt es für Österreich und die ÖBB da irgendwelche interne Vorgaben? Ich teile die Ansicht, dass eine reine SBB-Garnitur logischer wäre. Aber bisher sehen wir sehr viele solcher ADpmsz in den Zügen in Österreich.

Aus sicherer Quelle weiß ich das Don bei Zügen die durch München fahren nicht im Adbmpsz sein darf. In diesem Fall ist ein Verkauf in einem Abteilwagen vorgesehen.

Das so viele unterwegs sind wird damit zu tun haben das es ca. 30 davon gibt - aber einiges weniger an Einsatzgebieten.

Re: (OT) Pfandflaschen international

geschrieben von: Reservierungszettel

Datum: 27.07.25 00:35

tbk schrieb:
Beim flaschenpfand stört mich vor allem, dass dies nicht international harmonisiert ist. Ich wohne in Österreich und habe noch ein paar deutsche pfandflaschen herumstehen, die mir hier niemand abnimmt; bei der nächsten reise nach Deutschland muss ich daran denken, sie dort zurückzugeben.
Andererseits gibt es in Österreich mehr geld für bierflaschen als in Deutschland, was zu einem pfandtourismus geführt hat.
Was die Schweiz angeht, scheint ein pfandsystem dort nicht mehrheitsfähig und dank guter recyclingdisziplin auch nicht notwendig zu sein:
[swissrecycle.ch]
Fragt sich, warum das anderswo nicht so gut funktioniert. Schweizer halten sich an regeln? (Dafür gibt es dort mit gebühr beaufschlagte kehrichtsäcke, ein system, das ich noch nirgends sonst gesehen habe.)
Auf meinen reisen befülle ich übrigens eigene blechflaschen mit leitungswasser bzw. thermosflaschen mit tee, so umgehe ich das problem, eine pfandflasche mitzunehmen, mit der ich dann im ausland nichts anfangen kann.
(Ja, es sind nur ein paar cent, aber ich bin nun mal in Schwaben geboren ...)
Warum sollte Pfand international gelten? Das ist aus Abrechnungsgründen nicht möglich - dann müsste das ganze System reformiert werden das macht es noch komplizierter.

Das mit den Bierflaschen ist mehr oder weniger Zufall da die gleichen Flaschenformen verwendet werden.

Das abgeben funktioniert auch nur wenn der Automat auf die Form achtet, hast du einen Automaten der auch den Strichcode scannt funktioniert das Ganze nicht.

Dann bleibt dir nur die Bierflasche in einem Kasten abzugeben - dann klappt es wieder.

Re: (OT) Pfandflaschen international

geschrieben von: tbk

Datum: 27.07.25 09:58

Reservierungszettel schrieb:
Das abgeben funktioniert auch nur wenn der Automat auf die Form achtet, hast du einen Automaten der auch den Strichcode scannt funktioniert das Ganze nicht.
In Österreich wird bei einwegpfand ein symbol verwendet, mehrwegflaschen gibt es schon länger (überwiegend bier) und die sind nicht maschinenlesbar markiert, sondern werden nur über die form erkannt.

Inzwischen wurde das flaschenpfand erhöht, was für biertrinker eine tolle geldanlage war: eine kiste bier zum billigpfand kaufen und mehr geld wieder zurückkriegen. (Aber nicht so viel wie die volle kiste beim kauf gekostet hat, sonst hätte es tatsächlich mal freibier für alle gegeben.)

inaktiv, da kein interesse an meinen inhalten besteht
J-C schrieb:
Nur wird das Speisen im Zug weniger leistbar, nicht jeder hat die hohe Kaufkraft, zumal die Speisen bei DoN‘s dich schon genießbar sind…
Gipfeli 2,60 €, Butterbrezel 4,40 €, Appenzeller Biber 3,80 €. Hilft auch irgendwie über den ärgsten hunger ...

Dann müssten die sparsamen eben ihre warme hauptmahlzeit auf eine tageszeit verlegen, zu der sie nicht im zug sind.

inaktiv, da kein interesse an meinen inhalten besteht
tbk schrieb:
Gipfeli 2,60 €, Butterbrezel 4,40 €, Appenzeller Biber 3,80 €. Hilft auch irgendwie über den ärgsten hunger ...

Dann müssten die sparsamen eben ihre warme hauptmahlzeit auf eine tageszeit verlegen, zu der sie nicht im zug sind.
Wer wirklich sparsam ist, kauft kein "Snack" und insbesondere keine Getränke im Speisewagen sondern vor Reiseantritt in Billa/Spar/Lidl/Rewe/Migros/Coop/was immer. Gerade an solche Dinge macht Gastronomiesektor - egal ob Speisewagen, Kiosken am Bahnhof oder jegliche Dönerbuden - Räuberwirtschaft.

Re: (OT) Pfandflaschen international

geschrieben von: Reservierungszettel

Datum: 28.07.25 00:54

tbk schrieb:
Reservierungszettel schrieb:
Das abgeben funktioniert auch nur wenn der Automat auf die Form achtet, hast du einen Automaten der auch den Strichcode scannt funktioniert das Ganze nicht.
In Österreich wird bei einwegpfand ein symbol verwendet, mehrwegflaschen gibt es schon länger (überwiegend bier) und die sind nicht maschinenlesbar markiert, sondern werden nur über die form erkannt.

Inzwischen wurde das flaschenpfand erhöht, was für biertrinker eine tolle geldanlage war: eine kiste bier zum billigpfand kaufen und mehr geld wieder zurückkriegen. (Aber nicht so viel wie die volle kiste beim kauf gekostet hat, sonst hätte es tatsächlich mal freibier für alle gegeben.)
Dann sollte man zuerst mal das System umstellen damit man euch keine Deutschen Flaschen mehr unterjubeln kann ;)

Re: (OT) Pfandflaschen international

geschrieben von: Meyer-schlom

Datum: 29.07.25 08:47

Das geht aber nicht so leicht. Deutsche Flaschen (Brauhaus Tegernsee, Augustiner und Chiemseer z.B) werden auch in Österreich verkauft. Da ist es wahrscheinlich einfacher, auch in D das Pfand zu erhöhen.
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