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Moderatoren: allgäubahn - MWF

Trari, trara, die Bahnpost ist da... V (m23B)

geschrieben von: rolf koestner

Datum: 13.03.21 22:50

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Trari, trara, die Bahnpost ist da... V




Eigentlich folgt auf Teil 1 ja Teil 2, da ich aber bei der Fortführung bemerkt habe, dass es zweckmäßiger ist, zunächst die einzelnen Wagentypen vorzustellen, werde ich Teil II erst zu einem späteren Zeitpunkt zeigen.


Hier wie gewohnt zunächst der Link zu Teil 1, 3 & 4 dieser Reihe:


Trari, trara, die Bahnpost ist da... - Teil 1 (m20B + viel Text)

Trari, trara, die Bahnpost ist da... - Teil 3 (m26B)

Trari, trara, die Bahnpost ist da... - Teil 4 (m32B)




In der heutigen Folge widmen wir uns der „Königsklasse“ der Bahnpostwagen, der Bauart 1973, die den Höhepunkt in der Entwicklung der Bahnpostwagen in Deutschland darstellte. Gegenüber der Bauart 1967 wiesen die neuen Post mrz-a/26 einige technische Neuerungen auf. Neu war die Verwendung von Scheibenbremsen und die Energieversorgung über die Zugsammelschine. Zudem waren die Wagen für den Einbau der Mittelpufferkupplung vorbereitet. Auch kehrte man zu den zwei doppelten Schiebetüren je Wagenseite zurück, erstmals wurde auch der Packraum ohne Fenster ausgeführt. Alle 200 Wagen der Bauart 1973 wurden ausschließlich als Allesbahnpostwagen ausgeführt. Die Höchstgeschwindigkeit betrug zunächst 140 km/h. Sechzig Wagen wurden in der oceanblau-beigen Reisezugwagenlackierung der DB ausgeliefert, die übrigen 140 im traditionellen grün. Und auch der Grundriß und die Inneneinrichtung wurde überarbeitet, so waren im Beutelgestell nun 64 Richtungen möglich. Vom Einstiegsraum am Handbremsende gelangte man neben dem zentralen Geräteschrank in den Briefraum und auf der anderen Seite über einen kurzen Mittelgang zur Stirnwandtür und zum WC. Der Briefraum war mit Briefverteilfächern, Klapp- und Ausziehtischen und Beutelspannen ausgestattet. Neben dem Briefraum war mittig der Aussackraum angeordnet, gefolgt von der Päckerei. Die Entstaubung erfolgte über die Luftheizungsanlage. Ab 1987 erhielten einige Wagen einen Schwenklift, andere eine Ladegewichtsanzeige.

Die mit der Einführung von IC '79 verbundene Neuordnung des D-Zugnetzes wirkte sich gravierend auf die Verbindungen der Bundespost aus. Das Resultat daraus war der stufenweise Aufbau eines Bahnpost-Nachtnetzes, aber auch die Beförderungen von Bahnpostwagen in IC-Zügen. Die von 1974 bis 1976 ausgelieferten Post mrz-a/26 (zur Erinnerung: m = LüP größer als 24 Meter, r = Hochleistungsbremse mit automatischer Lastabbremsung, z = zentrale Energieversorgung über die Zugsammelschiene) der Bauart 1973 waren wagenbaulich für die in diesen Diensten geforderte Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h geeignet, weshalb die Deutsche Bundespost 1979 bei zahlreichen Wagen mit der Nachrüstung von Magnetschienenbremsen und Schlingerdämpfern zwischen Drehgestell und Wagenkasten begann. Diese Fahrzeuge wurden dann postintern als Post mrz*** bezeichnet. Mit Eröffnung der Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg wurde ein Teil der 200 km/h schnellen Wagen mit einer Notbremsüberbrückung und einer ep-Bremsausrüstung (ep = elektropneumatische Bremse) ausgestattet. Hinzu kam eine Notfallsprechverbindung zum Lokführer. Die postinterne Bezeichnung lautete nun Post mrz***(ep). Die für 200 km/h ausgerüsteten Post mrz*** erhielten zudem den oceanblau-beigen Bundesbahnanstrich, während die 140 km/h-fähigen Post mrz zunächst im gewohnten chromoxydgrün lackiert wurden, später aber in Einzelfällen ebenfalls blau-beige.

Nach dem Ende der Bahnpost wurden die Wagen noch 1997 ausgemustert und zu einem Großteil an die DB AG verkauft. Der letztgebaute Post mrz 73 120/95 120 befindet sich heute im DB Museum Koblenz.



