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Moderatoren: allgäubahn - MWF
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Re: ? Metropolitan-Wagen verkauft ?

geschrieben von: Sauerlandexpress

Datum: 15.11.21 05:05

Nochmal: die MET-Garnituren sind eine sehr kleine Splittergattung mit sehr spezieller Technik. Ausserdem ist eine grosse HU fällig und die Kosten dafür würde sich auf Grund des hohen Risikos nicht mal FT ans Bein binden.

Re: ! zu den speziellen 101ern

geschrieben von: VTG

Datum: 21.11.21 10:44

Moin
Zudem war es möglich mit aktivierter WTB eine volle Bremsprobe des Zuges von der Lok auszuführen.
Das ausfahren der Trittstufen konnte zentral über Display freigegeben werden.
Aufgerüstet abstellen des gesamten Zuges war möglich.
Anzeigen einer gezogenen Notbremse.
Bremsberechnung per Display



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.11.21 11:17.

Re: ? zu den speziellen 101ern?

geschrieben von: VTG

Datum: 21.11.21 11:34

Ober-Rodener schrieb:
BRM schrieb:
Hallo, dass es für die MET-Garnituren speziell ausgestattete 101er gibt, ist mir soweit bekannt.
Kann jemand mal technisch erklären, was diese 101er mehr können, als ein normale 101? Könnte man mit normaler 101 gar nicht im Wendezugbetrieb (ZWS?) fahren, bzw. was fehlt dann konkret für eine Funktion?
Zitat:
Bespannt werden die beiden Garnituren planmäßig von speziellen Lokomotiven der Baureihe 101. Diese Baureihe ist für eine planmäßige Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h zugelassen.

Speziell für den Metropolitan wurden vier Lokomotiven dieser Baureihe mit zusätzlichen Einrichtungen ausgerüstet (Triebzuglok). Sie verfügen neben einem speziellen Zugbus (WTB-MET) über einen Bordcomputer je Führerstand (DAVIS = Datenvisualisierungsgerät), mit dessen Hilfe der Triebfahrzeugführer des Zuges (wie auch vom Steuerwagenführerraum aus) Diagnosedaten und Schaltzustände (u. a. Störungen) des Wagenzuges abfragen sowie Befehle und Schaltaufträge an alle Subsysteme der Wagen erteilen kann. Beide Systeme sind eine Weiterentwicklung der beim ICE 1 verwendeten Diagnoseeinrichtungen. Die entsprechend ausgerüsteten Lokomotiven waren damals fabrikneu, sie wurden für den Einsatz vor den beiden Metropolitan-Zügen aus der bereits in Fertigung befindlichen Baureihe 101 abgezweigt. Die Triebzuglokausrüstung wurde bereits ab Werksauslieferung eingebaut, der Einsatz der MET-Lokomotiven an den MET-Zügen verzögerte sich jedoch durch die mehrmonatige verspätete Fertigstellung der Triebzüge.
Quelle: [de.wikipedia.org]

Übrigens haben die Wagen laut obiger Quelle auch keine Schraubenkupplungen, sondern eine spezielle Mittelpufferkupplung, so daß
diese Wagen nur in der Werkstatt getrennt werden können.
dabei handelt es sich um die Mittelpuffer-Kurzkupplung der Fa. SAB WABCO BSI
Es gab auch noch eine Notkupplung für diese Kupplungsbauart zur Verwendung mit Schraubenkupplung.
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