Hallo Wagenfreunde,
nach etwas längerer Zeit, in der ich ziemlich beschäftigt war, gibt es heute den letzten Satz Fotos der Kreideschlamm-Kesselwagen, die ich vor zwei Monaten in Karlovac aufnehmen konnte. Leider war mein Aufenthalt dort nur kurz, sodass außer diesen neueren, bei Đuro Đaković gebauten Wagen nicht viel weiteres Bildmaterial entstanden ist.
Den Anfang macht dieser „schwangere“ Kesselwagen mit seinem bis auf das Fahrgestell eingedrückten Kessel. Eine Detailaufnahme habe ich davon leider nicht gemacht.
Dieser Wagen besitzt eine andere Leiterbauart. Ich meine, dass es sich dabei sogar um einen belgischen Wagen handelt. Anhand der Haken würde ich vermuten, dass er Ende der 1990er Jahre von Arbel Fauvet Rail gebaut wurde.
Dieser Wagen hat mein besonderes Interesse geweckt, da sein Kessel – soweit ich mich erinnere – nach den „Silver Bullets“ am stärksten eingedrückt war. Leider ist mir der Hersteller des Untergestells nicht bekannt. Der Kessel wurde jedoch von P. MAGYAR in Frankreich gefertigt. Das genaue Baujahr dieses Wagens sowie seine weitere Geschichte sind mir leider ebenfalls nicht bekannt.
Ex OMYA.
Auch dieser Wagen stammt von Arbel Fauvet Rail. Leider habe ich mir das Baujahr hier ebenfalls nicht notiert, ich vermute jedoch, dass er Mitte der 1990er Jahre gebaut wurde.
Bei diesem Wagen ist mir der Hersteller ebenfalls nicht bekannt. Ich vermute jedoch, dass er Anfang der 2000er Jahre gebaut wurde.
Auch dieser Wagen stammt von Arbel Fauvet Rail und wurde vermutlich um 2003 oder 2004 gebaut.
Zu diesem Wagen habe ich bereits im zweiten Teil dieser Kesselwagen-Serie etwas geschrieben. Der entsprechende Beitrag ist unter folgendem Link zu finden:
[
www.drehscheibe-online.de]
Damit wäre das auch der Abschluss zu diesen speziellen Kesselwagen. Weitere Informationen zur Geschichte dieser Wagen, Ergänzungen oder sonstige Daten sind natürlich herzlich willkommen.
Da Karlovac für mich ein neuer Ort war und ich dort noch am Erkunden war, habe ich mich noch nicht ganz heimisch gefühlt. Deshalb wollte ich nicht gleich bei jedem Wagen alle Details genau untersuchen. Das ist eigentlich immer so, wenn ich an einen neuen Ort komme – zuerst muss man sich ein wenig orientieren und die Umgebung kennenlernen.
Grüße, TeapotWagonspotter
FreightWagonCard