Bevor ich mit den Bildern der Post mrz beginne, möchte ich noch kurz auf die bereits in Teil 3 erwähnten Post mr-a/26 mit den erhöhten Ladetüren eingehen: Im Jahr 1978 wurden versuchsweise bei zehn Bahnpostwagen der Bauart 1958 die Doppelladetüren 2/2 a zum Transport von Paketrollbehältern im Berlinverkehr auf zwei Meter Höhe umgebaut.

Da die Wagen der Bauart 1967 RIC-fähig waren, versah man fünfzehn von ihnen mit einer Mehrspannungsanlage (51 80 00-40 001 bis 015) für internationale Verkehre. Speziell für den Behälterverkehr Nürnberg – Prag versah man drei von ihnen ebenfalls mit einer höheren Doppelladetür 2/2a.


Bild 01: Michael Gehrmann fotografierte den u.a. im Berlinverkehr eingesetzten Post mr-a/26, 50 80 00-33 115-9 (58 116), im Jahre 1995 abgestellt in Nürnberg:

https://abload.de/img/postmr-a-26115nuernbevujaj.jpg


Bild 02: Ebenso hielt er dabei den lange Zeit im Pragverkehr eingesetzten Post mr-a/26, 50 80 00-40 013-7 (67 132) im Bild fest:

https://abload.de/img/postmr-a-26132nuernbe4cjwy.jpg


Nochmals besten Dank an Michael für seine Unterstützung! Kommen wir nun zu den Post mrz:


Bild 03: Am 05. Mai 1986 wird der Post mrz, 50 80 00-35 031-6 (PINT-Nr. 73 031), am Osnabrücker Bahnpostamt bereitgestellt:

https://abload.de/img/postmrz031osnabrueckbg0kzp.jpg


Bild 04: Am 11. Juli 1984 war dort der Post mrz, 50 80 00-35 121-4 (73 121), vorzufinden:

https://abload.de/img/postmrz121osnabrueckblpkuz.jpg


Bild 05: Der Post mrz, 50 80 00-35 137-1 (73 137), hier am 03. August 1984 fällt durch seine gel-
ben Posthörner auf, während die anderen grünen Post mrz alle ein hellbeiges Emblem aufweisen:


https://abload.de/img/postmrz137osnabrueckbldjje.jpg


Bild 06: Noch im selne Jahr war der Wagen am 14. November 1984 an derselben Stelle zu sehen, nun allerdings von der anderen Fahrzeugseite:

https://abload.de/img/postmrz137osnabrueckbf1k3v.jpg


Bild 07: Am 13. September 1985 traf ich in Osnabrück Hbf Po den Post mrz, 50 80 00-35 148-8 (73 148) an:

https://abload.de/img/postmrz148osnabrueckbrujqp.jpg


Bild 08: Erst Anfang April 1989 aus der HU gekommen, präsentiert sich hier der Post mrz, 50 80 00-35 150-4, am 22. Mai jenen Jahres in Osnabrück Hbf Po:

https://abload.de/img/postmrz150osnabrueckhzkk67.jpg




Für den Einsatz in IC-Zügen wurden ab 1979 zahlreiche Post mrz für 200 km/h ertüchtigt, wozu die Fahrzeuge mit Schlingerdämpfern und Magnetschienenbremsen ausgestattet wurden. Die neue Bauartbezeichnung lautete jetzt Post mrz***, wobei die Sternchen allerdings nicht angeschrieben wurden.


Bild 09: Der zum Postamt Köln 3 gehörende Post mrz***, 51 80 00-95 134-4 (73 134), ist am 23. Januar 1989 vor der Bahnpolizeiwache in Osnabrück abgestellt:

https://abload.de/img/postmrz134osnabrueckhqmkfc.jpg


Bild 10:

https://abload.de/img/postmrz134osnabrueckhx1kdl.jpg


Bild 11: Die Lastgrenze betrug bis 140 km/h 20 to, über 140 km/h 12 to:

https://abload.de/img/postmrz134osnabrueckh1ykx7.jpg


Bild 12: Der ebenfalls zum Postamt 3 Köln gehörende Post mrz***, 51 80 00-95 125-2, ist am 24. Oktober 1991 in Münster Hbf zu Gast (Foto: D. Klug):

https://abload.de/img/postmrz125muensterhbfdck16.jpg


Bild 13: In Basel Badischer Bahnhof (Basel Bad Bf) traf ich am 04. Juni 1989 den Post mrz***,
51 80 00-95 097-3, zusammen mit einem Schweizer und einem italienischen Postwagen an:


https://abload.de/img/postmrz097baselbadbf05qjuw.jpg


Bild 14: Der Post mrz***, 51 80 00-95 006-4 (73 006), war am 18. April 1994 bereits mit der ep-Bremse ausgerüstet, als J. Stender ihn im Bf Köln-Deutz in Bild festhielt:

https://abload.de/img/postmrz006koelndeutzbwuj5r.jpg




In Zusammenhang mit dem Produktfarben der Deutschen Bundesbahn, sann auch die Post in der zweiten Hälfte der 80er-Jahre auf einen neuen Auftritt, konnte sich allerdings mit dem von der Bahn vorgesehenen verkehrs-/achatgrau nicht anfreunden und blieb schließlich bei einer modifizierten Variante des grünen Farbanstrichs, ergänzt um einen hellbeigen Zierstreifen oberhalb des Rahmens, analog zur oceanblau-beigen Farbgebung.


Bild 15: Der Post mrz, 50 80 00-35 084-4 (73 084), war am 03. Juni 1989 der erste Bahnpostwagen, der mir in dieser Farbgebung in Karlsruhe Hbf über den Weg lief:

https://abload.de/img/postmrz084karlsruhehbowjc2.jpg


Bild 16:

https://abload.de/img/postmrz084karlsruhehbq9k8c.jpg


Bild 17: Gut zwei Jahre später traf D. Klug ihn am 14. Oktober 1991 in Münster Hbf an:

https://abload.de/img/postmrz084muensterhbfp9j4x.jpg


Bild 18: Bereits am 17. Mai 1989 hatte E.A. Weigert den Post mrz, 50 80 00-35 032-4 (73 032) auf Rangierfahrt in Frankfurt/M. Hbf im Bild festgehalten:

https://abload.de/img/postmrz032frankfurtmaiij89.jpg


Bild 19: Am 22. August 1995 war das Ende der Bahnpost bereits abzusehen, als ich den ep-ertüchtigten
Post mrz***, 50 80 00-95 158-3 (73 158) der nunmehr Deutschen Post AG in Karlsruhe Hbf antraf:


https://abload.de/img/postmrz158karlsruhehbgdkdy.jpg


Bild 20:

https://abload.de/img/postmrz158karlsruhehbxaku5.jpg



Von den 200 hochgeschwindigkeitstauglichen Bahnpostwagen der Bauart Post mrz wurden 175 an die Deutsche Bahn AG abgegeben, die die hochwertigen Laufwerke und Bremsausrüstungen dringend für Wagenumbauten benötigte. Die restlichen, sowie auch ältere Modelle, gingen an andere Bahnen, Museen oder Eisenbahnvereine. Einige davon sind noch heute in betriebsfähigen Zustand erhalten.



Zum Schluß noch ein kurzer Blick in den Bereich der Deutschen Post (DP) nach der Wiedervereinigung: Bereits im Jahre 1987 hatte die DP elf Wagen der Bauart 1954 von der Deutschen Bundespost erworben und mit der Bezeichnung Post -c/26 versehen, wobei das c für „großer Packraum mit Begleiterabteil“ stand. Grund dafür war, dass die Mitführung von Bahnpostwagen der Güterwagenbauart in Reisezügen bei der DR nicht unumstritten war. Die elf Wagen wurden zuvor bei der Bremer Waggonfabrik in Bremen-Hemelingen einer P 2 mit Neulackierung und Neubeschriftung unterzogen. Anschließend ließ die DP die Innenräume leerräumen und die Übergangseinrichtungen stillegen. Mit ihnen wurden dann die in Berlin gedruckten Zeitungen und Zeitschriften, sowie Paketsendungen in Rollbehältern in Reisezügen in die Bezirksstädte und Ballungsräume der DDR befördert. 1990 kamen die Wagen wieder zur DBP wurden aber verkauft oder ausgemustert. Insgesamt sollen sogar neunzehn Wagen der Bauarten 1954 und 1955 zur DP gelangt sein.

Als Ersatz für vierachsige Bahnpostwagen älterer Bauart beschaffte die DP schnellaufende, auch für den grenzüberschreitetenden Verkehr geeignete Neubaufahrzeuge für die Unterwegsbearbeitung von Briefsendungen und den Transport von Rollbehältern. Diese als Post m -bII/24,2 bezeichneten Fahrzeuge besaßen mittig einen großen Briefraum und links und rechts davon die Behälterladeräume.


Bild 21: Am 12. Oktober 1991 konnte ich den nun nach den Regularien der Deutschen Bundespost
als Post r-a/24, 51 50 00-43 865-2 P, bezeichneten Wagen im Hauptbahnhof Halle (Saale) ablichten:


https://abload.de/img/postr-a-24865hallesaaibkxu.jpg



1983/84 beschaffte die DP bei der MEVA in Rumänien 140 gedeckte Güterwagen und reihte sie als Post aa-cl/12,8 in ihren Fahrzeugpark ein. Sie ersetzten vornehmlich ältere Waggons ähnlicher Gattungen. Die Rollbehälter wurden durch in seitlichen Führungen laufende Hubschranken gesichert, ein Hebelwerk mit Spannfedern sorgte für einen Gewichtsausgleich. Auch der Türraum konnte mit Rollbehältern beladen werden. Die Wagen waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h zugelassen und liefen zunehmend auch in Gex-Zügen. Nach Übernahme durch die Deutsche Bundespost im Jahre 1990 wurden die Wagen als Post 2ss-t/12 bezeichnet.


Bild 22: Am 11. April 1994 fotografierte D. Klug den Post 2ss-t/12, 50 50 09-10 072-6 (83 072), am 11. April 1994 im Bf Borna:

https://abload.de/img/drpost2ss-t-12072riescbk1h.jpg


Bild 23: Detailaufnahme vom Post 2ss-t/12, 50 50 09-10 014-8 (83 014) vom Bahnpostamt Dresden, am 10. Oktober 1991 im N 3754 im Bf Riesa:

https://abload.de/img/drpost2ss-t-12014riesjujfg.jpg




Im Jahre 1989 veranlaßte die Deutsche Post die Entwicklung eines zweiachsigen gedeckten Bahnpostwagens der Güterwagenbauart mit gesickten Seitenwänden zum Transport von Rollbehältern, der in größerer Menge gefertigt werden sollte. Die Abnahme erfolgte im November 1990, wobei der Wagen noch die Anschrift „Deutsche Post“, die Gattungsbezeichnung Gbkkgss, sowie Post aa-c/12,8-91 und die Fahrzeugnummer 23 50 176 0 990-2 trug. Die Auslieferung aber erfolgte bereits an die Deutsche Bundespost, die den Wagen als Post 2ss-t/13, 50 80 00-03 716-0, einreihte. Es war der letzte gebaute deutsche Bahnpostwagen. Vielleicht kann ja noch jemand ein Foto dieses Wagens beisteuern?


Nachdem ich nun die Fahrzeuge vorgestellt habe, wird es dann mit dem noch ausstehenden Teil 2 als Fortsetzung des 1. Teils weitergehen.


Bis neulich in diesem Forum

Rolf Köstner





Quellen:

Schmelzle, Peter: Die Post auf der Schiene, 150 Jahre Bahnpost in Deutschland, Deutsche Post AG Bonn 2006

Steindl, Joseph/Wagner, Peter. Typenkompass Deutsche Bahnpostwagen, Transpress-Verlag Stuttgart 2016

Stern, Volkhard: Bahnpost im Einsatz, EK-Verlag Freiburg 2013



Dieser Beitrag erscheint auch im Historischen Forum (HiFo)
[b]

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt auch mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

(Heiner Geißler)

Namen nenne ich jetzt mal keine...




4-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.03.21 13:33.

Re: Trari, trara, die Bahnpost ist da... V (m23B)

geschrieben von: Cossebaude

Datum: 14.03.21 12:09

Grossartig! Besten Dank für diesen Beitrag. Gruss Frank
Hallo,

vielen Dank für diesen wie gewohnt fundierten Beitrag über eine Wagengattung, die vielleicht immer ein wenig im Schatten des Interesses vieler Wagenfreunde stand.
Nach meiner Erinnerung besaß übrigens mindestens ein Wagen noch im Frühjahr 1987 die grüne Lackierung mit altem Posthornsymbol; ich bin mir aber nicht mehr sicher, ob es sich hier um den 00-35 094 oder den 00-35 100 handelte. Beide Wagen liefen u. a. im D 719 Dortmund - München.

Interessant wäre auch einmal zu erfahren, wie sich das Zahlenverhältnis von 140 km/h-fähigen zu 200 km/h-fähigen Post mrz 73 im Laufe der Einsatzjahre entwickelt hat. Einer der oben erwähnten Wagen zumindest war im Juli 1989 bereits als 00-95 094 mit einem erneuerten grünen Anstrich und dem neuen Posthornsymbol im Einsatz.

Viele Grüße,
Bremsartsteller

Re: Trari, trara, die Bahnpost ist da... V (m23B)

geschrieben von: K.Malzahn

Datum: 15.03.21 07:48

Moin

Frage zu Bild 1 und 2. Was für Buckel sind das über den Schiebetüren auf Bild 1 und 2?

Bf. Zingst Darßbahn

Re: Trari, trara, die Bahnpost ist da... V (m23B)

geschrieben von: Schranke 17

Datum: 15.03.21 08:29

K.Malzahn schrieb:
Moin

Frage zu Bild 1 und 2. Was für Buckel sind das über den Schiebetüren auf Bild 1 und 2?

Bf. Zingst Darßbahn

(Beiträge) lesen bildet. Nicht nur Bilder anschauen.

---> einfach nochmal versuchen, vielleicht wenn du ausgeschlafen hast ;-)